E-Mailing-Liste > Monatsarchiv 2012 - 05


 
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 2 11:30:21 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 02 May 2012 11:30:21 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: 775 Jahre Iserlohn, Iserlohn, 07.05.2012
Message-ID: 4FA11ACD020000D60000726B@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 28.04.2012, 10:05


AKTUELL

775 Jahre Iserlohn: Dr. Dr. Norbert Aleweld referiert über die
Stadtentwicklung Iserlohns - Vortragsreihe in VHS verlegt

Mit einem Vortrag des Kunsthistorikers Dr. Dr. Norbert Aleweld
aus Iserlohn wird die im März gestartete Reihe von Stadtarchiv
und Volkshochschule Iserlohn zur 775-Jahrfeier am Montag, 7.
Mai, fortgesetzt. Aufgrund der außerordentlichen Resonanz haben
sich die Veranstalter entschlossen, diesen und auch die noch
kommenden Vorträge wegen des größeren Platzangebotes im
Fanny-van-Hees-Saal der Volkshochschule im Stadtbahnhof,
Bahnhofsplatz 2, stattfinden zu lassen. Der Beginn wird auf
19.00 Uhr verlegt.

Der Vortrag von Dr. Dr. Aleweld widmet sich der
Stadtentwicklung Iserlohns von der dörflichen Siedlung des
Mittelalters zu einer Industriestadt. Nachdem Iserlohn um 1240
zur Stadt erhoben worden war, konnte der Mauerring der
umwehrten Stadt über Zwischenstufen um 1300 geschlossen werden.
Anders als bei vielen Stadtgründungen des späten
Hochmittelalters entwickelte sich die innerhalb der Stadtmauern
gelegene Straßen- und Wohnstruktur jedoch nicht konzentrisch
von einem Mittelpunkt, der etwa am Schnittpunkt der Unnaer und
der Wermingser Straße angenommen werden kann. Die Gründe dafür
liegen in der Geländetopographie, die für den Bau der ersten
Befestigungsanlagen bestimmend war. Auch nachdem die
einengenden Mauern im 18. und 19. Jahrhundert überbaut wurden,
die Stadt "extendierte" und für die industrielle Fertigung
außerhalb der Stadtmauern neue Standorte erschlossen wurden,
blieben das Straßennetz und die Siedlungsstruktur der umringten
Stadt erhalten. Sie bilden noch im 21. Jahrhundert den Kern der
heutigen Stadt.

Dr. Dr. Norbert Aleweld war viele Jahrzehnte Lehrer an der
staatlichen Berufsfachschule in Iserlohn. In seinen Promotionen
befasste er sich mit dem aus Iserlohn stammenden Baumeister
Maximilian Nohl und dem Sakralbau im Kreis Iserlohn. Darüber
hinaus forscht und veröffentlicht er zu
architekturgeschichtlichen Themen in Westfalen.

Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt zwei Euro; Studierende,
Schülerinnen und Schüler können kostenfrei teilnehmen.


INFO

Dieser Meldung ist ein Medium zugeordnet:

Logo "775 Jahre Iserlohn"
URL: http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=112251





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 2 11:31:47 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 02 May 2012 11:31:47 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2012/16
Message-ID: 4FA11B23020000D600007270@cl2x-sd2-vs>

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 02.05.2012, 09:57


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2012-16 für den Zeitraum vom 21.04.2012 bis

zum 27.04.2012 mit insgesamt 22 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2012-02&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 2 11:46:11 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 02 May 2012 11:46:11 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Grabanlagen der Skythenzeit, Herne,
10.05.2012
Message-ID: 4FA11E83020000D600007275@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 30.04.2012, 12:41


AKTUELL

Hermann Parzinger: Grabanlagen der Skythenzeit
Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu Gast im
LWL-Museum für Archäologie

Am Donnerstag (10. Mai) ist Prof. Dr. Hermann Parzinger,
Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, zu Gast im
Archäologie-Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
(LWL) in Herne. Mit seiner Entdeckung skythischer Grabanlagen
(Großkurgane) in der südsibirischen Steppe erregte der
Prähistoriker weltweite Aufmerksamkeit und begründete nicht
zuletzt damit seinen Ruf als einer der renommiertesten
Archäologen unserer Zeit. Auf Einladung des Fördervereins
berichtet Parzinger ab 19 Uhr über "Totenritual und
Herrschaftspräsentation: Großkurgane der Skythenzeit in der
sibirischen Steppe". Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Es kennt sich wohl niemand besser mit den zum Teil monumentalen
Gräbern der Skythen aus als der ehemalige Direktor und
Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, der aktuell
der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin vorsteht. Seit
vielen Jahren spürt Hermann Parzinger mit den modernsten
Mitteln der Archäologie der Kultur der Skythen nach, die keine
schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen haben.

Nicht erst seine sensationellen Entdeckungen in den Weiten der
sibirischen Steppen haben ihn zu einem international begehrten
Fachmann der Skythen gemacht. Der Archäologe entdeckte unter
anderem ein unversehrtes Hügelgrab der Skythen in Südsibirien,
das mit unzähligem Goldinventar weltweit für Aufsehen sorgte.
In einem anderen Hügelgrab verbarg sich eine rund 2500 Jahre
alte Eismumie, die noch einen Pelzmantel und einen vergoldeten
Kopfschmuck trug.

Hinter dieser Pracht verbergen sich auch wichtige neue
Erkenntnisse für ein verändertes Verständnis der Kultur der
Skythen und ihrer Großkurgane. Neue Ausgrabungen in den
verschiedenen Regionen der sibirisch-kazachischen Steppe
lieferten Befunde, die zeigen: Der Beginn der Skythenzeit im 1.
Jahrtausend v. Chr. markiert einen grundlegenden Wandel der
Kulturverhältnisse in der eurasischen Steppe. Es bildete sich
eine Gesellschaft von hochmobilen Viehzüchtern heraus, deren
soziale Schichtung bis dahin ungekannte Ausmaße erreichte.

Der Vortragsabend wird vom Verein der Freunde und Förderer des
LWL-Museums für Archäologie angeboten. Der Eintritt ist frei.


INFO

LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel.: 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de



Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Donnerstag
9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 5,00 Erwachsene
- ? 2,00 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen
und Schüler
- ? 1,60 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung
oder museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 11,00 Familien
- ? 3,00 Ermäßigungsberechtigte
- ? 4,00 Erwachsene in Gruppen ab 16. Personen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 2 11:55:18 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 02 May 2012 11:55:18 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Herausragender Mittelalterforscher: Historiker Prof.
Dr. Hagen Keller feiert seinen 75. Geburtstag
Message-ID: 4FA120A6020000D60000727F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 30.04.2012, 17:30


AKTUELL

Herausragender Mittelalterforscher
Historiker Prof. Dr. Hagen Keller feiert seinen 75. Geburtstag

Prof. Dr. Hagen Keller, von 1982 bis zu seiner Emeritierung
2002 Inhaber des Lehrstuhls Mittelalterliche Geschichte I an
der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), feiert am
Mittwoch, 2. Mai, seinen 75. Geburtstag.

Der Historiker war Lehrstuhlinhaber, Direktor des Instituts für
Frühmittelalterforschung an der WWU und Hauptherausgeber der
renommierten "Frühmittelalterlichen Studien". Zudem war er
Mitinitiator und Sprecher eines Sonderforschungsbereichs und
eines Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft
zum interdisziplinären Forschungsfeld der mittelalterlichen
Schriftkultur. In Münster prägte er so nicht nur die
international herausragende Geltung der münsterschen
Mediävistik. Auch die von ihm in einer großen Breite deutsch-
und italienischsprachiger Veröffentlichungen profilierten
Forschungsschwerpunkte - insbesondere zum ottonischen Königtum,
zu den oberitalienischen Kommunen und zur pragmatischen
Schriftlichkeit ? gelten heute als prägende Richtungen
innerhalb der historischen Mittelalterforschung.

Hagen Keller hatte Gastprofessuren in Neapel, Florenz und Paris
inne. Er war Mitglied in den wissenschaftlichen Beiräten des
Deutschen Historischen Instituts Rom, des italienisch-deutschen
historischen Instituts Trient sowie in der Royal Historical
Society und in der British Academy. Diese internationale
Vernetzung, so schätzen es Fachkollegen an der WWU ein, ist
"richtungweisend". Hagen Kellers Autorschaft grundlegender
Handbücher insbesondere zur Ottonenzeit gelten als
Standardwerke. Als geschätzter akademischer Lehrer und hoch
angesehener Forscher ist Hagen Keller nach wie vor auf
wissenschaftlichen Veranstaltungen und Kolloquien in- und
außerhalb Münsters präsent und als Ratgeber und Gutachter
gefragt.

Seit 1962 und zuletzt bis 1972 war Hagen Keller Assistent an
der Universität Freiburg, zwischenzeitlich von 1963 bis 1969
und nochmals 1972/73 wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Deutschen Historischen Institut in Rom. Er promovierte 1962 bei
Gerd Tellenbach mit einer Arbeit über das Kloster Einsiedeln
und habilitierte sich 1972 mit einer Studie über die
Führungsschicht der lombardischen Städte im Hochmittelalter.
Seit 1976 und bis zu seinem Wechsel nach Münster arbeitete
Hagen Keller als Professor an der Universität Freiburg.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 3 10:59:34 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 03 May 2012 10:59:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Studierendeninitiative "Weitblick" praesentiert
Dokumentarfilm und Zeitzeugengespraech zum Thema Auschwitz, Muenster,
10.05.2012
Message-ID: 4FA26516020000D6000072D1@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 03.05.2012, 10:00


AKTUELL

Vor dem Tod noch einmal die Sonne sehen ...

Studierendeninitiative "Weitblick" präsentiert Dokumentarfilm
und Zeitzeugengespräch zum Thema Auschwitz

"Ich wollte noch einmal die Sonne sehen", das war der Wunsch
von Erna de Vries, als sie 1943 eine Nacht im Todestrakt des
Vernichtungslagers Auschwitz verbrachte. Die münstersche
Studierendeninitiative "Weitblick" lädt zusammen mit dem
Projekt Zeitlupe e.V., der Villa ten Hompel, der Fachschaft
Geschichte und dem AStA der Universität Münster alle
Interessierten am Donnerstag, 10. Mai, zu einem Dokumentarfilm
über das Schicksal der Holocaustüberlebenden mit einem
anschließenden Zeitzeugengespräch ein. Der Film berichtet, wie
Erna de Vries durch einen Zufall der Vergasung entkam und
stattdessen in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert
wurde. Nach der kurzen Filmvorführung wird Erna de Vries noch
einmal persönlich von ihren Erlebnissen erzählen und Fragen der
Gäste beantworten. Beginn ist um 19 Uhr in der Aula des
münsterschen Schlosses, Schlossplatz 2. Der Eintritt ist frei.

Inzwischen ehemalige Studierende des Fachbereichs Geschichte
der Universität Münster haben den Film im Rahmen des Projekts
Zeitlupe e.V. zusammen mit Erna de Vries gedreht. Nach dem
Erfolg der gleichen Veranstaltung im Oktober 2010, an der laut
Weitblick über 800 Interessierte teilnahmen, folgt nun die
Wiederholung. Im Anschluss an die Veranstaltung laden die
Weitblicker zu einem kleinen Empfang und der Ausstellung
"Free2choose", bei der Kurzfilme über Anne Frank aus dem Anne
Frank-Haus in Amsterdam gezeigt werden, ein. Die münstersche
Gruppe "Klezmerpack" präsentiert an dem Abend gefühlvolle Musik
aus jüdischer Tradition in jiddischer Sprache.

Die Studierendeninitiative Weitblick wurde 2008 von 41
Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen gegründet und
umfasst heute 1550 Mitglieder in fünfzehn deutschen Städten.
Weitblick engagiert sich gemäß der Leitgedanken "Vermitteln -
Fördern - Bilden" für einen weltweit gerechten Zugang zu
Bildungseinrichtungen. Die Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.
Die Projekte werden aus Spenden, Aktionen des Vereins und
Mitgliedsbeiträgen finanziert.


INFO

Links:
URL: http://www.weitblicker.org/Stadt/M%25C3%25BCnster
Studenteninitiative Weitblick, Münster

URL: http://www.projektzeitlupe.de/
Projekt Zeitlupe e.V.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 3 11:01:52 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 03 May 2012 11:01:52 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Wanderausstellung Deutscher Bundestag, Herne,
04.-13.05.2012
Message-ID: 4FA265A0020000D6000072D6@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 02.05.2012, 12:04


AUSSTELLUNG

Wanderausstellung über Deutschen Bundestag im LWL-Museum für
Archäologie
Bitte beachten: Der Besuch dieser Wanderausstellung ist
kostenlos.

Vom 4. bis 13. Mai macht die Wanderausstellung Deutscher
Bundestag im LWL-Museum für Archäologie in Herne Station. Auf
20 Schautafeln und zwei Multimedia-Terminals gibt die
Präsentation Einblick in Aufgaben und Arbeitsweise des
Parlaments und der Abgeordneten. Zur Eröffnung am 4. Mai um 14
Uhr werden Initiatorin Ingrid Fischbach als Vertreterin des
Deutschen Bundestages und Dieter Gebhard, Vorsitzender der
LWL-Landschaftsversammlung, die Gäste begrüßen. Der Besuch
dieser Wanderausstellung ist kostenlos.

"Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit
vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen Abgeordneten und
Bürgerinnen und Bürgern", betont Ingrid Fischbach. Auf ihre
Initiative kam die Ausstellung ins Museum des
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). "Mir ist es ein
Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Abläufe in der Politik gut
nachvollziehbar sind", so Fischbach weiter. Grafiken, Texte und
Filme sind dafür nicht die alleinigen Mittel: Während der
gesamten Ausstellungszeit wird ein Mitarbeiter des Referats
Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundestages den
Museumsbesuchern Fragen beantworten.

Eine Ausstellung zur Politik im archäologischen Museum? Die
Erklärung dafür liefert Dr. Josef Mühlenbrock, Leiter des
LWL-Museums für Archäologie: "Unser Museum in Herne versteht
sich als Bildungsort - und wir beschränken uns dabei nicht
immer nur auf Archäologie, sondern möchten auch über den
Tellerrand hinaus blicken."-Mit dem Deutschen Bundestag rücke
ein Thema in den Fokus, das für jeden von Bedeutung sei.


INFO

LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel. 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr
bis 18 Uhr





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 4 10:56:44 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 04 May 2012 10:56:44 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Archaeologen laden zum ersten Tag der Offenen Tuer
ein, Muenster, 05.05.2012
Message-ID: 4FA3B5EC020000D600007345@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 03.05.2012, 16:15


AKTUELL

Archäologen laden zum ersten Tag der Offenen Tür ein
Breit gefächertes Programm für Jung und Alt am 5. Mai

Rund 5500 Jahre alt sind die Leichname, die Ur- und
Frühgeschichtler der Universität Münster in Schmerlecke in der
Soester Börde untersuchen. Über zwei Jahrtausende war der Ort
Doliche in der heutigen Türkei ein Zentrum der religiösen
Kulte. Wie zuerst der römische Reichsgott Iupiter Dolichenus
und später Christus dort verehrt wurden, untersuchen
Althistoriker. Und Ägyptologen wandern auf den Spuren alter
nubischer Handelswege im Sudan und finden dabei Zeugnisse aus
allen Epochen von mittelalterlichen Scherben bis hin zu zwei
paläolithischen Werkstätten, in denen Urmenschen ihre
Steingeräte zurecht gehauen haben. Beim ersten Tag der
münsterschen Archäologien am 5. Mai werden sie und ihre
Kollegen aus den weiteren archäologischen Fächern der
Universität Münster ihre Ergebnisse vorstellen.

"Wir haben in Münster eine erstaunliche Breite der Fächer",
betont Prof. Dr. Angelika Lohwasser vom Institut für
Ägyptologie und Koptologie. "Diese Breite wollten wir gerne der
Öffentlichkeit vorstellen." Zwölf Fächer und rund 30
Wissenschaftler stellen sich am Samstag den Fragen von jüngeren
und älteren Besuchern. Im Foyer des Fürstenberghauses werden
einzelne Projekte von Nordeuropa bis in die Sahara, von der
iberischen Halbinsel bis Südasien auf Postern vorgestellt.
Kurzvorträge von jeweils 20 Minuten lassen vergangene
Lebenswelten lebendig werden - wenn es beispielsweise um
Siedlungen des 4. und 5. Jahrtausends vor Christus in Thrakien,
um heilige Käfer in Ägypten oder um die Heiligenverehrung im
Schatten des Vesuv geht.

Die Ausstellung und die Vorträge werden von regelmäßigen und
altersgerechten Führungen durch das Archäologische Museum der
Universität begleitet. A propos altersgerecht: Die Fachschaften
bieten ein Programm eigens für Kinder an. Sie können
beispielsweise Lesezeichen in unterschiedlichen altertümlichen
Sprachen und Schriften basteln, sich schminken wie die alten
Ägypter, Flintsteine bearbeiten oder Masken basteln.

Der Tag der Archäologien findet von 10 bis 18 Uhr im
Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, statt. Der Eintritt ist
kostenlos. Veranstalter ist das Netzwerk "Archäologie Diagonal",
das sich vor kurzem gegründet hat. In Forschung und Lehre
wollen die archäologisch arbeitenden Fächer der Universität
Münster ihre Ressourcen besser nutzen und ihre Kompetenzen
austauschen.


INFO

Links:
URL: http://www.uni-muenster.de/ArchaeologieDiagonal/
Archäologie Diagonal





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 4 10:59:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 04 May 2012 10:59:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] RUB-Podiumsdiskussion: Aktuelle Konflikte um die
Entschaedigung von NS-Opfern
Message-ID: 4FA3B687020000D60000734B@cl2x-sd2-vs>

Von: "Josef Koenig"
Datum: 03.05.2012, 13:27


AKTUELL

Die Zukunft der Entschädigung der Vergangenheit
Öffentliche Abendveranstaltung im Haus der Geschichte

RUB-Podiumsdiskussion: Aktuelle Konflikte um die Entschädigung
von NS-Opfern

Wie sollten Opfer kollektiver Gewalt im 20. und auch im 21.
Jahrhundert entschädigt werden? Warum sollten sie Geld
bekommen? Und was sind die Folgen materieller Entschädigung?
Diese Fragen sind Gegenstand einer Podiumsdiskussion über ein
internationales Forschungsprojekt an der RUB, das in diesem
Jahr seine Ergebnisse vorlegt. Die öffentliche
Abendveranstaltung "Die Zukunft der Entschädigung der
Vergangenheit. Aktuelle Konflikte um die Entschädigung von
NS-Opfern" findet am Donnerstag, 10. Mai, um 20 Uhr im Haus der
Geschichte des Ruhrgebiets statt (Clemensstr. 17-19, 44789
Bochum). Vertreter der Medien und alle Interessierten sind
herzlich eingeladen.

Forschungsprojekt schließt an Auszahlungsprogramm an

Im Jahr 2000 wurde die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und
Zukunft" in Berlin gegründet. Sie zahlte ehemaligen
NS-Zwangsarbeitern als Geste der Anerkennung eine
Geldentschädigung und sorgte gleichzeitig für Rechtssicherheit
für von Klagen bedrohte deutsche Unternehmen. Das
Auszahlungsprogramm wurde 2007 abgeschlossen. Danach begann an
der Ruhr-Universität das internationale Forschungsprojekt, das
die Geschichte der Stiftung und des Auszahlungsprozesses
untersuchte. Die Podiumsdiskussion moderiert Prof. Dr.
Constantin Goschler vom Lehrstuhl für Zeitgeschichte des
Historischen Instituts (Fakultät für Geschichtswissenschaft der
RUB).

Teilnehmer

Als Redner nehmen Günter Saathoff (Stiftung "Erinnerung,
Verantwortung, Zukunft"), Tomas Jelinek (Deutsch-Tschechischer
Zukunftsfonds), Konrad Matschke (Conference on Jewish Material
Claims against Germany), Dariusz Pawlos (Stiftung
Polnisch-Deutsche Aussöhnung) und Michael Teupen (Bundesverband
Information und Beratung für NS-Verfolgte) teil.


INFO

Prof. Dr. Constantin Goschler
Fakultät für Geschichtswissenschaft
Historisches Institut, Lehrstuhl für Zeitgeschichte
Ruhr-Universität Bochum
Gebäude GA 4/60
Universitätsstraße 150
44801 Bochum,
Tel.: 0234/32-22540
E-Mail: zeitgeschichte at rub.de

Angeklickt

Lehrstuhl für Zeitgeschichte
URL: http://www.ruhr-uni-bochum.de/lehrstuhl-ng2





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 4 11:02:18 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 04 May 2012 11:02:18 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Hammer Stadttouren: Geschichte und Glauben, Hamm,
12./13.05.2012
Message-ID: 4FA3B73A020000D600007350@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der Stadt Hamm"
Datum: 03.05.2012, 11:06


AKTUELL

Hammer Stadttouren: Geschichte und Glauben
Premiere mit "Lina die Magd" - Tempelführung

Gelebte Stadtgeschichte und gelebter Glauben stehen bei den
Stadttouren in Hamm im Vordergrund. Samstag (12. Mai, 15 Uhr)
geht es mit "Lina der Magd" durch die Hammer Innenstadt und die
Stadtgeschichte. Am Sonntag (13. Mai, 17 Uhr) kann der Sri
Kamadchi Ampal Tempel besichtigt werden.

