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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 1 10:44:20 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 01 Aug 2012 10:44:20 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Hattinger Kinder reisen mit dem fliegenden Vampir
Valerio und seinen Freunden zurueck in die Steinzeit, Hattingen, 14.08.2012
Message-ID: 50190884020000D6000087D5@cl2x-sd2-vs>

Von: "Lars Friedrich"
Datum: 31.07.2012, 12:05


AKTUELL

Hattinger Kinder reisen mit dem fliegenden Vampir
Valerio und seinen Freunden zurück in die Steinzeit

Die Zwillinge Marie und Moritz finden einen echten Vampirzahn.
Den hat der Vampir Valerio verloren und wer den Zahn besitzt,
kann Valerio herbeirufen. Unter seinem Umhang kann Valerio zwei
Personen an alle Orte der Welt bringen und in andere Zeiten. So
erleben die Zwillinge viele Abenteuer. Diesmal geht es mit
Hilfe vieler Hattinger Kinder zurück in die Steinzeit?

Im Rahmen des Hattinger Ferienspaß wird die Hagener
Kinderbuchautorin Dr. Birgit Ebbert am Dienstag, 14. August
2012, ab 11 Uhr in der DUDEN-Schreibwerkstatt gemeinsam mit
Schülerinnen und Schülern zwischen 8 und 12 Jahren die Geschichte
von Marie, Moritz und Valerio in der Steinzeit zu Ende
erzählen. Aufhänger für die kreative Ferienaktion in den Räumen
der Stadtbibliothek Hattingen im Reschop Carré ist die
Steinzeitausstellung des Hattinger Heimatvereins in seinem
Altstadtmuseum im "Bügeleisenhaus". Eine öffentliche Lesung der
neuen Geschichte von Valerio und dem Hattinger
Steinzeitabenteuer für Eltern, Großeltern und alle
Interessierten folgt zu einem späteren Termin.

Die Teilnahme an der halbtägigen DUDEN-Schreibwerkstatt im
Reschop Carré ist kostenlos. Eine telefonische Anmeldung in der
Stadtbibliothek Hattingen unter 204-3555 ist gewünscht.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Hattinger Kinder reisen mit dem fliegenden Vampir
Valerio und seinen Freunden zurück in die Steinzeit

Datum: Dienstag, 14. August 2012, 11 Uhr
Stadtbibliothek Hattingen
Reschop Carré Platz 1
45525 Hattingen
Tel.: 02324-204-3555
URL: http://www.steinzeitausstellung2012.de

Kontakt:
Lars Friedrich
Heimatverein Hattingen Ruhr e.V.
Haldneplatz 1
45525 Hattingen
E-Mail: friedrichlars at googlemail.com
URL: http://www.steinzeitausstellung2012.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 1 10:48:37 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 01 Aug 2012 10:48:37 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Das_groe=C3=9Fte_Kaliber_der_Stadt=3A?=
=?utf-8?q?_Ausstellungsmacher_benoetigt_Waffenbesitzkarte_f=C3=BCr_Walfan?=
=?utf-8?q?gkanone?=
Message-ID: 50190985020000D6000087DA@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 01.08.2012, 10:24


AKTUELL

Das größte Kaliber der Stadt
Ausstellungsmacher benötigt Waffenbesitzkarte für Walfangkanone

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eröffnet am 21.
September seine neue Sonderausstellung "Wale - Riesen der
Meere" im LWL-Museum für Naturkunde in Münster. Ein Thema wird
dort der Walfang und der Schutz der Meeresriesen sein. Eine 1,5
Tonnen schwere Walfangkanone zeigt in diesem
Ausstellungsbereich, welche Geschosse für den industriellen
Walfang eingesetzt werden. Die Harpune mit einem Kaliber von 90
Millimetern ist eine Schenkung des Universitätsmuseums
Amsterdam.

Um das Geschoss aus den Niederlanden überführen zu dürfen,
musste der Ausstellungsmacher und wissenschaftlicher Kurator
Dr. Jan Ole Kriegs eine Waffenbesitzkarte bei den Behörden
beantragen. "Obwohl die Kanone nicht mehr einsatzfähig ist,
fällt sie immer noch unter das Waffenrecht", erklärt Kriegs.
Der Harpunenkopf ist knapp einen halben Meter lang. Beim
Walfang führt die explosive Spitze den getroffenen Tieren
schwere Verletzungen zu. "Nicht umsonst erinnert das rund drei
Meter lange Geschoss an eine militärische Waffe, denn sie wurde
von einer Rüstungsfirma gebaut", so Kriegs. Bei der Überführung
waren das Münsteraner Polizeipräsidium, das Landeskriminalamt
NRW, der Zoll und die niederländische Polizeibehörde
involviert. "Ich hätte es nie für möglich gehalten, einmal
Inhaber einer Waffenbesitzkarte zu werden", sagt der
Wissenschaftler und ehemalige Zivildienstleistende.

Neben dem kommerziellen Walfang wird die Ausstellung sich auch
mit traditionellen Formen des Walfangs befassen. Dazu gehören
Rekonstruktionen steinzeitlicher Harpunen. Mit diesen einfachen
Mitteln jagten die Menschen die Wale für den Eigenbedarf. "Die
Jäger nutzten alles von dem Tier: Fleisch, Fett und Knochenmark
dienten als Nahrung. Sehnen wurden als Schnüre verwendet, und
aus den Knochen wurden Werkzeuge und Schmuck geschnitzt",
erklärt Kriegs. Die beiden 2,7 und 2,9 Meter langen
steinzeitlichen Harpunen wurden auf Grundlage archäologischer
Befunde aus Originalmaterialien (für die Spitze wurden Knochen,
Feuerstein und zum Verkleben Birkenpech verwendet) aufwendig
rekonstruiert. Sie verdeutlichen eine schon zur Steinzeit
raffinierte Technik zum Erlegen großer Wale.

Hintergrund zur Ausstellung:
Die Sonderausstellung "Wale - Riesen der Meere", wird vom 21.
September 2012 bis zum 3. November 2013 im LWL-Museum für
Naturkunde Münster zu sehen sein. Auf rund 1.700 Quadratmetern
werden Lebensraum der Wale, Evolution, Anatomie, Lebensweise
und Fortpflanzung sowie Walfang und Schutz thematisiert. Die
Schau bietet deutschlandweit die größte Themenvielfalt zu
diesen Meeressäugern. Imposante Skelette, lebensechte
Tiermodelle und Organnachbildungen bringen den Besuchern die
Biologie der sanften Riesen näher. NATIONAL GEOGRAPHIC
DEUTSCHLAND ist Medienpartner der Ausstellung.


INFO

LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Str. 285
48161 Münster
Tel.: 02 51.591-05
Fax: 02 51.591-60 98





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 2 11:36:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 02 Aug 2012 11:36:19 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 479, Februar 2012
Message-ID: 501A6633020000D60000885F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 02.08.2012, 11:45


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 479
Februar 2012


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169








ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Krämer, Hermann J.
Historische Ratsschänke: Ein Juwel der Stadt Rüthen
Traditionelle Gaststätte mit künstlerischem Ambiente

Kolnsberg, Wolfgang
Die Botschaft der Auferstehung
Wertvolles Altarbild in der evangelischen Kirche Bad Sassendorf

Brand, Mechtild
Tag und Nacht Zwangsarbeit an der Sperrmauer
Zwangsarbeiter-Lager im Möhnetal nach den Rollbomben-Angriffen
am 17. Mai 1943 (Schluss)

Reding, Paul
Auf Rennöfen entlang der Lippeauen in die Eisenzeit
"Raseneisenerz" war einst Grundmaterial für die Eisengewinnung

Braukmann, Horst
Graf Egbert und der Ostseehandel
Mittelalterliche Handelsbeziehungen der Stadt Soest (Schluss)

Keinemann, Heinz
Wie die Meckingser zu ihrer Eule kamen
Am alten Feuerwehrhaus fand sie einen passenden Platz





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Aug 3 10:37:52 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 03 Aug 2012 10:37:52 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Postkarten - hoffnungslos veraltet oder wieder etwas
Besonderes? LWL-Volkskundler untersuchen das Phaenomen
Message-ID: 501BAA00020000D6000088A1@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 03.08.2012, 10:01


AKTUELL

Postkarten - hoffnungslos veraltet oder wieder etwas Besonderes?
LWL-Volkskundler untersuchen das Phänomen

Wer schreibt denn noch Postkarten, wenn der Urlaubsgruß
schneller und günstiger per SMS, Twitter oder Facebook erledigt
werden kann? "Heute scheint nur noch die Taste für die
45cent-Briefmarke am Markenautomaten daran zu erinnern, daß es
auch Postkarten gab", schrieb jemand in einem Online-Forum.

Heute ist es selbstverständlich, auf Postkarten schöne
Ansichten oder lustige Motive zu sehen, doch als die
"Correspondenzkarte" am 1. Juli 1870 von der Postverwaltung des
Norddeutschen Bundes eingeführt wurde, war an ein Bildmotiv
noch nicht zu denken. "Postkarten stellten zunächst einmal ein
kostengünstiges Medium für kurze Mitteilungen dar", erläutert
Anna Maria Löchteken, die den Postkarten bei der
Volkskundlichen Kommission des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) nachgespürt hat.

Die Postkarte war ab dem ersten Tag ihrer Einführung ein
Verkaufshit und wurde in allen Bevölkerungsschichten schnell
bekannt, als im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 die
Feldpost-Korrespondenzkarte portofrei in die Heimat befördert
wurde. Auch nach Kriegsende war die Beliebtheit ungebrochen, da
nur die Hälfte des Briefportos zu entrichten war.

Mit dem Aufkommen bebilderter Postkarten gewannen die Karte
nochmals an Popularität. Die ersten (selbst) illustrierten
Karten sind schon für das Jahr 1870 bekannt, offiziell wurden
Bildpostkarten/Ansichtskarten aber erst Mitte der 1890er Jahre
von den Postverwaltungen zugelassen. Zuvor empfand man es als
unangebracht, Karten mit Bildern zu verschicken. Da die
Rückseite der Postkarte bis 1905 nur mit der Adresse
beschriftet werden durfte, reichte der Platz auf der Bildseite
kaum für mehr als einen kurzen Gruß. "Einige geschickte
Schreiber schafften es aber dennoch, noch verhältnismäßig
umfangreiche Mitteilungen rund um das Bild unterzubringen", so
Löchteken.

Ab der Jahrhundertwende gehörten Fotopostkarten fest zum
touristischen Reiserepertoire, da breite Bevölkerungsschichten
auf diese Weise in der Lage waren, ihren Urlaubsaufenthalt zu
präsentieren. Diese Erfahrung machte auch der Schriftsteller
Hans Fallada beim Familienurlaub in seiner Jugend zu Beginn des
20. Jahrhunderts: "Ansichtspostkarten mußten geschrieben werden,
an jeden erdenklichen Bekannten und Verwandten. Sie waren ein
Beweis, daß man in einer Sommerfrische gewesen war, und im
übrigen schickte sich dieser Gruß aus Ferientagen."

