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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 2 11:13:33 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 02 May 2011 11:13:33 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 2/2011
Message-ID: 4DBE91DD.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Christiane Liedtke"
Datum: 20.04.2011, 16:04


SERVICE: TOC

Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 2/2011


I. Westfalen

1. Gesamtwestfalen


Westfälische Zeitschrift. Zeitschrift für vaterländische
Geschichte und Altertumskunde. Hrsg.: Verein für Geschichte und
Altertumskunde Westfalens durch Mechthild Black-Veldtrup und
Hermann-Josef Schmalor. Paderborn: Bonifatius Verlag, 2010.
160/2010. E. Balzer: Frühe Mission, adelige Stifter und die
Anfänge des Bischofsitzes in Münster (9). B. Gillner: Die Wölfe
des falschen Evangeliums. Münsterischer und vestischer Adel im
konfessionellen Zeitalter (51). U. Löer: Symbolische
Repräsentation zur Barockzeit im adligen Kanonissenstift: Anna
Luberta von Calenberg, Äbtissin zu Geseke (1703 - 1756) (71).
B. Mütter: Hermann Wätjen (1876 - 1944) - ein Reederssohn als
Handels- und Überseehistoriker in der Weltkriegsepoche (91). T.
Daniels: Der Paderborner Domscholaster Dietrich von Engelsheim
und der Liber dissencionum archiepiscopi Coloniensis et
capituli Paderbornensis. Neue Erkenntnisse aus unerschlossenen
Quellen. Mit einem Urkundenanhang (143). H. Kümper: Ein drittes,
bisher unbekanntes Liborius-Flugblatt des Jahres 1622 als
Beispiel konfessioneller Umdeutung in der Flugblattpropaganda
des Dreißigjährigen Krieges (171). H. Conrad: Die Besitzer der
Herrschaft Canstein und ihr Bergbau. Ein Beitrag zur
Bergbaugeschichte im Herzogtum Westalen im Alten Reich (Teil I)
(187). H. Schaub: Als Wiedenbrück evangelisch war.
Fachwerkfassaden erhellen die Wiedenbrücker
Reformationsgeschichte (207). H. Pavel: Paderborner Uhren und
Uhrmacher (223). L. Trautmann: Schulleben im Biedermeier. Das
Unterrichtstagebuch eines Lehrers aus dem Mindener Land in
Monatsberichten von 1825 bis 1826 (241). N. Börste: Zar
Nikolaus II. in Schloß Neuhaus. Ein Porträt von Ernst Friedrich
von Liphart (1847 - 1932), Maler, Kunsthistoriker und Leiter
der Gemäldegalerie der Eremitage in St. Petersburg (275).

Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde.
Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde
Westfalens, des LWL-Landesmuseums für Kunst und
Kulturgeschichte, des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen
und des LWL-Museums für Archäologie. Münster: Aschendorff
Verlag, 2011. 87/2009. U. Lobbedey: Hilde Claussen (1919 - 2009)
(9). A. Peroni: La cripta del Duomo di Modena e l?avvio della
costruzione della costruzione dell?architetto Lanfranco (13).
J. Poeschke (deutsche Kurzfassung): [Adriano Peroni: Die Krypta
des Domes zu Modena und der Baubeginn unter dem Architekten
Lanfranco] (43). E. Schubert: Das Grab Bischof Engelhards von
Naumburg. Für Hilde Claussen am 13.11.2009 (47). H. R.
Sennhauser: St. Stephan und St. Luzi in Chur - 30 Jahre nach
dem Grundlagenwerk von Hilde Claussen und Walther Sulser (55).
A. Skriver: Das figürliche Programm und die Raumfassung von St.
Martin in Dünschede (Sauerland) - Wandmalereien des 13.
Jahrhunderts (83). M. Exner: Die Sponsa Christi unter dem
Kreuz. Ein Wandbild in Frauenchiemsee und seine westfälische
Parallele (101). K. Endemann: Das Kultbild des Bischofs - zur
Imad-Madonna des Paderborner Doms (121). S. Becker/U. Lobbedey:
Schriftenverzeichnis Hilde Claussen (1919 - 2009) (149). P.
Veddeler: Jérôme Bonaparte - ?König von Westphalen?, ?Fürst zu
Montfort? und ?Prince Impérial?. Eine deutsch-französische
Karriere im Spiegel der Heraldik (157). W. Stumpfe:
Münsterische Sibyllen als Überlebende des Bildersturms (225).
P. Holzwig: Ein bislang unbekannter Kelch des niederländischen
Goldschmieds Arent van Bolten (251). G. Knappmann: Zwei große
Glasmalereiarbeiten von Vincenz Pieper in Münster (275). M.
Schukowski: Wie alt ist die astronomische Uhr im Dom zu
Münster? (293). O.-E. Selle: Die astronomische Domuhr in Krieg
und Nachkriegszeit bis zu ihrer Wieder-Ingangsetzung im Jahre
1951 (299). O.-E. Selle: Absicherung des Baudatums des
münsterischen Rathausgiebels durch Untersuchung der
ikonographischen Entwicklung des Bildthemas ?Marienkrönung?
(301). O. Glißmann: Zur Problematik der Datierung des
Windheimer Altars, zugleich Anmerkungen zum Forschungsstand
(311). O. Schulz: Eine unbekannte französische Ansicht der
Stadt Hamm aus dem frühen 19. Jahrhundert (321).

Westfälische Forschungen. Zeitschrift des LWL-Instituts für
westfälische Regionalgeschichte, hrsg. v. Bernd Walter und
Thomas Küster. 60. Bd. (2010). Themenschwerpunkt: Regionale
Bildungs- und Wissenschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Hrsg.
von Wilfried Rudloff. LWL-Institut für westfälische
Regionalgeschichte, Karlstraße 33, 48147 Münster. W. Rudloff:
Einleitung: Dimensionen der Regionalität in der Bildungs- und
Wissenschaftsgeschichte (1). S. Flachowsky: Kohle - Koks -
Kanonen. Die Kooperation zwischen Wissenschaft, Armee und
rheinisch-westfälischer Industrie im Ersten Weltkrieg am
Beispiel der Kommission zur Beschaffung von Kokereiprodukten
(19). B. Kuchta: Sächsische Hochschulpolitik in der Weimarer
Republik (51). R. Hachtmann: Ein Kind der Ruhrindustrie? Die
Geschichte des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Arbeitsphysiologie
von 1913 bis 1945 (73). H.-U. Eggert: Schulen im Zweiten
Weltkrieg: Das Beispiel der Oberschule für Jungen am Wasserturm
in Münster 1939 bis 1945 (155). D. Droste: Politik,
Wissenschaft und Religion. Die Westfälische
Wilhelms-Universität Münster im Dritten Reich (193). K. Ditt:
Von der Volks- zur Sozialgeschichte? Wandlungen der
Interpretation des ?Ruhrvolks? bei Wilhelm Brepohl 1920-1960
(221). J. Adamski: Zwischen Wissenschaft und Praxis - Die
Dortmunder Sozialforschungsstelle und ihre regionalen
Forschungsbezüge in den 1950er und 1960er Jahren (259). B.
Zymek/G. Neghabian: Langfristige Schulentwicklung und
politischer Systemwechsel. Expansion und Differenzierung der
höheren und mittleren Schulen in Westfalen 1928-1969 (281). M.
Rothland: Lehrerbildung und Erziehungswissenschaft -
Rekonstruktion eines zentralen Moments
erziehungswissenschaftlicher Disziplinentwicklung am Beispiel
der Universität Münster (313). W. Rudloff: Bildungsboom und
?Bildungsgefälle? - Räumliche Disparitäten, regionale
Bildungsplanung und Bildungsexpansion in der alten
Bundesrepublik (335). J. Büschenfeld: Planungen - Erfahrungen -
Bindungen. Zum Verhältnis von Stadt und Universität Bielefeld
in vierzig Jahren (373). A. Rohstock: ?Rotes? Hessen -
?schwarzes? Bayern? Die Hochschulreformen der ?langen 1960er
Jahre? im Ländervergleich (397). A. Owzar/J. Paulus: Politik
und Geschlecht: Partizipation von Frauen und Männern im
?vorpolitischen? Raum in Westfalen (1945-1975) (421). B.
Joergens: Männlichkeiten und Politiken im traditionsbewussten
Wandel: Mindener Jugendgruppen in der Nachkriegszeit (427). A.
Henkelmann: ?Die christlichen Frauen müßten jetzt ihre Aufgabe
im politischen Leben erkennen? - Konfession, politische
Partizipation und Geschlecht am Beispiel des Katholischen
Deutschen Frauenbundes in Münster (455). B. von Miquel: ?Zum
Wohl der Familie und des Volkes?. Politische Partizipation in
der Westfälischen Frauenhilfe 1945-1970 (491). C. Bernet: Die
Geschichte der Quäkergemeinden Minden, Teil 1: Von ihrer
Gründung 1796 bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts (503). B.
Sicken: Soldateneinsatz zur Wahrung öffentlicher Sicherheit und
Ordnung im Vormärz: Militärrequisitionen in der Provinz
Westfalen (529). T. Schenk: Juden- und Dissidentenregister des
19. Jahrhunderts aus Westfalen und Lippe. Eine archiv- und
bestandsgeschichtliche Einführung (593). M. Weidner: Internet
und Regionalgeschichte. Die ?Arbeitsgemeinschaft
landesgeschichtliche und landeskundliche Internet-Portale in
Deutschland? (AG Regionalportale) (617). P. Holwitt/M. Kramm:
Workshop ?Die biographische Methode in der Regionalgeschichte?
(631). * Jahresberichte 2009 (635). V. Dinkels/K. Schultze:
Zeitschriftenschau. Ausgewählte Beiträge zur geschichtlichen
Landeskunde Westfalens in Periodika des Jahres 2009 (669). *
Buchbesprechungen (721). * Autorinnen und Autoren (821).

Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6, 48157
Münster, Tel.: 0251/41320. 1/2011. H. Hauser: Wiederentdeckt:
Die Ruhrgebietsreportage ?Schwarzes Revier?. * Museen der
Arbeit in Westfalen. B. Legrand: Glück auf! 750 Jahre
Knappschaft. M. Schäfer: Geschichte einer Sammlung. Wewelsburg
zeigt Werke von Dix, Nolde und Co. S. Werding: Straßennamen. Zu
viel Ehre für Karl Wagenfeld? V. Jacob: Alfred Flechtheim.
Kunst als Leidenschaft. C. Pohl: Kirchenumnutzung. ?Ein
hochemotionaler Prozess?.

Industrie-Kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt-
und Technikgeschichte. Hrsg.: LVR-Industriemuseum /
Landschaftsverband Rheinland und LWL-Industriemuseum /
Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Klartext
Verlagsgesellschaft mbH, Heßlerstraße 37, 45329 Essen, Tel.
0201/86206-0, E-Mail: industriekultur at klartext-verlag.de
1/2011. K. Kirchner: Ton. W. Bender: Von der Ziegelhütte zur
Ziegelfabrik. W. Müller: Vom Ziegelwerk zum technischen
Denkmal. H.-H. Böger: Von Scholwin bis Siegersdorf. G. Zsutty:
Ziegel aus Wien. T. Parent: Stadtlandschaft aus Ziegelstein.
W.-M. Müller: Die Ludowici-Ziegelwerke. H. Wenke: von der
Schnapsfabrik zum Bürgerhaus. F. Bluhm: Der Ziegler als
Zugvogel. D. Osses: Wege der Migration: Industriekultur und
Migrationsgeschichte. H. Wenke: Das Bergwerk Auguste Victoria
in Marl.

Archäologie in Westfalen-Lippe 2009. Hrsg.: LWL-Archäologie für
Westfalen, Prof. Dr. Michael M. Rind, und Altertumskommission
für Westfalen, Prof. Dr. Torsten Capelle, An den Speichern 7,
48157 Münster. Langenweißbach: Beier & Beran, 2010. L.
Schöllmann: Die Ausgrabung im Kupferschiefer bei
Ibbenbüren-Uffeln. L. Schwermann: Ein Plesiosauerier aus dem
Unteren Jura einer Ziegelei-Tongrube bei Nieheim. D.
Grzegorczyk: Ammoniten von einer Baustelle der B I in Dortmund.
K.-P. Lanser: Südelefanten aus der Tegelen-Warmzeit am
Haarstrang. B. Stapel: Ein 11.500 Jahre alter
frühmesolithischer Rastplatz in Westerkappeln-Brennesch. M.
Baales/I. Koch: Letzte Jäger und Sammler Südwestfalens - das
Spätmesolithikum von Netphen. B. Mecke: Ein Rasiermesser der
Spätbronzezeit aus Westerkappeln ?Im Paradies/Brennesch?. J.
Gaffrey/S. Deiters: Ein Siedlungs- und Bestattungsplatz mit
Hausbefunden der Bronzezeit in Olfen. J. Gaffrey/U. Holtfester:
Siedlungsspuren der vorrömischen Eisenzeit im Emscherbruch in
Herten. J. Gaffrey/H. Berke: Spuren einer Leimsiederei der
vorrömischen Eisenzeit in Lüdinghausen-Tetekum. B. Tremmel:
Augusteische Marschlager in Porta Westfalica-Barkhausen. A.
Speckmann/J. Pape: Neue Ergebnisse aus der kaiserzeitlichen
Siedlung von Castrop-Rauxel-Ickern. P. Illisch/W. Best: Die
römischen Goldmünzen aus Hiddenhausen. U. Lehmann: Ein
frühmittelalterlicher Zierbeschlag aus dem ?Germanenlager? im
Havixbrock. H.-O. Pollmann: 14 C-Datum belegt karolingische
Gründung von St. Johann Baptist extra muros in Lemgo. S.
Spiong/N. Baumann: Neue Forschungen im Paderborner Domkloster
an seinem Standort bis 1133. M. Baales u. a. : Archäologie vor
der Landesgartenschau 2010 im Felsenmeer bei Hemer. P. Illisch/
A.-H. Schubert: Ein Schatzfund der Salierzeit aus Halver. G.
Nockemann: Älter als erwartet - neue Siedlungsspuren des
Mittelalters bei Kalletal-Bentorf. S. Spiong: Das
mittelalterliche Gaukirchkloster in Paderborn und seine
Vorgeschichte. E. Cichy: Neues zur hochmittelalterlichen
Siedlungslandschaft von Hamm. H.-W. Peine: Raqqa-Ware und
Wolfsangeln - Alltagsleben auf der Falkenburg im 13.
Jahrhundert. O. Ellger: Eine Grube mit drei Gräben - Befunde
zur mittelalterlichen Stadtbefestigung von Vreden. W.
Wintzer/C. Kneppe: Siedlungsspuren aus vorstädtischer Zeit:
Sondage auf dem Hewenshof in Burgsteinfurt. C. Kneppe: Zur
Geschichte der Turmhügelburg ?Hof zum Berge? in Recklinghausen.
R. Bergmann: Die in der Soester Fehde zerstörte kölnische
Landesburg tem Broiche bei Erwitte-Stirpe. O. Ellger:
Beobachtungen zur Baugeschichte des Klosters Herzebrock. W.
Wintzer/C. Kneppe: Ein bewegtes Schicksal: zur Geschichte von
Haus Weitmar in Bochum. B. Sicherl/H. Brink-Kloke: Tausend
Jahre Stadtentwicklung - Infrastruktur und Metallgewerbe in
Dortmund. K. Bulka: Die Reste der 1890 abgerissenen Kirche St.
Urbanus in Gelsenkirchen-Buer. U. Holtfester: Ausgrabungen an
der Asche in Münster. S. Eismann: Ausbruchgruben, Totenkrone
und Wiedergänger - die Alte Kirche in Ladbergen. W. Wintzer/C.
Kneppe: Erst Burgsitz, dann Kloster: Grabungen am
Franziskanerkloster in Warendorf. F. Heinze: Eine erste Grabung
in der Soester Kirche St. Pauli. A. Bulla: Patzlar - eine Burg
wird wiederentdeckt. A. Bulla: Im Schatten der Burg -
mittelalterliche Stadtbegrenzungen in Hörstel-Bevergern. E.
Cichy: Faule Eier und anderer Abfall - eine
Baustellenbegleitung im Stadtkern von Unna. D. Bérenger: Zur
Restaurierung der Klosterkirchenruine auf dem Jostberg bei
Bielefeld. W. Wintzer u. a.: Kloster Dalheim - eine
Gemeinschaftslatrine für die Laien. W. Best: Armbrustbolzen und
Kanonenkugeln. Die Ausgrabungen in der Werburg in Spenge. D.
Lammers: Von der Burg zur Festung - eine Bastion in der Hörder
Burg. W. Best: Die Sparrenburg in Bielefeld - eine
mittelalterliche Burg und Festung der Renaissance. G.
Nockemann: Die Wiederentdeckung der renaissancezeitlichen
Wallanlage am Hohen Wall in Lemgo. R. Mahytka: Die Ausgrabungen
im sogenannten Paderborner Pesthaus. S. Spiong/S. Schamuhn: Die
Paderborner Klosterlatrine mit dem ältesten Reisigbesen
Westfalens. H. Kröger/W. Best: Ein mehrperiodischer Fundplatz
in Porta Westfalica-Barkhausen an der Weser. E. Dickmann/S.
Kiltz: 10 Jahre Ausgrabungen in Borken-Südwest. C. Groer:
Neolithisierung im Münsterland: Neues zum Siedlungsplatz von
Nottuln-Uphoven. L. Klassen u. a.: Ein herausragendes
neolithisches Jadebeil aus Hiddenhausen-Bermbeck. B. Herring:
Ein Obdach für die Toten: bronzezeitliche Gräber mit Totenhütte
in Westfalen. T. Stöllner/M. Zeiler: Eisengewinnung im
rechtsrheinischen Schiefergebirge: Montanarchäologie im
Siegerland. B. Herring u. a.: Das Projekt ?Römer und Germanen
in Ostwestfalen-Lippe?: der Fundplatz Unterlübbe. U. Lehmann:
Eine merowingerzeitliche Spatha mit Scheide aus Bad Wünnenberg
im CT-Scan. V. Brieske: Sachse oder Franke? 50 Jahre Forschung
zum Fürstengrab von Beckum. T. Capelle: Eine karolingische
Rarität aus Lennestadt-Oedingen. E. Cichy: Brandkatastrophen
als Glücksfall - neu restaurierte Funde aus Hamm-Westhafen. I.
Pfeffer: Forschungen zum vor- und frühgeschichtlichen
Siedlungszentrum im Soester Westen. E. Schnepp:
Archäomagnetische Datierung der Glasöfen am Füllenberg bei
Altenbeken-Buke. K. H. Wedepohl u. a.: Die
Holzasche-Kalk-Blei-Gläser der Hütte am Füllenberg bei
Altenbeken-Buke. U. Spichal: Begehbare Forschung: der
mittelalterliche Hellweg als moderner Pilgerweg. R. Bergmann:
Das Projekt ?Wüstungen und Kulturlandschaft im östlichen
Hochsauerlandkreis?. R. Bergmann: Montanindustrien im
Hochsauerland und das Industriegebiet am Schmalenberg. B.
Thier: ?Archäologischer? Blick auf ein Blatt Papier: die neu
entdeckte Ansicht von Münster. E. Cichy u. a.: Gewässer als
archäologische Fundarchive in Südwestfalen. S. Jülich: Fast wie
im Mittelalter! - Ein Salzsiedeexperiment in Brilon. A.
Dickers/S. Winkler: Ein datenbankgestütztes
Fachinformationssystem in der Stadtarchäologie Münster. R.
Tegethoff u. a.: Zur Herstellungstechnik von zwei
spätrenaissancezeitlichen Schmuckstücken aus Höxter. D.
Ankner-Dörr u. a.: Großabformung der Grabplatte des Gottfried
von Cappenberg aus dem 13. Jahrhundert. J. Gautier u. a. :
Ausstellungen.

Hille-Post. Mitteilungen für die Freunde des Dichters.
Mitteilungsblatt der Peter-Hille-Gesellschaft e. V.. Redaktion:
Dr. Michael Kienecker, Lindenweg 42, 33098 Paderborn, Tel.:
05251/687904, Internet: www.peter-hille-gesellschaft.de
44/2011. M. Kienecker: Rückblick 2010 und Vorschau 2011. *
Protokoll der Generalversammlung der Peter-Hille-Gesellschaft
e. V. am Samstag, dem 11. September 2010, im Hille-Haus in
Erwitzen. M. Kienecker: Nachruf auf Helmut Birkelbach. M.
Kienecker: Laudatio auf Fritz Eckenga, den zweiten Preisträger
des ?Nieheimer Schuhu. Peter-Hille-Literaturpreis?. M.
Kienecker: Peter Hilles Essay ?Die Duncan?. S. Fohr: Die
leibliche Wiedergeburt - Tänzerische Freiheitsbestrebungen um
1900.

2. Hellweg

Geseker Heimatblätter. Beilage zum ?Patriot? und zur Geseker
Zeitung. Hrsg. vom Verein für Heimatkunde Geseke e. V., Red.:
Evelyn Richter, Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke.
523/2010. F. Budde: Die frühere Waschgasse und heutige
Gerberstraße. J.-H. Bunnefeld: Die bronzezeitliche Lanzenspitze
im Geseker Hellwegmuseum. 524/2011. K.-J. Freiherr v. Ketteler
(?): Langeneicke als Festes Haus? R. Wester: Fliegerangriff,
eine zerstörte Blockstelle und ein Zugunglück am Stadtbusch.
Die fast vergessenen Ereignisse vom Frührjahr 1945.

Heimatblätter Hamm. Geschichte, Kultur und Brauchtum in Hamm
und in Westfalen. Beilage zum Westfälischen Anzeiger,
Gutenbergstraße 1, 59065 Hamm. 21/2010. R. Kreienfeld: Lauter
Feldherren in den Straßen von Bockum-Hövel. H. Platte: Gut
Körtlinghausen mit biologischem Anbau. P. Reding: Bergmanns
?Kuh? im Stall und ?Rennpferde? unterm Dach. H. Platte: ?Ich
bin ein guter Hirt?. G. Köpke: Wie reagieren unsere Vögel auf
den Klimawandel? 23/2010. H. Thomas: Der Bohrturm und die
Solquelle ?Hammer Brunnen?. * Zu Betlehem geboren. * Krippen
aus Bananenblättern und Ziegenleder. G. Beaugrand: Vergessene
Kunst vom Nil. P. Gabriel: Dem Kaiser im Silberkranz gewidmet.
24/2010. I. von Scheven: Immer am Wasser entlang. H. W. Krafft:
?Heute bratet ihr eine magere Gans...?. W. Gernert: Bochum holt
uns die Sterne vom Himmel. A. Beeck: Begegnung und Geselligkeit
in der Hammer ?Harmonie?. 1/2011. H. Thomas: Der Bohrturm und
die Solquelle ?Hammer Brunnen?. H. Platte: Der Hof
Schulze-Haaren wurde erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt. U.
Kunz: ?Halt die Klappe!?. W. Gernert: Die Dyckburg-Kirche im
Boniburger Wald. P. Gabriel: Kleiner Rundgang durch
Drensteinfurt. 2/2011. K. Wulf: Als das Verlagshaus in Trümmer
fiel. M. Brand: ?Wir bauten die Granaten gegen unsere eigenen
Leute?. P. Reding: Zeche Königsborn 2/5: Chronik und
Zeitdokument. I. von Scheven: Blinde Korbflechter waren
fleißig. U. Kunz: Eine Landmarke im Dreingau: Die Mühle
Rubbert. 3/2011. A. Beeck: Sportstätten in Hamm begeisterten
die Turner schon 1930. H. Multhaupt: Schon Goethe war von der
?Dunsthöhle? begeistert. W. Gernert: Historische Feste und
Bräuche in Münsters Altstadt. N. Katz: Erinnerungen an
Gilwell-Park. 4/2011. P. Reding: Ernst Barlachs letzte Arbeit
galt Hamm. R. D. Kohl: Sie trieben Handel mit Europa. G.
Beaugrand: Woher kommt der Name ?Westfalen?? W. Hinke: Als
Hilbeck noch eine Patronatsschule hatte.

Lippstädter Heimatblätter. Beilage zum ?Patriot? und zur
Geseker Zeitung. Hrsg. vom Zeitungsverlag Der Patriot,
Hansastraße 2, 59557 Lippstadt. 24/2010. H. C. Fennenkötter:
Gotisches Sakramentshaus und Barockretabel (6. Folge und
Schluss). 1/2011. K. Luig: Beschreibung und Bewertung der
Hünenburg an der Glenne im Laufe der Zeit. 2/2011. N. Lenke:
Wolrad Huxholtz, ein Lippstädter als Hofmedicus in Kassel.
3/2011. N. Lenke: Wolrad Huxholtz, ein Lippstädter als
Hofmedicus in Kassel (1. Fortsetzung und Schluss). D. Lohmann:
Die Villa Wilhelm Kleine. 4/2011. A. Droste: Der Pastoratkotten
?Knepper?. W. Mues: Die Satzung von 1951 (nebst geschichtlichen
Aufzeichnungen des Männerschützenvereins Erwitte). 5/2011. F.
Sommer: Von Miste nach Meiste - Dorfmarketing vor 100 Jahren.
H. Platte: Hof Gut Körtlinghausen.

Heimatblätter Soest. Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis
Soest und in Westfalen. Beilage zum Soester Anzeiger,
Schloitweg 19-21, 59494 Soest, Tel.: 02921/6880. 452/2010. *
Futtergaben für Ochs und Esel. J. Kleine: Von der Brandruine
zum Lichtblick. H. W. Krafft: ?Heute bratet ihr eine magere
Gans...?. W. Gernert: Bochum holt uns die Sterne vom Himmel. R.
Fidler: Im Glanz des Barock. 453/2011. H. Braukmann: Das
kurkölnische Amt Oestinghausen und die Soester Börde. H.
Platte: Der Hof Schulze-Haaren wurde erstmals im 15.
Jahrhundert erwähnt. U. Kunz: ?Halt die Klappe!?. W. Gernert:
Die Dyckburg-Kirche im Boniburger Wald. J. Krämer: Die
Rüdenburg, der Rüthener Friedhof und der Trappenberg. 454/2011.
H. Braukmann: Der Oberhof in Oestinghausen: Grenzort am
Ahse-Übergang. M. Brand: ?Wir bauten die Granaten gegen unsere
eigenen Leute?. P. Reding: Zeche Königsborn 2/5: Chronik und
Zeitdokument. H. Beller: Der lange Weg zur Sozialhilfe. *
Historische Friedhöfe in Lippstadt. 455/2010. H. Funke:
Umsiedlung von 2500 Menschen. H. Braukmann: Die Soester
Gerichtsbarkeit in der Börde. H. Multhaupt: Schon Goethe war
von der ?Dunsthöhle? begeistert. W. Gernert: Historische Feste
und Bräuche in Münsters Altstadt. H. Platte: Heilige der
Nächstenliebe. 456/2011. H. Braukmann: Oestinghausen gehört
nicht zur Soester Börde. U. Löer (in: Mitteilungen Nr. 38 des
Vereins für Geschichte und Heimatpflege Soest): Stadthistoriker
aus Leidenschaft. R. D. Kohl: Sie trieben Handel mit halb
Europa. G. Beaugrand: Woher kommt der Name ?Westfalen?? W.
Feldmann: Knecht und Magd: Berufe, die es nicht mehr gibt. J.
Kleine: Der Prophet gilt nichts in seiner Heimat. 457/2011. G.
Schröder: Lebendiger Glaube des Landvolkes in der Börde. W.
Feldmann: Knecht und Magd - Berufe, die es nicht mehr gibt
(Schluss). R. Kreienfeld: Zwölf Tierkreiszeichen am
Kirchengewölbe. P. Reding: Gnadenbrot für Kumpel Alex. H.
Platte: Hedwig Dransfeld kämpfte für die Rechte der Frauen. J.
Kleine: Mittelalterliche Soest-Impression.

3. Kurkölnisches Sauerland

Strunzerdaal. Heimatblatt für die Stadt Olsberg. Hrsg.:
Heimatbund der Stadt Olsberg e.V., Red.: Heinz Lettermann,
59939 Olsberg 29/2010. H. Lettermann: Otto Knoche - ein Asker
Urgestein. Abschied als Stadtheimatpfleger und Vorsitzender des
Heimatbundes (6). H. Lettermann: Elmar Reuter neuer
Vorsitzender des Sauerländer Heimatbundes (14). J. Aue:
Stadtfest auf der Umgehungsstraße (17). A. Perniok: Was lange
währt ... wird endlich gut: Die Abteilung für Innere Medizin
ist nun mit der Orthopädie der Elisabeth-Klinik vereint (23).
H. Lettermann: Wissenschaftliche Grabungen am Eisenberg sollen
Licht in das Dunkel der Pingen bringen (32). H. Lettermann:
Neuer Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann besuchte
Philippstollen (38). H. Lettermann: Heimatbücherei in der St.
Martinus-Grundschule Bigge stellte sich vor (39). J. Fröhling:
Fruges - Olsberg: Neue Basis für eine lebendige Landschaft
(55). A. Schmidt: Restaurierung des Mundlochs und der
Trockenmauer der Schachtanlage Grube ?Gottesgabe? in
Wulmeringhausen (67). H. Lettermann: Nie bekam er eine Rote
Karte: Bourssen-Kapitän Wolfgang Paul (73). E. Reuter:
Zeittafel Geschichte ehemaliges Sportheim Bigge (84). U.
Balkenkol: Abriss der ersten Kapelle und Bau der 1. Kirche ?Zum
heiligen Laurentius? in Elleringhausen vor 120 Jahren (89). K.
Metten: Vor zwei Jahren ging eine Ära zu Ende.
Steinofenbäckerei in Wiemeringhausen schloss ihre Pforten (94).
K. Koch: Kriegsende 1945 (107). A. Wenke: Ein 9. November im
Amt Bigge - Streiflicht (109). A. Wenke: Ein langer Weg - Der
Kampf der Bruchhauser Bürger zur Schließung des Schießplatzes
der belgischen Truppen (111). K. Burmann: Bescheidenes Leben in
der Abgeschiedenheit. Über die 1930er und 1940er Jahre auf dem
Forsthaus Schwabenberg (116). H. Lettermann: Die Heimat kann
man nicht vergessen. Iris und Horst Schindler erinnern sich
(130). M. Polzer: ?Helmeringhausen - mal hier, mal Afrika?.
Ausstellung im Hubertushaus zeigte Fotos gleichnamiger Dörfer
in zwei Kontinenten (141). M. Polzer: Helmeringhäuser
Apfelsaft: ?Haft? ist in der Heimat beliebt und sogar im
europäischen Ausland bekannt (146). M. Wagenknecht:
Gevelinghausen 1945 - 2009. Zeittafel (149). K. Vorderwülbecke:
Jahresfahrt des Olsberger Heimatbundes (191). J. Aue:
Schützenkönigspaare 2010 (199). A. Wenke: Rechtliche
Bestimmungen zu Schützenfesten zur Zeit der Gründung
verschiedener Schützenbruderschaften im Amt Bigge (202). J.
Aue: Haus Susewind nach 175 Jahren nur noch Geschichte (204).
W. Judith: Völlig renoviertes Sportplatzgelände in Elpe -
Einweihungsfeier und Tag der offenen Tür (206). J. Aue: Heinz
Körner - der Küster vom Borberg (211). J. Aue: Klaus Kropff
(215). H. Lettermann: Prälat Albert Schülken feierte 80.
Wiegenfest (216). H. Lettermann: ?Elleringhausen - wie en
Kinneken in der Waige?. Autorenteam brachte 2. Band der
Ortschronik heraus (220). H. Lettermann: Michael Aufmkolk
übernahm die Leitung der Städtischen Realschule (222). H.
Lettermann: Unvergessen in Bruchhausen und Indien: Pastor
Herbert Kringe (229). H. Lettermann: Franz Baechler starb mit
81 Jahren (234). H. Lettermann: Kunsterzieher und Designer in
Form und Farbe. Franz Josef Bylebyl erlag mit 72 Jahren
schwerer Krankheit (235)

Sunderner Heimatblätter. Rund um Linnepe, Röhr und Sorpe.
Hrsg.: Sunderner Heimatbund, Dr. Friedrich Schulte-Kramer,
Hauptstraße 120, 59846 Sundern, Tel.: 02933/2034, E-Mail:
f.schulte-kramer at t-online.de. 18/2010. S. Metzler: 700 Jahre
Freiheit Sundern. W. Neuhaus: Edgar Canisius: Vom Söldner zum
Zeugen gegen die ?Kongogreuel? König Leopolds II. von Belgien.
F. Schulte-Kramer: Das Rittergut Stockum. A. Lübke: Hexer und
Wohltäter. M. Schmitt: Seit 1661 Wallfahrt zur Gottesmutter
nach Werl. Seit fast 350 Jahren Beziehungen zur ?Trösterin der
Betrübten? aus dem Sunderner Stadtgebiet. H. Wienecke. Stemel
im Wandel der Zeit. H. Schulte-Kramer/F. Nagel: Der Allendorfer
Krautpacken. H. Schmidt: Der historische Stadtatlas von Sundern
- die Stadtmappe Sundern.

An Möhne, Röhr und Ruhr. Heimatblätter des Heimatbundes
Neheim-Hüsten e.V., Franz-Josef Schulte, Widukindstraße 23,
59757 Arnsberg, Tel.: 02932/22165. 48/2010. F. J. Leclaire: Der
Volkstrauertag - Geschichte des Volkstrauertages. F. C.
Feldmann: Nachdruck der Broschüre ?Erinnerung und Gedenken?. F.
J. Schulte: Rückblick zur Möhnekatastrophe am 17. Mai 1943.
Fotos aus den ersten Tagen nach der großen Flutwelle.

Sauerland. Zeitschrift des Sauerländer Heimatbundes, Postfach
14 65, 59870 Meschede, Internet: www.sauerlaender-heimatbund.de
1/2011. R. Kirsch-Stracke: Windenergie in Südwestfalen. H.
Halbfas: Das Sauerland ein ?Vorreiter in Sachen Windenergie??
G. Becker: ?Plugs for the world? - Stecker für die Welt aus dem
Sauerland. D. Wurm: ?Spracherfahrung als Teil der Identität und
dessen, was man Heimat nennt?. LWL-Förderpreis an Peter Bürger
aus Eslohe. P. Leidinger: Heimat in einer sich wandelnden Welt.
* ?Westfalen entdecken?. H. Röcken: ?Weise Frau?, ein
Vermessungspunkt aus Großherzoglichen Zeiten. G.
Wartberg-Friedrichs: Der Blick ins Grün - Dichter und ihre
Gärten. H. Schmidt: Stadtmappe Sundern im Westfälischen
Städteatlas erschienen. M. Schmitt: 350 Jahre Wallfahrt zur
Muttergottes von Werl. M. Raffenberg: Plattdeutsches Theater.
J. Schulte-Hobein: Faszination Fahrrad - Von der Laufmaschine
zum Hightechrad. F.-J. Keite: Abfahrt 1911 - Eine Zeitreise mit
der Eisenbahn im Sauerland. H. Köster: 500 Jahre Vopelius. T.
Winterberg: Kump - Informations- und Kommunikationszentrum in
Hallenberg. M. Gosmann: Galileo Galileis ?Sternenbote? 1610 -
2010. Von Venedig nach Wedinghausen. A. Müllmann: Abschied von
Clemens Müller.

Südsauerland - Heimatstimmen aus dem Kreis Olpe.
Kreisheimatbund Olpe e.V., Geschäftsstelle: Kreisarchiv Olpe,
Westfälische Straße 75, 57462 Olpe, Tel.: 02761/81-542,
Internet: www.kreisheimatbund-olpe.de 4/2010. R.
Kirsch-Stracke/J. E. Behrendt: Kreisarchivar Jörg Endris stellt
sich vor. Erfahrungen und Themen, Aufgaben und Ziele. Ein
Gespräch mit Roswitha Kirsch-Stracke. S. Thomas: Projekt
?Südwestfälische Eisenstraße?. O. Höffer: Funde und Hinweise
aus dem Archiv des Freiherrn von Fürstenberg-Herdringen (Teil
24). C. Bergen u. a.: Gartenkeramik aus dem Kloster Ewig bei
Attendorn. Erkenntnisse zu Typologie und Herstellung. R.
Kirsch-Stracke: Jugendstil in Wenden. Ein Pfarrhaus mit
Denkmalwert wird 100 Jahre alt. R. Kirsch-Stracke: ?Dieses
nützliche Erzeugniß unserer Gebirgswälder?. Das Goldene
Frauenhaar (Polytrichum commune Hedw.), Moos des Jahres 2010,
im Südsauerland. P. Spitzer: Josef Hesse ?. H.-W. Voß:
Heimatchronik vvom 1. Juli 2010 bis 30. September 2010.

Der Schwammklöpper. Fredeburger Heimatblätter. Hrsg.:
Sauerländischer Gebirgs-Verein, Abteilung Fredeburg,
Arbeitskreis Heimat, Schieferweg 33, 57392 Bad Fredeburg.
22/2011. H. Gierse: König Wilhelm II genehmigt 1911 neues
Stadtwappen. M. Wolf: Fredeburg und Bilstein. Besitznahme durch
Kurköln in der Soester Fehde. A. Groeteken (?): Der östliche
Turm der Fredeburg. J. Nückel: Stadtbrand 1810 Nachlese. *
Flüchtlinge in der Stadt Fredeburg. Vertriebene Deutsche aus
den Ostgebieten 1946. A. Groeteken (?): Das Schulwesen in
Fredeburg. H. Gierse: Von den Schulstuben zur Volksschule in
Fredeburg. G. Schulte: Ein Schulgarten für Fredeburg - eine
Initiative in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. R.
Lippes: 400 Millionen Jahre Sauerland, eine kurze Geschichte
der Zeit. E. Hölscher: 120 Jahre SGV-Abteilung Bad Fredeburg.
H. Gierse: 200 Jahre Zeitreise.

