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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 1 08:23:24 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 01 Jul 2009 08:23:24 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Jetzt bewerben: Lippstadt foerdert private Denkmale
Message-ID: 4A4B1CFC.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stadt Lippstadt"
Datum: 30.06.2009, 11:23


AKTUELL

Jetzt bewerben: Lippstadt fördert private Denkmale

Die Stadt Lippstadt beschreitet neue Wege bei der Förderung
privater Baudenkmale. Nachdem von Seiten des Landes keine
Mittel mehr für kleine denkmalpflegerische Maßnahmen zur
Verfügung gestellt werden - früher gab es einen "Fördertopf"
aus denen Maßnahmen zu gleichen Teilen mit Landesmitteln und
einem Eigenanteil der Stadt finanziert wurden - wird die Stadt
Lippstadt dennoch in diesem Jahr wieder private Denkmale
fördern. Hierfür hatte sich der Rat im Zuge der
Haushaltsberatungen ausgesprochen. Die Stadt wird den sonst
vorgesehenen Eigenanteil für die Instandsetzung in Höhe von
7.500 Euro zur Verfügung stellen.

Sanierungsarbeiten an Baudenkmalen bedürfen einer
denkmalrechtlichen Erlaubnis nach § 9 des Denkmalschutzgesetzes,
in der auch die Ausführung der Arbeiten abgestimmt wird. Um
diese Anforderungen zu erfüllen, entstehen oftmals höhere
Baukosten. Um hier Hilfestellung zu leisten, kann für Maßnahmen,
die noch im laufenden Jahr abgewickelt werden, ein Zuschuss
bei der unteren Denkmalbehörde der Stadt Lippstadt beantragt
werden. Die Höhe des Zuschusses wird aufgrund der eingehenden
Anträge festgelegt. Maximal können bis zu einem Drittel der
Gesamtkosten, höchstens jedoch 2.500 Euro beantragt werden.
Damit möglichst viele Eigentümer in den Genuss eines Zuschusses
kommen, werden nur Maßnahmen berücksichtigt, die einen
Höchstbetrag von 15.000 Euro je Maßnahme nicht überschreiten.

Bereits in den Jahren 2002 bis 2005 stand ein ähnliches
Förderprogramm zur Verfügung: "Aufgrund der damals gemachten
Erfahrungen ist auch bei dem jetzigen Förderprogramm davon
auszugehen, dass eine Vielzahl von Gebäudeeigentümern die
Möglichkeit nutzen wird, um notwendige Instandsetzungen
vorzunehmen. Dadurch sinkt natürlich die individuelle
Förderhöhe," dämpft der Lippstädter Denkmalpfleger Dieter
Mathmann die vielleicht hohen Erwartungen an das Förderprogramm.

Förderanträge mit einer Maßnahmenbeschreibung und einem Angebot
können bis zum 27. Juli 2009 formlos bei der Unteren
Denkmalbehörde der Stadt Lippstadt eingereicht werden. Welche
Maßnahmen gefördert werden, entscheidet die Stadt Lippstadt.
Weitere Informationen gibt der Fachdienst Bauordnung und
Denkmalschutz unter Tel. 02941/980-438.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 1 08:42:47 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 01 Jul 2009 08:42:47 +0200
Subject: [WestG] [POS] LWL-Archaeologie fuer Westfalen,
Grafiker/in fuer denPrintbereich, Muenster
Message-ID: 4A4B2187.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Matthias Roß"
Datum: 29.06.2009, 15:44


STELLENAUSSCHREIBUNG

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist bei der
LWL-Archäologie für Westfalen, Zentrale Dienste, in Münster zum
nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Grafikerin/Grafiker
für den Printbereich

in Teilzeit mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen
Arbeitszeit zu besetzen. Die Zentralen Dienste sind u. a. für
die Redaktion wissenschaftlicher Publikationen zuständig.

Die LWL-Archäologie für Westfalen ist mit drei Museen, drei
Außenstellen und Fachreferaten der archäologischen
Denkmalpflege das zentrale Organ der Archäologie in Westfalen.
Sie publiziert ihre Arbeitsergebnisse in wissenschaftlichen
Reihen und Einzelveröffentlichungen.

Aufgabengebiete:
- Entwicklung von Layouts für unsere Reihen und
Einzelpublikationen
- Setzen von Druckpublikationen, Erstellung von Druckvorlagen
- Druckbetreuung
- Begleitung von extern zu erstellenden Publikationen
- Bearbeitung von Bildern, Plänen, Karten, Diagrammen
- Erstellen von Grafiken und Illustrationen, gegebenenfalls
Fundzeichnungen

Wir erwarten:
- Abschluss einer Fachhochschule, Fachrichtung Grafik-Design,
Schwerpunkt Print oder entsprechende Erfahrung in der
Erstellung wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher
Printmedien
- Erfahrungen in den Bereichen Layout, Montage, Bildbearbeitung
- Erfahrungen im Umgang mit der Adobe-Produktfamilie (Photoshop,
Illustrator, InDesign, Acrobat usw.) und Corel Draw
- wünschenswert sind auch Erfahrungen im Umgang mit CAD
(AutoCAD)
- Interesse an der Archäologie und Geschichte Westfalens
- Fähigkeit zum Bearbeiten komplexer Sachverhalte
- Genauigkeit, organisatorisches Geschick, Einsatzbereitschaft,
Zuverlässigkeit

Wir bieten:
- ein interessantes und verantwortungsvolles Aufgabengebiet bei
einem der großen öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber in
Westfalen-Lippe
- eine Vergütung nach Entgeltgruppe 8 TVöD

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Jana Sager (Tel.:
0251/591-8890).

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Arbeitsproben und Angabe
Ihrer Referenzen unter Angabe der Kennnummer 15/09 bis zum
01.08.2009 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 1 08:46:53 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 01 Jul 2009 08:46:53 +0200
Subject: [WestG] [POS] Museum in der Kaiserpfalz,
wissenschaftliche/rVolontaer/in, Paderborn
Message-ID: 4A4B227D.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Matthias Roß"
Datum: 30.06.2009, 12:10


STELLENAUSSCHREIBUNG

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist im Museum in
der Kaiserpfalz in Paderborn zum 1. Oktober 2009 eine Stelle als

wissenschaftliche Volontärin/
wissenschaftlicher Volontär

neu zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.

Aufgabengebiete:
- Mitarbeit an der Aktualisierung und der Betreuung der
Schausammlung des Museums
- Durchführung der Sonderausstellung "Für Königtum und
Himmelreich - 1000-Jahre Bischof Meinwerk von Paderborn"
- Mitarbeit an der Umsetzung von weiteren Sonderausstellungen
- Mitarbeit in der archäologischen Bodendenkmalpflege im
Stadtgebiet von Paderborn
- Auswertung von Altgrabungen
- Mitarbeit an museumspädagogischen Vorhaben

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium der
Mittelalterarchäologie/Ur- und Frühgeschichte und/oder der
Mittelalterlichen Geschichte (Promotion bevorzugt)
- Grabungserfahrung
- Museumserfahrung
- Eigeninitiative und Flexibilität

Wir bieten:
- die Mitarbeit in einem qualifiziertem Team
- Einblick in die Umsetzung kulturhistorischer Ausstellungen
- vielseitige, berufsqualifizierende Aufgabenfelder
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.142,57 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bei Rückfragen steht Ihnen der Museumsleiter Dr. Martin Kroker
(Tel. 05251/1051-11) zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
26/09 bis zum 01.08.2009 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 2 10:46:29 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 02 Jul 2009 10:46:29 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Sommerferien-Programm im LWL-Planetarium:
BeliebtePlanetariumsprogramme verlaengert
Message-ID: 4A4C9005.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 01.07.2009, 10:01


AKTUELL

Sommerferien-Programm im LWL-Planetarium
Beliebte Planetariumsprogramme verlängert

Das Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)
in Münster verlängert über die Ferienzeit einige seiner
beliebtesten Planetariumsprogramme.

Augen im All - Vorstoß ins unsichtbare Universum heißt das seit
Ende Mai laufende Planetariumsprogramm, das in Kooperation mit
der Weltraumorganisation ESA entstanden ist. Es ist für junge
Menschen ab zehn Jahren geeignet. Was Galilei vor 400 Jahren
entdeckte prägt bis heute das Weltbild. Moderne
Weltraum-Teleskope machen als "Augen im All" Beobachtungen, die
von der Erde aus unmöglich wären. Sie erlauben uns einen Blick
auf bisher Unsichtbares im Universum. Zu den Fragen, die sie
beantworten sollen, zählen keine geringeren als die nach dem
Ursprung der Erde und der gesamten Welt.

Unendliches Universum - Eine Reise durchs Weltall wartet auf
die Besucher ab acht Jahre im Planetarium. Es wird eine
spannende Reise fort von der Erde und immer weiter in den
tiefen des Weltalls bis hin zu fernsten Galaxien unternommen.
Schönheiten des Kosmos liegen auf der Reiseroute. Die Vielfalt
im All und die astronomischen Entfernungen werden unterwegs
verständlich erläutert und anschaulich dargestellt.

Wilma und der Große Bär eignet sich für Kinder ab vier Jahre.
Die Abenteuer der kleinen Wüstenspringmaus Wilma werden erzählt,
die eines Nachts im Traum bis zum Mond springt. Sie lernt die
seltsame Kraterwelt des Mondes kennen und macht die
Bekanntschaft des Großen Bären. Der Große Bär zeigt, wie man
den Großen und den Kleinen Wagen und das Himmels-W der
Cassiopeia am Sternenhimmel finden kann.

Felix im Planetarium wird aufgrund der großen Nachfrage
nochmals verlängert. Das Kinderprogramm ist bereits für Kinder
ab vier Jahre geeignet. Die Abenteuer aus drei Felix-Büchern
der Autorin Annette Langen wurden für das Programm
zusammengefasst. Eingefügt sind Illustrationen der
Felix-Zeichnerin Constanza Droop. In Originalbriefen aus den
Büchern an seine Freundin Sophie erzählt Felix von seinen
Entdeckungen, die er u.a. mit einer Mondrakete gemacht hat.