Auch die Westfalen grüßten fleißig von den verschiedensten
Ausflugszielen, Städten oder Denkmälern. Da während der
Blütezeit der Bildpostkarte zwischen 1895 und 1914/18 nahezu
jedes Motiv auf Postkarten gebannt wurde, gab es unzählig viele
Möglichkeiten Freunde, Bekannte und Verwandte an der eigenen
Unternehmungslust teilhaben zu lassen.

Die Postkarte hält sich schon über 140 Jahre, hat aber in den
vergangenen Jahrzehnten einen starken Einbruch zu verzeichnen.
Wurden 1954 noch 920 Millionen Karten verschickt und vor 30
Jahren immerhin noch 877 Millionen, haben mittlerweile neue
Medien wie Internet und Mobiltelefon zu einem drastischen
Rückgang geführt. Nach Angaben der Deutschen Post beschränkt
sich die Versendung privater Postkarten heute eher auf das
Saisongeschäft im Sommer sowie zu Ostern und Weihnachten.
Insgesamt wurden im Jahr 2011 in der gesamten Bundesrepublik
nur noch zirka 162 Millionen Karten verschickt.

Trotzdem: Mag die Allgemeinheit durch soziale Netzwerke vom
Urlaubsaufenthalt erfahren, die wirklich engen Freunde erhalten
eher einen postalischen und damit besonderen Gruß, ergab eine
Zeitungsumfrage bei Internetnutzern.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 6 13:06:50 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 06 Aug 2012 13:06:50 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Doppelter Erfolg fuer Muensteraner: Ueber eine
Million Euro gehen an Historiker
Message-ID: 501FC16A020000D60000891A@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 06.08.2012, 12:15


AKTUELL

Doppelter Erfolg für Münsteraner
Über eine Million Euro gehen an Historiker

Damit hat niemand gerechnet: Mit Dr. Sita Steckel und Dr.
Torsten Hiltmann wurden gleich zwei junge Historiker der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) mit einem
Dilthey-Fellowship ausgezeichnet. Dieses Förderprogramm für die
Geisteswissenschaften, eines der angesehensten in Deutschland,
wird von der Volkswagen-Stiftung und der Fritz-Thyssen-Stiftung
gemeinsam ausgerichtet. Mit dem Fördergeld können beide nun
über fünf Jahre forschen, jeweils eine eigene
Nachwuchsforschergruppe aufbauen und internationale Netzwerke
schaffen. Gemeinsam bringen die beiden Wissenschaftler mehr als
eine Million Euro ans Historische Seminar. Insgesamt wurden
sechs Fellowships in den Geisteswissenschaften vergeben.

Sita Steckel wird im Rahmen ihrer Dilthey-Fellowship die
mittelalterlichen Grundlagen der modernen Wahrnehmungen
religiöser Diversität untersuchen. Wie sie an Polemiken des 12.
und 13. Jahrhunderts zeigt, entstanden in dieser Zeit wichtige
Beurteilungskriterien für Religiosität. In Streitigkeiten über
christliche Gruppen oder sogar über die Überzeugungen und
Praktiken verschiedener Religionen wurden bald schon ähnliche
oder gleiche Kategorien zur Beurteilung des Christentums wie
des Judentums und des Islams benutzt. Als besonders
kontroverses Thema erwies sich auch in mittelalterlicher
religiöser Polemik schon die Rolle der Frauen und die Ordnung
der Geschlechter.

Die 37-jährige Sita Steckel studierte und promovierte an der
Ludwig-Maximilians-Universität München und ist seit 2004 an der
WWU tätig. Seit 2008 ist sie Projektleiterin im
Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der
Vormoderne und der Moderne", unterbrochen von einem
Gastaufenthalt an der Harvard University (USA) im akademischen
Jahr 2010/11. Die Dilthey-Förderung gibt ihr die Möglichkeit,
exzellente Forschung mit der Lehre zu verbinden und als Teil
des Projekts mit neuen Lehrformen zu experimentieren.

In seinem Projekt "Die Performanz der Wappen" beschäftigt sich
Torsten Hiltmann mit der Geschichte der Wappen von deren
Entstehung bis ins 15. Jahrhundert. Dabei geht es ihm vor allem
um die Frage, wie sich die einstigen Schildzeichen der Ritter
zu so komplexen, einflussreichen und allgegenwärtigen Medien
entwickeln konnten, wie es die Wappen am Ende des Mittelalters
waren. Diese nicht mehr nur als Hilfsmittel, sondern als
Quellen eigenen Ranges betrachtend, eröffnet sein Projekt damit
ganz neue Einblicke in die kulturellen, sozialen und medialen
Ausdifferenzierungsprozesse in der mittelalterlichen
Gesellschaft. In der Beschäftigung des 36-Jährigen mit der
Kultur des Visuellen betritt das Projekt dabei ein für das
Mittelalter noch kaum entwickeltes Forschungsfeld.

Torsten Hiltmann studierte Mittelalterliche Geschichte,
Philosophie und Psychologie in Dresden und wurde im Rahmen
eines deutsch-französischen Doppelabschlusses gleichzeitig an
der TU Dresden und an der ÉPHÉ Paris promoviert. Etliche Jahre
Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Paris, ist er
seit 2008 in Münster, wo er ein eigenes DFG-Projekt zum
spätmittelalterlichen Königsbegriff leitet. Daneben organisiert
er eine Vortragsreihe mit französischen Nachwuchshistorikern
und ist Mitinitiator des Interdisziplinären Frankreichforums an
der WWU. Auch er freut sich darauf, dank der Dilthey-Fellowship
sein Engagement in der Lehre weiter ausbauen zu können.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 20 11:43:39 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 20 Aug 2012 11:43:39 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Themenabend im Stadtarchiv zu Friedhoefen und
Bestattungen, Muenster, 23.08.2012
Message-ID: 503222EB020000D600008AD7@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Münster"
Datum: 20.08.2012, 10:08


AKTUELL

Sechs Fuß für eine Totengrube
Themenabend im Stadtarchiv zu Friedhöfen und Bestattungen

Dass zuweilen ein Leichnam mit nur einem Fuß Erde bedeckt wurde
- das sind rund 30 Zentimeter - hielt Fürstbischof Clemens
August für extrem gefährlich. Er ließ im Januar 1729 im
Bestattungswesen hart durchgreifen - aus Ekel vor üblen
Gerüchen und Sorge vor Krankheiten. "In Zukunft", so der
umsichtige Regent in seinem Dekret, ?muss eine Totengrube sechs
Fuß tief sein, auch darf nicht mehr als ein toter Körper
beigesetzt werden.? Von Friedhöfen und dem Bestattungswesen in
Münster erzählt der Themenabend am Donnerstag, 23. August, 18
Uhr, im Stadtarchiv.

Dr. Silvia Dethlefs berichtet in ihrem geschichtlichen
Querschnitt, wie die Wahl und Ausstattung der Grabstätten im
Laufe der Jahrhunderte immer auch die Haltung der Lebenden zum
Tod spiegelte. Die Historikerin zeichnet am Beispiel der
Friedhöfe in Münster den Weg vom Kirchhof in der Stadt zum Grab
in freier Natur nach. So wurden noch im Mittelalter die Toten
im Umfeld einer Kirche beigesetzt. Der Tote behielt so den Rang
einer Person in der Nähe zum Lebenden. Barockfürst Clemens
August indes wollte die Gräber vor den Toren Münsters. Pläne
und Skizzen für sechs Friedhöfe jenseits der Stadtmauer hatte
der damalige Landmesser Johann Conrad Schlaun schon in der
Schublade.

Stadtgeschichte wird beim Themenabend nicht allein im Vortrag
lebendig. Originale Schriftstücke, historische Akten, Pläne und
Fotografien machen die Zeitreise anschaulich. Geschichte zum
Anfassen eben. Der Eintritt ist in das Stadtarchiv, An den
Speichern 8, in Münster-Coerde ist frei.


INFO

Foto:
Seit 1808 gibt es den Aegidii-Ludgeri-Friedhof - hier eine
Postkartenansicht, die deutlich vor 1913 entstand. Heute steht
auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs die Antoniuskirche.
Foto: Stadt Münster. Veröffentlichung mit dieser
Pressemitteilung honorarfrei.

Aegidii-Ludgeri-Friedhof
URL: http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=117639

Ort:
Stadtarchiv Münster
An den Speichern 8
Münster-Coerde





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 21 11:33:27 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 21 Aug 2012 11:33:27 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Neid, Ressentiments,
Ueberlegenheitsgefuehl - Gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen
gestern und heute, Bueren, 22.09.2012
Message-ID: 50337207020000D600008B2E@cl2x-sd2-vs>

Von: "Karin Stelte"
Datum: 14.08.2012, 09:53


KONFERENZ

Wissenschaftliches Symposium
In Kooperation mit dem Förderverein Kreismuseum Wewelsburg. e.V.

Neid, Ressentiments, Überlegenheitsgefühl -
Gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen gestern und heute

Büren, 22.09.2012

Das wissenschaftliche Symposium soll Mentalitäten und
Strömungen diskutieren, die zu Ausgrenzung, Gewalt und
letztlich Völkermord führen.


Programm

14.00 Uhr Begrüßung
Stellvertretender Landrat Wolfgang Schmitz
Dr. Franz Josef Winter (Vorsitzender des Fördervereins)


Referent/innen

Dr. Isabel Enzenbach
Antisemitismus als soziale Praxis
Ausgehend von der Entstehung des modernen Antisemitismus am
Ende des 19. Jahrhunderts diskutiert Dr. Isabel Enzenbach die
überlieferten Traditionen und neuartigen judenfeindlichen
Ressentiments. Anhand von Alltagsobjekten wie Postkarten,
Karikaturen und Aufklebern erläutet sie die wesentlichen Bilder
und Semantiken des Antisemitismus. Das Feindbild wird dabei
nicht nur als antimoderne Weltanschauung, sondern auch als
soziale und kommunikative Praxis beschrieben.

Dr. Isabel Enzenbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin des
Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen
Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind jüdische
Geschichte und Gegenwart sowie insbesondere die europäische
Unterrichtspraxis zur Vermittlung von Wissen über Antisemitismus.


Dr. Silke Schneider

"Natürliche Ungleichheit": Zu feministischen Diskussionen über
gesellschaftliche Ausgrenzung, Antisemitismus und Rassismus
Die Auseinandersetzung mit gesellschaftlicher Ungleichheit und
deren Legitimationen war zentral für die Entwicklung von
Frauenbewegungen und Feminismus. Gleichzeitig ist das
Spannungsfeld von Gleichheit und Differenz der feministischen
Debatte von Beginn an eingeschrieben: die Konfrontation mit
traditionell, religiös oder biologisch begründeter Ungleichheit
der Geschlechter führte auf der einen Seite zu Gegenpositionen
und Gleichheitsforderungen, auf der anderen Seite zu einem
positiven Bezug auf die Geschlechterdifferenz bin hin zu
überhöhten Weiblichkeitsidealen. Während die erste
Frauenbewegung soziale Differenzen zwischen Frauen eher
bezüglich der Zugehörigkeit zu unterschiedlichen
gesellschaftlichen Schichten thematisierte, sind "rassische",
ethnische und kulturelle Differenzen für die zweite
Frauenbewegung zur Herausforderung geworden. Der Bezug auf
?natürliche? Ungleichheiten verbindet die Phänomene von
Sexismus und Rassismus, außerdem sind geschlechtsspezifische
Ausprägungen von Rassismus und Antisemitismus in historisch
unterschiedlicher Form aufgetreten. Der Vortrag problematisiert
die Naturalisierung gesellschaftlicher Ungleichheiten, stellt
Beispiele geschlechtsspezifischer Ressentiments vor und
diskutiert feministische Reaktionen und Positionierungsversuche.