Tüsken Linne un Luer - Zwischen Kirchlinde und Luerwald.
Bewahren durch Überliefern. Beiträge zur Geschichte der
ehemaligen Gemeinde Holzen. Hrsg.: Arbeitskreis für
Ortsgeschichte, Westerholtstraße 40, 59757 Arnsberg. 25/2008.
A. Langner-Wintergalen: Die Geschichte des Hauses Hauswirth in
der Oelinghauser Heide. W. Mutzenbach: Vor zweihundert
Jahren ... Aufbruch in eine neue Zeit: Von den Bauerschaften
zum Schultheißenbezirk Holthausen vorm Luer. F. Geuecke (?):
Das Antlitz unserer Heimat in alter Zeit. R. Krämer: Der
Wappenbaum aus Fichtenholz ist der Holzener ganzer Stolz. * 100
Jahre Männerchor ?Sanssouci? Holzen. B. Padberg: Über das Alter
unserer Siedlungen und Bauerschaften. R. Krämer: Aspekte früher
Holzener Siedlungsgeschichte in Anlehnung an überlieferte
Flurbezeichnungen. A. H. Hoffmann: Gemeinde Holzener Spar- und
Darlehnskassenverein eGmbH zu Oelinghausen. M. Deimel: Caffee,
Reis und Pfeffermünz ... Ein altes Holzener ?Anschreibebuch?
erzählt Familiengeschichte. 26/2009. W. Mutzenbach: Turban und
Mitra - Ein Detail am Oelinghauser Kreuzaltar. R. Krämer: Von
Schlesien und Ostpreußen nach Westfalen. R. Krämer: Kunst am
Bau - Schule Holzen. Die ehemalige Gemeinde Holzen im Bild des
Malers Bernhard Finn. B. Padberg: Potsdamer Platz. B. Padberg:
Die Linner Mark im Markenbuch des Westfälischen Wildbannes v.
1597. 27/2009. R. Krämer: Von Schlesien und Ostpreußen nach
Westfalen. * Die ?Polenburg? in Oelinghausen. Reinhard Edeler,
geboren in Kloster Oelinghausen, erinnert sich. B. Padberg:
Auffinden des alten Deimelshofes im April 2009 innerhalb des
Baugebietes Luerblick. B. Padberg: Deele, Speicher, Backs und
Teich. Die Hofanlage des Deimelshofes. W. Mutzenbach: Ein
kaiserlicher Generalissimus aus der ehemaligen Gemeinde Holzen?
28/2010. M. Deimel: Bewahren durch Überliefern. Vergessene
Dorfgeschichte kehrt ?in das Ortsbild? zurück. R. Krämer: In
eigener Sache: Arbeitskreis Ortsgeschichte Holzen/Stadt
Arnsberg ins rechte (Sinn-)Bild gesetzt. B. Padberg: Deele,
Speicher, Backs und Teich. Die Hofanlage des Deimelshofes
(Fortsetzung). W. Mutzenbach: Oelinghausen in den
Schatzungsregistern. Verzeichnisse des 16. Jahrhunderts (1.
Teil). B. Padberg: Verkauft, verschoben, vertauscht,
gestohlen ... Verschwundene Ausstellungsstücke und
Kunstgegenstände ehemals in Oelinghausen.

4. Märkisches Sauerland

Beiträge zur Heimatkunde der Stadt Schwelm und ihrer Umgebung.
Jahresgabe des Vereins für Heimatkunde Schwelm. Hrsg.: Verein
für Heimatkunde Schwelm e.V., Hauptstraße 10, 58332 Schwelm,
Tel.: 02336/406471, Internet: www.vfh-schwelm.de, E-Mail:
vfh-schwelm at t-online.de 59/2010. M. Kreuels: Erfassung der
Spinnen-Fauna an ausgewählten Standorten im Stadtgebiet von
Schwelm. L. Koch: Neu entstandene Kleingewässer entwicklen sich
zu Libellen-Biotopen. M. Wiescher: Geschichte des Bleichkottens
?In der Wiesche? bei Wichlinghausen. K. J. Oberdick: Franzosen
in Schwelm. J. Sprave: Aufbruch in eine Bildungs- und
Gesellschaftsreform nach 1945.

Heven einst und jetzt. Heimat-Berichte. Hrsg.: Bürger- und
Heimatverein Heven e.V., Paul Stahl, Billerbeckstraße 126,
58455 Witten-Heven, E-Mail: info at heimatverein-heven.de,
Internet: www.heimatverein-heven.de 23/2010. G. Koetter: Heven
vor 50 Jahren. 24/2011. J. Beckmann: Der Trantenroth-Kotten an
der Krone. J. Beckmann: Es fuhr einmal eine Straßenbahn
zwischen Heven-Dorf und Herbede. K. Beilmann: Zwischen den
Haltestellen Heven-Dorf und Am Steinberg der Straßenbahnlinie
310 wurden 2009 die Gleise und der Schotter erneuert. K.
Beilmann: Der neue Kunstrasensportplatz in Heven am Haldenweg.
K. Beilmann: Befestigung des Hanges an der Herbeder Straße. K.
Beilmann: Neue Ruhrtalfähre in ihrem Element. H.-J. Lewer: Die
Melioration des Ölbaches. Teil H: Die Erweiterung der
Ölbachhauptkläranlage 1925 und die Probleme und Reinigung des
Kohlenwaschwassers der Zechen. F. Edelhoff: Die Kriegerehrung
von 1926 in der Ev. Kirche Heven. 25/2010. P. Stahl: Eine Zeche
bringt sich in Erinnerung.

Hohenlimburger Heimatblätter für den Raum Hagen und Iserlohn.
Beiträge zur Landeskunde. Monatsschrift des Vereins für Orts-
und Heimatkunde Hohenlimburg e.V., Hrsg.: Hohenlimburger
Heimatblätter e.V., Martin-Luther-King-Straße 19, 58638
Iserlohn, Tel.: 02371/41573, E-Mail:
info at heimatverein-hohenlimburg.de, Internet:
www.hohenlimburger-heimatblaetter.de 1/2011. W. Bleicher: 150
Jahre Lichthaus Runte. J. Koordt: Besuch bei der Jubilarin Lok
V3 Nahmer. G. Röttler: Unser Klima - Eine Rückschau der Hagener
Wetterstelle. W. Bleicher: Nachrichten von der Firma Christian
A. Fissmer in der Nahmer 2/2011. * Zur Erinnerung an das
Eröffnungsfest von Haus Letmathe am 12. September 2009. W.
Bleicher: Noch einmal Funde vom ?Hallo?. W. bleicher: ?Schrapp
tau!?. 3/2011. W. Bleicher: Zur Geschichte der Firma P. W.
Lenzen in Iserlohn. P. Mager: Hohenlimburger Stadtchronik 2010,
Teil 2. * Hohenlimburger Szenen. Blanka brennt.

Der Schlüssel. Blätter der Heimat für die Stadt Hemer. Hrsg.:
Bürger- und Heimatverein. Schriftleitung: G. Mieders, Am
Königsberg 19, 58675 Hemer, Tel.: 02372/2349. 4/2010. G.
Herchenröder: Der Frankfurter Weg. N. Dietka: Carl Schmidt
trifft den Iserlohner Maler Wilhelm Wessel in seinem
sauerländischen Umfeld. W. Hoffmann: Die ersten Organisten für
die Kirche St. Peter und Paul kamen aus Balve.

Voerder Heimatblättchen. Mitteilungen des Voerder
Heimatvereins. Heimatverein Voerde, Manfred Michalko,
Friemannweg 9, 58256 Ennepetal, E-Mail:
vorstand at heimatverein-voerde.de, Internet:
www.heimatverein-voerde.de 1/2011. G. Himmen: Haus- und
Hofnamen in Voerde. M. Michalko: Ehrennachtwächter und
Stadtgründer Otto Griese 100 Jahre. M. Michalko: Wir trauern um
Gerd Dessel.

Der Reidemeister. Geschichtsblätter für Lüdenscheid Stadt und
Land. Hrsg.: Geschichts- und Heimatverein Lüdenscheid e.V.,
Alte Rathausstraße 3, 58511 Lüdenscheid, Tel.: 02351/17-1645,
Internet: www.ghv-luedenscheid.de 185/2011. H. Waldminghaus:
Die evangelischen Pfarrhäuser in Lüdenscheid. Vom Wiedenhof bis
zur Teilung der Evangelischen Kirchengemeinde Lüdenscheid im
Jahr 1966 (2. Teil).

5. Minden-Ravensberg

95. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft
Ravensberg. Jg. 2010. Historischer Verein für die Grafschaft
Ravensberg e.V., Rohrteichstraße 19, 33602 Bielefeld. W.
Schindler: die Orgelbauer-Familie Reinking in Bielefeld (7). H.
Hüffmann: Die Lübbecker Bürgermeisterei als Untere
Polizeibehörde unter den Bürgermeistern Hummel, Wilmanns,
Strubberg und Hanken 1827 bis 1864 (31). F. Konersmann: Der
Stellenwert des Männerchors in der Musikkultur der Stadt
Bielefeld (1830-1930) (71). K. Rack: Friedrich von
Bodelschwingh in Paris 1858-1864. Eine Schlüsselfigur für das
dortige deutsche evangelische Leben (101). F. Tiletschke: ?Es
gilt, deutsches Land und deutsches Volk zu retten!? Der Verein
für das Deutschtum im Ausland in Bielefeld 1882-1945 ... und
ein bundesdeutsches Nachspiel (111). H. Wixforth: Zwischen
Konsolidierung und Krise - Die Bielefelder Kreditwirtschaft in
der Weimarer Republik (151). B. Frey: Der ?Doktor-Kaufmann?
Theodor Buddeberg (1895-1969) und sein Engagement für die
Bielefelder Literarische Vereinigung (181). K. Beckmann:
?Allgemeine Sammlung für den Wiederaufbau unserer zerstörten
Gebäude? im Amt Brackwede im Sommer 1945 (203). K. Stoll: Die
Strafsache gegen Dr. Altenloh und Andere vor dem Schwurgericht
des Bielefelder Landgerichts: ein ungewöhnlicher NS-Prozess?
(221). B. Sunderbrink: Vereinsbericht für 2009 (241).

Heimatkundliche Beiträge aus dem Kreis Herford. Hrsg.:
Kreisheimatverein Herford, Redaktion HF, Amtshausstraße 3,
32051 Herford, Tel.: 05221/131463 od. 05221/131477, E-Mail:
kreisheimatverein at kreis-herford.de 75/2010. * Der Schatz von
Enger. C. Laue: Die Markthalle im Jahr danach. C. Laue:
Rätselhaftes Dokument in der Wewelsburg. H. Braun: Die Wege des
Codex Wittekindeus. E. Möller: Die Otter nahen von drei Seiten.
C. Mörstedt: Auf der Straße zur Reinlichkeit. M. Guist: ?Fremd
habe ich mich hier nie gefühlt?. * Pickert-Party für die
Nachbarschaft. C. Laue: Der letzte Herforder Postillion.

Der Remensnider. Zeitschrift für Herford und das
Wittekindsland. Hrsg.: Verein für Herforder Geschichte e.V.,
Christoph Laue, c/o Kommunalarchiv Herford, Amtshausstraße 2,
32051 Herford, Tel.: 05221-132213, E-Mail: info at mam-herford.de,
Internet: www.mam-herford.de 1-2/2010. M. Polster: Stein auf
Stein. Bausteine an der Marienkirche auf dem Stiftberg. C.
Laue: Herford vor fast 120 Jahren. Ein Panorama der Stadt
Herford im Vereinsarchiv. J. Philipsen/S. Gößling: 40 Jahre
?Grüner Kreis Herford?. C. Laue: Pöppelmann-Figur in Dresden
kommt wieder an den alten Ort. M. Pirscher: 150 Jahre
Serienmöbelfabrikation in Herford und Ostwestfalen-Lippe. Ein
neues Projekt des Herforder Geschichtsvereins 2011. N. u. B.
Farecki: Gustav König - Architekt in Herford.

6. Münsterland

Geschichtsblätter des Kreises Coesfeld. 35. Jg. (2010). Hrsg.:
Kreisheimatverein Coesfeld e.V., Arbeitskreis für Geschichte
und Archivwesen. Red.: Peter Ilisch, Christian Wermert.
Verkauf: Christian Wermert, Lise-Meitner-Weg 21, 48653 Coesfeld,
E-Mail: christian at wermert.de, info at kreisheimatverein-coesfeld,
de, Internet: www.kreisheimatverein-coesfeld.de D. Aschoff:
[...] das Allerheiligste begaffen - Judenwohnungen an
Prozessionswegen in Dülmen im Alten Reich (1). N. Nagel:
Landesherrliches Einschreiten gegen nächtliches
Fastnachtstreiben der Nachbarschaften in münsterländischen
Städten um 1600 (25). P. Illisch: Pastoren zu Zeiten des
Fürstbistums Münster - Billerbeck und Darup als Beispiele (41).
P. Illisch: Bausteine zur älteren Bulderner Kirchengeschichte
(95). T. Bessler-Worbs: [...] denn es ist ein weiblicher Beruf,
kein handwerklicher - die Ausbildung und Tätigkeit von
Schneiderinnen im 19. und 20. Jahrhundert (111). F. Scheele:
Abschied vom Milieu - Katholischer Sport in Billerbeck (135).
C. Schulze Pellengahr: Der Direktor des Bauamtes des
Westfälischen Bauernvereins Albert Josef Löfken (1855 - 1932) -
Nachtrag und Berichtigung zur Baugeschichte des adeligen Hauses
Darup zu Darup (209). E. Stephan: Chronik des Kreises Coesfeld
2010 (215).

Borghorster Heimatblätter. Hrsg.: Heimatverein Borghorst e.V.,
Münsterstr. 7, 48565 Steinfurt-Borghorst, Internet:
www.heimatverein-borghorst.de, E-Mail:
info at heimatverein-borghorst.de 62/2011. G. Niewöhner: Erinnern
war sein Anliegen. Alfred Homann ist im Alter von 92 Jahren
gestorben. F.-J. Dwersteg: Die Rückkehr eines Totgesagten. Das
Hobby von Franz-Josef Kroening ist die Ahnenforschung. * Der
Pfarrer ist bestellt. Herbert Brinkhaus und Bruno Eierhoff
haben altes Kirchenmodell restauriert. H. J. Warnecke: Der
Borghorster Kirchplatz und seine Häuser. G. Gromotka: Berndken
von Gaolen kann puchen und praohlen. Goldmünze erzählt
Borghorster Geschichte. K. Holthaus: Das Lampenkämpchen.
Verbindungen von Kirchengrund mit einem Totenlicht. * 120 Jahre
Chorgemeinschaft St. Nikomedes. A. Roll: Klingendes
Glockenspiel. Teure Glockenspiel-Restaurierung am Heimathaus.
F.-J. Dwersteg: Der Traum vom Garten Eden. Die erste
Borghorster Gartentour lockt 2000 Besucher. * Die heilige
Gertrud eröffnet die Gartensaison. Zeitreise in die
Gartenkultur des frühen 20. Jahrhunderts. F.-J. Dwersteg: Mit
dem Fernglas durchs Venn. F.-J. Dwersteg: Halten Sie es in
Ehren. G. Niewöhner: Jeck aus Leidenschaft. In 2009 wäre Eduard
Altena 130 Jahre alt geworden. F.-J. Dwersteg: Heimatverein
verschickt Heimatgeschichte(n). *Ehrenhochzeiten von
Mitgliedern des Borghorster Heimatvereins in 2010.

Heimatbrief Kreis Borken. Hrsg.: Der Heimatpfleger des Kreises
Borken. Red.: Walter Schwane, Ahnenkamp 21 a, 46325 Borken,
Tel.: 02861/1798. E-Mail: familieschwane at versanet.de 213/2010.
* Nachwuchswissenschaftler aus Borken erhält
Jodocus-Hermann-Nünning-Preis 2010. * REGIONALE 2016.
Projektvorschlag ?Kulturhistorisches Zentrum Westmünsterland. *
So wird Geschichte greifbar: Archive und Schulen wollen enger
zusammenarbeiten. * Stühle, Bügeleisen und Steinzeug: Eheleute
Elling aus Vreden stiften große Teile ihrer Sammlung dem
Hamaland Museum. A. Nubbenholt: 59. Tagung der AG Genealogie
Westmünsterland.

Mitteilungen 2011 Heimatverein Coesfeld. Hrsg.: Heimatverein
Coesfeld e.V., Schützenring 38, 48653 Coesfeld. J. Vennes:
Bericht des Vorsitzenden (2). E. Dickhoff: Heinrich Roters -
ein Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft (19). E.
Bräutigam: Sie boten ?Bommenberend? die Stirn (27). J. Vennes:
Coesfeld auf dem Weg ins Industriezeitalter 1750 - 1850 (35).
E. Bräutigam: Alte Häuser in Coesfeld. Zur Geschichte des
Hauses Markt 2 und seiner Bewohner (47). E. Dickhoff: Wo
blieben die Glocken des Klosters Varlar? (62). E. Dickhoff:
Stellenausschreibung für eine Lehrerin (65). *
Veranstaltungsprogrammn (66). *Gruß aus Coesfeld - alte
Ansichtskarten (68).

Auf Roter Erde. Heimatblätter für Münster und das Münsterland.
Beilage der Westfälischen Nachrichten, An der Hansalinie 1,
48163 Münster. 12/2010. J. Loy: Ein Stück Italien am Boniburger
Wald. Die Dyckburg an der Peripherie Münsters im Spiegel der
Jahrhunderte: Vom alten Herrensitz über die Loreto-Kapelle bis
zur Pfarrkirche. 1/2011. M. Blindow: Eine imposante Erscheinung
in Münster. Der Komponist und Pianist Franz Liszt (1811 - 1886)
gab im Alter von 30 Jahren drei stürmisch umjubelte Konzerte in
der Westfalenmetropole. 2/2011. G. Dethlefs: ?Da lebte man wie
im Paradeis?. Vor 250 Jahren starb Fürstbischof Clemens August
von Bayern: Er jagte, baute und repräsentierte prächtig, galt
aber politisch als völlig überfordert. 3/2011. J. Niemer: Wie
Jesuiten die Architektur prägten. Von Rinkerode über Münster
bis Burgsteinfurt: Münsterländische Kirchenbauten der
Pictoriuszeit zwischen 1670 und 1730.

Heimat- und Rathausspiegel - Informationszeitschrift der
Verwaltung und der Heimatvereine. Hrsg.: Gemeindeverwaltung
Heek in Zusammenarbeit mit den Heimatvereinen Heek und
Nienborg. 54/2010. H. Schaten: ?Verbrecher von einigem Belange,
gehören hier Gottlob zu den seltensten Erscheinungen ...?. J.
Schwieters: Wintervergnügen der Kinder in Heek in den 30er
Jahren des vergangenen Jahrhunderts verbunden mit persönlichen
Erinnerungen. H. Schaten: Als die Rathausglocke verstummte. J.
Schwieters: ...und die Dinkel erzählt ... . H. Schaten:
?Schlägereien, Tänzereien und andere Vorkommnisse?. H. Schaten:
?Ein einzelner Fall ist gar nicht dazu geeignet, einen Menschen
als Trunkenbold darzustellen.? J. Schwieters: In Memoriam Tante
Aenne Schwieters. H. Schaten: Der Kriegerverein Heek. H.
Schaten: Das alte und das neue Kriegerehrenmal in Heek. H.
Schaten: ?Vergißmeinnicht - Aus vergangenen Zeiten?. V.
Ogoniak: Die alten Straßen meiner Heimat. H. Schaten: Die alte
Ludgerusstation und die Linde im ?Brinker Esch?.

Heimatblatt für Nienberge. Heimatverein Nienberge e.V., Josef
Rölver, Am Rüschhaus 41, 48161 Münster, Tel.: 02533/1610.
25/2010. R. Klumpe: Haus Vögeding. R. Weißen: Tag des Denkmals.
R. Klumpe: Die münsterischen Erbmänner. L. Dahlhaus: Am
Nienberger Kirchplatz 7. L. Dahlhaus: 1000 Jahre Nienberge - 25
Jahre Heimatblatt.

Torhaus aktuell.Vierteljahreszeitschrift des Stadtheimatbund
Münster e. V. und seiner 35 Mitgliedsvereine mit
Veranstaltungsterminen und Berichten. Hrsg.: Stadtheimatbund
Münster e. V., Neutor 2, 48143 Münster unter Mitarbeit v. Ruth
Betz u. a.. Tel.: 0251/98113978, Fax: 0251/98113678, Email:
info at stadtheimatbund-muenster.de 1/2011. J. Leifert: ?700 Jahre
Wigbold Wolbeck?. Bilanz des Heimatvereins Wolbeck zum
Jubiläumsjahr 2010. M. Schoo: Neue Ausstellung Emil Stratmann
in der Torhaus-Galerie. * Engagiert unsere Umwelt schützen -
Preisträger aus Münster. G. Sürig: Friedensfahne -
Textilgeschichte auch Frauengeschichte.

Weseker Heimatblätter. Weseker Heimatverein, Josef Benning,
Hans-Sachs-Str. 14, 46325 Borken. 59/2010. * Der Weseker
Heimatverein wird 50. J. Benning: Mühle im Aufwind! * Die
Pflanzen im Apothekergarten und ihre Bedeutung in der Medizin
(Fortsetzung). J. Benning: Höfe in Weseke. J. Auszüge aus einem
Frontbrief von 1943.

7. Paderborner und Corveyer Land

Ossendorfer Heimatblätter. Historisches und Aktuelles aus
Ossendorf und Westfalen. Hrsg.: Schützenverein Ossendorf e. V.,
Erwin-Heinrich Dübbert, Oststraße 27, 34414 Warburg, Tel.:
05642/7575, E-Mail: e.duebbert at t-online.de 1/2011. * Die
Vogelkirsche - Baum des Jahres 2010. * Der Gartenrotschwanz -
Vogel des Jahres 2011. * Ereignisse des Jahres 1961. * Vor 110
Jahren - Ossendorf im Jahre 1901. * Vor 160 Jahren - Ossendorf
im Jahre 1851. * Ossendorfer Terminkalender 2011.

Die Residenz. Nachrichten aus Schloß Neuhaus. Sprachrohr des
Heimatvereins. Hrsg.: Heimatverein Schloß Neuhaus 1909 e.V.,
Bielefelder Str. 1, 33104 Paderborn. 120/2010. R.-D. Müller:
Schloß Neuhaus und die Stadtrechte. G. G. Santel: Willy Lucas -
Neuhäuser Motive. A. Gaidt: Noch einmal die Feuerwehr. N.
Börste: Zar Nikolaus II. in Schloß Neuhaus. A. Gaidt: 40 Jahre
Judo in Schloß Neuhaus - 40 Jahre Judo-Club.

Steinheimer Kalender 2011. Heimatverein Steinheim. Red.:
Johannes Waldhoff, Frankenstraße 12, 32839 Steinheim. Internet:
www.heimatverein.32839steinheim.de * Kalendarium (3). H.
Gellhaus: Kurzgefasste Stadtchronik 2009 (Kernstadt) (26). T.
Eikelmeier/J. Kropp: Der Heimatverein Steinheim 2010 (40). *
Schrifttum in und über Steinheim (43). W. Kruck: Die
Wildkirsche (Prunus avium) (45). * Das Möbelmuseum Steinheim
2010 (47). * Die Bürgerstiftung Steinheim 2010 (47). J.
Waldhoff: Portale und Haustüren in Steinheim (2) (48). J.
Waldhoff: Steinheimer Straßen und ihre Namen (4) (55). J.
Waldhoff: Die Emmer im Schieder-See (63). J. Waldhoff: Vier
Schützenvereine und ein Kriegerverein - Steinheims
Schützenwesen im 19. Jahrhundert (67). * Vier Steinheimer
Lebensschicksale (1) (81). J. Waldhoff: Eine Steinheimer
Fußnote zum Melanchthon-Jahr (87). J. Waldhoff: Der Silberberg
(89). * Friedrich Wilhelm Lilienthal (1837 - 1910) (94).

Die Warte. Heimatzeitschrift für die Kreise Paderborn und
Höxter. Red.: Wilhelm Grabe, Kreisarchiv Paderborn,
Lindenstraße 12, 33142 Büren, Tel.: 02951/970226, E-Mail:
GrabeW at kreis-paderborn.de 148/2010. H. J. Rade/M. Köllner: 400
Jahre Katharinenmarkt in Delbrück. H. Multhaupt: Gefährte,
Freund und Hausgenosse des Geheimen Rates in Weimar. Vor 175
Jahren arbeitete Eckermann in Höxter an der Herausgabe der
?Gespräche mit Goethe?. A. Schwede: Geboren in Bad Lippspringe:
Alexander Hermann Graf von Wartensleben. Generalfeldmarschall
unter König Friedrich I. in Preußen. H. Schmude: Luftschutz und
der Luftschutzturm in Paderborn. W. Kuhne: Mehr als eine
Erinnerung. Zwei Mönchsgräber auf dem Scherfeder Friedhof. B.
Meyer: ?Mit gutten Beißpiellen voranzuleuchten?. Die Geschichte
des ?Syring?schen Hochamts? in Thüle am 27. Dezember. D. Van
Faassen: 150 Jahre Franziskanerinnen Salzkotten. K. Zacharias:
Das ?kleine Viadukt? bei Neuenbeken. D. Siebeck: Die
Versteinung der preußisch-braunschweigischen Grenze von 1839.
J. Waldhoff: Juden und Christen als Einheit? Das älteste
Steinheimer Kunstwerk gibt Rätsel auf.

8. Ruhrgebiet

Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark
2009/2010. Bd. 100/101 (2009/2010). Hrsg. von Günther Högl und
Thomas Schilp im Auftrage des Historischen Vereins für Dortmund
und die Grafschaft Mark e.V. Klartext Verlag, Essen, ISBN
978-3-8375-0483-5. J. Udolph: Dortmund - Neues zu einem alten
Namen (9). W. G. Vogt: Annonisches Wunderwirken in Herdecke und
Breckerfeld. Hagiographische Quellen in der lokalhistorischen
Rezeption (41). C. Helbich: Memoria, Gemeinschaft und
Repräsentation. Bruderschaftliche Korporationen in Dortmund im
Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (79). G. E. Sollbach:
Die Ruhrtal-Aktienstraße - ein Projekt von Friedrich Harkort
(119). O. Schulz: Der Adel in der Grafschaft Mark um 1800 unter
besonderer Berücksichtigung des Dortmunder Umlandes (135). D.
Scholz: Polen in Castrop und Umgebung 1885-1933 (163). A.
Heimsoth: Geschichts- und Wirtschaftsraum Hellweg. Dortmunder
Eisenbahndiskussionen im 19. Jahrhundert (187). A. Klotzbücher:
Bibliothek und Politik: Die Stadt- und Landesbibliothek
Dortmund in den Jahren 1958 bis 1973. Fusion mit der
Universitätsbibliothek oder mit der Stadtbücherei oder ?echte?
Landesbibliothek? (221). J. Wunschhofer: Eine Baubeschreibung
und -zeichnung der Kirche St. Marien zu Münster aus dem Jahre
1835 (281). D. Scholz: Von Castrop nach Kapstadt. Werner Cohen
(1911-2003) - der Weg eines deutschen Staatsbürgers jüdischen
Glaubens (289). P. Skrommy: Übersicht aller in den Bänden 1 bis
100/101 veröffentlichten Arbeiten der ?Beiträge zur Geschichte
Dortmunds und der Grafschaf Mark? von 1875 bis 2010 (301). *
Besprochene Bücher (371).

Heimat Dortmund. Stadtgeschichte in Bildern und Berichten.
Hrsg.: Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark
e.V. unter Mitwirkung des Stadtarchivs, Red.: Achim
Nöllenheidt. Klartext Verlag, Heßlerstraße 37, 45329 Essen,
Tel. 0201/86206-51. 1/2011. H. J. Bausch: Straßennamen:
Denkmäler der Geschichte? Politisch motivierte
Straßenbenennungen in Dortmund (1918-1933-1945). S. Mühlhofer:
Vom Polizeigefängnis zur Mahn- und Gedenkstätte. Die Steinwache
in Dortmund. M. Günnewig: ?Gemordet Karfreitag 1945?.
Erinnerungsorte zu den Massenmorden der Dortmunder
Sicherheitspolizei. R. Fischer: Erzwungener Abschied.
Dortmunder Bahnhöfe als Orte der Deportation. G. Högl:
Erinnerungsorte und gemeinsame Gedenkorte in Dortmund und Riga.
Die Deportation Dortmunder Juden vom 27. Januar 1942 nach Riga.
A. Roshol: Dortmund und der Zug der Erinnerung. D. Knippschild:
Die Aktion ?Stolpersteine? in Dortmund. Kunst im öffentlichen
Raum als probates Mittel der Erinnerungskultur. G. Högl:
Gedenktafel zur Erinnerung an die Bücherverbrennung vom 30. Mai
1933 in Dortmund. D. Knippschild: Streitpunkt ?Willkürjustiz?.
Die Gedenktafel für die Opfer der NS-Justiz. M. Günnewig: Das
KZ-Außenlager Buchenwald in Dortmund. M. Günnewig: Gedenken an
Zwangsarbeit durch Kriegsgefangene in Dortmund.

Heimatbote. Vereinszeitschrift des Heimatvereins Kurl/Husen
e.V. Hrsg.: Heimatverein Kurl/Husen e.V., Bertold Neidert,
Boeselager Str. 10, 44319 Dortmund, Tel.: 0231/285361, E-Mail:
bertold.neidert at t-online.de 45/2011. * Am Rande der Großstadt.
Im Schüttersort. * Kurl, Husen und Fleier bei Wikipedia
weltweit im Internet zu lesen. H. Schramm: Das richtige
Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im
öffentlichen Leben. Benimmregeln um 1900. Fortsetzung aus
Heimatbote Nr. 44. * Erinnerungen aus Kurl/Husen. 110 Jahre
Schulen in Kurl/Husen. Fortsetzung aus Heimatbote Nr. 44. * Die
Stillegung der Zeche Kurl. * Alte Baracke an der alten Schule
in Kurl.

Der Wattenscheider. Hrsg.: Heimat- und Bürgerverein
Wattenscheid e.V., An der Papenburg 30 a, 44866
Bochum-Wattenscheid, Tel./Fax: 02327/321720, E-Mail:
info at hbv-wat.de, Internet: www.hbv-wat.de 1/2011. R. Wantoch:
Zum 125. Geburtstag von Dr. Eduard Schulte. * Gerhard Lutter -
Suche nach sogenannten ?Lochsteinen?. * 3 charaktervolle
Ansichten von Wattenscheid. * Gezeichnete Ansichten des alten
Wattenscheid.

9. Siegerland-Wittgenstein

Siegener Beiträge. Jahrbuch für regionale Geschichte. Bd. 15
(2010). Hrsg.: Geschichtswerkstatt Siegen - Arbeitskreis für
Regionalgeschichte e.V., Mühlenbergstr. 4, 57258 Freudenberg,
Internet: www.geschichtswerkstatt-siegen.de 15/2010. J.
Friedhoff: Die ehemalige Wasserburg Haus Zeppenfeld. Geschichte
des Stammsitzes der Herren von Seelbach-Zeppenfeld (7). C.
Brachthäuser: Der Mainzer Willigis-Dom, die Stiftskirche St.
Arnual zu Saarbrücken und die Schlosskirche zu Weilburg als
nassauische Grabstätten. Ein Beitrag über die dynastischen
Beziehungen zwischen der walramischen und der ottonischen Linie
des Grafenhauses Nassau im 15. und 16. Jahrhundert (47). T. A.
Bartolosch: Pläne zur Schiffbarmachung der Sieg um 1800.
Jüngste Quellenfunde zur Regionalgeschichte des Siegerlandes
(89). L. Burwitz: ?[...] Furcht und Schrecken überfällt die
nächste(n) Bewohner des Comödien-Haußes in der Cöllnerstraße?.
Wanderschauspieler in bergischer Zeit. Ein Beitrag nicht nur
zur Theatergeschichte der Stadt Siegen (111). P. Vitt: Beiträge
zur Industriegeschichte von Deuz: Silberhütte und Uhrenfabrik
(153). P. Kunzmann: Das Ende der Siegener Eisenfachschule
1944/45 (177). W. Hein: ?Denken in Begriffen statt
Formelgestrüpp?. Zum fünfundsiebzigsten Todestag der
Mathematikerin Emmy Noether (1882-1935) (207). R. S. Elkar: Die
Erfindung einer neuen Region in Nordrhein-Westfalen - oder
Beantwortung der Frage: Wo liegt und was ist Südwestfalen?
(223). C. Brachthäuser: ?Le Prince? Charles Frédéric Jacques
René de Nassau-Siegen (1711-1787). Anmerkungen zu einem
Schriftstück im Königlich Niederländischen Hausarchiv Den Haag
(253). U. F. Opfermann: ?Naer Oostland willen wij rijden?. Von
einer Straße, die ins Ostland weist (259). U. Weiß: ?Die wahren
Verehrer unseres Herrn bleiben ruhig auf ihrem Posten?.
Überlegungen zur Neuausgabe von Jung-Stillings ?Grauem Mannn?
(265). T. A. Bartolosch: Horst Dieter Kornad (1950-2010) - ein
Wegbereiter moderner Regionalgeschichte im Siegerland (289).

Heimatland. Siegener Zeitung. 18.12.2010. * Kredenbach. Ganzes
Dorf im Schockzustand. Vor 60 Jahren: Bobteam überlebte wie
durch ein Wunder Frontal-Zusammenstoß. * Kanonenkugel statt
Kirche. Geschoss stammt möglicherweise aus dem Dreißigjährigen
Krieg. 31.12.2010. * Grossenbach. Bauliches Schmuckstück. Der
ortsbildprägende ?Gehanshof? ist 400 Jahre alt. *
Zurückgeblättert ... * Siegener Fürst in Schweiz? Wilhelm
Hyazinth: Geflecht aus düsteren Geheimnissen. 08.01.2011. E.
Krämer: Ferndorf. Ein Opfer des ?Dritten Reiches?. Am 5. Januar
1942 wurde Alfred Geisweid zu Grabe getragen. * Teil der
Stadtbefestigung. Denkmal des Monats: das ?Schauroth?sche
Palais? in Lippstadt. 15.01.2011. * Niederdresselndorf.
Werkstatt mit Himmelbett. Brigitte Funk geb. Heinz hat sich auf
die Spuren ihrer Ahnen begeben. 22.01.2011. H. Stötzel:
Sohlbach. Verwehte Spuren. * Ballon bei Bicken im Baum. *
Glocken neu wahrnehmen. * Die Kleinen ins Museum ...
29.01.2011. * Kirchen/Brauersdorf. Unbarmherzige Luftschlacht.
Belgischer Buchautor folgte Spur des Jagdfliegers Karl Lohse. *
Met und Magd. Eine kulinarische Zeitreise ins Mittelalter. *
Zurückgeblättert ... 05.02.2011. * Netphen. Aus tiefster Seele
heraus. Heimatverein zeigt Ausstellung aus Anlass des 100.
Geburtstags von Georg Heimann. 12.02.2011. H. Stötzel:
Herkersdorf. Sagenhafter Basaltkegel. Der Druidenstein im Licht
einer alten Chronik. * Ein mächtiges Naturdenkmal. H. Bensberg:
Land der vielen Feuer. Eine Sage über das Geheimnis der
Eisengewinnung. * Das Maskottchen vom Druidenstein. 19.02.2011.
D. Jehmlich: Allenbach. Reiseziel Stift Keppel. Vor gut 100
Jahren gestaltete sich die Beförderung
preußisch-sparsam/Lehrerinnen fungierten zugleich als
?Stubenmütter?. 26.02.2011. * Siegen/Olpe. Kamelle nicht nur zu
Karneval. Volkskundler erforschen Hochzeitsbräuche aus
Westfalen. * Hohe Authentizität. Ehemaliges Forsthaus Rehsiepen
ist Denkmal des Monats. 05.03.2011. * Freudenberg. Spinnen am
Kamin. Friedel Meier-Lippe schaute der Webermeisterin Inte
Zöller zu. * Biss in den dicken Zeh. Skurriler Karnevalsbrauch
endete als ?Makel für das Sauerland?. * Zurückgeblättert ...
12.03.2011. * Eiserfeld/Neunkirchen. Sakrale Bauten. Neue
Kirchentour. * Romantik, Realismus, Revolution. ?Tag des
offenen Denkmals?: Motto auf Schloss Biebrich vorgestellt/19.
Jahrhundert im Fokus/Auch Lahn-Dill-Kreis ist dabei. *
Gratulation zum ?100-Jährigen?. * Von den Zünften zur
Gewerbefreiheit.

Heimatspiegel von Holzhausen. Hrsg.: Heimatverein Holzhausen,
Harri Hermann, Berliner Straße 27, 57299 Burbach-Holzhausen,
E-Mail: heimatspiegel at t-online.de, Internet:
www.heimatvereinholzhausen.de 184/2011. W. Keller: Leinen
knittert edel. B. Kaczerowski: Backesclub. E. Spreckelmeyer:
Förderkreis Alte Schule.