Premiere hat die Stadttour im historischen Gewand mit "Lina die
Magd". Lina ist aus dem Hause Stuniken und erzählt vom Leben in
Hamm im 18. Jahrhundert. Von großen Ereignissen und Menschen,
aber auch vom Alltagsleben der kleinen Leute. In der Innenstadt
lässt Lina das Leben dieser Zeit anhand von Häusern, Bewohnern,
Plätzen und Straßennamen in knapp zwei Stunden wieder aufleben.

Wie der Tempel nach Hamm gekommen ist, was der Name bedeutet
und Informationen zum Bau sowie zu den Symbolen und Schreinen
im Tempelinneren erfahren Interessierte bei der rund
einstündigen Tempelführung. Hinweis: Kartenvorverkauf nutzen,
da die Teilnehmerzahl bei beiden Touren beschränkt ist.


INFO

Karten und Informationen gibt es bei der insel, Verkehr &
Touristik, Willy-Brandt-Platz am Bahnhof, Telefon 02381 23400
und auf www.hamm-tourismus.de/stadttouren.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 7 10:40:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 07 May 2012 10:40:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Establishing Social Order in Multi-Religious
Urban Centres of Eastern Europe (15.-16. Centuries), Muenster, 11.05.2012
Message-ID: 4FA7A693020000D60000739C@cl2x-sd2-vs>

Von: "Dorothea Brahm"
Datum: 04.05.2012, 14:11


AKTUELL

Im Rahmen des Freitags-Kolloquiums zu Problemen vergleichender
Städtegeschichte im Sommersemester 2012

spricht

Dr. Olga Kozubska-Andrusiv, Lviv

über

Establishing Social Order in Multi-Religious Urban Centres of
Eastern Europe (15.-16. Centuries)

This is a presentation of the research project conducted at the
Institut für vergleichende Städtegeschichte with the support of
Alexander von Humboldt Stiftung. The main purpose of the
project is to investigate how people of different religious and
ethnic backgrounds lived together in a limited town space
(using Lviv/Lemberg in Galicia, Kamianets in Podolia and Caffa
in the Crimea as case studies); how social order and rules for
co-existence were developed in a culturally diversified urban
milieu; what was the role of religion in shaping legal and
ideological frameworks for co-existence and social hierarchy.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Freitags-Kolloquium
Datum: 11. Mai 2012, 15.00 Uhr c. t. (Sitzungszimmer)
Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster
Tel.: 0251 / 83 - 27512
Fax: 0251 / 83 -27535
E-Mail: istg at uni-muenster.de
URL: http://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte

Kontakt:
Dr. Angelika Lampen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 7 10:42:59 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 07 May 2012 10:42:59 +0200
Subject: [WestG] [Q] Suche nach privaten Dokumenten und Fotos von/ueber
Friedrich Wilhelm Schepmann
Message-ID: 4FA7A733020000D6000073A1@cl2x-sd2-vs>

Von: "Lars Friedrich"
Datum: 04.05.2012, 12:06


ANFRAGE

Wer ist wer in Hattingen/Ruhr? Derzeit arbeite ich an der
ersten umfassenden Biographie über Hitlers letzten SA-Stabschef,
Friedrich Wilhelm Schepmann (* 17. Juni 1894 in Baak, heute
Hattingen), der in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts als
Lehrer in seiner Geburtsstadt Hattingen/Ruhr tätig war und nach
dem Zweiten Weltkrieg in Gifhorn lebte, dort noch in der
Nachkriegszeit politisch aktiv war und am 26. Juli 1970
verstarb. Ich bin auf der Suche nach privaten Dokumenten und
Fotos von/über Wilhelm Schepmann und sichere auf Wunsch
Vertraulichkeit zu.


INFO

Lars Friedrich
Heimatverein Hattingen-Ruhr e.V.
Auf der Gahr 39
45527 Hattingen/Ruhr
Tel.: 01754194195
E-Mail: friedrichlars at googlemail.com
URL: http://www.schepmannbiografie.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 7 11:02:05 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 07 May 2012 11:02:05 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Bier als Durstloescher und Heilmittel, Vreden,
05.05.-09.09.2012
Message-ID: 4FA7ABAD020000D6000073A6@cl2x-sd2-vs>

Von: "Kreis Borken"
Datum: 04.05.2012, 11:26


AUSSTELLUNG

Bier als Durstlöscher und Heilmittel
Neue Ausstellung "Hopfen und Malz" im Hamaland-Museum in Vreden
öffnet am Samstag, 5. Mai / Bis zum 9. September dreht sich
alles ums Bier

Um "Hopfen und Malz" dreht sich die neue Sonderausstellung, die
ab Samstag, 5. Mai, im Hamaland-Museum in Vreden zu sehen ist.
Bis zum 9. September eröffnet sie vielfältige Einblicke in die
Geschichte des Getränks. "Bier als Durstlöscher und Heilmittel",
lautet der Untertitel. Zur Eröffnung am Samstag um 18.30 Uhr
sind alle Interessierten eingeladen. Und natürlich gibt es dann
auch ein kühles Pils.

Nach der Begrüßung durch Museumsleiterin Dr. Annette Menke wird
ein Fachmann ins Thema einführen. Jürgen Witt aus Düsseldorf
ist Geschäftsführer des Verbandes Rheinisch-Westfälischer
Brauereien. Der Männerchor Vreden unter der Leitung von
Kurt-Ludwig Forg gestaltet den Eröffnungsabend musikalisch.

"In Zeiten, als das Trinkwasser aus dem Gemeinschaftsbrunnen
geholt wurde, war das vergorene Getränk ein ganz normales
Lebensmittel", erklärt Dr. Annette Menke, die mit ihrem Team
die Ausstellung konzipiert hat. "Das Bier, hergestellt aus
Wasser, Malz, Hefe und allerlei Geschmack und Haltbarkeit
verleihenden Gewürzen, löschte jedermanns Durst. Und am Morgen
diente es zur Herstellung von Suppen und Breispeisen."

Die Ausstellung blättert die Geschichte des Bieres auf und
skizziert den Wandel vom Lebens- zum Genussmittel. Sein Magazin
geöffnet hat für die Schau im Hamaland-Museum unter anderem die
Firma Rolinck aus Steinfurt. Zum Themenkreis "Hopfen als
Heilmittel" hat das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach einige
Exponate beigesteuert. Bereits Hildegard von Bingen lobte das
Bier unter anderem als entzündungshemmend. Seine Inhaltsstoffe
wirken antimikrobiell, antithrombotisch und gefäßschützend.

Wann genau das Bier erfunden wurde, bleibt im Dunkel der
Geschichte verborgen. Bereits im Epos von Gilgamesch wird es
genannt und der Codex Hammurabi kennt sogar Strafen für
Bierpanscher. Sowohl die Sumerer als auch die Ägypter
verwendeten den Hopfen beim Brauen ihres Bieres. In beiden
Fällen war es aber wohl die Wildform der Pflanze. Der erste
nachweisliche Hopfenanbau erfolgte 736 nach Christus bei
Geisenfeld in der Hallertau.

Im weit nördlich davon gelegenen Münsterland nutzte man noch
Jahrhunderte später unter anderem den wild in den Wallhecken
wachsenden Hopfen, um das "Hofbräu" herzustellen. Zweimal im
Jahr wurde auf den meisten Höfen eine gehörige Menge Bier
gebraut. "Das Sommer- oder Erntebier löschte den Durst nach
staubiger Feldarbeit und das Winterbier verschönte manche
Feier", erläutert Dr. Annette Menke. Beide Varianten dienten
zusätzlich zur Zubereitung von Speisen. Das deutsche
Reinheitsgebot von 1516, ausgehend von Bayern, beschränkte
schließlich die Zutatenliste auf Wasser, Hopfen und Malz.
Seinen endgültigen Siegeszug trat das Bier dann im 19.
Jahrhundert mit den gesellschaftlichen Umwälzungen, der
Entschlüsselung des Gärprozesses und der Erfindung von
Kühlanlagen an.


INFO

Das Hamaland-Museum/Kreismuseum Borken plant rund um die
Ausstellung einige Aktionen. Details werden rechtzeitig bekannt
gegeben. Das Hamaland-Museum am Butenwall 4 in Vreden ist
dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt
kostet für Erwachsene zwei Euro, Schüler und Studenten zahlen
einen Euro, Familien vier Euro. Weitere Informationen gibt es
im Internet unter www.hamaland-museum.de sowie telefonisch
unter 02564/39180. Führungen sind auf Anfrage möglich.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 7 11:08:24 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 07 May 2012 11:08:24 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Ida Gerhardi. Deutsche Kuenstlerinnen in Paris um
1900", Luedenscheid, bis 15.07.2012
Message-ID: 4FA7AD28020000D6000073AB@cl2x-sd2-vs>

Von: "Eckhard Trox"
Datum: 04.05.2012, 17:14


AUSSTELLUNG

Lüdenscheid: Ida Gerhardi, Paula Modersohn-Becker, Käthe
Kollwitz - fast 5000 Besucher nach sieben Wochen

Die Museen der Stadt Lüdenscheid/Städtische Galerie Lüdenscheid
freuen sich über die große Resonanz der Ausstellung "Ida
Gerhardi - Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900", die unter
der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes
Nordrhein-Westfalen, Frau Hannelore Kraft, steht.

Die Ausstellung präsentiert zentrale Werke der in vielerlei
Hinsicht mit der Stadt Lüdenscheid verbundenen Künstlerin Ida
Gerhardi, die in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden wäre.

Auf drei Geschossebenen gelingt es nach Auskunft vieler Gäste
offenbar, einen tiefen Einblick in europäische Kunst-, Kultur-
und Geschlechtergeschichte um die alte Jahrhundertwende zu
gewähren. Im Zentrum der Ausstellung stehen vornehmlich
Arbeiten aus Ida Gerhardis wichtigster Schaffensperiode,
nämlich den Jahren zwischen 1890 und 1912, in denen sie vor
allem in Paris, aber auch in Berlin und Westfalen lebte und
wirkte.

Gerhardi knüpfte ein breitgespanntes Netzwerk von Kontakten.
Aus ihren Briefen und aus Aufzeichnungen anderer Zeitgenossen
wissen wir, dass dazu auch Künstlerinnen wie etwa Käthe
Kollwitz gehörten.

Bis zum Ende der Ausstellung am 15. Juli 2012 erhoffen sich die
Museen der Stadt weiterhin eine glänzende Resonanz, die sich
bereits jetzt in stetig steigerndem Zuspruch ausdrückt.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellung "Ida Gerhardi. Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900"
Museen der Stadt Lüdenscheid/Städtische Galerie Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171496
Fax: 02351/171709
URL: www.ida-gerhardi.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 7 11:41:20 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 07 May 2012 11:41:20 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Hightech fuer alte Scherben!, Paderborn,
08.05.2012
Message-ID: 4FA7B4E0020000D6000073B1@cl2x-sd2-vs>

Von: "Marianne Witt-Stuhr" altertumsverein-paderborn.org>
Datum: 04.05.2012, 12:47


AKTUELL

Hightech für alte Scherben!
Röntgenspektroskopische Untersuchungen an Fensterscherben des
Paderborner Domes

Archäologie ist heute eine Hightech-Disziplin, die nicht nur
auf die interdisziplinäre, sondern längst auch auf
internationale Zusammenarbeit setzt. Ihre Methoden führten nun
bei der Untersuchung der mittelalterlichen Fensterfragmente des
Paderborner Domes zu neuen Erkenntnissen: Im Juni werden die
ersten Ergebnisse der Paderborner Domfensterforschung in New
York auf einer internationalen Konferenz im Metropolitanmuseum
vorgestellt.

Prof. Josef Hormes, (Universität Saskatoon, Kanada) berichtet
über das spannende Projekt in der Vortragsreihe des
Altertumsvereins Paderborn am Dienstag, 8. Mai 2012 um 19.30
Uhr an der Theologischen Fakultät Paderborn (Kamp 6, Hörsaal 2)
und erklärt dabei anschaulich die neuen technische
Analyseverfahren. Mit ihren modernen Untersuchungsmethoden
können die Glasspezialisten heute viel über altes Glas
herausfinden: Im ägyptischen Glas finden sie vor allem die
Asche von bestimmten Salzpflanzen, in römischem Glas
Mineralnatron, während im mitteleuropäischen, mittelalterlichen
Glas besonders verschiedene Baum-Aschen vorkommen. Neue
Analysen helfen auch den Paderborner Wissenschaftlern, die
Vorgänge der regionalen Glasproduktion besser zu verstehen.
Professor Josef Hormes hat die archäologischen
Fensterscheibenreste aus der Paderborner Domgrabung von 1978
bis 1983 untersucht und kann wichtige Hinweise zur Herkunft des
Glases, zur Verwendung der Farbpigmente (Glasfärbung) und zum
Alter der Fundstücke geben.

Der kanadische Wissenschaftler stellt in seinem Vortrag beim
Altertumsverein zwei spezielle Röntgentechniken vor: die
Röntgenfluoreszenz und die Röntgenabsorptionsspektroskopie. Die
Röntgenfluoreszenz ermittelt die Elementzusammensetzung ohne
das historische Material zu beschädigen (incl. von
Spurenelementen, die in extrem geringer Konzentration
vorliegen). Die Röntgenabsorptionsspektroskopie ermöglicht
außerdem eine ebenfalls zerstörungsfreie "chemische Analyse"
von Elementen. Diese neuen Methoden bringen aber nicht nur
detaillierte wissenschaftliche Erkenntnisse, sie helfen den
Forschern auch künftig bei der Konservierung und Restaurierung
der historischen Funde.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Vortrag beim Altertumsverein Padeborn
Datum: 8.5.2012 um 19.30 Uhr
Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens -
Abteilung Paderborn

Theologischen Fakultät Paderborn
Kamp 6
Hörsaal 2





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 8 10:03:23 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 08 May 2012 10:03:23 +0200
Subject: [WestG] [PORT] Neue Findbuecher im Portal www.archive.nrw.de
Message-ID: 4FA8EF6B020000D6000073FE@cl2x-sd2-vs>

Von: "Thomas Reich"
Datum: 03.05.2012, 15:00


PORT

Das Landesarchiv NRW Abt. Westfalen hat zahlreiche Findbücher
neu in das Portal www.archive.nrw.de eingestellt und macht auf
die Gesamtliste aller online-Findmittel
(http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/westfalen/bestaende/online-findmittel/index.php)
aufmerksam. Der Übersichtlichkeit halber sei in Anlehnung an
die archivische Tektonik auf ausgewählte territorial
orientierte Zuammenstellungen im GenWiki
(http://wiki-de.genealogy.net) verwiesen:

1.1.1. Herzogtum Westfalen
(http://wiki-de.genealogy.net/Herzogtum_Westfalen/Archive)
1.1.2. Vest Recklinghausen
(http://wiki-de.genealogy.net/Vest_Recklinghausen#Archive)
1.2.1. Fürstbistum Münster
(http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstbistum_M%C3%BCnster#Archive)

1.2.2. Fürstbistum Paderborn
(http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstbistum_Paderborn#Archive)
1.3.1. Fürstabtei Corvey
(http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstabtei_Corvey#Archive)
1.3.2. Fürstabtei Herford
(http://wiki-de.genealogy.net/Frauenstift_Herford#Archive)
1.4.1. Grafschaft Mark
(http://wiki-de.genealogy.net/Grafschaft_Mark#Archive)
1.4.2. Fürstentum Minden
(http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstentum_Minden#Archive)
1.4.3. Grafschaft Ravensberg
(http://wiki-de.genealogy.net/Grafschaft_Ravensberg/Archive)
1.5.4. Grafschaft Rietberg
(http://wiki-de.genealogy.net/Grafschaft_Rietberg#Archiv)
1.5.5. Fürstentum Siegen
(http://wiki-de.genealogy.net/F%C3%BCrstentum_Siegen/Archiv)
1.6. Reichskammergericht
(http://wiki-de.genealogy.net/Reichskammergericht#Archive)
1.6. Johanniter Heitersheim und Wietersheim
(http://wiki-de.genealogy.net/Johanniter#Archiv)


INFO

Kontakt:
Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen
Bohlweg 2
48147 Münster
Tel.: 0251 / 4885-0
E-Mail: westfalen at lav.nrw.de
URL:
http://www.archive.nrw.de/lav/abteilungen/westfalen/oeffnungszeiten_und_kontakt/index.php







From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 8 10:30:00 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 08 May 2012 10:30:00 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Beitraege zur westfaelischen Familienforschung, Bd. 68
Message-ID: 4FA8F5A8020000D600007403@cl2x-sd2-vs>

Von: "Roland Linde"
Datum: 06.05.2012, 14:54


SERVICE: TOC

Beiträge zur westfälischen Familienforschung
Bd. 68


Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung e.V.
352 Seiten, zahlreiche Abbildungen und genealogische Tafeln,
gebunden.
ISBN 978-3-402-13889-2; 38,00 ?.
ISSN: 0067-5261


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=51




S. 7-33
Zumbrock, Benjamin
Die Kirchenbücher des Oberstifts Münster - Ein Beitrag über
ihre Entstehung, ihre Verbreitung und ihren Inhalt

S. 35-66.
Linde, Roland
Der Hof Hessling in Rhade und die bramklevischen Freien im
südlichen Münsterland. Ein Fallbeispiel zur Höfeforschung

S. 67-113.
Rade, Hans Jürgen
Die Stammfolge der Familie Göstenkors in Delbrück-Sudhagen. Ein
Beitrag zur Erforschung von Familiennamen, die im 17.
Jahrhundert in Westfalen aufgrund von Hofgründungen entstanden
sind

S. 115-203
Rade, Hans Jürgen
Die Geschichte des Seglingshofes in Delbrück-Ostenland und
seiner Bewohner

S. 205-307
Schindler, Wolfgang
Die Lippstädter Bürgermeisterfamilie Duster (1355-1568)


S. 309-339
Wunschhofer, Jörg
Die Nachfahren der Beckumer Ehepaare Evert Topp und Clara
Wibbert bzw. Gertrud Beene


INFO

Kontakt:
Westfälische Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung
URL: www.wggf.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 8 10:38:38 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 08 May 2012 10:38:38 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen, Greven,
08.05.-08.06.2012
Message-ID: 4FA8F7AE020000D600007408@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Greven"
Datum: 07.05.2012, 09:25


AUSSTELLUNG

Wanderausstellung im Grevener Rathaus: Feuer, Wasser, Krieg und
andere Katastrophen

Die Wanderausstellung mit dem Schwerpunktthema des "Tages der
Archive 2012" wird nun vom Stadtarchiv Greven im Rathaus
gezeigt. "Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen" werden
in großer Bandbreite und reich bebildert präsentiert. "Die
Kommunalarchive im Kreis wollen die Aufmerksamkeit auf ihre
"Schätze" lenken. Denn sie wünschen ausdrücklich den direkten
Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ihrer Kommune. Deshalb
war es uns wichtig, diese Ausstellung auch nach Greven zu
holen", betonen die Stadtarchivare Dr. Stefan Schröder und
Angelika Haves. Der Blick in die Geschichte vieler
Nachbarkommunen zeige darüber hinaus auch, wie vielfältig und
interessant unsere Region ist. Vom 8. Mai bis zum 8. Juni 2012
ist die Ausstellung im Rathausfoyer zu den Öffnungszeiten
(Mo-Mi 8-16, Do 8-18, Fr 8-12:30 Uhr) zu sehen, der Eintritt
ist frei. Für Fragen stehen die beteiligten Archive gern zur
Verfügung.

Zum "Tag der Archive" Anfang März hatten sich zwölf
Kommunalarchive aus dem Kreis Steinfurt im Stadtarchiv Rheine
präsentiert. Die einmalige Resonanz auf diesen bundesweit
durchgeführten Informationstag - über 1800 Besucher kamen nach
Rheine - war Ansporn für das Kreisarchiv Steinfurt, aus der
Gemeinschaftsaktion des kreisweiten Archivarbeitskreises diese
Wanderausstellung zu machen.


INFO

Stadtarchiv Greven
Rathaus
Rathausstraße 6
48268 Greven





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 8 11:16:24 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 08 May 2012 11:16:24 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Grenzueberschreitender Heimattag, Groenlo, 02.06.2012
Message-ID: 4FA90088020000D600007413@cl2x-sd2-vs>

Von: "Kreis Borken"
Datum: 03.05.2012, 14:50


AKTUELL

Das kulturelle Erbe der Region bekannter machen
Grenzüberschreitender Heimattag am 2. Juni in der "Oude
Calixtuskerk" in Groenlo / Anmeldung bis zum 25. Mai

Zu einem grenzüberschreitenden Heimattag sind Interessierte aus
Deutschland und den Niederlanden am Samstag, 2. Juni, nach
Groenlo eingeladen. Das Thema in der Alten Calixtuskirche (Oude
Calixtuskerk) lautet "Kulturelles Erbe und Tourismus".
Fachleute von Hochschulen, Tageszeitungen und Heimatvereinen
erläutern am Vormittag, wie sich die historischen Schätze einer
Region so präsentieren lassen, dass sie auch für Medien und
Touristen interessant sind. Am Nachmittag stehen verschiedene
Exkursionen auf dem Programm.