Dr. Silke Schneider ist Politikwissenschaftlerin und hat mit
einer Arbeit über ?Verbotener Umgang. Ausländer und Deutsche im
Nationalsozialismus? promoviert. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind
politische Kulturforschung und historische Grundlagen der
Politik, Diskursanalyse sowie Theorie und Politik der
Geschlechterverhältnisse. Silke Schneider ist z. Zt.
Lehrbeauftragte der Evangelischen Hochschule Berlin und seit
1999 Mitherausgeberin der Femina Politica. Zeitschrift für
feministische Politikwissenschaft. 16.00 Uhr Kaffeepause


Dr. Volker Weiß

Kontinuitäten des Ressentiments. Von Oswald Spengler bis Thilo
Sarrazin.
Dr. Volker Weiß analysiert abschließend aktuelles Elitedenken
und Überlegenheitsdünkel in Deutschland. Er schlägt dabei einen
historischen Bogen von deutschsprachigen Autoren seit Ende des
19. Jahrhunderts bis zur "Sarrazin-Debatte" und zeichnet einen
Wandel in der Debatte nach. Hatte nach 1945 die Beschwörung
eines kulturellen und nationalen Verfalls der
?Untergangsliteratur? vor allem in den Kreisen der ?Neuen
Rechten? Anklang gefunden, so wurden deren Inhalte im Schatten
von "Deutschland schafft sich ab" auf der breiten politischen
Bühne diskutiert.

Dr. Volker Weiß ist Historiker und Publizist, Lehrbeauftragter
am Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg und Autor
zahlreicher Aufsätze und Artikel zur Geschichte und Gegenwart
der extremen Rechten. Er ist Mitglied im Villigster
Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und
Antisemitismus e.V. 2009 promovierte er mit der Arbeit "Moderne
Antimoderne. Arthur Moeller van den Bruck und der Wandel des
Konservatismus in Deutschland". Paderborn (Schöningh) 2012. Er
ist Autor des Buches "Deutschlands Neue Rechte. Angriff der
Eliten von Spengler bis Sarrazin". Paderborn (Schöningh) 2011.
Nach jedem Vortrag besteht die Möglichkeit, im Plenum Fragen an
die Referenten zu stellen, eine größere Diskussionsrunde
beschließt das Symposium.

ca.18.00 Uhr Ende der Veranstaltung


Information

Um Anmeldung wird bis zum 18.09.2012 gebeten.
Die Teilnahme ist kostenlos.



INFO

Veranstaltungsdaten:
4. Symposium
Datum: 22.09.2012
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren
Tel.: 02955 76 220
Fax: 02955 76 22 22
E-Mail: kreismuseum.wewelsburg at t-online.de
URL: www.wewelsburg.de

Kontakt:
Gabi Both
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren
Tel.: 02955 76 22 0
Fax: 02955 76 22 22
E-Mail: kreismuseum.wewelsburg at t-online.de
URL: www.wewelsburg.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 21 11:40:18 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 21 Aug 2012 11:40:18 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen",
Heft 4/2012
Message-ID: 503373A2020000D600008B33@cl2x-sd2-vs>

Von: "Christiane Liedtke"
Datum: 16.08.2012, 15:03


SERVICE: TOC

Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", Heft 4/2012



Zeitschriftenschau

I. Westfalen

1. Gesamtwestfalen

Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6, 48157
Münster, Tel.: 0251/41320 3/2012. B. Spinnen: "Westfalen
entdecken": Tonfall. Fachwerkidylle in Rheda. M. Zehren:
Freilichttheater: Bühne frei! P. Wittkampf: Was Schüler über
Westfalen lernen. K. Sluka: Grüne Paradiese ? starke Literatur.
M. Zehren: Museum Religio. Woran Westfalen glauben. V. Jakob:
Abbé Franz Stock. Mutiger Versöhner. - Haltern bekommt
Römerpark Aliso.

Industrie-Kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt-
und Technikgeschichte. Hrsg.: LVR-Industriemuseum /
Landschaftsverband Rheinland und LWL-Industriemuseum /
Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Klartext
Verlagsgesellschaft mbH, Heßlerstraße 37, 45329 Essen, Tel.
0201/86206-0, E-Mail: industriekultur at klartext-verlag.de
2/2012. F. Bluhm: Wasser und Wind wiesen den Weg. Die
HollandRoute in den Niederlanden. H. Palm/I. Telsemeyer: Der
Bergarbeiterdichter Heinrich Kämpchen. A. Kierdorf: Ruhrmuseum
zeigt 200 Jahre Krupp. W. Kulke: Möbel kommen aus
Ostwestfalen-Lippe!

Augustin-Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 27 (2011). Hrsg.:
Augustin-Wibbelt-Gesellschaft e.V., Red.: Dr. Robert Peters,
Robert-Koch-Straße 29, 48149 Münster R. Peters: "daiper un
daiper trock di de striudel toit". Zum Tode Siegfried
Kessemeiers (7). E. Schilling: Zum lyrischen Schaffen Siegfried
Kessemeiers (11). W. Gödden: "Ich könnte es nicht anders
sagen." Ein Video-Interview mit Siegfried Kessemeier im Rahmen
des Projekts "Ich schreibe, weil..." (23). H. Taubken: Das
Sauerländische ? die Sprache Siegfried Kessemeiers (29). M.
Nagel: Das Gebetbuch der Vinnenberger Schwester Clara Schölers
aus dem Jahr 1622 und ihr Aufenthalt im Fegefeuer (45). R.
Langhanke: Oesterhaus versus Wenker: Überlegungen zum
dialektologischen Quellenwert von Mundartdichtung (67). H.
Demming: Zum Tod von Dr. Siegfried Kessemeier. Nümmes kümmet
hoihenne trügge! (97). T. Weischer: Theodor Heimann zum 80.
Geburtstag (98). H. W. Pohl: Ein niederdeutsches Manuskript von
Augustin Wibbelt (101). M. Denkler: Ein plattdeutsches
Wahlplakat der münsterischen Zentrumspartei aus dem Jahr 1920
(103). H. Taubken: Neuerscheinungen zur niederdeutschen
Literatur und Sprache Westfalens 2010 (131). M. Denkler:
Bericht über die Jahresmitgliederversammlung 2010 (141).

Archivpflege in Westfalen-Lippe. Hrsg.: Landschaftsverband
Westfalen-Lippe ? LWL-Archivamt für Westfalen, hrsg. von Marcus
Stumpf und Wolfgang Bockhorst. LWL-Archivamt für Westfalen,
Redaktion, 48133 Münster, Tel.: 0251/591-3890, E-Mail:
lwl-archivamt at lwl.org 76/2012. R. Link: Lernort Archiv -
Kompetenzorientierung und Historische Bildung im Archiv. C.
Artmann: Arbeit von Jugendlichen in der Industrie um 1960 ?
eine Lernsequenz im Stadtarchiv Dülmen. E. Sent: 10 Jahre
Westfälisches Literaturarchiv: Tagung "Zwischen
Literaturbetrieb und Forschung ? Regionale Literaturachive
heute". H. Steinecke: Braucht die Literaturwissenschaft
regionale Literaturarchive? R. Polley: Der archivische
Belegexemplaraustausch in vielseitiger Ausprägung als
Rechtsproblem. G. Dietrich/M. von Miquel: Die Dokumentations-
und Forschungsstelle der Sozialversicherungsträger und die
Aktenüberlieferung zur Geschichte der sozialen Sicherung. K.
Stockhecke/J. Murken: Zwei Archive unter einem Dach. Der
Archivbau des Landeskirchlichen Archivs der Evangelischen
Kirche von Westfalen und des Hauptarchivs der von
Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. H.-J. Höötmann:
Sachstandsbericht zur Landesinitiative Substanzerhalt. A.
Koppetsch: Überlieferungsprofil für das nichtstaatliche
Archivgut im Landesarchiv NRW. A. Diener-Staeckling:
Tagungsbericht zum 20. Fortbildungsseminar der BKK in Eisenach.
G. Teske: Lernort Archiv. Eine gemeinsame Veranstaltung der
Archive in Münster. J. Murken: OWL ? Heimat für Fremde?
Ausstellungsprojekt von Archiven in Ostwestfalen-Lippe. A.
Gussek/J.Kistenich: Fünf Archive aus Münster präsentieren sich
am Tag der Archive. N. Assmann: Bestand "Vereinigung
Westfälischer Museen" im Archiv LWL. C. Remmele: Archiv Ruhr:
Neuverzeichnung des Familienbestandes Zurmühlen. T. Dahlmanns:
Nachlass "Erster Landesrat Dr. Helmut Naunin" im Archiv LWL. M.
Crabus/S. Eibl: Die Renteiverwaltung der Herrschaft Gronau. -
Ehrung für guten Ausbildungsabschluss.

Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. Hrsg.: LWL-Denkmalpflege,
Landschafts- und Baukultur in Westfalen, Fürstenbergstraße 15,
48147 Münster, E-Mail: afdw at lwl.org 1/2012. D. Strohmann: Der
Speise- oder Ahnensaal im Berleburger Schloss. T. Spohn: Die
Entwicklung des Fachwerkgefüges im nördlichen Siegerland. D.
Davydov: Die Denkmalverträglichkeitsprüfung. D. Strohmann:
Plastische "Führich-Kreuzwege" aus Terrakotta in Westfalen. A.
Herden-Hubertus: Das Kurgastzentrum in Bad Salzuflen. O.
Karnau/B. Schürkamp: Treffen der westfälischen DNK-Preisträger
in Dortmund 2011. H. H. Hanke u. a.: Finanzierung des
Wandmalereiprojekts gesichert. A. Herden-Hubertus:
"Denkmalpflege ? Westfälisch ? Praktisch" ? Historische
Dachdeckungen und ihre Erhaltung. Fortbildung am 25. Oktober
2012 im LWL-Freilichtmuseum Detmold. B. Schürkamp: Wassermühle
am Klosterbach in Werther erhielt den Westfälisch-Lippischen
Preis für Denkmalpflege 2011.

2. Hellweg

Der Dorfbote. Mitteilungen des Heimatvereins Norddinker,
Vöckinghausen und Frielinghausen, Johannes Ulmke, Viereggenkamp
6, 59071 Hamm-Frielinghausen, Internet: www.norddinker.de
24/2012. - 250 Jahre Schlacht bei Vellinghausen. P. Oberg: Eine
Chronik voller Neuanfänge.

Geseker Heimatblätter. Beilage zum "Patriot" und zur Geseker
Zeitung. Hrsg. vom Verein für Heimatkunde Geseke e.V., Red.:
Evelyn Richter, Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke 538/2012.
M. Schraub: Der historische Hellweg. F. Jakob/F. Ludwigt: 90
Jahre elektrischer Strom in Mönninghausen (3. Fortsetzung und
Schluss). 539/2012. H. J. Rade: Der Diebstahl der getauften
Jüdin Anna Ursula im Jahre 1677 in Geseke.