Siegerland. Blätter des Siegerländer Heimat- und
Geschichtsvereins e.V., Schriftleitung: Dr. Andreas Bingener,
Auf der Gasse 15, 57080 Siegen-Eiserfeld. 2/2010. T.
Stöllner/M. Zeiler: Frühes Eisen im Mittelgebirgsraum: Vorwort.
T. Stöllner: Rohstoffgewinnung im rechtsrheinischen
Mittelgebirge. M. Zeiler: Montanarchäologische Forschungen im
Siegerland. G. Gassmann u. a.: Archäometallurgische
Untersuchungen zur Primärproduktion des Eisens im Siegerland.
J. Garner: Der Siegerländer Kuppelofen im europäischen
Vergleich. A. Kronz: Frühe Eisengewinnung im Lahn-Dill-Gebiet
und Siegerland: Benachbarte Montanreviere - unterschiedliche
Technologien? A. Schäfer: Anmerkungen zur Grabungsmethodik auf
montanarchäologischen Fundplätzen. F. Verse:
Siedlungsdynamische Prozesse im hessisch-westfälischen Bergland
während der Eisenzeit. H. L. Knau: Grundlagen zur Geschichte
der Eisenerzeugung und -verarbeitung im Märkischen Sauerland
zur Zeit der Renn- und Floßofenverhüttung. H.-P. Kuhnen: Frühe
Eisenerzeugung im Westerwald: Forschungsstand und Perspektiven
der Montanarchäologie.

Wittgenstein. Blätter des Wittgensteiner Heimatvereins e.V.,
Schriftleitung: Ulf Lückel, Großseelheimer Str. 4, 35039
Marburg, E-Mail: whv-schriftleitung at wichtig.ms 4/2010. H.
Imhof: Eine Lüge mit schlimmen Folgen. F. Goswin-Benfer (?):
Weihnacht in der Köhlerhütte. G. Born/F. Opes: Girkhausen und
das Bier: Eine Brauerlaubnis von 1777. J. Weiß: Bierkühlung
damals in Erndtebrück. H. Prange: Zwangsarbeiter bei der
Fürstlichen Verwaltung in Berleburg. O. Marburger: Friedrich
Kiel 1821-1885. Worte des Gedenkens zum 125. Todestag an seinen
Geburtsort Puderbach. E. Bauer: Vor 500 Jahren starb Johannes
Bonemilch.

10. Vest Recklinghausen

Gladbeck. Unsere Stadt. Zeitschrift für Information, Werbung,
Kultur- und Heimatpflege. Hrsg.: Verkehrsverein Gladbeck e.V.,
Schriftleitung: Heinz Enxing, Voßstraße 147, 45966 Gladbeck,
Tel.: 02043/61421, E-Mail: enxing at gelsennet.de. 1/2011. H.
Enxing: Verschwindet Gladbecks Fachwerk-Vergangenheit?. H.
Enxing: ?Im Anfang war die Tat!? Erinnerung an Paul Dikus. J.
Maiss: Gladbeck - Mekka für Eisenbahn-Fachleute aus aller Welt.
B. Hannemann: Der Bäcker ist da, der Bäcker Jäger, der Jupp ...
R. Hildebrandt-Junge-Wentrup: Ein Mensch ist erst vergessen,
wenn sein Name vergessen ist. H. Enxing: 100 Jahre Einsatz für
die Heimat (1). * Aus der plattdeutschen Schatzkiste. M. Korn:
Vogel des Jahres 2011. Der Gartenrotschwanz. J. Wolters: Das
Bürgerportrait. Siegbert Busch - eine stadtprägende
Persönlichkeit. R. Wiegmann: Noch eine Hundertjährige. Evgl.
Christuskirche wurde 1911 geweiht. M. Korn: Köttelbecken ade.
Gladbecker Abwasservorfluter werden muntere kleine Bächlein.

11. Lippe

Lippische Mitteilungen aus Geschichte und Landeskunde. 79. Band
(2010). Naturwissenschaftlicher und Historischer Verein für das
Land Lippe e.V., Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte,
2010. - 336 S. ISBN 978-3-89534-849-5. C. Reinicke: Landschaft
und Geschichte. 175 Jahre Naturwissenschaftlicher und
Historischer Verein für das Land Lippe e.V. 1835-2010 (13). H.
Küster: Landschaftsgeschichte als Forschungsthema (21). B.
Meineke: Lippische Ortsnamen als Zeugnisse mittelalterlicher
Landschafts- und Siedlungsgeschichte (33). B. Bremer: Natur-
und Landschaftsschutz in Lippe - heutige Arbeitsfelder und
Schwerpunkte (49). R. Faber: Veränderungen im Landschaftsbild
Lippes im Spiegel der Forstgeschichte (63). W. Bender: Lippe um
1900. Mensch, Natur und Umwelt im Spiegel der Physikatsberichte
(83). L. Bünger: Streuobst in Lippe (99). R. Siekmann: Die
Sennelandschaft. Über die Wahrnehmung einer eigenartigen Gegend
(111). W. Oberkrome: Heimatland. ?Landschaft? als Sinnkategorie
des frühen lippischen Heimatschutzes (129). R. Linde.
Alt-Schieder und Barkhof. Neue Überlegungen zur
mittelalterlichen Herrschaft und Siedlung im Raum Schieder
(139). A. Schwede: Geldumlauf und Münzfälschungen im Fürstentum
Lippe im späten 18. und 19. Jahrhundert (153). D. Hellfaier:
Vom ?verbummelten Lied? zum Festgesang. Joseph Victor von
Scheffels ?Die Teutoburger Schlacht? (171). N. Behrmann: die
Stuckfabrik Strobel. Ein vergessenes Kleinod der Detmolder
Industriegeschichte (193). D. Horstmann: Auf Goethes Spuren.
Erläuternde Anmerkungen zur Arbeit von Dr. Friedrich Goethe
(1911-2003). Die Gebirgsbach-Tricladen des Teutoburger Waldes
(213). F. Goethe (?): Die Gebirgsbach-Tricladen des Teutoburger
Waldes (221). M. Füller: Zur Herpeto- und Libellenfauna des NSG
?Schwalenberger Wald? (257). T. Engelhardt: Das Jahr des
Hermann im Land des Hermann. Überlegungen zur Rolle des
Hermanndenkmals als Friedenssymbol im 2000. Jahr nach der
Varusschlacht (279). J. Rains: ?den Holocaust erinnern?.
Zeitzeugen als historische Quelle in Unterricht und
Wissenschft. Symposion im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Abteilung Ostwestfalen-Lippe am 3. Februar 2010 in Detmold -
Tagungsbericht (293). * Buchbesprechungen (303). R. Faber:
Vereinschronik (327).

Beiträge zur Lügder Geschichte. Verlag u. Redaktion: Manfred
Willeke, Archiv Willeke, Hintere Str. 40, 32676 Lügde, Email:
Willeke at web.de, Internet: www.archiv-willeke.de. 4/2010. M.
Willeke: Lügde im Jahre 1787. H. Stephan: Ein Kriminalfall aus
dem Jahre 1840 und alte Amtsnachrichten aus den Jahren 1833 u.
1855. 1/2011. M. Willeke: Jahreschronik Anno Dom. 2010.

II. Überregionale Jahrbücher und Zeitschriften

Der Anschnitt. Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau.
Hrsg.: Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
e.V., Deutsches Bergbau-Museum, Am Bergbaumuseum 28, 44791
Bochum, Tel.: 0234/58770. 5-6/2010. R. Jeromin: Die Bergstadt
Frankenberg in Sachsen. F. P. Springer: Über Kameralismus und
Bergbau. K. Schneider: Frankfurter Gelb- und Bronzegießer auf
dem Weg zur industriellen Fertigung. U. Lauf. Die
Bundesknappschaft.

III. Naturkunde und Naturschutz

Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde.
Schriftleitung: Dr. Bernd Tenbergen, LWL-Museum für Naturkunde,
Sentruper Straße 285, 48161 Münster, E-Mail:
bernd.tenbergen at lwl.org 1/2010. B. Linnemann: Rekonstruktion
eines neolithischen Getreideackers mit Untersuchungen zur
typischen Unkrautflora. 2/2010. H. J. Geyer/B. Schröder. Die
Torfmoose des Arnsberger Waldes. Verbreitung, Ökologie,
Vergesellschaftung. 3/4 2010. P. Göbel (Hrsg.): Quellen im
Münsterland. Beiträge zur Hydrogeologie, Wasserwirtschaft,
Ökologie und Didaktik.

Mitteilungen. Hrsg.: Naturwissenschaftlicher Verein Paderborn
e.V. (in Zusammenarbeit mit dem Naturkundemuseum Marstall),
Wilfried Sticht (Geschäftsführer), Ludwigstraße 68, 33098
Paderborn, Tel.: 05251/74439. 2010. U. Harteisen: Das Grüne
Band - vom Todesstreifen zur Lebenslinie. T. Junghans: Zur
Flora der Bahnanlagen von Paderborn. H. F. Gruber:
Betrachtungen zur Kulturgeschichte der Linden in Westfalen. I.
Müller: Pflanzenporträt: Disteln. S. Berndt: Pilzkundliche
Lehrwanderung vom Habichts- zum Tallesee in Schloß Neuhaus am
2. Oktober 2010. G. Steinborn: Großes Mausohr. Höhlentier des
Jahres 2011. M. Bellinghausen: Gartenrotschwanz. Vogel des
Jahres 2011. M. Wagemann: Elsbeere. Baum des Jahres 2011. A. u.
H. Baum/W. Sticht: Zweiblättrige Waldhyazinthe. Orchidee des
Jahres 2011. I. Müller: Rosmarin. Heilpflanze des Jahres 2011.
S. Berndt: Scharlachroter Gitterling. Pilz des Jahres 2011.

Natur und Heimat. Floristische, faunistische und ökologische
Berichte. Schriftleitung: Dr. Bernd Tenbergen, LWL-Museum für
Naturkunde, Sentruper Straße 285, 48161 Münster. 1/2011. M.
Olthoff/D. Ikemeyer: Erstnachweis von Hochmoor-Mosaikjungfer
(Aeshna subarctica) und Arktischer Smaragdlibelle (Somatochlora
arctica) im Amtsvenn-Hündfelder Moor (Kreis Borken)
(Anisoptera: Aeshnidae, Corduliidae). J. Schulz: Telemetrische
Untersuchungen zum Raumnutzungsverhalten der Besteinfledermaus
(Myotis bechsteinii [KUHL, 1817]) in den Baumbergen. R.
Feldmann: Nachweise der Knopperngalle auf Stieleichen in
Nordrhein-Westfalen. T. Junghans: Über einige bemerkenswerte
floristische Neufunde im Raum Paderborn. R. Feldmann: Dr.
Martin Berger (1936 - 2010).

Der Sauerländische Naturbeobachter. Nr. 31 (2010). Hrsg.:
Naturwissenschaftliche Vereinigung Lüdenscheid e.V., Im Langen
Hahn 15, 58515 Lüdenscheid, Internet: www.nwv-luedenscheid.de
und Naturschutzzentrum Märkischer Kreis e.V., Grebbecker Weg 3,
58509 Lüdenscheid, Internet: www.naturschutzzentrum-mk.de. E.
Günnigmann: Zum Gedenken an Heiner Tump. E. Salomo/W. Fischer:
Zum Gedenken an Klaus Dreweck. V. Haller: Erzlagerstätten,
Bergbau und Verhüttung in der Lüdenscheider Mulde (Märkisches
Sauerland) - Teil 1. K. Blinczyk: Kupfererz und Diabasgänge -
Die Bergwerke der Familie Brackelsberg. H. G. Pfennig:
?Lebenslauf? eines Rauhfußkauz-Nistkastens im Ebbegebbirge von
1977 - 2005. H. G. Pfennig/D. Schmidt: Die Tafelente (Aythya
ferina) im westlichen Sauerland - Anstieg und Rückgang der
Winterbestände, erste Brutnachweise. H. G. Pfennig: Rückblick
nach 50 Jahren auf die Arbeit ?Landschaft und Vögel des
westlichen Sauerlandes? von Ernst Schröder - Veränderungen in
der Vogelwelt. H. G. Pfennig: Das Erlöschen der
Wanderfalkenpopulation in Westfalen und die Wiederbesiedlung
des Gebietes. S. Hauck: Die zwischen Werdohl und Altena
vorkommenden Fischarten und ihre wechselnde Häufigkeit zwischen
1978 und 2009. M. Drees: Faunistik und Phänologie der
Glasschnecken (Stylommatophora: Vitrinidae) im nordwestlichen
Sauerland. H.-G. Schmidt: Weitere Pilzexkursionen mit vielen
Neufunden in Werdohl. H. G. Schmidt: Interessante Pilzfunde in
Lüdenscheid und Umgebung. S. Hauck: Ausbreitung von Neophyten
am Ufer der Lenne (Sauerland).





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 2 11:28:49 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 02 May 2011 11:28:49 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Internationaler Museumstag in der Glashuette Gernheim,
Petershagen-Ovenstaedt, 15.05.2011
Message-ID: 4DBE9571.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 02.05.2011, 10:00


AKTUELL

Internationaler Museumstag in der Glashütte Gernheim
Sonderausstellung zum Alltagsleben im Herrenhaus

"Museen, unser Gedächtnis" - das ist das diesjährige Motto des
Internationalen Museumstags am 15. Mai. Der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) eröffnet zu diesem Anlass im
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim die neue
Sonderausstellung "1850: Leben im Herrenhaus". Am authentischen
Ort des Herrenhauses werden ab 10 Uhr Exponate aus dem
Alltagsleben der Fabrikantenfamilie Schrader um die Mitte des
19. Jahrhunderts zu sehen sein. Die Familie bewohnte das Haus
zwischen 1813 und 1879.

Die Sonderausstellung zeichnet die Verwandlung des Herrenhauses
von einer Scheune zum Museumsgebäude nach, gibt Einblicke in
das Leben der Familie Schrader und geht auf Aspekte der
damaligen Tisch- und Esskultur ein. Erstmals zeigt das Museum
auch Funde aus einer archäologischen Grabung am Herrenhaus aus
dem Jahr 2002.

Der Museumseintritt ist an diesem Tag frei. Beginnend ab 10.30
Uhr wird es stündlich Führungen durch die Sonderausstellung
geben. Die ebenfalls kostenlose Sonntagsführung durch das
gesamte Museum beginnt um 11 Uhr.


INFO

Anschrift der LWL-Einrichtung:
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Gernheim 12
32469 Petershagen-Ovenstädt
Anfahrtsskizze





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 3 11:17:25 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 03 May 2011 11:17:25 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Archaeologie des Fruehmittelalters in
Westfalen, Herne, 05.05.2011
Message-ID: 4DBFE445.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 03.05.2011, 09:01


AKTUELL

Archäologie des Frühmittelalters in Westfalen
Vortrag im LWL-Museum für Archäologie

Im frühen Mittelalter schrieb Westfalen Weltgeschichte: Es war
die Zeit der Sachsenkriege, in deren Folge sich Karl der Große
und Papst Leo III. im Jahre 799 in Paderborn trafen - ein
Ereignis von großer Bedeutung weit über Westfalen hinaus. Über
die Zeit des frühen Mittelalters in Westfalen berichtet am
Donnerstag (5.5.) Dr. Christoph Grünewald im LWL-Museum für
Archäologie in Herne allen Interessierten. Der Vortrag beginnt
um 19.00 Uhr und ist kostenfrei.

Über die Franken und Sachsen der Merowingerzeit in Westfalen
gibt es keine einheimischen Schriftquellen. Seit Jahrzehnten
wird daher diskutiert, ob die einheimische Bevölkerung
sächsisch oder fränkisch war. Archäologen versuchen, im Boden
Antworten auf diese Fragen zu finden. Dr. Christoph Grünewald,
Fachmann des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), wird
in seinem Vortrag anhand alter und neuer Archäologie-Funde ein
Bild vom Leben der Menschen in Westfalen von der
Völkerwanderungszeit bis zur Eingliederung Westfalens in das
fränkische Reich zeichnen. Dabei werden auch Themen wie
Siedlungsformen und Bestattungssitten im Laufe der Jahrhunderte
beleuchtet. Der Vortrag findet im Rahmen einer
wissenschaftlichen Reihe zur aktuellen Sonderausstellung
"Fundgeschichten. Neueste Entdeckungen von Archäologen in NRW"
statt.

Termin und Kosten:
Donnerstag, 5.5.2011, 19 Uhr, "Archäologie des Frühmittelalters
in Westfalen", öffentlicher Abendvortrag von Dr. Christoph
Grünewald

Der Vortrag findet im Vortragsaal des Museums statt.
Der Eintritt ist kostenfrei.


INFO

Mehr Infos unter:
URL: http://www.fundgeschichten.lwl.org

Ausstellungslaufzeit: 16.4. bis 20.11.2011
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel. 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de.

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr
bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,00 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen und
Schüler
- ? 1,60 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen ab 16. Personen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 3 11:29:36 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 03 May 2011 11:29:36 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/15
Message-ID: 4DBFE720.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 02.05.2011, 15:10


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-15 für den Zeitraum vom 23.04.2011 bis

zum 29.04.2011 mit insgesamt 18 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-15&fach=wes





Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 3 11:33:23 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 03 May 2011 11:33:23 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Zehn Jahre Zeche Knirps: 130.000 Kinder besuchten
Spiel-Bergwerk, Bochum, 08.05.2011
Message-ID: 4DBFE803.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 03.05.2011, 09:02


AKTUELL

Zehn Jahre Zeche Knirps: 130.000 Kinder besuchten Spiel-Bergwerk
LWL-Industriemuseum in Bochum feiert mit großem Familientag

Deutschlands einziges Kinderbergwerk feiert Geburtstag: Vor
zehn Jahren nahm das LWL-Industriemuseum Zeche Hannover sein
Kinderbergwerk Zeche Knirps in Betrieb. Zum Jubiläum bietet das
Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am
Sonntag, den 8. Mai von 11 bis 18 Uhr ein großes Familienfest.

Im Mittelpunkt steht dabei das Geburtstagskind: Das
Kinderbergwerk Zeche Knirps öffnet seine Tore. Workshops lüften
das Geheimnis der Dampfmaschine, Erlebnisführungen zeigen das
Industriedenkmal und die Fördermaschine in Aktion. An
Spielstationen können Kinder den Berggeist Flözian basteln und
Pflanzenversteinerungen malen. Zum Austoben steht eine große
Hüpfburg bereit.

Der Förderverein Zeche Hannover bietet zum Familientag Kaffee
und Kuchen an.

Den musikalischen Höhepunkt bildet um 15 und 16 Uhr das
Kinder-Rock-Konzert "Freunde" mit Heiner und den Ohrwürmern -
ein Mitmach-Konzert nicht nur für Kinder. Seit seiner Eröffnung
am 6. Mai 2001 haben über 130.000 Kinder die Zeche Knirps
besucht, mehr als 4.000 Gruppen erlebten ein
museumspädagogisches Programm. Museumsleiter Dietmar Osses
freut sich über den anhaltenden Erfolg: "Die Besucher das
Kinderbergwerks machen rund ein Drittel unserer Museumsbesucher
aus.

In vielen Kindergärten und Schulen hat sich die Zeche Knirps
als fester Programmpunkt etabliert." Das Geheimnis des Erfolgs
sieht Osses in der Kombination von authentischem Ort und Idee
der Kinderzeche: "In unseren Programmen können die Kinder am
authentischen Ort der Zeche Hannover und im originalgetreu
gestalteten Kinderbergwerk erleben, was den Bergbau ausmacht:
körperliche Arbeit und das Zusammenarbeiten im Team. Das sind
Erfahrungen, die über Generationen das Ruhrgebiet geprägt haben
und auch heute noch von Bedeutung sind", erläutert
Museumsleiter Dietmar Osses.

Beim Bau des Kinderbergwerks hatten 2001 die ehemaligen
Bergleute des Fördervereins Zeche Hannover tatkräftig
mitgewirkt und die originalgetreue Gestaltung des Stollens
übernommen - ganz so, wie sie es selbst als Bergjungen gelernt
hatten.

Nach zehn Jahren Betrieb hat die Zeche Knirps nun eine
Auffrischungskur erhalten: Pünktlich zum Jubiläum wurde ein
neues Förderseil aufgelegt und das Förderband ausgetauscht. Für
die Zukunft bleibt Museumsleiter Osses optimistisch: Auch nach
Aufgabe des letzten "echten" Bergwerks wird die Zeche Knirps
weiter fördern - wenn auch Kies anstelle von Kohle.


INFO

LWL- Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum
Tel.: 0234 6100-874
URL: http://www.lwl-industriemuseum.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 4 09:45:32 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 04 May 2011 09:45:32 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Die Lippe als Kultplatz in der Urgeschichte,
Waltrop, 17.05.2011
Message-ID: 4DC1203C.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 03.05.2011, 13:58


AKTUELL

Die Lippe als Kultplatz in der Urgeschichte
Vortrag von Dr. Georg Eggenstein im LWL-Industriemuseum
Schiffshebewerk

Zu einem spannenden Vortrag lädt der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag, 17. Mai, um 19.30 Uhr in
sein Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg ein. Dr.
Georg Eggenstein berichtet über die Lippe als Kultplatz in der
Urgeschichte.

Seit Jahrtausenden spielen Flüsse im Leben der Menschen eine
wichtige Rolle. Das gilt besonders auch für die Lippe, die als
Verkehrsweg, Energiequelle und Grenze in der Geschichte große
Bedeutung hatte. Wertvolle Opferfunde wie Menschenschädel,
Schmuck und Waffen weisen darauf hin, dass die Lippe und ihre
Nebenflüsse auch Kultstätten waren. Die ältesten Belege in der
Region stammen aus der Jungsteinzeit um 3000 v. Chr.

In dem Vortrag zur aktuellen Sonderausstellung "Mensch und
Fluss" über die Geschichte der Lippe als Kulturraum im
LWL-Industriemuseum werden die Opferfunde erstmals im Überblick
präsentiert.


INFO

LWL-Industriemuseum
Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
Tel. 02363 9707-0
E-Mail: schiffshebewerk at lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 4 11:48:20 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 04 May 2011 11:48:20 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 454, Januar 2011
Message-ID: 4DC13D04.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 04.05.2011, 11:55


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 454
Januar 2011


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169





ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Braukmann, Horst
Der Oberhof in Oestinghausen:
Grenzort am Ahse-Übergang
Die Altsiedlung bestand schon im 8. Jahrhundert

Brand, Mechtild
"Wir bauten die Granaten gegen unsere eigenen Leute"
Als Zwangsarbeiterinnen bei der Union in Werl

Reding, Paul
Zeche Königsborn 2/5
Chronik und Zeitdokument
Karl-Heint Stoltefuß beschreibt die Geschichte der
Steinkohlenzeche und ihrer Menschen in Heeren-Werve

Beller, Herbert
Der lange Weg zur Sozialhilfe
Ein Rückblick auf die Entwicklung der Inneren Mission
in Soest und Lippstadt

Anon.
Historische Friedhöfe in Lippstadt
Die Stadtinformation bietet Führungen an





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 5 09:20:15 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 05 May 2011 09:20:15 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Klein- und Privatbahnen in NRW, Luedenscheid,
bis 16.05.2011
Message-ID: 4DC26BCF.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Märkischer Kreis"
Datum: 03.05.2011, 13:50


AUSSTELLUNG

Ausstellung Klein- und Privatbahnen in NRW im Lüdenscheider
Kreishaus eröffnet

So manche Kindheitserinnerungen wurden wach bei den Gästen der
Ausstellungseröffnung "Klein- und Privatbahnen in
Nordrheinwestfalen" im Foyer des Lüdenscheider Kreishauses.
Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper wies auf die große
Bedeutung der Kleinbahn für die wirtschaftliche Erschließung
der Region hin.

Mit viel Interesse für historische Details erinnerte die
Kreisdirektorin an die heimische Plettenberger Kleinbahn, die
Kreis Altena Eisenbahn, die Kreisbahn Iserlohn sowie die
Verbindung Plettenberg-Herscheid bis in die 50-er Anfang 60-er
Jahre. "Unbestritten haben die Kleinbahnen zu ihrer Zeit den
öffentlichen Personennahverkehr, einen Bereich der
Daseinsvorsorge bestritten", erklärte sie. Heute übernehme die
Märkische Verkehrsgesellschaft als Rechtsnachfolgerin diese
Aufgabe.

Die Idee zu der Fotoausstellung stammte von den
Eisenbahnfreunden Witten e.V.. Im Jubiläumsjahr "175 Jahre
Deutsche Eisenbahnen" 2010 wollten sie den Blickpunkt auch auf
die Geschichte der Kleinbahnen lenken. So trugen die Mitglieder
der Eisenbahnfreunde Witten und der BSW-Gruppe Eisenbahnfreunde
mittleres Ruhrtal - Witten etwa 400 historische Fotoaufnahmen
aus Privatbeständen zusammen. In akribischer Kleinarbeit wurden
die Bilder gescannt, bearbeitet, auf 26 Tafeln zusammengeführt
und mit geschichtlicher Genauigkeit beschriftet. "Fast alle
Bilder wurden vorher noch nie öffentlich gezeigt", berichtet
Eduard Erdmann von den Eisenbahnfreunden stolz.


INFO

Er freute sich über die gute Resonanz, die die
Wanderausstellung bisher erfahren hat. Bis zum 16. Mai ist sie
im Foyer des Lüdenscheider Kreishauses zu sehen.

Weitere Informationen unter:
URL: www.efwitten.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 5 09:26:07 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 05 May 2011 09:26:07 +0200
Subject: [WestG] [POS] Altertumskommission fuer Westfalen,
wissenschaftliche/r Volontaer/in, Muenster
Message-ID: 4DC26D2F.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Timo Rieps"
Datum: 04.05.2011, 12:07


STELLENAUSSCHREIBUNG

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist bei der
Altertumskommission für Westfalen in Münster zum 1. September
2011 die Stelle als

wissenschaftliche Volontärin/
wissenschaftlicher Volontär

zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.

Die im Jahr 1897 gegründete Altertumskommission für Westfalen
ist eine der sechs wissenschaftlichen Kommissionen für
Landeskunde des LWL. Sie forscht und publiziert zu
übergreifenden Themen der Archäologie in Westfalen.
Schwerpunkte sind zurzeit Römerlager, Wallburgen und Altwege.

Aufgabengebiete:
- Redaktion und Druckvorbereitung der Publikationen
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Mitarbeit bei den laufenden Geschäften der Kommission
(Forschungsmanagement, Beratungstätigkeit, Organisation und
Durchführung von Fachtagungen, öffentliche Veranstaltungen etc.).

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Ur- und
Frühgeschichte mit besonderem Interesse an der westfälischen
Archäologie
- Sprach- und Formulierungskompetenz
- sehr gute EDV-Kenntnisse (MS Office, Grafikbearbeitung,
Erfahrungen mit Adobe InDesign sind von Vorteil),
- PKW-Führerschein
- Motivation, Eigeninitiative, Teamfähigkeit,
Improvisationsvermögen, Genauigkeit und Sorgfalt; Bereitschaft,
an den laufenden Forschungsvorhaben der Altertumskommission
mitzuwirken

Wir bieten:
- ein breit gefächertes Aufgabenfeld mit eigenverantwortlichen
Gestaltungsmöglichkeiten
- einen umfassenden Einblick in das vielseitige Tagesgeschäft
einer archäologischen Institution mit Forschungs-,
Dokumentations-, Redaktions-, Beratungs-, Organisations- und
Öffentlichkeitsarbeit
- praktische Erfahrungen in archäologischer Prospektionsarbeit
- Qualifizierung in den Bereichen Lektorat, Redaktion,
Publishing und Kulturmanagement
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.173,62 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Dr. Vera Brieske (0251 591-8991;
vera.brieske at lwl.org) zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
18/11 bis zum 17.06.2011 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
URL: www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 5 09:29:16 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 05 May 2011 09:29:16 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Sonntagsprogramm im Museum in der Kaiserpfalz,
Paderborn, 08.05.2011
Message-ID: 4DC26DEC.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 04.05.2011, 12:26


AKTUELL

Entdeckungstouren für die ganze Familie
Sonntagsprogramm im Museum in der Kaiserpfalz

Im Museum in der Kaiserpfalz dreht sich am Sonntag (8.5.) in
Paderborn noch einmal alles um die "Schätze des Mittelalters".
Um 11 Uhr erkunden Erwachsene in einer Führung die Funktion und
Herstellungstechniken der Schmuckstücke. Eine geheimnisvolle
Landkarte führt 9- bis 12-Jährige um 14.30 Uhr auf eine
spannende Schatzsuche durchs Museum.

Was sagen mittelalterliche Schmückstücke über ihre Träger aus?
Welche dienten der reinen Zierde, welche sollten eine religiöse
Überzeugung ausdrücken und welche sollten Macht und Status
symbolisieren? Um 11 Uhr geht es in der Führung durch die
Sonderausstellung "Schätze des Mittelalters" um die Funktion
von Schmuck. In dem einstündigen Rundgang lernen die Besucher
außerdem verschiedene Herstellungstechniken und den
Formenreichtum slawischer Schmuckstücke kennen.

Um 14.30 Uhr führen eine geheimnisvolle Landkarte und
rätselhafte Briefe 9- bis 12-Jährige auf eine Entdeckungstour
zu ausgesuchten Schätzen des Mittelalters: Fibeln, Armreifen,
Schläfenringen und anderen Kostbarkeiten gilt es aufzuspüren.
Die Junge und Mädchen lösen bei dieser spannenden "Schatzsuche"
kniffelige Aufgaben und fertigen anschließend ein eigenes
Schmuckstück.

Eine weitere Führung um 15 Uhr führt Erwachsene und Jugendliche
durch die Geschichte der Paderborner Königspfalzen. Die
Teilnehmer hören von reisenden Königen, von Christen und Heiden,
Kriegern und Handwerkern, Bauern und Kaufleuten - und von
einem weltbedeutenden Ereignis, das sich im mittelalterlichen
Paderborn zugetragen hat.

Die Sonderausstellung "Schätze des Mittelalters" ist noch bis
15.5. im Museum in der Kaiserpfalz zu sehen.


INFO

Termine und Kosten:
Sonntag 8. Mai 2011
11.00 Uhr
Schätze des Mittelalters - öffentliche Führung für Erwachsene

14.30 Uhr
Schatzsuche - Entdeckungstour für Kinder von neun bis zwölf
Jahren

15.00 Uhr
Die Paderborner Königspfalzen - öffentliche Führung für
Erwachsene

Kosten:
Es ist nur der Museumseintritt zu entrichten.

Ort:
Museum in der Kaiserpfalz
Am Ikenberg
33098 Paderborn
Tel.: 05251 1051-10
URL: http://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 Uhr bis 18 Uhr,
jeden ersten Mittwoch im Monat 10 Uhr bis 20 Uhr





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 6 11:04:12 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 06 May 2011 11:04:12 +0200
Subject: [WestG] [POS] LWL-Kulturabteilung, wissenschaftliche/r Volontaer/in,
Muenster
Message-ID: 4DC3D5AC.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Timo Rieps"
Datum: 10.03.2011, 14:30


STELLENAUSSCHREIBUNG

Beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist in der
LWL-Kulturabteilung in Münster zum 15.11.2011 die Stelle als

wissenschaftliche Volontärin/
wissenschaftlicher Volontär

zu besetzen. Das Volontariat ist auf zwei Jahre befristet.

Aufgabengebiete:
- Planung und Organisation von Veranstaltungen und Projekten
- Mithilfe bei der Erarbeitung und Gestaltung von Marketingund
Werbekonzepten und sonstigen öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen
- Betreuung der LWL-Museumstour
- Betreuung des LWL-Kulturreports
- Betreuung der LWL-MuseumsCard
- Betreuung verschiedener Gremien
- Zusammenarbeit mit den LWL-Kultureinrichtungen, Organisation
von Abfragen etc., Veranstaltungsmeldungsmanagement und
Kontaktpflege mit verschiedenen Zielgruppen
- Betreuung verschiedener Internet-Seiten
- Ausschreibungen für Projekte und Überwachung des Haushalts
für die Projekte

Wir erwarten:
- ein abgeschlossenes Studium im Bereich Kulturwissenschaften,
Kulturmanagement, Kunstgeschichte, im Bereich Marketing,
Öffentlichkeitsarbeit o.ä.
- PKW-Führerschein
- freundlicher und serviceorientierter Umgang mit Kundinnen und
Kunden
- strategisches und konzeptionelles Denken
- Kreativität, Eigeninitiative und Teamfähigkeit
- sehr gute Computerkenntnisse, insbesondere auch im Umgang mit
PowerPoint und der Bearbeitung von Bildern - ergebnis- und
sachorientierter Arbeitsstil
- Engagement, Zuverlässigkeit und organisatorisches Geschick
sowie die Bereitschaft sich schnell in neue Sachgebiete
einzuarbeiten

Wir bieten:
- eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem
engagierten Team
- in Anlehnung an die Regelung für Beamtenanwärter/innen des
höheren Dienstes wird eine monatliche Pauschalvergütung von
1.173,62 ? brutto gezahlt; ggf. zusätzlich Familienzuschlag

Die Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht; Frauen
werden gemäß Landesgleichstellungsgesetz NRW bei gleicher
Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt
berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Frauen und Männer sind
ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Dr. Regine Prunzel
(Tel. 0251 591-4122) zur Verfügung.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennnummer
19/11 bis zum 30.05.2011 an den

Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL)
LWL-Haupt- und Personalabteilung
48133 Münster
URL: www.lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 6 11:51:01 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 06 May 2011 11:51:01 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Spielen_wie_vor_50_Jahren_-_Zeitzeugi?=
=?utf-8?q?n_erz=C3=A4hlt=2C_Dortmund=2C_07=2E05=2E2011?=
Message-ID: 4DC3E0A5.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 04.05.2011, 13:58


AKTUELL

Spielen wie vor 50 Jahren - Zeitzeugin erzählt
Neue Reihe: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert
Stücke aus der Sammlung

Mit welchen Dingen haben Kinder früher gespielt? Welche
Spielzeuge konnten sich Arbeiterfamilien überhaupt leisten?
Darum geht es bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe
"Museumssammlung: was ist das?", die der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) künftig regelmäßig in seinem Dortmunder
Industriemuseum Zeche Zollern anbietet. Zum Auftakt am Samstag,
7. Mai, wird Historikerin Cordula Obergassel vom
LWL-Industriemuseum ab 15 Uhr Spielzeuge aus 70 Jahren
vorstellen, darunter Puppenwagen von 1910 und aus den 1950er
Jahren sowie Metall- und Steinbaukästen der 1920er Jahre. Dazu
berichtet Emmi Beck, Autorin des Buches "Als Kind im Revier",
über Spiele und Spielen in der Nachkriegszeit.

In der neuen Reihe zur Sammlung werden Wissenschaftler des
Museums mehrmals im Jahr Stücke aus der Alltagsgeschichte
vorstellen. "In der Öffentlichkeit ist meist wenig bekannt,
welche Schätze im Depot eines Museums lagern. Mit unserer neuen
Veranstaltungsreihe wollen die Sammlung und die Geschichten,
die sich hinter einzelnen Objekten verbergen, stärker ins Licht
rücken", erklärt Museumsleiterin Dr. Ulrike Gilhaus.

Abgesehen vom normalen Museumseintritt (Erw. 3,50 ?) wird für
die Veranstaltung keine Gebühr erhoben. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.


INFO

LWL-Industriemuseum
Westf. Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Tel.: 0231 6961 - 111
E-Mail: zeche-zollern at lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 6 11:59:10 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 06 May 2011 11:59:10 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtbuecherei erinnert an die Buecherverbrennung am
10. Mai 1933, Muenster, 10.05.2011
Message-ID: 4DC3E28E.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stadt Münster"
Datum: 05.05.2011, 10:22


AKTUELL

Wider das Vergessen
Stadtbücherei erinnert an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933

Der Akt kultureller Barbarei markierte zugleich den Beginn von
Verfolgung und Vernichtung: An die Bücherverbrennung am 10. Mai
1933, wenige Monate nach der Machtergreifung der Nazis,
erinnert die Stadtbücherei am Alten Steinweg mit einer Lesung
und einer Ausstellung.

Am Dienstag, 10. Mai (20 Uhr) gedenken Mitglieder des Hiltruper
Leseclubs jenen Autoren, deren Werke vor 78 Jahren auch in
Münster auf dem Hindenburgplatz gebrandmarkt wurden.
Stellvertretend wird aus Werken von Erich Kästner, Kurt
Tucholsky und Bert Brecht gelesen. Zu den Hintergründen der
antisemitischen Aktion der Deutschen Studentenschaft spricht
zuvor Andreas Determann, Geschäftsführer der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

In einer begleitenden Ausstellung erinnern zehn Portraits an
die verfolgten Stimmen. "Verbrannte Dichter" nennt der Künstler
und Schriftsetzer Joachim Smarsly diese Präsentation, die bis
zum 28. Mai gezeigt wird. Über das literarische Werk der
Schriftsteller informiert eine Buchauswahl aus dem
Stadtbücherei-Angebot. Dazu liegt ein Faltblatt aus.