INFO

Veranstaltungen im LWL-Planetarium finden dienstags bis
sonntags zu festgelegten Zeiten statt und ändern sich zum 1.
Juli. Die genauen Termine stehen unter:
http://www.lwl-planetarium-muenster.de (Veranstaltungskalender)

Eintritt: Kinder (ab 6 Jahre) 2,00 Euro, Erwachsene 4,00 Euro,
Familienkarte 9,00 Euro. Kinder unter sechs Jahren haben freien
Eintritt. Weitere Informationen unter
http://www.lwl-planetarium-muenster.de oder Telefon 0251 591-05.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 2 11:58:25 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 02 Jul 2009 11:58:25 +0200
Subject: [WestG] [POS] LWL-Museum fuer Archaeologie,
wissenschaftliche/rVolontaer/in, Herne
Message-ID: 4A4CA0E1.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Matthias Roß"
Datum: 30.06.2009, 13:43


STELLENAUSSCHREIBUNG

Im LWL-Museum für Archäologie in Herne, einer Einrichtung des
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ist zum 22.10.2009 eine
Stelle als

wissenschaftliche Volontärin/
wissenschaftlicher Volontär

zu besetzten. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.

Das LWL-Museum für Archäologie ist das archäologische
Landesmuseum Westfalens. Mit zwei weiteren Museen und sechs
Außenstellen der archäologischen Denkmalpflege gehört es zur
LWL-Archäologie für Westfalen.

Aufgabengebiete:
- Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des Museums
- Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von
Sonderausstellungen
- Mitarbeit bei allgemeinen Aufgaben des Museums wie
Inventarisierung oder Erstellung einer Studiensammlung

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Ur- und
Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Mittelalterarchäologie
oder Archäologische Wissenschaften
- Fähigkeit komplizierte Sachverhalte gut verständlich
darzustellen
- Interesse an der Konzeption von Ausstellungen und
Begleitbüchern
- Eigeninitiative, Flexibilität, Kreativität und Teamfähigkeit
- Planungs- und Organisationsgeschick sowie
Kooperationsbereitschaft
- EDV-Kenntnisse (vor allem MS-Office und Adobe Photoshop)
- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
- Führerschein Klasse B

Wir bieten:
- die Möglichkeit, sich mit den Aufgaben eines archäologischen
Landesmuseums vertraut zu machen und museumspädagogische
Kenntnisse zu erwerben
- die Gelegenheit, eigene Ideen zu entwickeln und im Museum
umzusetzen
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.142,57 ? brutto gezahlt, ggf. zusätzlich Familienzuschlag


Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bitte richten sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
28/09 bis zum 01.08.2009 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 2 12:06:59 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 02 Jul 2009 12:06:59 +0200
Subject: [WestG] [POS] LWL-Archaeologie fuer Westfalen,
wissenschaftliche/rVolontaer/in, Muenster
Message-ID: 4A4CA2E3.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Matthias Roß"
Datum: 30.06.2009, 14:30


STELLENAUSSCHREIBUNG

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist bei der
LWL-Archäologie für Westfalen, Zentrale Dienste, in Münster zum
nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Volontärin/
wissenschaftlichen Volontärs

im Bereich der wissenschaftlichen Redaktion zu besetzen. Das
Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.

Die LWL-Archäologie für Westfalen ist mit drei Museen, drei
Außenstellen und zwei Fachreferaten der archäologischen
Denkmalpflege und den Zentralen Diensten das zentrale Organ der
Archäologie in Westfalen. Sie publiziert ihre Arbeitsergebnisse
in wissenschaftlichen Reihen und Einzelveröffentlichungen.

Aufgabengebiete:
- redaktionelle Bearbeitung von Manuskripten,
wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen
- Begleitung der Publikationen vom Manuskript bis zum Druck

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem Fach der
Altertumswissenschaften (z. B. Ur- und Frühgeschichte,
Archäologie) oder ein abgeschlossenes Hochschulstudium der
Germanistik und Interesse an westfälischer Archäologie und
Geschichte
- einen sicheren Umgang mit der deutschen Sprache
(Redaktionserfahrung)
- sehr gute EDV-Kenntnisse (MS-Office), möglichst Erfahrung im
Umgang mit der Adobe Produktfamilie (Photoshop, Illustrator,
InDesign, Acrobat)
- Latein- und Englischkenntnisse
- Genauigkeit, Durchsetzungsvermögen und organisatorisches
Talent
- Fähigkeit zum Bearbeiten komplexer Sachverhalte
- Kommunikations- und Teamfähigkeit, Kreativität, Eigeninitiative

Wir bieten:
- ein interessantes und verantwortungsvolles Aufgabengebiet bei
einem der großen öffentlich-rechtlichen Arbeitgeber in
Westfalen-Lippe
- die Möglichkeit, sich in einem anspruchsvollen Arbeitsgebiet
fachlich und persönlich weiterzuentwickeln
- einen Berufseinstieg bei einer profilierten öffentlichen
Kultur- und Bildungseinrichtung
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.142,57 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag


Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer
sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Leiterin der
Zentralen Dienste, Frau Dr. Birgit Münz-Vierboom (Tel.: 0251
591-8830) .

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
30/09 bis zum 28.08.2009 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Jul 27 11:30:29 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 27 Jul 2009 11:30:29 +0200
Subject: [WestG] [LIT] ULB Muenster mit Online-Verzeichnis "2000
JahreVarusschlacht" im Netz
Message-ID: 4A6D8FD5.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Hans Muehl"
Datum: 02.07.2009, 15:39

LITERATUR

ULB Münster mit Online-Verzeichnis "2000 Jahre Varusschlacht"
im Netz

Die Niederlage des Römischen Reiches in Germanien im Jahr 9 n.
Chr. gehört zu den bis heute fortwirkenden Schlüsselereignissen
der europäischen, der deutschen und auch der Geschichte
Westfalens. Dies dokumentieren derzeit die zahlreichen
Ausstellungen, Vorträge und Publikationen zum Gedenken der
legendären Schlacht vor 2000 Jahren. "Haud procul
teutoburgiensi saltu" (nicht weit entfernt vom Teutoburger
Wald), so der römische Historiker Tacitus, trafen die Legionen
des römischen Kaisers Augustus unter seinem Statthalter in
Germanien Publius Quinctilius Varus und die Kriegsscharen
seines Widersachers, des in Deutschland als Hermann der
Cherusker lange national-mythisch überhöhten germanischen
Stammesfürsten Arminius, aufeinander.

Die welthistorische Tragweite des Ereignisses wie auch die
lange und strittige Diskussion um den genauen Schlachtort --
die nur grobe Ortsangabe in den Annalen des Tacitus war Anlass
für zahlreiche Spekulationen und Forschungen -- haben
insbesondere seit dem 19 Jahrhundert einen breiten Strom
wissenschaftlicher und literarischer Publikationen
hervorgebracht. Höhepunkt ist das dreibändige Katalogwerk
"Imperium -- Konflikt -- Mythos", das die großangelegte
Ausstellungstrilogie zur Varusschlacht vom 16. Mai bis zum 25.
Oktober 2009 im Lippischen Landesmuseum Detmold, im
Westfälischen Römermuseum Haltern sowie in Museum und Park
Kalkriese im Osnabrücker Land begleitet.

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Münster hat trotz
zahlreicher Verluste im Zweiten Weltkrieg inzwischen wieder
eine breite Sammlung an Büchern zur Varusschlacht
zusammengetragen. Denn gleich, ob diese im Lippischen oder im
Osnabrücker Land stattgefunden haben mag, die "Schlacht am
Teutoburger Wald" spielt für Westfalen und sein regionales
Bewusstsein in Geschichte und Gegenwart eine herausragende
Rolle. Jetzt, inmitten der aktuellen Auseinandersetzung um Rom,
Germanien und die Varusschlacht, mag es daher auf breite
Zustimmung und zahlreiche Nutzerwünsche stoßen, wenn die ULB
Münster der historisch interessierten Öffentlichkeit an der
Universität, in der Region und darüber hinaus ihre reichhaltige
Literatur zum Thema in einer gesonderten Publikation zur
Kenntnis gibt.

Das hier vorgelegte alphabetische Verzeichnis präsentiert 228
selbständige Schriften zur Varusschlacht, ihrer Erforschung und
Rezeption aus dem Bestand der ULB Münster. Um rasch auf die
Werke zugreifen zu können, sind die Signaturen der Bücher mit
angeführt. Detailliertere Informationen zu den Titeln und ihrer
Verfügbarkeit bietet der ULB-Katalog
URL: .

Für die Suche nach unselbständiger Literatur wie Artikel aus
Zeitschriften und Sammelwerken sei auf die
Nordrhein-Westfälische Bibliographie
(NWBib) ebenso wie
auf den HBZ-Katalog

der NRW-Hochschulbibliotheken verwiesen.

Insbesondere als Landesbibliothek für Westfalen wird die ULB
Münster weiterhin Publikationen zur Varusschlacht sammeln und
per Katalog und Nordrhein-Westfälischer Bibliographie zur
Recherche anbieten. Ansprechpartner sind das Fachreferat
Westfalen, die Pflichtstelle, die aufgrund des
nordrhein-westfälischen Pflichtexemplargesetzes

von jedem Verleger in Westfalen ein Pflichtexemplar zur
Bewahrung der schriftlichen Überlieferung erhält, und die
Münsterische Redaktion der NWBib.


INFO

2000 Jahre Varusschlacht : Bücher aus dem Bestand der
Universiäts- und Landesbibliothek Münster [Elektronische
Ressource] / Zusammengestelt von Hans Mühl. . - Münster :
Universitäts- und Landesbibliothek Münster, 2009. -
Online-Ressource
Metadaten: URL:
http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=4838

Volltext-Datei: URL:
http://miami.uni-muenster.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-5059/varusschlacht_muehl_2009.pdf



Kontakt:
Hans Mühl
Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251 - 83 - 24060
Fax: 0251 - 83 - 28398
E-Mail: muhl at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Jul 27 11:32:37 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 27 Jul 2009 11:32:37 +0200
Subject: [WestG] [AKT] 100. Todestag des weltberuehmten Zauberkuenstlers
"HerrAlexander"
Message-ID: 4A6D9055.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stadt Münster"
Datum: 24.07.2009, 10:05


AKTUELL

100. Todestag des weltberühmten Zauberkünstlers "Herr Alexander"

Am 25. Juli 1909 starb der "weltberühmte Herr Alexander. Der
Zauberkünstler Alexander Heimbürger aus Münster" im Alter von
knapp 90 Jahren. Sein Grab befindet sich auf Münsters
Zentralfriedhof. Das Stadtmuseum erinnert bis zum 20. September
in einer Präsentation an einen der berühmtesten Magier des 19.
Jahrhunderts. Heimbürger tourte ab 1843 durch ganz Amerika, um
dort "reich und berühmt" zu werden.