Heimatblätter Hamm. Geschichte, Kultur und Brauchtum in Hamm
und in Westfalen. Beilage zum Westfälischen Anzeiger,
Gutenbergstraße 1, 59065 Hamm 10/2012. I. Thomas:
Hosen-Röckchen galten als "Markenzeichen". U. Kunz:
Jagdschlösschen "St. Meinolf": Ein Kleinod im Arnsberger Wald.
G. Köpke: Unsere Vogelwelt und die globale Erwärmung. H.
Multhaupt: Elegante Äbtissinnen mit freizügigem Dekolleté. R.
Kreienfeld: "Schön sind die Tage der Jugend". 11/2012. W.
Gernert: Kunstvolle Urkunden zur Friedenswand von St. Marien.
H. Multhaupt: Ausgrabungen in Schmeeßen legen Fundamente einer
Turmkirche frei. H. W. Krafft: Fünfzig Bildszenen zwischen
Kreuzrippen und Gewölben. R. Kreienfeld: Den Opfern einen Namen
geben. 12/2012. H. Thomas: Ein Stadtpatron kehrt nach Hamm
zurück. H. W. Krafft: " ...so musst du zum Schluss in die Hölle
wandern!" H. Platte: Baudenkmal von hohem Rang mit neuer
Nutzung. - Die Hüter der Himmelsscheibe. G. Köpke: Die
Neuerstehung von "Bimbergs Heide".

Lippstädter Heimatblätter. Beilage zum "Patriot" und zur
Geseker Zeitung. Hrsg. vom Zeitungsverlag Der Patriot,
Hansastraße 2, 59557 Lippstadt 10/2012. K. Luig: In Bad
Waldliesborn ging am 2. Juni 1912 das Luftschiff "Viktoria
Luise" vor Anker. 11/2012. M. Peters: Frauen im Tretrad. Die
wichtige Rolle des "schwachen Geschlechts" bei der
Salzgewinnung. W. Mues: Ein erstes Schützenfest in schweren
Zeiten. 12/2012. H. L. Mendelin: Der Himpenhof in Anröchte. Vom
Beginn der ersten Aufzeichnungen aus dem Jahre 1565. 13/2012.
R. Margott: 40 Jahre Städtepartnerschaft Lippstadt-Uden

Heimatblätter Soest. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis
Soest und in Westfalen. Beilage zum Soester Anzeiger,
Schloitweg 19-21, 59494 Soest, Tel.: 02921/6880 486/2012. H.
Platte: Atelier im Gotteshaus. U. Kunz: Jagdschlösschen "St.
Meinolf": Ein Kleinod im Arnsberger Wald. G. Köpke: Unsere
Vogelwelt und die globale Erwärmung. H. Multhaupt: Elegante
Äbtissinnen mit freizügigem Dekolleté. H. Funke: Julius
Ostendorf: Ein Soester, der in Lippstadt zu Ehren kam.
487/2012. J. Kleine: Haus Broich schon 1266 erwähnt. H.
Multhaupt: Ausgrabungen in Schmeeßen legen Fundamente einer
Turmkirche frei. H. W. Krafft: Fünfzig Bildszenen zwischen
Kreuzrippen und Gewölben. H. Platte: Hof von Wrede: Bauernhof
mit Adelsnamen. H. Beller: Friedrich Wilhelm IV., Ignaz von
Olfers und das Neue Museum in Berlin. 488/2012. H. Braukmann:
Der Dolfsbusch an der Haar und seine historischen Wege. H. W.
Krafft: "...so musst du zum Schluss in die Hölle wandern!" H.
Platte: Baudenkmal von hohem Rang mit neuer Nutzung. H. Platte:
Burg Ravensberg: Ausflugsziel nicht weit vom Kreis Soest. H.
Platte: Max Schulze Sölde: Ein Mensch seiner Zeit. 489/2012. H.
Platte: Verwunschenes Schloss bald in neuem Glanz. W. Hinke:
Der Hirschkäfer: Symbol für Kraft. U. Kunz: Theobald von Oer
malte die "Familie sacra". H. Platte: Kostbarte Schätze im
alten Fachwerkhaus. H. Braukmann: Der Dolfsbusch an der Haar
und seine historischen Wege. H. Platte: Pilger-Stationen am
Hellweg.

3. Kurkölnisches Sauerland

Attendorn - gestern und heute. Mitteilungsblatt des Vereins für
Orts- und Heimatkunde Attendorn e.V. für Geschichte und
Heimatpflege. Hrsg.: Verein für Orts- und Heimatkunde Attendorn
e.V., Hansastraße 4, 57439 Attendorn, Red.: Birgit C.
Haberhauer-Kuschel, Wesetalstraße 90, 57439 Attendorn, Tel.:
02722-7473, E-Mail: genealogie at RA-Kuschel.eu, Internet:
info at heimatverein-attendorn.de 34/2012. M. Köster: "Der
wanderwichtigste Ort im Sauerlande". Zur Geschichte der
Attendorner Jugendherbergen 1907 bis 1987. M. Lüttecke: Ein
Attendorner Junge ? Pater Johannes (Ulrich) Rocksloh OSB
verstarb plötzlich am 12. Januar 2011 durch einen tragischen
Unfall in Dar-es-Salaam/Tansania. P. Höffer: Attendorner
Osterbräuche ? Die Osterabendprozession. D. Thys: 100 Jahre
Listertalsperre. - Aus dem Tagebuch des Hubertushüttenvereins.
J. Meise: Vor 75 Jahren: "Haushaltsplan der Stadt Attendorn für
das Rechnungsjahr 1937. J. Hormes (?): Die katholische Kirche
in der Nazizeit in Attendorn.

An Bigge, Lenne und Fretter. Heimatkundliche Beiträge aus der
Gemeinde Finnentrop. Red.: Heimatbund Gemeinde Finnentrop e.V.,
Volker Kennemann, Weusperter Straße 10, 57413 Finnentrop, Tel.:
02721/7527, E-Mail: vkennemann at t-online.de 36/2012. R. Gutmann:
60 Jahre St. Lucia-Kirche in Ostentrop. Ein Dorf baut seine
eigene Kirche in schwieriger Zeit. G. Tilly: Geschichte und
Restaurierung des spätgotischen Retabels aus Rönkhausen (Teil
2). H. Lehnen: 650 Jahre Bamenohl 1362-2012 (Teil 1). A. Weyl:
Joachim van Plettenberg, Gouverneur der niederländischen
Kapkolonie (Teil 2). M. Baumeister/H. Stahl: Vom Bau der
Lenhauser Schützenhalle im Jahre 1911. G. Junker: Zum Andenken
an Fritz Brutscheid. M. Sieg: Der Gemeindesportverband
Finnentrop e.V. ist 40 Jahre jung. - Kalendarium aus der
Gemeinde Finnentrop. 1. Oktober 20111 bis 31. März 2012.

An Möhne, Röhr und Ruhr. Heimatblätter des Heimatbundes
Neheim-Hüsten e.V., Franz-Josef Schulte, Widukindstraße 23,
59757 Arnsberg, Tel.: 02932/22165 51/2012. W. Saure: Wilhelm
Ritterbach in der Sammlung Ortmann. W. Saure: Die Auflösung der
früh-mittelalterlichen Pfarrei St. Petri. K.-H. Sendt:
Neustrukturierung der katholischen Kirchen Neheims. M. Gosmann:
Das Arnsberger Stadt- und Landständearchiv im Kloster
Wedinghausen: Datenspeicher für alle Bürger, Heimatfreunde und
Geschichtsinteressierte! B. Bahnschulte: Neheimer Handwerker
und Zunftgenossen im 17. Jahrhundert. H. Welke: 40-jähriges
Bestehen der Städtepartnerschaft Arnsberg ? Bexley. P. M.
Kleine: Otto Freitag - der erste Gestalter in der Nieheimer
Leuchtenindustrie. H. Welke: Mit einem Federstrich: Nazis
vereinigen Nieheim und Hüsten. R. Ahlborn: Würdigung der Arbeit
der Geschichtswerkstatt "Zwangsarbeit". C. Wigge: Zehenbeißen.
Ein uralter Fastnachtsbrauch. W. Mutzenbach: Kaffeegenuss und
Kaffeeverbot vor mehr als 200 Jahren. F. J. Schulte: Bergheim
wird wiedergeboren... ? neue Bewohner! ? ein
"Kindererholungsheim"! -. H. Post: Theatergruppe in der
Kolpingsfamilie Neheim. G. Scheja: Renaturierung im Binnerfeld
nahezu abgeschlossen. L. Ritterbach: Neheim 2010/2011 im
Rückblick. F. J. Schulte: Geschäftsbereicht des Heimatbundes
2010 und 2011.

Sauerland. Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes, Postfach
14 65, 59870 Meschede, Internet: www.sauerlaender-heimatbund.de
2/2012. F. Schrewe: Brilon und seine 16 Dörfer. Hand in Hand
mit Perspektiven. W. Dickel: Briloner Heimatbund Semper Idem e.
V. J. von Königslöw: Der Kahle Asten. T. Hirnstein: Hugo Bremer
und seine Welt. Versuch einer Beschreibung seines Lebensbildes.
I. Reich: TRILUX: 100 Jahre "Neues Licht". P. Wirxel:
Honigbienen und Bienenhonig. W. Rellecke: Von der Bürgergilde
zum Mitgliederverein. Stadt, Bürger und Schützen in Belecke vom
Mittelalter bis 1864 (Erster Teil). R. Schmidtmann: Bestwiger
Panoramaweg/Ein starkes Stück Sauerland.

Südsauerland ? Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe.
Kreisheimatbund Olpe e.V., Geschäftsstelle: Kreisarchiv Olpe,
Westfälische Straße 75, 57462 Olpe, Tel.: 02761/81-134,
Internet: www.kreisheimatbund-olpe.de 2/2012. H.-G. Kraft:
"Unser Dorf hat Zukunft". 25. Kreiswettbewerb 2011. D.
Frauenholz: Gemeinsam vor Ort aktiv für Klimaschutz und
Energiewende. Hintergründe, Inhalte und Ziele kommunaler
Klimaschutzkonzepte am Beispiel der Gemeinde Finnentrop. J. E.
Behrendt/R. Kirsch-Stracke: Neues aus dem Kreisarchiv Olpe und
der Geschäftsstelle des Kreisheimatbundes Olpe e.V. W.
Poguntke: Wichtige Bodenfunde berichten von der
mittelalterlichen Besiedlung auf dem Oedinger Berg. O. Höffer:
Funde und Hinweise aus dem Archiv des Freiherrn von
Fürstenberg-Herdringen (Teil 29). G. Kemper: Jugendjahre von
Bischof Dr. Franz Kamphaus in Olpe und Attendorn. P. Bürger:
Joseph Anton Henke (1892-1917). Ein heimatbewegter und
kriegsbegeisterter Dichter aus Frettermühle. H.-W. Voß:
Heimatchronik vom 1. Januar bis 31. März 2012.