INFO

Stadtbücherei Münster
Alter Steinweg 11
48143 Münster
Tel.: 02 51/4 92-42 42


PORTAL
Ergänzung zur E-Mai "Wider das Vergessen - Stadtbücherei
erinnert an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933"


Christine Witte
10. Mai 1933 -
Die "Aktion wider den undeutschen Geist" -
Nationalsozialistische Bücherverbrennungen

Am 10.05.1933 kam es, nur wenige Monate nach der sog.
Machtergreifung der Nationalsozialisten, in 22 deutschen
Universitätsstädten im Rahmen der 'Aktion wider den undeutschen
Geist' zu öffentlichen Verbrennungen von Büchern jüdischer,
marxistischer und pazifistischer Schriftsteller. Die Aktion
ging nicht von der Parteispitze oder dem erst kurz zuvor
gegründeten Propagandaministerium aus, sondern war systematisch
von der Deutschen Studentenschaft geplant und durchgeführt
worden. Auch an einigen Orten in Westfalen wurden im Rahmen
oder in Nachahmung der studentischen Aktionen öffentliche
Bücherverbrennungen veranstaltet.

URL: http://www.westfaelische-geschichte.de/web616





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 6 12:37:31 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 06 May 2011 12:37:31 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 06.05.2011
Message-ID: 4DC3EB8B.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Westfalen heute"
Datum: 06.05.2011, 12:07


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 06.05.2011

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Westfalen,
Münster: Kultur und Medien, Panorama / 06.05.2011 12:00

"Henker & Richter": Neue ARD-Serie spielt im "westfälischen
Idyll"

Westfalen (wh). Die westfälischen "Tatort"-Ermittler Boerne und
Thiel bekommen Konkurrenz. In der neuen ARD-Serie "Henker und
Richter" wird bald im Münsterland ermittelt. Nach dem Vorbild
des erfolgreichen Duos aus Münster sollen die Mordfälle in der
Provinz mit viel Humor gelöst werden. In der 16-teiligen
Vorabendserie verschlägt es die Düsseldorfer Staatsanwältin
Saskia Henker (Rike Schmidt) in ein "verschlafenes Dorf im
Münsterland", so die Produktionsfirma Picture Puzzle Medien. Im
"westfälischen Idyll" sorgt die engagierte Frau mit ihrem
rasanten Arbeitstempo und ihrer Attraktivität für eine Menge
Unruhe und prallt mit Vorliebe mit dem alteingesessenen Richter
Klaus Wagenführ (Max Urlacher) aufeinander. Der Regionalkrimi
wird ab sofort in Köln und Umgebung gedreht. Ob es das Filmteam
auch ins Münsterland verschlägt, konnte die Produktionsfirma
noch nicht sagen.

Weitere Informationen:
http://www.presseportal.de/pm/6694/2038122/ard_das_erste

Pressekontakt: Agnes Toellner, Presse und Information Das Erste,
Telefon: 089/59003876, E-Mail: agnes.toellner[at]DasErste.de;
Torsten Maassen, Picture Puzzle Medien, Telefon: 0221/50003911,
E-Mail: presse[at]picturepuzzlemedien.de

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Westfalen,
Herford: Kultur und Medien, Soziales / 06.05.2011 10:00

Gedenkprojekt: In über 65 westfälischen Städten liegen
Stolpersteine

Westfalen (wh). Der Berliner Künstler Gunter Demnig hat bislang
in mehr als 65 Städten und Gemeinden in Westfalen
"Stolpersteine" zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus
verlegt. Zuletzt wurde das Projekt in Herford realisiert, wo
Demnig jetzt 21 Gedenktafeln selbst ins Trottoir eingelassen
hat. Damit ist die Verlegung von Stolpersteinen in Herford nach
zweieinhalb Jahren vorerst abgeschlossen. Insgesamt 123
Personen wird durch die Stolpersteine gedacht. Das im Jahr 2000
offiziell gestartete Projekt Stolpersteine gilt als größtes
dezentrales Mahnmal der Welt. Mittlerweile erinnern in über 600
Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas mehr als
28.000 Stolpersteine an die Opfer der NS-Zeit. Die Betonsteine
werden vor den letzten Wohnorten der im Nationalsozialismus
ermordeten Menschen verlegt und erinnern mit einer
beschrifteten Messingplatte an ihr individuelles Schicksal.

Achtung Redaktionen: Pressefotos zu dieser Meldung finden sie
im Downloadbereich unserer Website.

Weitere Informationen zum Projekt Stolpersteine:
http://www.stolpersteine.com/

Pressekontakt: Gunter Demnig, Telefon: 02234/8097398, E-Mail:
gunter.demnig[at]stolpersteine.eu; Dr. René Schilling,
Pressesprecher Stadt Herford, Telefon: 05221/1894141, E-Mail:
Rene.Schilling[at]herford.de

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Westfalen,
NRW, Soest: Freizeit, Kultur und Medien / 05.05.2011 17:00

Drüggelter Kunst-Stückchen: Kleinstes Festival Westfalens geht
neue Wege

Möhnesee (wh). Rustikale Scheune statt edler Konzertsaal:
Westfalens "kleinstes Festival", die Drüggelter Kunst-Stückchen,
verbindet seit 22 Jahren Hochkultur mit dem ländlichen
Ambiente des Möhnesees. Bei der diesjährigen Auflage vom 11.
bis 13. Juni betreten die Veranstalter mit dem
Multimedia-Projekt "Stiller Tag am Meer" Neuland: Der Berliner
Komponist Lutz Gerlach hat die kompositorischen Klangbilder des
New Yorker Malers und Bauhaus-Meisters Lyonel Feininger
bearbeitet. Mit zwei Pianos und Keyboards präsentiert Gerlach
die Werke als virtuose und atmosphärische Klänge. Gleichzeitig
wird die Konzertscheune mit Lichtinstallationen in Szene
gesetzt, die aus den Gemälden Feiningers abgeleitet sind. Zu
den weiteren Höhepunkten der 22. Drüggelter Kunst-Stückchen
gehören der Auftritt der Kammersolistinnen der deutschen
Staatsphilharmonie sowie das Konzert der Showpianisten David
und Götz.

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.drueggelter-kunst-stueckchen.de/index.php?pcid=45&pdid=161
Pressekontakt:
Redaktionsbüro Susanne Schulten, Telefon: 02904/1039 und
0170/2307049, E-Mail: presse[at]moehnesee.de

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Westfalen,
NRW, Ennepe-Ruhr-Kreis, Gütersloh, Münster: Kultur und Medien,
Panorama, Wissenschaft und Bildung / 05.05.2011 15:00

Büchereien im digitalen Zeitalter: "Q-Theken" sollen Lernorte
der Zukunft werden

Westfalen (wh). Touchscreen statt Zettelkasten: Als Lernorte
der Zukunft präsentieren sich ab heute die öffentlichen
Bibliotheken in Hattingen, Münster und Gütersloh. Im Rahmen
eines landesweiten Pilotprojektes wurde jetzt in insgesamt acht
Bibliotheken in NRW ein rund 100 Quadratmeter großer Raum
eingerichtet, der ausgestattet ist mit Touchscreen-Pulten,
W-Lan-Verbindung, Lounge-Sesseln und Themeninseln, die Print-
und digitale Medien zu einem bestimmten Themenbereich
präsentieren. Mit den sogenannten Q-Theken sollen öffentliche
Büchereien fit gemacht werden für das digitale Zeitalter, heißt
es aus dem NRW-Kulturministerium, das den Aufbau der Q-Theken
im vergangenen Jahr mit 400.000 Euro vorangetrieben hat.
Kulturministerin Ute Schäfer kündigte an, das Land wolle sein
Engagement in diesem Bereich fortsetzen. "Die acht
Projektbibliotheken können nur der Anfang sein. Unser Ziel ist
es, möglichst viele Bibliotheken auf diesem Weg der Veränderung
und Weiterentwicklung mitzunehmen."

Weitere Informationen:
https://www.nrw.de/mediadatabase/terminhinweismfkjks05052011.pdf

Pressekontakt: Pressestelle der Staatskanzlei NRW, Telefon:
0211/8371134, E-Mail: presse[at]stk.nrw.de

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 9 10:36:43 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 09 May 2011 10:36:43 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Fronleichnams- und Heiligenprozessionen in
Krakau, 14.-18. Jahrhundert, Muenster, 13.05.2011
Message-ID: 4DC7C3BB.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Dorothea Brahm"
Datum: 06.05.2011, 14:02


AKTUELL

Im Rahmen des Freitags-Kolloquiums zu Problemen vergleichender
Städtegeschichte

spricht

Prof. Dr. Zdzislaw Noga, Krakau

über

Fronleichnams- und Heiligenprozessionen in Krakau, 14.-18.
Jahrhundert

Krakau war eines der größten Religionszentren in Polen, in dem
seit der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts
Fronleichnamsprozessionen stattfanden. Im Vortrag werden die
Anfänge, die Route und die Ordnung der Prozession, wie auch die
Streitigkeiten zwischen verschiedenen Korporationen
vorgestellt. Von den Heiligenprozessionen war die wichtigste
die zu Ehren des hl. Stanislaus, die im Mai stattfand. Sie zog
von der Kathedrale zur St. Michaels Kirche in der Stadt
Kazimierz, wo nach der Tradition der hl. Stanislaus 1079 vom
polnischen König ermordet worden war.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Datum: 13. Mai 2011, 15.00 Uhr c. t. (Sitzungszimmer)
Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster

Kontakt:
Dr. Angelika Lampen
Tel.: 0251 / 83 275 12
Fax: 0251 / 83 275 35
E-Mail: istg at uni-muenster.de
URL: http://www.staedtegeschichte.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 9 11:40:10 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 09 May 2011 11:40:10 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Herausragende Funde der Koelner U-Bahn-Grabungen,
Herne, bis 20.11.2011
Message-ID: 4DC7D29A.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 06.05.2011, 09:31


AUSSTELLUNG

Archäologie nach Fahrplan
Herausragende Funde der Kölner U-Bahn-Grabungen in Herne
ausgetellt - Neuer LWL-Film

Es ist eines der spektakulärsten archäologischen Projekte der
vergangenen Jahre: Die umfangreichen Grabungsarbeiten in
Zusammenhang mit dem Kölner U-Bahn-Bau. Die neuesten Fundstücke
aus den Kölner Grabungen sind derzeit in der Ausstellung
"Fundgeschichten" im LWL-Museum in Herne zu sehen.

Zirka vier bis sieben Meter unter dem heutigen Kölner
Bodenniveau liegt die 2000-jährige Stadtgeschichte der
Metropole, die im Rahmen des derzeit größten städtebaulichen
Projekts Deutschlands Stück für Stück zutage gefördert wird.

Das Fundspektrum reicht von der jüngsten Vergangenheit bis in
die Römerzeit. In der Ausstellung in Herne sind vor allem Funde
aus dem ehemaligen römischen Hafen zu sehen, der im Bereich der
heutigen Kölner Altstadt lag. Nicht nur Alltagsgegenstände wie
Geschirr und andere Gebrauchskeramik fand sich in dem im Laufe
der Zeit verlandeten Hafengrund, sondern auch Kurioses: So
entdeckten die Archäologen den Schädel eines Wollhaar-Nashorns,
das wohl ein Metzger in römischer Zeit aufgrund seiner
ambossähnlichen Form als Hackbrett benutzte, wie zahlreiche
Einkerbungen in dem Knochen nahe legen. Die Überreste von
Amphoren mit Originalbeschriftung zeigen, wie gut die Römer zu
leben wussten und wie ausgeprägt der Fernhandel in römischer
Zeit bereits war: kostbare Würzsaucen und Öle aus fernen
Ländern müssen in riesigen Mengen in die Colonia Claudia Ara
Agrippinensis gebracht worden sein.

Zu sehen sind diese Fundstücke noch bis zum 20.11. in der
Ausstellung "Fundgeschichten. über neueste Entdeckungen von
Archäologen in NRW im Museum des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) in Herne. Das Museum zeigt die
spektakulärsten Archäologie-Funde lder vergangenen fünf Jahre
aus dem Boden Nordrhein-Westfalens. Über 1.000 Objekte vom
Urzeittier bis zum Bomber des Zweiten Weltkrieges zeigen die
archäologischen "Bodenschätze" der Region.


INFO

Alle Informationen unter:
URL: www.fundgeschichten.lwl.org

Ausstellungslaufzeit: 16.4. bis 20.11.2011
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel. 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de.

Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Donnerstag 9 Uhr
bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,10 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen
und Schüler
- ? 2,00 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 9 11:57:23 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 09 May 2011 11:57:23 +0200
Subject: [WestG] [KONF] 56. Norddeutsches Muenzsammlertreffen, Osnabrueck,
27./28.05.2011
Message-ID: 4DC7D6A3.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Gerd Dethlefs"
Datum: 05.05.2011, 22:43


TAGUNG

56. Norddeutsches Münzsammlertreffen
am 27. / 28. Mai 2011 in Osnabrück


"Währung - Preise - Löhne"

Die Deutsche Numismatische Gesellschaft e.V. und der Verein der
Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete e.V. / Münzfreunde
Osnabrück laden zum 56. Norddeutschen Münzsammlertreffen nach
Osnabrück ein.

Die Tagung will nicht nur Münzspezialisten, sondern ein
breiteres Publikum erreichen und der vielfach gestellten Frage
nach Wert und Kaufkraft von Geld in der Geschichte nachgehen.
Dafür sind einerseits fünf junge Nachwuchswissenschaftler
eingeladen, aus ihren Forschungen vorzutragen. Ihre Beiträge
sollen dem Wesen von Geld durch alle Zeiten der Geldgeschichte
nachspüren.

Andererseits sollen von ausgewiesenen Historikern die
Verhältnisse in Nordwestdeutschland vom Mittelalter bis in die
Moderne vorgestellt werden: Münzen und Währungssysteme in ihrer
Entwicklung, Kaufkraft, Preise und Löhne.

Die Ausstellung im Kulturgeschichtlichen Museum wird es
ermöglichen, Münzen auch im Original zu sehen - und es wird die
Steuerzahlung im 17. Jahrhundert anschaulich gemacht.


PROGRAMM

Freitag, 27. Mai 2011 -
Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Heger-Tor-Wall

ab 17 Uhr
Besichtigung des neu gestalteten Museums

18.00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung "Ein Osnabrücker Steueredikt
von 1676"

18.30 Uhr
Dr. Gerd Dethlefs
Staatsverschuldung und Rechnungswährung in
Nordwestdeutschland in Mittelalter und früher Neuzeit


Samstag, 28. Mai 2011 -
Historisches Rathaus der Stadt Osnabrück, Marktplatz

10.00 Uhr
Begrüßung und Eröffnung:
Burkhard Jasper, stellvertretender Bürgermeister der Stadt
Osnabrück
Dr. Gerd Dethlefs, Vorsitzender des Vereins der Münzfreunde für
Westfalen und Nachbargebiete e.V.
Kristian Nikol Worbs, Präsident der Deutschen Numismatischen
Gesellschaft

10.15 Uhr
Timo Stingl M. A. (Berlin):
Die ersten Bronzemünzen - Tagesgeld für Söldner?

10.45 Uhr
Katharina Martin M.A. (Münster):
Bildwerte - Wertbilder? Überlegungen zur Frage, inwieweit
sich der Geldwert antiker Münzen am Münzbild erkennen lässt

11.30 Uhr
Anna Paulina Orlowska (Kiel):
Der Einfluss politisch-wirtschaftlicher Ereignisse auf die
Preisentwicklung von Waren - am Beispiel des Handelsbuches von
Johann Pyre (Piß / Pisz) in Danzig

12.00 Uhr
Maximilian Brand (Münster):
Die Währungswirren 1460 - 1480 in den Niederlanden und
ihre Auswirkungen auf Westfalen

13.30 Uhr
Tobias Bartke M.A. (Osnabrück):
"Damit es zur beßeren Öconomie gereiche"
Die Auflösung des Benediktinerklosters Iburg 1803 und die
wirtschaftlich-sozialen Auswirkungen für die Region

14.00 Uhr
Dr. Peter Ilisch (Münster):
Osnabrücker Münzen, Währung und Geldumlauf in Mittelalter
und Neuzeit

15.00 Uhr
Arnold Schwede (Paderborn):
Groschenwährungen in Nord- und Ostwestfalen in der frühen Neuzeit

15.30 Uhr
Dr. Karsten Igel (Münster/Osnabrück):
Löhne und Preise - Beispiele aus den Osnabrücker Stadtrechnungen

16.15 Uhr
Stadtführung


INFO

Die Tagung ist öffentlich; Gäste sind willkommen. Die
Teilnahmegebühr beträgt ? 15 (einschließlich Mittagsimbiss und
Kaffee/Kuchen); ? 5 (ohne Mittagsimbiss).

Gäste, die in Osnabrück übernachten möchten, können die
Zimmerreservierung der Tourist-Information Osnabrück nutzen:
Tel.: 0541 323-2202
Fax: 0541 323-2709
E-Mail: tourist-information at osnabrueck.de

Online-Buchung:
URL: http://www.osnabrueck.de/17961.asp

Eine schriftliche Anmeldung zu der Tagung ist vor allem wegen
der Essensplanung, für die Stadtführung und für die gemeinsamen
Abendessen (Selbstzahlung) unbedingt erforderlich.

Bitte senden Sie die Anmeldung - auch per Mail - bis spätestens
18. Mai an:

Münzfreunde Osnabrück
c/o Kanzlei Tönnes
Belmer Straße 312
D-49086 Osnabrück
(Mail kacordes [at) arcor.de)


Verein der Münzfreunde für Westfalen und Nachbargebiete e.V.
Dr. Gerd Dethlefs
Tel.: 0251-5907-256
E-Mail: Gerd.Dethlefs [at) lwl.org
URL: www.muenster.org/muenzfreunde





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 10 10:38:44 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 10 May 2011 10:38:44 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Symbolik von Verfassungen, Muenster, 12.-14.05.2011
Message-ID: 4DC915B4.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 09.05.2011, 11:55


TAGUNG

Symbolik von Verfassungen
Sonderforschungsbereich der Universität Münster veranstaltet
internationale Tagung

Verfassung bedeutet, auch und gerade im modernen
Verfassungsstaat, der zunächst ein Rechtsphänomen ist, auch
eine symbolische Ordnung. Die der Verfassung festgelegten
politischen Ordnungsvorstellungen und Leitideen sind nicht
selbstverständlich, sie müssen symbolisch vermittelt werden.
Vom 12. bis 14. Mai veranstaltet der Sonderforschungsbereich
"Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme"
der Universität Münster eine internationale Tagung zu dem Thema
"Verfassungskulturen. Zum Begriff und Repräsentation von
Verfassungen in der atlantischen Welt".

Diese symbolische Ebene wird in der neueren verfassungs- und
kulturgeschichtlichen Diskussion mit dem Begriff der
Verfassungskultur bezeichnet. Damit die Verfassung
Bindungswirkung für die Gemeinschaft der Bürger entfalten kann,
bedarf es zunächst einer Vorstellungsgemeinschaft der Bürger,
in der die zentralen politischen Ordnungsideen mit der
Verfassung selbst identifiziert werden.

Die These von der atlantischen Revolution dient der Tagung als
Ausgangspunkt für eine vergleichende Perspektive auf
Verfassungskulturen. Auf der europäischen Seite des Atlantiks
werden Frankreich, Spanien und Deutschland in den Blick
genommen. In Amerika werden Mexiko, Argentinien und die USA als
Fallbeispiele dienen.


INFO

Zeit:
12.-14. Mai 2011

Ort:
Agora Tagungshotel, Münster
Bismarckallee 11b
Seminarraum 1

Anmeldung:
E-Mail: ConstitutionalCultures at uni-muenster.de

Tagungsprogramm:
URL:
http://www.uni-muenster.de/SFB496/veranstaltungen/exposes/SFB_flyer_constCultures.pdf





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 10 10:43:55 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 10 May 2011 10:43:55 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortragsreihe zur Geschichte der Stadt Duelmen,
Duelmen, 18.05.-29.06.2011
Message-ID: 4DC916EB.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stefan Sudmann"
Datum: 09.05.2011, 13:40


AKTUELL

Vortragsreihe zur Geschichte der Stadt Dülmen

Im Rahmen des 700-jährigen Dülmener Stadtjubiläums findet auch
eine kleine Vortragsreihe statt, in der einzelne Aspekte der
Dülmener Stadtgeschichte näher vorgestellt werden:

Mittwoch, 18. Mai 2011, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Armin Owzar, University of California, San Diego:
"Freiheit, Gleichheit, Krieg - Dülmen in der napoleonischen Zeit
(1803-1813)"

Mittwoch, 25. Mai 2011, 19.00 Uhr
Dr. Peter Ilisch, LWL-Landesmuseum für Kunst und
Kulturgeschichte, Münster:
"Buldern und Hiddingsel zur Zeit des Fürstbistums Münster"

Freitag, 17. Juni 2011, 19.00 Uhr
Dr. Marcel Albert, Benediktinerabtei Gerleve, Billerbeck:
"Dülmens Christen im Mittelalter"

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19.00 Uhr
Dr. Martin Bredenbeck, Universität Bonn:
"Ein immer wieder neues Dülmen - Architektur und Städtebau des
19. bis 21. Jahrhunderts"

Mittwoch, 29. Juni 2011, 19.00 Uhr
Dr. Antje Diener-Staeckling, LWL-Archivamt für Westfalen,
Münster:
"Zeichen einer Stadt - Die Geschichte von Wappen und Siegel der
Stadt Dülmen"

Das Stadtarchiv Dülmen lädt alle Interessierten dazu herzlich ein.

Der Eintritt ist kostenlos.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Vortragsreihe zur Geschichte der Stadt Dülmen
Datum: 18.5.-29.6.2011
VHS
Münsterstraße 29
48249 Dülmen
URL: http://www.700-jahre-duelmen.de/1718.html

Kontakt:
Dr. Stefan Sudmann
Stadtarchiv Dülmen
Charleville-Mézières-Platz 2
48249 Dülmen
Tel.: 02594/890815
Fax: 02594/890817
E-Mail: info at stadtarchiv-duelmen.de
URL: http://www.700-jahre-duelmen.de/1718.html





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 10 10:51:01 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 10 May 2011 10:51:01 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Steinzeit im Raum Unna, Unna, 19.05.2011
Message-ID: 4DC91895.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Kreisstadt Unna"
Datum: 09.05.2011, 14:39


AKTUELL

Steinzeit im Raum Unna
Veranstaltung von Geschichtswerkstatt und SGV-Heimatverein

Am Donnerstag, 19. Mai, 19.00 Uhr, wird wieder ein
interessantes Thema in der gemeinsamen Vortragsreihe von
Geschichtswerkstatt und SGV-Heimatverein im Nicolai-Haus
behandelt. Es geht um die Steinzeit im Raum Unna. Als Experte
wird Ortsheimatpfleger Michael Becker (Fröndenberg-Stentrop)
über steinzeitliche Kulturen in Westfalen referieren. Er geht
dabei auf aktuelle Grabungen des LWL in Werl und Erwitte ein.
Dabei wird er auch Funde aus dem Raum Unna vorstellen.-
darunter neolithische Pfeilspitzen und Beile bis zu
eisenzeitlichen Scherben.

Wie Becker zu berichten weiß, ist die lokale Funddichte größer
als erwartet und typisch für die Hellwegregion. Selbst
Hügelgräber konnten an zwei Stellen dokumentiert werden.

Steinzeitliche Funde haben viel zu erzählen. Michael Becker hat
dazu eine Powerpoint-Präsentation mit kurzen Texten,
Zeichnungen und Fotos vorbereitet. Falls Besucher an dem Abend
eigene steinzeitliche Fundstücke mitbringen, will der Experte
sie begutachten und einordnen.

Die Moderation hat Helmut Eichhorst von der Geschichtswerkstatt.


INFO

Unkostenbeitrag 3,-?, für SGV-Mitglieder 2.- ?.

Nicolai-Haus
neben der Stadtkirche





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 10 11:10:55 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 10 May 2011 11:10:55 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtgespraech im Museum: Vom Erinnern zur Geschichte
1950-2000, Dortmund, 12.05.2011
Message-ID: 4DC91D3F.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Forum Geschichtskultur"
Datum: 10.05.2011, 08:20
Übernahme aus der E-Mailing-Liste "geschichtskultur ruhr"


AKTUELL

Stadtgespräch im Museum: Vom Erinnern zur Geschichte 1950-2000

"Abgewehrte Vergangenheit - zur Entwicklung des öffentlichen
Erinnerns an die NS-Zeit"

Referent: Prof. Dr. Horst Pöttker, TU Dortmund
Donnerstag, 12. Mai 2011, 19.00 Uhr


Nie hatte eine Gesellschaft eine so fürchterliche eigene
Vergangenheit zu verarbeiten wie die deutsche nach 1945. In der
Bundesrepublik vollzog sich diese Verarbeitung, zu der nicht
zuletzt Medien und Journalismus beigetragen haben, zwischen dem
"Gebot zu vergessen" und der "Unabweisbarkeit der Erinnerung"
(Christian Meier).

In einer Frühphase, in der schon die Nürnberger
Kriegsverbrecher-Prozesse ein Vergessen unmöglich machten,
folgte in den 1950-er Jahren eine Phase der - möglicherweise
notwendigen - Verdrängung, ehe es mit der Berichterstattung
über die großen NS-Prozesse in den 1960ern unumgänglich wurde,
sich der Verantwortung für die Verbrechen und deren Folgen zu
stellen. Seit den 1980er Jahren hat Überdruss am Thema
NS-Vergangenheit eingesetzt, mit dem die Gefahr einhergeht,
dass bestimmte Aspekte der Thematik heute noch oder wieder
tabuisiert werden.

Dr. Horst Pöttker ist Professor am Institut für Journalistik
der TU Dortmund und dort verantwortlich für den Schwerpunkt
"Gesellschaftliche und historische Grundlagen des
Journalismus". Zurzeit ist er Dekan der Fakultät
Kulturwissenschaften. Einschlägig für die Thematik ist sein
Buch "Abgewehrte Vergangenheit. Beiträge zur deutschen
Erinnerung an den Nationalsozialismus". Köln: Herbert von
Halem-Verlag 2005 (ISBN 3-931606-94-5).


INFO

Veranstalter:
TU Dortmund und Museum für Kunst und Kulturgeschichte im Rahmen
der Stadtgespräche "Vom Erinnern zur Geschichte 1950-2000:
Blicke auf ein halbes Jahrhundert", Eintritt frei

Veranstaltungsort:
Museum für Kunst und Kulturgeschichte
Hansastraße 3
44137 Dortmund
E-Mail: mkk at stadtdo.de
URL: www.museendortmund.de/mkk





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 11 09:30:02 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 11 May 2011 09:30:02 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/16
Message-ID: 4DCA571A.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 09.05.2011, 16:44


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-16 für den Zeitraum vom 30.04.2011 bis

zum 06.05.2011 mit insgesamt 18 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-16&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 11 09:42:55 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 11 May 2011 09:42:55 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Oeffentliche Fuehrung: Stadtgeschichte und
"Kegel-Ausstellung", Iserlohn, 16.05.2011
Message-ID: 4DCA5A1F.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stadt Iserlohn"
Datum: 11.05.2011, 09:05


AKTUELL

Stadtgeschichte und "Kegel-Ausstellung": Stadtmuseum Iserlohn
lädt ein zur öffentlichen Führung

Am kommenden Montag, 16. Mai, um 16.00 Uhr lädt das Stadtmuseum
Iserlohn, Fritz-Kühn-Platz 1, alle Interessierten herzlich ein
zu einer öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung zur
Iserlohner Stadtgeschichte und durch die aktuelle
Sonderausstellung "Kegeln - eine umwerfende Sache".

In einem der schönsten Barockgebäude Iserlohns befinden sich
eine Menge spannender und lebendiger Darstellungen zur
Entwicklungsgeschichte der Stadt. Folgende Themen werden
anschaulich präsentiert: Die Geologie und Vor- und
Frühgeschichte, der Galmei-Bergbau in Iserlohn, die Draht- und
Nadelproduktion und die Herstellung von Messing- und
Bronzewaren sowie die Stadtentwicklung vom Mittelalter bis ins
20. Jahrhundert. Luftschutzbauten und die Folgen des 3. Reiches
runden die Dauerausstellung ab.

Die Sonderausstellung "Kegeln - eine umwerfende Sache" zeigt
die lange Geschichte des Kegelns vom Mittelalter bis zur
heutigen Zeit. Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich mit der
Kegel"hochburg" Iserlohn. Ein weiter Bogen wird geschlagen von
den ältesten Kegelclubs, die hier in den 1880er Jahren
entstanden, über die "Kegler-Vereinigung e. V. Iserlohn 1924"
bis hin zum aktuellen Bundesligaverein Ninepin 09 Iserlohn, der
2009 gegründet wurde.

Der Eintritt und die etwa neunzig Minuten dauernde Führung sind
kostenlos. Um telefonische Anmeldung unter den Rufnummern 02371
/ 217-1964 oder -1963 wird gebeten.


INFO

Stadtmuseum Iserlohn
Fritz-Kühn-Platz 1
58636 Iserlohn





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 11 09:56:20 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 11 May 2011 09:56:20 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Schaetze des Mittelalters,
textile Meisterpruefung und Tanzkunst: Internationaler Museumstag
in den LWL-Museen, 15.05.2011
Message-ID: 4DCA5D44.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 10.05.2011, 15:24


AKTUELL

Schätze des Mittelalters, textile Meisterprüfung und Tanzkunst
Internationaler Museumstag in den LWL-Museen

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt am
Internationalen Museumstag (Sonntag, 15.5.) in seine Museen zu
besonderen Veranstaltungen ein. Freien Eintritt gewähren dabei
das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster,
das LWL-Museum für Archäologie in Herne, das LWL-Römermuseum in
Haltern am See (Kreis Recklinghausen), das Museum in der
Kaiserpfalz in Paderborn, das LWL-Industriemuseum Glashütte
Gernheim in Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke) und das
LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum. Die Museen bieten
unter anderem besondere Führungen durch ihre Ausstellungen an.


Museum in der Kaiserpfalz (Paderborn)
Am Internationalen Museumstag öffnet im Museum in der
Kaiserpfalz in Paderborn bei freiem Eintritt letztmals die
Ausstellung "Schätze des Mittelalters" ihre Pforten. Um 11 Uhr
gibt Museumsleiter Dr. Martin Kroker in einer Führung Einblicke
in die mittelalterliche Gesellschaft der Slawen und in die
Herstellung und den Formenreichtum slawischer Schmuckstücke.
Für Fünf- bis Siebenjährige startet um 11 Uhr die
Entdeckungstour "Märchenhaft schön!". Die Kinder lauschen einem
alten Märchen, in dem von besonderen Schmuckstücken und
Schätzen berichtet wird. In der Sonderausstellung erkunden sie
an ausgewählten Beispielen die Vielfalt des mittelalterlichen
Schmucks, der so zum Vorbild für eine eigene prächtige
Halskette wird. Von 14 bis 17 Uhr ist die Schmuckwerkstatt für
Kinder und Erwachsene geöffnet. Jeder kann spontan unter
fachkundiger Anleitung Broschen und Anhänger nach eigenen Ideen
mit Emaille verzieren oder mit goldener Folie kunstvoll
veredeln. Wer die Geschichte der Paderborner Königspfalzen
erkunden möchte, kann sich um 15 Uhr einer öffentlichen Führung
durchs Museum anschließen.

Museum in der Kaiserpfalz, Am Ikenberg, 33098 Paderborn, Tel.
05251 1051-10, http://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de


LWL-Römermuseum in Haltern am See
Im LWL-Römermuseum in Haltern erzählt eine Museumspädagogin als
Gaius Munatius Crispus um 14 und um 15 Uhr bei freiem Eintritt
aus seinem Leben als Militärtribun im Römerlager Haltern. Er
ist erst seit kurzem hier stationiert und absolviert seinen
ersten Militäreinsatz in Germanien. Crispus möchte Karriere
machen und berichtet deshalb ausführlich auch über die
römischen Erfolge. In der Ausstellung kann er an all das
anknüpfen, was die römischen Soldaten vor 2000 Jahren in
Westfalen hinterlassen haben: nicht nur Waffen, sondern auch
feines Tischgeschirr, Reste kostbarer Gläser oder
Austernschalen.

LWL-Römermuseum, Weseler Straße 100, 45721 Haltern am See,
Tel.: 02364 9376-0, http://www.lwl-roemermuseum-haltern.de


LWL-Museum für Archäologie in Herne
Im LWL-Museum für Archäologie in Herne finden um 11.15 Uhr, 15
und 16 Uhr bei freiem Eintritt Führungen durch die
Sonderausstellung "Fundgeschichten" über neueste Ent-deckungen
von Archäologen in NRW" statt. Vom Schwimmsaurier und
Urzeithamster, von Alchimisten-Küchen und kostbaren
Münzschätzen: in der Ausstellung wird die Fundgeschichte der
Objekte lebendig. Rundgänge durch die Dauerausstellung beginnen
um 14 und um 15 Uhr. Unter dem Motto
"gesucht.gefunden.ausgegraben" erkunden die Besucher in der
Grabungslandschaft des Museums die 250.000-jährige
Menschheitsgeschichte in Westfalen - vom Faustkeil im Geröll
der Eiszeit bis zum Puppenkopf aus dem Bombenschutt des Zweiten
Weltkriegs.

Jeder Tag ist etwas ganz Besonderes und Einzigartiges - und das
lässt sich jetzt auch künstlerisch zeigen. Am Internationalen
Museumstag können die Besucher des LWL-Museums für Archäologie
live dabei sein, wenn die Künstlerin Martina Muck quasi den
"Fingerabdruck" des Tages nimmt und auf Papier bannt. Vor dem
Museum wird in der Zeit von 16 bis 18 Uhr ein circa drei Meter
hohes, pyramidenförmiges Gebilde aufgebaut sein: Der von der
Muck entwickelte Windzeichner, der mithilfe eines kleinen
Segels alle Windbewegungen aufnimmt und mit einem Stift auf
Papier überträgt. Je nach Windstärke und Windrichtung entstehen
so Zeichnungen und Muster; und sozusagen ein Orts-Tagebuch der
ganz besonderen Art. Die Aktion ist Teil einer Reihe von
Windzeichnungen, die zwischen März und Juli im Raum Herne
erstellt werden und wurden. Insgesamt entstehen so 15
Tages-Zeichnungen, die ab dem 23.Juli bis zum 18.September im
Foyer des LWL-Museums für Archäologie ausgestellt werden.

LWL-Museum für Archäologie, Europaplatz 1, 44623 Herne Tel.
02323 94628-0 oder -24, http://www.lwl-landesmuseum-herne.de


LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster
Mit einer Finissage geht die Ausstellung "Palermo - Who knows
the beginning and who knows the end" im LWL-Landesmuseum für
Kunst und Kulturgeschichte in Münster am Sonntag, 15. Mai, zu
Ende. Als bewegten Abschluss zeigt das DiT-Studio für Tanzkunst
um 11 Uhr die Tanzmatinee "Mal so - Mal so". Der Eintritt ist
den ganzen Tag frei. Das münsterische Ensemble des "DiT Studios
für Tanzkunst" besteht aus Jugendlichen, Erwachsenen, älteren
Menschen sowie Jugendlichen mit Handicap. Unter der Leitung der
Tanzpädagogin Ruth Trautmann hat sich die Gruppe in mehreren
Museumsbesuchen mit dem Werk Palermos auseinandergesetzt und
diese Inspirationen und Eindrücke anschließend in eigene
Choreografien umgesetzt. Die eigenwilligen Neu- und
Nachschöpfungen verbinden die Gedanken Palermos und die
bildende Kunst mit der Welt des Tanzes. Um 15 Uhr findet die
letzte Führung zur Palermo-Ausstellung statt. Die Führung
"Sonntagsaussichten" um 16 Uhr lädt dazu ein, sich näher mit
der Dauerausstellung "Aufgemischt" zu befassen.

LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Domplatz 10,
48143 Münster Tel.: 0251 5907-201,
http://www.lwl-landesmuseum-muenster.de


LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim in Petershagen
Am Internationalen Museumstag eröffnet der LWL in seinem
Industriemuseum Glashütte Gernheim die kleine Sonderausstellung
"1850: Leben im Herrenhaus". Am authentischen Ort des
Herrenhauses werden ab 10 Uhr Exponate aus dem Alltagsleben der
Fabrikantenfamilie Schrader um die Mitte des 19. Jahrhunderts
zu sehen sein. Die Familie bewohnte das Haus zwischen 1813 und
1879. Die Sonderausstellung zeichnet die Verwandlung des
Herrenhauses von einer Scheune zum Museumsgebäude nach, gibt
Einblicke in das Leben der Familie Schrader und geht auf
Aspekte der damaligen Tisch- und Esskultur ein. Erstmals zeigt
das Museum auch Funde aus einer archäologischen Grabung am
Herrenhaus aus den Jahren 2001 und 2002. Der Museumseintritt
ist an diesem Tag frei. Beginnend ab 10.30 Uhr wird es
stündlich Führungen durch die Sonderausstellung geben. Die
ebenfalls kostenlose Sonntagsführung durch das gesamte Museum
beginnt um 11 Uhr. Schauvorführungen am Schmelzofen gibt es von
10 bis 13.30 Uhr und von 14.30 bis17.30 Uhr

LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim, Gernheim 12, 32469
Petershagen Tel.: 05707 93110, http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum
Ebenfalls bei freiem Eintritt hat das LWL-Industriemuseum Zeche
Hannover in Bochum am Internationalen Museumstag von 11 bis 18
Uhr geöffnet. Junge Museumsbesucher können dabei zu einer
freien Schicht in das Kinderbergwerk "einfahren". Um 12 und 15
Uhr bietet das Museum Erlebnisführungen durch das Denkmal mit
Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine an.
Außerdem ist die Sonderausstellung "Das Meer sehen" mit Fotos
von Dariusz Kantor geöffnet. Passend zum Motto des diesjährigen
Museumstages "Museen, unser Gedächtnis" gibt es in der
Maschinenhalle eine Ausstellung mit 13 Koffern von Jugendlichen
und Senioren verschiedener Nationalität. Der Inhalt der Koffer
und die Lebensgeschichten machen bewusst, dass Museen auch das
Gedächtnis der Zugewanderten sind. Die Ausstellung ist ein
Projekt des Vereines IFAK e.V., einer Selbstorganisation von
Zuwanderern und Einheimischen, die sich der multikulturellen
Jugend- Familien- und Seniorenarbeit verschrieben hat.

