E-Mailing-Liste > Monatsarchiv 2011 - 08


 
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 1 10:20:25 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 01 Aug 2011 10:20:25 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/28
Message-ID: 4E367DE9020000D600002A12@cl2x-sd2-vs>

Von: "Claudia Kröhnert"
Datum: 01.08.2011, 10:12


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-28 für den Zeitraum vom
23.07.2011 bis zum 29.07.2011 mit insgesamt 33 Titeln ist unter
der folgenden Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-28&fach=wes




Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.

Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/nrw-bib.html
http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib




Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 1 11:38:23 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 01 Aug 2011 11:38:23 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Ganz nah am Original: Schueler lernen gerne im
Stadtarchiv
Message-ID: 4E36902F020000D600002A19@cl2x-sd2-vs>

Von: "Universitätsstadt Witten"
Datum: 01.08.2011, 11:28


AKTUELL

Ganz nah am Original: Schüler lernen gerne im Stadtarchiv

"Etwa 200 Mal nutzten Kinder und Jugendliche in Kleingruppen
oder Schulklassen ab der 6. Jahrgangsstufe seit Jahresbeginn in
mehrstündigen Besuchen das Stadtarchiv", bilanziert Dr. Martina
Kliner-Fruck, Leiterin des Stadtarchivs im Kulturforum Witten,
zufrieden. "Hinzu kamen themen- und projektbezogene Führungen
zur Stadtgeschichte, Beratungen für Lehrkräfte und telefonische
Auskünfte zu Archivbeständen für schulische Angelegenheiten."

Eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten sei die
Erprobung des Zukunftsprojekts "JuleiJu - Jugendliche leiten
Jugendliche" mit der Holzkamp-Gesamtschule im Frühjahr gewesen,
als Schüler und Schülerinnen der elften Klasse ihren
jugendlichen Gästen aus Israel das im Archiv erworbene Wissen
über historische Orte in englischer Sprache vermittelten.

"Außerschulischer Lernort"
In Schulprojektwochen ist der außerschulische Lernort Archiv
besonders begehrt. So wünschte sich eine Klasse der Fachschule
für Sozialpädagogik eine Führung über den jüdischen Friedhof im
Ledderken, die Klasse 7c der Otto-Schott-Realschule unter der
Leitung des Lehrers Martin Wollschläger erforschte in der
letzten Schulwoche "Orte in Witten gestern und heute" in
Kooperation mit dem Stadtarchiv. Kein besseres schriftliches
Zeugnis als das der Schüler der 7 c konnte sich das Stadtarchiv
wünschen: "Wir fanden es ganz toll bei Ihnen. Es gab im
Stadtarchiv richtig viel zu lernen ... Und dass wir im Bauch
des Saalbaus waren und die geheimen Räume sehen konnten... Und
wir durften auch wertvolle Blätter anschauen, mit Handschuhen,
versteht sich..."

Dr. Martina Kliner-Fruck: "Schülerinnen und Schülern, die das
Stadtarchiv besuchen, berechnen wir keine Gebühren für Kopien.
Wir können ihnen meist kostenloses Informationsmaterial mit in
den Schulunterricht geben und Schulprojekte im Archiv
unterstützen. Dies ist für uns nur durch die finanziellen
Förderung der Stadtwerke Witten an das Kulturforum möglich, von
der auch das Stadtarchiv profitiert und damit im Sinne unserer
Stadtgesellschaft arbeiten kann."

Stichwort: Historische Bildungsarbeit im Stadtarchiv
Stadtarchive fördern mit ihrer historischen Bildungsarbeit das
Verständnis für die kulturell-historische Identität einer
Kommune. Mit der Verwahrung und der Vermittlung der
historischen Überlieferung ihrer Stadt und Region tragen
Stadtarchive wesentlich dazu bei, das unverwechselbare,
historisch gewachsene Profil ihrer Stadt bewusst zu machen.

"Mit der Vermittlung lokalhistorischer Themen aus Archivquellen
und der Offenlegung historischer Fakten und
Entscheidungsprozesse in einer Stadtgesellschaft wirken
Stadtarchive für ihre Bürgerinnen und Bürger identitätsstiftend
und sie fördern das Demokratieverständnis," sagt Dr. Martina
Kliner-Fruck. "Diese akademisch klingende Aufgabe setzen wir in
der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen altersgerecht
und alltagstauglich um und versuchen, das längst überkommene
Bild über Archive als staubige, graue Geheimkammern von
Herrschaftswissen deutlich zu aktualisieren."





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 1 11:41:47 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 01 Aug 2011 11:41:47 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Sommerferien-Programm "Hier sprudelt Geschichte",
Paderborn, 09./11.08.2011
Message-ID: 4E3690FB020000D600002A1E@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 29.07.2011, 14:51


AKTUELL

Sommerferien-Programm "Hier sprudelt Geschichte"
Das Museum in der Kaiserpfalz hat noch Plätze frei

Wer in den Ferien gern ans Wasser will, es aber nicht bis zum
Meer schafft, der wird vielleicht in Paderborn fündig. Denn das
Museum in der Kaiserpfalz hat noch Plätze frei im
Sommerferien-Programm, bei dem sich in diesem Jahr alles ums
Quellwasser dreht. Unter dem Motto "Hier sprudelt Geschichte"
gibt es zwei verschiedene Angebote.

Am 9.8. begeben sich Neun- bis Zwölfjährige unter dem Motto "Am
Wasser gebaut" auf Spurensuche und erkunden das Leben der
Menschen an der Pader im Mittelalter. Denn die vielen
sprudelnden Quellen Paderborns prägen nicht nur das Aussehen
der Region, sondern waren zudem ein Grund dafür, dass sich hier
zu allen Zeiten Menschen ansiedelten. Auch für den Bau der
beiden mittelalterlichen Königspaläste spielte der
Wasserreichtum eine große Rolle. Das zweistündige Programm
beginnt um 14 Uhr und ist kostenlos.

"Sagenhafte Quellen" entdecken am 11.8. Teilnehmer im Alter von
sechs bis neun Jahren: Sie tauchen ein in die wunderbare Welt
der Sagen rund um die Paderborner Qellen. Dazu erkunden die
Teilnehmer gemeinsam den Quellkeller im Museum in der
Kaiserpfalz und das Paderquellgebiet. Das Programm läuft von 14
bis 16 Uhr und ist kostenlos.

Für beide Programme ist eine Anmeldung unter 05251 1051-10
erforderlich!


INFO

Termine:
Dienstag, 09.08.2011, 14.00-16.00 Uhr,
Programm "Am Wasser gebaut"

Donnerstag, 11.08.2011, 14.00-16.00 Uhr,
Programm "Sagenhafte Quellen"

Kosten:
beide Programme sind kostenlos

Ort:
Museum in der Kaiserpfalz, Paderborn

Mehr Infos unter:
URL: www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 2 10:52:34 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 02 Aug 2011 10:52:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Die Sommerferien im Hagener LWL-Freilichtmuseum
Message-ID: 4E37D6F2020000D600002A59@cl2x-sd2-vs>

Von: "Uta Wenning-Kuschel"
Datum: 01.08.2011, 15:44


AKTUELL

Die Sommerferien im Hagener LWL-Freilichtmuseum:

Erstmals findet im Hagener LWL-Freilichtmuseum ein komplettes
sechswöchiges Programm für alle Ferienwochen für Schüler statt.
Wöchentlich wechseln die Themen. Teilnehmen kann jeder auch an
einzelnen Tagen.

Ob es um die Grundkenntnisse der Malerei geht, um Kreativität
in der Druckwerkstatt, um Nägel schmieden oder im Forscherlabor
um Papieranalysen, für jeden Geschmack gibt es etwas Neues
kennen zu lernen.

Ansonsten sind natürlich jeden Tag eine Menge Werkstätten in
Betrieb, so das alle "altes Handwerk live" erleben können. Dazu
bietet die bergige und waldreiche Landschaft des
Freilichtmuseums jede Menge Entspannung mit herrlichen
Picknickplätzen in freier Natur.

Neu in diesem Jahr ist auch das Wasserexperimentierfeld, das
besonders spritzig an heißen Tagen ist.

Die ausführlichen Informationen sind per Telefon 02331 78070
oder im Internet zu erfahren: www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de

Die wöchentlichen Ferienprogramme im einzelnen:

Di, 2. ? Fr, 5.8., 11-15 Uhr für Kinder ab 8 Jahren:
Festgehalten
Wir machen uns unser Bild vom Handwerk! Die alten
Museumswerkstätten sowie die Sonderausstellung mit den
zahlreichen Bildern bringen uns auf Ideen. Also ran an Farben
und Pinsel! Bitte unempfindliche Kleidung, evtl. Getränke und
Imbiss mitbringen. Bitte anmelden.

Die, 9.- Fr, 12.8., 11-15 Uhr für Kinder ab 8 Jahren in der
Druckerei:
Kreative Druckwerkstatt

Wir drucken mit Farbe, Pappe, Korken, Holz und Styropor. Die
Materialien werden gestellt. Bitte entsprechende Kleidung
mitbringen. Gruppen bitte anmelden.

Die, 16.? Fr, 19.8., 11?15 Uhr für Kinder ab 8 Jahren in der
Gießerei:
Formen und Gießen
Wir stellen Formen aus Sand her. Mit flüssigem Metall werden
diese dann abgegossen. Bitte entsprechende Kleidung mitbringen.
Gruppen bitte anmelden.