4. Märkisches Sauerland

Ennepetaler Heimatbrief 2011. Heimatbund Ennepetal, c/o Stephan
Langhard, Bismarckstraße 21, 58256 Ennepetal H.-G. Adrian: Von
Verwaltung und Parlament. W. Schweflinghaus u. a.: Ortsteile im
Jahresrückblick 2011. H. Köhler u. a.: Kultur im
Jahresrückblick. G. Bioly u. a.: Sport in Ennepetal. T. Bicking
u. a.: Vereine und Organisationen.

Hagener Impuls. Hrsg.: Hagener Heimatbund Verlag e.V., Eilper
Str. 71-75, 58091 Hagen, Tel.: 02331/207-5621, E-Mail:
info at hagenerheimatbund.de 36/2012. Sonderheft "Museen und
Galerien" in Hagen. A. Wetter: Atelier Nuri Irak. F. Killing:
Dahler Heimatmuseum. R. Lotz: Emil Schumacher Museum. -
galeriezaar im kunstkontorhagen in Wehringhausen. K.-J. Steden:
Hagenring e.V. G. Kneer-Steger: Kooperative K. - Kunst- und
Atelierhaus Hagen e.V. U. Wenning-Kuschel: LWL-Freilichtmuseum
Hagen. B. Hauck: Museum für Ur- und Frühgeschichte
Wasserschloss Werdringen. - Das Osthaus Museum Hagen. - Der
Hohenhof. - Schloss Hohenlimburg. B. Hauck: Historisches
Centrum Hagen. - Brandts kleine Zwiebackwelt. - Der Hagener
Geschichtsverein. J. Bergmann: Der Hagener Heimatbund e.V. -
Die Max-Reger-Musikschule der Stadt Hagen. B. Hauck:
Stadtarchiv Hagen. A. Steffes: Stadtbücherei Hagen. L. Lucas:
Theater an der Volme. - Volkshochschule Hagen.

Hohenlimburger Heimatblätter für den Raum Hagen und Iserlohn.
Beiträge zur Landeskunde. Monatsschrift des Vereins für Orts-
und Heimatkunde Hohenlimburg e.V., Hrsg.: Hohenlimburger
Heimatblätter e.V., Martin-Luther-King-Straße 19, 58638
Iserlohn, Tel.: 02371/41573, E-Mail:
webmaster at hohenlimburger-heimatblaetter.de, Internet:
www.hohenlimburg.net 6/2012. - Rückenwind für Erneuerbare
Energien mit Bürgerbeteiligung. W. Knaup/C. Wingendorf: Hagener
Hitler-Jugend ? Prägung und Einflussnahme im täglichen Leben
(Teil 2). W. Bleicher: Vom Mühlendorf. - Hohenlimburger Szenen.
Eine Hochzeit. 7/2012. W. Herzbruch: 28. Juli 1912 ? Ein
denkwürdiger Tag vor 100 Jahren. W. Bleicher: Ein
Bismarck-Brief vom 3.9.1870. W. Bleicher: Alte Funde aus der
großen Burschenhöhle. W. Bleicher: Lürwaldfunde. -
Hohenlimburger Szenen. Die unvergessene 700-Jahrfeier 1930.

Der Märker. Jg. 61/2012. Landeskundliche Zeitschrift für den
Bereich der ehemaligen Grafschaft Mark und den Märkischen
Kreis. Red.: Dr. Christiane Todrowski, Kreisarchiv und
Landeskundliche Bibliothek des Märkischen Kreises,
Bismarckstraße 15, 58762 Altena S. Niggemann: Das Sauerland ?
Land der tausend Höhlen. V. Haller: Erzlagerstätten, Bergbau
und Verhüttung am Silberg bei Herscheid. G. Dethlefs: Erfundene
Ahnen. Ein neuadliger Zweig der Familie Lethmate ? oder: vom
Sinn der Ahnenprobe. O. Schulz: Heinrich Wilhelm von
Holtzbrinck (1727-1790). Grundbesitzer, Unternehmer und Landrat
im Kreis Altena. F. Petrasch: "Nachrodt marschiert gleich
hinter Berlin, Hamburg, München". Die Revolutionsjahre 1918 bis
1921 in der Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde. R. Blank: Die
"Möhne-Katastrophe" im Mai 1943 als Teil des europäischen
Kriegsgedenkens. E. Trox: Geschichtsjubiläen. Rückblick auf 400
Jahre "Preußen im Westen"(2009) und Ausblick auf das 200jährige
Jubiläum des Beginns der "Befreiungskriege" (2013/15) aus der
Perspektive der Grafschaft Mark.

Meinhardus. Meinerzhagener Heimatblätter. Heimatverein
Meinerzhagen e.V., Postfach 1242, 58528 Meinerzhagen 2/2011. I.
Zezulak-Hölzer: Meinerzhagener Schulen Anno dazumal. F.
Rittinghaus: Das verlorene Zahnrädchen. F. Werner: "Fundstück".
C. Voswinkel: Jahreshauptversammlung des Heimatvereins. - 100
Jahre Meinerzhagener Zeitung. H. Benger: Chronik Juli bis
Dezember 2011.

Der Schlüssel. Blätter der Heimat für die Stadt Hemer. Hrsg.:
Bürger- und Heimatverein e.V. Schriftleitung: G. Mieders, Am
Königsberg 19, 58675 Hemer, Tel.: 02372/2349 2/2012. H.-H.
Stopsack: Der "Heimatstil" im ehemaligen Amt Hemer. H. Ullrich:
100 Jahre "Freiwillige Feuerwehr Deilinghofen". E. Voß: Kleine
Heimatchronik 1. Quartal 2012.

Voerder Heimatblättchen. Mitteilungen des Voerder
Heimatvereins. Heimatverein Voerde, Am Timmerbeul 6, 58256
Ennepetal, E-Mail: vorstand at heimatverein-voerde.de, Internet:
www.heimatverein-voerde.de 2/2012. W. Guderian: Frühjahrsputz
im Kirchspiel Voerde. G. Himmen: Haus- und Hofnamen in Voerde.

Der Reidemeister. Geschichtsblätter für Lüdenscheid Stadt und
Land. Hrsg.: Geschichts- und Heimatverein Lüdenscheid e.V.,
Alte Rathausstraße 3, 58511 Lüdenscheid, Tel.: 02351/17-1645,
Internet: www.ghv-luedenscheid.de 191/2012. K. vom Orde: Paul
Deitenbeck ? Protagonist der Evangelikalen in Westfalen. J. W.
Dudenhausen: Willibald Pschyrembel (1901-1987). Frauenarzt und
Enzyklopädist der Medizin. R. Assmann: Die Lüdenscheider
Leopoldgasse.

5. Minden-Ravensberg

Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins. 81. Jg. 2009. Im
Auftrag des Mindener Geschichtsvereins herausgegeben von Sandra
Eubel u. Monika M. Schulte. Mindener Geschichtsverein,
Tonhallenstraße 7, 32423 Minden C. Bernet: Was lasen die Quäker
in Minden? Bemerkungen zu Buchproduktion und
Literaturdistribution (7). C. Kreutzmüller: Fritz Schmidt
(1903-1943). Vom NSDAP-Kreisleiter in Minden zum
Generalkommissar in den Niederlanden (15). C. Preusse: "Von
verschieden bösen Discursen". Ehre, Unzucht und Ehebruch im
frühneuzeitlichen Minden (31). M. Rink: Die Schlacht bei Minden
und die "Kriegskunst" im 18. Jahrhundert (57). M. Stenzel: "Die
Sterblichkeit der Kinder ist offenbar beträchtlich..."
Kinderarbeit in der Minden-Ravensberger Zigarrenfabrikation vor
1914 (89). H. Wilde: Alte Nettelstedter Namen und ihre Herkunft
(113).

Heimatkundliche Beiträge aus dem Kreis Herford. Hrsg.:
Kreisheimatverein Herford, Redaktion HF, Amtshausstraße 3,
32051 Herford, Tel.: 05221/131463 od. 05221/131477, E-Mail:
kreisheimatverein at kreis-herford.de 81/2012. M. Guist: Die
deutsche Seite des Kevin Kelly. HF-Migrations-Geschichte(n):
Wie ein englischer Soldat zu einem überzeugten Herforder wurde.
C. Laue: Nach dem Krieg. Aus dem Fotonachlass einer Herforder
Lokalreporterin. M. Balzuhn: Der Fluch des Spielers Lückepott.
Die historia einer Herforder Teufelserscheinung von 1590 in
einem Lehrdialog des Münsterpredigers. E. Möller: Der
Rotkopfwürger von Valdorf. Vogelfreunde entdecken den
Mittelmeer-Vogel auf der Saalegge. E. Möller: Wenn der
Schilfrohrsänger im Füllenbruch singt. Vogelfreunde machen
immer wieder überraschende Entdeckungen. M. Guist: Der Friedhof
als Bühne. Stefanie Huss und Matthias Kölling wirken bei einem
Theaterprojekt des Kreisheimatvereins mit. C. Laue: Gustav
Kopka geht in die Strafanstalt. Der Pionier der
Serienmöbelfertigung lässt im Gefängnis arbeiten ? und gerät
dadurch in Schwierigkeiten.

6. Münsterland

Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld. 33. Jg. (2008). Hrsg.:
Kreisheimatverein Coesfeld e.V., Arbeitskreis für Geschichte
und Archivwesen. Red.: Peter Ilisch, Christian Wermert.
Verkauf: Christian Wermert, Lise-Meitner-Weg 21, 48653 Coesfeld,
E-Mail: christian at wermert.de,
info at kreisheimatverein-coesfeld.de, Internet:
www.kreisheimatverein-coesfeld.de Beiheft 2011: A. Schnepper:
Prozesse der Machtergreifung in einer katholischen Kleinstadt:
Das Beispiel Billerbeck.

Liesborner Geschichtshefte. Hrsg.: Heimatverein Liesborn e.V.,
Wilhelm Plümpe, An den Teichen 7, 59329 Wadersloh-Liesborn,
Tel.: 02523/8600, E-Mail: pluempe.liesborn at t-online.de,
Internet: www.liesborn.net u. www.heimatverein-liesborn.de
26/2011: B. Löppenberg u. a.: Unser tägliches Brot gib uns
heute. Bäuerliches Leben im Umfeld der Abtei.

Heimatbrief Kreis Borken. Hrsg.: Der Heimatpfleger des Kreises
Borken. Red.: Walter Schwane, Ahnenkamp 21 a, 46325 Borken,
Tel.: 02861/1798. E-Mail: heimatbrief-schwane at versanet.de
220/2012. - Grenzüberschreitender Heimattag in Groenlo/NL. -
Wechsel an der Spitze des Heimatvereins Ottenstein. - 100 Jahre
Heimatmuseum Ramsdorf. Heimatverein und Gemeinde bereiten
Jubiläum vor. Festschrift: Wer steuert Persönliches bei? A.
Nubbenholt: Bericht zur 62. Tagung der AG Westmünsterland
Genealogie.