Alle zwei Jahre laden die Kreisheimatpflege Borken, die
Stichting Kunst & Cultuur Overijssel aus Zwolle und die
Stichting Gelders Erfgoed aus Zutphen zu einem
grenzüberschreitenden Heimattag ein. Angesprochen sind
Heimatfreunde, die Vertreterinnen und Vertreter von
historischen Vereinigungen und Museen sowie alle anderen
Interessierten aus dem EUREGIO-Gebiet.

Der Heimattag in Groenlo beginnt um 9.30 Uhr. Nach Stehkaffee
und Grußworten steht eine Reihe von Vorträgen auf dem Programm.
Johannes Loy, Leiter des Kultur-Ressorts der Westfälischen
Nachrichten in Münster, spricht über "Kulturjournalismus
zwischen Münsterland und weiter Welt: Wie kommt der Mensch zur
Kultur, und wie kommt die Kultur ins Blatt?". Michiel Flooren
von Saxioncollege in Deventer sagt "Geschichte verbindet" und
geht der Frage nach, ob die Bedeutung des kulturellen Erbes
wieder gewürdigt und anerkannt wird. Und Godfried Nijs aus
Groenlo wird erläutern, wie es in Groenlo gelingt, Geschichte
zu visualisieren.

Nach Diskussion und gemeinsamen Mittagessen haben die
Teilnehmer ab 13.30 Uhr die Wahl zwischen drei
Besichtigungsprogrammen. Im Rahmen einer Führung können sie
sich im Stadtmuseum über die Geschichte Groenlos informieren.
Der "Vestingstadexpress" fährt zu historischen Plätzen in
Groenlo und in der Alten Calixtuskirche können Interessierte
die Multimediapräsentation "Schlacht um Grolle" verfolgen.

Für alle Exkursionen stehen geschulte Führer zur Verfügung, die
jeweils in deutscher und niederländischer Sprache berichten.
Jedes Angebot wird etwa 45 Minuten dauern, so dass Teilnehmer
bei Interesse alle drei Möglichkeiten wahrnehmen können.


INFO

Die Teilnahme an dem grenzüberschreitenden Heimattag und das
gemeinsame Mittagessen sind kostenlos.

Interessierte können sich bis zum 25. Mai anmelden bei der
Geschäftsstelle der Kreisheimatpflege Borken:
Borkener Kreishaus
Burloer Str. 93
46325 Borken
Tel.: 02861/821350
Fax: 02861/821365
E-Mail: kulturamt at kreis-borken.de.


Der grenzüberschreitende Heimattag wird gefördert vom EUREGIO
Mozer-Kulturbüro, der Kreisheimatpflege Borken, der Stichting
Kunst & Cultuur Overijssel sowie der Stichting Gelders Erfgoed.

Weitere Informationen rund um Groenlo gibt es im Internet unter:

URL: www.groenlovestingstad.nl
URL: www.oudecalixtus.nl
URL: www.vestingstadexpress.nl





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 8 11:41:02 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 08 May 2012 11:41:02 +0200
Subject: [WestG] [AKT] LWL-Landesmuseum und WWU Muenster kueren Sieger des
Ideenwettbewerbs
Message-ID: 4FA9064E020000D600007418@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 07.05.2012, 13:13


AKTUELL

Beste Ideen wurden prämiert
LWL-Landesmuseum und WWU Münster küren Sieger des
Ideenwettbewerbs

Die Sieger stehen fest: Am vergangenen Samstag (5.5.)
prämierten das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
und die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) drei
Studierende aus Münster für die besten Beiträge zum
"Ideenwettbewerb Museum 2.0".

Über den ersten Preis, ein Notebook (Microsoft Ultrabook mit
Windows 8), freute sich Nina-Vanessa Warnecke. Ein Smartphone
(Nokia Lumia 800 mit WindowsPhone) ging als zweiter Preis an
Lukas Schulte. Michelle van der Veen schaffte es mit ihrem
Beitrag auf den 3. Platz und erhielt dafür eine LWL-MuseumsCard
"Ich & Du", die ihr und einer Begleitung ihrer Wahl für ein
Jahr lang freien Eintritt in die 17 Museen des LWL gewährt.
Insgesamt 16 Kunstinteressierte und kulturbegeisterte
Internetnutzer reichten ihre Ideen und Konzepte zur Gestaltung
eines virtuellen Museums ein.

Die Preisverleihung war Bestandteil des WWU BarCamps 2012,
einer fächerübergreifenden Mitmachkonferenz, bei der soziale
Netzwerke und virtuelle Welten im Fokus standen. Einen Tag lang
war der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Gastgeber für
73 internetaffine Teilnehmer aus verschiedenen Fachbereichen -
im Plenarsaal des Landeshauses gab es neben einleitenden
Vorträgen auch fünf sogenannte Sessions, in denen einzelne
Themen vertieft wurden.

Am Nachmittag stellten dann die Gewinner des Ideenwettbewerbs
ihre Beiträge zur Konzeption eines virtuellen Museums der
großen Runde vor, um anschließend von Katja Baron (LWL) und
Prof. Stefan Stieglitz (WWU) als Vertreter des Ideenwettbewerbs
die Preise entgegenzunehmen. Die Erstplatzierte Nina-Vanessa
Warnecke überzeugte die Jury mit einem umfangreichen und den
ganzen Museumsbetrieb einschließenden Konzept: von der
Online-Kuratorenführung, über zum Leben erweckte Kunstwerke bis
hin zur Download-Bastelanleitung für Kinder.

Der Ideenwettbewerb Museum 2.0 wurde im Rahmen einer
Kooperation des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) und
der Forschungsgruppe Kommunikations- und
Kollaborationsmanagement des Instituts für
Wirtschaftsinformatik an der WWU durchgeführt. Das Projekt
"Museum 2.0 - Virtual Environments for Collaboration" wird bis
November 2013 mit ein virtuelles Museum aufbauen und
Interessierten schon vor der Neueröffnung des LWL-Landesmuseums
im Frühjahr 2014 Blicke hinter die Fassade des Neubaus gewähren.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 9 10:05:27 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 09 May 2012 10:05:27 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Friedrich Richard Plate - ein deutscher Kuenstler um
1900", Kierspe, bis 01.06.2012
Message-ID: 4FAA4167020000D600007455@cl2x-sd2-vs>

Von: "Ulrich Finke"
Datum: 08.05.2012, 23:52


AUSSTELLUNG

Kierspe: Friedrich Richard Plate

Der Heimatverein Kierspe, die Stadt Kierspe und die
Stadtsparkasse Kierspe-Meinerzhagen freuen sich Ihnen in den
Räumen der Kiersper Hauptstelle der Sparkasse eine
aussergewöhnliche Bilderserie, 50 Jahre nach seinem Tod zu
präsentieren: "Friedrich Richard Plate - ein deutscher Künstler
um 1900".

Die Ausstellung stellt verschiedene Werke des Kiersper
"malenden Hoteliers" vor. Der eng mit Kierspe verbundene
Künstler Friedrich Richard Plate, der in diesem Jahr 132 Jahre
alt geworden wäre und am 12.5. vor 50 Jahren verstorben ist,
hatte den heute noch in vieler Munde liegende Zielspruch an
seiner Haustüre stehen: "Adjüs Welt, ieck go no Keispe!"

In dem Ausstellungsraum der Sparkasse am Springer Weg können
Sie vom 11.5. bis 1.6.2012 einen tiefen Einblick in die
Genremalerei eines bodenständigen Kierspers mit Motiven aus
Gegebenheiten gesellschaftlichen Lebens, die er naturalistisch
zuweilen humorvoll darstellte, Portraits und Kopien nach
berühmten Vorbildern, Stillleben, Landschaftsbilder und
Tierstudien, besonders Pferdeköpfe erleben. Arbeiten Plates aus
fast seinem gesammten Leben sind vom Heimatverein aus
Deutschland zusammengetragen worden.

Friedrich Richard Plate ignorierte in seiner Malweise die neuen
Entwicklungen in der Kunst seiner Zeit, sondern blieb dem
Naturalismus des 19. Jahrhunderts verhaftet. Friedrich Richard
Plate malte für einen Stattgarter Kunstverlag und für die
Kirchenmalerfirma Witkop in Münster (bekannt ist hier ein
Arkantusfries in der ehemaligen Kirche zu Diestedde).Das größte
bekannte und vorhandene Gemälde ist ca. 2m x 3m groß.

Bis zum Ende der Ausstellung am 1. Juni 2012 freuen sich die
Veranstalter auf einen guten Zuspruch.


INFO

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der
Geschäftsstelle der Sparkasse an Wochentagen geöffnet, der
Eintritt ist frei. Über Spenden an den Heimatverein Kierspe
würde sich der Verein freuen.


Anfragen werden von:
Stadt Kierspe
Svenja Kelm
E-Mail: svenja.kelm at kierspe.de
Tel.: 02359 661140

oder

Ulrich Finke (Ortsheimatpfleger)
E-Mail: ulrich1finke at aol.com

beantwortet.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 9 10:08:26 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 09 May 2012 10:08:26 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Nur noch drei Wochen "Goldene Pracht", Muenster,
bis 28.05.2012
Message-ID: 4FAA421A020000D60000745A@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 07.05.2012, 14:25


AUSSTELLUNG

Nur noch drei Wochen "Goldene Pracht" in Münster
Zum Besuch der großen Mittelalter-Ausstellung bleibt bis
Pfingstmontag Zeit

Drei Wochen noch, dann schließt die
große Mittelalter-Ausstellung "Goldene Pracht" in Münster ihre
Pforten. "Wer rund 300 herausragende Goldschmiedewerke von
internationalem Rang sehen möchte, hat dazu noch bis zum
Pfingstmontag Gelegenheit", kündigt Projektleiter und
Kunsthistoriker Dr. Olaf Siart an. "Eine Verlängerung der Schau
über den 28. Mai 2012 hinaus ist leider nicht möglich."

Die Präsentation in der Domkammer der Kathedralkirche St.
Paulus und im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte,
die in Kooperation mit dem Exzellenzcluster "Religion und
Politik" der Uni Münster entstanden ist, zeigt prachtvolle
Schreine und Kelche, kostbare Kreuze und Schmuckstücke des 10.
bis 16. Jahrhunderts. Interessierte, die die Schau nicht an
einem Stück sehen können, haben die Möglichkeit, die zwei
Ausstellungsorte mit demselben Ticket an verschiedenen Tagen zu
besuchen. Am Internationalen Museumstag (Sonntag, 20. Mai) ist
der Eintritt in die Ausstellung frei.

Nach Pfingsten werden die rund 240 nationalen und
internationalen Leihgaben - wie der Marienschrein aus Tournai
in Belgien, der seit Jahrzehnten nicht mehr in Deutschland zu
sehen war, und der Sifridus-Kelch aus dem finnischen Borga - zu
ihren Leihgebern in ganz Deutschland, der Schweiz, Österreich,
Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien
zurückkehren. Münsterische Stücke werden in ihre
Kirchengemeinden zurückgebracht, die Apostelfiguren des
Domschatzes werden nach Abschluss der Dom-Sanierung wieder am
Zelebrationsaltar des Domes aufgestellt, die Domkammer soll im
Oktober wieder eröffnen. Die Dauer der Ausstellung ist auf drei
Monate begrenzt, weil danach der Altbau des LWL-Landesmuseums
bis zur Neueröffnung des gesamten Hauses 2014 schließen muss,
wie Dr. Siart erläutert. Außerdem dürften viele Archivalien
nicht länger als drei Monate dem Licht ausgesetzt sein.

"Man kann sich nicht sattsehen"
Die Begeisterung der Ausstellungsbesucher lässt sich im
Besucherbuch am Eingang des LWL-Landesmuseums ablesen: "Man
kann sich nicht sattsehen", heißt es darin. "Nicht nur die
Exponate sind wundervoll! Herzlichen Glückwunsch für die
außergewöhnlich gute Präsentation. Das hat Stil!", schreibt ein
weiterer Gast. "Es ist ja eine unglaubliche Fülle von
wertvollen Exponaten zusammengetragen worden. Lohnenswert, sich
die Ausstellung anzusehen!", lautet ein weiterer Eintrag. Und:
"Eine sehr ansprechende und ausführliche Ausstellung. Die Fülle
an Details sowie an Informationen ist eine Bereicherung für das
Münsterland." Schließlich: "Eine sehr gelungene Ausstellung,
die auch unseren Kindern Spaß bereitete."

Bei der Ausstellung handelt es sich um ein Kooperationsprojekt
des Bistums Münster, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
(LWL) und des Exzellenzclusters. Der Rundgang durch zwölf Räume
auf 1.500 Quadratmetern bietet die Gelegenheit, die
Goldschmiedekunst Westfalens an einem Ort vereint zu sehen. Die
Gegenüberstellung dieser Exponate, die lange im Verborgenen
blieben, mit internationalen Spitzenwerken zeigt das hohe
Niveau der westfälischen Kunst.

Kennzeichen des Projektes ist die interdisziplinäre
Herangehensweise: "Durch die Zusammenarbeit der Museen mit dem
Exzellenzcluster ist es gelungen, den kunsthistorischen
Blickwinkel mit historischen und theologischen Perspektiven zu
vereinen", sagt der Direktor der Domkammer, Dr. Udo Grote. "So
verdeutlicht die Schau den besonderen künstlerischen Rang der
Werke genauso wie das historische und soziale Umfeld, in dem
sie entstanden."


INFO

Weitere Informationen unter
URL: http://www.goldene-pracht.de

"Religion und Politik" - Der Exzellenzcluster der WWU Münster

Im Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster (WWU) forschen rund 200
Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen
Fächern und elf Ländern. Sie untersuchen das komplexe
Verhältnis zwischen Religion und Politik von der Antike bis zur
Gegenwart und von Lateinamerika über Europa bis in die
arabische und asiatische Welt. Es ist der bundesweit größte
Forschungsverbund dieser Art und von den deutschlandweit 37
Exzellenzclustern der einzige zum Thema Religionen. Bund und
Länder fördern das Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative
bis 2012 mit 37 Millionen Euro.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 9 10:28:44 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 09 May 2012 10:28:44 +0200
Subject: [WestG] [KONF] LWL-Kommission fuer Mundart- und Namenforschung
Westfalens feiert ihr 40-jaehriges Jubilaeum, Muenster, 11.05.2012
Message-ID: 4FAA46DC020000D600007464@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 04.05.2012, 12:24


KOLLOQUIUM

LWL-Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens
feiert ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem Kolloquium

Die "Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens"
(KoMuNa) beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) feiert
in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. 1972 wurde die
Kommission gegründet, die zuvor eine Abteilung der
Volkskundlichen Kommission für Westfalen war. Da die
Sprachwissenschaft sich im Laufe der Zeit als selbstständige
Disziplin etabliert hatte, wurde eine eigenständige Kommission
geschaffen, die der Dokumentation und Erforschung der Sprache
in Westfalen-Lippe mehr Gewicht verleihen sollte.

Anlässlich des Jubiläums der KoMuNa werden die
LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale und Dr.
Reinhard Goltz vom Institut für Niederdeutsche Sprache in
Bremen Festreden halten. Im Anschluss an einen kleinen Empfang
referieren vier Mundartforscher zum Thema "Südwestfälisch im
Fokus". Hier steht die Region südlich der Lippe im Zentrum: Die
Vorträge befassen sich sowohl mit der Geografie und Grammatik
der Mundarten als auch mit deren Verwendung in Alltag und
Literatur.


INFO

Interessierte sind zu der kostenlosen Veranstaltung eingeladen,
die am Freitag, 11. Mai, von 9 Uhr bis 13 Uhr im Saal 1 der
Bezirksregierung Münster am Domplatz 1 - 3 stattfindet. Das
detaillierte Programm finden Sie unter
www.lwl.org/LWL/Kultur/komuna/aktuell/.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 9 10:31:32 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 09 May 2012 10:31:32 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Heimatpflege im Kreis Soest, 20/2012
Message-ID: 4FAA4784020000D600007469@cl2x-sd2-vs>

Von: "Kreis Soest"
Datum: 03.05.2012, 15:02


LITERATUR

Neues aus der Heimatpflege im Kreis Soest
Aktuelles Heft steht auf www.kreis-soest.de als Download zur
Verfügung

Die Heimatpflegerinnen und -pfleger im Kreis Soest sind
unvermindert fleißig. Der Heimatverein Flerke hat ein
Bienenhotel aufgestellt. Und in Anröchte wurde am 24. März 2012
ein Steinmuseum in der Alten Schule am Rathausplatz offiziell
eröffnet. Mehr Informationen zu diesen und weiteren Themen
stehen in der aktuellen Ausgabe des Mitteilungsblattes
"Heimatpflege im Kreis Soest" (HeiKS), das Kreisheimatpfleger
Peter Sukkau jetzt vorgelegt hat.

Die Publikation bietet auf 16 Seiten einmal mehr eine bunte
Mischung. So gibt es Rückblicke auf die Herbsttagung der
Heimatvereine und Ortsheimatpfleger- und pflegerinnen in
Lippetal oder auf den Kongress "Heimat NRW gestern - heute -
morgen" der NRW-Stiftung. Außerdem denken die
Ortsheimatpflegerinnen und -pfleger über eine gemeinsame
Website mit Familienforscherinnen und -forschern nach, die bei
der Ahnenrecherche behilflich ist.

Das Heft 20/2012 ist in den vergangenen Tagen an die
Heimatvereine und die Ortsheimatpfleger versandt worden.
Interessierte finden die Broschüre auch auf der Homepage des
Kreises Soest www.kreis-soest.de unter Freizeit und
Erleben/Kreisheimatpflege/Materialien zur Heimatpflege als
PDF-Dokument.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 9 11:04:40 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 09 May 2012 11:04:40 +0200
Subject: [WestG] [POS] Praktikumplatz beim Internet-Portal "Westfaelische
Geschichte"
Message-ID: 4FAA4F48020000D600007479@cl2x-sd2-vs>

Von: "Marcus Weidner"
Datum: 09.05.2012, 11:30


STELLENAUSSCHREIBUNG

Praktikumplatz beim Internet-Portal "Westfälische Geschichte"

Am LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte ist im
November 2004 das Internet-Portal zur "Westfälischen
Geschichte" (http://www.westfaelische-geschichte.de) gestartet.
Das Portal ist nicht nur als ein strukturierter Wegweiser zum
Auffinden von Inhalten im Internet konzipiert, sondern soll mit
seinen Diensten und Dokumenten selbst ein Ziel der Recherche
sein.

Im Rahmen des Portals werden Internet-Ressourcen (z. B.
Linkkatalog) strukturiert und bewertet sowie digitale Quellen
und Informationen (z.B. Quellen, Karten, Biografien, Medien,
Bibliografien, Chronologien usw.) online zur Verfügung
gestellt. In einem speziellen Bereich werden zudem Materialien
für Schule und Ausbildung zur Verfügung gestellt.
Service-Angebote wie die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" sind weitere Bestandteile des Portals.


Im Rahmen dieses Projekts ist ab sofort ein unbezahlter
Praktikumplatz zu besetzen. Zeiteinteilung und Dauer nach
Absprache.

Voraussetzungen:
- Studium der Geschichte

Aufgaben, u. a.:
- Recherche und Erarbeitung relevanter Inhalte
- Datenerfassung/Digitalisierung (Datenbank, Textverarbeitung)
- Betreuung der E-Mailing-Liste
- Konzeptionelle und inhaltliche Mitarbeit

Ort:
- Münster, Karlstraße 33


Bei Interesse melden Sie sich mit einem kurzen schriftlichen
Lebenslauf bei:

Dr. Marcus Weidner
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
Karlstraße 33
48147 Münster
Tel. 0251/591-5691
E-Mail: marcus.weidner at lwl.org

Bitte geben Sie diese E-Mail ggf. auch an Interessierte in Ihrem
Umkreis weiter.

Vielen Dank!





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 10 10:25:17 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 10 May 2012 10:25:17 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtarchiv Iserlohn sucht Ehrenamtliche, Iserlohn,
14.05.2012
Message-ID: 4FAB978D020000D6000074B2@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 08.05.2012, 16:14


AKTUELL

Stadtarchiv sucht Ehrenamtliche - Informationstreffen am 14.
Mai in der "Alten Post"

Seit Jahren gewinnt die ehrenamtliche Arbeit in der
Gesellschaft immer größere Bedeutung. In Iserlohn engagieren
sich bereits zahlreiche Frauen und Männer in verschiedenen
sozialen Bereichen. Auch das Stadtarchiv Iserlohn möchte einen
festen Kreis ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
aufbauen, da auch hier ein breites Spektrum für ehrenamtliche
Einsatzfelder vorhanden ist. Aus diesem Grund war Rico Quaschny,
seit 2011 Leiter des Stadtarchivs, bereits Gast bei der
letzten "Continue"-Mitarbeiter-Vollversammlung, bei der er den
Mitarbeitern des ehrenamtlichen Dienstes der Stadt Iserlohn
einen Überblick über die Aufgaben und Bestände des Stadtarchivs
gab.