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover,Günnigfelder Straße 251,
44793 Bochum-Hordel, Tel.: 0234 6100-874,
http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Textilmuseum in Bocholt
Den vollen Einsatz aller Familienmitglieder verlangt eine
Meisterprüfung, die das LWL-Textilmuseum in Bocholt "abnimmt".
Speziell für den Internationalen Museumstag hat der LWL in
seinem Bocholter Industriemuseum eine Familienrallye mit
kniffligen Aufgaben entwickelt. Das Erkundungsspiel führt
Kinder, Eltern oder Großeltern vom Fabrikhof aus ins
Maschinenhaus, Kesselhaus, in den Websaal und in das
Arbeiterhaus, wo sie forschend und entdeckend verschiedene
Aufgaben lösen müssen. An anderen Stellen sind Kraft,
Geschicklichkeit und Kreativität verlangt, um historische
Lebenssituationen nachvollziehen und meistern zu können. Die
Mitarbeiterinnen Angela Huster und Susanne Geuchen werden die
Aufgaben verteilen und jeder Familie nach erfolgreicher
Teilnahme den Meisterbrief aushändigen. "Selbstverständlich
dürfen alle Familien die Musterbücher, Lochkarten und
Holzgeräte mit nach Hause nehmen, die sie bei ihrer
Meisterprüfung anfertigen", verspricht LWL-Museumsleiter Dr.
Hermann Josef Stenkamp. Zu der etwa dreistündigen Rallye können
Familien zwischen 15 und 16 Uhr starten. Die Teilnahme kostet 8
Euro zuzüglich 5,80 Euro Museumseintritt pro Familie.

LWL-Textilmuseum Bocholt, Uhlandstraße 50 46397 Bocholt Tel.
02871 216110, http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund
Am Internationalen Museumstag eröffnet das LWL-Industriemuseum
Zeche Zollern in Dort-mund um 11 Uhr die Sonderausstellung "Von
Alma bis Zollverein. Ruhrbergbau im Spiegel der Ansichtskarte"
mit 200 historischen Postkarten. Daneben sind noch die
Sonderaus-stellungen "Emscher Revier. Industrielandschaft im
Prozess" mit Fotos von Joachim Schumacher und "Zechen in
Castrop-Rauxel" mit Fotos aus 120 Jahren Bergbaugeschichte zu
sehen. Jeweils um 11.30 und 12 Uhr startet die Führung "Schloss
der Arbeit". Abgesehen vom normalen Museumseintritt (Erwachsene
3,50 Euro, Kinder 2 Euro, Familien 8 Euro) wird für die
Führungen keine besondere Gebühr erhoben.

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, 44388
Dortmund-Bövinghausen Tel.: 0231 6961-111,
http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten und
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
Zwei Industriemuseen entdecken, mit der Muttenthalbahn und im
historischen Schienenbus durch das grüne Ruhrtal fahren und das
alles an einem Tag? Mit dem MontanTicketRuhr lässt sich
Industriekultur zwischen Witten und Hattingen ganz einfach
entdecken. Am Sonntag, 15. Mai, lädt der LWL zusammen mit der
Ruhrtalbahn Besucher dazu ein, einen Tag lang, von 11 bis 17
Uhr, Industriegeschichte zu erleben.

Vom Besucherbergwerk im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall,
geht es in die Schaugießerei und zum Hochofen der Henrichshütte
Hattingen. Vom "schwarzem Gold" zum "heißem Eisen" bringt die
Besucher der leuchtend rote Schienenbus der Ruhrtalbahn. Das
MontanTicketRuhr startet am Parkplatz Nachtigallstraße in
Witten. Ein Gästeführer begleitet die Besucher durch den ganzen
Tag.

Mit der Muttenthalbahn geht es zum LWL-Industriemuseum Zeche
Nachtigall, wo eine Führung durch den Nachtigallstollen und
Ausstellungen rund um den Bergbau im Ruhrtal auf dem Programm
stehen. Der Schienenbus der Ruhrtalbahn bringt die Gruppe
danach zur Henrichshütte. Im Hattinger LWL-Industriemuseum
tauchen die Besucher in die Welt des flüssigen Metalls ein. Im
Mittelpunkt stehen die Schaugießerei und eine Führung zum
Hochofen 3. Die Ruhrtalbahn bringt die Gruppe anschließend
wieder zurück nach Witten.

Erwachsene zahlen 17,50 Euro, Kinder 10 Euro. Die Familienkarte
kostet 40 Euro. Anmeldung und weitere Informationen unter Tel:
0208 - 309983010. Weitere Informationen zum MontanticketRuhr im
Internet unter: www.montanticketruhr.de.

Im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall beginnt um 15 Uhr ein
kostenloser Vortrag zu ausgewählten Kostbarkeiten aus der
Sammlung des Industriemuseums. Dieses Mal wird eine Fahne der
"Central-Locomotiven-Werkstatt Witten" aus dem 19. Jahrhundert
präsentiert. Den ganzen Tag über von 10 bis 18 Uhr fahren die
Züge der AG Muttenthalbahn vom Parkplatz Nachtigallstraße bis
zur Zeche Nachtigall, Stollenführungen stehen zwischen 11 und
17 Uhr stündlich auf dem Programm. Sie kosten zwei Euro,
ermäßigt einen Euro zusätzlich zum regulären Eintritt
(Erwachsene 2,40 Euro, ermäßigt 1,60 Euro, Kinder 1,50 Euro,
Familienkarte 5,80 Euro).

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35,
58452 Witten Tel.: 02302 93644-10,
http://www.lwl-industriemuseum.de


Im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen startet um 11.30
Uhr ein Sonntagsspaziergang (2 Euro), um 14.30 Uhr beginnt die
Ratten-Kinderführung (2 Euro). In der Zeit von 14 bis 17 Uhr
gibt es Vorführungen in der Schaugießerei (gratis). Außerdem
findet am Internationalen Museumstag in der Zeit von 11 bis 16
Uhr ein Modelleisenbahn- und Spielzeugmarkt in der Gebläsehalle
statt. Eintritt inkl. Museumseintritt 3,50 Euro, Kinder bis 12
Jahre frei.

LWL-Industriemuseum Henrichshütte, Werksstraße 31 - 33, 45527
Hattingen Tel.: 02324 9247-140,
http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop
Im LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop
(Kreis Recklinghausen) startet um 11 Uhr eine öffentliche
Führung durch das Schiffshebewerk. Außerdem sind am
Internationalen Museumstag die Sonderausstellungen "Mensch und
Fluss - 7000 Jahre Freunde und Feinde" und "Hauptsache, es
klappt! Schiffe in beweglichen Büchern aus der Sammlung Ulrich
Tietz" zu sehen. Eintritt: Erwachsene 3,50 Euro, Kinder 2 Euro,
Familien 8 Euro. Schiffstouren starten um 12.30 Uhr, 13.30 Uhr,
14.30 Uhr (1-std. Tour) sowie um 15.30 Uhr (2-std. Tour).
Kosten: 6 Euro Erwachsene, 5 Euro Kinder (1 Std.), 10 Euro
Erwachsene, 8 Euro Kinder (2 Std.), Mindestteilnehmerzahl: 10
Personen

LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg, Am Hebewerk
2, 45731 Waltrop Tel.: 02363 97070,
http://www.lwl-industriemuseum.de


LWL-Ziegeleimuseum Lage
Im LWL-Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) können die Besucher in
der Zeit von 10 bis 17 Uhr den Ofensetzern beim Bau eines
Feldbrandofens zusehen. Um 11 Uhr startet eine öffentliche
Führung durch die Ziegelei. Außerdem sind die
Sonderausstellungen "Gute Arbeit - Von Wünschen und
Wirklichkeiten", "Trabajadoras III - Cecilia Herrero-Laffin"
und "Baukeramik - Mosaik und Objekte aus Ziegeln" zu sehen.
(Eintritt: Erwachsene: 2,90 Euro, Kinder: 1,50 Euro, Familien:
6,80 Euro

LWL-Ziegeleimuseum Lage, Sprikernheide 77, 32791 Lage Tel.:
05232 94900, http://www.lwl-industriemuseum.de


Stiftung Kloster Dalheim - LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
in Lichtenau
Das Handy, ein Klebezettel oder ein Reisesouvenir: Während
diese Dinge heute helfen, im Alltag Schönes und Wichtiges im
Gedächtnis zu behalten, gab es auch in den Klöstern des
Mittelalters Erinnerungshilfen. Sie sind der Mittelpunkt des
Internationalen Museumstags in der Stiftung Kloster Dalheim.
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur in Lichtenau (Kreis
Paderborn).

Bei einem Rundgang durch die Klausur und Teile der neuen
Dauerausstellung im Obergeschoss erfahren die Teilnehmer der
Sonderführung um 15 Uhr, welche Erinnerungshilfen es in
mittelalterlichen Klöstern gab und was sie den Ordensleuten ins
Gedächtnis rufen sollten. So erinnerte zum Beispiel der
einheitliche Habit an die Gleichheit aller Ordensmitglieder,
das Läuten der Glocke rief zum Stundengebet und die tägliche
Lesung aus der Ordensregel mahnte zur Einhaltung der Pflichten
des Klosterlebens.

In der KlosterSchule stellen Kinder von 15 bis 17 Uhr
mittelalterliche "Notebooks" (Wachstafeln) her. Im
Klosterwirtshaus gibt es von 11 bis 18 Uhr Leibspeisen aus
Kindertagen. Der Zugang zum Klosterwirtshaus ist frei. Die
Teilnahme an einer öffentlichen Führung (nicht für Gruppen)
kostet 2,50 Euro pro Person zzgl. Museumseintritt (Erwachsene 6
Euro, ermäßigt 3,50 Euro, Kinder 2,20 Euro, Familientageskarten
13 Euro). Beim museumspädagogischen Programm fallen
Materialkosten von 2 Euro pro Kind an. Weitere Informationen
unter Telefon (0 52 92) 9319-225.

LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, Am Kloster 9 33165
Lichtenau Tel.: 05292 93190,
http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org


LWL-Freilichtmuseum Detmold
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold (Kreis Lippe) bietet zum
Internationalen Museumstag eine kostenlose Führung an. Bei dem
Rundgang wird anhand von Beispielen im Museumsgelände erläutert,
welche kulturellen Einflüssen anderer Länder im Laufe der Zeit
nach Westfalen gekommen sind und welche Spuren Auswanderer aus
Westfalen in anderen Ländern hinterlassen haben. Treffpunkt ist
um 14 Uhr am Museumseingang.

LWL-Freilichtmuseum Detmold, Krummes Haus, 32760 Detmold Tel.:
05231 7060, http://www.lwl-freilichtmuseum-detmold.de


LWL-Freilichtmuseum Hagen
Das LWL-Freilichtmuseum Hagen bietet am Internationalen
Museumstag eine Reihe von besonderen Angeboten: Die
Kunsthandwerkerausstellung "Handwerk-Kunst-Design" beginnt
bereits am Samstag, die Besucher können Objekte und Produkte
aus verschiedenen Hand-werksbereichen und Materialien aber auch
am Sonntag bewundern und kaufen. Am Internationalen Museumstag
gibt es zusätzlich noch verschiedene Mitmachaktionen zum Thema
Papier. Um 12 Uhr eröffnet der LWL außerdem in der Goldschmiede
die Ausstellung "Coole Männer". Der Zentralverband der
Deutschen Gold- und Silberschmiede und die Juwelier-, Gold- und
Silberschmiede-Innung Dortmund präsentieren hier den deutschen
Nachwuchs-wettbewerb "Junge Cellinis". In diesem Jahr geht es
um Schmuck für Männer. Wie werde ich Nachwuchsimker? Diese
Frage beantworten junge Imker ab 10 Uhr im Haus Haspe. Um 14
Uhr startet die kostenlose Sonntagsführung "Hammerschlag, Staub
und heißes Eisen". Dabei erläutert die Museumspädagogin Simona
Pachulski Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastungen in
handwerklichen Berufen. Treffpunkt ist der
Kleinschmiedebereich. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr können die
Besucher beim kostenlosen Mitmachangebot in der Blaufärberei
mit Modeln Stoffe bedrucken. Bei allen Angeboten zahlen die
Besucher lediglich den normalen Eintritt: Erwachsene 5 Euro,
Kinder 2 Euro, Familien 11 Euro.

LWL-Freilichtmuseum Hagen, Mäckingerbach, 58091 Hagen-Selbecke
Tel.: 02331 78070, http://www.lwl-freilichtmuseum-hagen.de


Der Internationale Museumstag
Unter dem Motto "Museen, unser Gedächtnis" begehen die Museen
im Mai 2011 weltweit den 34. Internationalen Museumstag. Ziel
des Internationalen Museumstages ist, auf das breite Spektrum
der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der etwa 6.500
Museen in Deutschland aufmerksam zu machen.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 11 15:16:32 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 11 May 2011 15:16:32 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 11.05.2011
Message-ID: 4DCAA850.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Westfalen heute"
Datum: 11.05.2011, 13:47


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 11.05.2011

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Olpe: Politik, Soziales, Wissenschaft und
Bildung / 11.05.2011 12:00

Bundeswettbewerb: Olper Hauptschule ist Deutschlands "stärkste
Schule"

Olpe (wh). Deutschlands "stärkste Schule" kommt aus Westfalen:
Die Hakemickeschule in Olpe ist Sieger des größten deutschen
Schulpreises und nahm heute von Bundespräsident Christian Wulff
im Schloss Bellevue die Auszeichnung "Starke Schule" entgegen.
Der mit 15.000 Euro dotierte Preis belohnt laut Jury "das
überzeugende Gesamtkonzept der Schule, das individuelle
Förderung, soziales Lernen und die frühzeitige
Berufswahlorientierung in den Vordergrund stellt". Ein
besonderes Lob wurde für die Inklusion von Sonderschülern an
der Ganztagshauptschule ausgesprochen, die durch eine
vorbildliche Einbeziehung sozialer Fachkräfte in den
Schulalltag ermöglicht werde. Der von der Hertie-Stiftung
ausgeschriebene Wettbewerb "Starke Schule. Deutschlands beste
Schulen, die zur Ausbildungsreife führen" will auf
Schulkonzepte aufmerksam machen, die besonderen Wert auf die
Vermittlung fachlicher und sozialer Kompetenzen sowie die
erfolgreiche Förderung von Berufsorientierung legen. Über 600
Schulen haben sich in diesem Jahr bundesweit am Wettbewerb
beteiligt und für einen Bewerbungsrekord gesorgt.

Weitere Informationen:
http://www.starkeschule.ghst.de/index.php?id=32

Pressekontakt: Carmen Jacobi, Gemeinnützige Hertie-Stiftung,
Telefon: 069/660756155 und 0151/15121484, E-Mail:
JacobiC[at]ghst.de

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Westfalen:
Panorama, Wirtschaft / 11.05.2011 11:00

Automatenbetrug: Skimming-Attacken auf westfälische Sparkassen
rückläufig

Westfalen (wh). Der vom Bundeskriminalamt (BKA) festgestellte
massive Anstieg von Betrugsfällen an Geldautomaten gilt nicht
für den Sparkassenverband Westfalen-Lippe. Hier sank die Zahl
der sogenannten Skimming-Attacken von 18 Fällen im Jahr 2009
auf neun Fälle im vergangenen Jahr. Als Grund für den
regionalen Rückgang sieht Sparkassenverbandssprecher Andreas
Löbbe "umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen", die allerdings
geheim gehalten werden. Ein Austausch von Geldautomaten sei vor
dem Hintergrund von Skimming-Attacken nicht nötig gewesen. Der
Sparkassenverband betreibt in Westfalen rund 2.500
Geldautomaten. Bundesweit ist im vergangenen Jahr die
Kriminalität an Geldautomaten mit Minikameras,
Kartenlesegeräten oder präparierten Tastaturen laut BKA um 55
Prozent gestiegen. Betrüger haben 2010 die Kartendaten von
190.000 Personen erspäht und damit einen Schaden von rund 60
Millionen Euro verursacht.

Pressekontakt: Andreas Löbbe, Pressesprecher Sparkassenverband
Westfalen-Lippe, Telefon: 0251/2104602, E-Mail:
presse[at]svwl.de

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Westfalen,
Hochsauerlandkreis: Panorama, Wirtschaft / 10.05.2011 18:00

Aktion "Biene sucht Bauer": Landwirte und Imker gehen neue Wege
der Kooperation

Westfalen (wh). Landwirte in Westfalen wollen zukünftig enger
mit regionalen Imkern zusammenarbeiten. Unter dem Motto "Biene
sucht Bauer" haben der Deutsche Bauernverband und der Deutsche
Imkerbund Landwirte dazu aufgerufen, einen Teil ihres Hofes für
die Pflege von Bienenvölkern zur Verfügung zu stellen. Von der
ungewöhnlichen Allianz sollen beide Seiten profitieren: Die
Bauern fahren durch das stärkere Bestäuben ihrer Felder eine
höhere Ernte ein, und die Imker sind näher an den
Futtergrundlagen ihrer Bienenvölker. Besonders im
Hochsauerlandkreis stoße "Biene sucht Bauer" auf großes
Interesse, so Barbara Kruse, Sprecherin des
Landwirtschaftsverbandes in Olpe. Auch Josef Schreiber,
Vorsitzender des dortigen Kreisverbandes, unterstützt die
Aktion: "Bienen dienen der Landwirtschaft, die Landwirtschaft
dient den Bienen - was früher selbstverständlich war, müssen
wir heute wieder neu ins Blickfeld rücken."

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.wlv.de/presse/2011/05/15308.php

Pressekontakt: Barbara Kruse, Sprecherin Kreisverband
Hochsauerland im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband,
Telefon: 02761/926633

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Westfalen,
NRW, Coesfeld, Herford, Hochsauerlandkreis, Lippe, Münster,
Olpe: Freizeit, Kultur und Medien / 10.05.2011 17:00

Internationaler Museumstag in Westfalen: Enthüllungen,
Zeitreisen und 150 Darsteller der Spätantike

Westfalen (wh). Workshops, Feste, freier Eintritt: Beim 34.
Museumstag am Sonntag, 15. Mai, präsentieren sich zahlreiche
Häuser in Westfalen mit besonderen Aktionen. Attendorn. In
Anlehnung an das diesjährige Motto "Museen, unser Gedächtnis!"
zeigt das Südsauerlandmuseum Attendorn Handschriften und frühe
Druck aus dem Museumsbestand. Mit diesen Ausstellungsstücken
wird die Erfindung des Buchdrucks als bahnbrechende Ära der
Menschheit präsentiert. http://www.suedsauerlandmuseum.de
Wenden. Auch das Museum Wendener Hütte nimmt sich des Themas
an. Hier können die Besucher die Gutenberg-Epoche mit selbst
angefertigten Holzschnitten und Kupferradierungen praktisch
nacherleben. Die Ergebnisse werden eingefärbt und mit Hilfe
einer Tiefdruckpresse zu Papier gebracht.
http://www.museum-wendener-huette.de Herford. Das Marta startet
mit einem großen Sonntagsfrühstück in den Museumstag.
Anschließend wird auf dem Museumsvorplatz ein großformatiges
Bild des Kölner Künstlers Michael Nowottny enthüllt. Das Werk
zeigt eine Szene seiner Inszenierung "Die Lanzen" nach einem
Bild von Velázquez. Sie markiert den Abschluss des
Performance-Projekts, das der Künstler zum fünften Geburtstag
des Marta-Museums im Mai vergangenen Jahres unter Beteiligung
vieler Herforder Bürger realisiert hatte.
http://www.marta-herford.de Münster. Mit einer Finissage geht
am Internationalen Museumstag die Ausstellung "Palermo - Who
knows the beginning and who knows the end" im LWL-Landesmuseum
für Kunst und Kulturgeschichte zu Ende. Als bewegten Abschluss
zeigt das DiT-Studio für Tanzkunst um 11 Uhr die Tanzmatinee
"Mal so - Mal so". Das Ensemble besteht aus Jugendlichen,
Erwachsenen, älteren Menschen sowie Jugendlichen mit Handicap.
Unter der Leitung der Tanzpädagogin Ruth Trautmann hat sich die
Gruppe in mehreren Museumsbesuchen mit dem Werk Palermos
auseinandergesetzt und diese Inspirationen und Eindrücke
anschließend in eigene Choreografien umgesetzt.
http://www.lwl-landesmuseum-muenster.de Lüdinghausen.
Geschichte zum Anfassen wird in der Burg Vischering vermittelt.
Gaukler und Hofnarren bevölkert das historische Gemäuer und
präsentieren den Besuchern Kleinkunst, Clownerie und Jonglage.
Kulinarisch wird es bei der Aktion "Regionale Speisekarte: So
schmeckt das Münsterland!", bei der die heimische Küche der
Gegenwart und Vergangenheit probiert werden darf.
http://www.burg-vischering.de/ Oerlinghausen. Eine Zeitreise
erleben auch die Besucher des Archäologischen Freilichtmuseums.
Hier kommen am Internationalen Museumstag zur "Living
History-Veranstaltung" über 150 internationale Darsteller
zusammen, die das 4. und 5. Jahrhundert mit Kampf- und
Modenschauen wieder zum Leben erwecken wollen.
http://www.afm-oerlinghausen.de/

Der vom Internationalen Museumsrat (ICOM) jährlich ausgerufene
Museumstag soll auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen
weltweit aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr beteiligten
sich bundesweit mehr als 1700 Einrichtungen mit Sonderführungen,
Workshops, Festen und freiem Eintritt. 2011 steht der
Museumstag unter dem Motto "Museen, unser Gedächtnis!" ("Museum
and Memory") und wird in Zusammenarbeit mit dem Unesco-Programm
"Memory of the World" begangen.

Achtung Redaktionen: Pressefotos zu dieser Meldung finden Sie
im Downloadbereich unserer Website.

Weitere Informationen: http://www.museumstag.de/home/

Pressekontakt: Mira Höschler, Deutscher Museumsbund, Telefon:
030/84109517, E-Mail: office[at]museumsbund.de

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung. Die
redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.


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From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 12 09:23:02 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 12 May 2011 09:23:02 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Die Lippe als Kultplatz in der Urgeschichte,
Waltrop, 17.05.2011
Message-ID: 4DCBA6F6.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Forum Geschichtskultur"
Datum: 12.05.2011, 07:59
Übernahme aus der E-Mailing-Liste "geschichtskultur ruhr"


AKTUELL

Die Lippe als Kultplatz in der Urgeschichte
Referent: Dr. Georg Eggenstein

Dienstag, 17. Mai 2011, 19.30 Uhr


Zu einem spannenden Vortrag lädt der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) am Dienstag, 17. Mai, in sein
Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg ein. Dr. Georg
Eggenstein berichtet über die Lippe als Kultplatz in der
Urgeschichte.

Seit Jahrtausenden spielen Flüsse im Leben der Menschen eine
wichtige Rolle. Das gilt besonders auch für die Lippe, die als
Verkehrsweg, Energiequelle und Grenze in der Geschichte große
Bedeutung hatte. Wertvolle Opferfunde wie Menschenschädel,
Schmuck und Waffen weisen darauf hin, dass die Lippe und ihre
Nebenflüsse auch Kultstätten waren. Die ältesten Belege in der
Region stammen aus der Jungsteinzeit um 3000 v. Chr.

In dem Vortrag zur aktuellen Sonderausstellung "Mensch und
Fluss" über die Geschichte der Lippe als Kulturraum im
LWL-Industriemuseum werden die Opferfunde erstmals im Überblick
präsentiert.


INFO

Veranstaltungsort:
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 2
45731 Waltrop
URL: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/henrichenburg/ort/





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 12 09:25:23 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 12 May 2011 09:25:23 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Neues_Angebot_f=C3=BCr_gehoerlose_Men?=
=?utf-8?q?schen_im_LWL-Roemermuseum_Haltern=3A_Mit_dem_Video-Guide_durch_?=
=?utf-8?q?die_Roemerzeit?=
Message-ID: 4DCBA783.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 11.05.2011, 14:01


AKTUELL

Neues Angebot für gehörlose Menschen im LWL-Römermuseum Haltern:
Mit dem Video-Guide durch die Römerzeit

Als erstes Museum in Westfalen und eines der ersten Museen
Deutschlands bietet das LWL-Römermuseum in Haltern einen
speziellen Multimedia-Führer für gehörlose Menschen an. Auf
einem kleinen Bildschirm sind auf den tragbaren Geräten
Informationen zu den wichtigsten Museumsbereichen und Exponaten
in deutscher Gebärdensprache abrufbar. Ab Mittwoch (11. Mai)
ist der Video-Guide im LWL-Römermuseum für eine Leihgebühr von
zwei Euro erhältlich.

"Es war uns wichtig, unser bisheriges Angebot für gehörlose
Individualbesucher zu verbessern", so Dr. Barbara
Rüschoff-Thale, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL). Renate Wiechers, LWL-Museumspädagogin
und Projektleiterin ergänzt: "Der Video-Guide ist vor allem für
Spontanbesucher gedacht, die nicht im Vorfeld eine
Spezialführung mit Gebärdensprache-Begleitung buchen können
oder wollen."

Der Führer beinhaltet 35 Info-Stationen mit einer
Gesamtlaufzeit von rund 90 Minuten. "Wir wollten alle
Informationen, die wir den hörenden Besuchern auf unserem
Audio-Guide bereitstellen, auch für Gehörlose anbieten. Das ist
mit dem Video-Führer jetzt unkompliziert und kostengünstig
möglich"; so Museumsleiter Dr. Rudolf Aßkamp. Auch der
Einführungsfilm in die Ausstellung, der im Museumskino gezeigt
wird, ist auf dem Video-Guide in Gebärdensprache "untertitelt".

Umgesetzt wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem
LWL-Medienzentrum für Westfalen und der Gebärdendolmetscherin
Alexandra Lorenz. Der Förderverein des Museums half bei der
Finanzierung. Fast acht Monate vergingen von der ersten Idee
bis zum fertigen Endprodukt. Wiechers: "Nun hoffen wir darauf,
dass der Guide möglichst häufig ausgebucht ist."


INFO

LWL-Römermuseum
Weseler Straße 100
45721 Haltern am See
URL: http://www.lwl-roemermuseum-haltern.de

Eintritt:
Erwachsene 3,- ?
Erwachsene in Gruppen ab 16 Personen 2,40 ?
Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre) 1,50 ?
Familien 7,- ?
Schüler/Studenten/Ermäßigungsberechtigte 1,80 ?
Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
Programmen im Rahmen einer Lehrveranstaltung





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 13 10:44:12 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 13 May 2011 10:44:12 +0200
Subject: [WestG] [AKT] XI. Lieferung Westfaelischer Staedteatlas -
Stadtmappe Freudenberg wird vorgestellt, Freudenberg, 14.05.2011
Message-ID: 4DCD0B7B.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Detlef Köppen"
Datum: 06.05.2011, 11:01


AKTUELL

XI. Lieferung Westfälischer Städteatlas - Stadtmappe
Freudenberg wird vorgestellt

Die Stadt Freudenberg lädt zur Präsentation der Stadtmappe
Freudenberg im Westfälischen Städteatlas am 14. Mai 2011, um 11
Uhr, in das Rathaus Freudenberg, Mórer Platz 1, Ratssaal, ein.

Programm
Begrüßung durch den Bürgermeister Eckhard Günther
Westfälischer Städteatlas - Aufgaben, Ziele, Perspektiven
Prof. Dr. Werner Freitag, Institut für vergleichende
Städtegeschichte
Freudenberg - ein geschichtlicher Abriss auf Grundlage
der Karten des Westfälischen Städteatlas
Dr. Andreas Bingener, Autor der Stadtmappe

Der Westfälische Städteatlas ist Teil eines gesamteuropäischen
Vorhabens der Internationalen Kommission für Städtegeschichte.
Veröffentlicht wird er durch die Historische Kommission für
Westfalen im Landschaftsverband Westfalen-Lippe und das
Institut für vergleichende Städtegeschichte in Münster.

Auf der Grundlage gemeinsamer Kriterien ist es das Ziel dieses
Atlaswerkes, sämtliche Städte des heutigen Westfalen
(Regierungsbezirke Arnsberg, Detmold, Münster), die um 1828 den
Rechtscharakter einer Stadt, eines Marktes, einer Freiheit etc.
hatten, vollständig zu erfassen. Dies geschieht durch eine
Kombination von bislang unveröffentlichten Quellen,
historischen, aktuellen und thematischen Karten und einer
wissenschaftlichen Aufarbeitung der Stadtgeschichte auf der
Grundlage des neuesten Forschungsstandes.

Bisher sind 80 Städte erschienen. Die vorliegende 11. Lieferung
beinhaltet die Städte Freudenberg, Horneburg (Datteln),
Preußisch Oldendorf, Sundern mit Allendorf, Endorf, Hachen,
Hagen und Langscheid und Wattenscheid (Bochum). Jede Stadtmappe
enthält eine Reihe neu gezeichneter Karten: In erster Linie
handelt sich dabei um die Urkatasterkarte der Stadt aus dem 1.
Drittel des 19. Jahrhunderts (1:2500), eine zeitgleiche
historische Karte ihres Umlands (1:25000) und eine moderne
Stadtkarte (1:5000).

Um ein dreidimensionales Bild der Stadt zu vermitteln, wird das
Kartenmaterial durch alte Stadtansichten, Pläne und Luftbilder
ergänzt. Zu diesem Materialkanon gehört eine zusammenfassende
Darstellung der Stadtgeschichte. Neben der verfassungs-,
sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung der Stadt z.
T. bis in die jüngste Vergangenheit wird darin vor allem das
räumliche Wachstum der Stadt rekonstruiert, dessen Phasen auch
in einer besonderen Karte farbig dargestellt werden. Der
Textteil wird durch Kartenausschnitte, Zeichnungen und Fotos
illustriert.

Mit Freudenberg wurde jetzt eine Atlasmappe vorgelegt, die das
Thema Protoindustrialisierung aufgreift und kartographisch
umsetzt. Vor 1806 gehörte die Stadt zur Grafschaft
Nassau-Siegen und sicherte die Straße von Köln nach Siegen.
Andreas Bingener, der bereits die Stadtmappe Siegen bearbeitet
hat, hat als ausgewiesener Experte seine vielseitigen
Ergebnisse zur Freudenberger Stadtgeschichte ebenso wie seine
Kenntnisse zur vorindustriellen Entwicklung des Bergbaus und
des Gewerbes in diesem Raum eingebracht. Die Mitherausgeberin
Cornelia Kneppe übernahm die Erstellung der
Wachstumsphasenkarte, die neue, wissenschaftlich fundierte
Vorschläge zur Stadtentwicklung macht.

Denn die Entwicklung der nassauischen Burgstadt war bisher
bedingt durch verschiedene Brandkatastrophen und
Ortsverlagerung weitgehend ungeklärt. Von großer Bedeutung für
die Geschichte der Stadt und deshalb auf einer besonderen Tafel
thematisiert ist die Entwicklung des vorindustriellen, auf dem
Wasser- und Holzreichtum des Freudenberger Raumes basierenden
Eisen gewinnenden und verarbeitenden Gewerbes, das Mitte des
19. Jahrhunderts von der Gerberei abgelöst wurde. Dabei wurde
zum ersten Mal die Ausdehnung der nur für das Siegerland
überlieferten einzigartigen Hauberge kartiert - einer seit dem
15. Jahrhundert bis heute genossenschaftlich ausgeübten Form
einer multifunktionalen Waldbewirtschaftung.


INFO

Westfälischer Städteatlas, XI. Lieferung, herausgegeben von der
Historischen Kommission für Westfalen und dem Institut für
vergleichende Städtegeschichte durch Cornelia Kneppe und
Mechthild Siekmann, Altenbeken: GSV Städteatlas Verlag 2010.

Historische Kommission für Westfalen
Geschäftsstelle: Salzstr. 38 / Erbdrostenhof
48143 Münster
Tel.: 0251/ 591-4720
Fax : 0251/ 591-5871
E-Mail: hiko at lwl.org
URL: www.historische-kommission.lwl.org

Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster
Tel.: 0251/ 83-27512
Fax : 0251/ 83-27535
E-Mail: istg at uni-muenster.de
URL: www.uni-muenster.de/staedtegeschichte

GSV Städteatlas Verlag
Driburger Straße 45
33184 Altenbeken
Tel.: 05255/ 7373
Fax: 05255/ 7375
E-Mail: atlas at stadtgeschichte.de
URL: www.stadtgeschichte.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 13 10:49:03 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 13 May 2011 10:49:03 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Erinnerungen an Prof. Dr. Wolf-Dieter Hauschild,
Muenster, 18.05.2011
Message-ID: 4DCD0C9E.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Pressestelle der WWU Münster"
Datum: 12.05.2011, 13:15


AKTUELL

Erinnerungen an Prof. Dr. Wolf-Dieter Hauschild
Akademische Gedenkfeier der Evangelisch-Theologischen Fakultät

Universitätsprofessor Dr. Wolf-Dieter Hauschild war ein
anerkannter Fachmann für universale Kirchengeschichte mit dem
Schwerpunkt Alte Kirche. Am 17. März 2010 starb er im Alter von
68 Jahren. Ihm zu Ehren lädt die Evangelisch-Theologische
Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster
am 18. Mai um 16.15 Uhr in die Aula des Schlosses zu einer
akademischen Gedenkfeier ein. Prof. Dr. Martin Wallraff aus
Basel hält einen Gedenkvortrag zum Thema "Setzt
Universalgeschichte religiöse Deutungshorizonte voraus?
Überlegungen zur Entstehung der Gattung in der Antike." Für die
musikalische Umrahmung sorgen Universitätskantorin Ellen
Beinert am Klavier und Reingard Sirotek (Sinfonieorchester
Münster) am Fagott.

Wolf-Dieter Hauschild forschte und lehrte bis zu seiner
Emeritierung im Jahr 2006 an der Evangelisch-Theologischen
Fakultät. Er war nicht nur ein weltweit respektierter Forscher
der Dogmengeschichte, Patristik (Zeit der Kirchenväter),
Reformationsgeschichte und der kirchlichen Zeitgeschichte,
sondern auch ein engagierter Lehrer und Prediger. Nach seiner
Emeritierung leitete er an der WWU die "Forschungsstelle Gregor
von Nyssa" und die "Patristische Arbeitsstelle Münster".
Wolf-Dieter Hauschild wurde 1997 zum ordentlichen Mitglied der
Klasse für Geisteswissenschaften der Nordrhein-Westfälischen
Akademie der Wissenschaften und der Künste gewählt.


INFO

Zeit:
18.05.2011, 16:15 Uhr

Ort:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Aula des Schlosses





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 13 11:47:47 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 13 May 2011 11:47:47 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Mittwochstreff im Stadtmuseum, Muenster, 18.05.2011
Message-ID: 4DCD1A63.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Stadt Münster"
Datum: 12.05.2011, 10:42


AKTUELL

Mittwochstreff im Stadtmuseum

Am Mittwoch, 18. Mai, findet der vorerst letzte Mittwochstreff
im Stadtmuseum Münster statt. Dr. Alfred Pohlmann berichtet in
einem abwechslungsreichen Lichtbildvortrag von weiteren
spannenden Details zu den "Bitteren (Nachkriegs-)Jahren" in
Münster. So machten sich im Jahr 1950 auch viele junge Frauen
in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft auf den Weg zu einem
zweijährigen freiwilligen Arbeitseinsatz in England. Sie
waren häufig Flüchtlinge oder Vertriebene, die im Lager
Mecklenbeck gestrandet waren.

Dort gab es von 1948 bis 1950 ein so genanntes Durchgangsheim
für heimatvertriebene Frauen.


INFO

Der Mittwochstreff beginnt um 16
Uhr. Die Teilnahme kostet 3 Euro / ermäßigt 2 Euro. Treffpunkt
ist das Museumsfoyer.

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
48143 Münster
Tel.: 02 51/4 92-45 03
Fax: 02 51/4 92-77 26
E-Mail: museum at stadt-muenster.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 13 11:53:39 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 13 May 2011 11:53:39 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Zeitzeugenberichte zur Kultur und Geschichte der
Deutschen im oestlichen Europa, Luedenscheid, 18.05.2011
Message-ID: 4DCD1BC3.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Institut für Geschichte und Biographie Lüdenscheid" FernUni-Hagen.de>
Datum: 11.05.2011, 12:46


AKTUELL

"Lüdenscheider Gespräch" am 18. Mai 2011:

Zeitzeugenberichte zur Kultur und Geschichte der Deutschen im
östlichen Europa

Referenten: Dr. Heinke Kalinke und Dr. Ralf Meindl

Die materiellen wie ideellen Verluste am Ende des Zweiten
Weltkriegs veranlassten viele Menschen aus allen betroffenen
Regionen und gesellschaftlichen Schichten, ihre Erinnerungen
schriftlich niederzulegen und Dokumente zum Alltagsleben zu
sammeln, um sich so ihrer Identität zu versichern, ihre
Geschichte lebendig zu erhalten sowie Erlebnisse und
Erfahrungen weiterzugeben.

Durch Fragen von Angehörigen und zahlreiche Forschungs- und
Ausstellungsprojekte, Geschichtswerkstätten, Schreibwettbewerbe
und ähnliches wurden und werden diese Menschen bis heute
aufgefordert, ihre Erinnerungen schriftlich festzuhalten oder
Interviews zu geben. Während das /Bundesinstitut für Kultur und
Geschichte der Deutschen im östlichen Europa /in Oldenburg zur
Zeit daran arbeitet, die vielen verschiedenen
Erinnerungszeugnisse der Deutschen aus dem östlichen Europa zu
erfassen und zu sammeln, entsteht am Lüdenscheider /Institut
für Geschichte und Biographie/ ein Online-Wegweiser für die
Nutzung dieser Materialien. Beide Projekte sollen im Vortrag
vorgestellt werden.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in den Räumen
des Studienzentrums im Erdgeschoss des Hauses statt. Wir würden
uns freuen, Sie bei uns im Institut für Geschichte und
Biographie begrüßen zu dürfen.


INFO

Zeit:
Mittwoch, 18. Mai 2011, 18 Uhr

Ort:
Haus der FernUniversität
Institut für Geschichte und Biographie
Liebigstr. 11
58511 Lüdenscheid

Institut für Geschichte und Biographie
"Deutsches Gedächtnis"
FernUniversität Hagen
Liebigstraße 11
D-58511 Lüdenscheid

Tel.: 02351-24580
Fax: 02351-39973
E-Mail: igb at fernuni-hagen.de
URL: www.fernuni-hagen.de/geschichteundbiographie





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 13 14:13:25 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 13 May 2011 14:13:25 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 13.05.2011
Message-ID: 4DCD3C84.84E1.00D6.0@lwl.org

Von: "Westfalen heute"
Datum: 13.05.2011, 13:47


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 13.05.2011


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Westfalen, Bielefeld, Dortmund, Siegen-Wittgenstein: Kultur und
Medien, Politik, Wirtschaft / 13.05.2011 12:00

Museen in Westfalen: Geteiltes Echo auf Finanzklagen des
Deutschen Museumsbundes

Westfalen (wh). Die Klage des Deutschen Museumsbundes (DMB)
über immer knapper werdende Finanzen vieler Museen trifft in
Westfalen auf ein geteiltes Echo. Die Etats der DASA Dortmund,
des Museums für Gegenwartskunst Siegen und der Kunsthalle
Bielefeld sind in den vergangenen Jahren konstant geblieben.
Trotzdem unterstützen die Häuser die Forderung des DMB nach
mehr Unterstützung durch öffentliche Träger. "Die Politik muss
sich zu den Museen bekennen. Hier wird gesellschaftlicher
Zusammenhalt produziert, der für eine demokratische
Gesellschaft existentiell wichtig ist", sagt die Direktorin des
Siegener Museums für Gegenwartskunst, Dr. Eva Schmidt. In ihrem
Haus hat sich der Etat in den vergangenen Jahren leicht nach
oben entwickelt - allerdings aufgrund kontinuierlicher
Zustiftungen der Mäzenin Barbara Lambrecht-Schadeberg. Deren
Peter Paul Rubens-Stiftung deckt derzeit 80 Prozent der
Museumskosten. Die Geschäftsführerin der Kunsthalle Bielefeld,
Dr. Jutta Hülsewig-Johnen, reagiert zurückhaltend auf die
Klagen des DMB: "Wir sind zwar finanziell nicht auf Rosen
gebettet, aber die Finanzsituation ist verlässlich und
überschaubar." So werde der Etat ihres Hauses jeweils auf fünf
Jahre festgelegt. Am Ende dieser Planungsperioden verhandeln
die Stadt Bielefeld, die Sparkasse Bielefeld sowie die
Kulturstiftung Pro Bielefeld als Gesellschafter der Kunsthalle
jeweils einen neuen Betriebskostenzuschuss. "Wir werden sehen,
was die Zukunft bringt. Natürlich wünschen wir uns mindestens
auf dem gegenwärtigen Niveau weiter arbeiten zu können", so
Hülsewig-Johnen. Zustimmung für den Appell des Deutschen
Museumsbundes gibt es von Seiten der Arbeitswelt-Ausstellung
DASA in Dortmund: "Als DMB-Mitglied unterstützen wir die
Forderung an die Politik, den gesellschaftlichen und
volkswirtschaftlichen Gewinn der Kultur für den Standort
Deutschland zu unterstützen", sagt DASA-Leiter Dr. Gerhard
Kilger. Allerdings verweist er auf die Sonderstellung seines
Hauses: "Die deutschen Museen sind aufgrund der Kulturhoheit
Sache der Länder und Kommunen. Die DASA gehört jedoch zum
Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales,
demnach zum Bund, und ist insofern mit der Finanzentwicklung
anderer Einrichtungen nicht vergleichbar." Unter dem Motto
"Museum nachgefragt: Positionen - Erwartungen - Perspektiven"
fand in dieser Woche die Jahrestagung des Deutschen
Museumsbundes in Magdeburg statt. DMB-Präsident Volker Rodekamp
klagte hinsichtlich der Finanzlage vieler Häuser bereits im
Vorfeld über einen Auszehrungsprozess. An die öffentlichen
Träger appellierte er, Museen nicht zu Opfern kurzfristiger
Sparzwänge zu machen, sondern sie als Bewahrer des kulturellen
Gedächtnisses zu unterstützen.

Weitere Informationen zur DMB-Jahrestagung:
http://www.museumsbund.de/de/aktuelles/presse/

Pressekontakt: Deutscher Museumsbund, Telefon: 030/84109517,
E-Mail: office[at]museumsbund.de; Monika Röttgen, Pressearbeit
DASA Dortmund, Telefon: 0231/90712436, E-Mail:
roettgen.monika[at]baua.bund.de; Christiane Heuwinkel,
Pressearbeit Kunsthalle Bielefeld, Telefon: 0521/329995017,
E-Mail: heuwinkel[at]kunsthalle-bielefeld.de; Judith Frey,
Pressearbeit Museum für Gegenwartskunst Siegen, Telefon:
0271/4057710, E-Mail: frey[at]mgk-siegen.de

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Westfalen,
NRW, Soest: Stadtentwicklung, Tourismus, Wirtschaft /
12.05.2011 16:00

Agrotourismus in Südwestfalen: Angebote müssen besser
vermarktet werden

Westfalen (wh). Um die wirtschaftlichen Potentiale des
Landtourismus in Südwestfalen besser auszuschöpfen, müssen
regionale Tourismusorganisationen ihre Kräfte bündeln und enger
zusammenarbeiten. Das geht aus einer Analyse des Instituts für
Green Technology und Ländliche Entwicklung an der
Fachhochschule Südwestfalen hervor. Laut der Studie ist davon
auszugehen, dass in Südwestfalen sowohl die Zahl der
Landurlauber als auch der Anbieter künftig stagniert oder
rückläufig ist. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken,
empfiehlt die Studienverantwortliche Dr. Luisa Vogt, das Image
der Tourismusangebote zeitgemäßer zu gestalten und mehr Energie
in die Kommunikation und Vermarktung des Landurlaubs zu
investieren. "Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass etliche
Informationsbroschüren und Internetportale zum Agrotourismus
als altbacken eingeschätzt werden", so Vogt. Es gäbe aber auch
zahlreiche positive Beispiele wie etwa die Kooperation von
Urlaubsbauernhöfen "Schmallenberger Kinderland", deren
Bettenauslastung in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist.
Luisa Vogt: "Die Situation in Südwestfalen ist von Extremen
geprägt: Es gibt hervorragend positionierte Betriebe, aber auch
Anbieter, deren Angebot nicht mehr wettbewerbsfähig ist."
Agrotourismus gilt als wirtschaftliche Entwicklungschance in
abgelegenen Regionen mit attraktivem Landschaftbild. In den
Jahren 2006 bis 2008 nutzten 2,1 Millionen Deutsche
agrotouristische Angebote wie "Urlaub auf dem Bauernhof".

Pressekontakt: Dr. Luisa Vogt und Dr. Ralf Biernatzki,
Instituts für Green Technology und Ländliche Entwicklung an der
Fachhochschule Südwestfalen, Telefon: 02921/378151, E-Mail:
vogt[at]fh-swf.de und r.biernatzki[at]fh-swf.de

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Westfalen,
NRW, Borken: Freizeit, Kultur und Medien / 12.05.2011 15:00

Kutschenmuseum zeigt alte Kinderspiele aus Westfalen

Gescher (wh). Ziegenknochen statt Playstation: In der
Ausstellung "Wer macht mit?? Alte Kinderspiele aus Westfalen"
präsentiert das Museumsamt des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) Spielzeuge aus dem vergangenen
Jahrhundert. Die ab Sonntag im Alten Kutschenmuseum Gescher
geöffnete Schau zeigt dabei anhand von über 100 Exponaten, dass
antikes Spielzeug keineswegs immer aus wertvollen
Porzellanpuppen und aufwendig geschnitzten Schaukelpferden
bestand. Die meisten Kinder vertrieben sich die Zeit mit
selbstgemachten Gegenständen oder improvisierten
Geschicklichkeitsspielen, wie etwa dem "Bickeln", bei dem
Fußgelenk-Knochen von Schafen oder Ziegen zum Einsatz kamen.
Bis zum 3. Juli ist die LWL-Ausstellung in Gescher zu sehen.
Danach geht sie auf Wanderschaft durch sieben weitere Museen in
Westfalen.

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?24344

Pressekontakt: Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon:
0251/591235, E-Mail: presse[at]lwl.org

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung. Die
redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.


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Piusallee 4 - 48147 Münster
T 0251 - 144 96 -39 / -43
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M 0170 - 30 710 36





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 16 10:18:26 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 16 May 2011 10:18:26 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Neues aus der Heimatpflege im Kreis Soest
Message-ID: 4DD0F9F2.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Kreis Soest" mailto:info at presse-service.de )>
Datum: 12.05.2011, 10:03


AKTUELL

Neues aus der Heimatpflege im Kreis Soest
Aktuelles Heft steht auf www.kreis-soest.de als Download zur
Verfügung

Eine bunte Mischung bietet einmal mehr die neue, 16 Seiten
umfassende Ausgabe des Mitteilungsblattes "Heimatpflege im
Kreis Soest" (HeiKS), die Kreisheimatpfleger Peter Sukkau jetzt
vorgelegt hat. Den thematischen Schwerpunkt bildet ein Beitrag
über das Projekt Kulturlandschaft am Hellweg.

Das Heft 18/2011 ist in den vergangenen Tagen an die
Heimatvereine und die Ortsheimatpfleger versandt worden.
Interessierte finden die Broschüre auch auf der Homepage des
Kreises Soest www.kreis-soest.de (Freizeit und
Erleben/Kreisheimatpflege/Materialien zur Heimatpflege) als
PDF-Dokument.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 16 10:24:54 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 16 May 2011 10:24:54 +0200
Subject: [WestG] [AUS] LWL-Industriemuseum zeigt Zechen-Postkarten auf
Zollern, Dortmund, bis 25.10.2011
Message-ID: 4DD0FB75.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 13.05.2011, 14:14


AUSSTELLUNG

Von Alma bis Zollverein
LWL-Industriemuseum zeigt Zechen-Postkarten auf Zollern

Von Alma bis Zollverein - das gesamte Alphabet decken die rund
300 Zechen ab, die es zur Hochzeit des Bergbaus im Ruhrgebiet
gab. Wie die Schachtanlagen zwischen Ruhr und Emscher aussahen,
kann man heute vielfach nur noch auf Postkarten sehen - d e m
Bildmedium um die Zeit der Jahrhundertwende. Mehr als 2000
Ansichtskarten von Steinkohlenzechen schlummern in der Sammlung
des LWL-Industriemuseums. Eine Auswahl von 200 historischen
Karten präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
ab Sonntag (15.5.) auf der Zeche Zollern in Dortmund.

Auf der "Galerie Industriearbeit" im Obergeschoss der alten
Zechenwerkstatt sind die Karten in 15 Vitrinen nach dem
Stadtalphabet angeordnet: von Ahlen bis Witten. Für Dortmund
wurden 20 Zechen berücksichtigt: Adolf von Hansemann, Borussia,
Dorstfeld, Fürst Hardenberg, Germania, Glückauf, Glückaufsegen,
Gneisenau, Gottessegen, Hansa, Holstein, Kaiserstuhl, Minister
Stein, Neu-Iserlohn, Oespel, Scharnhorst, Schürbank, Tremonia,
Westhausen, Zollern I/III und Zollern II/IV.

"Die meisten Ansichtskarten stammen aus den Anfangsjahren des
20. Jahrhunderts", erklärt Dr. Thomas Parent, stellvertretender
Museumsdirektor. Sie zeigen unterschiedliche Typen von
Fördertürmen und -gerüsten (vom Malakowturm bis zum Deutschen
Strebengerüst) sowie weitere Tagesanlagen und zugehörige
Betriebe wie Kokereien. Eine Rarität sind Karten mit Motiven
wie der historischen Marmorschaltwand von Minister Stein in
Dortmund oder der Berglehrlingsausbildung auf Zeche Radbod in
Hamm. Auf Werbekarten präsentieren Bergleute in prächtiger
Knappenuniform riesige Bastelarbeiten: meistens Zechenmodelle,
aber auch das Ulmer Münster, mit dem höchsten Kirchturm der
Welt.


INFO

Von Alma bis Zollverein
Ruhrbergbau im Spiegel der Ansichtskarte
15.5. bis 25.10.2011
LWL-Industriemuseum Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund
Geöffnet Di - So 10 - 18 Uhr


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 16 10:49:42 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 16 May 2011 10:49:42 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Fundgeschichten": Wiedergefunden:
Geburtstagsgeschenk aus der Steinzeit, Herne, bis 20.11.2011
Message-ID: 4DD10145.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 13.05.2011, 09:01


AUSSTELLUNG

Sonderausstellung über "Fundgeschichten"
Wiedergefunden: Geburtstagsgeschenk aus der Steinzeit

Wer bekommt schon Geburtstagsgrüße aus der Steinzeit? Klaus
Kasubke aus Schleswig-Holstein bekam 1997 zu seinem Geburtstag
ein ganz besonderes Geschenk, das derzeit in der Ausstellung
"Fundgeschichten" über neueste Entdeckungen von Archäologen in
NRW im LWL-Museum für Archäologie in Herne zu sehen ist.

Zu seinem 33sten Geburtstag bekommt Klaus Kasubke aus Humptrup
in Schleswig-Holstein einen 33 Zentimeter langen,
offensichtlich bearbeiteten, grünlich schimmernden Stein
geschenkt, den ein Freund zufällig beim Aufräumen auf einem
Dachbalken seiner Scheune gefunden hatte. Klaus Kasubke begibt
sich mit dem Stein in der Tasche direkt zum Archäologischen
Landesmuseum in Gottorf, wo die Wissenschaftler sofort die
Bedeutung des Stücks erkennen: Es handelt sich um eine
steinzeitliche Beilklinge aus Jadeit - und außerdem um ein seit
Jahrzehnten verschollenes Museumsstück, das nun, über 50 Jahre
nach seinem Verschwinden, wiederentdeckt wurde.

Ursprünglich wurde die Beilklinge in Ostwestfalen gefunden und
schon 1903 vom Städtischen Museum Herford gekauft - doch dort
verschwand sie auf ungeklärte Art und Weise.

Auf welchem Weg das Beil dann in eine Scheune in
Schleswig-Holstein gelangte, ist bisher unklar. Klar ist
hingegen, dass die gut 400 Kilometer zwischen erstem Fundort
und zweitem Fundort nur ein Katzensprung sind im Vergleich zu
der Strecke, die das Beil im Laufe seiner 6000-jährigen
Geschichte zurückgelegt hat. Wie neueste Forschungen belegen,
stammt der verwendete Jadeit aus den italienischen Alpen, wo
die Klinge in der Mitte des 5. Jahrtausends v. Chr. gefertigt
worden sein muss. Per Tauschhandel gelangte sie später in die
Bretagne, wo sie aufwändig umgeschliffen wurde, um danach ihren
Weg nach Deutschland zu finden.

Noch bis zum 20. November ist das Beil mit der spektakulären
"Wiederfindegeschichte" in der Son-derausstellung
"Fundgeschichten" im LWL-Museum in Herne zu sehen. Die
Ausstellung präsentiert die spektakulärsten Archäologie-Funde
aus dem Boden Nordrhein-Westfalens. Über 1000 Objekte, geborgen
in den vergangenen fünf Jahren, vom Urzeittier bis eben zum
Bomber des Zweiten Weltkrieges zeigen die archäologischen
"Bodenschätze" der Region.


INFO

Informationen unter:
URL: http://www.fundgeschichten.lwl.org

Ausstellungslaufzeit: 16.4. bis 20.11.2011
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel. 02323 94628-0

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr
bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,10 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen
und Schüler
- ? 2,00 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 16 10:54:19 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 16 May 2011 10:54:19 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Fuehrung_und_Strickcaf=C3=A9_zur_Fini?=
=?utf-8?q?ssage=3A_=22Verstrickungen=22_im_LWL-Industriemuseum_geht_zu_En?=
=?utf-8?q?de=2C_Bocholt=2C_29=2E05=2E2011?=
Message-ID: 4DD1025B.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 13.05.2011, 14:03


AKTUELL

Ausstellung "Verstrickungen" im LWL-Industriemuseum geht zu Ende
Führung und Strickcafé zur Finissage

Die Nadeln werden noch einmal ordentlich klappern, wenn am
Sonntag, 29. Mai, die Ausstellung "Verstrickungen - vom alten
Handwerk zum Kunstobjekt" im Textilmuseum Bocholt zu Ende geht.
Zur Finissage eröffnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe
(LWL) am Nachmittag noch einmal das Strick-Café, um gemeinsam
mit Wollfärberin und Strickdesignerin Margarete Dolff in
entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen miteinander ins
Gespräch zu kommen. Zuvor (Beginn 16 Uhr) führt Margarete Dolff
durch die Ausstellung zur Kulturgeschichte des alten Handwerks.

Die Finissage dauert ca. zwei Stunden. Führung und Kaffeebuffet
kosten 6 Euro plus Eintritt (Erwachsene 2,40 Euro).
Interessentinnen sollten ihr eigenes Strickzeug mitbringen. Da
die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet das LWL-Industriemuseum
um Anmeldung unter Tel. 02871 21611-0.


INFO

Textilmuseum Bocholt
Uhlandstraße 50
46397 Bocholt
Tel.: 02871 21611-0


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 17 10:11:56 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 17 May 2011 10:11:56 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Vitrinengespraech=3A_Mehr_als_Kohle?=
=?utf-8?q?=2C_Stahl_und_Fu=C3=9Fball_-_Archaeologie_in_Dortmund=2C_Herne?=
=?utf-8?b?LCAxOS4wNS4yMDEx?=
Message-ID: 4DD249EB.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 16.05.2011, 15:06


AKTUELL

"Vitrinengespräch" mit Dortmunds Stadtarchäologin im LWL-Museum
für Archäologie
Mehr als Kohle, Stahl und Fußball - Archäologie in Dortmund

An diesem Donnerstag (19.5.) gibt es im LWL-Museum für
Archäologie in Herne eine Ausgrabungsgeschichte aus erster
Hand. Um 18 Uhr berichtet Dr. Henriette Brink-Kloke, Dortmunds
Stadtarchäologin, von den aktuell bedeutendsten Grabungen auf
Dortmunder Stadtgebiet, deren Ergebnisse noch bis zum 20.
November in der Sonderausstellung "Fundgeschichten" zu sehen
sind.

Reich ausgestattete Gräber aus der Bronzezeit und extrem
seltene Funde aus dem Mittelalter zählen zu den
Grabungs-Höhepunkten aus Dortmund. Zahlreiche
Ausstellungs-Objekte stammen aus der Großgrabung in und um die
Hörder Burg. Eine Besonderheit dieser Grabung: Durch die
feuchten Bodenbedingungen hat sich organisches Material wie
Holz und Leder besonders gut erhalten. Henriette Brink-Kloke
erläutert direkt an der Objektvitrine die Bedeutung
beispielsweise von komplett erhaltenen Kinder-Lederschuhen oder
auch die kostbarer Goldfunde, wie der eines Granatrings, der
aus ungeklärten Gründen in den Burggraben geriet.

Der Kurzvortrag gehört zur Veranstaltungsreihe der so genannten
Vitrinengespräche, bei denen einmal im Monat Archäologinnen,
Überraschungsfinder und Wissenschaftlerinnen direkt an den
Ausstellungsstücken Ausgrabungsgeschichten aus erster Hand
erzählen. Zu entrichten ist nur der Museumseintritt.


INFO

Mehr Infos:
URL: http://www.fundgeschichten.lwl.org

Termin und Kosten:
Donnerstag, 19.5.2011, 18 Uhr "
Mehr als Kohle und Stahl - Archäologie in Dortmund"
Vitrinengespräch mit Dr. H. Brink-Kloke, Stadtarchäologin
Dortmunds

Ausstellungslaufzeit:
16.4. bis 20.11.2011
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel.: 02323 94628-0

Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr, Donnerstag 9 Uhr
bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,00 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen und
Schüler
- ? 1,60 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen ab 16. Personen


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 17 11:36:31 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 17 May 2011 11:36:31 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter Soest, Folge 455, Februar 2011
Message-ID: 4DD25DBF.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Alexander Schmidt"
Datum: 17.05.2011, 11:55


SERVICE: TOC

Heimatblätter Soest
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage zum Soester Anzeiger
Folge 455
Februar 2011


Bibliotheksnachweis über (Feld "ZDB" = Zeitschriftendatenbank):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=169






ohne Seitenangaben, in Auswahl [AS]


Funke, Helmut
Umsiedlung von 2500 Menschen
Vor sechzig Jahren fand die größte Umsiedlungsaktion in der
Soester Geschichte statt

Braukmann, Horst
Die Soester Gerichtsbarkeit in der Börde
Alte Urkunden bezeugen den Streit zwischen Soest und
dem Erzbischof von Köln

Multhaupt, Hermann
Schon Goethe war von der "Dunsthöhle" begeistert
Geheimnisvolles Gas heilt in Bad Pyrmont chronische
Gefäßerkrankungen

Gernert, Wolfgang
Historische Feste und Bräuche in Münsters Altstadt
Im globalen Zeitalter haben regionale Feste wachsende
Bedeutung

Platte, Hartmut
Heilige der Nächstenliebe
Ida von Herzfeld wurde schon bald nach ihrem Tod um
825 als Heilige verehrt

Glaubenszeichen am Wegesrand
Neue Schrift über Lippetal von Markus Huneke


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 17 11:39:34 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 17 May 2011 11:39:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Neues Hoerbuch zum Thema "Wiedergutmachung" von
NS-Unrecht: "Gestern kein Recht, heute keine Gerechtigkeit"
Message-ID: 4DD25E76.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 17.05.2011, 11:31


AKTUELL

"Gestern kein Recht, heute keine Gerechtigkeit"
Neues Hörbuch zum Thema "Wiedergutmachung" von NS-Unrecht

Mehr als sechs Millionen Menschen wurden Opfer der
nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Wie kann man
entschädigen für Terror, Grauen und Unrecht, das ganzen
Bevölke-rungsgruppen angetan wurde? Wie lässt sich "wieder gut
machen", was in keinem Fall ungeschehen zu machen ist? Dieser
Frage widmet sich ein neues Hörbuch mit dem Titel "Gestern kein
Recht, heute keine Gerechtigkeit - Der lange Weg zur
Entschädigung von NS-Unrecht". Gemeinsam mit dem Geschichtsort
Villa ten Hompel der Stadt Münster und mit finanzieller
Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung hat der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Doppel-CD
konzipiert und produziert.

"Mittels zeitgenössischer Originaltöne, nachgesprochener
Quellen, Zeitzeugeninterviews und Kommentaren des Bochumer
Zeithistorikers Prof. Dr. Constantin Goschler wird dieser
besondere Aspekt der deutschen und auch westfälischen
Nachkriegsgeschichte lebendig mit manchmal geradezu absurden
Facetten des langen Weges zur Entschädigung", so Christoph
Spieker, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel. Am
Dienstag (17. Mai) überreichte Spieker das erste Exemplar an
den Präsidenten des Landgerichts Münster, Klaus Schelp,
überreichte. "Die große Geschichte begegnet den Hörern im
Kleinen, aus dem Alltag ganz normaler Menschen heraus, und
fordert zu einer kritischen Würdigung der westdeutschen
'Wiedergutmachung? auf."

Mit dem Bundesentschädigungsgesetz von 1956 versuchte die
Bundesrepublik einen juristischen Weg zur "Wiedergutmachung" zu
finden. Dieses Gesetz bildete die Grundlage für unzählige
langwierige Verfahren, an deren Ende allzu oft keine
finanzielle Entschädigung für die Opfer stand.

Im Fokus des von Daniel Gollmann konzipierten circa
85-minütigen Audio-Features stehen unter-schiedliche Schicksal
und individuelle Erlebnisse. Ob Opfer, Verwaltungsbeamte,
Juristen, Ärzte oder Politiker, sie alle waren in den
Entschädigungsprozess involviert und erzählen ihre Geschichte.

Hintergrund

Unter anderem sichtete Gollmann für das Kapitel zu den
Prozessen um das Bundesentschädigungsgesetz einen Bestand von
knapp 1800 Prozessakten, der in der Villa ten Hompel lagert und
aus den Registraturkellern des Landgerichts Münster stammt.
Landgerichtspräsident Schelp zeigte sich bei der Präsentation
der CD davon beeindruckt, wie nur schwer zu lesende, sperrige
Akten in ein "eindringliches Hörerlebnis übersetzt" worden
seien. Durch die Konzentration auf einzelne Fälle werde ein
abstrakter bürokratischer Prozess erfahrbar und auch für Laien
gut verständlich.

Die Doppel-CD ist das zweite Medium in der Reihe "Hörbücher zur
historisch-politischen Bildung", die die Villa ten Hompel und
das LWL-Medienzentrum gemeinsam herausbringen. "Die Reihe
möchte die besonderen Möglichkeiten von Hörbüchern auch für die
regionalhistorische Bildung erschließen", betonte Dr. Markus
Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums, bei der Präsentation.
Wie kaum ein anderes Schulfach sei Geschichte auf jede
Möglichkeit der Vergegenwärtigung seiner Inhalte angewiesen,
ergänzte Gollmann. "Gerade Tonaufnahmen sind prädestiniert,
neugierig auf die Beschäftigung mit Geschichte zu machen", so
sein Fazit.

Die Villa ten Hompel beherbergte von 1954 bis 1968 das Dezernat
für Wiedergutmachung des Regierungsbezirks Münster und war
damit Anlaufstelle für Klagen und Ansprüche. Nicht immer
konnten die Antragsteller auf Hilfe hoffen, da die
Wiedergutmachung an strenge Kriterien gebunden war. So hatten
zunächst nur diejenigen einen Anspruch auf Entschädigung, die
aus rassischen und politischen Gründen verfolgt worden waren.
Erst in den 1980er Jahren wurden auch andere, "vergessene"
Gruppen wie Zwangssterilisierte und Homosexuelle als NS-Opfer
anerkannt.


INFO

Gestern kein Recht, heute keine Gerechtigkeit?
Der lange Weg zur Entschädigung von NS-Unrecht
Reihe: Hörbücher zur historisch-politischen Bildung
Doppel-CD mit Booklet, ca. 85 Minuten, Preis 14,90 Euro

Bezug:
LWL-Medienzentrum für Westfalen
Fürstenbergstr. 14
48147 Münster,
E-Mail: medienzentrum at lwl.org
Tel.: 0251 591-3902
Fax: 0251/ 591-3982,
URL: http://www.westfalen-medien.lwl.org


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 18 10:10:01 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 18 May 2011 10:10:01 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/17
Message-ID: 4DD39AF8.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 17.05.2011, 12:33


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-17 für den Zeitraum vom 07.05.2011 bis

zum 13.05.2011 mit insgesamt 30 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-17&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 19 09:21:52 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 19 May 2011 09:21:52 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Die Runderneuerung des Amsterdamer Rijksmuseums,
Muenster, 26.05.2011
Message-ID: 4DD4E130.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 19.05.2011, 09:00


AKTUELL

Die Runderneuerung des Amsterdamer Rijksmuseums
Neubau-Gespräch im LWL-Landesmuseum

Im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster
ist am Donnerstag, 26. Mai, um 19 Uhr der Kunsthistoriker Prof.
Dr. Gregor J. Weber vom Amsterdamer Rijksmuseum zu Gast bei den
"Neubau.Gesprächen". Diese Gesprächsreihe findet einmal
monatlich statt und will das Publikum während der Umbauphase
auf den Weg zum neuen Museum des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) mitnehmen.

Das Amsterdamer Rijksmuseum, mit seiner einzigartigen Sammlung
zur Kunst des "Goldenen Zeitalters" eines der wichtigsten und
bestbesuchten Museen Europas, wird seit 2003 einer
Generalsanierung unterzogen. Ziel dieses gigantischen
Kraftaktes ist es, den Anforderungen des 21. Jahrhunderts an
die Präsentation und n die vielfältigen Bildungs- und
Forschungsaufgaben eines Museums gerecht zu werden.

Der deutsche Kunsthistoriker Professor Gregor J. Weber ist seit
April 2009 Leiter der Gemäldeabteilung des Rijksmuseums. Er
wird aus der Innensicht die politischen Entscheidungsprozesse,
konzeptionellen Eckpunkte und die unterschiedlichen
Erwartungshaltungen zu dieser Generalsanierung beleuchten.


INFO

Der Vortrag findet im Veranstaltungssaal im 2. Obergeschoss des
Altbaus statt.

Der Eintritt ist frei.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 20 10:28:16 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 20 May 2011 10:28:16 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Aufbau der Dalheimer Ausstellung "Macht des Wortes"
Message-ID: 4DD6423F.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 19.05.2011, 09:35


AKTUELL


Aufbau der Dalheimer Ausstellung "Macht des Wortes"
Rundgang im 1. Obergeschoss geschlossen

Am 2. Juli wird die erste große Sonderausstellung der Stiftung
Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur im
ehemaligen Kloster Dalheim (Kreis Paderborn) eröffnet. Die
Vorbereitungen für "Macht des Wortes" über Benediktinisches
Mönchtum im Spiegel Europas sind in vollem Gange. Leihgeber und
Restauratoren reisen an und mit ihnen die ersten Exponate für
die neue Ausstellung.

Darunter sind auch die liturgischen Gewänder aus dem
österreichischen Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal, die
Museumsleiterin Dr. Julia Hallenkamp-Lumpe (links), und
Projektleiterin Dr. Helga Fabritius präsentieren. "Die Gewänder
stammen aus dem Barock und sind in ihrer Pracht Zeugnisse aus
einer Blütezeit des Benediktinerordens", erläutert
Hallenkamp-Lumpe.

Bis zum 30. Dezember illustriert "Macht des Wortes" mit rund
200 hochkarätigen Exponaten die Geschichte des
Benediktinerordens und seinen Einfluss auf die europäische
Kulturgeschichte. Eröffnet wird die Ausstellung mit einer
großen Museumsnacht am 2. Juli.

Wegen des Aufbaus der Sonderausstellung bleiben der
Museumsrundgang im 1. Obergeschoss und die
Multimedia-Installation "Die Schöpfung" im 2. Obergeschoss ab
sofort und bis zur Eröffnung von "Macht des Wortes"
geschlossen. Klostergelände, Klostergärten, Kirche, Kreuzgang,
die Dauerausstellung in der Klausur und die Abteilung zur
Säkularisation stehen aber weiter uneingeschränkt zur Verfügung.


INFO

URL: http://www.stiftung-kloster-dalheim.lwl.org

Stiftung Kloster Dalheim
LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
Am Kloster 9
33165 Lichtenau-Dalheim
Tel.: 0 52 92 . 93 19-0
Fax: 0 52 92 . 93 19-119
E-Mail: kloster-dalheim at lwl.org


Anfahrt mit dem PKW
Über A44: Abfahrt Lichtenau (Westfalen), Richtung Lichtenau,
4 Kilometer bis Dalheim. Über A33: Abfahrt Wünnenberg/
Haaren, Richtung Kassel, weiter über A44.


Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr
montags geschlossen außer an Feiertagen
ganzjährig geöffnet außer 24., 25., 31. Dezember


Eintrittspreise bis 1. Juli
Erwachsene 6,00 Euro
Gruppen (ab 16 Personen) 4,80 Euro (je Person)
Kinder/Jugendliche (6 -17 Jahre) 2,20 Euro
ermäßigt 3,50 Euro
Familientageskarten 13,00 Euro


Eintrittspreise während der Sonderausstellung "Macht des
Wortes. Benediktinisches Mönchtum im Spiegel Europas"
(2. Juli bis 30. Dezember)
Erwachsene 9,00 Euro
Gruppen (ab 16 Personen) 7,00 Euro (je Person)
Kinder/Jugendliche (6 -17 Jahre) 3,00 Euro
ermäßigt 4,50 Euro
Familientageskarten 19,00


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 20 10:31:06 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 20 May 2011 10:31:06 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Museum in der Kaiserpfalz: 7.500 Besucher sahen
"Schaetze des Mittelalters"
Message-ID: 4DD642E9.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 19.05.2011, 09:47


AKTUELL

Museum in der Kaiserpfalz: 7.500 Besucher sahen "Schätze des
Mittelalters"

Über 7.500 Besucher sahen bis zum vergangenen Sonntag (15.5.)
kostbaren slawischen Schmuck des Mittelalters in Paderborn. Die
Sonderausstellung "Schätze des Mittelalters" über Schmuck aus
dem Staatlichen Archäologischen Museum Warschau im Museum in
der Kaiserpfalz zeigte drei Monate lang fast 500 Schmuckstücke
wie Ohrringe, Perlenketten und Armbänder aus der kulturellen
Blütezeit Polens, der Ukraine und Weißrusslands.

"Wir sind mit dem Besucherzuspruch sehr zufrieden", so
Museumsleiter Dr. Martin Kroker, "vor allem unsere
museumspädagogischen Programme waren sehr gefragt." Allein am
letzten Ausstellungstag besuchten über 500 Gäste das Museum und
nahmen am Abschlussprogramm teil, das von Vorführungen des
Glasperlenschmelzens bis hin zu Schmuck-Workshops reichte. Die
Ausstellung wandert nun weiter - nächste Station ist ein
Ausstellungsort in Polen.


INFO

Museum in der Kaiserpfalz
Am Ikenberg
33098 Paderborn
Tel.: 05251 1051-10
Fax: 05251 1051-25
E-Mail: kaiserpfalzmuseum at lwl.org
URL: www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 20 10:36:43 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 20 May 2011 10:36:43 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Wer macht mit ...?" Das LWL-Museumsamt zeigt alte
Kinderspiele aus Westfalen, Gescher, bis 03.07.2011
Message-ID: 4DD6443B.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Günter Bernhardt"
Datum: 19.05.2011, 11:11


AUSSTELLUNG

"Wer macht mit ...?" Das LWL-Museumsamt zeigt alte Kinderspiele
aus Westfalen
Wanderausstellung im Alten Kutschenmuseum Gescher bis 03.07.
2011.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 15.00 - 17.00 Uhr, Sonntag
10.00 - 17.00 Uhr

Noch vor wenigen Jahrzehnten hörte man im Freien überall
Kindergeschrei. Die Kinder waren ständig draußen, auf dem Hof,
dem Spielplatz, dem Rasen zwischen den Mietshäusern, auf der
Straße oder in Feld und Flur. Teures Spielzeug besaßen die
meisten von ihnen bis in die 1960er Jahre nicht. Dazu fehlte
ihnen das Geld.

In der Ausstellung werden Spiele gezeigt, die sich auch Kinder
von Arbeitern, Handwerkern oder Bauern leisten konnten. Diese
Kinder nutzten häufig Gegenstände des Alltags, aus denen sie
selbst Spielgeräte herstellten. Man fand sie in der Natur, im
Abfall, in Kellern oder auf Dachböden. Gekauft wurden nur sehr
preiswerte Spielsachen. Größeres Spielzeug wie Puppenstuben,
aber auch Gesellschaftsspiele, stellten Erwachsene für ihre
Kinder oft selbst her.

Viele Familien lebten bis zum Wirtschaftswunder in den 1950er
Jahren mit zahlreichen Kindern in sehr beengten Verhältnissen.
Eigene Kinderzimmer gab es selten. Deshalb ist es nicht
verwunderlich, dass die Kinder - wann immer es möglich war -
zum Spielen ins Freie gingen. Hier traf man sich mit vielen
Freundinnen und Freunden zum Gummitwist, "Seilchenspringen",
Murmeln, Verstecken spielen oder Räuber und Schandit.

Aus diesem letztgenannten Spiel ist auch der Titel der
Ausstellung abgeleitet: Die Kinder im Münsterland zogen durch
die Nachbarschaft und riefen laut "Wer macht mit, Räuber und
Schandit", wobei mit dem Schandit der Gendarm gemeint ist.
Gespielt wurde häufig in großen Gruppen. 22 Spielkameraden
waren keine Seltenheit, so dass man auch eine komplette
Fußballmannschaft zusammenstellen konnte. Spiele im Freien
konnten bis in die 1950er Jahre auch auf der Straße stattfinden,
da es kaum Autoverkehr gab. Für Himmel und Hölle, Dopp oder
Kreisel waren befestigte Straßen und Plätze bestens geeignet.

Einige Spiele konnte man das ganze Jahr über spielen, viele
hatten aber ihre "Saison". Am ersten warmen Tag im Frühjahr
trafen sich die Mädchen zum Bickeln, einem
Geschicklichkeitsspiel mit Knochen, im Sommer bei großer Wärme
waren Spiele mit Wasser angesagt und im Herbst ließ man Drachen
steigen. Im Winter konnten die Kinder Schlittschuh laufen und
Schneemänner bauen. Nur bei äußerst widrigen
Wetterverhältnissen wurde drinnen gespielt. Besonders beliebt
war und ist das Verkleiden. Welcher Junge wollte nicht Ritter
oder Indianer sein, welches Mädchen nicht als Braut oder edle
Dame auftreten.

Es gibt in Westfalen hunderte dieser Spiele. Einige sind nur in
bestimmten Regionen bekannt, andere werden in der ganzen Welt
gespielt. Auch die Namen der Spiele und deren Spielregeln sind
oft schon im Nachbardorf verschieden. Es gibt in der
Ausstellung deshalb nur eine Auswahl an Spielen, die der
Besucher zum Teil ausprobieren kann. Die meisten werden auch
heute noch gespielt, andere sind inzwischen in Vergessenheit
geraten.

Es gibt viele Sammlungen von Kinderspielzeug in Museen. Die
meisten dieser Sammlungsstücke sind deshalb erhalten, weil sie
einmal viel Geld gekostet haben. Die eher einfachen Exponate
dieser Wanderausstellung sind dagegen selten in
Dauerausstellungen zu sehen. Die meisten lagern in den
Museumsdepots oder sind Privatleihgaben.

In der Ausstellung sind über einhundert Exponate zu sehen.
Besonders stark vertreten ist naturgemäß Spielgerät für das
Frühjahr und den Sommer. Verschiedene Murmeln und Kreisel
gehören ebenso dazu wie Knochen, die man für das Bickelspiel
oder den Bau eines Schwirrers verwendete. Auch größere Exponate
wie selbstgebaute Stelzen oder Teile einer Ritterrüstung sind
ausgestellt. Für den Herbst stehen Drachen im Mittelpunkt der
Ausstellung. In der Abteilung Winter sind unter anderem ein
Kastenschlitten und verschiedene Schlittschuhe zu sehen. Dass
sogar Gesellschaftsspiele in Eigenarbeit hergestellt wurden
zeigt unter anderem ein selbst gezeichnetes Monopoly-Spiel aus
der Zeit um 1950 sowie aus Schiefer hergestellte Mühlesteine
aus der Stadtarchäologie in Soest. Ein etwa 1000 Jahre alter
Würfel aus Knochen ist das wohl älteste Exponat. Für den
Bereich "Vom Vater gebaut" stehen unter anderem ein Puppenhaus
mit zahlreichem Zubehör sowie ein Modell eines Hühnerhauses mit
Tieren aus der Nachkriegszeit.

Eine Besonderheit dieser Ausstellung ist, das man einige der
Spiele während des Besuches ausprobieren kann. So kann man etwa
einen Schwirrer ausprobieren, mit Murmeln spielen oder selbst
einen Kreisel herstellen. Über museumspädagogische Angebote
informieren sie gerne die Museen der Stadt Gescher unter der
Telefonnummer 02542-7144. Zur Ausstellung ist ein reich
bebilderter Katalog erschienen. Er kann zum Preis von 9,00 ?
plus 2.00 ? Versand beim LWL-Museumsamt bestellt werden.


INFO

LWL-Museumsamt für Westfalen
Erbdrostenhof
Salzstraße 38
48133 Münster
Tel.: 0251/ 591-4662
Fax: 0251/591-3335
E-Mail: museumsamt at lwl.org
www.lwl-museumsamt.de

Weitere Stationen:
Stadtmuseum Iserlohn

10.07.2011 bis 28.08.2011

Südsauerlandmuseum Attendorn

04.09.2011 bis 30.10.2011

Museum der Stadt Bad Berleburg

03.11.2011 bis 15.01.2012

Deutsches Märchen- und Wesersagenmuseum Bad Oeynhausen
22.01.2012 bis 25.03.2012

Medizin- und Apothekenmuseum Rhede

01.04.2012 bis 28.05.2012

Stadtmuseum Münster

03.06.2012 bis 29.07.2012

Museen der Stadt Lüdenscheid

05.08.2012 bis 16.09.2012


INFO

Kontakt:
Ulrich Neseker
LWL-Museumsamt für Westfalen
Salzstr. 38 (Erbdrostenhof)
48133 Münster
Tel.: 0251-5914744
Fax: 0251-5913335
E-Mail: ulrich.neseker at lwl.org
URL: www.lwl-museumsamt.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 20 10:39:56 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 20 May 2011 10:39:56 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Muehlensymposium, Steinfurt, 27.05.2011
Message-ID: 4DD644FC.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Kreis Steinfurt"
Datum: 19.05.2011, 12:46


SYMPOSIUM

Mühlensymposium am 27. Mai im Kreishaus Steinfurt / jetzt anmelden
"Das Mühlenwesen im Kontext von Wasserrahmenrichtlinie,
Klimaschutz und Denkmalpflege in Nordrhein-Westfalen"

Kreis Steinfurt. Unter dem Titel "Das Mühlenwesen im Kontext
von Wasserrahmenrichtlinie, Klimaschutz und Denkmalpflege in
Nordrhein-Westfalen" findet am Freitag, den 27. Mai, ein
Mühlensymposium statt.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Kreishaus in Steinfurt,
Tecklenburger Straße 10, und wendet sich an alle, die sich für
Wassermühlen, ihre historische, ökologische und energetische
Dimension interessieren. Verschiedene Referenten berichten rund
ums Thema: Über die europäische Wasserrahmenrichtlinie, die
Nutzung von Wasserkraft als regenerative Energiequelle, über
den Erhalt historischer Wassermühlen oder deren Bedeutung für
die regionale Identität.

Veranstalter ist der Kreis Steinfurt, die Westfälisch-Lippische
Mühlenvereinigung und das Büro für Wasserkraft der
EnergieAgentur.NRW.


INFO

Eine Anmeldung ist bis zum 24. Mai unter www.wasserkraft.nrw.de
möglich. Vor Ort wird ein Verpflegungsbeitrag in Höhe von zehn
Euro erhoben.

Für Rückfragen steht die EnergieAgentur unter Tel. 02945 /
989-189 oder per Mail unter prott at energieagentur.nrw.de zur
Verfügung.

URL: www.wasserkraft.nrw.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 23 11:11:34 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 23 May 2011 11:11:34 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortrag: Soest und Dortmund: staedtische und
reichsstaedtische Oeffentlichkeiten, Muenster, 27.05.2011
Message-ID: 4DDA40E5.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Dorothea Brahm"
Datum: 20.05.2011, 15:51


AKTUELL

Im Rahmen des Freitags-Kolloquiums zu Problemen vergleichender
Städtegeschichte im Sommersemester 2011

spricht

Robin Köhler, M.A. (Bochum)

über

Soest und Dortmund: städtische und reichsstädtische
Öffentlichkeiten


Ein laufendes Dissertationsprojekt mit dem Titel "Soest und
Dortmund: städtische und reichsstädtische Öffentlichkeiten im
Spätmittelalter" soll Funktion, Funktionstauglichkeit und
Stellenwert von "Öffentlichkeiten" und "öffentlichen Räumen"
vergleichend untersuchen. Der Vortrag ist ein Werkstattbericht,
der sich anhand einzelner Beispiele vor allem mit der
theoretischen sowie methodischen Ausrichtung des Projektes
beschäftigt.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Datum: 27. Mai 2011 (15.00 Uhr c. t., Sitzungszimmer)
Institut für vergleichende Städtegeschichte
Königsstr. 46
48143 Münster

Kontakt:
Dr. Angelika Lampen
Tel.: 0251 / 83 275 12
Fax: 0251 / 83 275 35
E-Mail: istg at uni-muenster.de
URL: http://www.staedtegeschichte.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 23 11:14:57 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 23 May 2011 11:14:57 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Muensters Stadtarchaeologin Dr. Aurelia Dickers ist
neue Vorsitzende der Altertumskommission fuer Westfalen beim LWL
Message-ID: 4DDA41B1.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 20.05.2011, 15:14


AKTUELL

Münsters Stadtarchäologin Dr. Aurelia Dickers ist neue
Vorsitzende der Altertumskommission für Westfalen beim LWL

Die Altertumskommission für Westfalen beim Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) hat erstmals eine Frau an ihrer Spitze.
Die Mitglieder wählten bei ihrer Jahreshauptversammlung in
Höxter Dr. Aurelia Dickers zur neuen Vorsitzenden. Der
bisherige Vorsitzende, Prof. Dr. Dr. h.c. Torsten Capelle, gab
den Vorsitz aus Altersgründen ab. Er bleibt der Kommission
jedoch als stellvertretender Vorsitzer weiterhin erhalten. Dr.
Walter Melzer, bisheriger stellvertretender Vorsitzender, und
Prof. Dr. Wolfgang Ebel-Zepezauer wurden zu wissenschaftlichen
Beisitzern gewählt. Zum Vorstand gehören außerdem der Direktor
der LWL-Archäologie für Westfalen, Prof. Dr. Michael M. Rind,
sowie LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale.

Dr. Aurelia Dickers studierte Ur- und Frühgeschichte,
Klassische Archäologie und Alte Geschichte an den Universitäten
Münster, Tübingen, Köln, Salzburg und Marburg. Im Jahr 1992
wurde sie in Marburg promoviert. 1993 übernahm sie die Leitung
der neu eingerichteten Kreisarchäologie in der
Weltkulturerbestadt Quedlinburg. Seit 2001 ist sie
Stadtarchäologin von Münster.

Als Stadtarchäologin in einer geschichtsträchtigen Stadt wie
Münster steht Dickers für die Verbindung von praktischer
Bodendenkmalpflege und Forschung. Dabei liegt ihr die
Vermittlung des Vergangenen besonders am Herzen. "Durch
Forschung lebendig gemachte Geschichte macht Orte lebenswerter",
sagt sie, "gerade in unserer schnelllebigen Zeit wird das
Wissen um ein historisch gewachsenes Umfeld als verlässlicher
Gegenpol immer wichtiger." Für sie gehören Forschung und
öffentliche Information eng zusammen. Dies ist ganz im Sinne
der Altertumskommission, die es sich zur Aufgabe gemacht hat,
die Menschen für die archäologischen Kulturschätze unter ihren
Füßen zu sensibilisieren.

Hintergrund
Der LWL unterhält sechs landeskundliche Kommissionen, bei denen
mehr als 400 Wissenschaftler ehrenamtlich zu den Themen
Archäologie, Geografie, Geschichte, Literatur, Mundart- und
Namensforschung und Volkskunde forschen. Die im Jahr 1897
gegründete Altertumskommission untersucht übergreifende
Fragestellungen zur Archäologie in Westfalen. Zu den
wichtigsten Projekten gehört zurzeit die Erforschung und
Ausschilderung alter Fernwege, auf denen auch die Jakobspilger
seit dem Mittelalter nach Santiago de Compostela gezogen sind.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 23 11:21:06 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 23 May 2011 11:21:06 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Fuehrung durch das Stadtarchiv, Hamm, 26.05.2011
Message-ID: 4DDA4321.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Pressestelle der Stadt Hamm"
Datum: 19.05.2011, 15:03


AKTUELL

Einblick in das Gedächtnis der Stadt Hamm: Führung durch das
Stadtarchiv

Sie wollen wissen, wann Ihre Straße oder ein bestimmter
Straßenname entstanden ist? Oder Sie möchten herausfinden, wann
und wo Ihre Ur-Großeltern geboren sind? Oder Sie lassen sich
durch geschichtliche Fakten der Stadt überraschen, zum Beispiel,
dass im Gebäude der ehemaligen Kaufhalle der UFA-Palast war?
Herausfinden kann man das und vieles mehr bei einer Führung
durch das Stadtarchiv (26. Mai, 18:00 Uhr) mit Leiterin Ute
Knopp - Stadtgeschichte hautnah.

Bei der Tour von Verkehrsverein und Stadtmarketing
Stadtgeschichte geht es direkt in das "Gedächtnis der Stadt",
in dem alle stadtgeschichtlich wichtigen Unterlagen archiviert
werden. Die rund eineinhalbstündige Führung gibt einen
Überblick über die Aufgaben und Bestände des Stadtarchivs.
Außerdem zeigt Knopp, wie Bürgerinnen und Bürger das
Stadtarchiv nutzen können. Und es geht in Räume des Archivs,
die für die Öffentlichkeit sonst verschlossen sind und in denen
beispielsweise stadtgeschichtlich wichtige und alte Schriften
aufbewahrt werden.


INFO

Stadtarchiv
Gustav-Heinemann-Str.10,
59065 Hamm
Tel.: 02381/17-5850
Fax: 02381/17-2943

Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahl sollte der Kartenvorverkauf
in der Insel, Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz, Tel.
02381/23400 genutzt werden.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 24 11:03:04 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 24 May 2011 11:03:04 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Muenster
2011/18
Message-ID: 4DDB9067.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Irmgard Niemann"
Datum: 23.05.2011, 11:50


LITERATUR

Neuerwerbungsliste "Westfalen" der ULB Münster

In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek
Münster (ULB Münster) bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische
Geschichte" an dieser Stelle einen regelmäßigen Hinweis-Service
auf die jeweils aktuelle Westfalica-Neuerwerbungsliste der ULB
Münster an. Sie informiert über neue Titel zu Westfalen, die die
ULB gekauft oder als gesetzliche Pflichtexemplare aus den
westfälischen Regierungsbezirken Arnsberg, Detmold und Münster
erhalten hat.

Die Neuerwerbungsliste Nr. 2011-18 für den Zeitraum vom 14.05.2011 bis

zum 20.05.2011 mit insgesamt 18 Titeln ist unter der folgenden
Internetadresse abrufbar:
http://www.ulb.uni-muenster.de/cgi/neuerwerb.php?action=recherche&liste=2011-18&fach=wes






Hier finden Sie auch die Neuerwerbungslisten des zurückliegenden
Vierteljahres.


Die Titel stehen über den Katalog der ULB Münster (OPAC) zur
Verfügung:
http://www.ulb.uni-muenster.de/ULB/katalog/

Hinweise zum Fachreferat Westfalen und zum Sammelgebiet Westfalen
der ULB Münster finden Sie unter:
http://www.ulb.uni-muenster.de/fach-im-fokus/wes/

http://www.ulb.uni-muenster.de/sammlungen/westfalica/

Umfassend wird Literatur über Westfalen in der
Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) nachgewiesen:
http://www.ulb.uni-muenster.de/landesbibliothek/recherche/nwbib/index.html

http://okeanos-www.hbz-nrw.de/F?func=file&file_name=find-a&local_base=nwbib






Darüber hinaus finden Sie Literatur über Westfalen auch im
Internet-Portal "Westfälische Geschichte":
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=web&ID=62



INFO

Universitäts- und Landesbibliothek Münster
- Fachreferat Westfalen -
- Nordrhein-Westfälische Bibliographie --
Dr. Holger Flachmann
Krummer Timpen 3-5
48143 Münster
Tel.: 0251/83-24061]
E-Mail: flachma at uni-muenster.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 24 11:29:58 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 24 May 2011 11:29:58 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vortraege zur Kirchengeschichte und religioesen
Volkskunde Westfalens, Muenster, 24.05./21.06.2011
Message-ID: 4DDB96B5.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Landesgeschichte"
Datum: 23.05.2011, 11:17


AKTUELL

Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Abteilung für westfälische Landesgeschichte
(Historisches Seminar der WWU)
Institut für religiöse Volkskunde
Bistumsarchiv Münster

PROGRAMM SOMMERSEMESTER 2011

Vorträge zur Kirchengeschichte und religiösen Volkskunde
Westfalens


Dienstag, 24.05. 2011
18 Uhr c.t.
Mathias Nagel M.A. (Hamburg):
?waraf moten van my veriaget werden de greselike angesichte der
bosen geiste?
Das Gebetbuch der Vinnenberger Schwester Clara Schölers (1622)


Dienstag, 21.06. 2011
18 Uhr c.t.
Bernhard Laukötter M.A. (Asbeck):
Die Rolle der adeligen Frauen und die Bedeutung ihrer Klöster
im westlichen Münsterland


Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu den Vorträgen im
Bistumsarchiv Münster
(Marienfelder Saal)
Georgskommende 19
Münster


INFO

Kontakt:
Prof. Dr. Werner Freitag
Historisches Seminar
Abteilung für westfälische Landesgeschichte
Domplatz 20-22
48143 Münster
Tel: 0251 83-24345
E-Mail: landesgeschichte at uni-muenster.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 25 10:19:00 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 25 May 2011 10:19:00 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Junge Wissenschaft,
Svenja Goltermann und ein neues Hoerbuch, Muenster, 25.05./01.06.2011
Message-ID: 4DDCD794.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Christoph Spieker"
Datum: 24.05.2011, 13:39


AKTUELL

Geschichtsort Villa ten Hompel informiert:

Mittwoch, 25. Mai 2011, 19 Uhr
Spiegeln und Brechen
Vorträge von
Christiane Lichte: "Titelblätter eines Nachrichtenmagazins" und
Moritz Pfeiffer: "Meine Großeltern, die Nazis? Eine exemplarische
Familiengeschichte".
Reihe: Junge Wissenschaft

Mittwoch, 1. Juni 2011, 20 Uhr
Die Gesellschaft der Überlebenden. Kriegsheimkehrer und ihre
Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg
PD Dr. Svenja Goltermann, Freiburg.
Reihe: Mittwochsgespräche

und eine neue Publikation

Mit Unterstützung des Fördervereins konnte der Geschichtsort
Villa ten Hompel zusammen mit dem LWL Medienzentrum für
Westfalen die von Daniel Gollmann konzipierte Audio-CD "Gestern
kein Recht - heute keine Gerechtigkeit" veröffentlichen. Am
17.5.2011 wurde sie dem Präsidenten des Landgerichts, Klaus
Schelp übergeben, der einen wesentlichen Impuls für die
Entstehung des Hörbuchs gab.

In einer Collage aus zeitgenössischen Dokumenten,
nachgesprochenen Quellen, Zeitzeugeninterviews und
Expertenkommentaren begegnet den Hörerinnen und Hörern die
große Geschichte im Kleinen. Für dieses Hörbuch wurden
zahlreiche Quellen gesichtet und ausgewertet. Unter anderem
sichtete Gollmann für das Kapitel zu den Prozessen um das
Bundesentschädigungsgesetz einen Bestand von knapp 1.800
Prozessakten, der in der Villa ten Hompel lagert und aus den
Registraturkellern des Landgerichts Münster stammt.

Landgerichtspräsident Klaus Schelp zeigte sich bei der
Präsentation der CD davon beeindruckt, wie nur schwer zu
lesende, sperrige Akten in ein eindringliches Hörerlebnis
übersetzt worden seien. Durch den konzentrierten Prozess auf
einzelne Fälle werde ein abstrakter bürokratischer Prozess
erfahrbar und auch für Laien gut verständlich.


INFO

Geschichtsort Villa ten Hompel
Kaiser-Wilhelm-Ring 28
48145 Münster
Tel.: 02 51/4 92-71 01
Fax: 02 51/4 92-79 18
E-Mail: tenhomp(at)stadt-muenster.de

Weitere Informationen zur Veröffentlichung finden Sie auf den
Internetseiten der Villa ten Hompel sowie des
LWL-Medienzentrums für Westfalen.

Einen spannenden Eindruck bietet zudem der Teaser zum Hörbuch
http://vimeo.com/23847332 den wir leider nicht direkt auf
unserer Homepage zeigen können.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 25 10:22:01 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 25 May 2011 10:22:01 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BAKT=5D_Auf_Preu=C3=9Fens_Spuren_im_Museum=2C?=
=?utf-8?q?_Bielefeld=2C_29=2E05=2E2011?=
Message-ID: 4DDCD848.FBDE.00D6.1@lwl.org

Von: "Stadt Bielefeld"
Datum: 24.05.2011, 11:26


AKTUELL

Auf Preußens Spuren im Museum

Am Sonntag, 29. Mai, startet um 11 Uhr im Historischen Museum
im Ravensberger Park ein etwa zweistündiger Rundgang. Thema ist
die annähernd dreihundert Jahre lange preußische Vergangenheit
Bielefelds. Dabei werden steinerne Zeugnisse aus dieser Zeit,
beispielsweise Offiziersgräber auf dem alten Friedhof oder
Denkmäler aus der Kaiserzeit, besucht.

Der Treffpunkt ist an der Museumskasse. Die Teilnahme kostet
für Erwachsene fünf Euro, für Kinder im Schulalter drei Euro.


INFO

Historisches Museum
Ravensberger Park 2
33607 Bielefeld
Tel.: 0521 / 51 36 30
Fax: 0521 / 51 67 45


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 25 11:00:35 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 25 May 2011 11:00:35 +0200
Subject: [WestG] [KONF] "Funktion und Gebrauch mittelalterlicher
Goldschmiedekunst", Koeln, 16./17.06.2011
Message-ID: 4DDCE153020000D600001B8A@cl2x-sd2-vs>

Von: "Petra Marx"
Datum: 23.05.2011, 11:48


TAGUNG

Mittelalterliche Goldschmiedekunst in Westfalen
Expertentreffen in Köln zur Vorbereitung der Ausstellung
"Goldene Pracht"

Zur Vorbereitung der münsterischen Ausstellung "Goldene Pracht"
2012 treffen sich Mitte Juni Kunst- und Mittelalter-Historiker
aus Deutschland, Österreich und Frankreich an der Universität
Köln. Die Tagung "Funktion und Gebrauch mittelalterlicher
Goldschmiedekunst" untersucht eine breitgefächerte Auswahl von
Schreinen und Reliquiaren sowie Chormantelschließen und
Buchdeckel in ihrer vielfältigen Verwendung vom
Gebrauchsgegenstand bis zum Andachtsobjekt. Die Konferenz ist
dritter Teil der Reihe "Kunst und Liturgie". Sie tagt vom 16.
bis 17. Juni in Hörsaal XXIII im WiSo-Gebäude der Universität
zu Köln, Universitätsstraße 24.

Im Mittelalter genoss Goldschmiedekunst eine große
Wertschätzung, zum einen wegen der kostbaren Materialien und
der hohen Kunstfertigkeit der Objekte, zum anderen wegen ihrer
bedeutenden Rolle im kirchlichen und weltlichen Zeremoniell.
Für das Allerheiligste, den Altar, das Sakrament und die
Reliquien der Heiligen, erschien nur edles Material angemessen,
ebenso für die Insignien der Herrscher, Fürsten und Städte.
Auch im privaten Bereich fand Goldschmiedekunst Verwendung für
Schmuck, Gefäße und Siegel.

Die Ausstellung "Goldene Pracht - Mittelalterliche Schatzkunst
in Westfalen" ist vom 26. Februar bis 28. Mai 2012 im
LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und in der
Domschatzkammer in Münster zu sehen. Sie widmet sich dem Thema
erstmals mit einem breiten interdisziplinären Ansatz.
Initiatoren und Kooperationspartner der Ausstellung sind der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), das Bistum Münster
sowie der Exzellenzcluster "Religion und Politik" der
Universität Münster.


Programm
Donnerstag 16.6.2011
14.00 - 14.15 Marx/ Kempkens/ Wittekind/ Seeberg: Begrüßung

14.15 - 15.00 Albert Gerhards/ Bonn: "Würdig und schön" -
Goldschmiedekunst im Dienst der Liturgie

15.00 - 15.45 Birgitta Falk/ Essen: Das Essener Kapitelskreuz

16.15 - 17.00 Ulrike Surmann/ Köln: Die Reliquienkreuze aus dem
Schatz der Dominikanerkirche in Lüttich - Zum Stand der
Forschung

17.00 - 17.45 Hildegard Schäfer/ Münster: Der
Suitbertus-Schrein in Kaiserswerth und seine
liturgische-funktionale Einbindung

17.45 - 18.15 Dorothee Kemper/ Hildesheim: Der
Dreikönigenschrein im Kölner Dom unter funktionalen Aspekten

Fahrt zum Kölner Dom/Domschatzkammer

18.30 - 20.00 Leonie Becks/ Dorothee Kemper: Führung im Kölner
Domschatz und Domchor


Freitag, 17.6.2011
9.00 - 9.45 Pierre-Alain Mariaux/ Neuchâtel: Gebrauchs- und
Geschichtsspuren an mittelalterlichen Reliquiaren. Beispiele
aus dem Schatz von St. Maurice d? Agaune

9.45 - 10.30 Bernadette Burchard/ Münster: Westfälische
Kirchenschätze im Mittelalter

11.00 - 11.45 Petra Marx/ Münster: Stifterbilder in der
mittelalterlichen Goldschmiedekunst

11.45 - 12.30 Melanie Prange/ Rottenburg: Der Reliquienarm der
Beatrix von Holte

14.00 - 14.45 Martina Junghans/ Köln: Körperteilreliquiare im
liturgischen Gebrauch

14.45 - 15.30 Gia Toussaint/ Hamburg: Die Ästhetik des
Fragments. Überlegungen zu Spolien und Reliquien in der
mittelalterlichen Goldschmiedekunst

16.00 - 16.45 Evelin Wetter/ Leipzig-Riggisberg:
Mittelalterliche Vasa Sacra im frühneuzeitlichen Ungarn und
Siebenbürgen. Ihre Handhabung im konfessionellen Diskurs

16.45 - 17.05 Marina Cremer/ Köln: Niederrheinische
Goldschmiedekunst im konfessionellen Spannungsfeld

17.20 - 17.40 Jitka Ehlers/ Köln: Intermediale
Text-Bild-Verbindungen auf vasa sacra des Hochmittelalters

17.40 - 18.00 Marika Halbach/ Wien-Köln: Das Triptychon von
Alton Towers: Form und Funktion

18.00 - 18.20 Birgitta Falk, Anke Freund/ Essen:
Werkstattbericht zum Theophanueinband


Veranstalter:
Prof. Dr. Susanne Wittekind und Dr. Stefanie Seeberg/
Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln

Dr. Petra Marx / LWL-Landesmuseum für Kunst und
Kulturgeschichte (Westfälisches Landesmuseum), Münster;

Holger Kempkens M.A. / Generalkapitel des Bistums Münster,
Gruppe Kunstpflege

Förderer und Kooperationspartner:
Zentrum für Mittelalterstudien der Universität zu Köln
LWL-Landesmuseum Münster
Bistum Münster
Exzellenzcluster "Religion und Politik"


INFO

Veranstaltungsdaten:
Tagung "Funktion und Gebrauch mittelalterlicher
Goldschmiedekunst" zur Vorbereitung der Ausstellung "Goldene
Pracht. Mittelalterliche Schatzkunst in Westfalen" 2012
Datum: 16./17. Juni 2011
Universität zu Köln
WiSo-Gebäude, Hörsaal XXIII

Kontakt:
Prof. Dr. Suanne Wittekind
Institut für Kunstgeschichte der Universität Köln
An St. Laurentius 8
50931 Köln
E-Mail: susanne.wittekind at uni-koeln.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed May 25 12:32:37 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 25 May 2011 12:32:37 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 25.05.2011
Message-ID: 4DDCF6E5020000D600001B99@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 25.05.2011, 12:22


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 25.05.2011

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Westfalen,
Münster, Paderborn, Recklinghausen, Warendorf: Freizeit,
Kultur und Medien, Panorama, Tourismus / 25.05.2011 12:00

Gourmet-Ranking: Dorstener "Rosin" ist bestes Restaurant in
Westfalen

Westfalen (wh). Ein Michelin-Stern, 18 Punkte im Gault Millau,
Höchstwertungen im Feinschmecker Guide und im
Aral-Schlemmeratlas: Kein anderes westfälisches Restaurant
wurde zuletzt von den Gastro-Kritikern besser bewertet als das
Dorstener "Rosin" von Fernsehkoch Frank Rosin. Das ist das
Ergebnis einer Auswertung des Magazins Westfalium, die jetzt in
der aktuellen Sommer-Ausgabe veröffentlicht wurde. Auf den
Plätzen zwei und drei folgen das Restaurant Balthasar in
Paderborn und das Hotel Bomke in Wadersloh (Kreis Warendorf).
"Die meisten westfälischen Restaurants konnten nach dem Urteil
von Deutschlands Gourmet-Kritikern die Qualität steigern oder
zumindest halten", sagt Westfalium-Autorin Ursula Pfennig über
die Erhebung, die auf einem Ranking der Fachzeitschrift
Gastrotel beruht, für das jährlich die Urteile der fünf größten
Gourmet-Führer ausgewertet werden. "Allerdings scheint die Luft
für Gastronomen dünner geworden zu sein. Statt der 47 Häuser im
Vorjahr, schafften es in diesem Jahr nur noch 43 westfälische
Restaurants unter die deutschen Top-1000", so Pfennig.
Besonders erfolgreich ist der Kreis Recklinghausen in dem
Ranking vertreten. Neben dem erstplatzierten Rosin schafften es
mit dem ebenfalls in Dorsten beheimateten Goldenen Anker und
dem Gasthaus Stromberg in Waltrop gleich drei Häuser in die
westfälischen Top-10. Unter den größeren Städten zeigt sich
Münster als Hochburg der Feinschmecker: Sechs mal schafften es
münsterische Gastronomen in die Liste der besten Restaurants
Westfalens.

Pressekontakt: Dr. Wienand Geuking, Herausgeber Westfalium,
Telefon: 02534/581590, E-Mail: wgeuking at westfalium.de

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Westfalen,
Soest: Kultur und Medien, Panorama / 25.05.2011 11:00

Lippstädter Synchronsprecherpreis geht an die deutsche Stimme
von Richard Gere

Lippstadt (wh). Spätestens seit dem Kinoerfolg "Pretty Woman"
ist seine Stimme deutschlandweit bekannt: Der Berliner
Synchronsprecher Hubertus Bengsch hat in den vergangenen Jahren
Hollywoodstar Richard Gere und vielen weiteren internationale
Schauspieler zur deutschen Sprache verholfen. Jetzt wird er mit
dem Synchronsprecherpreis der Stadt Lippstadt ausgezeichnet.
Die mit 2.500 Euro dotierte Ehrung wird beim 10. Lippstädter
Wortfestival am 25. September im Cineplex Lippstadt verliehen,
wo der Preisträger im Anschluss eine Lesung hält. Der auch als
Schauspieler bekannte Bengsch hatte 1981 seinen Durchbruch in
der Rolle als erster Wachoffizier in Wolfgang Petersens Film
"Das Boot". Mitte der 80er wurde der Berliner zu einem viel
beschäftigten Synchronsprecher. Seitdem leiht der 59-Jährige
nicht nur Richard Gere seine Stimme, sondern unter anderem auch
Jeff Goldblum und Judge Reinhold. Der Synchronsprecherpreis
wird von der Stadt Lippstadt seit 1999 im vierjährigen Rhythmus
vergeben.

Pressekontakt: Günter Baumgarn, Pressestelle Stadt Lippstadt,
Telefon: 02941/980313, E-Mail:
pressestelle[at]stadt-lippstadt.de

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Westfalen,
Märkischer Kreis: Kultur und Medien, Politik, Wissenschaft und
Bildung / 24.05.2011 17:00

Arrestzellen werden zur Gedenkstätte für Naziopfer

Lüdenscheid (wh). "Gedenkzellen" sollen ab dem Frühjahr 2012 im
Keller des Alten Rathauses der Stadt Lüdenscheid an die Opfer
der Nationalsozialisten erinnern. Der Rat der Stadt bewilligte
10.000 Euro für eine geplante Dauerausstellung. Die weiteren
Kosten in Höhe von etwa 40.000 Euro für Umbau und Ausstattung
der früheren Arrestzellen will der Verein Ge-Denk-Zellen tragen,
der die Ausstellung initiiert. In den fünf Zellen im Alten
Rathaus wurden von 1933 bis 1945 etwa 800 Menschen festgehalten
und zum Teil misshandelt; die meisten von ihnen aus politischen,
rassistischen oder religiösen Gründen. Etwa 100 bis 150
Menschen, darunter vor allem Juden und Kommunisten, schätzt der
Verein, wurden aus der Haft in die Konzentrationslager
geschickt und ermordet. Zwei Arrestzellen will der Verein zu
Erinnerungsorten herrichten, um das dort geschehene Unrecht zu
verdeutlichen. Die Schicksale der Häftlinge sollen am Beispiel
von zwölf Biografien veranschaulicht werden. Eine ähnliche
Gedenkstätte gibt es bereits im Rathaus der Stadt Herford.

Weitere Informationen:
http://www.ge-denk-zellen-altes-rathaus.de/konzept.php

Pressekontakt: Wolfgang Löhn, Pressesprecher Stadt Lüdenscheid,
Telefon: 02351/171659, E-Mail: pressestelle[at]luedenscheid.de;
Matthias Wagner, Verein Ge-Denk-Zellen, Telefon: 02351/25138,
E-Mail: wagner-luedenscheid[at]web.de

-----------------------------------------------------------------------------
Westfalen,
NRW, Dortmund: Panorama, Politik, Stadtentwicklung, Wirtschaft
/ 24.05.2011 16:00

Recycling im Straßenbau: Stadt Dortmund verlegt Grünen Asphalt

Dortmund (wh). Als eine der bundesweit ersten Kommunen
verwendet die Stadt Dortmund für die Erneuerung eines
Straßenabschnittes eine neue Asphaltart, die nahezu komplett
recycelt ist. Dafür wird im Stadtteil Dorstfeld eine etwa
10.000 Quadratmeter große, schadhafte Fahrbahndecke zunächst
abgefräst und - nachdem sie durch ein spezielles Verfahren neu
aufbereitet wurde - als sogenannter Grüner Asphalt wieder
aufgetragen. Durch die Wiederverwertung der alten
Asphaltschicht verspricht sich die Stadt Dortmund eine
geringere Umweltbelastung und niedrigere Kosten als bei der
Verwendung von neuem Ausbauasphalt. Wie hoch die finanziellen
Ersparnisse sein werden, ließe sich aber noch nicht genau
beziffern, so Stadtsprecher Michael Meinders: "Durch die hohe
Wiederverwendungsrate braucht man zwar weniger neue Baustoffe,
allerdings ist der sorgfältige Ausbau der einzelnen
Asphaltschichten natürlich viel aufwendiger." Im Vordergrund
stünden bei der Verwendung des Grünen Asphalts Nachhaltigkeit
und Ressourcenschonung. Sollte sich das recycelte Material
bewähren, wird es zukünftig in Dortmund häufiger zum Einsatz
kommen.

Weitere Informationen: http://bit.ly/mENtNB

Pressekontakt: Michael Meinders, Pressestelle der Stadt
Dortmund, Telefon: 0231/5022134, E-Mail:
pressestelle[at]dortmund.de

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Westfalen,
NRW, Bielefeld: Panorama, Politik, Wissenschaft und Bildung /
24.05.2011 15:00

Informanten gesucht: Uni Bielefeld forscht zum Thema
Whistleblowing

Bielefeld (wh). In einem von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt beschäftigen sich
Wissenschaftler der Universität Bielefeld mit sogenannten
Whistleblowern. Die oftmals anonymen Informanten, die
Insiderwissen aus Unternehmen preisgeben, um Missstände
anzuprangern, stehen seit den Veröffentlichungen von Wikileaks
im Fokus der Medien. Wissenschaftliche Studien sind bislang
allerdings selten. Die Bielefelder Forschungsgruppe will diese
Wissenslücke schließen und sucht deshalb Personen, die sich als
Insider begreifen und ihr Wissen weitergegeben oder auch nicht
weitergegeben haben. In anonymisierten Interviews soll unter
anderem herausgefunden werden, was Whistleblower dazu bewegt,
als Informanten aufzutreten und ob es sinnvoll ist, Insider zur
Wissenspreisgabe zu anzuregen.

Weitere Informationen:
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/insider_gesucht_nr_81_2011

Pressekontakt:
Pressestelle der Universität Bielefeld, Telefon: 0521/1064170,
E-Mail: pressestelle[at]uni-bielefeld.de

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
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T 0251 - 144 96 -39 / -43
F 0251 - 144 96 42
M 0170 - 30 710 36


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 26 09:10:15 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 26 May 2011 09:10:15 +0200
Subject: [WestG] [AUS] "Tausend Jahre Wissen - Die Rekonstruktion der
Bibliothek der Reichsabtei Corvey", Hoexter, Juni 2011-August 2012
Message-ID: 4DDE18F7020000D600001BE4@cl2x-sd2-vs>

Von: "Laura Gieser" Datum: 25.05.2011, 11:33


AUSSTELLUNG

Wanderausstellung "Tausend Jahre Wissen - Die Rekonstruktion
der Bibliothek der Reichsabtei Corvey"

Am Freitag, den 3. Juni 2011, wird im Kaisersaal des Museums
Schloss Corvey um 18.00 Uhr die Wanderausstellung "Tausend
Jahre Wissen - Die Rekonstruktion der Bibliothek der
Reichsabtei Corvey" feierlich eröffnet. Die Ausstellung wird
eingeführt durch Prof. Dr. Eva-Maria Seng, Inhaberin des
Lehrstuhls für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO,
Universität Paderborn und Anja Jackes, Kuratorin der
Ausstellung. Es begrüßen Dr. Claudia Konrad, Leiterin des
Museums Schloss Corvey und Alexander Fischer, Bürgermeister der
Stadt Höxter. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung
herzlich eingeladen.

