Ruhrgebiet

Kaisersaal und Marienkirche am Hansaplatz
01_10
Hoesch-Stahlwerk in Dortmund, undatiert, um 1930?
01_64
Schlepper im Hardenberghafen
01_84
Dortmunder Hafen mit Blick auf das Gebäude der Westfälischen Transportgesellschaft. Vorn: Schlepper M-103 des Reichsschleppbetriebs (RSB), auch als "Monopol". Undatiert, um 1930?
01_85
Pferdefuhrwerk am Hardenberghafen
01_87
Mehrfamilienhaussiedlung in Lütgendortmund im Bereich Westricher Straße (Nr. 77, 79, 81) und Potthöferei - vorn: Hof Gottschalk (in den 1960er Jahren abgerissen), großes Gebäude am linken Bildrand: Ev. Krankenhaus, undatiert, 1930er Jahre? [Detailangaben: Ute Lobisch, Nordkirchen, 7/2013]
01_113
Zeche Glückauf-Tiefbau in Dortmund: Schornsteinkulisse mit  Abraumhalde, Stilllegung 1925, Kokerei 1930, Halde später begrünt
01_138
Eisenbahnzüge auf dem Rangierbahnhof
01_148
Kulisse der Zeche Oberhausen (Eigentümer: Gutehoffnungshütte) - im Vordergrund: Teilansicht Hof Althoff, Osterfeld, undatiert, vor 1925?
01_2809
Vorburg der ehemaligen Wasserburg Vondern in Oberhausen-Osterfeld, erbaut im 16. Jh., Verfall bis ca. 1960, ab 1947 im Besitz der Stadt Oberhausen und allmähliche Wiederherstellung - Schachtanlage rechts: Zeche Vondern (Gutehoffnungshütte), Förderbetrieb 1903-1932, anschließend Verbundbergwerk mit Zeche Jacobi, 1965 Verfüllung der Schächte und Abriss der Tagesanlagen, Gelände seit 1974 Teil der Autobahntrasse A42 (Emscherschnellweg)
01_2811
Pappeln am Rande von Annen (1929 eingemeindet)
01_3072
Bochum-Mitte, Gerberstraße: Baufällige Fachwerkhäuserzeile in Nachbarschaft eines Industriegeländes, undatiert, 1920er Jahre
03_3725
Barackensiedlung am Rande des Hüttenwerks Schalker Verein (Schalker Gruben- und Hüttenverein) in Gelsenkirchen, undatiert, 1920er Jahre
03_3736
Bochum-Wattenscheid, 1973: Friedrich-Ebert-Straße mit Straßenbahnlinie 2 von den Opelwerken Bochum über Wattenscheid und Gelsenkirchen-Schalke nach Gelsenkirchen-Buer. Im Hintergrund: Zeche Holland, Schacht 6 (links, demontiert 1976) und Schacht 4 (im Jahr 2020 noch existent), vorn: Mercedes an der Mündung Hüllerstraße.
03_3983
Bahnübergang der Klöckner Zechenbahn in Castrop-Rauxel. Bildmitte: Straßenbahnlinie 2 nach Dortmund-Brackel, 1965.
03_3984
Trinkhalle am Nordmarkt, Dortmund. Undatiert, um 1980 [?]
03_4113
Castroper Synagoge zwischen den Fachwerkhäusern "Im Ort" (später Simon-Cohen-Platz). Einweihung 1845, Brandzerstörung am 9. November 1938, Ruine nach 1952 abgebrochen. Undatiert, um 1900?
03_4153
Busbahnhof Castrop am Münsterplatz 2001, wichtigster Nahverkehrsknotenpunkt in Castrop-Rauxel. Im Hintergrund der Förderturm der einstigen Zeche Erin/Schacht 7 (technisches Denkmal).
03_4182
Tankstelle vor dem Fördergerüst auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
05_1840
Blick über die Ruhr auf Stiepel (Standort Burg Blankenstein)
10_479
Förderturm auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
10_3522
Stadtteil Osterfeld mit Blick zur Zeche
10_5436
Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
10_10115
Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
10_10116
Jost Beckebaum: "SchachtZeichen" über Zeche Recklinghausen II in Hochlarmark - aufsteigende Ballone markieren stillgelegte Kohleschächte im Ruhrgebiet, ein Projekt im Veranstaltungsjahr "Kulturhauptstadt RUHR.2010"
10_10471
Christopher Benning: Halde Hoppenbruch in Herten
10_10475
Uwe Begoihn: "Noch aktiv" - Zeche Prosper Haniel in Bottrop, fotografiert von der Abraumhalde Haniel aus
10_10487
Gersteinwerk der RWE Power AG an der Lippe bei Werne-Stockum (Kombinationskraftwerk Steinkohle/Erdgas), benannt nach dem Bochumer Landrat Karl Gerstein (1864-1924), Förderer der Elektrifizierung und des Kraftwerkbaus im Ruhrgebiet. Ansicht aus Richtung Hamm-Bockum-Hövel, 2007 [Foto: Gerd Friedrich]
10_10502
Sebastian Menke: Kraftwerk Bergkamen am Datteln-Hamm-Kanal zwischen Werne und Lünen
10_10570
Wohn- und Geschäftshaus in der Gelsenkirchener Altstadt, Bismarckstraße 49-51, erbaut 1926/27, Backsteinexpressionismus, Architekt: Theodor Waßer
10_10931
Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer, Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)

                                                    
                                                
                                                
Haus Berge, Hofseite mit Schlosscafé - erbaut im 16. Jh., seit 1954 Hotelrestaurant
10_10949
Barockes Gartenparterre von Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer - Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)
10_10950
Solarbunker in Gelsenkirchen, ehemaliger Kohle- und Erzbunker der 2004 stillgelegten Hütte Schalker Verein, heute Veranstaltungsort für Künstlergruppen - Wildenbruchstraße, Ortsteil Bulmke-Hüllen
10_10954
Der Alte Schlachthof in Gelsenkirchen-Heßler - erbaut 1913, unter Denkmalschutz, heute Gastronomiebetrieb und Veranstaltungsort, Am Schlachthof 10
10_11003
Veranstaltungshalle KAUE, Gelsenkirchen-Heßler - einstige Waschkaue der Zeche Wilhelmine Victoria (Förderbetrieb 1860-1960), umgebaut 1992 zur Bühne für Kleinkunst und Kabarettveranstaltungen, Wilhelminenstraße 174,
10_11004
Schloss Horst, erbaut im 16. Jahrhundert, Lipperenaissance, 1992 restauriert und umgebaut, heute Kultur- und Bürgerzentrum mit Standesamt und Schlossmuseum (Turfstraße 21)
10_11005
Schloss Horst, erbaut im 16. Jahrhundert, Lipperenaissance, 1992 restauriert und umgebaut nach Plänen von Prof. Jochem Jourdan (Frankfurt), heute Kultur- und Bürgerzentrum mit Standesamt und Schlossmuseum. Im Vordergrund: "Lichtmaschine", kinetisches Kunstobjekt von Adolf Luther (Turfstraße 21)
10_11006
"Nordsternturm", Gelsenkirchen-Horst: Förderturm der ehemaligen Zeche Nordstern, überbaut und aufgestockt, Sitz des Wohnungsunternehmens THS und eines Videokunstmuseums - auf dem Dach: "Herkules", 18 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Monumentalplastik des Gelsenkirchener Künstlers Markus Lüpertz (Nordsternplatz 1)
10_11010
Das WEKA Karree, Gelsenkirchen, Bahnhofstraße: Erbaut 1912 als "Kaufpalast" für das jüdische Unternehmen Gebr. Alsberg AG, Architekten: Walter Klose, Georg Schäfer, Düsseldorf - heute Einkaufsgalerie, Sitz des Blutspendezentrums Gelsenkirchen und diverser Verwaltungen, u. a. des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr
10_11020
Kaufhaus Sinn-Leffers, Gelsenkirchen, Bahnhofstraße 39-47, errichtet 1927/28, Architekt: Bruno Paul
10_11021
Ausgewählte Medien:
0
Bitte wählen Sie Medien mittels Checkboxen aus.
Es gibt viel mehr Medien. Anzeigen?
Lade...