Das Stadtarchiv lädt zudem alle Interessierten, die sich über
eine mögliche ehrenamtliche Mitarbeit informieren möchten, am
kommenden Montag, 14. Mai, um 15.00 Uhr herzlich ein ins
Stadtarchiv in der "Alten Post", Theodor-Heuss-Ring 5. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich.


INFO

Wer Interesse an einer Mitarbeit hat und am 14. Mai verhindert
ist, kann gerne einen separaten Termin vereinbaren, entweder
telefonisch unter der Rufnummer 02371 / 217-1920 oder per
E-Mail an: archiv at iserlohn.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 10 10:28:34 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 10 May 2012 10:28:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Alfred Flechtheim (1878-1937). Sammler,
Kunsthaendler, Verleger, Muenster, 14.05.2012
Message-ID: 4FAB9852020000D6000074B7@cl2x-sd2-vs>

Von: "Christine Schedensack"
Datum: 09.05.2012, 11:34


AKTUELL

Vortrag
Alfred Flechtheim (1878-1937). Sammler, Kunsthändler, Verleger
Prof. Dr. Ottfried Dascher

Montag, 14. Mai 2012, 19.00 Uhr (s.t.)

"Ich glaube überhaupt nicht, dass irgendeine Stadt schöner ist
als Münster", sagte Alfred Flechtheim über seine Geburtsstadt,
der er eine lebenslange Anhänglichkeit bewahrte. Im Gegenzug
bewahrt die Stadt ihm ein Andenken mit dem
"Alfred-Flechtheim-Platz" und am Hafen erinnert der
"Flechtheim-Speicher" an die Getreidehändlerfamilie, als dessen
Spross Alfred Flechtheim 1878 geboren wurde. Er absolvierte
eine Kaufmannslehre in Paris und arbeitete zunächst im
väterlichen Betrieb in Düsseldorf. Dort trat er erstmals als
Kunstliebhaber und -sammler in Erscheinung und eröffnete 1913
eine Galerie. Sein weiterer Weg führte ihn nach Berlin, wo er
in den "goldenen zwanziger Jahren" eine gesellschaftlich
herausgehobene Rolle spielte und zum bedeutendsten deutschen
Kunsthändler avancierte. Von den Nationalsozialisten verfemt,
emigrierte er 1933 und verstarb vier Jahre später verarmt in
London.

Nach jahrelangen Vorarbeiten legte Prof. Dr. Ottfried Dascher,
bis 2001 Leiter des NRW Hauptstaatsarchivs in Düsseldorf, 2011
eine umfangreiche Biographie zu Alfred Flechtheim vor. In
seinem Vortrag, der am kommenden Montag (14.5.) vom Verein für
Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster,
veranstaltet wird, stellt Dascher Alfred Flechtheim als
"Sammler, Kunsthändler und Verleger" vor.


INFO

Der Vortrag findet statt im:
Plenarsaal des Landeshauses
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48147 Münster

Der Eintritt ist frei.

KONTAKT

Dr. Christine Schedensack
Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abt. Münster e.
V.
Fürstenbergstraße 15
48133 Münster
Tel.: 0251/591 5972
Fax: 0251/591 6820
E-Mail: christine.schedensack at lwl.org
URL: www.altertumsverein-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 11 11:23:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 11 May 2012 11:23:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Eine neue Klimakammer fuer die Filmschaetze Westfalens
Message-ID: 4FACF6A7020000D6000074DD@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 10.05.2012, 11:13


AKTUELL

Eine neue Klimakammer für die Filmschätze Westfalens
Westfälisches Wirtschaftsarchiv aus Dortmund lagert seine
Filmbestände beim LWL ein

Filme machen Geschichte in ganz besonderer Weise lebendig; auch
die Westfalens. In einem speziellen Archiv sichert der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) seit 1990 dieses
gefährdete kulturelle Erbe der Region. Zahlreiche Filmschätze
aus ganz Westfalen hat das LWL-Medienzentrum für Westfalen
seitdem übernommen. Jetzt war das Filmmagazin in Münster voll.
Deshalb hat der LWL im Keller eines Bürogebäudes am Hörster
Platz eine neue Klimakammer für Filme eingerichtet, die
LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale am Mittwoch
(09.05.) ihrer Bestimmung übergab. Mit dem kompletten
Filmbestand des Westfälischen Wirtschaftsarchivs aus Dortmund
bekommt das Kühlmagazin auch gleich einen gewichtigen Zuwachs.

Die 4500 Filmdosen und Filmdöschen, die in den vergangenen
Jahren im Kühlmagazin des Filmarchivs im LWL-Medienzentrum
zusammengetragen worden sind, stammen aus kommunalen Archiven,
von Heimatvereinen, Verbänden und von Privatpersonen. "Es ist
Aufgabe des LWL, dort tätig zu werden, wo die einzelnen Städte
und Kreise an ihre Grenzen stoßen", sagte Rüschoff-Thale.
"Indem der LWL die Filmschätze der Region sichert und
erschließt, leistet er praktische Hilfe für Archive, Museen und
Vereine in ganz Westfalen-Lippe. Denn viele von ihnen verfügen
nicht über die notwendigen Räume, um historische Medien
sachgerecht lagern zu können - von der technischen Ausstattung
und dem speziellen Fachwissen, die zur schonenden Sichtung und
Bearbeitung von betagten Filmen notwendig sind, ganz abgesehen.
Schließlich handelt es sich häufig um Unikate, die bei
unsachgemäßer Behandlung unweigerlich verloren sind."

Sachgerechte Lagerung heißt bei Filmen vor allem kühl und
trocken: Bei 12 Grad Celsius und 40 Prozent relativer
Luftfeuchte können schwarz-weiße Azetatfilme 100 Jahre und mehr
überdauern. "Mit der Erweiterung der Archivkammern ist
gewährleistet, dass die westfälischen Filmschätze aus
öffentlicher und privater Hand auch künftig optimale
Lagerbedingungen finden werden", sagte Rüschoff-Thale. Dr.
Karl-Peter Ellerbrock, der Leiter des in Dortmund beheimateten
Westfälischen Wirtschaftsarchivs, zeigte sich beeindruckt: "Das
ist wirkliche eine professionelle Lösung, und ich freue mich,
dass unsere Filme jetzt hier ein Endlager finden, das allen
konservatorischen Ansprüchen genügt. Der Landschaftsverband ist
und bleibt ein unverzichtbarer Partner für uns in Westfalen."
Das LWL-Medienzentrum und das Westfälische Wirtschaftsarchiv
werden die wertvollen Bestände in einem Kooperationsprojekt
gemeinsam erschließen.

Das Angebot der kostenlosen Einlagerung hat sich mittlerweile
in Westfalen-Lippe herumgesprochen, so dass inzwischen
jährliche Zuwachsraten von einigen hundert Filmen zu
verzeichnen sind. Bereits 2007 war absehbar, dass die
vorhandenen Kapazitäten in der ca. 20 Quadratmeter großen
Kühlkammer in absehbarer Zeit erschöpft sein würden. Es
begannen die Planungen für einen Erweiterungsbau, der
kostengünstig und gut gelegen sein sollte, aber auch die
Archivanforderungen erfüllen musste. Dabei ergab sich der
glückliche Umstand, dass das LWL-Gebäude am Hörster Platz
renoviert werden sollte und noch freie Flächen im
Kellergeschoss zur Verfügung standen. Dieser Standort liegt nur
wenige hundert Meter vom LWL-Medienzentrum entfernt.

Hier wurde im vergangenen Jahr unter der Federführung der
Westfälisch-Lippischen Vermögensverwaltungsgesellschaft vom
Architekturbüro Kleffner und der Kältefirma Wallraff eine
Kühlkammer mit Luftaustauscher realisiert und Ende November
2011 fertiggestellt.

Die 60 Quadratmeter große Kammer werden sich das Film- und
Bildarchiv des LWL-Medienzentrums teilen. "Das Filmarchiv hat
schon drei Viertel seiner Bestände in die neue Kühlkammer
überführt, das Bildarchiv zunächst einen großen Einzelbestand,
so dass die alten Kühlkammern an der Fürstenbergstraße wieder
aufnahmefähig sind, aber auch die neue Kammer noch Kapazitäten
für etliche Jahre vorhält", so Professor Dr. Markus Köster,
Leiter des LWL-Medienzentrums.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 11 11:28:52 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 11 May 2012 11:28:52 +0200
Subject: [WestG] [POS] LWL-Archaeologie fuer Westfalen, Grabungstechniker/in,
Muenster
Message-ID: 4FACF7F4020000D6000074E5@cl2x-sd2-vs>

Von: "Timo Rieps"
Datum: 08.02.2012, 10:34


STELLENAUSSCHREIBUNG

Die LWL-Archäologie für Westfalen besteht aus der
Archäologischen Denkmalpflege mit sechs Außendienststellen und
drei Museen in Herne, Haltern am See und Paderborn. Sie hat
ihre Zentrale in Münster.

Die LWL-Archäologie für Westfalen in Münster sucht zum
nächstmöglichen Termin für die Dauer von 1 Jahr eine/einen

Grabungstechnikerin/
Grabungstechniker

Ihre Aufgabe
- Prospektion
- Durchführung von Prospektionsgrabungen (örtliche
Grabungsleitung)
- Organisation und Überwachung des Grabungsablaufes
- Pflege und Entwicklung der Grabungsdokumentation
- vorbereitende Bearbeitung der Funde für die
Restaurierung, Magazinierung und Auswertung

Ihr Profil
- eine abgeschlossene Berufsausbildung
- langjährige Grabungserfahrung in der Mittelalter- und
Neuzeitarchäologie Westfalens
- Erfahrung mit den in der LWL-Archäologie für Westfalen
eingesetzten Datenbanken Adiuvabit und FuPuNet/FuPuGis
- Bereitschaft zur Übernahme von Tätigkeiten im Außendienst
im gesamten Gebiet Westfalen-Lippe
- Führerschein der Klasse B
- Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit und
Organisationsgeschick

Unser Angebot
- eine interessante Aufgabe bei einem öffentlich-rechtlichen
Arbeitgeber in Westfalen-Lippe mit Dienstsitz in Münster
- eine Vergütung abhängig von Vorbildung und ausgeübter
Tätigkeit bis Entgeltgruppe 8 TVöD

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Peine (Tel.: 0251 591-8930)
gerne vorab zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
19/12 bis zum 31.05.2012 (Eingangsstempel LWL) an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
URL: www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 14 11:01:50 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 14 May 2012 11:01:50 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Zu Himmelfahrt ins Paradies, Lichtenau, 17.05.2012
Message-ID: 4FB0E61E020000D600007549@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 11.05.2012, 12:16


AKTUELL

Zu Himmelfahrt ins Paradies
Öffentliche Führungen im Kloster Dalheim

"Paradiesisch" geht es am Donnerstag, 17. Mai, in der Stiftung
Kloster Dalheim zu. Zum Feiertag Christi Himmelfahrt bietet das
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in dem ehemaligen
Augustiner-Chorherrenstift zwei öffentliche Führungen an.

Um 13.30 Uhr geht es unter dem Leitmotiv "Ein Blick ins
Paradies" durch die historische Klausur der Klosteranlage. Der
Rundgang zeigt, wie die Dalheimer Chorherren einst lebten und
beteten. Beim Wandeln durch den üppig mit pflanzlichen Motiven
verzierten Kreuzgang erahnen die Besucher, weshalb die Mönche
das Kloster als irdisches Abbild des Paradieses empfanden.

Der öffentliche Rundgang um 15 Uhr führt in die Klostergärten
und steht unter dem Motto "Das Paradies hinter der Mauer". Die
Teilnehmer erfahren, wie die klösterlichen Gartenanlagen mit
der Vorstellung des himmlischen Paradieses verbunden sind oder
welche Wundermittel man aus den dort beheimateten Heilkräutern
herstellte. Mit etwas Glück finden sie sogar jene Erholung, die
die Augustiner-Chorherren einst in ihrem Konventgarten suchten.


INFO

Die Teilnahme an einer öffentlichen Führung (nicht für Gruppen)
kostet 2,50 Euro pro Person zzgl. Museumseintritt. Gruppen
können im Vorfeld ihres Besuchs eine Gruppenführung unter
Telefon 05292 9319-225 (Di-Fr 11-16 Uhr) buchen.

Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
33165 Lichtenau
Tel.: 05292 . 9319-0
Fax: 05292 . 9319-119
Schreibtelefon (für Gehörlose): 0251 . 591-4799
E-Mail: kloster-dalheim at lwl.org
URL: http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 14 11:05:04 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 14 May 2012 11:05:04 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Internationaler Museumstag in Dalheim, Lichtenau,
20.05.2012
Message-ID: 4FB0E6E0020000D60000754E@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 14.05.2012, 09:40


AKTUELL

Nachspüren und begreifen
Internationaler Museumstag in Dalheim mit gemeinsamen Angeboten
für Blinde, Sehbehinderte und Sehende

Ein regelrecht "sinn-volles" Erleben steht in der Stiftung
Kloster Dalheim im Mittelpunkt der Aktionen zum Internationalen
Museumstag. Das Programm am Sonntag, 20. Mai, richtet sich an
Blinde, Sehbehinderte und Sehende ab zehn Jahren. Der Eintritt
ins LWL-Landesmuseum für Klosterkultur ist an diesem Tag
kostenlos.

Eine gemeinsame öffentliche Führung für blinde, sehbehinderte
und sehende Menschen spürt ab 15 Uhr dem vom benediktinischen
Leitsatz "ora et labora" (lateinisch für "bete und arbeite")
geprägten Alltag in einem mittelalterlichen Kloster nach. Die
Teilnehmer erkunden die Dimensionen von Klosterkirche und
Kreuzgang und füllen sie mit Wort und Klang.

Beim Ertasten der Ausstellungsarchitektur im Refektorium und
beim Probieren einer einfachen klösterlichen Fastenspeise
finden sie die Bedeutung des "rechten Maßes" im Kloster heraus.
An traditionellen Handwerkzeugen lernen sie mit den eigenen
Händen die Arbeit eines Steinmetzen kennen oder erfahren beim
Ausprobieren einer Wachstafel, wie mühsam die Arbeit im
Skriptorium war. Der Klostergarten, ein Ort der Arbeit und der
Meditation, inspiriert mit Duftendem und Heilendem. Im
Anschluss an den Rundgang besteht die Möglichkeit, eine Kerze
aus Bienenwachs herzustellen. Die Führung dauert ungefähr zwei
Stunden.

Von 15 bis 17 Uhr entdecken Kinder rund um die Klosterkirche
die Klangwelt eines mittelalterlichen Klosters. Sie versuchen
sich im Bau einfacher Instrumente und setzen diese in den
mittelalterlichen Klangräumen ein.

Die Klosterschmiede ist von 10 bis 18 Uhr in Betrieb und gibt
Einblicke und Eindrücke zum traditionellen Schmiedehandwerk.

Im Klosterwirtshaus heißt es von 11 bis 18 Uhr bei duftenden
Speisen "Augen schließen und genießen". Reservierungen unter
Telefon 05292 932710.


INFO

Bei der Teilnahme an der Kinderaktion entstehen Materialkosten
von 2 Euro pro Kind. Die Teilnahme an einer der öffentlichen
Führungen (nicht für Gruppen) kostet 2,50 Euro pro Person.
Gruppen können im Vorfeld ihres Besuchs eine Gruppenführung
unter Telefon 05292 9319-225 (Di-Fr 11-16 Uhr) buchen.

Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
33165 Lichtenau
Telefon: 05292 . 9319-0
Telefax: 05292 . 9319-119
Schreibtelefon (für Gehörlose): 0251 . 591-4799
E-Mail: kloster-dalheim at lwl.org
URL: http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 15 10:13:44 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 15 May 2012 10:13:44 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Mittelalterliche Landwehren in der aktuellen Forschung
Message-ID: 4FB22C58020000D600007596@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 14.05.2012, 13:56


AKTUELL

Mittelalterliche Landwehren in der aktuellen Forschung
Altertumskommission für Westfalen tagt in Münster

Die Altertumskommission für Westfalen des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) hat sich auf ihrer Jahreshauptversammlung
Mitte Mai in Münster mit "Landwehren in Westfalen" beschäftigt.
Landwehren sind weiträumige Befestigungssysteme aus Wällen und
Gräben, die im Mittelalter angelegt wurden, um Territorien um
Städte und Kirchdörfer zu schützen. Noch heute prägen sie in
vielen Gegenden die Landschaft

Die im Jahr 1897 gegründete Altertumskommission für Westfalen
ist eine der sechs wissenschaftlichen Kommissionen des LWL. Die
58 gewählten Mitglieder sind Fachwissenschaftler und Personen,
die sich ehrenamtlich um die Archäologie in Westfalen verdient
gemacht haben. Die Altertumskommission forscht und publiziert
zu übergreifenden Themen der Archäologie in Westfalen.

Zu den wichtigsten Projekten gehört zurzeit die Erforschung
alter Fernwege, auf denen auch die Jakobspilger seit dem
Mittelalter nach Santiago de Compostela gezogen sind. Zwei
dieser Wege, die der Landschaftsverband mit dem bekannten
Muschelsymbol ausschildern lässt, kreuzen sich in Münster.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 15 10:34:30 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 15 May 2012 10:34:30 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Geschichte_lebendig_lernen=3A_LWL-Mus?=
=?utf-8?q?eum_fuer_Archaeologie_und_Realschule_Crange_schlie=C3=9Fen_Koop?=
=?utf-8?q?erationsvertrag?=
Message-ID: 4FB23136020000D60000759B@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 14.05.2012, 12:02


AKTUELL

Geschichte lebendig lernen
LWL-Museum für Archäologie und Realschule Crange schließen
Kooperationsvertrag

Am Montag (14.5.) haben Vertreter des LWL-Museums für
Archäologie in Herne und der Realschule Crange einen
Kooperationsvertrag unterzeichnet, der den Schülern einen
lebendigeren Geschichtsunterricht und den Museumspädagogen
konstruktive Rückmeldungen zu ihren Programmen und Ideen für
neue Konzepte bescheren soll.

Das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird
als außerschulischer Lernort künftig eng mit der Fachschaft
Geschichte der Cranger Schule zusammenarbeiten und direkt
anhand von archäologischen Funden Wissen zu Themen aus der Ur-
und Frühgeschichte vermitteln. "Ein Blick auf unsere Exponate
in der Dauerausstellung führt uns die Lebensweise unserer
Vorfahren unmittelbar vor Augen. Direkt im Museum zu lernen
heißt, die Geschichte begreifbar, dreidimensionaler werden zu
lassen - ein Schulbuch mit einfachen Zeichnungen und Fotos kann
das in diesem Maße gar nicht leisten", begründet Museumsleiter
Dr. Josef Mühlenbrock die Zusammenarbeit von Museum und Schulen.

Die Kooperation schließt für die nächsten Jahre regelmäßige
Besuche der Realschule Crange im Museum mit ein. Jede 6. Klasse
wird im ersten Schulhalbjahr drei Etappen durchlaufen. Beim
ersten Besuch erarbeitet der Museumspädagoge gemeinsam mit den
Schülern die Themen "Jäger und Sammler in der Altsteinzeit" und
"Dem Neantertaler auf der Spur". Bei einer zweiten
Unterrichtseinheit in der Ausstellung bereiten die Schüler das
Gelernte nach und recherchieren vor Ort weiter, um alles
schriftlich festhalten zu können. Die Besonderheit folgt im
letzten Schritt: die Sechstklässler werden selbst zu Lehrenden
und führen ihre Freunde und Verwandten eigenständig durch die
Ausstellung. So vermittelt das Programm nicht nur
geschichtliches, sondern befähigt die Schüler außerdem dazu,
ihr eigenes Wissen an andere weiterzugeben.

Initiator der Kooperation war Marc Bethke, Mitarbeiter der
Realschule Crange. Auf der Suche nach kreativen Modellen zur
Wissensvermittlung kam ihm das nahegelegene Archäologiemuseum
in den Sinn. Gemeinsam mit Dr. Michael Lagers, dem Referenten
für Museumspädagogik im LWL-Museum, entwickelte er Ideen für
eine Kooperation.

Die Realschule Crange nimmt am Modellprogramm "Kulturagenten
für kreative Schulen" teil, die sich zum Ziel gesetzt hat,
Kinder und Jugendliche nachhaltig für Kunst und Kultur zu
begeistern.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 15 10:35:54 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 15 May 2012 10:35:54 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2012/17
Message-ID: 4FB2318A020000D60000759F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 14.05.2012, 11:51


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2012-17 für den Zeitraum vom 28.04.2012 bis

zum 11.05.2012 mit insgesamt 14 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2012-17&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 15 13:38:53 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 15 May 2012 13:38:53 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 15.05.2012
Message-ID: 4FB25C6D020000D6000075AE@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 15.05.2012, 12:10


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute 15.05.2012

-----------------------------------------------------------------------------

15.05.2012 12:00 Westfalen, NRW, Herne, Münster:
Stadtentwicklung, Wirtschaft

4,9 Prozent mehr Wohnungen: Westfalen deutlich über dem
Landesdurchschnitt

Westfalen (wh). In Westfalen wird eifrig gebaut: 2011 wurden in
der Region 4,9 Prozent mehr Wohnunggebäude fertig gestellt als
im Vorjahr. Wie die Erhebung des Statistischen Landesamtes
zeigt, liegt Westfalen damit deutlich über dem NRW-Trend.
Landesweit wurden im vergangenen Jahr 2,2 Prozent mehr
Wohnhäuser errichtet. 84 Prozent der 2011 fertig gestellten
Wohngebäude in Westfalen sind Einfamilienhäuser. Nur einen
vergleichsweise kleinen Anteil haben die Zwei- und
Mehrfamilienhäuser mit 8,4 bzw. 7,5 Prozent. Landesweit am
häufigsten wurde in Münster gebaut. Die Stadt hatte im
vergangenen Jahr eine Wohnungsbauquote von 50,7 Prozent. Das
bedeutet, dass je 10.000 Einwohner 50,7 Wohnungen errichtet
wurden. Der Landesdurchschnitt beträgt 19,3 Prozent. Die
niedrigste Quote in NRW hat die Stadt Herne mit 2,8 Prozent.

Weitere Informationen und Daten für Städte und Kreise:
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2012/pdf/92_12.pdf
Pressekontakt:
Pressestelle von IT.NRW, Telefon: 0211/94492521, E-Mail:
pressestelle[at]it.nrw.de

15.05.2012 10:00Westfalen, NRW, Dortmund, Gelsenkirchen:
Freizeit, Kultur und Medien, Panorama




Peta-Rangliste: Westfälische Fußballstadien sind
vegetarierfreundlich

Westfalen (wh). Die westfälischen Bundesliga-Clubs sind
vegetarierfreundlich ? und zwar nun ganz offiziell. Die
Tierschutzorganisation Peta hat eine aktuelle Rangliste der
?vegetarierfreundlichsten Fußballstadien? veröffentlicht. Auf
Platz drei bei den Erstligisten ist der FC Schalke 04 gelandet,
auf Platz fünf liegt Borussia Dortmund. Sieger in der Gunst der
Vegetarier ist der FC Bayern München. In der Schalker
Veltins-Arena könnten sich fleischfrei essende Menschen unter
anderem mit Gemüsefrikadellen, gebackenem Blumenkohl und
Schalker Kartoffelspiralen versorgen, begründet Peta die Wahl.
Dank neun fleischfreier Speisen im Signal Iduna-Park schaffte
auch der DfB-Meister Borussia Dortmund einen Platz im oberen
Mittelfeld der Rangliste. Schlusslicht der Liste ist der 1. FC
Köln.

Weitere Informationen:
http://www.peta.de/web/fussball2012.5807.html

Pressekontakt: Judith Stich, Medienkoordinatorin Peta, Telefon:
030/68 32 666 04, E-Mail: JudithS[at]peta.de

15.05.2012 09:00Westfalen, Bochum, Bottrop, Dortmund,
Ennepe-Ruhr-Kreis, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne,
Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Recklinghausen,
Siegen-Wittgenstein, Soest, Unna: Kultur und Medien, Panorama




Drehbuchwettbewerb zieht internationale Autoren in die Region

Westfalen (wh). ?Der Berg ruft...!? Und mehr als 80
internationale Drehbuchautoren sind der Einladung für den
gleichnamigen Drehbuchwettbewerb gefolgt. Der Initiativkreis
?Mitten in Westfalen? will mit dem Projekt einen Spielfilm aus
und über Westfalen fördern. Motto: ?Das Klischee lügt?. Die
Ideen der Autoren reichen von Komödien bis zu Krimis und
bringen unter anderem außerirdische Besucher, wilde
Verfolgungsjagden und einen Weihnachtsbaum für den Scheich in
die Region. Eine Jury mit Fachleuten wie dem Soester
Drehbuchautor Michael Gantenberg und René Jamm der
Filmproduktion Eyeworks Germany wird aus den eingesandten
Exposés bis zu zehn Teilnehmer für einen Rechercheaufenthalt
vor Ort auswählen. Mit dem Wettbewerb will der Initiativkreis
dazu beitragen, das Ruhrgebiet und Südwestfalen jenseits von
bekannten Bildern und Geschichten in Szene zu setzen.

Weitere Informationen:
http://www.mitten-in-westfalen.de/aktuelles/drehbuchautorenwettbewerb/ueber-den-wettbewerb

Pressekontakt:
Elke Friebel, Initiativkreis ?Mitten in Westfalen?, Telefon:
02932/971819 und 0171/8660116, E-Mail:
info[at]mitten-in-westfalen.de

14.05.2012 17:00Westfalen, Bielefeld: Wissenschaft und Bildung





Studentische Rechtsberatung: Bielefelder Jura-Studenten sind
Anwalt ihrer Kommilitonen

Bielefeld (wh). Rechtsberatung von Studierenden, für
Studierende: An der Universität Bielefeld helfen angehende
Juristen seit dem Sommersemester 2012 ihren Kommilitonen
kostenlos bei rechtlichen Fragen und Problemen. Von dem Service
sollen beide Seiten profitieren: Die Bielefelder Jura-Studenten
sammeln unter der Leitung einer Rechtsanwältin praktische
Erfahrung mit realen Fällen, die Ratsuchenden werden kostenlos
und unbürokratisch in einer wöchentlichen Sprechstunde beraten.
Dabei sind jedoch unter anderem Straf- und Steuerrechtssachen
sowie Angelegenheiten gegen die Universität ausgeschlossen. Die
Idee ist einer studentischen Rechtsberatung ist nicht neu.
Bereits vor über 100 Jahren wurde in der Deutschen
Juristen-Zeitung für diese Praxis plädiert. An Universitäten in
Hamburg, Berlin und Düsseldorf gibt es bereits ähnliche
Angebote.

Weitere Informationen :
http://www.jura.uni-bielefeld.de/studium/rechtsberatung/

Pressekontakt: Thorsten Schaletzke, Pressesprecher Universität
Bielefeld, Telefon: 0521/1062964, E-Mail:
pressestelle[at]uni-bielefeld.de

14.05.2012 15:00Westfalen, NRW, Deutschland, Unna: Kultur und
Medien, Panorama, Politik, Wissenschaft und Bildung





Hexenverfolgung: Pfarrer Hartmut Hegeler kämpft für die
Rehabilitation der Opfer

Unna (wh). Seine Mission ist die Gerechtigkeit. 400 Jahre
nachdem - auch in Westfalen - Tausende Frauen als Hexen
gefoltert und getötet wurden, kämpft Hartmut Hegeler für ihre
Ehre, indem er Städte und Gemeinden dazu bewegt, die
Hingerichteten zu rehabilitieren. Mittlerweile kann der
pensionierte Pfarrer aus Unna erste Erfolge aufweisen. Nachdem
das westfälische Rüthen im Kreis Soest im März vergangenen
Jahres die Opfer der Hexenverfolgung offiziell für unschuldig
erklärte, ziehen immer mehr Städte nach. ?Eigentlich sollte es
doch eine Selbstverständlichkeit sein, Menschen die als Hexen
verfolgt wurden, zu rehabilitieren?, sagt Hegeler über sein
Engagement. ?Leider ist es aber ganz und gar nicht so. Bei
vielen Städten stoße ich auf Unverständnis - ganz nach dem
Motto: Glauben Sie, wir haben nichts Besseres zu tun?? In mehr
als 200 westfälischen Orten hat es im 17. Jahrhundert
Hexenverfolgungen gegeben. Etwa 2000 Kindern, Männern und vor
allem Frauen wurde in dieser Zeit der Prozess gemacht. Zwar
gedenken heute viele Städte wie etwa Menden, Lemgo oder
Recklinghausen mit Tafeln und Ausstellungen der Opfer, eine
Rehabilitation blieb aber aus. Hegeler selbst wird in seiner
Zeit als Religionslehrer im Jahr 2001 auf das Thema aufmerksam:
?Meine Schüler wollten sich mit den Hexenprozessen
beschäftigen. Dabei kam im Unterricht irgendwann die Frage auf,
wann die Urteile eigentlich aufgehoben wurden und wir mussten
feststellen: Das ist nie geschehen. Bis heute gelten die Opfer
als schuldig im Sinne der Anklage.? Mit dieser Erkenntnis
beginnt Hegelers Mission. ?Als ich verstand, was da passiert
ist, fühlte ich mich als Christ verpflichtet, etwas zu tun?,
sagt der 66-Jährige. Seine Recherchen führen den Pfarrer und
Religionslehrer nicht nur zu immer neuen Gräueltaten, sondern
lassen ihn auch auf Anton Praetorius stoßen. Der
protestantische Prediger aus Lippstadt gehörte im 17.
Jahrhundert zu den wenigen Geistlichen, die den Hexenprozessen
entgegentraten. ?Sein Mut hat mich fasziniert. Gleichzeitig
konnte ich es kaum fassen, dass ein so couragierter Mensch in
völlige Vergessenheit geraten ist?, so Hegeler, der sich sofort
daran machte, die Biografie von Praetorius zu schreiben. Es
folgen ein Roman, ein Hörbuch und ein Medienpaket für Schüler.
Während seiner Recherchearbeiten gründet Hegeler den
Arbeitskreis ?Hexenverfolgung in Westfalen?, der später - als
das Engagement über die Grenzen der Region hinausgeht - in den
Arbeitskreis ?Hexenprozesse? umbenannt wird. Gleichzeitig
kontaktiert er die ersten Städte und die Medien, informiert sie
in Briefen über die unschuldig verurteilten Menschen und regt
dazu an, sie zu rehabilitieren. ?Das Echo fiel ganz
unterschiedlich aus?, so Hegeler. ?Viele wollten sich wohl das
eigene Nest nicht beschmutzen und reagierten abweisend.? Es gab
aber auch positive Reaktionen. Im März 2011 schließlich ist es
die Stadt Rüthen, die die Opfer der Hexenverfolgung für
unschuldig erklärt. Bis heute sind dem Beispiel fünf
westfälische Orte gefolgt: Hilchenbach, Hallenberg, Sundern,
Menden und Werl haben in den vergangenen Monaten die
Verurteilten rehabilitiert. In Freudenberg, Rheda-Wiedenbrück,
Recklinghausen, Münster und Büren sind entsprechende Anträge
gestellt. Für Hegeler ist das weniger ein persönlicher Erfolg
als eine zeitgemäße Art der Aufklärung. Denn Hexenverfolgung
ist aus seiner Sicht auch heute noch ein aktuelles Thema: ?Die
Mechanismen gibt es noch immer in unserem Alltag: Es werden
Gerüchte verbreitet und Menschen werden denunziert. Heute nennt
man das wohl Mobbing. Deshalb ist es nicht nur wichtig, sondern
unsere Pflicht, an die Hexenprozesse zu erinnern und uns für
die Ehre der Opfer stark zu machen.?

Achtung Redaktionen: Im Download-Bereich unserer Website finden
Sie ein Pressefoto zu dieser Meldung

Weitere Informationen über die Arbeit von Hartmut Hegeler :
http://www.anton-praetorius.de/

Pressekontakt: Hartmut Hegeler, Arbeitskreis Hexenprozesse,
Telefon: 02303/53051, E-Mail: hartmut.hegeler[at]gmx.de

Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung und des
Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe. Die redaktionelle
Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 16 10:23:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 16 May 2012 10:23:19 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Osnabruecker Geschichtsquellen und Forschungen,
Bde. 51, 1 - 51, 3
Message-ID: 4FB38017020000D6000075FF@cl2x-sd2-vs>

Von: "Birgit Kehne"
Datum: 15.05.2012, 12:10


LITERATUR

Osnabrücker Geschichtsquellen und Forschungen Bde. 51,1 - 51,3

Werner Delbanco, Die Landesvermessung des Fürstbistums
Osnabrück 1784 - 1790 durch J.W. Du Plat Kirchspiele Berge,
Bippen und Menslage

Auf Initiative Justus Mösers kam es im Fürstbistum Osnabrück
1784 - 1790 unter der Leitung von Johann Wilhelm Du Plat zu
einer Landesvermessung, die erstmals bis auf die einzelnen
Parzellen herunterging und in eine entsprechende Kartierung
mündete. Der Kartenbestand, eine Bestandsaufnahme der
Besitzverhältnisse und des Landschaftsbildes im Fürstbistum
Ende des 18. Jahrhunderts, befindet sich im Niedersächsischen
Landesarchiv - Staatsarchiv Osnabrück.

Werner Delbancos Untersuchung der Karten für die Kirchspiele
Berge, Bippen und Menslage geht von einem
siedlungs-geschichtlichen Ansatz aus. Auf der Basis der
zugehörigen Flurregister nimmt er eine chronologische
Einordnung der Höfe und Parzellen vor, die Einblick in die
Siedlungsabläufe seit dem Mittelalter ermöglicht. Die in
Listenform erfasste Übersicht über die Besitzer bietet nicht
nur Hinweise auf den Status der Hofbesitzer, sondern auch auf
Namensabweichungen. Damit ist eine umfassende Aufschlüsselung
der Quelleninformationen gelungen.

Das Kartenmaterial befindet sich jeweils auf einer CD, die dem
Heft beigelegt ist.

Ladenpreis pro Heft mit CD: 29.00 ?
Mitgliedspreis pro Heft mit CD: 25,00 ?

Bestellungen per Tel., Fax oder E-Mail unter:
Tel.: (0541) 33162-14, Fax: (0541) 33162-62
E-Mail: histver.osnabrueck at nla.niedersachsen.de


INFO

Kontakt:
Renate Janßen
Verein für Geschichte und Landeskunde von Osnabrück e.V.
Schloßstr. 29
49074 Osnabrück
Tel.: 0541/33162-14
Fax: 0541/33162-62
E-Mail: histver.osnabrueck at nla.niedersachsen.de
URL: verein-fuer-geschichte-und-landeskunde-von-osnabrueck.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 16 10:25:08 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 16 May 2012 10:25:08 +0200
Subject: [WestG] [AUS] 450 Jahre Laienkelch - 450 Jahre Reformation in
Dortmund?, Dortmund, 24.05.-24.06.2012
Message-ID: 4FB38084020000D60000760A@cl2x-sd2-vs>

Von: "Christian Helbich" Datum: 15.05.2012, 09:47


AUSSTELLUNG

450 Jahre Laienkelch - 450 Jahre Reformation in Dortmund?

Ausstellung vom 24. Mai bis 24. Juni 2012 in der Ev.
Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund

Im März 1562 entschied der Dortmunder Rat gemeinsam mit den
beiden Bürgerausschüssen auf Antrag mehrerer Bürger, in den
vier Pfarrkirchen der Reichsstadt künftig den Laienkelch, das
heißt das Abendmahl (Eucharistie, Kommunion) unter beiderlei
Gestalt, zuzulassen. Dies entsprach der lutherischen Theologie,
wurde in dieser Zeit darüber hinaus aber auch konfessionell
unabhängig etwa in humanistischen Kreisen als angemessene, da
durch Christus selbst eingesetzte Form des Abendmahls
angesehen. Mit der Gestattung der Kommunion unter beiderlei
Gestalt neben dem auch weiterhin gültigen Abendmahl unter nur
einer Gestalt trat die Reformation in Dortmund in eine neue,
entscheidende Phase.

Die aus diesem Anlass konzipierte Ausstellung, die vom 24. Mai
bis 24. Juni in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi gezeigt wird,
informiert anhand von Schautafeln über die komplexe
Reformationsgeschichte Dortmunds und setzt diese in den Kontext
der allgemeinen politischen und religiösen Entwicklungen im
Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Zugleich werden auch
die noch erhaltene mittelalterliche Ausstattung im Kirchenraum
sowie an den Führungsterminen und einigen weiteren Tagen
originale Altargeräte und zentrale Archivalien in die
Präsentation einbezogen.

Die Ausstellung wird am 24. Mai um 19.30 Uhr mit einer
Einführung und einem kleinen musikalischen Programm eröffnet.
Führungen durch die Ausstellung werden am 29. Mai, 12. Juni
sowie 19. Juni, jeweils um 19.30 Uhr, angeboten.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellung 450 Jahre Laienkelch - 450 Jahre Reformation
in Dortmund?
Datum: 24. Mai bis 24. Juni 2012
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund
Der Eintritt ist frei!

Kontakt:
Stadtkirchenbüro der Evangelischen St. Reinoldi-Kirche
Ostenhellweg 2
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 88 23 013
Fax: 0231/ 88 23 016
E-Mail: post at sanktreinoldi.de
URL: http://www.sanktreinoldi.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 16 10:27:56 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 16 May 2012 10:27:56 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Oeffentliche Fuehrung durch die Ida
Gerhardi-Ausstellung, Luedenscheid, 17.05.2012
Message-ID: 4FB3812C020000D60000760F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Eckhard Trox"
Datum: 14.05.2012, 15:25


AKTUELL

Himmelfahrt nach Lüdenscheid zur Ida Gerhardi-Ausstellung

Um 15.00 Uhr findet erneut eine öffentliche Führung durch die
Ausstellung "Ida Gerhardi - Deutsche Künstlerinnen in Paris um
1900" in den Museen der Stadt Lüdenscheid statt.

Die Ausstellung präsentiert zentrale Werke der in Hagen
geborenen Künstlerin, die in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden
wäre. Zu sehen sind überdies Werke etwa von Käthe Kollwitz und
Paula Modersohn-Becker.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte www.ida-gerhardi.de


INFO

Veranstaltungsdaten:
Öffentliche Führung, 15.00 Uhr
Datum: 17.05.2012 Himmelfahrt [\\
Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/ 171496
Fax: 02351/171709
URL: www.ida-gerhardi.de

Kontakt:
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171489
Fax: 02351/171709
URL: www.ida-gerhardi.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 18 10:45:19 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 18 May 2012 10:45:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Fuehrung durch den ehemaligen Luftschutzstollen
"Altstadt", Iserlohn, 23.05.2012
Message-ID: 4FB6283F020000D600007684@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 16.05.2012, 15:19


AKTUELL

Am Mittwoch Führung durch den ehemaligen Luftschutzstollen
"Altstadt" - Anmeldung erforderlich!

Zu einer öffentlichen Führung durch den "Luftschutzstollen
Altstadt" lädt das Stadtmuseum Iserlohn alle Interessierten am
kommenden Mittwoch, 23. Mai, um 17.00 Uhr herzlich ein.

Die Anlage des 2. Weltkrieges wurde von 1943 bis 1945 errichtet
und befindet sich im Bereich unterhalb der Obersten
Stadtkirche. Ursprünglich sollte der Stollen bei einer
geplanten Länge von zirka 500 bis 550 Metern bis zu 6 600
Menschen aufnehmen können. Bis Kriegsende wurde eine
Stollenlänge von etwa 200 Metern erreicht, die rund 2 000
Schutzsuchenden Zuflucht vor den Luftangriffen bieten konnte.

Die Führung durch den Stollen bezieht den entsprechenden
Themenbereich der Dauerausstellung im Obergeschoss des
Stadtmuseums am Fritz-Kühn-Platz 1 ein, wo der etwa einstündige
Rundgang beginnt.


INFO

Der Eintritt ist frei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird
um vorherige Anmeldung im Stadtmuseum Iserlohn, entweder
telefonisch unter den Rufnummern 02371 / 217-1963 oder -1961,
oder per E-Mail an museum at iserlohn.de







From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 18 10:48:16 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 18 May 2012 10:48:16 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag zur aeltesten Karte der Grafschaft Mark, Unna,
20.05.2012
Message-ID: 4FB628F0020000D600007689@cl2x-sd2-vs>

Von: "Kreisstadt Unna"
Datum: 15.05.2012, 11:24


AKTUELL

Vortrag zur ältesten Karte der Grafschaft Mark

Unter dem Titel "Wieder aufgetaucht: Die älteste Karte der
Grafschaft Mark" referiert die ehemalige Leiterin des
Hellweg-Museums Dr. Reinhild Stephan-Maaser am 20. Mai im
Hellweg-Museum in Unna über eine vermutlich einzigartige
Originalkarte der Grafschaft Mark.

Der kolorierte Stich des Kupferstechers Matthias Quad ist mit
der Jahreszahl 1608 versehen. Für die Region ist diese Karte
nicht nur wegen ihrer frühen Entstehungszeit und der
detaillierten Ortsangaben (darunter Unna) von Bedeutung. Der
Entwurf stammt vom Dortmunder Humanisten, Geschichtsschreiber
und Kartographen Detmar Mulher. Sein berühmter Stadtplan (an
dem auch der Unnaer Mathematiker Gephyrander mitwirkte) sowie
seine Chroniken der Stadt Dortmund gehören zu den Hauptquellen
für die Erforschung der Frühen Neuzeit im hiesigen Raum.