Mit seiner Zauberei beeindruckte er auch den damaligen
Präsidenten der USA, James Polk, und Herman Melville, der den
"Herrn Alexander" in seinem Roman "Moby Dick" erwähnte. Im
Alter von nur 35 Jahren setzte sich Heimbürger mit einem
stattlichen Vermögen in seiner Heimatstadt Münster zur Ruhe.






From Marcus.Weidner at lwl.org Mon Jul 27 12:14:20 2009
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Mon, 27 Jul 2009 12:14:20 +0200
Subject: [WestG] [PORT] Henry Gage - Der Abschuss der RAF-Lancaster PD421
undseine Folgen
Message-ID: 4A6D9A1C.84E3.00E5.0@lwl.org

Von: "Marcus Weidner"
Datum: 27.07.2008, 12.00


PORTAL

Henry Gage -
Der Abschuss der RAF-Lancaster PD421 über Hagen 1945 und seine Folgen

In der Nacht vom 20.02. auf den 21.02.1945 wurde über dem Hagener
Stadtwald ein britisches Militärflugzeug durch die deutsche Luftabwehr
abgeschossen, das sich im Zielanflug auf Dortmund befunden hatte, um
dort Bomben abzuwerfen. Weitere Recherchen von Jörg Orschiedt und Ralf
Blank vom Historischen Centrum Hagen bei britischen Stellen ergaben,
dass es sich um eine Avro Lancaster Mk I der 150. Squadron mit der
Kennung PD421 IQ-F gehandelt haben muss, die in dem Waldstück bei
Hagen-Wehringhausen nahe der Hünningwiese abgestürzt war.

Von den Besatzungsmitgliedern fanden Sgt. Frederick John Howell (Fligth
Engineer) und Sgt. Ernest Reginald Edwards (Bomb Aimer) den Tod. Ein
Überlebender (Sgt. Henry Gage) stellte sich am Morgen nach dem
Absturz auf dem Gebiet der benachbarten Stadt Hohenlimburg den deutschen
Behörden, und auch zwei weitere Mitglieder der Crew, der Pilot Flight
Officer F. Moresby und der Flight Sgt. I. A. Horsley, beide Angehörige
der neuseeländischen Truppen in der RAF, überlebten den Absturz und
kamen in Gefangenschaft. Von der insgesamt siebenköpfigen Besatzung, die
eine Lancaster benötigte, werden bis heute der Sgt. Thomas William Heron
und Sgt. William Hastings vermisst - sie gelten als gefallen.

Während der weiteren Recherchen im Vorfeld der Publikation Beitrags für
das Internet-Portal "Westfälische Geschichte" von Jörg Orschiedt und
Ralf Blank, der sich mit den Ereignissen des 20./21. Februar 1945 und
der archäologisch-historischen Untersuchung des Absturzes des Flugzeugs
beschäftigt (http://www.westfaelische-geschichte.de/web623), gelang es
Marcus Weidner, die Tochter eines der Überlebenden Crewmitglieder,
Amanda Thompson, zu ermitteln, deren Vater Henry Gage noch während der
Gefangenschaft eine Art Tagebuch für diese Zeit geführt hat.

Der Beitrag von Marcus Weidner rekonstruiert das Lebensumfeld und die
Kriegsgefangenschaft Gages. Mit weiteren, online verfügbaren Unterlagen
(englisch/deutsch) der Ehefrau von Gage ergibt sich eine interessante
Sicht auf die Folgen dieses Absturzes für einen Soldaten und seine
Angehörigen.

URL
http://www.westfaelische-geschichte.de/web172





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Jul 28 10:28:36 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 28 Jul 2009 10:28:36 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Ein Jahr lang 17 Museen entdecken: LWL verkauft
jedesJahr ueber 5.000 MuseumsCards
Message-ID: 4A6ED2D4.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 28.07.2009, 10:00


AKTUELL

Ein Jahr lang 17 Museen entdecken
LWL verkauft jedes Jahr über 5.000 MuseumsCards

Die Jahreskarte für alle 17 Museen des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) hat sich in den vergangenen sechs Jahren
über 30.000 Mal verkauft, durchschnittlich 5.000 mal im Jahr.
"Seit der Einführung 2001 nimmt das Interesse an der
LWL-Museumscard ständig zu", sagte LWL-Direktor Dr. Wolfgang
Kirsch am Dienstag (28.7.) in Münster. " Auch speziell für
Familien mit Kindern, ältere Besucher sowie fremdsprachige
Gäste machen die LWL-Museen besondere Angebote," so Kirsch.

Die LWL-Museumscard ist erhältlich als Familien-, als Ich&Du-
und als Einzelkarte. Für 29 Euro können ein Paar oder maximal
zwei Erwachsene mit Kindern ein Jahr lang alle LWL-Museen
beliebig oft besuchen, und zwar in Herne, Haltern am See (Kreis
Recklinghausen), Paderborn, Lichtenau (Kreis Paderborn),
Münster, Recke (Kreis Steinfurt) Hagen, Dortmund, Witten und
Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis), Bochum, Waltrop (Kreis
Recklinghausen), Bocholt (Kreis Borken), Detmold und Lage
(Kreis Lippe) sowie Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke). Die
Jahreskarte für eine Person kostet 19 Euro (Schüler und
Studentinnen neun Euro).

Erhältlich ist die LWL-MuseumsCard an den Museumskassen, im
Internet (http://www.lwl-museumscard.de) oder telefonisch (0251
591-5599). Auch ein Geschenkgutschein für die
Museums-Jahreskarte ist im Angebot.

Am meisten Karten hat vergangenes Jahr das LWL-Landesmuseum für
Kunst- und Kulturgeschichte verkauft (über 2.000 Stück). Die
meisten Besucherinnen und Besucher erwerben eine Familienkarte
und nutzen die Karte für gemeinsame Familienausflüge.

Die 17 LWL-Museen (alle Angebote im Internet unter:
http://www.lwl.org/lwl/kultur)

LWL-Museum für Archäologie in Herne
LWL-Römermuseum in Haltern am See
Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn
Stiftung Kloster Dalheim, LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
in Lichtenau
LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster
LWL-Museum für Naturkunde in Münster und seine Außenstellen
Heiliges Meer in Recke und Kahler Asten in Winterberg
LWL-Freilichtmuseum Detmold
LWL-Freilichtmuseum Hagen
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten
LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop
LWL-Indsutriemuseum Textilmuseum in Bocholt
LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum in Lage
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim in Petershagen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Jul 28 10:31:34 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 28 Jul 2009 10:31:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] WDR-Museums- und Archivnachrichten aus
Westfalen-Lippe, 09.06.2009 - 02.07.2009
Message-ID: 4A6ED386.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Manfred Hartmann"
Datum: 02.07.2009 13:32


AKTUELL

SERVICE: WDR-Museums- und Archivnachrichten aus Westfalen-Lippe
In Kooperation mit dem LWL-Museumsamt für Westfalen
des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe bietet die E-Mailing-Liste
"Westfälische Geschichte" einen weiteren Service an: eine
Zusammenfassung von Museums- und Archiv-Nachrichten des
Westdeutschen Rundfunks, die regelmäßig von Manfred Hartmann
erstellt wird. [MW]

Quelle: http://www.wdr.de/nachrichten/



Nachrichten aus OWL vom 02.07.2009

Kinder als Stadtführer (07:42 Uhr) In Herford werden in Zukunft
Kinder und Jugendliche zu Stadtführern ausgebildet. Die 10- bis
16-jährigen sollen Kindergartengruppen und Schulklassen die
Herforder Geschichte vermitteln. Dafür entwickeln die jungen
Stadtführer zusammen mit Museumsexperten und Sozialarbeitern
Rollenspiele oder Interviewszenen. Das Projekt wird unter
anderen vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe unter- stützt.
[Nach oben]

Nachrichten aus dem Münsterland vom 01.07.2009

Steuerzahlerbund kritisiert Popmuseum (13:10 Uhr) Dem Bund der
Steuerzahler ist das Rock- und Popmuseum in Gronau weiter ein
Dorn im Auge. In der jüngsten Ausgabe seiner
Mitgliederzeitschrift bezeichnet der Steuerzahlerbund das
Museum als "finanzielles Fass ohne Boden." Das Haus koste die
Stadt jedes Jahr bis zu einer Million Euro.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 29.06.2009

Volksliedarchiv nun im Internet (16:00 Uhr) Über 12000 Lieder
sind jetzt im Tonarchiv der "Volkskundlichen Kommission für
Westfalen" digitalisiert und per Internet abrufbar. Zudem sind
nach Einschätzung der Archivare mit Hilfe der neuen Technik
viele alte Volkslieder und Liederbücher für die Nachwelt
gesichert worden. Die Digitalisierung des bundesweit größten
Regional-Archivs wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
finanziell gefördert

Nachrichten aus OWL vom 29.06.2009

"Mythos"-Ausstellung gut besucht (11:05 Uhr) Die
"Mythos"-Ausstellung im Lippischen Landesmuseum Detmold erweist
sich weiterhin als Publikumsmagnet. Seit der Eröffnung vor
sechs Wochen haben mehr als 25.000 Besucher die Ausstellung zum
Varusjahr gesehen. Die Schau läuft noch bis zum 25. Oktober.
Das Lippische Landesmuseum rechnet insgesamt mit 100.000
Besuchern.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 29.06.2009

Run auf das Römermuseum (08:11 Uhr) Sechs Wochen nach der
Eröffnung haben bereits 43.000 Besucher die Ausstellung
?Imperium? zur Varusschlacht im Römermuseum in Haltern gesehen.
Sie ist noch bis Oktober geöffnet. Die Ausstellung zeigt anhand
von 300 Exponaten unter anderem das römische Leben vor 2.000
Jahren.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 29.06.2009

Oldtimer-Weltreise im Technikmuseum (06:07 Uhr) Das
Technikmuseum Freudenberg zeigt seit gestern die Ausstellung
"Fräulein Stinnes fährt um die Welt". Sie erzählt die
Geschichte von Clärenore Stinnes, die 1927 als erste Frau die
Erde mit einem Auto umrundet hat. Im August läuft ein
gleichnamiger Kinofilm an. Zu sehen gibt es im Technikmuseum
neben Karten und Briefen auch den für den Film restaurierten
Adler-Oldtimer.