Dülmener Heimatblätter. Hrsg.: Heimatverein Dülmen, Alter
Gartenweg 14, 48249 Dülmen, Tel.: 02594/991220, Internet:
www.heimatverein-duelmen.de, E-Mail:
info at heimatverein-duelmen.de 1/2012. G. Scholz: Clemens
Brentano in Dülmen. A. Bödiger: Die Männer mit den
geschulterten Spaten ? das Lager des Reichsarbeitsdienstes auf
der Karthaus. S. Sudmann: Seide für den König ? Seide für den
Führer: Die erfolglosen Bestrebungen zur Anpflanzung von
Maulbeerbäumen im Dülmener Raum. F. König: Es lebe unser
Waldfriedhof ? und sein Haus der Toten. Ihre Beziehung
zueinander und zur Stadt. S. Sudmann: Müllabfuhr auf dem Lande:
Die Anfänge der geregelten Müllentsorgung in den Dülmener
Umlandgemeinden. E. Potthoff: Der Schloss-/Burgplatz um 1920.
S. Sudmann: Neues aus dem Stadtarchiv: Quellen und Literatur.
Sonderheft 2012: H. u. L. David: Die Entwicklung der
Hausdülmener Schule von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Auf Roter Erde. Heimatblätter für Münster und das Münsterland.
Beilage der Westfälischen Nachrichten, An der Hansalinie 1,
48163 Münster 5/2012. O.-E. Selle: Ein verschwundenes
Gotteshaus. Vom Ende des 12. bis zum Beginn des 19.
Jahrhunderts stand auf Münsters Domplatz die Jakobikirche.
6/2012. D. Aschoff: Großes Misstrauen gegen kleine Minderheit.
Vor 350 Jahren erließ Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen
eine Judenordnung für das Stift Münster. Sie hatte fast 150
Jahre Bestand. 7/2012. W. Ribhegge: Was hat Münster mit
Hindenburg zu tun?

Emsdettener Heimatblätter. Hrsg.: Heimatbund Emsdetten, Manfred
Schröder, Mühlenstraße 26, 48282 Emsdetten, Internet:
www.heimatbund-emsdetten.de, E-Mail:
info at heimatbund-emsdetten.de 105/2011. D. Schmitz/K. Adrian:
Postgeschichte. - Aachener Evakuierte. - Emsdetten vor 50 und
100 Jahren. - Aus den Fachbereichen: u. a. Heimatblättern von
Beginn an eng verbunden. Ernst Wixmerten verstorben. 106/2012.
- Jahreshauptversammlung. C. Hermes: Evangelische Schule in
Emsdetten. H. Westkamp: Das Wasserwerk Ortheide. - Emsdetten
vor 100 Jahren. - Aus den Fachbereichen.

Warendorfer Kiepenkerl. Forum für Kunst, Theater, Musik,
Heimat- und Denkmalpflege in Warendorf. Hrsg.: Heimatverein
Warendorf, Altstadtfreunde Warendorf, Kunstkreis Warendorf,
Kammermusikkreis Warendorf, Theater am Wall. Red.: Gisela Gröne,
Sassenberger Str. 38 a, 48231 Warendorf, E-Mail:
wggroene at yahoo.de 60/2012. K.-H. Elling: Grüne Inseln in der
Stadt ? bedauerliche Eingriffe und Planspiele. K. Ring:
Warendorf ? eine Stadt verliert ihr Gesicht. L. Sandmann:
Warendorf ? eine erhaltene historische Stadt auf Abbruch?

7. Paderborner und Corveyer Land

Aus Calenbergs vergangenen Tagen. Mitteilungsblatt und
Heimatbrief des Ortsheimatpflegers. ESC-Eigenverlag Calenberg,
Walter Strümper, Wettesinger Weg 5, 34414 Warburg, Tel.:
05641/8844, E-Mail: wstruemper at t-online.de 1/2012. - Witmar,
Muttergemeinde ? Parochia ? für die Pfarreien in der
Diemelregion? - Von der Hünsche Burg. - Das Jahr 2011.

Eggegebirgsbote. Mitteilungsblätter des Eggegebirgsvereins e.V.,
Hrsg. u. Verlag: Eggegebirgsverein e.V., Auf dem Krähenhügel 7,
33014 Bad Driburg, Tel.: 05253/931176, E-Mail:
info at eggegebirgsverein.de, Internet: www.eggegebirgsverein.de
268/2012. - Reelser Kreuz erstrahlt in neuem Glanz. L. Kappe:
Baum des Jahres 2012 ? Die europäische Lärche. - "Die Leute
wollen wandern!" Wandervereine wollen Wegeplan erarbeiten. L.
Kappe: Herzlich Willkommen in der VitalWanderWelt.

Die Warte. Heimatzeitschrift für die Kreise Paderborn und
Höxter. Red.: Wilhelm Grabe, Kreisarchiv Paderborn,
Lindenstraße 12, 33142 Büren, Tel.: 02951/970226, E-Mail:
GrabeW at kreis-paderborn.de 154/2012. A. Fischer: Alte Säcke,
neue Säcke ? Säcke für alle Lebenslagen. Das Sackmuseum
Nieheim. T. Schenk: Quellen zur jüdischen Geschichte im
Hochstift Paderborn. Aus den Akten des kaiserlichen
Reichshofrats. H. Multhaupt: Zwei ungleiche Brüder: Dietrich
und Moritz von Falkenberg aus Herstelle. Der protestantische
verteidigte Magdeburg, der katholische schoss Gustav II. Adolf
vom Pferd. M. Naarmann: "Wir sollen Aufrührer sein!" Eine
Petition Steinhäuser Bürger vom Februar 1834. P. Gülle: Die
Dohle ? Der Vogel des Jahres 2012. S. Spiong: Mit Füßen
getreten: der Hellweg unter der Heiersstraße in Paderborn. K.
Zacharias: "Erster Gelehrter mit weltweiter Reputation" ?
Athanasius Kircher (1602-1680). M. Wittig: Vitus und die
Fohlen. A. Auer: Das Ausbesserungswerk Nord in Paderborn wird
bald 100 Jahre. Straßennamen erinnern an die "Väter" der
"Wagenwerkstätte Nord". B. Cassau: Von der Idee zum fertigen
Kunstwerk. Bericht über die Erarbeitung der neuen Monstranz
"Schneekristall". M. Pohl: Die Kraft Roms ? Philipp Neri und
Ferdinand von Fürstenberg. R. Jäger: Bewegende Schicksale. Der
Film "Spuren der Zeit" erinnert an das leben jüdischer Familien
in Bad Driburg. J. Köhne: Heimatblätter tragen die Kultur ins
Dorf. Die Ortschaft Himmighausen lässt den "Emmerboten"
auferstehen.

Höxter-Corvey. Hrsg.: Heimat- und Verkehrsverein Höxter e.V.,
Weserstr. 11, 37671 Höxter, Tel.: 05271 9634241, Internet:
www.hvv-hoexter.de 4/2012. J. Risse: Die große Barockorgel von
Corvey, gebaut vom höxterschen Orgelbauer Andreas Schneider. W.
Henze: HVV kümmert sich um die Wiederaufstellung eines
Wappensteines an der Weser.

8. Ruhrgebiet

Heimat Dortmund. Stadtgeschichte in Bildern und Berichten.
Hrsg.: Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark
e.V. unter Mitwirkung des Stadtarchivs, Red.: Wolfgang E. Weick
u.a. Klartext Verlag, Heßlerstr. 37, 45329 Essen, Tel.
0201/86206-51 1-2/2012. Sonderausgabe: G. Högl ; K.-P.
Ellerbrock (Hg.): Die 1920er Jahre. Dortmund zwischen Moderne
und Krise. 3/2012. G. Kolbe: "Treffpunkt Dortmund": Ein
Werbeslogan wird zur Aufgabenbeschreibung. Die Arbeit des
Informations- und Presseamtes der Stadt Dortmund von 1967 bis
1991. W. Dannebom: Öffentlichkeitsarbeit und Werbung im Amt für
Wirtschafts- und Strukturförderung. O. Volmerich: Zwischen PR
und Pressearbeit. Die "Ära Schackmann" im Urteil der Medien. C.
Rolland-Sendt: "Wo fahrt ihr denn hin?" Die Anfänge der
Stadtrundfahrten in Dortmund. G. Kolbe: "Ein intelligentes
Spiel aus einer intelligenten Stadt". Zum Imagefaktor Schach.
G. Kolbe: Fan-Treffs- und Public Viewings ? ein Dortmunder
Modell. Ein weltweites Erfolgsrezept wird 25 Jahre. -
Erinnerungen an 24 Jahre Amtsleitung (1967-1991). Oliver
Schmidt im Gespräch mit Eugen Schackmann. E. Schackmann: Das
DO-Emblem. Werben für Dortmund ? Werben für unsere Stadt. K.
Minner: "Ruß, dreckige Häuserfassaden, Kumpelatmosphäre, miese
Maloche"? Imagewandel und Selbstdarstellung westfälischer
Städte in Stadtwerbefilmen zwischen 1950 und 1980. P. Hofmann:
"So lange ich laufen kann, werde ich natürlich Filme
drehen...". Die Dortmunder Filmchronistin Elisabeth Wilms. D.
Fleiß: Die Stadt und ihr Bild. Stadtwerbung in Bottrop,
Duisburg und Essen in Zeiten von Kohle- und Stahlkrise.

Der Wattenscheider. Hrsg.: Heimat- und Bürgerverein
Wattenscheid e.V., An der Papenburg 30 a, 44866
Bochum-Wattenscheid, Tel./Fax: 02327/321720, E-Mail:
info at hbv-wat.de, Internet: www.hbv-wat.de 2/2012. F. Nunier:
Der größte St. Martinszug im Ruhrgebiet war einst der Umzug im
stockwestfälischen Wattenscheid. Eine Nachlese (Teil I). - Der
Westfalentag in Geseke am 12. Mai 2012. H.-W. Kessler: Karl der
Große und die Eiberger Schmiede.