Der bebilderte Vortrag, der im Rahmen des Programms anlässlich
des Internationalen Museumstags stattfindet, ordnet die Karte
in die Geschichte der frühen Kartographie ein und stellt die
beteiligten Künstler vor.


INFO

Zur Referentin
Reinhild Stephan-Maaser ist in Unna wohlbekannt. Bis Ende 2010
leitete sie viereinhalb Jahre lang gemeinsam mit Beate Olmer
das Hellweg-Museum Unna. Seit 2008 arbeitet die
Kunsthistorikerin als Referentin für die Geschichte des
Mittelalters im Ruhr Museum Essen. Dort erwarb man die seltene
Karte vor kurzem.


Zeitpunkt:
Sonntag, 20. Mai 2012, 17.30 Uhr

Ort:
Hellweg-Museum Unna
Burgstraße 8
59423 Unna





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 18 10:52:12 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 18 May 2012 10:52:12 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Ennepetaler Forschungen, Heft 23, 2012
Message-ID: 4FB629DC020000D60000768E@cl2x-sd2-vs>

Von: "Hans Hermann Pöpsel"
Datum: 10.05.2012, 19:01


SERVICE: TOC

Ennepetaler Forschungen
Heft 23
3 Euro
Ennepetal 2012
ISSN 1614-8517
Hrsg.: Arbeitskreis Ennepetaler Stadtgeschichte e. V.
Redaktion: Hans Hermann Pöpsel
Kontakt: hhpoepsel at gmx.de




S. 5-16
Giesick, Karl Heinz
Von der Hülsenbecke zum Nirgena

S. 17-30
Köhler, Hubert
"Freiluftmuseum zur Erhaltung technischer Kulturdenkmale"

S. 31
Pöpsel, Hans Hermann
Damals in Ennepetal: 1974

S. 33-36
Pöpsel, Hans Hermann
Im Kapp-Putsch ging es um Leben und Tod

S. 37-39
Anon.
Aus dem Arbeitskreis Stadtgeschichte

S. 41-45
Pöpsel, Hans Hermann
Straßennamen erinnern an Widerstand





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 21 10:50:13 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 21 May 2012 10:50:13 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Die Kathedrale der Buerger, Muenster,
25.05.2012
Message-ID: 4FBA1DE5020000D6000076D7@cl2x-sd2-vs>

Von: "Dorothea Brahm"
Datum: 18.05.2012, 14:56


AKTUELL

Im Rahmen des Freitags-Kolloquium zu Problemen vergleichender
Städtegeschichte

spricht

Sabine Reichert, M.A., Mainz

über

Die Kathedrale der Bürger. Zum Verhältnis von Stadt und Kirche
in mittelalterlichen Kathedralstädten

Der Vortrag stellt ein Dissertationsprojekt zu
mittelalterlichen Kathedralstädten vor. Am Beispiel von Trier
und Osnabrück soll der Blick auf das Verhältnis der
Kathedralkirche zur Stadt und ihrer Bewohner gerichtet werden.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Freitags-Kolloquium
Datum: 25. Mai 2012, 15.00 Uhr c. t. (Sitzungszimmer)
Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster
Tel.: 0251 / 83 - 27512
Fax: 0251 / 83 -27535
E-Mail: istg at uni-muenster.de
URL: http://www.uni-muenster.de/Staedtegeschichte

Kontakt:
Dr. Angelika Lampen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 21 11:01:44 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 21 May 2012 11:01:44 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2012/18
Message-ID: 4FBA2098020000D6000076DD@cl2x-sd2-vs>

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 21.05.2012, 10:51


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2012-18 für den Zeitraum vom 12.05.2012 bis

zum 18.05.2012 mit insgesamt 11 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2012-18&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 21 11:22:25 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 21 May 2012 11:22:25 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtgeschichte multimedial: Von jungen Menschen fuer
junge Menschen
Message-ID: 4FBA2571020000D6000076E2@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Münster"
Datum: 21.05.2012, 11:07


AKTUELL

Stadtgeschichte multimedial: Von jungen Menschen für junge
Menschen

Gerade erst ist die Tinte getrocknet und der
Kooperationsvertrag zwischen dem Adolph-Kolping-Berufskolleg
und dem Stadtmuseum Münster auch mit einem Handschlag von
Museumsleiterin Dr. Barbara Rommé und Schulleiter Martin
Lohmann besiegelt worden; schon haben die Schülerinnen und
Schüler der Dreijährigen Höheren Berufsfachschule mit
Schwerpunkt Medien/Kommunikation die ersten 16
Kurzfilm-Vorschläge für eine Erweiterung des Angebotes des
Multimediaguides für das Stadtmuseum fast fertig gestellt.
Einige Filme aus dem Projektunterricht werden dann in den Guide
aufgenommen. "Diese Kooperation ist langfristig angelegt und
sichert auch die Kontinuität dieses projektbezogenen
Unterrichts", freuen sich auch Fachlehrer Christian Lück (l.)
und Bildungsgangleiter Manfred Kluthe. Vertraglich
festgeschrieben ist auch die regelmäßige Nutzung des Lernortes
Museum damit junge Menschen für andere junge Menschen
audiovisuelle Beiträge zur Stadtgeschichte machen.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 22 11:39:35 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 22 May 2012 11:39:35 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Goldene Pracht: Aus Angst vor dem Fegefeuer, Muenster,
bis 28.05.2012
Message-ID: 4FBB7AF7020000D60000776C@cl2x-sd2-vs>

Von: "Exzellenzcluster "Religion und Politik"" uni-muenster.de>
Datum: 21.05.2012, 11:57


AUSSTELLUNG

Aus Angst vor dem Fegefeuer
Ausstellung "Goldene Pracht": Viele Stifter der wertvollen
Goldschmiedekunst verewigten sich auf ihren Werken

Eine goldene Äbtissin zu Füßen der Jungfrau Maria, eine Hofdame
auf dem Hügel Golgota, ein demütiger Kaiser mit Geschenk für
die Engel: Die Stifter vieler wertvoller Exponate der
Mittelalter-Ausstellung "Goldene Pracht" in Münster haben sich
auf ihren Werken selbst verewigt. "Hinter dem Glanz dieser
Stiftungen verbarg sich die existentielle Sorge der Menschen
vor dem Fegefeuer", erläutert Prof. Dr. Gerd Althoff vom
Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Uni Münster. "Als
Gegengabe für die wertvollen Goldschmiedewerke erwarteten die
Stifter von den Priestern, Mönchen und Nonnen in den
beschenkten Klöstern, dass sie für ihr Seelenheil beteten." Die
Bilder und Namen auf den gestifteten Kelchen und Kreuzen,
Buchdeckeln und Schreinen sollten bis in alle Ewigkeit daran
erinnern.

Die Ausstellung "Goldene Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst
in Westfalen" in Münster präsentiert noch bis zum 28. Mai
"Zeugnisse dieser heute fremd gewordenen Frömmigkeit", wie der
Historiker sagt. Sie zeigt im LWL-Landesmuseum für Kunst- und
Kulturgeschichte und in der Domkammer der Kathedralkirche St.
Paulus in elf Kapiteln auf 1.500 Quadratmetern rund 300
herausragende nationale und internationale Werke kirchlicher
und weltlicher Schatzkunst aus dem 10. bis 16. Jahrhundert. Es
handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Exzellenzclusters
"Religion und Politik", des Bistums Münster und des
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL).

Für die Darstellung demütiger Stifter lassen sich in der
Ausstellung viele Bespiele finden: "Die Essener Äbtissin
Theophanu etwa, eine Nachfahrin der ottonischen Kaiser aus dem
11. Jahrhundert, zeigt sich als Stifterin eines kostbaren
Evangeliars ganz klein und im Kniefall zu Füßen der Jungfrau
Maria", so Althoff. "Sie überreicht ihr die Gabe mit der Bitte
um Fürsprache für ihre Seele." Die Hofdame Haseke von dem Wolde
(um 1310?1394) ist auf einem Messkelch zu sehen, den sie
stiftete. Sie kniet darauf vor dem gekreuzigten Jesus und
bittet "Gott, sei mir gnädig".

Ein außergewöhnliches Zeichen wollte nach Worten des Experten
wohl Kaiser Heinrich III. (1017-1056), der Stifter des
Borghorster Reliquienkreuzes, setzen: Nach einem blutigen
Konflikt stiftete der salische Kaiser das Kreuz, auf dem er in
flehender Haltung abgebildet ist. Zwei Engel schweben ihm
entgegen, wohl um die Gabe in Empfang zu nehmen. So ist die
Stiftung des Kreuzes vielleicht als Sühne für vergossenes Blut
zu verstehen.

Die Darstellungen auf den liturgischen Geräten zeugen laut
Prof. Althoff vom Einfallsreichtum der Stifter, mit dem sie im
Gedächtnis bleiben wollten. "Kreuze, Kelche oder Messbücher mit
Namen oder Bild des Stifters boten eine besondere Gewähr, dass
Priester, Mönche und Nonnen noch lange des verstorbenen
Schenkers gedachten ? schließlich wurden die Bücher und
Gerätschaften bei der Messfeier regelmäßig benutzt und
erinnerten so ständig an die bestehende Verpflichtung."


INFO

Hinweis: Weitere Informationen unter
URL: www.goldene-pracht.de

Ausstellung im
LWL-Landesmuseum und in der
Domkammer zu Münster

geöffnet Dienstag?Sonntag 10-18 Uhr,
Donnerstag 10?21 Uhr 26. Februar - 28. Mai 2012
Eine Kooperation von: Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Bistum Münster
Exzellenzcluster "Religion und Politik" der WWU Münster





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 22 11:42:15 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 22 May 2012 11:42:15 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Zu Pfingsten ins LWL-Industriemuseum Zeche Hannover,
Bochum, 26./27.05.2012
Message-ID: 4FBB7B97020000D600007771@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 22.05.2012, 09:02


AKTUELL

Zu Pfingsten ins LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Pfingstausflug ins LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in
Bochum: Mit Führungen und Feiertagsschichten auf der "Zeche
Knirps" macht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
Angebote für die ganze Familie.

Was hat eine Zeche mit Fahrstuhltechnik zu tun? Warum gibt es
heute im Ruhrgebiet Hügel, wo sich früher flaches Land
erstreckte? Zechengeschichte im Schatten des Malakowturms ist
das Thema der Erlebnisführung am Samstag (26.5.) ab 15 Uhr. Die
Besucher erhalten einen Einblick in die wechselhafte Geschichte
der Zeche im Bochumer Stadtteil Hordel. Die schwierigen Anfänge
in den 1840er Jahren werden ebenso beleuchtet, wie die
Hochphase der Großzeche Hannover/Hannibal Ende des 19.
Jahrhunderts. Beim Gang auf den Malakowturm und der
Schauvorführung der Fördermaschine können die Besucher die
technischen Innovationen der damaligen Zeit sehen und erfahren,
welche davon bis in den heutigen Lebensalltag eine Rolle
spielen.

An Pfingstsonntag und -montag (27./28.5.) stehen das
LWL-Industriemuseum und das Kinderbergwerk Zeche Knirps
interessierten Besucher von 11 bis 18 Uhr offen.


INFO

An beiden Feiertagen stehen jeweils um jeweils 12 und
15 Uhr Erlebnisführungen auf dem Programm.

Erlebnisführung durch die Zeche Hannover
Sa, 26.5.2012, 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
Kosten: 2,50 Euro pro Person
Anmeldung erwünscht unter 0234 6100-874 oder
zeche-hannover at lwl.org

Erlebnisführung
So, 27.5.2012, 12 und 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
kostenfrei

Erlebnisführung
Mo, 28.5.2012, 12 und 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
Kostenfrei

LWL- Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel. 0234 61 00 874
http://www.lwl-industriemuseum.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 22 11:49:04 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 22 May 2012 11:49:04 +0200
Subject: [WestG] [POS] Ziegeleimuseum, wissenschaftliche/r Volontaer/in, Lage
Message-ID: 4FBB7D30020000D600007776@cl2x-sd2-vs>

Von: "Timo Rieps"
Datum: 21.05.2012, 16:57


STELLENAUSSCHREIBUNG

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) betreibt an acht
Standorten in Westfalen das LWL-Industriemuseum. Aufgabe des
Museums ist die Erforschung und Darstellung der Industriekultur
seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts.

Das Ziegeleimuseum in Lage (Arbeitsort Lage) sucht zum
01.08.2012 für die Dauer von 2 Jahren eine/einen

wissenschaftliche Volontärin/
wissenschaftlichen Volontär

Ihre Aufgabe
- Mitarbeit bei der Vorbereitung und Realisierung von
Ausstellungen und Veranstaltungen sowie bei der Fortentwicklung
des Museumsstandortes

Ihr Profil
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Wirtschafts-,
Sozial- und Technikgeschichte oder Kulturwissenschaften/
Volkskunde
- ausgeprägtes Interesse an museumsfachlichen Fragestellungen,
Museumspraktika wünschenswert
- Erfahrungen mit Methoden der Oral History
- Fähigkeit zur Team- und Projektarbeit, Eigeninitiative
- gute PC-Kenntnisse (MS-Office, Internet)
- Pkw-Führerschein

Unser Angebot
- die Möglichkeit, sich mit wissenschaftlicher Museumsarbeit
vertraut zu machen und praktische Kenntnisse zu erwerben
- die Gelegenheit zu eigenständiger konzeptioneller
Projektarbeit
- eine intensive Einarbeitung und Betreuung
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.201,92 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
30/12 bis zum 11.06.2012 (Eingangsstempel LWL) an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
URL: www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 23 09:54:38 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 23 May 2012 09:54:38 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_775_Jahre_Iserlohn=3A_Rueckblick_und_?=
=?utf-8?q?Denkanstoe=C3=9Fe?=
Message-ID: 4FBCB3DE020000D6000077DD@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 22.05.2012, 15:21


AKTUELL

775 Jahre Iserlohn: Rückblick und Denkanstöße - Dr. David Gropp
referierte zum Thema "Stadtsanierung und Denkmalschutz"

Dr. David Gropp, wissenschaftlicher Referent bei der
LWL-Denkmalpflege, referierte im Rahmen der Vortragsreihe von
Stadtarchiv und Volkshochschule zur 775-Jahrfeier der Stadt
Iserlohn am Montag, 21. Mai, zum Thema "Stadtsanierung und
Denkmalschutz in Iserlohn - Entwicklungen und Probleme seit den
1960er Jahren".

Rund siebzig Zuhörer verfolgten den mit zahlreichen Abbildungen
anschaulich illustrierten Vortrag des Kunsthistorikers und
Denkmalpflegers, der zunächst mit einem Rückblick auf die in
den 1960er Jahren einsetzende Stadtsanierung begann. David
Gropp erläuterte, wie die Umsetzung der damals erarbeiteten
Verkehrskonzepte zu einer tiefgreifenden Veränderung der durch
den Zweiten Weltkrieg nahezu unzerstörten Innenstadt führte.
Die Gestaltung des historischen Stadtkerns zu einer "modernen
City" war damals das Ziel aller beteiligten Entscheidungsträger,
so der Referent. Iserlohn sollte als Großstadt und Zentrum des
Kreises etabliert werden.

David Gropp erläuterte an ausgewählten Beispielen, welche
Veränderungen in den Bereichen Verwaltung, Wohnen und Einkaufen
vollzogen wurden. Danach spielten Aspekte des Denkmalschutzes
zur damaligen Zeit keine Rolle. Mit einem Exkurs zum Wandel des
Denkmalbegriffs seit dem 19. Jahrhundert und Vergleiche mit der
Stadt Soest spannte er für die Zuhörer den Bogen in die
Gegenwart. Waren noch bis in die 1960er und 1970er Jahre fast
ausschließlich künstlerische und ästhetische Kriterien
maßgebend, sind inzwischen unter anderem gewachsene lokale
Strukturen sowie für die soziale, wirtschaftliche und
politische Geschichte aussagekräftige Bauten von Bedeutung.

Der Referent stellte zum Abschluss den Schillerplatz mit dem
Rathaus, dem Karstadt-Kaufhaus und der Sparkasse als
qualitätsvolles, markantes Bauensemble der 1970er Jahre vor,
dessen Denkmalwert auf längere Sicht durchaus zu diskutieren
sei.

Im Anschluss an das Referat wurden einzelne Aspekte des
Vortrages angeregt diskutiert. Die Diskussion zeigte, dass der
vor Jahrzehnten erfolgte Umbruch heute zum Teil kritisch
gesehen wird und ein verantwortungsvoller Umgang mit der
historischen Bausubstanz gewünscht wird.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 23 09:57:39 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 23 May 2012 09:57:39 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Eroeffnung der Ausstellung "450 Jahre Laienkelch -
450 Jahre Reformation in Dortmund?", Dortmund, 24.05.2012
Message-ID: 4FBCB493020000D6000077E2@cl2x-sd2-vs>

Von: "Christian Helbich"
Datum: 22.05.2012, 18:32


AKTUELL

Eröffnung der Ausstellung "450 Jahre Laienkelch - 450 Jahre
Reformation in Dortmund?" in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi,
Dortmund

Termin: Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.30 Uhr

Im Jahr 2012 jährt sich in Dortmund die Zulassung des
Laienkelchs im Abendmahl zum 450. Mal.

Im März 1562 entschied der Rat der Stadt, dem Wunsch vieler
Bürger nach einem Gottesdienst mit anschließendem Abendmahl in
beiden Gestalten (Brot und Wein) auch für die Laien
stattzugeben, so wie es der lutherischen Lehre entsprach.
Dieser Beschluss markiert den Wendepunkt der sich über
Jahrzehnte hinziehenden städtischen Reformation.

Wie Dortmund zu einer überwiegend evangelischen Stadt wurde,
darüber informiert vom 24. Mai bis zum 24. Juni eine kleine
Ausstellung in der Ev. Stadtkirche St. Reinoldi.

Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 24. Mai 2012 um 19.30 Uhr
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Ostenhellweg, Dortmund

Begrüßung und Einführung:
Pfarrer Michael Küstermann, Prof. Dr. Thomas Schilp,
Dr. Christian Helbich

Musik:
Klavierimprovisationen zu Luther-Liedern
(Kantor Klaus Eldert Müller)


Führungen zur Ausstellung:
29. Mai, 12. Juni, 19. Juni, jeweils dienstags 19.30 Uhr


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellungseröffnung: "450 Jahre Laienkelch -
450 Jahre Reformation in Dortmund?"
Datum: 24. Mai 2012
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi

Kontakt:
Stadtkirchenbüro der Evangelischen St. Reinoldi-Kirche
Ostenhellweg 2
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 88 23 013
Fax: 0231/ 88 23 016
E-Mail: post at sanktreinoldi.de
URL: http://www.sanktreinoldi.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 23 10:00:17 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 23 May 2012 10:00:17 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Zwangsarbeit und Volksgemeinschaft, Dortmund,
24.05.2012
Message-ID: 4FBCB531020000D6000077E7@cl2x-sd2-vs>

Von: "Forum Geschichtskultur"
Datum: 23.05.2012, 09:00
Übernahme aus der E-Mailing-Liste "geschichtskultur ruhr"


AKTUELL

Zwangsarbeit und Volksgemeinschaft
Vortrag im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Unter dem Titel "Zwangsarbeit und Volksgemeinschaft" lädt der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Donnerstag, 24. Mai,
zu einem Bildvortrag in sein Industriemuseum Zeche Zollern
ein. Referent ist der Historiker Dr. Marc Buggeln,
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsche
Geschichte im 20. Jahrhundert an der Humboldt-Universität.

Ausländische Zwangsarbeiter waren im Zweiten Weltkrieg in jeder
deutschen Kleinstadt und in jedem deutschen Dorf
allgegenwärtig. Doch wie verhielten sich die Deutschen
gegenüber den Zwangsarbeitern? Nutzten sie ihre Machtposition
schamlos aus oder waren Kooperation und Mitmenschlichkeit weit
verbreitet? Welche Faktoren spielten für ihr Handeln eine
Rolle? Diese Fragen versucht der Vortrag anhand ausgewählter
Beispiele zu beantworten. Der Vortrag ist Teil des
Rahmenprogramms zur Sonderausstellung "Zwangsarbeit. Die
Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg", die die Stadt
Dortmund und der LWL zur Zeit auf Zeche Zollern präsentieren.
Beginn ist um 19 Uhr im Magazin. Der Eintritt ist frei.

Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg

Internationale Wanderausstellung der Stiftung Gedenk stätten
Buchenwald und Mittelbau-Dora, initiiert und gefördert von der
Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ)

18. März bis 30. September 2012


INFO

Zeit:
Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.00 Uhr

Veranstaltungsort:
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
URL: http://www.ausstellung-zwangsarbeit.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 24 10:35:57 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 24 May 2012 10:35:57 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Eroeffnung der Zuwanderungsausstellung "Wir hier!",
Luedenscheid, 03.06.2012
Message-ID: 4FBE0F0D020000D60000782E@cl2x-sd2-vs>

Von: "Eckhard Trox"
Datum: 23.05.2012, 15:56


AKTUELL

Prof. Dr. Klaus J. Bade eröffnet am 3. Juni 2012, 14.00 Uhr,
die Zuwanderungsausstellung "Wir hier!" in Lüdenscheid

Der weltweit bekannte Migrationsforscher Klaus Jürgen Bade
referiert ab 14.00 Uhr im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung
zum Thema "Migration und Integration - historische Antworten
auf aktuelle Fragen?"

Im Jahr 1982 wurde Bade zum Professor für Neueste Geschichte an
der Universität Osnabrück berufen, wo er 1991 das Institut für
Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
begründete und deutsche sowie internationale Forschungsprojekte
leitete. 2007 wurde Bade emeritiert und lebt seitdem in Berlin.

Bade besitzt in Deutschland unbestritten die größte Autorität
in allen Zuwanderungsfragen. Ob in der Talkrunde bei Anne Will
oder im Gespräch mit Gerd Scobel, stets sitzt Prof. Dr. Klaus
J. Bade mit am Tisch, wenn größtmöglicher Sachverstand gefragt
ist, nachdem wieder einmal durch die Verbreitung populistischer
Thesen oder durch akute Probleme innerhalb unserer Gesellschaft
Fragen der Integration und Zuwanderung in das Zentrum
öffentlichen Interesses gerückt worden sind.

Informationen zu Prof. Dr. Klaus J. Bade unter www.kjbade.de

Weitere Details zur Ausstellung "Wir hier!" unter
www.wir-hier-luedenscheid.de


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellungseröffnung
Datum: 03.06.2012, 14.00 Uhr
Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171496
Fax: 02351/171709
URL: www.wir-hier-luedenscheid.de

Kontakt:
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171489
Fax: 02351/171709
URL: www.wir-hier-luedenscheid.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 24 11:38:11 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 24 May 2012 11:38:11 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Die Anfaenge der Serienmoebelindustrie im Raum
Herford 1861-1952, Herford, 23.05.-20.06.2012
Message-ID: 4FBE1DA3020000D600007842@cl2x-sd2-vs>

Von: "Christoph Laue"
Datum: 23.05.2012, 10:18


AUSSTELLUNG

Vom 23. Mai bis 20. Juni 2012 ist in der Hauptstelle der
Sparkasse Herford, Auf der Freiheit 20, 32052 Herford die
Ausstellung

Gustav Kopka
Die Anfänge der Serienmöbelindustrie
im Raum Herford 1861 - 1952

zu sehen, eine Ausstellung des Vereins für Herforder
Geschichte e.V.

Öffnungszeiten: Mo. - Do. 9 - 18 Uhr, Fr. 9 - 16 Uhr
Führungen für Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung unter
Tel. 05221/132213 , info at geschichtsverein-herford.de
(Christoph Laue, Geschäftstelle des Geschichtsvereins)


Die Ausstellung bietet in 16 Ausstellungstafeln und zahlreichen
Originalexponaten einen Rundgang durch die Herforder
Möbelgeschichte aus der Zeit von 1861 bis 1952, der
"Kopkaschen" Zeit.

In dieser Zeit entstanden im Raum Herford etwa 100
Möbelfabriken. In vielen Herforder Familien waren seit Kopkas
Zeiten Familienmitglieder in der Möbelindustrie oder bei den
Zulieferern und Dienstleistern beschäftigt.

Als Initiator der Herforder Möbelindustrie gilt der Unternehmer
Gustav Kopka. Er war nicht der erste deutsche Fabrikant, der
Serienmöbel herstellte, und auch die in seinem Betrieb früh
eingeführte Arbeitsteilung war bereits bekannt. Doch für die
Region war Kopkas Firmenpolitik richtungsweisend.

Aus seinem zuerst 1859 gegründeten Handel entwickelte sich ab
1861 die erste dampfbetriebene Möbelfabrik in OWL. Weitere
Firmengründungen nach seinem Vorbild folgten und machten die
"Herforder Möbel" bekannt.

Die Möbelindustrie ist bis heute ein bedeutender
Wirtschaftszweig in Ostwestfalen-Lippe. So werden hier etwa 70
Prozent der deutschen Küchenmöbel hergestellt. Acht Regional-
und Fachverbände der Holz- und Möbelindustrie sind in Herford
unter dem Dach der "Verbände der Holz- und Möbelindustrie
Nordrhein-Westfalen e. V." ansässig.

Auch wenn die Kopkasche Möbelfabrik in Herford und darüber
hinaus bekannt ist, sind nicht ausreichend schriftliche und
bildliche Überreste vorhanden, die eine präzise Darstellung für
alle Bereiche der Firmengeschichte erlauben.

Es gibt kaum eine Familie in Herford, die nicht auf irgendeine
Weise mit der Firma Kopka oder deren Nachfolgern in Kontakt
gekommen ist. So konnten wichtige Zeitzeugen und Nachfahren der
Familie und von ehemaligen Beschäftigten gefunden werden, die
das historische Bild abrunden.

Wir erhoffen uns durch die Ausstellung weitere Unterstützung
und Mithilfe bei der Erforschung dieses bedeutenden
Gewerbezweiges und freuen uns über Fotos, Dokumente, mündliche
und schriftliche Überlieferungen der Nachfahren dieser
ehemaligen Mitarbeiter.

Die Ausstellung wird an weiteren Orten gezeigt. Im nächsten
Jahr ist eine umfassende Publikation der Forschungen geplant.


Themen der Ausstellung sind:

Anfänge der Serienmöbelfabrikation

Rahmenbedingungen im Raum Herford

Rohstoff Holz und weitere Möbelwerkstoffe

Möbelprogramm und Kunden

Fabrik- oder Handwerksware ? ein Konflikt

Werbung, Ausstellungen und Möbelmessen

Gustav Kopka - Der Unternehmer

Die Firma Gustav Kopka 1861 bis 1933

Gustav Kopkas Familie

Gustav Kopka - Werk I: Hämelinger Straße

Kopka Werk II: Bünder Straße

Gustav Kopkas Arbeitskräfte

Nachfolger und Nachbar an der Hämelinger Straße

Nachfolger an der Bünder Straße

Kopka als Impulsgeber für die Möbel- und Zuliefererindustrie

Diese Ausstellung wurde erarbeitet durch Christina Pohl,
Manfred Pirscher und Christoph Laue.
Grafische Gestaltung: Elke Brunegraf und Christoph Laue.

Wir danken der Stiftung der Sparkasse Herford für
die großzügige Unterstützung.


INFO

Auskünfte und weitere Materialien:
Geschäftsstelle des Geschichtsvereins:
Christoph Laue
Kommunalarchiv
Amtshausstr. 2
32052 Herford
Tel.: 05221/132213
Fax 132252
E-Mail: info at geschichtsverein-herford.de

und/oder

Manfred Pirscher
Industriekaufmann in der Möbelindustrie OWL 1961 ? 1996
Tel.: 05221/85952






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 24 11:45:59 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 24 May 2012 11:45:59 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Historischer Stadtspaziergang, Bielefeld, 27.05.2012
Message-ID: 4FBE1F77020000D60000784C@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Bielefeld"
Datum: 23.05.2012, 14:10


AKTUELL

Historischer Stadtspaziergang

Am Pfingstsonntag, 27. Mai, um 11 Uhr startet im Historischen
Museum im Ravensberger Park ein Stadtspaziergang in die
Bielefelder Altstadt. Bielefelds gute Stube wird noch immer von
den mittelalterlichen Kirchen und den Giebeln der steinernen
Kaufmannshäuser aus Renaissance und Barock geprägt. An den
originalen Schauplätzen erfahren die Teilnehmer vieles über die
Lebensweise der Menschen damals, aber auch manche spannende
Begebenheit. Wer weiß zum Beispiel noch, dass die Niedernstraße
über Jahrzehnte die Bielefelder Kinomeile war? Die Führung
führt daher auch zu den Stätten, wo die Wiege der
"Lichtbildkunst" in der Teutostadt stand.


INFO

Der Treffpunkt für den etwa zwei Stunden dauernden Rundgang ist
an der Museumskasse. Die Teilnahme kostet fünf Euro. Am
Pfingstmontag bleibt das Historische Museum geschlossen.

Historisches Museum der Stadt Bielefeld
Ravensberger Park 2
33607 Bielefeld





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 24 11:48:03 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 24 May 2012 11:48:03 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Oeffentliche Fuehrung zu: "Ida Gerhardi - Deutsche
Kuenstlerinnen in Paris um 1900", Luedenscheid, 27.05.2012
Message-ID: 4FBE1FF3020000D600007851@cl2x-sd2-vs>

Von: "Eckhard Trox"
Datum: 23.05.2012, 15:02


AKTUELL

Pfingstsonntag nach Lüdenscheid zur Ausstellung "Ida Gerhardi -
Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900" - Öffentliche Führung
15.00 Uhr

Im Mittelpunkt der glänzend besuchten und faszinierenden Schau
stehen die in Paris entstandenen Arbeiten der in Hagen
geborenen und in Lüdenscheid verstorbenen Künstlerin, die den
Werken ihrer um 1900 in Paris lebenden Künstlerkolleginnen
gegenübergestellt werden. Hierzu zählen prominente, aber auch
weniger bekannte Weggefährtinnen der westfälischen Malerin -
darunter Jelka Rosen, Maria Slavona, Kathe Kollwitz und Paula
Modersohn-Becker.

Weitere Informationen unter: www.ida-gerhardi.de


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellung "Ida Gerhardi" - öffentliche Führung
Datum: 27. Mai 2012 (Pfingstsonntag)
Museen der Stadt lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171496
Fax: 02351/171709
E-Mail: museen at luedenscheid.de
URL: www.ida-gerhardi.de

Kontakt:
Dr. Eckhard Trox
Museen der Stadt Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14-20
58511 Lüdenscheid
Tel.: 02351/171489
Fax: 02351/171709
E-Mail: eckhard.trox at luedenscheid.de
URL: www.ida-gerhardi.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 25 10:31:27 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 25 May 2012 10:31:27 +0200
Subject: [WestG] [POS] Museum in der Kaiserpfalz,
wissenschaftliche/r Volontaer/in, Paderborn
Message-ID: 4FBF5F7F020000D60000789B@cl2x-sd2-vs>

Von: "Timo Rieps"
Datum: 24.05.2012, 12:15


STELLENAUSSCHREIBUNG

Das Museum in der Kaiserpfalz gehört zur LWL-Archäologie für
Westfalen. Zu seinen Aufgaben zählen die Darstellung der
Pfalzgeschichte Paderborns und die Durchführung von
Sonderausstellungen sowie die Wahrnehmung der
Bodendenkmalpflege in der Innenstadt von Paderborn.

Das Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn sucht zum
nächstmöglichen Termin für die Dauer von 2 Jahren eine/einen

wissenschaftliche Volontärin/ wissenschaftlichen Volontär

Im Vordergrund des Volontariats wird die Planung und Umsetzung
der großen kulturhistorischen Ausstellung "Credo -
Christianisierung Europas im Mittelalter" stehen. In der
Nachfolge der Karolingerausstellung 1999 und der
Canossaausstellung 2006 planen die Stadt, das Erzbistum
Paderborn und der LWL ein Projekt zur Christianisierung
Europas. Schwerpunkte werden der Norden Europas und
Ostmitteleuropa sein.

Ihre Aufgabe
- Mitarbeit an der Durchführung einer großen Sonderausstellung
- Objektrecherche
- Mitarbeit an der Organisation von Transport und Versicherung
- Beteiligung an Gestaltung und Ausstellungsaufbau
- Einblick in die Arbeit eines archäologischen Landesmuseums
- Mitarbeit an museumspädagogischen Programmen

Ihr Profil
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion
bevorzugt, der Mittelalterarchäologie/Ur- und Frühgeschichte
und/oder der Mittelalterlichen Geschichte und/oder der
mittelalterlichen Kunstgeschichte
- Forschungsschwerpunkt im Themenbereich der geplanten
Ausstellung
- Museumserfahrung
- Eigeninitiative und Flexibilität

Unser Angebot
- die Mitarbeit in einem qualifizierten Team
- die Beteiligung an der Umsetzung einer großen
kulturhistorischen Ausstellung
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen
des höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung
von 1.201,92 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich
Familienzuschlag

Die Bewerbung von Frauen ist ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und
Männer sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet.

Bei Rückfragen zu den Inhalten dieser Ausschreibung steht
Ihnen Herr Dr. Martin Kroker, Tel.: 05251 /105110, gerne zur
Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
32/12 bis zum 15.06.2012 (Eingangsstempel LWL) an den

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 25 10:34:05 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 25 May 2012 10:34:05 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Gut geplant auf Tour: Neue Uebersichtskarte zur 100
Schloesser Route
Message-ID: 4FBF601D020000D6000078A0@cl2x-sd2-vs>

Von: "Münsterland e. V."
Datum: 24.05.2012, 12:11


AKTUELL

Gut geplant auf Tour: Neue Übersichtskarte zur 100 Schlösser
Route

Romantische Wasserschlösser und prächtige Burganlagen,
eindrucksvolle Herrensitze und malerische Gräftenhöfe: Auf der
100 Schlösser Route erleben Radfahrer die architektonischen wie
auch kulturhistorischen Höhepunkte des Münsterlandes. Wer Lust
auf eine Entdeckungstour hat, dem bietet die dazugehörige
Radplanungskarte einen praktischen Überblick. Im Münsterland
e.V. ist das Faltblatt jetzt in einer Neuauflage erschienen.

Abseits von verkehrsbelebten Straßen führt die 100 Schlösser
Route auf einer Länge von rund 960 Kilometern durch die
malerische Parklandschaft des Münsterlandes. Eingeteilt ist die
gesamte Strecke in vier Rundkurse zwischen 210 und 310
Kilometern Länge. Die Karte zeigt den Routenverlauf wie auch
den jeweiligen Standort der Bauwerke. Diese sind zur besseren
Orientierung in drei Kategorien eingeteilt sind: "absolut
sehenswert", "sehenswert" und "Schlösser und Burgen am
Wegesrand". Hinweise zu weiterem Informations- und
Kartenmaterial sowie ausgesuchte Pauschalangebote ergänzen das
Angebot der Rad-Planungskarte.


INFO

Auf der Internetseite www.100-schloesser-route.de steht die
Karte als Blätterkatalog und zum Download bereit. Eine
Bestellung ist ebenfalls über diese Seite sowie unter der
kostenfreien Service-Hotline 0800-9392919 möglich.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 25 10:35:41 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 25 May 2012 10:35:41 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Maerkisches Museum Witten ist wegen Umgestaltung
geschlossen
Message-ID: 4FBF607D020000D6000078A5@cl2x-sd2-vs>

Von: "Universitätsstadt Witten"
Datum: 24.05.2012, 11:46


AKTUELL

Märkisches Museum ist wegen Umgestaltung geschlossen

Das Märkische Museum Witten ist bis zum 14. Juni wegen Umbauten
in der Schausammlung und im Bereich der Wechselausstellung
geschlossen.

Die Arbeiten werden aber pünktlich zur 27. Jahresausstellung
des Wittener Künstlerbundes am 15. Juni abgeschlossen sein. Das
Museum ist dann wieder zu den regulären Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 29 11:44:27 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 29 May 2012 11:44:27 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Mittwochstreff widmet sich Baumeister Schlaun,
Muenster, 30.05.2012
Message-ID: 4FC4B69B020000D60000791C@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Münster"
Datum: 25.05.2012, 12:05


AKTUELL

Mittwochstreff widmet sich Baumeister Schlaun

Beim Mittwochstreff des Stadtmuseums steht am 30. Mai Johann
Conrad Schlaun (1695?1773) im Mittelpunkt. Der Bildvortrag
skizziert Leben und Wirken des Barockarchitekten. Referent Dr.
Alfred Pohlmann wird Meisterwerke des Baumeisters in den Blick
nehmen, darunter den Erbdrostenhof, das Schloss und die
Clemenskirche. Der Vortrag beginnt um 16 Uhr (3 / 2 Euro).


INFO

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster
Tel.: 02 51/4 92-45 03
Fax: 02 51/4 92-77 26
E-Mail: museum at stadt-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 29 11:47:25 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 29 May 2012 11:47:25 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Familiensonntag_im_LWL-Museum_f=C3=BC?=
=?utf-8?q?r_Archaeologie=2C_Herne=2C_03=2E06=2E2012?=
Message-ID: 4FC4B74D020000D600007921@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 29.05.2012, 09:01


AKTUELL

Zeitreise durch 250 000 Jahre
Familiensonntag im LWL-Museum für Archäologie in Herne

Am kommenden Familiensonntag (3.6.) wird das LWL-Museum für
Archäologie in Herne zur Zeitmaschine. Das Programm nimmt 8-
bis 12-Jährige mit auf eine "Zeitreise durch 250.000 Jahre".
Die Eltern können währenddessen an einer öffentlichen Führung
durch die Dauerausstellung und unter dem Titel "gesucht.
gefunden. Ausgegraben" teilnehmen. Führung und Kinderprogramm
beginnen jeweils um 14 und 16 Uhr, zu zahlen ist lediglich der
Museumseintritt.

Die Ausstellung mit Exponaten aus den verschiedenen Etappen der
Menschheitsgeschichte bietet eine gute Grundlage für eine
Zeitreise. Ausgestattet mit Kompass und Suchkarte erkunden die
Mitreisenden zwischen acht und zwölf Jahren in kleinen Gruppen
zunächst die Überbleibsel vergangener Zeiten. Danach hilft die
"Zeitmaschine" dabei, das Verstreichen der zum Teil extrem
langen Zeiträume deutlich zu machen - denn 100 Jahre sind für
die Geschichtsschreibung nur ein Wimpernschlag. Die Reise führt
bis zum ältesten Zeugnis von Menschen in Westfalen, bevor es
für alle Beteiligten wieder zurück in die Gegenwart geht.


INFO

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine telefonische
Anmeldung unter 02323 94628-0 oder 94628-24 während der
Öffnungszeiten im Museum des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) erforderlich.

Termin: Sonntag, 3.6.2012, Familiensonntag, jeweils 14 Uhr und
16 Uhr, zu zahlen ist nur der Museumseintritt

- Kinderprogramm "Zeitreise durch 250 000 Jahre", für 8- und
12-Jährige, Dauer: 1,5 Stunden

- Öffentliche Führung für Erwachsene: "gesucht. gefunden.
ausgegraben." (Dauerausstellung)


Mehr Infos:
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel. 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 30 10:28:43 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 30 May 2012 10:28:43 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Frauen,
die Geschichte machten - ein historischer Stadtspaziergang, Muenster,
07.06.2012
Message-ID: 4FC5F65B020000D60000795C@cl2x-sd2-vs>

Von: "Bettina Blum"
Datum: 29.05.2012, 17:39


AKTUELL

Frauen, die Geschichte machten - ein historischer
Stadtspaziergang mit kleinen Theaterszenen

Am Donnerstag, den 7.6. findet ein historischer
Stadtspaziergang statt, der die Geschichte Münsters aus
weiblicher - und auch aus schauspielerischer - Sicht beleuchtet.

Viele Frauen haben auf unterschiedliche Weise "Geschichte
gemacht": in den Geschichtsbüchern werden aber nur die
allerwenigsten erwähnt. Auch in Münster und für Münster waren
viele faszinierende Frauen aktiv: Forsche Künstlerinnen,
bekannte Wissenschaftlerinnen oder mutige Revolutionärinnen.
Bei diesem Rundgang werden wir einigen ihrer Spuren nachgehen
und unsere Stadt mit neuen Augen sehen. An einigen Stationen
begegnen wir Frauen der Vergangenheit: Kleine Theaterszenen
werfen ein neues Licht auf die Biographie und auf die
Geschichte. Lassen Sie sich überraschen!

Der Stadtspaziergang findet statt am Donnerstag, den 7.6.
(Fronleichnam) um 16.00 Uhr. Treffpunkt ist im Rathausinnenhof
(am Baum). Der Rundgang dauert ca. 1,5 -2 Stunden. Er kostet
7,50 ? / ermäßigt 6,00 ?. Alle interessierten Frauen und Männer
sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.


INFO

Stadtspaziergänge zur Frauengeschichte /
Geschichtswerkstatt ZeitenLauf e.V.
Tel.: 0251-4816402
URL: www.muenster.org/frauenstadtrundgang






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 30 10:31:53 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 30 May 2012 10:31:53 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Lesung zur Rolle der niederlaendischen Polizei im
Zweiten Weltkrieg, Muenster, 05.06.2012
Message-ID: 4FC5F719020000D600007961@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 29.05.2012, 14:15


AKTUELL

Überzeugte Judenjäger
Lesung zur Rolle der niederländischen Polizei im Zweiten
Weltkrieg

Das Aufspüren und Verhaften untergetauchter Juden gehörte in
den Niederlanden während des Zweiten Weltkriegs zu einem
wesentlichen Teil zu den Aufgaben der niederländischen Polizei.
Wie eine neue und bahnbrechende historische Untersuchung zeigt,
leisteten viele Ermittlungsbeamten diese Arbeit mit großer
Überzeugung und vollem Einsatz. Die Endredaktion hatten der
Archivar Jan Kompagnie und der Journalist und Programmgestalter
Ad van Liempt. Letzterer ist am Dienstag, 5. Juni, um 18 Uhr zu
Gast im Haus der Niederlande der Universität Münster, Alter
Steinweg 6/7.