Die, 23.- Fr, 26.8., 11-15 Uhr für Kinder ab 10 Jahren in der
Nagelschmiede:
Nagel Schmieden
Wir schmieden Nägel aus Draht. Bitte unempfindliche Kleidung
mitbringen. Gruppen bitte anmelden.

Die, 30.8.- Fr, 2.9., 11?15 Uhr für Kinder ab 8 Jahre in der
Ausstellung PapierUmwelt:
Forscherlabor: Papier, Fasern und Experimente
Wir forschen und experimentieren mit Fasern von Pflanzen sowie
verschiedenen Papiersorten. Gruppen bitte anmelden.


INFO

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Freilichtmuseum Hagen
Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik
Mäckingerbach
58091 Hagen
Tel.: 02331 7807-113
Fax: 02331 7807192
E-Mail: uta.wenning-kuschel at lwl.org

Besuchen Sie uns im Internet:
URL: www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 2 10:56:19 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 02 Aug 2011 10:56:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Sommerferien-Programme im LWL-Museum fuer
Archaeologie in Herne
Message-ID: 4E37D7D3020000D600002A5E@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 01.08.2011, 13:27


AKTUELL

Von Kettengeflechten und sozialen Netzwerken
Sommerferien-Programme im LWL-Museum für Archäologie

Damit es in den Sommerferien nicht langweilig wird, bietet das
LWL-Museum für Archäologie in Herne zwei verschiedene
Ferienprogramme für Kinder an. Wer gerne kreativ ist und sich
für mittelalterliches Handwerk interessiert, kann sein eigenes
Flechtwerk aus Kettengliedern herstellen. Freunde der sozialen
Netzwerke und der Technik haben die Möglichkeit, mit einem iPad
als Hilfsmittel zum Nachwuchsforscher zu werden und ihre
Beobachtungen in einem Blog zu veröffentlichen.

Unter dem Motto "Herr der Ringe" begeben sich Kinder zwischen
zehn und 14 Jahren auf die Spuren mittelalterlicher
Kettenflechter und kreieren ihr eigenes Meisterstück aus echten
Eisenringen. Vom Armband übers Platzdeckchen bis zum kleinen
Kunstwerk ist alles erlaubt, was das Fingerspitzengefühl
hergibt. Das jeweils dreistündige Programm luft am 3., 5., 10.
und 12. August jeweils ab 9.30 Uhr und kostet 12 Euro inklusive
Material und Museumseintritt.

Ambitionierte Nachwuchsforscher von elf bis 14 Jahren mit einem
Faible fürs Internet sind beim Programm "ArchäoLOGIN spezial"
genau richtig. Nachdem ein Internet-Spezialist über den
sicheren Umgang mit verschiedenen Angeboten informiert, geht es
mit iPads in die aktuelle Sonderausstellung "Fundgeschichten"
über neueste Entdeckungen von Archäologen in NRW. Direkt vor
Ort können die Funde untersucht und fotografiert werden, alle
Beobachtungen lassen sich dank der Technik umgehend festhalten.
Abschließend veröffentlichen die Teilnehmer ihre Ergebnisse im
Fundgeschichten-Blog. Das Programm findet am 23., 25. und 30.
August sowie am 1. September jeweils von 10 bis 15 Uhr statt.
Zu zahlen sind für die jeweils fünfstündige Veranstaltung 15
Euro inklusive Museumseintritt.

Bei beiden Programmen ist die Teilnehmerzahl begrenzt, daher
ist eine telefonische Anmeldung unter 02323 94628-0 oder
94628-24 während der Öffnungszeiten des LWL-Museums für
Archäologie erforderlich.

Terminübersicht:
Programm "Herr der Ringe", am 3., 5., 10., 12. August,
jeweils 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Kosten: 12 ? pro Teilnehmer inklusive Eintritt und Material

Programm "ArchäoLOGIN spezial", am 23., 25., 30. August
und 1. September, jeweils von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Dauer: 5 Stunden
Kosten: 15 ? pro Teilnehmer inklusive Eintritt


INFO

Ausstellungslaufzeit: 16.4. bis 20.11.2011

LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel.: 02323 94628-0
URL: www.lwl-landesmuseum-herne.de

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr
bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,00 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen
und Schüler
- ? 1,60 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen ab 16. Personen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 3 11:12:16 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 03 Aug 2011 11:12:16 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Muenster_und_Rjasan_stellen_gemeinsam?=
=?utf-8?q?_Pflegedienst_f=C3=BCr_NS-Opfer_auf_die_Beine?=
Message-ID: 4E392D10020000D600002A8E@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Münster"
Datum: 03.08.2011, 10:19


AKTUELL

Münster und Rjasan stellen gemeinsam Pflegedienst für NS-Opfer
auf die Beine
Späte Hilfe für 50 Menschen, die als Kinder von den Deutschen
verschleppt wurden

Münster und Rjasan haben gemeinsam ein neues soziales
Partnerschaftsprojekt auf die Beine gestellt. Es bringt 50
Opfern des Nationalsozialismus in der russischen Partnerstadt
dringend benötigte Unterstützung bei der Pflege und Betreuung.
Mit im Boot sind der Soziale Fonds in Rjasan, der Förderverein
Münster - Rjasan und viele engagierte Bürgerinnen und Bürger in
beiden Städten. Dank der deutsch-russischen Zusammenarbeit ist
es gelungen, das Projekt aus einem Zuschuss der Stiftung
"Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" zu finanzieren, die mit
Sondermitteln der Deutschen Bahn arbeitet.

Die 50 betagten NS-Opfer, zumeist Frauen, leben in Rjasan in
Armut und Einsamkeit. Es sind Kinder des Krieges. Zum großen
Teil wurden sie zusammen mit ihren Eltern zur Zwangsarbeit nach
Deutschland verschleppt. Man hat Frauen wie Marija Sokolowa und
Tatjana Faduwa die Kindheit geraubt. Sie mussten Hunger und
Angst durchstehen, schufteten damals härter als so manch
Erwachsener heute. Unter den körperlichen und seelischen Folgen
leiden sie bis heute. Nun im Alter erhalten sie keine
ausreichende Rente, keine Pflege und keine Zuwendung.

Aus dem Zuschuss der Stiftung kann der Soziale Fonds unter
Leitung der langjährig aktiven Olga Ossetrova zwölf
Sozialarbeiter drei Jahre lang beschäftigen. Auch beim Kauf von
Medikamenten und Pflegehilfsmitteln kann der Fonds einspringen.
Die Sozialarbeiter leisten Pflegehilfe, unterstützen im
Haushalt und sind für ihre Schützlinge häufig die einzigen
Ansprechpartner, an die sie sich mit ihren Sorgen und
Alltagsnöten wenden können. "Unter den gegebenen Bedingungen
wird schon ein schlichter Geburtstagsglückwunsch zum Ereignis,
mit dem man nachhaltig Freude bereiten kann", berichtet Tatjana
Egorowa, Pflegedienstleiterin des Sozialen Fonds.

Neben dem neuen Projekt "Gemeinsam helfen - Pflegedienst für
die NS-Opfer in Rjasan" leistet der Soziale Fonds mit
ehrenamtlichen und bezahlten Kräften seit Jahren häusliche
Pflege für 30 ältere, behinderte und kranke Menschen. Dieser
Dienst wäre ohne die Spenden von Einwohnern der Stadt Münster
nicht möglich.

Die Stadtverwaltung in Rjasan bemüht sich, das bewährte
häusliche Pflegeangebot auf Dauer zu sichern. Sie hat sich
bereits im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Sozialen Fonds in
Münster über Pflegestrukturen und -systeme informiert. Zuletzt
berieten im Juni 2011 in Rjasan Vertreter des Sozialen Fonds
und der öffentlichen Hand zum Thema Pflege. Aber noch ist die
häusliche Pflege des Sozialen Fonds in ihrer Art der einzige
nicht staatliche Pflegedienst in der ganzen Stadt.


INFO

Weitere Informationen zum Pflegedienst gibt es bei Olga
Ossetrowa (ossetrowa at mail.ru) und beim Förderverein
Münster-Rjasan (kontakt at foerderverein-muenster-rjasan.de

Tel. 02 51/4 92 10 48).





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 3 11:15:43 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 03 Aug 2011 11:15:43 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Iserlohner Denkmaeler im World Wide Web - Interaktive
Denkmalliste informiert ueber schuetzenswerte historische Gebaeude
Message-ID: 4E392DDF020000D600002A93@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 03.08.2011, 10:26


AKTUELL

Iserlohner Denkmäler im World Wide Web - Interaktive
Denkmalliste informiert über schützenswerte historische Gebäude

Die historischen Wohn- und Geschäftshäuser, Kirchen, Grabmäler,
Kotten und erhaltene Teile der alten Stadtmauer, die seit den
80er Jahren nach Inkrafttreten des nordrhein-westfälischen
Denkmalschutzgesetzes in die Denkmalliste der Stadt Iserlohn
eingetragen wurden, haben jetzt den Weg ins World Wide Web
gefunden.