9. Siegerland-Wittgenstein

Freudenberg im Zeitgeschehen. Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft
Freudenberger Heimatvereine e.V., Bernd Brandemann,
Vorsitzender, Unter der Heide 11, 57258 Freudenberg, E-Mail:
Bernd at Brandemann.eu 1/2012. - 40 Jahre Sauerlandlinie. -
Freudenberger Schulen. - Mundart-Lesewettbewerb. - 2.
Freudenberger Backestag im September. G. Schneider: Historische
Straßen im Bereich Büschergrund. M. Stücher: Das
Flurbereinigungsverfahren im Büschergrund von 1925 bis 1933. -
Oberfischbachs erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf
hat Zukunft" 2011"

Heimatland. Siegener Zeitung 12.05.2012. - Mehr als eine
Kaffeekanne. Bernd Stahl sammelt Mäckes-Originale aus dem
Westerwald. - Sesshafter "Anker". Seit 350 Jahren fester
Bestandteil Siegerländer Gastlichkeit. 19.05.2012. K. Pfeifer:
Der letzte Jung-Stilling. Roderich Eberhard alias Richard
Starnburg (1872-1944) zog es ans Theater. - Im Bann der
Luftfahrt. Alte Ansichtskarte zeigt Zeppelin über Kreuztal.
26.05.2012. - Kirchbau war nur schwer zu stemmen. Vor der
Errichtung der Johanneskirche galt es, die Finanzierung unter
Dach und Fach zu bringen. - "Heimat" liegt im Trend. 57.
Westfalentag in Geseke: Kulturerbe bewahren. 02.06.2012. H.
Stötzel: Mit Brief und Siegel. Erzbischof ordnete Zerstörung
der Burg auf dem Hohenseelbachskopf an. - Die Heimat der
Vorfahren. Eine Gruppe der Germanna-Foundation besucht das
Siegerland. - J. Krause: Zurückgeblättert... 09.06.2012. - Die
Trollblume. Wie die gelbe Pflanze zu ihrem Namen kam/Eine Sage
weiß es. - Stiller Rückzugsort. Klostergarten der Franziskaner
erfüllt eine Doppelfunktion. 16.06.2012. H. Bensberg:
Schulmeister im Knabenalter. In Lützel und Dorlingen tauchte
Johann Heinrich Jung in ein Wechselbad der Gefühle. 23.06.2012.
- Kicken auf der Viehweide. Begegnungen mit "König Fußball". -
Ein Premiumweg: "Grönebacher Dorfpfad". 30.06.2012. - Die
Maschen der "Mädchen". Seit einem Vierteljahrhundert pflegen
die "Strickliesel?n den Umgang mit Nadel und Garn. - Breites
Spektrum. Heimatbund hat über 70 Veranstaltungen gebündelt.
07.07.2012. - Spekulanten die Stirn geboten. "Wiegen" der
Genossenschaften stehen im Westerwald, in Sachsen und
Nord-Wales. 14.07.2012. - Unterricht und Gottesdienst.
Stadtarchiv erinnert an die Geschichte der Kapellenschulen. -
Per Klick in die Vergangenheit. LWL hat den Inhalt von mehr als
85000 westfälischen Urkunden ins Internet gestellt. - Hüter und
Wächter. Hof Dambach liegt inmitten der Wittgensteiner Wälder.

Heimatspiegel von Holzhausen. Hrsg.: Heimatverein Holzhausen,
Harri Hermann, Berliner Straße 27, 57299 Burbach-Holzhausen,
E-Mail: heimatspiegel at t-online.de, Internet:
www.heimatvereinholzhausen.de 189/2012. U. Krumm: Heimatverein
Holzhausen. C. Ewers (Festansprache): Lohnt es noch, im Dorf zu
leben?

Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimat- und
Geschichtsvereins e.V., Schriftleitung: Dr. Andreas Bingener,
Auf der Gasse 15, 57080 Siegen-Eiserfeld 1/2012. P. Vitt:
Eisenhütten im Netpherland. J. Friedhoff: Kirchhof ? kommunaler
Friedhof ? RuheForst. Zeugnisse der Sepulkralkultur des
Siegerlandes und angrenzender Regionen vom Mittelalter bis zur
Gegenwart. T. Poggel: Zwischen Ohnmacht und Fortschritt:
Rindviehseuchen-Präventation im Siegerland des 18.
Jahrhunderts. H. R. Vitt: Gerhard Scholl (1922-1974).
Regionalhistoriker und Burgenforscher. Mit einer Bibliografie
seiner Veröffentlichungen. K. Schwarz: Martin Schulz ? ein
Maler des Lichts. A. Becker: Von wegen grün! Blattfärbungen bei
Pflanzen. M. Fuhrmann: Der Buchweizen, eine entomologisch
bedeutende Kulturpflanze. A. Bingener: Vorstands- und
Vereinsarbeit 2011/2012.

Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.,
Schriftleitung: Ulf Lückel, Großseelheimer Str. 4, 35039
Marburg, E-Mail: whv-schriftleitung at wichtig.ms 2/2012. - Das
Bollwerk "Wittgenstein" in Berlin. G. A. Beuter: 100 Jahre
Frauenhilfe im Kirchspiel Wingeshausen. H. F. Petry: Die
Hausgrundstücke und ihre Eigentümer in der Stadt Berleburg vor
dem großen Brand von 1825. H. Weber: Von einem der auszog,
glücklich werden zu wollen ? Als Pfarrer Heinrich Basse von
Erndtebrück nach Texas auswanderte.

10. Vest Recklinghausen

Gladbeck. Unsere Stadt. Zeitschrift für Information, Werbung,
Kultur- und Heimatpflege. Hrsg.: Verkehrsverein Gladbeck e.V.,
Schriftleitung: Heinz Enxing, Voßstraße 147, 45966 Gladbeck,
Tel.: 02043/61421, E-Mail: enxing at gelsennet.de 1/2012. C.
Schönebeck: Braubauerschaft ?Brauck (2). M. Korn: Der
Hirschkäfer. H. Enxing: Schützenverein "Hubertus" Zweckel 1912.
J. Wolters: Wer war eigentlich... Dr. Hermann Küster? M. Korn:
Der Haarbach ? Eine Geschichte der Zerstörung und der
Wiederauferstehung. J. Wolters: Bürgerporträt: Anneliese
Quinders. U. Terhardt: Pfarrer Heinrich Streppelhoff: Briefe
zeigen Lebenssituationen. H. W. Schulteis: 100 Jahre CV-Zirkel
Gladbeck.

11. Lippe

Heimatland Lippe. Zeitschrift des Lippischen Heimatbundes und
des Landesverbandes Lippe. Hrsg.: Lippischer Heimatbund e. V.
und Landesverband Lippe, Felix-Fechenbach-Str. 5, 32756 Detmold,
Tel.: 05231/6279-11, E-Mail: info at lippischer-heimatbund.de,
Internet: www.lippischer-heimatbund.de 5/6 2012. I. Möller: 150
Jahre Eben-Ezer. Von den Anfängen bis heute. H. Kopel-Varchmin:
Rund um den Sternberg. Landeseisenbahn ab Pfingstsonntag, 27.
Mai, als Wanderexepress unterwegs. - Alois Gassner wusste um
die Bedeutung der Heimat. HVV Talle trauert um
Ehrenvorsitzenden. F. Altenhöner: Kleine Tröpfchen ? große
Wirkung. Betrachtung zur Entwicklung der Gradierwerke in Bad
Salzuflen. P. Pfaff: Neue Badelust am Kurort. Landesverband
Lippe hat Bad Meinberger Badehaus eröffnet. H. Borggrefe: Der
Apothekenerker wird 400. P. Pfaff: Hölzerne Beschützerin eines
Wilddiebs. Im Kalletal bezaubert eine wunderschöne alte Eiche.
7/2012. J.-N. Storck: Trauriges Schicksal. Der Soldatentod von
Lengerkes im Ersten Weltkrieg. - Wege für Naturfreunde. Zwei
neue Wanderkarten vorgestellt. W. K. Schirrmacher: Bilder aus
Alt-Silixen. Grenzübergreifende Ausstellung im Museum Eulenburg,
Rinteln. - "Wir werden auch zukünftig unsere Verantwortung für
das Staatsbad Meinberg wahrnehmen". Verbandsvorsteherin Anke
Peithmann und Kämmerin Kerstin Haarmann im Interview zu der
Neuausrichtung des Landesverbands Lippe. J. Eberhardt: Ein
rastloser Wissenschaftler im Dienste Grabbes. Am 23. Juli 2012
wäre Alfred Bergmann 125 Jahre alt geworden. P. Pfaff: Eine
majestätische Erscheinung. Eine Kiefer im Kalletal gilt als
eine der prächtigsten Exemplare ihrer Art in Lippe. E. Treude:
Leben auf der Burg. Die adligen Burgmannen als Ritter im Dienst
der Edelherren. I. Tappe-Pollmann: Angeknipst. Licht im Dunkeln
? Ausstellung im Lippischen Landesmuseum.

III. Naturkunde und Naturschutz

Natur und Heimat. Floristische, faunistische und ökologische
Berichte. Schriftleitung: Dr. Bernd Tenbergen, LWL-Museum für
Naturkunde, Sentruper Straße 285, 48161 Münster 1/2012. R.
Feldmann: Eine Buckelweide auf dem Spreiberg bei
Arnsberg-Neheim. Zur Genese und Struktur einer großen Kolonie
der Gelben Wiesenameise, Lasius flavus. T. Junghans:
Verbreitung und Status einiger Neophyten im Raum Paderborn. H.
Lienenbecker: Dr. Fritz Runge (13.10.1911-23.6.2000). Eindrücke
und Gedanken zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2011. B.
Tenbergen: Über die Pflanzensammlung von Dietrich Büscher
(Dortmund) im Herbarium des LWL-Museums für Naturkunde in
Münster (MSTR). G. Medger: Xylotrechus antilope ? seltener Fund
für Westfalen und Erstfund für die Westfälische Tieflandsbucht
(Coleoptera, Cerambycidae). 2-3/2012. J. Danielzik: Das
Pilotprojekt Gewässerrandstreifen am Schermbecker Mühlenbach.
Ein Beitrag zur angewandten Ökologie in NRW. D. Drescher: Ein
Neufund der Wasserspinne Argyroneta aquatica (Clerck, 1757) im
Mittellandkanal im Landkreis Osnabrück (Niedersachsen). J.
Balthasar/W. R. Müller: Ein frühes Vorkommen des Laubfrosches
(Hyla arborea) im Raum Dämmer Wald, Niederrhein. K. Kahlert/B.
Tenbergen: Anmerkungen zur Pilzsammlung im Herbarium (MSTR) mit
einem Nachtrag zum Beitrag: Die Pilzsammlung von Conrad
Beckhaus (1821-1890) im Herbarium (MSTR) des LWL-Museums für
Naturkunde zu Münster. M. Drees: Die Bremsen des Hagener Raumes
(Diptera: Tabanidae). H. Zicklam: Agrilus sinuatus (OLIVIER
1790) ? jetzt auch in Westfalen sicher nachgewiesen. U. Diener:
Neue Funde von Oxythyrea funesta (PODA) in Westfalen
(Scarabaeidae). B. Tenbergen: Das Herbarium Gottfried Bercks in
Münster (MSTR) ? Eine lokale Pflanzensammlung aus Burgsteinfurt
im Münsterland. B. Tenbergen: Die Kryptogamen-Sammlung von
Charlotte Fukarek (1926-2010) als Neuzugang im
Herbarium-Münster (MSTR). P. Finke: Werden die
Naturwissenschaftlichen Vereine und Naturforschenden
Gesellschaften überleben? R. Rudolph: Förderpreis des
Westfälischen Naturwissenschaftlichen Vereins 2012 geht an
Johannes Schulz für seine Arbeit über das Raumnutzungsverhalten
der Bechsteinfledermaus.







From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 21 11:43:34 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 21 Aug 2012 11:43:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Historischer Stadtspaziergang "FrauenSzenen -
Frauengeschichte erzaehlt und gespielt", Muenster, 24.08.2012
Message-ID: 50337466020000D600008B38@cl2x-sd2-vs>

Von: "Bettina Blum"
Datum: 19.08.2012, 17:37


AKTUELL

Historischer Stadtspaziergang "FrauenSzenen -
Frauengeschichte erzählt und gespielt"

Am Freitag, den 24.8. findet ein historischer Stadtspaziergang
statt, der die Geschichte Münsters aus weiblicher - und auch
aus schauspielerischer Sicht beleuchtet.

Bei diesem Rundgang werden wir den Spuren von Politikerinnen,
Künstlerinnen und Revolutionärinnen nachgehen und unsere Stadt
mit neuen Augen sehen. An einigen Stationen begegnen wir Frauen
der Vergangenheit: Kleine Theaterszenen, interpretiert von der
Münsteraner Schauspielerin Ulrike Kinbach, werfen ein neues
Licht auf die Biographien und auf die Geschichte. Lassen Sie
sich überraschen!