Nachrichten aus OWL vom 27.06.2009

Tag der Architektur (12:37 Uhr) Beim Bau von Privathäusern
werden immer öfter energiepolitische und demografische
Überlegungen in die Planung einbezogen. Darum gehören
Passivhäuser oder Mehrgenerationenhäuser zu den Trends beim Tag
der Architektur in Ostwestfalen-Lippe. Am Wochenende
informierten sich Besucher vor Ort. Neben Privathäusern sind
auch öffentliche Gebäude wie das Kunstmuseum Marta in Herford
geöffnet

Nachrichten aus Südwestfalen vom 27.06.2009

Kritik an Museumsausbau (10:27 Uhr) Der geplante Ausbau des
Sauerlandmuseums in Arnsberg ist im Kreistag des
Hochsauerlandes auf Kritik gestoßen. Die FDP bemängelte, die
voraussichtlichen Kosten in Höhe von etwa fünf Millionen Euro
seien zu hoch. Das Museumszentrum soll eines der
Starter-Projekte im Rahmen der Regionale sein. Das zweite
Projekt im Hochsauerland ist ein Musikbildungszentrum in Bad
Fredeburg und wurde einstimmig vom Kreistag begrüßt.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 26.06.2009

Broeckmann leitet Dortmunder U (05:52 Uhr) Der Berliner
Medienkunst-Experte Andreas Broeckmann soll das neue
Kunst-Zentrum Dortmunder U leiten. Gestern billigte der
Stadtrat die Organisations- und Führungsstruktur für das U.
Broeckmann war jedoch nicht dabei. Die Dortmunder CDU
kritisierte, dass er ohne Mitwirkung der Politik ausgesucht
worden war. Der Rat beschloss gestern auch, dass das Museum
offiziell Museum Ostwall heißen soll.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 25.06.2009

Aufzug für Museum Wendener Hütte (07:16 Uhr) Das Technische
Museum Wendener Hütte soll einen Aufzug bekommen. Bisher müssen
behinderte Menschen das Gebäude verlassen und einen unebenen
Weg und Steigungen überwinden, um in das Obergeschoss zu
gelangen. Der Aufzug soll noch in diesem Jahr an einer
Außenwand angebracht werden. Die Kosten von 110.000 Euro werden
aus Mitteln des Konjunkturpakets II getragen.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 25.06.2009

Straße in Soest wird umbenannt (05:55 Uhr) Der Kulturausschuss
der Stadt Soest hat am Abend beschlossen, eine Straße
umzubenennen. Nach neuesten Erkenntnissen war der Namensgeber
für den Gustav-Simons-Weg ein Antisemit. Bei der Auswahl des
Straßennamens 1991 habe der damalige Stadtarchivar Schriften
übersehen, in denen Simons gegen Juden und behinderte Menschen
hetzte. Die Anwohner hatten sich für eine Umbenennung ihrer
Straße ausgesprochen.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 24.06.2009

Preußen-Ausstellung sorgt für Rekorde (15:21 Uhr) Das
Stadtmuseum Lüdenscheid verzeichnet nach dem Ende der
Ausstellung "Preußen - Aufbruch in den Westen" einen neuen
Besucherrekord. Deutlich mehr als 10.000 Besucher aus dem
gesamten Bundesgebiet haben sich die Ausstellung angeschaut,
darunter auch viele Geschichts- und Heimatvereine. Damit war
sie die erfolgreichste in der gesamten Geschichte des Museums,
sagte sein Leiter Eckard Trox. Die Ausstellung war vergangenen
Sonntag zu Ende gegangen.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 19.06.2009

Impressionisten in Dortmund (15:35 Uhr) Das Dortmunder Museum
für Kunst und Kulturgeschichte zeigt von Samstag an Werke der
Berliner Künstlervereinigung "Secession". Zu sehen sind vor
allem Exponate von Max Liebermann und Max Slevogt, zwei
Vertretern des deutschen Impressionismus, einer Stilrichtung
der Malerei im späten 19. Jahrhundert. Die Werke sind aus der
Alten Nationalgalerie in Berlin entliehen.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 19.06.2009

Dank an den Kreisarchivar (11:34 Uhr) Der Kölner
Oberbürgermeister Schramma hat sich für die Unterstützung des
Kreises Siegen-Wittgenstein nach dem Einsturz des Kölner
Stadtarchivs bedankt. Kreisarchivar Thomas Wolf hat an mehreren
Wochenenden beim Sichten, Reinigen und Sortieren des geborgenen
Archivguts geholfen. Beim Einsturz des Archivgebäudes waren im
März zwei Menschen ums Leben gekommen und viele historische
Dokumente zerstört worden.

Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 17.06.2009

Bottrop: Kinder als Archäologen (07:39 Uhr) In Bottrop können
Kinder ab diesem Sommer an archäologischen Ausgrabungen
teilnehmen. Unter Leitung des Museums für Früh- und
Ortsgeschichte wird nach Riesenschnecken, Fischen und Pflanzen
gesucht, die vor 75 Millionen Jahren die Region bevölkerten. Wo
heute Bottrop liegt, erstreckte sich damals ein flaches Urmeer.
Alles was vor 75 Millionen Jahren in den Schlamm absank und
versteinerte, befindet sich jetzt nur anderthalb Meter tief
unter der Grasnabe. So leicht sind Fossilien fast nirgendwo zu
finden. Viertklässler der Bottroper Konradschule machen jetzt
den Anfang, direkt hinter ihrer Schule haben Bagger schon die
obersten Erdschichten abgetragen. Das Projekt soll unter
fachkundiger Leitung zweimal im Monat stattfinden. Alltägliche
Funde wie fossile Tintenfische und Muscheln dürfen die Kinder
behalten, Top-Entdeckungen landen im Museum.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 16.06.2009

Filmstiftung gastiert in Fröndenberg (15:23 Uhr)

Die Stadt Fröndenberg gehört zu den Filmschauplätzen 2009. Die
Filmstiftung NRW zeigt an insgesamt acht Orten im Land Filme
unter freiem Himmel. Im Kettenschmiede-Museum wird Mitte August
die Sportdokumentation "Höllentour" gezeigt. Der Film über die
Tour de France ist in ein sportliches Rahmenprogramm
eingebettet. Freizeitradler können zum Beispiel auf der rund 17
Kilometer langen "Zabel-Route" im Ruhrtal fahren. Fröndenberg
war lange Zeit der Wohnsitz des Radprofis Erik Zabel.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 15.06.2009

Dortberg-Hotels wird umgebaut (16:24 Uhr) Der Umbau des
Dortberg-Hauses am Dortmunder Bahnhof zu einem
Vier-Sterne-Hotel hat begonnen. Das ehemalige städtische
Planungsamt soll mit 150 Zimmern Mitte kommenden Jahres
eröffnet werden. Der Baubeginn hatte sich immer wieder
verzögert, unter anderem weil die Finazierung noch nicht klar
war. Jetzt wurden neue Geldgeber gefunden. Besonders große
Hoffnungen setzen die Betreiber auf das geplante Fußballmuseum,
das direkt nebenan gebaut wird.

Bochum: Eiskalte Leidenschaft im Industriemuseum (13:26 Uhr) Im
Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum startet die
Ausstellung "Eiskalte Leidenschaft". 150 Exponate dokumentieren
die Geschichte der Eismacher, die vor mehr als 100 Jahren aus
den Dolomiten ins Ruhrgebiet kamen. Zu den Ausstellungsstücken
gehört zum Beispiel ein Original-Eissalon aus den 60er Jahren
mit den Werkzeugen zur Eisherstellung.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 13.06.2009

DDR-Ausstellung in Lüdenscheid startet (13:24 Uhr) In den
Museen der Stadt Lüdenscheid wird am Sonntag eine Ausstellung
zur Geschichte der DDR eröffnet. Anlass ist der Mauerfall vor
zwanzig Jahren. Unter anderem ist ein Stück des Grenzzaunes
ausgestellt. Außerdem werden typische Gegenstände aus der DDR
gezeigt, wie das Ampelmännchen oder Meißner Porzellan. Mit
großformatigen Lenin-Plakaten soll erklärt werden, welchen
Einfluss die Sowjetunion auf die DDR hatte.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 12.06.2009

HAP Grieshaber-Ausstellung (16:18 Uhr) Das Picasso-Museum in
Münster eröffnet am Sonntag gleich zwei neue Ausstellungen. Es
zeigt zum einen aus einer Privatsammlung Holzschnitte des
Künstlers HAP Grieshaber, zum anderen präsentiert es
zeitgenössische Radierungen bekannter Künstler wie Baselitz,
Penck oder Kirkeby. Insgesamt sind in den Ausstellungen 160
Werke noch bis zum 16. August zu sehen.

Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 12.06.2009

Bochum: Eiskalte Leidenschaft (11:36 Uhr) Um die Geschichte der
italienischen Eismacher im Ruhrgebiet geht es bei der
Ausstellung ?Eiskalte Leidenschaft?, die morgen im
Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum eröffnet wird. Bereits
vor mehr als 100 Jahren kamen die ersten italienischen
Eismacher aus den Dolomiten ins Ruhrgebiet. Schon 1903 zog ein
gewisser Giovanni Martini mit einer prunkvoll verzierten
Eiskarre durch Recklinghausen. Sie ist ebenso zu sehen wie eine
Original-Eisdiele aus den 1960er Jahren. Fotos und Briefe
dokumentieren die Geschichte der italienischen Eismacher. Viele
sind bis heute so genannte Pendelmigranten: Im Sommer verkaufen
sie ihr Eis in den Ruhrgebietsstädten, den Winter verbringen
sie daheim in den Dolomiten. In den 1950er und 60er Jahren
erlebten italienische Eisdielen einen Boom. Die Ausstellung
?Eiskalte Leidenschaft? lässt auch Zeitzeugen zu Wort kommen.
Sie erzählen ihre persönlichen Eisdielen-Erlebnisse, etwa von
himmlischem Erdbeereis oder vom ersten Rendezvous in der
Eisdiele.

Nachrichten aus OWL vom 10.06.2009

Westfalen Culinarium defizitär (06:15 Uhr) Nieheim will die
Kosten für seine kulinarische Erlebnismeile senken. Die Museen
für Brot, Käse, Schinken und Bier bescheren der Stadt im Kreis
Höxter ein jährliches Minus von 150.000 Euro. Ab Juli sind die
Häuser nur noch an fünf Tagen pro Woche geöffnet, im Winter
drei Monate ganz geschlossen. Um mehr Gäste anzulocken, werden
zugleich die Eintrittspreise gesenkt. In den nächsten Monaten
soll auch die Geschäftsführung des Westfalen-Culinariums neu
besetzt werden

Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 09.06.2009

Bottrop: Kinder malen weltgrößtes Kochbuch (14:12 Uhr) Im
Bottroper Movie Park können Kinder heute am weltgrößten
Kochbuch malen. Es wird anschließend dem Kinderkunstmuseum in
Oslo übergeben. Bottrop ist die 5. von insgesamt 10
westeuropäischen Städten, die sich an dem Kochbuch beteiligen


INFO

LWL-Museumsamt für Westfalen
Dokumentation/Bibliothek
Manfred Hartmann
Salzstr. 38
Erbdrostenhof
48133 Münster
Tel.: 0251-591-3296
Fax: 0251-591-3335
e-mail: manfred.hartmann at lwl.org
Internet: www.service-fuer-museen.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Jul 28 10:40:46 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 28 Jul 2009 10:40:46 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Wurde Sonntag vor 2000 Jahren die
Varusschlachtgeschlagen? Historiker Florus: Die Roemer
gingen am 2. Augustunter
Message-ID: 4A6ED5AE.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 28.07.2009, 10:32


AKTUELL

Wurde Sonntag vor 2000 Jahren die Varusschlacht geschlagen?
Historiker Florus: Die Römer gingen am 2. August unter

Wenn man dem römischen Geschichtsschreiber Florus Glauben
schenkt, dann hat am 2. August im Jahr 9 n. Chr. die
Varusschlacht, auch bekannt als Schlacht im Teutoburger Wald,
stattgefunden. "Demnach steht uns also der 2000. Jahrestag
unmittelbar bevor", sagt Dr. Rudolf Aßkamp, Leiter des
LWL-Römermuseums in Haltern, wo noch bis zum 11. Oktober die
Ausstellung "Imperium" zur Varusschlacht zu sehen ist.

Untergang in den Wäldern Germaniens
Im Jahr 9 n. Chr. war Publius Quinctilius Varus römischer
Statthalter in Germanien, wo er die Provinzverwaltung ausbauen,
Recht sprechen und für Ordnung sorgen sollte. Doch beim
Rückmarsch von der Weser in die Winterlager an Rhein und Lippe
geriet Varus mit drei Legionen in eine tödliche Falle. Der
Cheruskerfürst Arminius lockte Varus unter einem Vorwand in
unwegsames Gelände. Dort warteten bereits germanische Krieger,
die die langgezogene Marschreihe der Legionäre wieder und
wieder aus dem Hinterhalt angriffen. Mindestens 15.000 römische
Soldaten kamen ums Leben.

"Das Gemetzel soll drei bis vier Tage gedauert haben, was erste
Zweifel an dem Datum aufkommen lässt, das uns Florus
überliefert hat", so Aßkamp, wissenschaftlicher Referent im
LWL-Römermuseum. Auch in anderen Details weiche dessen Werk
deutlich von den Darstellungen anderer Chronisten ab. Sie
berichteten von Regen, Sturm und Kälte während der Schlacht,
also von typischem Herbstwetter, das auf den Verlauf großen
Einfluss genommen hätte. Zudem hätten sich die Römer wohl kaum
mitten im Sommer auf dem Weg ins Winterquartier befunden. Aber
wie kam Florus auf den 2. August?

Untergangsszenarien
"Florus ging es weniger um das tatsächliche Datum der
Varusschlacht, als vielmehr darum, das Geschehen in Germanien
mit einer der schlimmsten Katastrophen Roms in Verbindung zu
bringen", erläutert der Museumsleiter des LWL-Römermuseums. Bei
Cannae (Unteritalien) konnte Hannibal aus Karthago den Römern
am 2. August 216 v. Chr. eine vernichtende Niederlage zufügen.
Etwa 60.000 Legionäre blieben auf dem Schlachtfeld zurück, in
Italien stand kein römisches Heer mehr. Hannibal bedrohte Rom,
das Ende der Stadt am Tiber schien nahe.

Ein solches Katastrophenszenario war auch nach der
Varusschlacht nicht undenkbar. Die Germanen drohten, den Rhein
zu überqueren und nach Italien vorzustoßen. Der römische Kaiser
Augustus ließ die Hauptstadt durch Militärposten bewachen und
eilig neue Truppen ausheben. Bereits entlassene Soldaten wurden
wieder zu den Waffen gerufen. Letztlich blieb der befürchtete
Angriff aus, doch die Varusschlacht leitete das Ende der
römischen Eroberungspläne in Germanien ein. Im Jahr 16 n. Chr.
zogen sich die Legionen entgültig hinter den Rhein zurück.

Als Florus Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr. seinen Abriss der
römischen Geschichte verfasste, deutete er die Varusschlacht
als Hauptursache für das römische Scheitern östlich des Rheins.
Um seinen Zeitgenossen Ausmaß und Dramatik der Ereignisse vor
Augen zu führen, verknüpfte Florus die Niederlage in Germanien
mit der von Cannae und datierte sie ebenfalls auf den 2.
August. Aßkamps Fazit: "Der wahre Zeitpunkt der Varusschlacht
bleibt weiter im Dunkeln."

Hintergrund:
Die Ausstellung "Imperium" in der Seestadthalle und im
Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in
Haltern am See wendet sich dem historischen Geschehen aus der
Perspektive des Verlierers, des Römischen Reiches, zu. In
Haltern standen vor 2000 Jahren die bedeutendsten römischen
Militäranlagen östlich des Rheins. Hier war mit der 19. Legion
ein Teil der Truppen stationiert, die später in Germaniens
Wäldern untergingen. Als ihr Befehlshaber hat sich auch Varus
wahrscheinlich häufiger in Haltern aufgehalten.

Am Vorabend der Varusschlacht befand sich Rom auf dem
vorläufigen Höhepunkt seiner Macht und erlebte eine Zeit
wirtschaftlicher und kultureller Blüte. Die Ausstellung
"Imperium" lässt dieses "Goldene Zeitalter" vor den Augen der
Besucher wiederauferstehen und beleuchtet die innen- und
außenpolitischen Erfolge des Kaisers Augustus. Den Roten Faden
durch die aufwändig inszenierte Ausstellung bildet die
Biographie des Publius Quinctilius Varus, der als glückloser
Statthalter in Germanien bis heute untrennbar mit der
Varusschlacht verbunden ist.

Die Ausstellung "Imperium" ist Teil des überregionalen
Kooperationsprojekts "Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre
Varusschlacht" an den drei Standorten in Haltern am See,
Kalkriese und Detmold.


INFO

Ausstellung IMPERIUM
Seestadthalle
Lippspieker 25
45721 Haltern am See

LWL-Römermuseum
Weseler Straße 100
45721 Haltern am See

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr
Samstag: 10 bis 20 Uhr
Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Eintrittspreise
Erwachsene: 9 Euro
Familien: 20 Euro
Schüler: 2 Euro
Ermäßigungsberechtigte: 6 Euro
Gruppen: 7 Euro pro Person (zzgl. Führungsgebühr)

URL: http://www.imperium-konflikt-mythos.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Jul 28 11:26:31 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 28 Jul 2009 11:26:31 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Arbeitskreis der Wirtschaftsarchivare OWL, Dortmund,
07.09.2009
Message-ID: 4A6EE067.84E1.00D6.0@lwl.org

Von:
Datum: 28.07.2009, 11:12


TAGUNG

Als neuer Arbeitskreis zum regionalen Erfahrungsaustausch
innerhalb der Vereinigung deutscher Wirtschafsarchivare e.V.
hat sich im Januar 2009 in Bielefeld der Arbeitskreis der
Wirtschaftsarchivare in Ostwestfalen-Lippe gegründet. Er geht
aus dem bisherigen "Stammtisch der Wirtschaftsarchivare OWL",
der seit seiner Gründung 2006 vom Westfälischen
Wirtschaftsarchiv (WWA) Dortmund mit betreut wird, hervor und
wird sich künftig 2-4 mal im Jahr treffen.

Dabei sollen der Erfahrungsaustausch und die Arbeit zu
thematischen Schwerpunkten mit Exkursionen, z.B. zu Archiven
oder Ausstellungen, verbunden werden. Der Arbeitskreis richtet
sich vor allem an Unternehmens- und Wirtschaftsarchivare, steht
aber grundsätzlich auch interessierten Gästen aus
Kommunalarchiven und ähnlichen Einrichtungen in der Region
Ostwestfalen-Lippe offen.

Das nächste Treffen findet am 07. September 2009 ab 15 Uhr im
Westfälischen Wirtschaftsarchiv in Dortmund statt. Nach einer
Einführung in die Arbeit und die Bestände des überregionalen
Wirtschaftsarchivs und einer Archivführung besteht am Abend
Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch unter ArchivkollegInnen in
lockerem Rahmen in der Nähe des WWA oder in der Dortmunder
Innenstadt.


INFO

Informationen zum Arbeitskreis und Anmeldung zum
nächsten Treffen:

Svenja Kunze
Bertelsmann AG
Corporate History
Carl-Bertelsmann-Str. 270
33311 Gütersloh
Tel.: +49 (0) 5241-80-88667
Fax: +49 (0) 5241-80-6-88667
E-Mail: svenja.kunze at bertelsmann.de

Veranstaltungsort des nächsten Treffens:
Westfälisches Wirtschaftsarchiv
Märkische Straße 120
44141 Dortmund
Tel.: +49 (0) 231-5417-157
Fax: +49 (0) 231-5417-117
Ansprechpartner dort ist Klaus Pradler
E-Mail: k.pradler at dortmund.ihk.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 29 08:16:35 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 29 Jul 2009 08:16:35 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Spiel mit mir" zeigt Kinder- und
Gesellschaftsspieleaus ueber 100 Jahren, Vreden, 02.08.-15.11.2009
Message-ID: 4A700563.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Kreis Borken"
Datum: 28.07.2009, 16:38


AUSSTELLUNG

Hamaland-Museum in Vreden frönt dem Spieltrieb
Neue Ausstellung "Spiel mit mir" zeigt ab Sonntag Kinder- und
Gesellschaftsspiele aus über 100 Jahren

Ferienzeit ist Spielezeit. Mit "Mensch ärgere dich nicht" oder
"Mau Mau" lassen sich regnerische Nachmittage überbrücken.
Welche Spiele wann in Mode waren, das zeigt ab dem kommenden
Sonntag, 2. August, die neue Sonderausstellung im kreiseigenen
Hamaland-Museum in Vreden. Unter dem Titel "Spiel mit mir -
Kinder und Gesellschaftsspiele" hat das Team um Museumsleiterin
Dr. Annette Menke Exponate aus den vergangenen 120 Jahren
zusammengetragen. Auch viele Bürgerinnen und Bürger aus dem
Kreis Borken haben Schätze aus ihrer Kindheit beigesteuert.

"Spiele gehören seit Menschengedenken zum Leben dazu", erklärt
Dr. Annette Menke. "Dabei dienen sie meist keinem bestimmten
Zweck, sondern allein der Freude am Miteinander." So liege im
Spiel auch ein Ursprung der Kultur. Die neue Ausstellung
präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus der großen Welt des
Spiels. Zu sehen sind reine Denkspiele wie Schach, reine
Glücksspiele mit dem Würfelbecher und viele Varianten, die
zwischen diesen beiden Polen liegen. Dazu gehören Klassiker wie
"Mensch ärgere dich nicht" und Karten- und
Geschicklichkeitsspiele. "Die Ausstellung zeigt die große
Vielfalt dieser Spiele und belegt die modischen Strömungen,
denen sie unterliegen", betont Dr. Annette Menke. "Sicherlich
werden bei vielen Gästen Kindheitserinnerungen wach", ist sie
überzeugt. Neben der Theorie kommt im Hamaland-Museum auch die
Praxis nicht zu kurz. Spiele zum Ausprobieren stehen für kleine
und große Gäste bereit.

Zur Eröffnung der neuen Sonderausstellung am kommenden Sonntag,
2. August, um 11 Uhr im Hamaland-Museum sind alle
Interessierten eingeladen. Dr. Annette Menke wird in die neue
Schau einführen und mit den Besucherinnen und Besuchern in die
Geschichte des Spiels eintauchen. Zu sehen ist die Ausstellung
"Spiel mit mir" bis zum 15. November.


INFO

Das Hamaland-Museum am Butenwall 4 in Vreden ist dienstags bis
sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für
Erwachsene zwei Euro, Schülerinnen und Schüler sowie
Studierende zahlen einen Euro, Familien vier Euro. Führungen
durch die neue Sonderausstellung sind auf Anfrage möglich.
Nähere Informationen gibt es im Museum unter der Telefonnummer
02564/39180 oder per Mail: hamaland-museum at kreis-borken.de.

Museum
Butenwall 4
48691 Vreden
Tel.: 02564 / 39180





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 29 08:20:46 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 29 Jul 2009 08:20:46 +0200
Subject: [WestG] [AKT] "Buergerstiftung Havixbeck" erhaelt
staatlicheAnerkennung
Message-ID: 4A70065E.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Pressestelle BR Münster"
Datum: 28.07.2009, 16:30


AKTUELL

"Bürgerstiftung Havixbeck" erhält staatliche Anerkennung

Regierungpräsident Dr. Peter Paziorek überreichte heute (28.
Juli) auf Haus Havixbeck die staatliche Anerkennungsurkunde für
die "Bürgerstiftung Havixbeck" im Beisein von Clemens VII.
Freiherr von Twickel und Havixbecks Bürgermeister Nikolaus
Gottschling an den Initiator der Bürgerstiftung und
Vorstandsmitglied Hans-Gerd Hense.

Als weitere Gäste waren anwesend Dr. Max Georg Freiherr von
Twickel Weihbischof em., Heinrich-Georg Krumme als
Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Westmünsterland, Carsten
Fischer, Sparkassenleiter der Sparkasse Westmünsterland, Werner
Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge,
Christoph Pape, Niederlassungsleiter der Volksbank Baumberge,
Pfarrer Hermann Kappenstiel von der katholischen
Kirchengemeinde St. Dionysius/St. Georg, Pfarrer Detlef
Rudschinzik von der evangelischen Kirchengemeinde St. Michael,
Salzbergens Bürgermeister Andreas Kaiser sowie Notar Ulrich
Lork.

Die Bürgerstiftung Havixbeck hat sich zum Ziel gesetzt Bildung
und Erziehung, Jugend- und Altenhilfe sowie soziale und
kirchliche Belange zu fördern. Der Erhalt von Kunst- und
Kulturwerten sowie die Denkmalpflege werden finanziell
unterstützt. Ebenso werden der Sport und die öffentliche
Gesundheitspflege in den Genuss von Fördermitteln der
Bürgerstiftung kommen. Des Weiteren sollen der Umwelt- und
Naturschutz, die Landschaftspflege, traditionelles Brauchtum,
Heimatpflege, Wohlfahrtswesen und Völkerverständigung in
Havixbeck weiter entwickelt werden. Zudem will die
Bürgerstiftung die Wissenschaft und die Forschung unterstützen.

Bürgerstiftungen definieren sich als selbständige und
unabhängige Institutionen zur Förderung verschiedener
gemeinnütziger und mildtätiger Zwecke in einem geographisch
begrenzten Wirkungsraum, die einen langfristigen
Vermögensaufbau betreiben und ihre Organisationsstruktur und
Mittelvergabe transparent machen.

Ziel von Bürgerstiftungen ist es, einer größeren Zahl von
Bürgern sowie Unternehmen zu ermöglichen, ihre spezifischen
Beiträge zum Gemeinwohl unter einem gemeinsamen Dach zu
verfolgen.

Mit der Bürgerstiftung Havixbeck gibt es jetzt 22
Bürgerstiftungen im Regierungsbezirk Münster. Die
Bürgerstiftung Havixbeck ist die vierte Stiftung in der
Gemeinde. Der Kreis Coesfeld hat jetzt 50 Stiftungen. Im
Regierungsbezirk Münster handelt es sich um die 457. Stiftung.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Jul 29 08:33:49 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 29 Jul 2009 08:33:49 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Deserteure an Front und Heimatfront"? - NS-Justiz
inWestfalen-Lippe, Guetersloh, 27.07.-06.09.2009
Message-ID: 4A70096D.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Martin Wedeking"
Datum: 28.07.2009, 14:02


AUSSTELLUNG

Ausstellung
"Deserteure an Front und Heimatfront"? -
NS-Justiz in Westfalen-Lippe

Die regionalhistorische Ausstellung dokumentiert das
Gefangenenlager Oberems und das Schicksal von siebzehn Männern
und Frauen aus Westfalen, die dort ihre Haftstrafen wegen
"Wehrkraftzersetzung" verbüßen mussten. Ihre "Delikte" waren
z.B. kritische Äußerungen zum nationalsozialistischen Staat,
Sabotage in Rüstungsbetrieben und Beihilfe zur unerlaubten
Entfernung von der Truppe. An der sog. Heimatfront "kämpften"
die Sondergerichte mit harten Urteilen gegen angebliche
"Wehrkraftzersetzung". Die Verurteilten aus dem Raum Westfalen
und Lippe wurden zum Teil im Gefangenenlager Oberems inhaftiert,
das aus verschiedenen Außenarbeitsstellen bestand. Sie mussten
dort in der Rüstung und landwirtschaftlichen
Rekultivierungsmaßnahmen arbeiten. Der Arbeitseinsatz war so
hart, dass sich einige der männlichen Häftlinge freiwillig zur
Front meldeten.

Anhand von Gefangenenakten konnten die Biographien einiger
Häftlinge rekonstruiert werden. Sie zeigen die Willkür und
unverhältnismäßige Härte der nationalsozialistischen Justiz
anhand persönlicher Schicksale, weisen aber in bestimmten
Fällen über 1945 hinaus. Einige Betroffene wurden
überraschenderweise nicht sofort entlassen, als die alliierten
Truppen Deutschland von der nationalsozialistischen Diktatur
befreiten.

Träger der Ausstellung ist der Bielefelder "Verein für
Zeitgeschichte und regionale Erinnerungskultur e.V.", der im
Jahre 2002 die Wehrmachtsausstellung in Bielefeld präsentiert
hat.

Die Forschungsarbeiten zu der Ausstellung wurden durch
Studierende der Geschichtswissenschaft an der Universität
Bielefeld unter Leitung von Dr. Jörg van Norden und Georg
Härtich, MA geleistet. Weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe
waren: Bastian Baltschun, Tina Lorenz, Robin Butte, Nadja
Schäkel, Marijke van Vliet. Gestaltet wurde die Ausstellung von
Bernd Ackehurst, BAMBI-Mediendesign. Die Illustrationen stammen
von Elisabeth Lasche.

Der besonderer Dank gilt der LWL-Kulturstiftung, deren
Förderung die Schaffung der regionalen Ausstellung ermöglicht
hat, sowie dem Staatsarchiv Detmold, das bei der Auswertung der
Aktenbestände mit Rat und Tat zur Seite stand.

Nach einer Stadtion in Bielefeld ist die Ausstellung nun bis
zum 6. September im Stadtmuseum Gütersloh zu sehen.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Ausstellung "Deserteure an Front und Heimatfront"? -
NS-Justiz in Westfalen-Lippe
Datum: 27.07.-06.09.2009
Stadtmuseum Gütersloh
Kökerstraße 7-11a
33330 Gütersloh
Tel.: 05241/26685
Fax: 05241/29072
E-Mail: info at stadtmuseum-guetersloh.de
URL: www.stadtmuseum-guetersloh.de

Kontakt:
Dr. Rolf Westheider





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 30 10:31:18 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 30 Jul 2009 10:31:18 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Die biografische Methode in der Regionalgeschichte,
Muenster, 25.09.2009
Message-ID: 4A717676.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Martin Dröge"
Datum: 29.07.2009, 09:35


WORKSHOP

Die biografische Methode in der Regionalgeschichte

"Denn dieses scheint die Hauptaufgabe der Biographie zu sein,
den Menschen in seinen Zeitverhältnissen darzustellen [...]."
So beschreibt Goethe das Genre Biografie im Vorwort zu seiner
Autobiografie "Dichtung und Wahrheit". Bezieht man diese
Definition auf eine Person, die in ihrem historischen Kontext
biografisch verortet werden soll, fällt auf, dass die Kategorie
Raum nicht berücksichtigt ist, obwohl Geschichte bekanntlich in
Zeit und Raum stattfindet. Kann eine historische Biografie in
einem historischen Raum stattfinden? Wie wirkt der Raum auf
eine Biografie? Derartige und andere sich anknüpfende Fragen
will der Workshop diskutieren, wobei Nutzen und
Erkenntnisgewinn der biografischen Methode für die
Regionalgeschichte im Zentrum stehen sollen.

Nach Hans Erich Bödeker wird der gegenwärtige Stand der
Auseinandersetzungen über die historische Biografik durch die
Analyse der methodisch-theoretischen Grundlagen biografischer
Forschung mitbestimmt. Und Christian Klein spricht davon, dass
in den letzten Jahren vornehmlich der Theoriemangel auf dem
biografischen Feld kritisiert werde, während zuvor die
Biografie als nicht-theoriefähiges Genre abqualifiziert und
jeder analytisch-systematische Zugang als Zeitverschwendung
angesehen worden sei: "Die Ausblendung der Biographie aus dem
Blickfeld der wissenschaftlichen Relevanz hat dazu geführt,
dass es hierzulande kaum ein überzeugendes, ausdifferenziertes
Theorie-Gerüst gibt." So sei durch die akademische Abwendung
von der Biografie diese einem Wildwuchs und
theorieunbeschlagenen Wilderern überlassen worden.

Dies sollte Historikern Ansporn genug sein, sich mit
theoretischen Überlegungen zur Biografie, dem Methodenarsenal
der biografischen Forschung sowie verschiedenen biografischen
Ansätzen kritisch auseinanderzusetzen.

Infos unter:
URL: www.lwl-regionalgeschichte.de/Tagungen/Aktuelle_Tagungen/

Anmeldungen werden bis zum 10. September erbeten.
E-Mail: martin.droege at lwl.org


Programm

Freitag, den 25. September 2009

ab 9.30 Uhr
Anmeldung im Tagungsbüro

10.00 Uhr
Begrüßung und Moderation
Prof. Dr. Bernd Walter (Münster)

Einführung
Martin Dröge (Münster)

10.15 Uhr
Dr. Thomas Speckmann (Düsseldorf)
Die Welt als Wille und Vorstellung.
Chancen und Probleme einer biografischen
Geschichtsschreibung des "kleinen Mannes"

10.45 Uhr
Prof. Dr. Ewald Frie (Tübingen)
Schauplätze des Lebens

11.15 Uhr
Kaffeepause

11.30 Uhr
Dr. Julia Paulus (Münster)
Biografie und Geschlecht

12.00 Uhr
Diskussionsrunde

13.00 Uhr
gemeinsames Mittagessen

14.15 Uhr
Prof. Dr. Alexander von Plato (Stade)
"Oral History" und Biografieforschung in der
Regionalgeschichte

14.45 Uhr
Kaffeepause

15.00 Uhr
Prof. Dr. Volker Depkat (Regensburg)
Autobiografie und Generation

15.30 Uhr
Dr. Christine Müller-Botsch (Berlin)
Biografie und Institution

16.00 Uhr
Diskussionsrunde

gegen 17.00 Uhr
Ende des Workshops


INFO

LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
Martin Dröge
Karlstraße 33
48147 Münster
Tel.: (0251) 591-5708
Fax: (0251) 591-3282
E-Mail: martin.droege at lwl.org
URL: www.lwl-regionalgeschichte.de/Tagungen/Aktuelle_Tagungen/





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 30 10:46:02 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 30 Jul 2009 10:46:02 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Westfalenspiegel, 4/2009
Message-ID: 4A7179EA.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Ulrike Schulze Schwienhorst" westfalenspiegel.de>
Datum: 29.07.2009, 11:58


SERVICE: TOC

Westfalenspiegel Ausgabe 4/2009
vom 1.8.2009


Inhalt:

FREIZEIT I TRENDS

S. 6
Kurz und kompakt:
Sommer in Westfalen

S. 8
Paddeltour und Eis-Zeit

S. 10
Lippisches Landesmuseum Detmold:
Von Wiedehopf und Wildkatzen
Naturkunde in neuem Ambiente


KUNST I MUSIK I THEATER

S. 30
Berliner Impressionismus:
Licht und Farbe
Nationalgalerie im Dortmunder Museum für Kunst und
Kulturgeschichte zu Gast

S. 32
Stadtmuseum Münster:
Ein Haus mit Geschichte
Aloys-Röhr-Schau zum 30. Geburtstag

S. 32
Hagener Museen:
Ein Fest für die Kunst
Eröffnung am 28. August

S. 36
Maja Beckmann:
Unbändige Spielfreude
Bochumer Schauspielerin begeistert in vielen Rollen

S. 37
"Lohengrin":
Große Oper auf kleiner Bühne
John Dew inszeniert in Minden

S. 40
Karsten Riedel:
Die Songs und die Stille
Theatermusiker schätzt die offene Kulturszene im Revier

S. 41
Literatur
Simplicissimus:
"Dass Unbeständigkeit allein beständig sei"
Glücksfund: Hörbuch mit Hans Clarin in der Titelrolle

S. 43
"Hervorragender Filmstoff"
Fragen an den Grimmelshausen-Forscher Peter Heßelmann

S. 45
Jürgen P. Wallmann:
Kritiker im ureigenen Sinne
Literaturexperte feiert 70. Geburtstag

S. 46
Buchrezensionen


ZUR DISKUSSION

S. 48
Nach dem Gutachten "KunstNRW":
Hütte grüßt Wolkenkratzer
Barbara Rüschoff-Thale über Kultur im ländlichen Raum


REGION

S. 50
100 Jahre DJH:
Urlaub im Etagenbett
Jugendherbergen erobern von Altena aus die Welt

S. 52
Ulrich Rüther:
"Den Menschen etwas zurückgeben"
Provinzial-Chef über Westfalen und Sponsoring

S. 54
Wewelsburg:
Schroffe Schönheit
400 Jahre wechselvolle Geschichte

S. 56
Schlacht bei Minden:
Die Neue Welt wird britisch
Freundschaftsfest zum 250. Jahrestag

S. 58
Vor 40 Jahren:
Besuch beim Mann im Mond
Astronaut Neil Armstrong hat Vorfahren in Ladbergen


SERIE

S. 59
Marken aus Westfalen:
Mehr als Export
Das Bergmann-Bier wird wieder in Dortmund gebraut


LEUTE

S. 62
Nadja Becker:
Blitzstart ins Rampenlicht
Siegenerin drehte gleich mit Stars

S. 63
Sasha:
Popstar auf Erfolgskurs
Einer, der aus Soest zog...


THEMA

S. 16
FrauenBilder - Geschichten aus Westfalen
Aufbruch: "Mehr Stolz, ihr Frauen!"-

S. 20
Politikerinnen aus Leidenschaft:
Rita Süssmuth: "Ich war eine Quereinsteigerin"

S. 21
Stefanie Wiegand:
"In den Köpfen muss sich viel verändern"

S. 21
Maria Seifert:
"Man kann nicht bei allen beliebt sein"

S. 22
60 Jahre Grundgesetz:
Die "Mütter der Verfassung"

S. 24
"Karriere mit Lehre"
Allein unter Männern

S. 24
LebensBilder:
Handwerkerinnen im Porträt

S. 28
Gemeinsam stark:
Die Renaissance der Beginen


RUBRIKEN

S. 12
Alltagskultur:
Immer wieder sonntags

S. 14
Fragebogen:
Marie-Luise Marjan

S. 64
Tipps und Termine:
Kulturkalender


INFO

Kontakt:
Schulze Schwienhorst, Ulrike
Westfalenspiegel
An den Speichern 6
48157 Münster

Tel.: 0251/4132-213
Fax: 4132-20
E-Mail: schulze-schwienhorst at westfalenspiegel.de
URL: http://www.westfalenspiegel.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 30 10:24:08 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 30 Jul 2009 10:24:08 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Besuch am Heiligen Meer: "Kleinod des LWL"
Message-ID: 4A7174C8.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 29.07.2009, 14:14


AKTUELL

Besuch am Heiligen Meer
"Kleinod des LWL"

Bei einem Besuch am "Heiligen Meer" diese Woche ließ sich der
Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Dr.
Wolfgang Kirsch, die Besonderheiten des Naturschutzgebietes von
Stationsleiter Dr. Heinrich Terlutter erläutern.

Über 1.140 Käferarten, 240 Spinnen und 190 verschiedene
Vogelarten leben in dem rund 100 Hektar großen Gebiet, einem
"Kleinod des Landschaftsverbandes" (Kirsch). Für Exkursionen
betreibt der LWL hier eine Außenstelle des LWL-Museums für
Naturkunde mit Labor, Bibliothek und Mikroskopierraum.

Hintergrund
Das "Heilige Meer" befindet sich an der Nordwestgrenze von
Westfalen zu Niedersachsen, 30 Kilometer nordwestlich von
Osnabrück, zwischen den Orten Obersteinbeck und Hopsten an der
Landstraße L 504 und liegt auf den Gebieten der
Nachbargemeinden Hopsten und Recke im Kreis Steinfurt. Beim
Heiligen Meer hat die geologische Besonderheit des Untergrundes
zur Bildung von zahlreichen besonderen Seen, den sogenannten
Erdfallseen, geführt.

Entlang einer geologischen Störungszone liegen ab einer Tiefe
von etwa 100 Metern salzhaltige Gesteine. Durch Lösung und
Auswaschung dieser wasserlöslichen Gesteine entstehen Hohlräume,
in die Sande einsacken oder eingeschwemmt werden. Diese
Sackungen können allmählich erfolgen, oder die Sande können
plötzlich in die Hohlräume einbrechen. An der Oberfläche
entstehen auf diese Weise flache Mulden oder Einbrüche mit
steilen Rändern. Diese Erdfälle füllen sich bei genügend hohem
Grundwasserstand mit Wasser, es entstehen neue Gewässer, die
sich durch Nachsackungen noch vergrößern können.

Das LWL-Museum für Naturkunde unterhält am Rande des seit 1930
geschützten Naturschutzgebietes "Heiliges Meer" eine
Außenstelle. Dort werden für alle naturkundlich Interessierten
ganzjährig ein- und mehrtägige Kurse angeboten. Das
Naturschutzgebiet bietet auf Wanderwegen die Möglichkeit zu
Naturbeobachtungen von natürlichen Ökosystemen wie Seen,
Tümpeln und Wäldern sowie Elementen historischer
Kulturlandschaft, etwa Heiden und Feuchtgrünland.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 965 n.Chr.
und bezeichnet das heutige "Heilige Meer" als "Drevanameri",
Dreigrenzenmeer. Hier stießen die Grenzen von drei sächsischen
Gauen zusammen. Noch heute sind diese Grenzen teilweise
vorhanden. So läuft die Grenze zwischen den Gemeinden Hopsten
und Recke mitten durch das Große Heilige Meer.

Die Herleitung der Bezeichnung "Heiliges" Meer ist nicht klar.
Es hat vermutlich nichts mit dem Wort "heilig" zu tun, sondern
ist entweder von "hel" (Hölle) oder von "hil" (hillig = arg,
schlimm) abzuleiten, oder möglicherweise auch auf "hola" (hol =
Bruch, Tiefe, Loch) zurückzuführen. Man könnte dann das
"Heilige Meer" als Bruch- bzw. Einsturzmeer deuten. Denkbar ist
auch eine Deutung, die von einer langjährigen Nutzung der
Gewässer ausgeht. So haben die "Heiligen" Frauen vom Kloster
Gravenhorst nach urkundlichen Angaben im Mittelalter die
Fischereirechte am Großen Heiligen Meer besessen.


INFO

URL: http://www.lwl-heiliges-meer.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 30 10:37:21 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 30 Jul 2009 10:37:21 +0200
Subject: [WestG] [TOC] industrie-kultur, 2/2009
Message-ID: 4A7177E1.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Sven Bardua" industriekultur at klartext-verlag.de
Datum: 29.07.2009, 11:07


SERVICE: TOC

industrie-kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt-
und Technikgeschichte
Zeitschrift des Landschaftsverbandes Rheinland /
LVR-Industriemuseum und des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe / LWL-Industriemuseum
Herausgeber: Milena Karabaic, Christian Kleinschmidt, Markus
Krause, Eckhard Schinkel, Norbert Tempel, Dirk Zache

Chef vom Dienst: Sven Bardua

15. Jahrgang
47. Heft
2/2009
ISSN 0949-3751

Register für sämtliche Jahrgänge auf: www.industrie-kultur.de


S. 1
Bardua, Sven
Editorial: Vorab bemerkt


SCHWERPUNKTTHEMA: Kali + Salz

S. 2-5
Kierdorf, Alexander
Das Weiße Gold, die unendliche Vielfalt eines Rohstoffes

S. 6f.
Wietschorke, Jens
Schwäbisch Hall - ein alter Industrieort und sein Salz

S. 8f.
Kierdorf, Alexander
Ust-Borowoje im Ural: vom Salzwerk zum Museum

S. 10f.
Bergstein, Edgar
Kali und Salz von der Mittelmeerinsel Sizilien

S. 12f.
Bärtschi, Hans-Peter
Dank der Rheinsalinen geht der Schweiz das Salz nicht aus

S. 14-17
Bergstein, Edgar
Größtes Kali-Revier in Europa: Bergbau an der Werra

S. 18-20
Bergstein, Edgar
Chemie dank Salz: Soda von Solvay

S. 21
Schinkel, Eckhard
Weltkulturerbe Salzbergwerk Wieliczka (Polen)

S. 22
Kierdorf, Alexander / Walter, Hans-Henning
Das Solbad Kösen als Hort für technische Denkmale


AUS DER ARBEIT DER AG INDUSTRIEDENKMALPFLEGE

S. 23
Föhl, Axel
Salz-Denkmale in Bad Reichenhall


KÜNSTLERPORTRÄT

S. 24f.
Horchler, Michael
Kunst als Dokument der Industriegeschichte in der
Unternehmensgruppe Freudenberg (Weinheim)


AUS DER ARBEIT DES LWL-INDUSTRIEMUSEUMS

S. 26
Immenkamp, Andreas
Museum Lage brennt Ziegel wie vor 2000 Jahren


ERIH - EUROPÄISCHE STÄTTEN DER INDUSTRIEKULTUR

S. 27-29
Bluhm, Frieder
Die Wiege der Industriellen Revolution:
die Regionale Route Nordwest-England

S. 30
Bluhm, Frieder
Kein Zuckerschlecken: Schuften fürs Salz -
Salzmuseum und die Lion Salt Works in Northwich (Großbritannien)


AUS DER ARBEIT DES LVR-INDUSTRIEMUSEUMS

S. 31
Putsch, Jochem / Gottfried, Claudia / Syré, Christiane
Dauerwelle und Backenbart - HauptSache schön!


DENKMAL IN GEFAHR

S. 32f.
Burghart, Wolfgang
Große Industriegeschichte im kleinen Ort:
auf den Spuren der Papierfabrik Klein-Neusiedl in
Niederösterreich


REISEZIELE DER INDUSTRIEKULTUR

S. 34f.
Raach, Jörg
Manchester als Geburtsort des Industriezeitalters


DAS HISTORISCHE FOTO

S. 36f.
Kunze, Dieter
Stader Saline in den sechziger Jahren


AUS DER ARBEIT DER DEUTSCHEN WASSERHISTORISCHEN
GESELLSCHAFT

S. 38f.
Röttcher, Klaus
Deutsch, Mathias
Das Hochwasser 1909 an Main, Pegnitz, Ruhr, Emscher, Fulda,
Werra, Leine und Weißer Elster - was interessiert uns das heute
noch?


RUBRIKEN

S. 40-52
Industriekultur in den Regionen

S. 41
Touren & Tagungen

S. 53-56
Lesezeichen

S. 57
Termine


DIE HISTORISCHE ANZEIGE

Beihefter
Walter, Hans-Henning
Solbad Kösen in Thüringen


INFO

Kontakt:
Sven Bardua
CvD "industrie-kultur"
Wellingsbütteler Landstraße 202 F
22337 Hamburg
Tel.: 040 / 430 16 76
E-Mail: industriekultur at klartext-verlag.de
URL: www.industrie-kultur.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Jul 30 10:47:39 2009
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 30 Jul 2009 10:47:39 +0200
Subject: [WestG] [AKT] LWL zeichnet ehemalige Kaserne als Denkmal des
Monatsaus
Message-ID: 4A717A4B.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 29.07.2009, 12:54


AKTUELL

Stadt Höxter hat historische Gebäude vorbildlich umgebaut
LWL zeichnet ehemalige Kaserne als Denkmal des Monats aus

Die Sorge der Denkmalpfleger war groß, als sie 2007 erfuhren,
dass die Stadt Höxter die ehemalige Kaserne an der
Stummrigestraße 56 zur zentralen Verwaltung der ARGE
(Arbeitsgemeinschaft für die Grundsicherung Arbeitssuchender)
umbauen wollte: Die Beratungsräume mussten barrierefrei
zugänglich sein, zusätzliche Sanitäranlagen, ein großer
Besprechungsraum, eine bessere Isolierung und Beleuchtung waren
nötig. Daher fürchteten sie, dass viel Substanz des 1881
errichteten Gebäudes verloren ging. Spätestens als Anfang des
Jahres die ARGE einzog, waren diese Ängste verflogen, denn
viele historische Details sind erhalten geblieben. Deshalb
zeichnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die
Kaserne als Denkmal des Monats Juli aus.

"Die erhaltenen Details wie beispielsweise die Tür der
ehemaligen Arrestzelle mit ihren Gebrauchsspuren verleihen dem
umgebauten Gebäude seinen Charakter und lassen seine
ursprüngliche Nutzung als Kaserne noch erkennen. Dabei hilft
auch eine Infotafel zur Geschichte und zum Umbau des Gebäudes.
Es ist selten, dass eine Stadt ihr Handeln auf diese Weise
transparent macht. Höxter hat allen Grund dazu, darauf stolz zu
sein", sagt LWL-Denkmalpfleger Dr. Christoph Heuter.

Hintergrund
Als die LWL-Denkmalexperten im November 2007 vor dem geplanten
Umbau in die Kaserne kamen, waren sie überrascht, wie viel
historische Bodenbeläge, Türen und Fenster erhalten waren,
obwohl die Kaserne in ihrer bewegten Geschichte immer besonders
belastet war: Als Höxter 1881 den Zuschlag erhielt, wieder
Garnisonsstadt zu werden, baute sie für das Füsilier-Bataillon
des Infanterie-Regiments Nr. 131 neben zwei weiteren Gebäuden
auch die zunächst zweigeschossige Kaserne an der
Stummrigestraße. Erst bei einer Erweiterung 1914 erhielt das
Gebäude seine heutige Form. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde
die Stadt Eigentümerin der ehemaligen Kaserne. Sie richtete
hier zunächst Mietwohnungen ein, ab 1970 wurde das Gebäude als
Unterkunft für Obdachlose genutzt.

Beim aktuellen Umbau wurde der zwischenzeitlich zugemauerte
Haupteingang wieder geöffnet. Da es keine historischen Pläne
gab, erhielt er eine moderne Treppe. Als Zugang für Behinderte
wurde auf der anderen Seite des Gebäudes ein Aufzugsturm mit
Fluchttreppe angebaut. Denn wegen eines Wasserschadens musste
die Balkendecke in diesem Bereich ohnehin erneuert werden. Die
Bodenfliesen im Keller und Erdgeschoss mit ihrer
charakteristischen Riffelung, blieben ebenso erhalten wie die
historischen Fenster, die Türen und die Raumstruktur. Neue
Räume wurden nur mit Leichtbauwänden eingerichtet. Die
Dachkonstruktion wurde kaum geändert, die nötigen
Dachflächenfenster wurden farblich an die Eindeckung des Daches
angepasst und stören die bisherige Dachlandschaft kaum.

"Dieser vorbildliche Umbau ist besonders der umsichtigen
Planung und Bauleitung des Architekten Werner Schmidt und der
guten Koordination durch das städtische Bauamt mit Dezernent
Dardo Franke und dem städtischen Denkmalpfleger Henning Fischer
zu danken. Alle Beteiligten haben das LWL-Amt für Denkmalpflege
frühzeitig eingebunden und die denkmalpflegerischen Interessen
optimal vertreten", lobt Heuter.