"Bislang haben wir die Denkmäler mit allen relevanten Daten,
Beschreibungen und Fotos in einer schlichten und eher wenig
praktischen Kartei geführt", erläutert Kristina
Langhammer-Gloerfeld, Leiterin der Abteilung Bauaufsicht und
Denkmalpflege. "Die Veröffentlichung im Internet erleichtert
nicht nur uns die Arbeit, sondern ist auch für Immobilienkäufer,
Archtitekten oder an historischen Gebäuden Interessierte eine
nützliche Informationsquelle."

Ihre Mitarbeiter Heike Berlinski und Michael Knaack haben in
Zusammenarbeit mit Evgeni Tcherkasski von der Abteilung
Geografische Informationssysteme der Stadt Iserlohn die
"herkömmliche" Denkmalliste mittels einer Datenbank für das
Internet "fit" gemacht. Ab sofort steht sie allen
Interessierten auf der Homepage der Stadt Iserlohn unter
www.iserlohn.de zur Verfügung. Ergänzt wird die Datenbank durch
einen interaktiven Plan, in dem sich der Nutzer die Position
des Denkmals wahlweise in einer Stadtplanversion, mittels
Luftbild oder auf einer topografischen Karte anzeigen lassen
kann.

Rund 240 Bau- und Bodendenkmäler gibt es zurzeit in Iserlohn.
Die Denkmalliste gibt unter anderem Auskunft über Baujahr,
Flurbezeichnung, Koordinaten, charakteristische Merkmale und
Datum der Unterschutzstellung der Objekte. Der Nutzer kann
zudem die zum Teil mittlerweile "historischen" Karteikarten der
einzelnen Denkmäler einsehen. Fast alle Denkmäler sind auch
fotografisch in der Internet-Denkmalliste dokumentiert. Bei
historischen Grabstätten wurde zum Beispiel darauf verzichtet.

Ansprechpartner für alle Fragen und Informationen rund um das
Thema Denkmalschutz sind Heike Berlinski, Telefon 02371 /
217-2518, und Michael Knaack, Telefon 217-2521, von der
Abteilung Bauaufsicht und Denkmalpflege im Rathaus II,
Werner-Jacobi-Platz 12. Sie weisen auch darauf hin, dass die
Informationen aus der Denkmalliste nach wie vor nicht die
schriftlichen Auskünfte über eine Unterschutzstellung ersetzen,
da nur diese rechtsverbindlich sind.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 3 11:25:43 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 03 Aug 2011 11:25:43 +0200
Subject: [WestG] [AKT] "aktuell - Informationen aus Westfalen-Lippe"
Message-ID: 4E393037020000D600002A98@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen-Initiative"
Datum: 03.08.2011, 10:30


AKTUELL

"aktuell - Informationen aus Westfalen-Lippe"
Westfalen-Initiative



Westfalen erfahren 2011: Fünfte Journalisten-Radtour der
Westfalen-Initiative

"Westfalen erfahren - Innovation und Tradition" - so lautete
das Motto der fünften Journalisten-Radtour von Stiftung und
Verein Westfalen-Initiative. Vom 10. bis zum 13. Juli 2011
radelten rund 30 Journalisten durch das Sauerland. Dabei wurden
über 200 Kilometer zurückgelegt. Von Meschede im
Hochsauerlandkreis bis Fröndenberg im Kreis Unna führte die
Tour. Zwischenstationen waren unter anderem Schmallenberg,
Kirchhundem, Attendorn, Finnentrop und Iserlohn. Insgesamt
wurden vier Landkreise durchfahren und 17 Stationen in 13
Städten und Gemeinden besucht. Ein inhaltlicher Schwerpunkt der
diesjährigen Tour waren Projekte der REGIONALE 2013 in
Südwestfalen. Die Teilnehmer wurden überall von den Landräten
und Bürgermeistern sowie von Führungskräften der besuchten
Unternehmen und Institutionen herzlich willkommen geheißen -
zum Teil auch im ungewöhnlichen Outfit. So begrüßten
Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper (Märkischer Kreis) und
Bürgermeister Dr. Andreas Hollstein die Radler auf der Burg
Altena als Burgfräulein und Ritter. Im Kettenschmiedemuseum
Fröndenberg klang die diesjährige Radtour "Westfalen erfahren -
Innovation und Tradition" aus - und einige Journalisten haben
ihre Teilnahme an der nächsten Tour bereits zugesagt. Die
Westfalen-Initiative hat bei fünf Touren "Westfalen erfahren"
schon eine Menge erlebt und trotzdem bleibt viel Spannendes,
was es noch zu entdecken gilt - die besten Voraussetzungen für
"Westfalen erfahren 2013". Die Westfalen-Initiative dankt nicht
nur allen Kreisen, Städten und Gemeinden entlang der Strecke,
sondern auch der Südwestfalen Agentur, Sauerland Initiativ und
Sauerland-Tourismus für ihre tatkräftige sowie den Sparkassen
in der Region und Shopmacher, Gescher, für ihre finanzielle
Unterstützung der Tour. Dank ihrer Hilfe konnten auch diesmal
wieder Leistungskraft und Schönheit der Region Westfalen
exemplarisch aufgezeigt werden. Die einzelnen Stationen der
Radtour im Netz: www.westfalen-initiative.de


Westfalen-Rätselbuch an 80.000 Zweitklässler in der Region
verteilt

Wie lernen Kinder die Region, in der sie leben, am besten
kennen? Kindgerecht und spielerisch - meinen die
Westfalen-Initiative, der Sparkassenverband Westfalen-Lippe und
der Coppenrath Verlag. Sie haben ein 30seitiges Rätselbuch mit
spannenden Aufgaben rund um Westfalen produziert, das sie nun
allen 80.000 Zweitklässlern in Westfalen geschenkt haben. Mit
Hilfe der Schulträger in den drei westfälischen
Regierungsbezirken sind die Bücher allen Schülern der zweiten
Klassen des Schuljahres 2010/11 zugegangen. Die
Westfalen-Initiative und ihre Partner wollen mit dieser Aktion
die Identifikation der Kinder und ihrer Eltern mit der Region
stärken. Ob Wappen aus Westfalen, Annette von Droste-Hülshoff,
die Bielefelder Sparrenburg, der Biggesee oder die Kumpel im
Ruhrgebiet - die Themen sind vielfältig. Es sind Paare
zuzuordnen, Wege aus Labyrinthen zu finden oder Wörter zu
sortieren. Die Klassen können sich zudem mit einer
Westfalen-Collage an einem Wettbewerb beteiligen, bei dem es u.
a. einen Ausflug der ganzen Klasse zur Zeche Knirps in Bochum
zu gewinnen gibt. Das Buch "Wir entdecken Westfalen. Mein
lustiges Rätselbuch" ist ein Sonderdruck, der nicht zu kaufen
ist. Allerdings gibt es das vergleichbare Heft "Mein lustiges
Westfalen-Rätselbuch", das für 2,95 ? im Handel erhältlich ist
(ISBN 978-3-8157-9262-9). Was Sie schon immer über Dichter
wissen wollten und sich nicht zu fragen trauten

Zwei Jahre lang wurden 36 westfälische Autorinnen und Autoren
interviewt, u. a. Fritz Eckenga, Wiglaf Droste, Harald Hartung,
Erwin Grosche, Frank Goosen, Ralf Thenior, Burkhard Spinnen und
Judith Kuckart. Das Ergebnis: Über 15 Stunden Filmmaterial! Am
17. Juli 2010 fand die öffentliche Präsentation des
Video-Portals im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung "Literatur
live!" zum 10jährigen Bestehen des Museums für Westfälische
Literatur (Kulturgut Haus Nottbeck, Oelde-Stromberg) statt. Das
Video-Portal zur westfälischen Literatur entstand in
Kooperation mit den IMT-Medien der Universität Paderborn und
wurde gefördert von der Stiftung Westfalen-Initiative, der
Nyland-Stiftung, Köln, und der Schrader-Stiftung der
Universität Paderborn. Bis zum 9. Oktober kann man die
Ausstellung noch als großformatige Videoinstallation im
Kulturgut Haus Nottbeck bewundern und auf virtuellem Weg mit
Autorinnen und Autoren ins Gespräch kommen. Weitere
Informationen finden Sie im Netz unter
www.kulturgut-nottbeck.de. Sämtliche Interviews sind zu sehen
auf der Internet-Plattform www.literaturportal-westfalen.de.


Westfalen Impro: Bewerbungsfrist zum Orgelwettbewerb endet

Am 16. September endet die Bewerbungsfrist des diesjährigen
Internationalen Orgelimprovisationswettbewerbs "Westfalen Impro
4" des Vereins Westfalen-Initiative. Gespielt wird vom 9. bis
12. November an der Schuke-Orgel von St. Lamberti in Münster in
zwei öffentlichen Runden. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro
dotiert, darüber hinaus werden zwei Anerkennungspreise zu je
500 Euro vergeben. Für die Jury konnte Tomasz Adam Nowak
(Musikhochschule Detmold), künstlerischen Leiter des
Internationalen Orgelfestivals Westfalen-Lippe und Vorsitzender
der Jury, Peter Planyavsky (Hochschule für Musik Wien) sowie
Philippe Lefebvre (Conservatoire national supérieur de musique
et de danse de Paris und Organist von Notre-Dame, Paris)
gewinnen. Interessierte können sich bei der
Westfalen-Initiative unter Telefon (0251) 591 64 02 oder im
Netz unter www.westfalen-impro.de informieren.