Der Stadtspaziergang findet statt am Freitag, den 24.8. um
19.00 Uhr. Treffpunkt ist im Rathausinnenhof (am Baum). Der
Rundgang dauert ca. 1,5 -2 Stunden. Er kostet 8,50 Euro /
ermäßigt 7,- Euro. Alle interessierten Frauen und Männer sind
herzlich willkommen.

Infos unter: Stadtspaziergänge zur Frauengeschichte /
Geschichtswerkstatt ZeitenLauf e.V., Tel.: 0251-4816402;
www.muenster.org/frauenstadtrundgang.

INFO

Veranstaltungsdaten:
Historischer Stadtspaziergang "FrauenSzenen -
Frauengeschichte erzählt und gespielt"
Datum: 24.08.2012
Stadtspaziergänge zur Frauengeschichte /
Geschichtswerkstatt ZeitenLauf e.V.
Warendorfer Str. 3
48145 Münster
Tel.: 0251-4816402
URL: www.muenster.org/frauenstadtrundgang





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 22 11:16:07 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 22 Aug 2012 11:16:07 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2012/27
Message-ID: 5034BF77020000D600008B75@cl2x-sd2-vs>

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 22.08.2012, 09:56


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2012-27 für den Zeitraum vom 14.07.2012 bis
zum
17.08.2012 mit insgesamt 95 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse
abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2012-27&fach=wes





Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 22 11:18:28 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 22 Aug 2012 11:18:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Portraetkonzert Erich Stoffers in der Zionskirche
Bethel, Bielefeld, 02.09.2012
Message-ID: 5034C004020000D600008B7A@cl2x-sd2-vs>

Von: "Jens Murken"
Datum: 21.08.2012, 21:14


AKTUELL

Porträtkonzert Erich Stoffers in der Zionskirche Bethel

Anlässlich der Übernahme des kompositorischen Werkes des
Organisten Erich Stoffers in das Landeskirchliche Archiv der
Evangelischen Kirche von Westfalen findet am Sonntag, 2.
September 2012 um 17:00 Uhr ein Porträtkonzert mit Werken von
Erich Stoffers in der Zionskirche Bethel statt.

Ausführende sind Jutta Lügger (Flöte), Wolfgang Donnermeier
(Violine), Karsten Nagel (Violoncello), Eva Bachmann (Sopran),
Christian Schauerte (Orgel) und Erich Stoffers (Orgel).

Erich Stoffers, 1930 auf Rügen geboren, studierte Kirchenmusik
und Komposition in Hannover und Hamburg. Er war Organist in
Hamburg-Harburg, Bureå (Schweden), Siegen und Ibbenbüren, wo er
seit 1972 lebt und weiterhin komponiert. Im Frühjahr hat das
Landeskirchliche Archiv Bielefeld das gesamte Werk Stoffers? in
seinen Bestand übernommen und veranstaltet aus diesem Anlass
dieses Konzert in Zusammenarbeit mit der Zionsgemeinde Bethel.

Eine Einführung in das Konzertprogramm gibt es am Freitag, 31.
August um 19:00 Uhr und am Sonntag, 2. September um ca. 11:15
Uhr (im Anschluss an die Übertragung des Gottesdienstes) auf
Radio Antenne Bethel (94,3 MHz).

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende gebeten.


INFO

Veranstaltungsort:
Zionskirche Bethel
Am Zionswald 9
33617 Bielefeld

Veranstaltungsdaten:
Porträtkonzert Erich Stoffers in der Zionskirche Bethel
Datum: 2. September 2012
Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen
Bethelplatz 2
33617 Bielefeld
Tel.: 0521/594164
Fax: 0521/594267
E-Mail: Archiv at LkA.EKvW.de
URL: http://www.archiv-ekvw.de

Kontakt:
Tel.: 0521/594296
Fax: 0521/5947296
E-Mail: jens.murken at lka.ekvw.de
URL: http://www.archiv-ekvw.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 22 11:22:08 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 22 Aug 2012 11:22:08 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Westfalen als Kulturland profilieren -
Visionskonferenz laedt zur Beteiligung ein, Hamm, 06./07.09.2012
Message-ID: 5034C0E0020000D600008B7F@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 21.08.2012, 13:25


KONFERENZ

Weichen für die Zukunft der Kultur stellen:
Westfalen als Kulturland profilieren - Visionskonferenz lädt
zur Beteiligung ein

Vom 6. bis 7. September 2012 findet im Maximilianpark in Hamm
die Visionskonferenz zur Zukunft der Kultur in Westfalen-Lippe
statt. Die Konferenz ist die zentrale Veranstaltung im Rahmen
des Kulturplanungsprozesses für die Region. Dieser wird vom
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) moderiert. Zu der
Konferenz eingeladen sind alle Künstler, Kulturschaffenden,
Kulturverantwortliche und alle interessierte Bürger in der
Region.

Was wollen wir tun, um Westfalen-Lippe als Kulturland zu
profilieren und stärker sichtbar zu machen? Das ist die
Leitfrage der zweitägigen Konferenz in Hamm. Ziel ist es, in
Arbeitsgruppen zunächst Visionen zu erarbeiten und daraus
Handlungsfelder abzuleiten. Am zweiten Tag sollen die
Teilnehmer daraus konkrete Projekte entwickeln, bei denen viele
Kulturakteure zusammenarbeiten wollen.

"Auch alle Künstler, Kulturschaffenden und interessierte
Bürgerinnen und Bürger möchten wir auf diesem Wege dazu
einladen, über die Zukunft der Kultur in unserer Region zu
diskutieren und vor allem konkret daran mitzuwirken", erklärt
LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale. "Letztendlich
geht es bei der Kulturagenda darum, Weichen für die Zukunft von
Kunst und Kultur in unserer Region insgesamt zu stellen.
Deshalb freuen wir uns, wenn sich auch gerade junge Künstler
und Kulturbegeisterte in die Kulturpolitik einbringen. Dafür
gibt es zur Visionskonferenz im Internet auch einen Blog."

Doch auch die Kunst selbst kommt bei der Konferenz zu Wort: Das
Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel präsentiert am ersten
Abend drei Stücke aus seinem bundesweiten Wettbewerb "In
Zukunft" als szenische Lesung. Darunter ist auch das
Gewinnerstück "Vor Wien" von Akin E. Şipal, das am 6.
Oktober uraufgeführt wird.

Für die Teilnahme an der Visionskonferenz ist eine Anmeldung
erforderlich.


INFO

Alle Informationen und die Anmeldung gibt's unter
URL: http://www.kulturkontakt-westfalen.de
oder unter Telefon: 0251 591-3924.

Hintergrund
Die Kulturagenda Westfalen ist ein Prozess, in dem viele
Kulturakteure - Künstler, Kulturschaffende und Kulturanbieter,
Vereine, Verbände und Netzwerke, Verantwortliche in Politik und
Verwaltung, Kulturförderer und -partner und Kulturinteressierte
in ganz Westfalen-Lippe - gemeinsam eine Vision und konkrete
Ziele für die Zukunft von Kunst und Kultur in der Region
erarbeiten.

Das Vorhaben wird unter dem Dach des Projekts "Kultur in
Westfalen", das von der LWL-Kulturstiftung und der
Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium
gefördert wird, seit Frühjahr 2011 verfolgt. Nachdem sich am
25. April 2012 die Westfälische Kulturkonferenz als Gesamtheit
der Kulturakteure deutlich für die Kulturagenda Westfalen
ausgesprochen hat, erfolgt nun die konkrete Umsetzung. Der
Prozess wird moderiert vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL). Bei der nächsten Westfälischen Kulturkonferenz im
Frühjahr 2013 soll Bilanz gezogen werden.

Visionskonferenz
6.-7.9.2012
Maximilianpark
Alter Grenzweg 2
59071 Hamm
URL: http://www.kulturkontakt-westfalen.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 22 11:25:26 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 22 Aug 2012 11:25:26 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Dr. Jan Carstensen zum Honorarprofessor ernannt
Message-ID: 5034C1A6020000D600008B89@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 21.08.2012, 13:45


AKTUELL

Dr. Jan Carstensen zum Honorarprofessor ernannt
Universität Paderborn verleiht Direktor des
LWL-Freilichtmuseums Detmold Titel

Dr. Jan Carstensen, Kulturwissenschaftler und Direktor des
LWL-Freilichtmuseums Detmold, wurde von der Universität
Paderborn eine Honorarprofessur verliehen.
Universitätspräsident Prof. Dr. Nikolaus Risch überreichte
Carstensen die Ernennungsurkunde bei dessen Antrittsvorlesung
zum Thema "Johann Wolfgang und die Flip-Flops. Von Schatzhütern
der Geschichte", bei der es um die Geschichte der Sachkultur
und ihre Relevanz für die heutige Zeit ging. Zur Begründung
erklärte Prof. Eva-Maria Seng vom Lehrstuhl für "Materielles
und Immaterielles Kulturerbe UNESCO": "Prof. Dr. Jan Carstensen
ist eine in Forschung und Lehre hochqualifizierte
Persönlichkeit mit internationaler Reputation und Expertise auf
dem Gebiet der Sachkultur, des Museums- und Ausstellungswesens."

Die Universität Paderborn verlieh dem Museumsdirektor des
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die Honorarprofessur
aufgrund seines mehrjährigen Engagements für die Universität,
insbesondere für das Historische Institut. Dort bereichert er
das Lehrangebot mit Seminaren zu Themen wie "?Zimmerwelten? -
Was ist das? Wie leben junge Menschen im frühen 21.
Jahrhundert", "Chaos und Ordnung. Sammeln und Dokumentieren von
Alltagskultur aus kulturhistorischer Perspektive" oder aktuell
zu "Momentaufnahmen. Die Geschichte der Fotografie als Phänomen
und Dokumentationsform der Alltagskultur". Carstensen leitet
regelmäßig Exkursionen ins LWL-Freilichtmuseum Detmold und
bezieht die Paderborner Studierenden in aktuelle Forschungs-
und Ausstellungsprojekte seines Hauses ein. Seine
Lehrveranstaltungen finden regelmäßig großen Zuspruch bei den
Studierenden, weil sie hier einen ersten Einblick in das
Berufsleben und in praktische Arbeitsbereiche bekommen.

Die außergewöhnlichen wissenschaftlichen und
wissenschaftsorganisatorischen Fähigkeiten von Carstensen
wurden bereits von anderer Seite anerkannt: So wurde er
beispielweise 2011 zum Präsident des Verbandes Europäischer
Freilichtmuseen gewählt.

Der 56-jährige Prof. Dr. Jan Carstensen studierte
Betriebswirtschaftslehre, Volkskunde, Kunstgeschichte und
Publizistik an der Universität Münster, wo er 1984 mit einer
Doktorarbeit zur Kulturgeschichte des Brenntorfs im Fach
Volkskunde promoviert wurde. Seit 1993 ist er für den LWL,
zunächst als stellvertretender Direktor, seit 2005 als
leitender Direktor des LWL-Freilichtmuseums Detmold -
Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde.