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Gerrit Engelke

Engelke wurde als Sohn eines kaufmännischen Angestellten geboren. Seine Familie wanderte nach Amerika aus, während er in Deutschland blieb. Nach der Volksschule machte er eine Anstreicherlehre. Gleichzeitig begann er zu malen und zu schreiben. Seine Aquarelle und Zeichnungen brachten ihm zwei Preise der Kunstgewerbeschule ein. Durch die Vermittlung Richard Dehmels erschienen seine Gedichte erstmals in der von Paul Zech herausgegebenen Zeitschrift „Das neue Pathos“. Kurz vor Kriegsende starb er nach einer schweren Verwundung in einem englischen Lazarett an der Kanalküste nahe bei Boulogne.

Schriften: Gerrit Engelke. Das Gesamtwerk: Rhythmus des neuen Europa. Hg. von Hermann Blome. München: List 1960; Hannover: Postskriptum-Verlagsgesellschaft 1979.

Veröffentlichungen über Engelke: Gerrit Engelke: Arbeiter u. Dichter. 1890 - 1918. Mit Beitr. von Walter Bauer u.a. Hg. in Verbindung mit dem Archiv für Arbeiterdichtung und Soziale Literatur. Dortmund: Städt. Volksbüchereien 1958 (Dichter und Denker unserer Zeit, Bd. 24) – K. Morawietz: "Mich aber schone, Tod": Gerrit Engelke 1890 - 1918. Hannover: Postskriptum-Verlagsgesellschaft 1979 – K. Morawietz (Hg.): Zwischen Wolken und Grossstadtrauch: warum Engelke lesen?. Dokumentation zum 100. Geburtstag des hannoverschen Dichters Gerrit Engelke. Im Auftrag der Gerrit-Engelke-Gedächtnisstiftung. Hannover: Postskriptum 1992.

Archiv: Verzeichnis der Archivbestände zu den Arbeiterdichtern Paul Zech (1881 - 1946), Gerrit Engelke (1890 - 1918) und Max Barthel (1893 - 1975) / Stadt Dortmund, Fritz-Hüser-Institut für Deutsche und Ausländische Arbeiterliteratur: sowie Übersicht über den Nachlass von Heinrich Lersch (1889 - 1936) und Katalog zur Ausstellung "Arbeiterdichter zu Krieg und Arbeitswelt". Dortmund: Fritz-Hüser-Institut für Dt. und Ausländische Arbeiterliteratur 1984.