Darsteller für Comic in Gravenhorst gesucht

Wer Comic-Fan ist und schon immer mal in einer spannenden
Zeichenstory mitspielen wollte, für den ist Der
Gravenhorst-COMIC von Gilbert Geistler und Matthias Schamp eine
interessante und wahrscheinlich einmalige Gelegenheit. Bei dem
partizipatorischen Kunstprojekt, das im Kloster Gravenhorst im
Kreis Steinfurt spielt, werden verschiedene ortsbezogende
Aspekte wie etwa die Geschichte des Klosters, aber auch
Landschaft und Bewohner, Auffälliges und Unauffälliges,
alltägliche Begebenheiten und ungewöhnliche Ereignisse zu einem
Comic mit eigener Geschichte verarbeitet. Aber nicht nur die
Gravenhorster werden zu Papier gebracht; jeder kann in die
bunte Zeichenwelt eintauchen. Bei Portrait-Sitzungen entstehen
Bilder, die dann an passender Stelle in den Comic integriert
werden. Die erste Sitzung fand bereits im Mai im Kunsthaus
Kloster Gravenhorst statt. Darüber hinaus bieten Gilbert
Geistler und Matthias Schamp mit ihrem Gravenhorst-COMIC -
Gewinner des Projektstipendiums KunstKommunikation11- ein
spannendes Begleitprogramm, über das Jahr verteilt. So sind
unter anderem eine Aktion bei OpenArt am 20. August geplant und
Comic-Workshops im Herbst 2011. Die Dokumentationsausstellung
ist noch bis zum 29. Januar 2012 im Projektraum des Kunsthauses
zu sehen. Weitere Infos finden Sie unter www.da-kunsthaus.de.


"Westfalen heute": Umfrage bestätigt großes Interesse an
Nachrichten aus Westfalen

Der vor einem Jahr gegründete Nachrichtenservice "Westfalen
heute" trifft bei Journalisten auf großes Interesse. Das ergab
eine Umfrage der Westfalen heute-Redaktion, für die 43
Journalisten verschiedener regionaler und überregionaler Medien
telefonisch interviewt wurden. Demnach haben rund 72 Prozent
der Befragten bereits Meldungen von "Westfalen heute"
veröffentlicht. 86% gaben an, die Nachrichten als Anregung für
weitere Recherchen zu nutzen. Insgesamt zeigten sich 47% der
Journalisten mit dem redaktionellen Angebot "sehr zufrieden",
weitere 51% waren "zufrieden". Der von der LWL-Kulturstiftung
finanzierte Nachrichtenservice "Westfalen heute" veröffentlicht
seit dem 30. Juni 2010 werktäglich einen Newsletter mit
aktuellen Meldungen aus und über Westfalen. Die thematische
Bandbreite des Angebots reicht von Wirtschaft und Politik über
Soziales, Kultur, Freizeit und Panorama bis hin zu Tourismus
und Stadtentwicklung. Die Meldungen werden von zwei Redakteuren
in Münster recherchiert und geschrieben und per E-Mail an
mehrere Hundert Journalisten und Interessierte verschickt.
Weitere Kommunikationskanäle sind die Internetseite
www.westfalen-heute.de und der Twitter-Account Westfalen_heute.
Die redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.
WegWeiser - Auszeichnung für Richtungsweisende Projekte

Ein Mensch, der einen Stein ins Rollen bringt - mit dieser
Bronzefigur würdigt der Förderverein der NRW-Stiftung jedes
Jahr Einzelpersonen oder Vereine, die sich beispielhaft für den
Naturschutz oder die Heimat- und Kulturpflege in NRW einsetzen
und richtungweisende Projekte auf den Weg gebracht und mit
Hilfe der NRW-Stiftung realisiert haben. In diesem Jahr wird
der Heimatverein Altenberge für sein ehrenamtliches Engagement
von der NRW-Stiftung mit dem "WegWeiser" ausgezeichnet - u. a.
für seinen Einsatz für den bundesweit bedeutendsten Eiskeller.
Der erste "WegWeiser" wurde im Jahr 2003 verliehen. Zu den
bisherigen Preisträgern zählen auch das Ehepaar Luise und
Reinhard Adams und der Heimatverein Fleckenberg für ihren
Einsatz für den Erhalt der Besteckfabrik Hesse - übrigens eine
Station der diesjährigen Radtour "Westfalen erfahren". Mehr
über den "WegWeiser" erfahren Sie im Internet unter
www.nrw-stiftung.de.


Engagement macht stark: Aktionswoche geht in die siebte Runde

Vom 16. bis 25. September veranstaltet das Bundesnetzwerk
Bürgerschaftliches Engagement (BBE) die Woche des
bürgerschaftlichen Engagements unter dem Motto "Engagement
macht stark!". Seit sieben Jahren ist die Aktionswoche die
größte bundesweite Freiwilligenoffensive und würdigt die Arbeit
von mehr als 23 Millionen freiwillig Engagierten. Zentrales
Anliegen des Bundesnetzwerks ist es, so eine Kultur der
Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements mit zu entwickeln
und zu gestalten, um deutlich zu machen, dass
bürgerschaftliches Engagement und die aktive Beteiligung von
möglichst vielen Menschen für eine Demokratie wichtig und
unverzichtbar sind. Viele Initiativen, Vereine, Verbände,
staatliche Institutionen und Unternehmen auch aus Westfalen
haben sich bereits in der zentralen Datenbank unter
www.engagement-macht-stark.de angemeldet und beteiligen sich an
der Aktionswoche. Ziel ist, dass möglichst viele Akteure auf
ihre Freiwilligenprogramme, Projekte und Initiativen aufmerksam
machen und sich in der zentralen Veranstaltungsdatenbank
eintragen.


Himmlische Düfte und Höllengestank in Bochum

Zu einer ungewöhnlichen, interaktiven Entdeckungsreise in die
geheimnisvolle Welt der Düfte lädt die Duftausstellung im
Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum ein. "Himmlische
Düfte und Höllengestank" ist eine Ausstellung aus den Gärten
von Schloss Trauttmansdorff (Meran, Italien) aus dem Jahr 2010,
die noch bis zum 31. Oktober in Bochum über die Welt der
Gerüche informiert. Die nach Informationen der Ruhr-Universität
Bochum "größte europäische Schau der Düfte" veranschaulicht die
flüchtigen sensorischen Eindrücke unter anderem mit 16
Duftstühlen und interaktiven Erlebnisstationen, die in den
Schaugewächshäusern im Botanischen Garten der Uni stehen. Die
einzelnen Ausstellungsmonate widmen sich je einem speziellen
Thema und verbinden so die wechselnde Vegetation der Duftinseln
im Garten mit einem vielfältigen Rahmenprogramm u. a. mit
Vortragsveranstaltungen und Dufterlebnisführungen. Weitere
Informationen finden Sie im Netz unter: www.ruhr-uni-bochum.de


"Man nehme...": Henriette Davidis-Kochbuch als Online-Version

Kochbücher erfreuten sich schon im 19. Jahrhundert
außerordentlicher Beliebtheit. Mit einem Davidis-Lesebuch, das
Auszüge aus ihren Büchern und einige Rezepte versammelt,
würdigt der Autor Hans Dieter Treeck nun die Grand Dame des
Genres, Henriette Davidis (1801-1876). Die Westfälin prägte mit
ihren Kochbüchern und Erziehungsfibeln ganze Generationen. In
ihrem Geburtsort Wengern an der Ruhr wurde ihr 1994 sogar ein
eigenes Museum gewidmet. Mit seinem Davidis-Lesebuch möchte
Treeck zeigen, dass die berühmteste deutsche Kochbuchautorin
eine selbstbewusste Frau an der Schwelle zur Moderne war, deren
Schaffen sich nicht auf Kreationen wie den "Pfefferpotthast"
und das "Man nehme..." reduzieren lässt. Auch in der Sparte der
Ratgeber-Literatur war Davidis eine Pionierin. Ihre Bücher "Die
Jungfrau" und "Die Hausfrau" waren Bestseller auf dem Gebiet
der standesgemäßen Haushaltsführung und geben einen Einblick in
die Erziehungsideale des bürgerlichen Biedermeier. Davidis?
Leben aber widersprach diesem Rollenverständnis. So war sie nie
verheiratet, stritt selbst um ihre Tantiemen und verfolgte ihre
Karriere zielstrebig. Sie publizierte Bestseller um Bestseller
und erdichtete für einen Kraftbrühe-Fabrikanten Werbespots. Aus
Hunderten von Rezepten hat Treeck die Davidis-Klassiker
herausgesucht Als Online-Ausgabe ist es nun in der Reihe
Bibliothek Westfalica erschienen, in der der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) Buchschätze im Internet verfügbar macht.
Das Online-Lesebuch erreichen Sie unter
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/westbibl/Davidis/. Westfalen ist
auch 2011 Teil der Ruhrtriennale

Vom 26. August bis zum 9. Oktober wird im Rahmen der
Ruhrtriennale auf höchstem künstlerischen Niveau an
verschiedenen Spielstätten ein Programm aus Konzerten,
Theaterstücken, tänzerische Darbietungen, Filmvorführungen,
Lesungen und Vorträgen geboten, zahlreiche Künstler aus Europa
und der Welt sind beteiligt. Viele westfälische
Veranstaltungsorte bilden die kulturelle Antwort auf den
Strukturwandel und den Rahmen für Tanz, Theater, Musik und
Literatur. Besonders die Jahrhunderthalle in Bochum als
"Festspielhaus" und Hauptspielort der Ruhrtriennale, die
angegliederte Turbinenhalle und das Dampfgebläsehaus, aber auch
die Maschinenhalle Zweckel in Gladbeck sind Gastgeber. Das
Programm sowie Informationen rund um die Spielstätten finden
Sie unter www.ruhrtriennale.de. Seit ihrer Gründung im Jahr
2002 hat sich die Ruhrtriennale als europäisches Festival
dauerhaft etabliert und ihren Reputation gefestigt. 2011 ist
das letzte Jahr des aktuellen Triennale-Zyklus 2009-2011 zum
Thema Urmomente. Nach Schwerpunkten auf der jüdischen und
islamischen Kultur in den Vorjahren wird nun der Blick auf den
Buddhismus unter dem Begriff Ankunft gerichtet.


Regionalinitiativen stellen vor

Part 6 - England, Irland und Schottland zu Gast im Münsterland

Ob Jazz, Folk, Pop, Rock oder Kammermusik, Ausstellungen oder
Workshops - das Münsterland Festival stellt vom 15. September
bis zum 20. Oktober an vielen spannenden Veranstaltungsorten im
gesamten Münsterland ein hochkarätiges und abwechslungsreiches
Musik- und Kunstprogramm aus Großbritannien und Irland vor. Das
Münsterlandfestival präsentiert seit 2005 Künstler der Sparten
Jazz, Weltmusik, Klassik, Bildende Kunst und Literatur aus
einer ausgewählten europäischen Region - seit 2009 im
zweijährigen Rhythmus im Wechsel mit dem Summerwinds Festival
der Gesellschaft zur Förderung der westfälischen Kulturarbeit
(GWK). Jeweils im Spätsommer und Herbst öffnen in der
Festivalregion Burgen, Schlösser und Herrenhäuser ihre Tore für
zahlreiche Veranstaltungen der Spitzenkultur. Seit 2010
übernimmt das Kulturbüro des Münsterland e. V. gleichzeitig
auch die Aufgabe des Festivalbüros. Die Künstlerische Leitung
obliegt hingegen weiterhin Christine Sörries (Kulturamt Kreis
Coesfeld). Ausführliche Informationen zum Programm und zu
früheren Festivals erhalten Sie unter
www.muensterland-kultur.de oder www.muensterlandfestival.de.


OWL erreicht Finalrunde beim Spitzencluster-Wettbewerb der
Bundesregierung

Ostwestfalen-Lippe hat die Finalrunde beim
Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums
erreicht und gehört damit zu den führenden
Technologiestandorten in Deutschland. 24 Cluster hatten sich
beim Wettbewerb beworben, mit dem die Bundesregierung die
leistungsfähigsten Technologiecluster in Deutschland fördert,
elf Teilnehmer sind noch in der Finalrunde. Im Januar 2012
entscheidet eine Jury, welche fünf Cluster über für maximal
fünf Jahre gefördert werden können. Wenn es OWL gelingt, sich
in der Finalrunde durchzusetzen, winken 40 Millionen Euro
Fördermittel. "it?s OWL _ Intelligente Technische Systeme
OstWestfalenLippe" ist das Thema der Bewerbung aus
Ostwestfalen-Lippe, zu der Projekte mit einem Umfang von mehr
als 100 Millionen Euro gehören. Ziele sind der Ausbau der
technologischen Spitzenposition der Region und die Stärkung der
Wettbewerbsfähigkeit. Konzeptioneller Leiter ist Prof. Dr.-Ing.
Jürgen Gausemeier, Vorstand des Heinz Nixdorf Instituts der
Universität Paderborn, die Koordination übernimmt die OWL
Marketing GmbH. Zahleiche Unternehmen aus verschiedenen
Bereichen bringen Projekte ein, die sie gemeinsam mit den
Hochschulen und Forschungszentren in Bielefeld, Paderborn und
Lemgo umsetzen wollen. Die Bandbreite reicht von mitdenkenden
Haushaltsgeräten über selbstständig lernende Maschinen bis zu
Fahrzeugen, die ihre Umgebung analysieren. Weitere
Informationen finden Sie im Netz unter
www.ostwestfalen-lippe.de.


Termine

4. bis 14. August 2011 576. Cranger Kirmes in Herne:
www.cranger-krimes.de

21. bis 27. August 2011 23. Squash Team
Mannschaftsweltmeisterschaft in Paderborn; www.squashwm2011.de

3. September 2011 Burgrock-Festival auf Burg Altena;
www.burgrock-mk.de

Bis 11. September 2011 Trompetenbaum und Geigenfeige kombiniert
Musikgenuss und Gartenkultur; www.trompetenbaum-geigenfeige.eu





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 3 11:39:31 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 03 Aug 2011 11:39:31 +0200
Subject: [WestG] [PORT] Ferien der E-Mailing-Liste "Westfaelische
Geschichte" 15.08.-06.09.2011
Message-ID: 4E393373020000D600002A9D@cl2x-sd2-vs>

Von: "Marcus Weidner"
Datum: 03.08.2011, 11:45


PORTAL: Ferien der E-Mailing-Liste


Liebe Abonnentinnen und Abonnenten der E-Mailing-Liste
"Westfälische Geschichte",

in der Zeit vom 15.08.-06.09.2011 befindet sich Ihre
E-Mailing-Liste in den Sommerferien. Alle Beiträge, die uns
in dieser Zeit erreichen, werden erst nach dem
08.09.2011 verschickt. Terminlich gebundene Beiträge
senden Sie bitte nur ein, wenn das Datum nach dem
11.09.2011 liegt.

Wir hoffen, dass Sie in den letzten Monaten die E-Mails, die
wir an Sie verschickt haben, mit Gewinn gelesen und genutzt
haben. Über Ihre Rückmeldungen und Anregungen zur
Weiterentwicklung der Liste, die inzwischen 1.329 Mitglieder
zählt, würden wir uns sehr freuen.

Für Ihr Interesse, Ihre Beiträge und Ihre Rückmeldungen
möchten wir uns sehr herzlich bei Ihnen bedanken. Wir
wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen viele schöne
Sommertage!


Ihre
Moderatoren
Marcus Weidner
Alexander Schmidt






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 4 11:19:04 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 04 Aug 2011 11:19:04 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Hamaland-Museum sucht Schuhe mit Geschichte
Message-ID: 4E3A8028020000D600002AFA@cl2x-sd2-vs>

Von: "Kreis Borken"
Datum: 03.08.2011, 12:25


AKTUELL

Hamaland-Museum sucht Schuhe mit Geschichte
Neue Sonderausstellung "Geht's gut - 150 Jahre Schuh-Design"
startet am 28. August

Vreden. Das kreiseigene Hamaland-Museum in Vreden bereitet
zurzeit eine Sonderausstellung mit dem Titel "Geht's gut - 150
Jahre Schuh-Design" vor. Wenn die Präsentation am 28. August
eröffnet wird, sollen auch einige Schuhe von Bürgerinnen und
Bürgern zu sehen sein. "Wer sich von seinen noch halbwegs gut
erhaltenen Tretern endgültig trennen möchte, kann uns helfen",
erklärt Museumsleiterin Dr. Annette Menke. "Gerne möchten wir
auch Kinderschuhe, Arbeits- oder Tanzschuhe, Sportschuhe oder
Stiefel zeigen."

Im Mittelpunkt der neuen Ausstellung stehen industriell
gefertigte Schuhe aus der Zeit ab etwa 1850. Die Besucher
können die Schuhmode und ihre Entwicklung nachvollziehen. "Ein
spannendes Thema - nicht nur für Frauen", findet Dr. Annette
Menke. Die Ausstellung präsentiert neben modischen
Alltagsschuhen auch Sport- und Arbeitsschuhe sowie Exemplare
aus anderen Ländern und die Treter einiger prominenter
Zeitgenossen. Zur Verfügung gestellt haben diese Stücke das
Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein und das Vredener Schuhhaus
Wessels.

Das Herz der Präsentation bilden exklusive Designerstücke von
Jan Jansen, seines Zeichens "der" Schuhdesigner der letzten
Jahrzehnte in den Niederlanden. Glanzvolle Auftritte
versprechen ebenso die Stiefel von Rachel de Kler aus Arnheim,
die unter dem Label Wonderlaars firmieren.

Die Ausstellung "Geht's gut - 150 Jahre Schuh-Design" wird vom
28. August 2011 bis zum 8. Januar 2012 im Hamaland-Museum zu
sehen sein. Das Hamaland-Museum/Kreismuseum Borken am Butenwall
4 ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der
Eintritt kostet für Erwachsene zwei Euro, Schüler und Studenten
zahlen einen Euro, Familien vier Euro.


INFO

Weitere Informationen gibt es im Internet unter
URL: www.hamaland-museum.de sowie
telefonisch unter 02564/39180. Führungen sind auf Anfrage
möglich.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 4 11:21:13 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 04 Aug 2011 11:21:13 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Archaeologische Erforschung der Holsterburg wieder
aufgenommen
Message-ID: 4E3A80A9020000D600002AFF@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 03.08.2011, 12:01


AKTUELL

Archäologische Erforschung der Holsterburg wieder aufgenommen
Forscher erwarten neue Erkenntnisse über die Innenbebauung der
Ausnahme-Burg

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL)
haben die Grabungen an der Holsterburg bei Warburg wieder
aufgenommen. Bis zum Wintereinbruch erforschen sie die
ungewöhnliche Ringmauerburg aus dem späten 12. Jahrhundert.

"In dieser Grabungskampagne werden wir uns vor allem auf die
Innenbebauung der Burganlage konzentrieren", meint
Grabungsleiterin Dr. Andrea Bulla. "Da dieser Burgentyp in
Westfalen absolut einmalig ist, haben wir keine
Vergleichsbeispiele und wissen nicht, wie sie ausgesehen haben
könnte."

Die LWL-Archäologen haben bereits erste Mauerreste freigelegt.
Sie sind 1,20 Meter breit und um-fassen einen Innenraum von
75 Quadratmetern qm. Welche Funktion dieses Gebäude gehabt hat,
werden die weiteren Untersuchungen ergeben. Bis zum Winter will
das Grabungsteam die gesamte Grundfläche der inneren Burganlage,
insgesamt zirka 580 Quadratmeter, soweit bearbeitet haben,
dass die Strukturen der Innenbebauung zu erkennen sein werden.

Die derzeitigen Arbeiten setzen die Grabungen des vergangenen
Jahres fort: Im Spätsommer 2010 hatten die LWL-Archäologen die
ringförmige Außenmauer der Burganlage freigelegt. Das Ergebnis
war eine archäologische Sensation: Denn als achteckige
Ringmauerburg aus der Stauferzeit ist die Holsterburg sowohl in
Bezug auf den Bautyp als auf die Zeit einzigartig in Westfalen.

Weitere Überraschung Die Wissenschaftler konnten darüber hinaus
Teile eines für die damalige Zeit sehr komfortablen
Warmluftsystems nachweisen, mit dem die Räumlichkeiten beheizt
wurden. Wie die Forschungen ergaben, bestand die Burganlage
seit Ende des 12. Jahrhunderts und wurde im Jahr 1294 zerstört.
Mit ihrer geringen Grundfläche gehört sie zu den sogenannten
Kleinstburgen.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Aug 5 10:46:21 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 05 Aug 2011 10:46:21 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Denkmalschutz: Bezirksregierung foerdert Haus
Heidhorn in Muenster
Message-ID: 4E3BC9FD020000D600002B2F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Pressestelle BR Münster"
Datum: 04.08.2011, 13:05


AKTUELL

Denkmalschutz: Bezirksregierung fördert Haus Heidhorn in Münster

Münster Die Bezirksregierung Münster stellt 15.000 Euro für
Haus Heidhorn in Münster, Ortsteil Amelsbüren, zur Verfügung.
Das Gebäude gehört der Stiftung Heidhorn. Mit dem Geld wird der
denkmalgeschützte Fachwerkspeicher saniert. Dabei wird der
historische Zustand des Gebäudes bewahrt. In einer musealen
Nutzung soll hier die Geschichte der Stifterfamilie Hötte und
ihre Bedeutung für Haus Heidhorn gezeigt werden. Außerdem
werden das Dach und die Außenfassade nach denkmalspflegerischen
Aspekten instandgesetzt. Gleichzeitig restaurieren Fachleute
fünf reichverzierte Zinksärge, in denen die Mitglieder der
Stifterfamilie in der Gutskapelle bestattet worden sind.

Das Gut Heidhorn bestand als Gräftenhof mit mehreren Gebäuden
bereits im 13. Jahrhundert. 1844 kaufte der Kaufmann Josef
Hötte das Anwesen. Er wandelte es zu einem Erholungs- und
Altersheim für die Schwestern von der Göttlichen Vorsehung aus
Münster um, die Waisenkinder betreuten und junge Frauen
schulisch und beruflich ausbildeten. Die Schwesternschaft
nutzte Gut Heidhorn bis 2001.

Das Geld stammt aus dem Denkmalförderprogramm des Landes
Nordrhein-Westfalen.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 8 10:34:29 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 08 Aug 2011 10:34:29 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 458, Maerz 2011
Message-ID: 4E3FBBB5020000D600002B57@cl2x-sd2-vs>

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 08.08.2011, 11:00


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 458
März 2011


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169





ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Platte, Hartmut
Neues Leben entstand in altem Gemäuer
Burg Vellinghausen wurde vor dem Verfall bewahrt - Seit 1990
konnte die alte Festung Schritt für Schritt restauriert werden

Krafft, Hans Werner
In Falkenhagen schrieb Spee sein Buch gegen den Hexenwahn
Ein ostwestfälisches Kloster, drei Orden und Friedrich von Spee
und Langenfeld

Gernert, Wolfgang
Goethe zu Gast bei der Fürstin von Gallitzin
Der Dichterfürst diskutierte mit ihr im Dezember 1792 in
Münster über Gott und die Welt

Schröder, Georg
Lebendiger Glaube des Landvolkes in der Börde
Wettersegen um gute Ernten waren früher selbstverständlich
(Schluss)





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon Aug 8 12:36:26 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 08 Aug 2011 12:36:26 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 08.08.2011
Message-ID: 4E3FD84A020000D600002B66@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 08.08.2011, 12:07


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 08.08.2011

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Westfalen, Ennepe-Ruhr-Kreis, Märkischer Kreis, Münster, Warendorf:
Panorama,
Wissenschaft und Bildung / 08.08.2011 12:00

Universiade: Weltsportspiele der Studenten mit westfälischer
Beteiligung

Westfalen (wh). Vom Hörsaal ins Stadion: Bei der 26. Universiade trifft
sich
vom 12. bis 23. August die internationale Sportelite der Studenten in
China.
Das zweitgrößte internationale Sportereignis nach den olympischen
Spielen hat
auch westfälische Unterstützung. Der Gevelsberger Sportpfarrer Thomas
Weber
ist für die spirituelle Begleitung der 120 deutschen Athleten im
Einsatz. Das
Wettkampfgeschehen ist ihm vertraut. Es ist bereits sein fünfter
Einsatz bei
einer Universiade, außerdem begleitete er im Auftrag der Evangelischen
Kirche
die deutschen Spitzensportler bei den Olympischen Spielen in Peking und

Vancouver. Bei seinem Aufenthalt im Athletendorf will er auch Kontakte
zu
chinesischen Gemeinden Knüpfen. "Mir liegt die Situation der
christlichen
Kirchen in China und ebenso die Menschenrechtssituation allgemein sehr
am
Herzen", sagte Weber vor seinem Abflug. Der Radrennfahrer Daniel
Westmattelmann wird als einer von über 13.000 Athleten bei der
Universiade an
den Start gehen. Der 23-Jährige aus Ahlen studiert
Betriebswirtschaftslehre an
der Universität Münster und freut sich vor allem auf die internationale

Konkurrenz beim Teamzeitfahren: "Wir haben nur zwei Renntage in 16
Tagen, da
möchte ich gern ein paar Fahrer aus den anderen Teams kennen lernen",
betont
der Radprofi. Als Fotograf wird Alexander Vogel aus Iserlohn das
Sportereignis
begleiten. Der frischgebackene Absolvent des Studienganges Bio- und
Nanotechnologien an der Fachhochschule Südwestfalen war selbst als
Leichtathlet aktiv, entschied sich jedoch für die Sportfotografie und
wurde
vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband für die Dokumentation
der
Universiade engagiert. "Man muss halt einen Blick für ungewöhnliche
Motive
haben, das kann man nicht lernen", erklärt Vogel, der bereits seit
Jahren für
verschiedene Fotoagenturen im Einsatz ist.

Pressekontakt: Pressestelle der Universität Münster, Telefon:
0251/8322232,
E-Mail: pressestelle[at]uni-muenster.de; Pressestelle der
Fachhochschule
Südwestfalen, Telefon: 02371/566100, pressestelle[at]fh-swf.de; Andreas

Duderstedt, Evangelische Kirche von Westfalen, Telefon: 0521/594254,
E-Mail:
Presse[at]lka.ekvw.de

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Westfalen, Soest: Freizeit, Kultur und Medien, Panorama / 08.08.2011
11:00

"Soester Fehde": Festspiele inszenieren historischen Sturm auf die
Stadt

Soest (wh). Zeitreise ins Mittelalter: Mehr als 500 Schauspieler,
Laiendarsteller und Bürger lassen ab dem 13. August in Soest das 15.
Jahrhundert wieder lebendig werden. Bei dem Mittelalterfest "Soester
Fehde"
werden die historischen Ereignisse zwischen den Jahren 1444 und 1449
inszeniert, als die Hansestadt sich von der Herrschaft des Kölner
Erzbischofs
befreite. Für die Neuauflage der Festspiele, die mit großem Erfolg
erstmalig
vor zwei Jahren stattfanden, wurden die drei großen Vorführungen am
19., 20.
und 21. August komplett überarbeitet. Den Zuschauer erwarten aufwendige

Choreografien, pyrotechnische Effekte und mehrere Hundert Darsteller an

historischen Spielorten. Bereits im Vorfeld bieten Vorträge, Konzerte
und
Führungen Einblicke in den historischen Hintergrund der Soester Fehde.
Den
Auftakt macht am Samstag, 13. August, ein Wandelkonzert, bei dem das
Publikum
in vier Soester Kirchen Musik vom Mittelalter bis zur Neuzeit erlebt.

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.soesterfehde.de/pressem.html

Pressekontakt: Birgitt Moessing, Soestmarketing, Telefon:
02921/66350060,
E-Mail: b.moessing[at]soest.de

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Westfalen, Bochum, Hochsauerlandkreis, Lippe, Münster,
Siegen-Wittgenstein:
Freizeit, Kultur und Medien / 07.08.2011 15:00

Westfalen im TV: Spurensuche in Schlangen und Mirja Boes beim
Schützenfest

Wie kam die idyllische Gemeinde Schlangen in Ostwestfalen zu ihrem
gefährlichen Namen? Reporter Christian Schön war vor Ort und fand eine

Erklärung für die eher abschreckende Ortsbezeichnung. Ja, Schlangen
leben
tatsächlich auch in der nahegelegenen Senne - aber das ist nicht der
Grund für
den Ortsnamen. daheim & unterwegs: NRWs lustigste Ortsnamen, Dienstag,
9.
August, 16.15 Uhr, WDR

Der Bottroper Kabarettist Ludger Stratmann erwandert
Nordrhein-Westfalen: Auf
seinem Weg trifft er Schlossherren und Angler, Frittenbudenbesitzer und

Messdiener, Kunstsammler und Kumpel. Bei der dritten von vier Etappen
geht es
durch das Sauerland zum Rothaarsteig. Mit Comedy-Kollegin Mirja Boes
besucht
er dabei ein Schützenfest und Höhner-Sänger Henning Krautmacher
begleitet ihn
auf den Kahlen Asten. Stratmann wandert, Freitag, 12. August, 21 Uhr,
WDR

Er war einer der längsten und blutigsten Kriege in der Geschichte des
heutigen
Deutschlands: der 30-jährige Krieg zwischen 1618 und 1648. Als er zu
Ende ging,
waren ein Drittel der Bevölkerung tot, weite Landstriche und viele
Städte
komplett verwüstet. Kein Wunder, dass sich dieser Krieg tief in das
Gedächtnis
der Menschen eingeprägt hat - bis heute erinnern Feiern, Feste,
Gedenktage an
Ereignisse des Krieges und an den westfälischen Friedensschluss von
1648.
Planet Wissen, Montag, 15. August, 15 Uhr, WDR

Beim Markencheck des Westdeutschen Rundfunks wird dieses Mal das
Bochumer
Mineralölunternehmen Aral auf den Prüfstand gestellt. Hat Markenbenzin

tatsächlich eine bessere Qualität? Was hat es mit den drastischen
Preissprüngen auf sich? Und wie gut schlagen sich die Aral-Tankstellen
als
kleine Supermärkte mit angeschlossenem Bistro? Markencheck: Der
Aral-Check,
Montag, 15. August, 21 Uhr, WDR

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung. Die
redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.


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From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 9 11:07:18 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 09 Aug 2011 11:07:18 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/29
Message-ID: 4E4114E6020000D600002B9F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Claudia Kröhnert"
Datum: 08.08.2011, 11:51


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-29 für den Zeitraum vom
30.07.2011 bis zum 05.08.2011 mit insgesamt 12 Titeln ist unter
der folgenden Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-29&fach=wes





Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.

Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/nrw-bib.html
http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib





Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061
E-Mail:flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Aug 9 11:09:52 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 09 Aug 2011 11:09:52 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Zwei Programme am Wochenende im LWL-Industriemuseum
Zeche Hannover, Bochum, 13./14.08.2011
Message-ID: 4E411580020000D600002BA4@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 08.08.2011, 15:40


AKTUELL

Zwei Programme am Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche
Hannover:
Führungen durch die Zeche - die Zechensiedlung und die
Arbeitergärten

Heute erinnern nur noch die ehemaligen Zechensiedlungen daran,
wie die Bergarbeiter im Ruhrgebiet einst lebten. Doch wie sah
der Alltag in den industriellen Gemeinden um 1900 aus? Um
dieser Frage nachzugehen, lädt der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag, 13. August, um 15 Uhr zu
einer besonderen Führung in sein Industriemuseum Zeche Hannover
nach Bochum ein.

Der historische Rundgang beginnt mit der Kleinkolonie "Am
Rübenkamp". Der Weg führt weiter über die "Eickeler Kolonie"
mit ihrer symmetrischen Reihung entlang der Straße zur Siedlung
"Dahlhauser Heide", die Alfred Krupp in den Jahren 1907 bis
1915 als Arbeiterdorf mit westfälischen Bauernhäu-sern
errichten ließ. Den Abschluss der Zeitreise durch die
Geschichte der Bergarbeitersiedlungen bildet ein Abstecher zu
den "Montagehäusern System Schneider", die 1948 errichtet
wurden, um die drängende Wohnungsnot in der Nachkriegszeit zu
lindern.

Am Sonntag, 14. August, um 12 Uhr und um 15 Uhr können die
Besucher einen Einblick in die wechselhafte Geschichte der
Zeche Hannover erhalten. Die schwierigen Anfänge der Zeche in
Bochum-Hordel in den 1840er Jahren werden ebenso beleuchtet,
wie die Hochphase der Großzeche Hannover/Hannibal in den 1890er
Jahren. Beim Gang auf den Malakowturm und der Schauvorführung
der Fördermaschine können die Besucher die technischen
Innovationen der damaligen Zeit hautnah erleben und sehen, wie
wichtig die damaligen Innovationen für unseren heutigen
Lebensalltag sind.


INFO

Geschichtstour: Wohnen auf der Seilscheibe
Sa, 13.8.2011, 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
Kosten: 2,50 Euro pro Person

Erlebnisführung durch die Zeche Hannover
Termin: 14.08.2011, 12 und 15 Uhr
Treffpunkt: Zechenvorplatz
Kostenfrei

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Info: Tel.: 0234 6100-874
URL: http://www.lwl-industriemuseum.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 10 11:43:01 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 10 Aug 2011 11:43:01 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 461, Mai 2011
Message-ID: 4E426EC5020000D600002BE5@cl2x-sd2-vs>

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 10.08.2011, 11:45


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 461
Mai 2011


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169






ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Braukmann, Horst
Harter Kampf um ein Galgengericht
Oestinghausen im Zwiespalt zwischen Soest und dem Kölner
Erzbischof im 16. Jahrhundert

Gössmann, Wilhelm
Die bäuerliche Welt in der Literatur Westfalens
Ein Rückblick auf Bücher vergangener Jahrhunderte (Zweiter Teil)

Platte, Hartmut
Ohne Fleiß kein Preis
Der Hof Engels in Bönen-Lenningsen wird mit Engagement in die
Zukunft geführt (Schluss)

Platte, Hartmut
Friedrich A. Brockhaus begründete das weltberühmte
Nachschlagewerk
Der Buchhändler und Unternehmer wurde 1772 in Dortmund geboren.

Platte, Hartmut
Adelssitze und Bauernhöfe im Raum Hemmerde
Neue Schrift von Klaus Basner

Multhaupt, Hermann
Der Klostergarten von Clarholz gewinnt seine Struktur zurück
Wo ein Prämonstratensermönche residierten, lockt heute eine
kulturelle Begegnungsstätte viele Besucher an.

Anon.
In gebührender Zucht
"Handwerksordnung 1738"

Braukmann, Horst
Ein bedeutender Bootsfund aus der Lippe
Horst Braukmann berichtet über archäologische Forschungen in
der Hellinghauser Mersch (Schluss)





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 11 11:39:52 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 11 Aug 2011 11:39:52 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 462, Mai 2011
Message-ID: 4E43BF88020000D600002C29@cl2x-sd2-vs>

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 11.08.2011, 11:45


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 462
Mai 2011


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169





ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Stiegemann, Christoph
Im Glanz des Goldes
Das Bildnis der "Thronenden Madonna von Werl"

Anon.
350 Jahre Marienwallfahrt Werl 1661-2011

Krafft, Hans Werner
Wollten die Bremer Stadtmusikanten eigentlich nur nach
Bremerberg?
Merkwürdige Zusammenhänge um die "Helden" des bekannten
Märchens der Brüder Grimm

Hinke, Wilhelm
Die Stever: Ein Fluss im Wandel der Kulturlandschaft
Der kleine Fluss gibt dem Stevergau im südlichen Münsterland
mit seinen Burgen und Schlössern ein besonderes Gesicht

Platte, Hartmut
Vom Bauernhof zum Café
Der Hof Mawick in Werl-Holtum als Beispiel für den Wandel der
Landwirtschaft im Kreis Soest

Gössmann, Wilhelm
die bäuerliche Welt in der Literatur Westfalens
Ein Rückblick auf Bücher vergangener Jahrhunderte (Schluss)

Anon.
sehenswert in Lippstadt: Das Heimatmuseum





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Aug 12 10:24:09 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 12 Aug 2011 10:24:09 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Eisenwelten: Fotos historischer Huettenwerke, Dortmund,
14.08.-30.10.2011
Message-ID: 4E44FF49020000D600002C40@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 11.08.2011, 12:02


AUSSTELLUNG

Eisenwelten
Fotos historischer Hüttenwerke im LWL-Industriemuseum Zeche
Zollern

Als früher Pionier der Industriekultur hat sich der Fotograf
Manfred Hamm weltweit einen Namen gemacht. Seit den 1970er
Jahren spürte er der "Toten Technik" nach, den "antiken Stätten
von morgen" - so zwei seiner Buchtitel. Vom 14. August bis zum
30. Oktober zeigt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
auf der GalerieIndustrieArbeit seiner Zeche Zollern in Dortmund
39 großformatige Schwarz-weiß-Fotos von Manfred Hamm. Die
Ausstellung "Eisenwelten" wurde vom LVR-Industriemuseum,
Schauplatz Oberhausen, konzipiert.

Die Fotos zeigen Motive aus Deutschland, England und Polen. Für
Deutschland sind vorindustrielle Montanlandschaften wie das
Sauerland und der Westerwald vertreten, aber auch Brandenburg
und Bayern, der Thüringer Wald und das Erzgebirge. Gezeigt
werden u.a. die Wendener Hütte bei Olpe, die Sayner Hütte bei
Koblenz, die Königshütte in Bad Lauterberg, die Neue Hütte in
Schmalkalden und die Hammerhütte Brausental im Erzgebirge.
Manches Bauwerk präsentiert sich als Industrieruine, die
Knüppelhalle des Hüttenwerks in Eberswalde mit zerbrochenen
Fenstern. Andere Anlagen wurden als Baudenkmale sorgfältig
restauriert. Die Maximilianshütte im Chiemgau erstrahlt im
neuen Glanz, in ihren Hallen befindet sich seit 2002 ein Museum.

Aus Oberschlesien sind die Donnersmarckhütte in Zabrze
(Hindenburg) und die ehemalige königlich-preußische
Eisengießerei in Gleiwitz vertreten. Im östlich anschließenden
"Kongresspolen" wurde u.a. das Hüttenwerk Jósefów bei Kielce
fotografiert, das an die Ruinen einer mittelalterlichen Burg
erinnert. Mit der Berücksichtigung solcher Motive knüpft
"Eisenwelten" an die Tradition der GalerieIndustrieArbeit an,
Ausstellungen zur polnischen Industriegeschichte und
Industriekultur zu zeigen. Somit leistet das
LWL-Industriemuseum mit "Eisenwelten" einen kulturellen Beitrag
zum aktuellen Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2011/12.

Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 14. August, um 11 Uhr
wird Dr. Burkhard Zeppenfeld, der kommissarische Leiter vom
Schauplatz Oberhausen des LVR-Industriemuseums, die Fotos von
Manfred Hamm erläutern. Im Rahmen des Begleitprogramms hält
Zeppenfeld am 11. Oktober um 19.30 Uhr auf Zeche Zollern einen
Bildvortrag über die St. Antony-Hütte in Oberhausen-Sterkrade,
die Wiege der Ruhrindustrie. Bereits am 20. September referiert
Dr. Olaf Schmidt-Rutsch um 19.30 Uhr über das Bessemer
Stahlwerk der Henrichshütte in Hattingen, das vermutlich
einzige erhaltene Baudenkmal aus der Pionierzeit der
industriellen Stahlerzeugung im Ruhrgebiet.


INFO

LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Tel.: 0231 6961 - 111
E-Mail: zeche-zollern at lwl.org





From Marcus.Weidner at lwl.org Fri Aug 12 15:46:04 2011
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Fri, 12 Aug 2011 15:46:04 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Ravensberger Blaetter, 2011, Heft 1
Message-ID: 4E454ABC020000E500004A71@cl2x-sd2-vs>

Von: Ruhnke, Ingrid für Historischen Verein Jorubi at web.de
Datum: 10.08.2011, 20:56


TOC

Ravensberger Blätter, Erstes Heft 2011
Organ des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg e. V.

Thema: Kriegsbeschreibungen

Inhalt:

I. Beiträge

Jochen Rath:
Der Kriegssommer 1914 in Bielefeld - Otto Zählers "Illustrierte
Kriegschronik eines Daheimgebliebenen"
S. 1 - 17

Joel Belmann/Tobis Fein/Jill Tönsmann/Dorian Tsolak/ Pola
Vollmer/Clemens Weinmann:
Der gefühlte Krieg 1915 - Der Musterschützengraben auf der Bielefelder
Ochsenheide
S. 18 - 30

Bernd J. Wagner:
Das kurze Leben des Werner Krüger - Feldpostbriefe aus Russland 1941
S. 31 - 43

II. Buchbesprechungen und Buchanzeigen

Die überfällige Rehabilitation des bemerkenswerten Ravensberger
Aufklärers Johann Moritz Schwager (1738 - 1803) =
Rezension zu Frank Stückemann, Johann Moritz Schwager (1738 - 1904),
Ein westfälischer Landpfarrer und Aufklärer ohne Misere (Kastrup)
S. 44 - 53

Hans-Jörg Kühne, Bielefeld '66 bis '77. Wildes Leben, Musik, Demos und
Reformen (Ruppert)
S. 53 - 56

III. Namen, Notizen, Termine

In memoriam Dr. Otto-Werner Rappold (1944 - 2010)
S. 57 - 58

In memoriam Prof. Dr. Bernd Hey (1942 - 2011)
S. 59 - 61

Lutz Volmer erhält LWL-Förderpreis für westfälische Landeskunde
S. 61

Eröffnung des kirchlich-diakonischen Archivzentrums in Bielefeld-Bethel

S. 61 - 63

Ausstellungsankündigungen
S. 64 - 67

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Hefts
S. 68


INFO


Kontakt:
Dr. Johannes Altenberend
Historischer Verein für die Grafschaft Ravensberg e. V.
Rohrteichstr. 19
33602 Bielefeld
Tel.: 0521 512469
Fax: 0521 516844
E-Mail: info at hv-ravensberg.de
URL: www.hv-ravensberg.de





From Marcus.Weidner at lwl.org Fri Aug 12 15:51:12 2011
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Fri, 12 Aug 2011 15:51:12 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Bielefeld, Stadtrundgang - NS-Zeit in Bielefeld,
14.08.2011
Message-ID: 4E454BF0020000E500004A7F@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Bielefeld "
Datum: 09.08.11 14:47 >>>


AKTUELL

Stadtrundgang: NS-Zeit in Bielefeld

Bielefeld (bi). Am Sonntag, 14. August, bietet das Historische Museum
um 11.00 Uhr einen historischen Stadtrundgang an, der zu Zeugnissen der
NS-Zeit führt. Bielefeld ist zwar von nationalsozialistischen Großbauten
verschont geblieben, es gibt aber dennoch Gebäude, die in dieser Periode
für staatliche Zwecke errichtet wurden wie Kasernen und
Rüstungsfabriken. Während hier die Architektur den Machtanspruch des
Staates verkörpert, haben ältere Bauten durch die Geschehnisse von 1933
bis 1945 ein besonderes Schicksal zu tragen. Ein Beispiel hierfür sind
die so genannten ?Judenhäuser?, in denen die verbliebene jüdische
Bevölkerung seit Herbst 1939 zusammengepfercht wurde.

Der Treffpunkt für den etwa zwei Stunden dauernden Rundgang ist an der
Museumskasse im Ravensberger Park. Die Teilnahme kostet fünf Euro.

Kontaktdaten:
Herausgeber: Stadt Bielefeld
Presseamt, 33597 Bielefeld
Telefon: 0521 / 512 215, Fax 0521 / 516 997
E-Mail: presseamt at bielefeld.de, Internet: www.bielefeld.de






From Marcus.Weidner at lwl.org Fri Aug 12 15:49:37 2011
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Fri, 12 Aug 2011 15:49:37 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Dortmund, Tag des offenen Denkmals, 11.09.2011
Message-ID: 4E454B91020000E500004A7A@cl2x-sd2-vs>

Von: Fiereck, Sabine denkmaltag at stadtdo.de
Datum: 09.08.2011, 16:15

AKTUELL

Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011
Zwischen Romantik und Revolution - Dortmund im 19. Jahrhundert

Auch in diesem Jahr öffnen am zweiten Sonntag im September wieder
zahlreiche Denkmäler ihre Pforten. Unter dem Motto "Zwischen Romantik
und Revolution - Dortmund im 19. Jahrhundert" stehen am diesjährigen Tag
des offenen Denkmals Orte im Mittelpunkt, die für den Wandel der Stadt
zur Zeit der Industrialisierung stehen. Kontraste und rasante
Entwicklungen prägten dieses für Dortmund so wichtige Jahrhundert, in
dem aus dem einstigen Ackerbürgerstädtchen eine Industriegroßstadt
wurde. Entsprechend vielfältig ist das Themenangebot am Denkmaltag und
reicht vom romantischen Rombergpark bis zum Arbeitskampf auf den Zollern
Zechen.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm sowie Texte zu
verschiedenen Aspekten des Themas finden Sie in unserer Broschüre (als
download auf der Seite www.denkmalbehoerde.dortmund.de unter dem
Menüpunkt "Tag des offenen Denkmals" zu finden).
Bis auf die Bustour "Route der Wohnkultur" sind alle Angebote
kostenlos.

INFO

Veranstaltungsdaten:
Tag des offenen Denkmals in Dortmund
Datum: 11. September 2011
Denkmalbehörde Dortmund
Burgwall 14
44122 Dortmund
Tel.: 0231/50-24274
E-Mail: denkmaltag at stadtdo.de
URL: www.denkmalbehoerde.dortmund.de

Kontakt:
Sabine Fiereck
Denkmalbehörde Dortmund
Burgwall 14
44122 Dortmund
Tel.: 0231/50-24274
E-Mail: denkmaltag at stadtdo.de
URL: www.denkmalbehoerde.dortmund.de