Das Studium der Strafakten von mehr als 250 Polizeibeamten, die
mit der Verhaftung von Juden befasst waren, führte zu
schockierenden Ergebnissen. Es stellte sich heraus, dass in der
niederländischen Polizei Gruppen aktiv waren, die alle Züge
einer kriminellen Organisation aufwiesen. Die betreffenden
Polizisten misshandelten, stahlen, raubten und vergewaltigten.
Und vor allem: Sie trieben Tausende von Juden in die Lager und
in den Tod. Manche erwiesen sich als dermaßen fanatische
Judenjäger, dass es selbst den deutschen Besatzern zu weit ging.

"Jodenjacht" kam in Zusammenarbeit mit dem Nationaal Archief
zustande. Der Vortrag von Ad van Liempt wird in Zusammenarbeit
mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster und der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Münster
e.V. veranstaltet.


INFO

Haus der Niederlande der Universität Münster
Alter Steinweg 6/7
Münster






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 30 10:33:59 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 30 May 2012 10:33:59 +0200
Subject: [WestG] [AKT] 45.000 Besucher sahen die Ausstellung "Goldene Pracht"
Message-ID: 4FC5F797020000D600007966@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 29.05.2012, 13:42


AKTUELL

45.000 Besucher sahen die Ausstellung "Goldene Pracht"
Veranstalter ziehen in Münster positive Bilanz zum Abschluss
der Mittelalter-Schau

Rund 45.000 Besucher haben die Mittelalter-Ausstellung "Goldene
Pracht" in Münster gesehen, die am Pfingstmontag nach drei
Monaten zu Ende gegangen ist. Die Veranstalter zogen zum
Abschluss eine positive Bilanz. "Wir konnten einem breiten
Publikum gut 300 Goldschmiedewerke des 10. bis 16. Jahrhunderts
präsentieren, darunter viele Stücke von internationalem Rang",
sagte der Direktor des LWL-Landesmuseums für Kunst und
Kulturgeschichte, Dr. Hermann Arnhold. "Die Pracht der Schreine,
Kreuze und Kelche hat viele Besucher erreicht", unterstrich
Historiker Prof. Dr. Gerd Althoff vom Exzellenzcluster
"Religion und Politik" der Uni Münster. "So konnten wir ihnen
die fremd gewordene Frömmigkeit einer fernen Epoche
nahebringen."

Der Direktor der Domkammer, Dr. Udo Grote, sagte: "Die
Ausstellung hat die hohe Qualität der Goldschmiedekunst
Westfalens vor Augen geführt, die zuvor im allgemeinen
Bewusstsein weitgehend unbekannt war." Auch das Begleitprogramm
aus Führungen, Vorträgen, Filmen und dem Musikfestival "Musica
Sacra" habe tausende Menschen angezogen und in die Welt der
mittelalterlichen Schatzkunst eingeführt. "Adel und Bürgertum
stifteten kostbarste Werke. Nichts anderes war damals so
geeignet wie Gold, Silber und Edelsteine, um Gott und die
Heiligen zu ehren, wie die Ausstellung eindrücklich gezeigt
hat."

"Eine besondere Anziehungskraft hatten die
Goldschmiede-Workshops im goldenen Pavillon auf dem Domplatz",
sagte Dr. Arnhold. "Kinder und Erwachsene konnten sich hier im
ältesten Metallhandwerk der Welt erproben."

Das Publikum gab seiner Begeisterung im Besucherbuch am
Museumseingang Ausdruck: "Man kann sich nicht sattsehen", heißt
es darin. "Nicht nur die Exponate sind wundervoll! Herzlichen
Glückwunsch für die außergewöhnlich gute Präsentation. Das hat
Stil!", schreibt ein weiterer Gast. "Es ist ja eine
unglaubliche Fülle von wertvollen Exponaten zusammengetragen
worden. Lohnenswert, sich die Ausstellung anzusehen!", so ein
Eintrag. "Eine sehr ansprechende und ausführliche Ausstellung.
Die Fülle an Details sowie an Informationen ist eine
Bereicherung für das Münsterland." Schließlich: "Eine sehr
gelungene Ausstellung, die auch unseren Kindern Spaß bereitete."

Abbau nach Pfingsten Historiker Althoff bilanzierte, die
Ausstellung habe auch einen wichtigen Beitrag für die
Wissenschaft geleistet. Der Katalog "Goldene Pracht.
Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen" aus dem Hirmer
Verlag sei mit seinen neun Aufsätzen, 300 Katalogtexten und 450
Abbildungen zum Standardwerk für die mittelalterliche
Schatzkunst geworden. "Darin schlägt sich die fruchtbare
interdisziplinäre Zusammenarbeit von Kunsthistorikern,
Historikern und Theologen des Exzellenzclusters und der Museen
nieder. Wir konnten viele neue Erkenntnisse zur Geschichte der
Goldschmiedekunst gewinnen - von der Produktion in den
Goldschmiedewerkstätten bis zum mittelalterlichen
Stiftungswesen."

Der Abbau der Ausstellung, die 1.500 Quadratmeter und zwölf
Räume umfasste, beginnt nach Pfingsten. Dann reisen die Stücke
zurück zu ihren Leihgebern - in westfälische Kirchen, Klöster
und Archive genauso wie in Museen, Bibliotheken und Kirchen in
der Schweiz, in Belgien, den Niederlanden, Großbritannien und
Finnland. Die Kuratoren Dr. Petra Marx vom LWL-Landesmuseum und
Holger Kempkens vom Bistum Münster hatten 240 Exponate von
nationalen und internationalen Leihgebern gewonnen, darunter
einzigartige Schätze wie die Reliquienkrone aus Namur und der
Marienschrein aus dem belgischen Tournai. Sie stellten die
Exponate 60 hochwertigen Werken aus dem LWL-Landesmuseum und
dem münsterischen Domschatz gegenüber.

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Kooperation des
Bistums Münster, des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)
und des Exzellenzclusters "Religion und Politik".


INFO

Hinweis:
Weitere Informationen unter
URL: http://www.goldene-pracht.de

"Religion und Politik" - Der Exzellenzcluster der WWU Münster

Im Exzellenzcluster "Religion und Politik" der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster (WWU) forschen rund 200
Wissenschaftler aus 20 geistes- und sozialwissenschaftlichen
Fächern und elf Ländern. Sie untersuchen das komplexe
Verhältnis zwischen Religion und Politik von der Antike bis zur
Gegenwart und von Lateinamerika über Europa bis in die
arabische und asiatische Welt. Es ist der bundesweit größte
Forschungsverbund dieser Art und von den deutschlandweit 37
Exzellenzclustern der einzige zum Thema Religionen. Bund und
Länder fördern das Vorhaben im Rahmen der Exzellenzinitiative
bis 2012 mit 37 Millionen Euro.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 31 11:13:25 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 31 May 2012 11:13:25 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtarchiv praesentiert Foto des Monats Juni 2012:
Errichtung des Wasserturms vor 100 Jahren
Message-ID: 4FC75255020000D6000079BA@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Bocholt"
Datum: 31.05.2012, 10:02


AKTUELL

Stadtarchiv präsentiert Foto des Monats Juni 2012
Errichtung des Wasserturms vor 100 Jahren

Aus der Umgebung von Schulgebäuden und Wohnhäusern ragt ein
denkmalgeschütztes Bauwerk hervor, das seit genau 100 Jahren
unverkennbar zum Bocholter Stadtbild gehört: der Wasserturm an
der Herzogstraße. Als Teil des groß angelegten
Wasserleitungs-Projektes sollte der Turm ursprünglich
unmittelbar hinter dem Amtsgericht seinen Platz finden. Doch
die städtische Baukommission entschied sich 1911 für einen
anderen, nämlich den heutigen Standort.

Mit dem Bau des Wasserturms wurde am 19. Juni 1912 begonnen.
Seine technische Ausführung hatte die Firma Heinrich Behrend in
Dortmund übernommen, die ihrerseits dem Regierungsbaumeister
Alfred Hensen aus Münster die architektonische Bearbeitung des
Projektes übertrug. Die eigentlichen Bauarbeiten führte das
Bocholter Unternehmen August Vallée aus. Am 18. November
gleichen Jahres war der Turm schon bis zum Auflagering des
Wasserbehälters aufgeführt, so dass am Folgetag mit dem
Aufbringen des Ringes begonnen werden konnte. Die Montage des
Beckens war Ende März 1913 beendet, und seine Mauerummantelung
konnte ab dem 8. April 1913 in Angriff genommen werden. Im
Sommer 1913 war der Turm schließlich fertiggestellt. - Der
Wasserbehälter maß in seinem Durchmesser 14,25 Meter und wurde
in ein größeres 800 cbm und ein kleineres 200 cbm fassendes
Becken aufgeteilt. Inmitten des Bassins befand sich der
Aufstieg zum Dach. Die Höhe des Turmes betrug im Ganzen 41,62
Meter.

Der zylinderförmige Turm wurde in Ziegelrohbau errichtet, wobei
man die Umfassungsmauer durch drei Verankerungssysteme
verstärkte. Der Wasserspeicher diente als Druckbehälter für die
städtische Trinkwasserleitung. Der niedrigste Wasserstand
betrug 30 Meter über Terrain, der höchste 37 Meter. Zu Anfang
besaß der Wasserturm zudem ein haubenförmiges, steiles
Mansarddach aus Kupferblech in einer Größe von 137,67 qm. Das
Kupfer musste jedoch schon im Sommer 1917 wieder abgedeckt und
der Kriegswirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Die als
Ersatz aufgebrachte Dachpappe war im August 1933 schon wieder
erneuerungsbedürftig. - Im Laufe des Jahres 1964 verlor der
Wasserturm seine "Haube", und man versah ihn mit einem flachen
Kegeldach, umgeben von einem weiß gemauerten Ring. Auch im 100.
Jahr seines Bestehens sind - wie schon 1988 und 1998 -
Sanierungsmaßnahmen erforderlich, um den Wasserturm als
technisches Denkmal zu erhalten.

Wer historisch interessante Fotos von Bocholt besitzt, kann
sich an Stadtarchivar Wolfgang Tembrink wenden unter Tel.
02871/24110 12.


INFO

Dieser Meldung ist ein Medium zugeordnet:
Wasserturm 1912 - Foto des Monats Juni 2012 (Foto: Stadtarchiv)
URL: http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=115383





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 31 11:19:40 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 31 May 2012 11:19:40 +0200
Subject: [WestG] [WWW] Germania Sacra, Dritte Folge,
Band 1 kostenlos: http://rep.adw-goe.de/handle/11858/214
Message-ID: 4FC753CC020000D6000079BF@cl2x-sd2-vs>

Von: "Bärbel Kröger"
Datum: 30.05.2012, 16:11


WWW

Seit Anfang Mai 2012 ist der erste Band der Dritten Folge der
Germania Sacra kostenlos über die Homepage der Germania Sacra
in elektronischer Form verfügbar: Wilhelm Kohl "Das
Zisterzienserinnen-, später Bendiktinerinnenkloster St. Aegidii
zu Münster". Berlin/New York 2009.

URL: http://rep.adw-goe.de/handle/11858/214


INFO

Kontakt:
Bärbel Kröger
Germania Sacra
Theaterstraße 7
37073 Göttingen
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 31 11:21:10 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 31 May 2012 11:21:10 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2012/19
Message-ID: 4FC75426020000D6000079C4@cl2x-sd2-vs>

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 30.05.2012, 12:11


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2012-19 für den Zeitraum vom 19.05.2012 bis

zum 25.05.2012 mit insgesamt 11 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2012-19&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 31 13:25:55 2012
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 31 May 2012 13:25:55 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 31.05.2012
Message-ID: 4FC77163020000D6000079C9@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 31.05.2012, 12:17


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 31.05.2012

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Westfalen,
NRW, Coesfeld: Politik, Soziales, Wirtschaft / 31.05.2012 12:00

Frühjahrsbelebung: Arbeitslosenquote sinkt auf 7,5 Prozent

Westfalen (wh). Der Frühjahrsaufschwung auf dem westfälischen
Arbeitsmarkt hat Fahrt aufgenommen. Im Mai 2012 ist die Zahl
der Arbeitslosen von 328.131 auf 320.516 gesunken. Das
entspricht einer aktuellen Quote von 7,5 Prozent. Landesweit
liegt dieser Wert mit 8 Prozent deutlich höher. Zu dieser
Entwicklung tragen vor allem die niedrigen Quoten im
Münsterland und in Südwestfalen bei. So waren im Agenturbezirk
Coesfeld im Mai nur 3,6 Prozent der erwerbsfähigen Menschen auf
Jobsuche. Auch im Vergleich mit dem vergangen Jahr ist die
Arbeitslosigkeit in Westfalen gesunken; so lag die Quote im Mai
2011 bei 7,7 Prozent. Jedoch weist Christiane Schönefeld,
Vorsitzende der NRW-Regionaldirektion der Bundesagentur für
Arbeit, darauf hin, dass die Frühjahrsbelebung in diesem Jahr
geringer ausfalle als noch 2011. Grund sei eine abgeschwächte
Konjunktur und eine geringere Entlastung durch unterstützende
Maßnahmen wie Fortbildungen. "Die positive Entwicklung wird
sich fortsetzen, nur schwächer als 2011", prognostiziert
Schönefeld.

Weitere Informationen:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_158604/Dienststellen/RD-NRW/RD-NRW/Presse/2012/pi-2012-024.html

Pressekontakt:
Bundesagentur für Arbeit, Pressestelle der Regionaldirektion
NRW, Telefon: 0211/4306555, E-Mail:
Nordrhein-Westfalen.PresseMarketing[at]arbeitsagentur.de

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Soest: Panorama, Wirtschaft / 31.05.2012
11:00

Mini-Flitzer aus Westfalen: Das Kettcar feiert 50. Geburtstag

Ense (wh). Eines der weltweit erfolgreichsten Kinderspielzeuge
feiert in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag: das Kettcar. Seit
1962 wird das Kinderfahrzeug mit Kettenantrieb von der Firma
Kettler im sauerländischen Ense hergestellt. Bis heute wurden
15 Millionen der Mini-Flitzer verkauft. Die Idee zum Kettcar
kam Firmengründer Heinz Kettler während einer USA-Reise, bei
der er spezielle Rennwagen für Kinder kennen lernte, die zum
Vorbild seiner Erfindung wurden. Bekannt wurde das vierrädrige
Spielfahrzeug durch eine bundesweite TV-Kampagne - in der
damaligen Zeit ungewöhnlich bei der Spielzeugvermarktung. In
Hochzeiten liefen daraufhin bis zu 500.000 Kettcars pro Jahr
vom Band. Bis heute wird jedes Kettcar in den
Kettler-Werkshallen im Sauerland produziert.

Weitere Informationen: http://www.kettcar.de/

Pressekontakt: Heinz Kettler GmbH und Co. KG, Telefon:
02938/810, E-Mail: contact[at]kettler.de

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Westfalen,
Gütersloh: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama / 31.05.2012
10:00

Westfälischer Bildhauer Zumbusch begeisterte mit seinen
Monumenten die Kaiser

Herzebrock-Clarholz (wh). Caspar Ritter von Zumbusch (1830 -
1915) zählt zu den berühmtesten Bildhauern des 19.
Jahrhunderts. Er schuf Monumente wie das Denkmal der Kaiserin
Maria Theresia in Wien und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta
Westfalica. Zumbuschs Geburtshaus steht nur einige Kilometer
entfernt in der Gemeinde Herzebrock, wie der Westfalenspiegel
in seiner neuen, am Samstag erscheinenden Ausgabe berichtet. In
dem Fachwerkhaus hat der Heimatvereins Herzebrock ein Museum
eingerichtet, das Einblick in das Wirken des Künstlers gibt. Es
zeigt, wie Ritter von Zumbusch nicht nur die Städte, sondern
auch das nationale Bewusstsein mit seinen Plastiken prägte. So
wirkte das 20 Meter hohe Kaiserinnen-Denkmal in Wien als
Zeichen kaiserlicher Macht in politisch unsicheren Zeiten. Am
13. Mai 1888, dem Tag der Enthüllung, erhob Kaiser Franz-Josef
seinen Baumeister als Dank in den Adelsstand. Weitere Bauwerke
hat der westfälische Bildhauer auch in England, Amerika und
Belgien hinterlassen.

Das Caspar-von-Zumbusch-Museum:
http://www.heimatverein-herzebrock.de/museum/caspar-ritter-von-zumbusch-museum/

Pressekontakt:
Martin Zehren, Redaktion Westfalenspiegel, Telefon:
0251/4132217, E-Mail: zehren[at]westfalenspiegel.de

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Westfalen,
Bielefeld, Dortmund, Münster, Siegen-Wittgenstein, Warendorf:
Freizeit, Kultur und Medien / 30.05.2012 17:00

Tipps & Termine: Westfalen am Wochenende

Westfalen. "Verbindung durch Gesang" ist das Motto des zweiten
!Sing - Day of Song, bei dem in 53 Städten im Ruhrgebiet
gesungen, musiziert und gefeiert wird. Zu den Höhepunkten der
über 500 Veranstaltungen gehört das 12.10 Uhr-Singen, bei dem
alle Menschen nach dem Schlagen der Kirchturmglocken dazu
eingeladen sind, gemeinsam das Steigerlied anzustimmen. Samstag,
verschiedene Veranstaltungsorte im Ruhrgebiet
http://dayofsong.de

Oelde. Bei der zweiten Auflage der neuen Gesprächs- und
Lesereihe "Nottbeck City Limits" begrüßt Gastgeber Wiglaf
Droste den Dortmunder Journalisten und TV-Produzenten Friedrich
Küppersbusch. Das Kulturgut Haus Nottbeck verspricht für den
Abend einen "Lese-Talk mit Kultgarantie". Samstag, 19.30 Uhr,
Kulturgut Haus Nottbeck - Museum für Westfälische Literatur
http://www.kulturgut-nottbeck.de

Siegen. Bei der "Nacht der 1000 Lichter" wird die komplette
Geschäfts- und Straßenbeleuchtung rund um das Siegener Krönchen
ausgeschaltet und durch stimmungsvolle Fassadenbeleuchtung,
Kerzen und Fackeln ersetzt. Dazu gibt es ein leuchtendes
Kulturprogramm mit Theatereinlagen, Feuertänzern und einem
barocken Lustfeuerwerk. Samstag, ab 22 Uhr, verschiedene
Veranstaltungsorte am Unteren und Oberen Schloss
http://www.sommerfestival.com/

Münster. Buchhändler und Antiquare aus ganz NRW bieten beim
Bücher- und Bouquinistenmarkt seltene Bücher, Karten, Stiche,
Grafiken und andere Raritäten an. Das kulturelle
Sonntagsvergnügen lockte in den vergangenen Jahren jeweils
mehrere Tausend Buchliebhaber unter die alten Platanen des
Kuhviertels. Sonntag, 11 bis 18 Uhr, Rosenplatz und Platz vor
der Diözesanbibliothek http://muenster.de/stadt/maerkte

Bielefeld. Der Japaner Sou Fujimoto ist durch seine radikalen
Gebäude weltweit als Architekt bekannt geworden, der den Raum
als Ort des Verweilens völlig neu definiert. Jetzt präsentiert
die Kunsthalle Bielefeld die erste monografische Ausstellung
des Star-Architekten in Europa. Neben Modellen werden dabei
auch Objekte und Materialien gezeigt, die das Denken Fujimotos
anregen. Außerdem ist es der Kunsthalle gelungen, das
preisgekrönte "Final Wooden House" im Maßstab 1:1 als Replik
aufzubauen. Sonntag, 11.30 Uhr (Eröffnung), Kunsthalle
Bielefeld http://kunsthalle-bielefeld.de

Dortmund. Bei einer szenischen Lesung von Heinrich Hausers
"Schwarzes Revier" erkundet das Publikum die ehemalige Kokerei
Hansa. Der Weg führt durch die denkmalgeschützte
Industriekulisse zu Lese-, Klang- und Hörstationen, wo
Schauspieler Passagen aus dem 80 Jahre alten Text lesen, der
noch immer durch seine Aktualität überrascht. Sonntag, 15 Uhr,
Kokerei Hansa, Anmeldung unter 0231/93112233
http://www.beckmannkunst.de/wp/wordpress/events/268/schwarzes-revier-klangkunstlesung/

Achtung
Redaktionen: Pressefotos zu dieser Meldung finden Sie im
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