Die am Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe
UNESCO an der Universität Paderborn konzipierte
Wanderausstellung steht unter der Schirmherrschaft der
Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore
Kraft, und dauert von Juni 2011 bis August 2012. Die sukzessive
aufeinanderfolgenden Ausstellungsorte sind neben Corvey
außerdem Bonn, Marburg, Münster, Wolfenbüttel und Ziesar.

Thema der Ausstellung ist das immaterielle kulturelle Erbe von
Corvey, eines bedeutenden kulturellen Zentrums der Produktion,
Speicherung und Vermittlung von Wissen seit dem frühen
Mittelalter bis in die Neuzeit. Die Reichsabtei in Corvey
befand sich einst an politisch und kulturell exponierter Lage
im Osten des fränkischen Reiches und gehört zu den
bedeutendsten Klöstern aus karolingischer Zeit. Im Mittelpunkt
der Wanderausstellung steht die Klosterbibliothek mit ihren
großen und vielfältigen Buchbeständen, die Corvey rückblickend
als universelles Wissensarchiv mit einem hohen theologischen,
kulturellen und historischen Anspruch erscheinen lassen.

Die vor 200 Jahren im Zuge der Säkularisation aufgelöste
Klosterbibliothek der ehemaligen Reichsabtei Corvey, deren
Bestände vornehmlich an weltliche Institutionen überführt
wurden, konnte in einem zweijährigen Forschungsprojekt des
Lehrstuhls für Materielles und Immaterielles Kulturerbe der
Universität Paderborn bereits teilweise rekonstruiert werden.
Mit dieser bundesweiten Wanderausstellung werden der
Öffentlichkeit erstmals auf umfassende Weise die einzigartigen
Zeugnisse einer 1000jährigen abendländischen Bildungs- und
Mediengeschichte - Handschriften, Inkunabeln und Drucke -
gezeigt. Neben einer Auswahl aus dem umfänglichen Konvolut der
Erzbischöflichen Akademischen Bibliothek in Paderborn wird die
Exposition an jeder Station um jeweils am Ort vorhandene und
bedeutende Corveyana erweitert.

Die Bücher reisen zu den Büchern und werden damit wieder in
ihren ursprünglichen Bibliothekskontext eingebettet. Von den
kostbarsten und für die weitere Forschung wichtigsten Schriften
und Büchern der katalogisierten und erforschten Corveyer
Bestände wurden außerdem hochwertige Digitalisate erstellt.
Diese Daten werden im Rahmen der Ausstellung virtuell auf der
eigens konzipierten Internetplattform "Nova Corbeia - Die
virtuelle Bibliothek Corvey" präsentiert, wo auch in Zukunft
die ehemalige Bibliothek der Benediktiner in innovativer Weise
im ursprünglichen Zusammenhang recherchier- und benutzbar sein
wird.


INFO

Veranstaltungsdaten:
Wanderausstellung "Tausend Jahre Wissen - Die Rekonstruktion
der Bibliothek der Reichsabtei Corvey"
Datum: 04.06.2011
Museum Schloss Corvey
37671 Höxter
URL: www.schloss-corvey.de

Kontakt:
Prof. Dr. Eva-Maria Seng
Lehrstuhl für Materielles und Immaterielles Kulturerbe UNESCO,
Universität Paderborn
Warburger Str. 100
33098 Paderborn
Tel.: 05251-60-5488
E-Mail: em-seng at mail.upb.de
URL: www.uni-paderborn.de/kulturerbe


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu May 26 09:13:47 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 26 May 2011 09:13:47 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Neue DVD des LWL: Wewelsburg - Ideologie und Terror
der SS
Message-ID: 4DDE19CB020000D600001BE9@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 25.05.2011, 11:45


AKTUELL

Neue DVD des LWL für Westfalen und des Kreismuseums Wewelsburg
porträtiert wichtigen Erinnerungsort westfälischer Zeitgeschichte

2010 wurde die neue, völlig umgestaltete Dauerausstellung
"Ideologie und Terror der SS" der "Erinnerungs- und
Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945" im Kreismuseum Wewelsburg
eröffnet. Ein Jahr danach, bringt der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit dem Kreismuseum eine
neue Doppel-DVD heraus: "Wewelsburg - Ideologie und Terror der
SS".

Auf der Disk 1 befindet sich der Film "Wewelsburg - Ideologie
und Terror der SS". In 23 Minuten bietet er einen filmischen
Überblick über die zentralen Themen der neuen Dauerausstellung
im Kreismuseum, der die lokalen Ereignisse in Wewelsburg
während des Dritten Reiches mit einer umfassenden
Gesamtdarstellung der SS verknüpft. Die
weltanschaulich-ideologischen Bestrebungen der SS werden ebenso
dargestellt, wie die verbrecherischen Folgen. Zahlreiche
Museumsobjekte aus dem Lebensumfeld der SS und aus dem KZ
Niederhagen werden in dem Film präsentiert.

Otto Preuss, ein ehemaliger politischer Häftling, und Mark
Weidman, ein polnischer Jude, dem es gelang, mit falscher
christlicher Identität den Pogromen seiner Heimat zu entfliehen,
berichten gemeinsam über das menschenunwürdige Leben im Lager.
Die Gräueltaten, denen die Häftlinge ausgesetzt gewesen sind
und die sie mit ansehen mussten, empfanden sie selbst als so
ungeheuerlich, dass sie nach der Befreiung viele Jahre nicht
darüber berichten konnten. "Wer sollte uns so etwas denn
glauben?", so Otto Preuss mit fast tränenerstickender Stimme
vor der Kamera. "Dieser Film soll zukünftig auch als
Einführungsfilm für die Ausstellungsbesucher genutzt werden",
erläutert Kreisdirektor Heinz Köhler.

Die Disk 2 präsentiert umfangreiches Zusatzmaterial. Es
beinhaltet 18 Filmclips, die auch in der neuen Dauerausstellung
- ebenfalls in deutscher und englischer Sprache - gezeigt
werden. Bestimmte Themen, wie die wissenschaftlichen
Bestrebungen der SS durch Expeditionen und archäologische
Grabungen oder die spätere Strafverfolgung der SS-Täter in der
Nachkriegszeit, werden vertieft. Ein weiterer neuer Part sind
die "Phasen des Gedenkens", die den Umgang der Wewelsburger
Dorfbevölkerung und der Nachkriegsgesellschaft allgemein mit
dem Terror der SS erläutern.

Fünf Interviews berichten Überlebenden des KZ Niederhagen aus
Belgien, Österreich, der Ukraine und Russland von Erfahrungen
vor ihrer Verhaftung durch die Gestapo und im
Konzentrationslager sowie von ihren Bemühungen, nach der
Befreiung in der Nachkriegsgesellschaft wieder Fuß zu fassen.
Es wird dabei großer Wert darauf gelegt, dass die Zeitzeugen in
ihrer jeweiligen Sprache zu hören sind; sie sind daher
teilweise mit deutschen bzw. englischen Untertiteln versehen.
Ein kleiner ROM-Teil enthält Arbeitsblätter für den Unterricht.

"Die neue DVD porträtiert auf anschauliche und eindringliche
Weise einen wichtigen Erinnerungsort westfälischer
Zeitgeschichte. Sie möchte Jugendlichen wie erwachsenen,
Deutschen, wie Menschen aus anderen Ländern, dabei helfen, die
Grausamkeit des Nationalsozialistischen Terrors, aber auch die
Faszination, die die NS-Ideologie auf viele Deutsche ausübte,
besser zu verstehen", erklärt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara
Rüschoff -Thale. Die DVD eigne sich gleichermaßen für den
schulischen Unterricht wie für die außerschulische
Bildungsarbeit und die persönliche Information.

Hintergrund
Die südlich von Paderborn gelegene Wewelsburg, ein von den
Paderborner Fürstbischöfen erbautes Renaissance-Schloss, wollte
Heinrich Himmler zum Versammlungsort und Refugium für seine
höchsten SS-Führer ausbauen. Für die Bauarbeiten wurden seit
1939 Häftlinge eingesetzt, die in dem eigens angelegten
Konzentrationslager Niederhagen untergebracht waren. Obgleich
ein kleines Lager, war die Härte der Wachmannschaft gegenüber
den Insassen berüchtigt.

In den SS-Reihen wurde vermeintlich altgermanisches Brauchtum
neu belebt, die Öffentlichkeit blieb ausgeschlossen. Ein
Schleier des Geheimnisvollen umgab seitdem die Wewelsburg und
besonders den Nordturm, was nach dem Krieg zu haarsträubenden
Spekulationen führte. 1982 eröffnete im ehemaligen Wachgebäude
die Dokumentations- und Gedenkstätte "Wewelsburg - 1933 -1945".
Die Wewelsburg findet ein breites Besucherecho im In- und
Ausland und ist heute eine der wichtigsten Gedenkstätten an die
Verbrechen des Nationalsozialismus in Deutschland.


INFO

Wewelsburg - Ideologie und Terror der SS
Wewelsburg - Ideology and Terror of the SS

Film ca. 23 Minuten plus 18 Filmmodule von zusammen 120 Minuten,
Deutsch und Englisch, ROM-Teil in Deutsch, 46-seitige Booklet,
19,90 ?

Bezug:
Museumsshop Wewelsburg oder LWL-Medienzentrum für Westfalen
Fürstenbergstraße 14
48147 Münster
per E-Mail: medienzentrum at lwl.org,
Tel.: 0251/591-3902
Fax: 0251/591-3982
URL: http://www.westfalen-medien.lwl.org


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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 27 11:45:30 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 27 May 2011 11:45:30 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BKONF=5D_Stra=C3=9Fennamen_als_Instrument_von?=
=?utf-8?q?_Geschichtspolitik_und_Erinnerungskultur=2C_Muenster=2C_12=2E07?=
=?utf-8?q?=2E2011?=
Message-ID: 4DDF8EDA020000D600001C59@cl2x-sd2-vs>

Von: "Katharina Stütz"
Datum: 27.05.2011, 10:41


TAGUNG

Fragwürdige Ehrungen !?
Straßennamen als Instrument von Geschichtspolitik und
Erinnerungskultur

Tagung
des LWL-Institus für westfälische Regionalgeschichte
der LWL-Literaturkommission für Westfalen
des Westfälischen Heimatbundes

Straßennamen dienen Bewohnerinnen und Bewohnern, Besucherinnen
und Besuchern eines Ortes vorrangig zur räumlichen
Orientierung. Darüber hinaus sollen sie die Erinnerung wach
halten, das Gedenken fördern sowie der Ehrenbezeugung dienen.
Straßennamen verweisen auf die Zeit ihrer Verleihung: auf die
jeweiligen Herrschaftsverhältnisse, die Kultur und den Raum.
Sie sind damit sichtbarer Teil der Vergangenheitspolitik einer
Stadt und ihrer Repräsentanten.

Straßenumbenennungen hingegen greifen in die Erinnerungskultur
ein, indem sie einzelne Personen, Ereignisse oder Orte aus dem
offiziellen Gedächtnis einer Stadt streichen. Zumeist sind
solche Umbenennungen in Deutschland Folgen und Zeichen
politischer Zäsuren gewesen, so während der Umbrüche 1918/19,
1933, 1945 und 1989/90. In jüngerer Zeit sind sie vor allem
Ausdruck eines sich wandelnden Verständnisses und
gesellschaftspolitischen Umgangs mit der NS-Diktatur,
insbesondere mit Tätern und Opfern.

Die Tagung behandelt im ersten Teil die Benennungspraxis von
Straßen in Westfalen und Lippe seit dem 19. Jh. und beleuchtet,
ausgehend von einzelnen Personennamen, vorwiegend die
Umbenennungen während der NS-Zeit und nach 1945.

Im zweiten Teil werden ausgewählte ?Grenzfälle? thematisiert,
deren Leben und Wirken heute kontrovers beurteilt wird und
folglich Straßenumbenennungen bereits erfolgt sind oder
weiterhin diskutiert werden. Die Tagung greift diese
tagespolitischen Debatten auf und bietet damit ein Forum, um
die lokalen Argumentations- und Umgangsweisen im Hinblick auf
Straßenumbenennungen transparent zu machen.


Programm

ab 9.00 Uhr
Anmeldung im Tagungsbüro
(LWL-Landeshaus)

9.30 Uhr
Moderation der Tagung
Anke Bruns

Begrüßung und Eröffnung
Dr. Wolfgang Kirsch
Prof. Dr. Bernd Walter

10.00 Uhr
PD Dr. Rainer Pöppinghege
Politik per Stadtplan. Zur Erinnerungsfunktion von Straßennamen

10.45 - 11.15 Uhr
Kaffeepause

11.15 Uhr
Dr. Marcus Weidner
"Wir beantragen?unverzüglich umzubenennen."
Straßenumbenennungen in Westfalen und Lippe im
Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit

12.00 Uhr
Prof. Dr. Walter Gödden
Belastete westfälische Autorinnen und Autoren auf
Straßenschildern. Eine quantifizierende Analyse

13.00 - 14.00 Uhr
Mittagspause

14.00 Uhr
PD Dr. Karl Ditt
Karl Wagenfeld - Heimatdichter, Heimatfunktionär,
Nationalsozialist?

14.45 Uhr
Dr. Steffen Stadthaus
Agnes Miegel und Friedrich Castelle.
Schriftsteller als Beispiel regionaler Vergangenheitspolitik

15.30 - 15.45 Uhr
Kaffeepause

15.45 Uhr
Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer
Hindenburg und die Stadt Münster

16.30 Uhr
Abschlussdiskussion

gegen 17.00 Uhr
Ende der Tagung


INFO

Kontakt/Anmeldung bis zum 30.06.2011

Dr. Matthias Frese
Katharina Stütz
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
Karlstr. 33, 48147 Münster
Tel.: (0251) 591-5706
E-Mail: katharina.stuetz at lwl.org


Veranstaltungsdaten:
Tagung "Fragwürdige Ehrungen !? Straßennamen als Instrument von
Geschichtspolitik und Erinnerungskultur"
Datum: 12.07.2011
Plenarsaal im LWL-Landeshaus
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48147 Münster


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri May 27 11:50:28 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 27 May 2011 11:50:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Kostenlose Fuehrungen durch die Luisenhuette,
Balve-Wocklum, 29.05.2011
Message-ID: 4DDF9004020000D600001C5E@cl2x-sd2-vs>

Von: "Märkischer Kreis"
Datum: 26.05.2011, 13:25


AKTUELL

Kostenlose Führungen durch die Luisenhütte

Der Förderverein Luisenhütte Balve-Wocklum lädt für Sonntag,
29. Mai 2011, zu kostenlosen Führungen durch die historische
Hochofenanlage ein. Die Luisenhütte ist seit dem 1. Mai wieder
für die Besucher geöffnet. Landschaftlich reizvoll gelegen, ist
sie ein ideales Ausflugsziel für Familien, Wandergruppen und
Fahrradfahrer.

Die Führungen beginnen am 29. Mai wie an jedem letzten Sonntag
im Monat jeweils um 14.00 und um 16.00 Uhr. An Feiertagen,
samstags und sonntags, kann das Denkmal von nationaler
Bedeutung von 11.00 bis 18.00 Uhr besichtigt werden. Diese
Öffnungszeiten gelten auch für Christi Himmelfahrt,
Fronleichnam sowie Pfingstmontag. Von Dienstag bis Freitag hat
die Luisenhütte von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Für Kinder ab acht Jahre gibt es am 18. Juni ab 14.00 Uhr den
Workshop "Feuer und Zinn". Direkt an der Luisenhütte erfahren
die Jungen und Mädchen etwas über die unterschiedlichen
Methoden des Feuermachens. Anschließend schmelzen sie Zinn und
gießen das flüssige Metall in vorgefertigte Formen. Am Ende des
Workshops kann jedes Kind ein selbst hergestelltes Produkt mit
nach Hause nehmen.


INFO

Die Kosten betragen pro Kind zehn Euro.

Anmeldungen ab sofort unter:

Tel.: 02352/966-7034

oder per
E-Mail museen at maerkischer-kreis.de


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 30 10:31:28 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 30 May 2011 10:31:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Vitrinengespraech: Tod am Rhein - Uebergang in eine
neue Welt, Herne, 02.06.2011
Message-ID: 4DE37200020000D600001CD3@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 30.05.2011, 09:34


AKTUELL

Vitrinengespräch zur Ausstellung "Fundgeschichten"
Tod am Rhein - Übergang in eine neue Welt

Wie man sich bettet, so liegt man - das wussten schon die alten
Römer. Die letzte Ruhestätte - das eigene Grab - war für sie
von größter Bedeutung. Am kommenden Donnerstag (2.06.)
berichtet Dr. Friederike Naumann-Steckner um 18 Uhr im
LWL-Museum für Archäologie in Herne anhand der neuer
Archäologie-Funde aus Köln von Totenkult und Begräbnisriten der
Römer. Noch bis zum 20. November sind die aktuellsten Kölner
Grabfunde in der Sonderausstellung "Fundgeschichten" in Herne
zu sehen.

Warum sich die Römer direkt an großen Ausfallstraßen bestatten
ließen, welche unterschiedlichen Bestattungsformen es gab, was
aus damaliger Sicht ein guter oder ein schlechter Grabplatz war
und wie man an Grabbeigaben der Verstorbenen nicht nur Arm und
Reich sondern auch Mann und Frau unterscheiden kann, das
berichtet die Wissenschaftlerin direkt an den Objektvitrinen.
Auch die Gesamtanlage römischer Gräberstraßen und die teilweise
extrem aufwändigen Grabbauten erläutert Naumann- Steckner mit
Schaubildern - und mithilfe einer digitalen Medienstation in 3D.

Der Kurzvortrag gehört zur Veranstaltungsreihe der
"Vitrinengespräche", bei der einmal im Monat Archäologen,
Überraschungsfinder und Wissenschaftler direkt an den
Ausstellungsstücken Ausgrabungsgeschichten aus erster Hand
erzählen. Zu entrichten ist nur der Museumseintritt, die
Teilnahme am Vitrinengespräch ist kostenfrei.


INFO

Ausstellungslaufzeit: 16.4. bis 20.11.2011
LWL-Museum für Archäologie
Europaplatz 1
44623 Herne
Tel.: 02323 94628-0
URL: http://www.lwl-landesmuseum-herne.de

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag 9 Uhr bis 17 Uhr,
Donnerstag 9 Uhr bis 19 Uhr, Samstag, Sonntag, Feiertag 11 Uhr
bis 18 Uhr

Eintritt:
- ? 3,50 Erwachsene
- ? 2,00 Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre),Schülerinnen
und Schüler
- ? 1,60 Schülerinnen und Schüler bei Teilnahme an Führung oder
museumspädagogischen Programm (2 Begleiter frei)
- ? 8,00 Familien
- ? 2,10 Ermäßigungsberechtigte
- ? 3,00 Erwachsene in Gruppen ab 16. Personen


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 30 10:34:28 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 30 May 2011 10:34:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Neuer Film ueber den Zwinger zeichnet 500 Jahre
Geschichte nach, Muenster, 05.06.2011
Message-ID: 4DE372B4020000D600001CD8@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Münster"
Datum: 27.05.2011, 10:09


AKTUELL

Vom Wehrturm zum Kunstwerk
Neuer Film über den Zwinger zeichnet 500 Jahre Geschichte nach

Eiserne Gitter erinnern an die dunklen Jahre des Zwingers als
Stätte von Unrecht und Gewalt. Farbmalereien an den Wänden sind
Spuren eines Künstlerateliers. Der Zwinger war auch Wehrturm,
Pulverlager und Rossmühle. Es gibt kein zweites Gebäude in
Münster, an dem sich 500 Jahre Stadtgeschichte so wechselvoll
verweben. Wichtige Stationen des Bollwerks zeichnet ein neuer
Film nach, den das Stadtmuseum Münster jetzt fertig gestellt
hat.

Er ersetzt die 15 Jahre alte Tondiaschau, die Museumsbesucher
bisher auf die Führungen durch den Zwinger einstimmte.
"Filmsequenzen, Pläne, Karten und über 70 historische Aufnahmen
illustrieren anschaulich die Etappen vom Mittelalter bis zur
Gegenwart", so Museumsdirektorin Dr. Barbara Rommé. Der rund
10-minütige Beitrag erinnert auch an den Weg des Zwingers hin
zum offiziellen Mahnmal der Stadt. "Nicht zuletzt beherbergt er
seit nahezu 25 Jahren das Kunstwerk von Rebecca Horn - eine der
bedeutendsten Skulpturen Münsters", ergänzt Dr. Bernd Thier.

Am Sonntag, 5. Juni, wird der Film erstmals der Öffentlichkeit
bei einer Zwinger-Führung präsentiert (11 Uhr, Start im
Museum). In den Sommermonaten ab Juni kann der Zwinger sonntags
von 14 bis 18 Uhr auch auf eigene Faust erkundet werden. Zum
Saisonstart am 5. Juni ist der Film parallel im Stadtmuseum in
einer Dauerprojektion zu sehen.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

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From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 30 10:36:33 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 30 May 2011 10:36:33 +0200
Subject: [WestG] [AKT] LWL kuert Rauchgaskamin in Bestwig als Denkmal des
Monats - In Deutschland gibt es nur vier derartige Anlagen
Message-ID: 4DE37331020000D600001CDE@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 27.05.2011, 14:18


AKTUELL

LWL kürt Rauchgaskamin in Bestwig als Denkmal des Monats -
In Deutschland gibt es nur vier derartige Anlagen

Nur der nie ganz fertiggestellte Rauchgaskamin auf dem
Steinberg im Bestwiger Ortsteil Ostwig (Hochsauerlandkreis)
erinnert heute noch an die Friedrich-Wilhelm-Hütte. Der
Generaldirektor der Stolberger Gesellschaft wollte hier in der
Mitte des 19. Jahrhunderts das größte Industriezentrum Europas
aufbauen. Daraus wurde wegen Rohstoffmangels nichts. Erhalten
geblieben ist nur der Rauchgaskamin, von dessen Art es in ganz
Deutschland nur noch vier Exemplare gibt. Deshalb hat der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) den Rauchgaskamin
jetzt als Denkmal des Monats Mai ausgezeichnet.

"Dieser Kamin markiert ein wichtiges technik-, wirtschafts- und
ortsgeschichtliches Zeitfenster in der Geschichte der Gemeinde
Bestwig und des Ramsbecker Bergbauvereins zwischen 1854 und
1860", sagt LWL-Denkmalpfleger Christian Hoebel.

Hintergrund
Der ab 1854 gebaute Kamin, der wegen des Zusammenbruchs der
Stolberger Gesellschaft nie in Betrieb ging, hätte dazu dienen
sollen, die giftigen Abgase einer Schmelzhütte abzuleiten, die
gemeinsam mit einer zweiten Hütte im benachbarten Ramsbeck
30.000 Tonnen Bleierz pro Jahr verarbeiten sollte. Da die Hütte,
die eine Million Taler gekostet hat, im Tal stand, mussten die
Abgase zunächst durch Abgasführungen, die so genannten Füchse,
auf den Berg geleitet werden. Diese Füchse mit ihrem
quadratischen Querschnitt waren in den Boden eingetieft und mit
Bruchsteinplatten abgedeckt. Das System war zweizügig, so dass
einer der "Füchse" vom Staub gereinigt werden konnte, während
der andere in Betrieb war.

Die Abgasführung mündete schließlich auf dem Berg in den
Rauchgaskamin, der die giftigen Gase in höhere Luftschichten
abführen sollte. Der aus Bruchstein gebaute, leicht konisch
zulaufende und nie vollendete Kamin hat eine Grundfläche von
fünf mal fünf Metern, heute ist er noch neun Meter hoch.

Nach einer ersten Instandsetzung 1974 ließ die Gemeinde den
Kamin 2009 erneut restaurieren, da die Witterung große Schäden
am Bruchsteinmauerwerk und an den Fugen verursacht hatte. Um
das Denkmal nicht nur als Zeitzeugen zu erhalten, sondern ihm
auch eine weitere Funktion zu geben, wurde im Inneren eine
stählerne Wendeltreppe eingebaut. So dient der Kamin heute
Besuchern als Aussichtsturm mit Blick über das Elpetal und
Ostwig.

In dem 140 Quadratkilometer großen Ramsbecker Revier, das
erstmals 1518 urkundlich erwähnt wurde, wurden die vorkommenden
Erze zu Blei, Zink und Silber verhüttet. Das Revier hatte für
das kurkölnische Erzbistum eine so große Bedeutung, dass es
1559 die Bergfreiheit erhielt. Damit waren eine Befreiung von
Abgaben und die Nutzung der Wasserkraft verbunden.

Nach einem wirtschaftlichen Auf und Ab setzte 1854 ein
Entwicklungsrausch ein, als die Ramsbecker Gruben von der
Stolberger Gesellschaft übernommen wurden. Doch die ehrgeizigen
Pläne des Generaldirektors Henry Marquis de Sassenay brachen
schon 1855 wie ein Kartenhaus zusammen. "Die Ergiebigkeit des
Erzvorkommens war maßlos überschätzt worden", nennt Hoebel den
Grund für den Zusammenbruch, bei dem der Generaldirektor einen
Schuldenberg von über 3,5 Millionen Talern hinterließ. So wurde
die Hütte mitsamt des Rauchgaskamins nicht fertiggestellt, sie
wurde später abgerissen. "Als letztes Rudiment erinnert heute
der Rauchgaskamin mit seinem Fuchs auf dem Kamm des Steinbergs
an diese Boomphase. Der Kollaps des Unternehmens stürzte auch
viele Arbeiter und Bergleute in das soziale Elend und löste
eine Auswanderungswelle aus", erklärt Hoebel.


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 30 10:47:41 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 30 May 2011 10:47:41 +0200
Subject: [WestG] [TOC] damals und heute, Nr. 16 vom 12.05.2011
Message-ID: 4DE375CD020000D600001CE7@cl2x-sd2-vs>

Von: "Bernhard Kößmeier"
Datum: 27.05.2011, 18:35


SERVICE: TOC

damals und heute
Hrsg.: Bernhard Kößmeier
Nr. 16,
Delbrück
12.05.2011


Inhalt:

S. 1-4
Wieners, Johannes
Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts - Amtsbürgermeister Franz Kluthe -
Wegbereiter durch schwere Zeiten


Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als
Kommunalverband mit 13.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen
in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 17
Museen und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit
Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der
Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die
sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Die neun kreisfreien
Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie
tragen und finanzieren den Landschaftsverband, den ein Parlament mit 101
Mitgliedern aus den Kommunen kontrolliert.

Der LWL auf Facebook:
http://www.facebook.com/LWL2.0





From Alexander.Schmidt at lwl.org Mon May 30 13:58:03 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Mon, 30 May 2011 13:58:03 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 30.05.2011
Message-ID: 4DE3A26B020000D600001CED@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 30.05.2011, 12:46


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 30.05.2011

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Dortmund: Kultur und Medien, Panorama /
30.05.2011 12:00

Jogi Löws Glückspulli im Fußballmuseum

Dortmund (wh). Der vielleicht berühmteste Pullover der
Fußballgeschichte kommt nach Westfalen. Der hellblaue
Babykaschmir-Pullover, den Bundestrainer Joachim Löw während
der Weltmeisterschaft 2010 trug, wird ab 2014 im dann
eröffneten DFB-Fußballmuseum in Dortmund ausgestellt. Die
Galeria Kaufhof GmbH hatte das Kleidungsstück für eine Million
Euro zugunsten der Aktion "Ein Herz für Kinder" ersteigert und
wird es als Dauerleihgabe nach Dortmund geben. "Das ist eine
Super-Idee. Der Pullover ist eine unvergessliche Erinnerung an
die WM 2010 in Südafrika und damit auch an eine tolle Zeit für
Millionen Fans, unsere Spieler und uns Trainer", sagte Löw zu
der Entscheidung. Der eng geschnittene Strenesse-Pullover
erreichte als Talisman des Bundestrainers während der WM
Kultstatus. Löw trug ihn bei allen erfolgreichen Spielen, erst
bei der Halbfinal-Niederlage endete die Glücksträhne mit dem
blauen Pulli.

Weitere Informationen:
http://www.dfb-fussballmuseum.de/aktuell/meldungen

Pressekontakt: Alex Jacob, Pressesprecher Stiftung DFB
Fußballmuseum, Telefon: 0231/47646615, E-Mail:
alex.jacob[at]dfb-fussballmuseum.de

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Westfalen,
NRW, Coesfeld: Panorama / 30.05.2011 11:00

Greifvögel: Münsterland ist Schwerpunkt bei der illegalen Jagd

Westfalen (wh). Das Münsterland gehört zu den Regionen in
Nordrhein-Westfalen, wo besonders viele Greifvögel vergiftet,
gefangen oder abgeschossen werden. Das sagt Axel Hirschfeld,
Sprecher des Komitees gegen den Vogelmord. Landesweit gebe es
jährlich rund 80 Fälle illegaler Greifvogelverfolgung, bei der
geschützte Arten wie Habichte oder Rotmilane ums Leben kommen.
Erst am vergangenen Wochenende hat die Polizei drei verbotene
Vogelfallen in einem Flurstück bei Ascheberg sichergestellt.
Das Komitee gegen den Vogelmord geht davon aus, dass in den
meisten Fällen Jäger oder Taubenzüchter für die
Greifvogelverfolgung verantwortlich seien. "Jäger sehen in den
Greifvögeln eine Konkurrenz bei der Jagd nach Niederwild wie
etwa Fasanen", so Hirschfeld. Taubenzüchter hingegen verfolgten
die Greifvögel aus Angst um die eigenen Tiere.

Weitere Informationen:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/greifvogelverfolgung

Pressekontakt:
Axel Hirschfeld, Komitee gegen den Vogelmord, Telefon:
0179/4803805, E-Mail: axel.hirschfeld[at]komitee.de

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Westfalen,
NRW, Bochum, Warendorf: Kultur und Medien, Panorama /
30.05.2011 10:00

"Zwei Welten": Deutsch-niederländische Fotokünstlerin erforscht
Lebenswelten junger Migranten

Drensteinfurt (wh). Zwischen alter und neuer Lebenswelt,
Träumen von Erfolg und Erfahrungen des Fremdseins sind
jugendliche Zuwanderer oft hin- und hergerissen. Die
Drensteinfurter Fotografin Annet van der Voort lässt in ihren
Porträts der 15- bis 20-Jährigen diese Konflikte spüren und
verleiht so dem Thema Migration ein Gesicht. Die Ausstellung
"Zwei Welten" präsentiert vom 1. bis 26. Juni im
LWL-Industriemuseum Zeche Hannover ihre Fotoarbeiten.
Persönliche Aussagen der Jugendlichen zu ihren Lebensumständen
und Hoffnungen ergänzen die Porträts. Annet van der Voort kann
bei diesem Projekt aus persönlichen Erfahrungen mit
verschiedenen Kulturen schöpfen. Die Fotografin und Publizistin
wurde im niederländischen Emmen geboren und studierte an der
Fachhochschule Dortmund Visuelle Kommunikation. Mit ihren
Arbeiten zu den Themen Porträt, Landschaft und Stillleben hat
sie sich bereits international einen Namen gemacht.

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?24603

Pressekontakt: Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum,
Telefon: 0231/6961127, E-Mail: presse[at]lwl.org

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Westfalen,
NRW, Borken: Kultur und Medien, Panorama / 27.05.2011 18:00

Stadtlohner Designer entwerfen offizielles Jubiläums-T-Shirt
für Queen

Stadtlohn (wh). Es ist gelb, erinnert an Freddy Mercurys
Lederjacke vom berühmten Queen-Konzert 1986 im Wembley-Stadium
- und wurde in Stadtlohn designt. Kay und Henning Wolters haben
mit ihrem Entwurf für das Jubiläums-T-Shirt der Rockgruppe
Queen einen internationalen Talent-Wettbewerb gewonnen. Der
Wettbewerb wurde anlässlich des 40. Geburtstages der britischen
Band auf der Internetplattform Talenthouse.com veranstaltet.
2000 Mode- und Graphikdesigner sowie Illustratoren beteiligten
sich laut der Website mit eigenen Ideen. Die westfälischen
Gewinner wurden von Queen-Gitarrist Brian May und Schlagzeuger
Roger Taylor ausgewählt. Das offizielle Band-T-Shirt soll bald
über die Website der Gruppe und andere Online-Shops verkauft
werden. Die Erlöse sollen der Stiftung Mercury Phoenix Trust zu
Gute kommen, die sich für die Bekämpfung von Aids einsetzt.

Achtung Redaktionen: Ein Pressefoto vom Jubiläums-T-Shirt
finden Sie im Downloadbereich unserer Website.

Weitere Informationen:
http://blog.talenthouse.com/2011/05/25/die-sieger-des-queen-t-shirt-designwettbewerbs-kommen-aus-deutschland/?lang=de

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Westfalen,
Münster, Paderborn: Freizeit, Kultur und Medien / 27.05.2011
16:00

Westfalen im TV: Eine rüstige Rentnerin und
Nordrhein-Westfalens liebster Ort

Die 87-jährige Ärztin Hanne Glodny aus Paderborn hat sich im
Rentenalter ihren Traum verwirklicht und etwas ganz Neues
begonnen. Seit 25 Jahren fliegt sie immer wieder nach Pakistan,
um dort in einem Krankenhaus für Leprakranke in Karachi zu
arbeiten. Unermüdlich errichtet sie Krankenstationen und
Schulen in Pakistan und betreut afghanische Flüchtlinge in
Lagern in der Wüste. Von Paderborn nach Pakistan: Eine
87-jährige Ärztin unterwegs, Dienstag, 31. Mai, 22 Uhr, WDR

Der westfälische Jakobsweg ist geschichtlich bis in das 12.
Jahrhundert nachgewiesen. Im vergangenen Jahr hat ihn der
Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) historisch
aufgearbeitet und in einem Wanderführer zusammengefasst. Die
Route führt von Osnabrück über Münster und Dortmund bis nach
Wuppertal. Das sind 200 Kilometer quer durch Westfalen - vorbei
an Klöstern, Kirchen und Kulturlandschaften.
Erlebnisreisen-Tipp: Der Jakobspilgerweg durch Westfalen,
Donnerstag, 2. Juni, 12.45 Uhr, WDR

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Prinzipalmarkt in Münster fast
vollständig zerbombt. Der originalgetreue Wiederaufbau ist ein
großer Glücksfall - nicht nur für Münster, sondern für ganz
Nordrhein-Westfalen. Das zeigt auch eine Abstimmung des
Westdeutschen Rundfunks, bei der Zuschauer und Zuhörer
"Münsters gute Stube" zu ihrem Lieblingsort in NRW gewählt
haben. 99 Lieblingsorte in Nordrhein-Westfalen, Donnerstag, 2.
Juni, 13.05 Uhr, WDR

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Westfalen heute wird herausgegeben vom Nachrichtenservice
Westfalen, einem Projekt der LWL-Kulturstiftung. Die
redaktionelle Verwendung der Beiträge ist honorarfrei.


Aktuelle Meldungen
... auf unserer Internetseite: http://www.westfalen-heute.de
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From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 31 10:47:55 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 31 May 2011 10:47:55 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Stadtarchiv Bocholt praesentiert das Foto des Monats
Juni 2011: Die fruehere Notkirche Ss. Ewaldi am Muehlenweg
Message-ID: 4DE4C75B020000D600001D1B@cl2x-sd2-vs>

Von: "Stadt Bocholt"
Datum: 30.05.2011, 15:14


AKTUELL

Die Anfänge der Gemeinde Ss. Ewaldi
Stadtarchiv Bocholt präsentiert das Foto des Monats Juni 2011

Im Vorfeld der geplanten Kirchenfusion in der katholischen
Kommunalgemeinde und Seelsorgeeinheit Bocholt-Süd zeigt das
Stadtarchiv eine Ansicht der früheren Notkirche Ss. Ewaldi am
Mühlenweg. In diesem 1927 gebauten ehemaligen Kaufhaus an der
Ecke zur Schützenstraße wurde im Frühjahr 1934 ein Gebetsraum
eingerichtet.

Die Überlegungen zur Gründung eines eigenen Seelsorgebezirkes
im Süden der Stadt gehen aber bis in das Jahr 1926 zurück.
Seinerzeit wurde der Gedanke von der Mutterpfarre St. Josef
aufgegriffen und eine Sammlung für den Kirchbaufonds gestartet.
Aus Anlass des 70. Geburtstages des damaligen Pfarrers und
Dechanten Stephan Jürgens (1857-1935) kamen innerhalb von vier
Monaten 8.000 Mark zusammen. Leider mussten die Pläne aber
aufgrund der schlechten Wirtschaftslage immer wieder aufgegeben
werden, gleichwohl das 440 Ruten umfassende Grundstück an der
Schwertstraße schon im Besitz der Kirchengemeinde St. Josef war.

Im April 1931 nahm Johannes Eickmann (1893-1946), bis 1929
Kaplan an St. Josef, den Faden wieder auf und wies auf die
starke bauliche Geschlossenheit in der südlichen Vorstadt
Fildeken und auf das rege Eigenleben unter den rund 4.000
Bewohnern hin. So war schon 1927 eine Zweigstelle der
Borromäusbücherei St. Josef auf dem Fildeken eröffnet worden.
Das Vorhaben zur Einrichtung einer Filialkirche war schon
deswegen zu begrüßen, da die Kinder der 16 Klassen starken
Volksschule am Mühlenweg durch verkehrsreiche Straßen geführt
werden mussten, wenn sie die Frühmesse in der ferneren
St.-Josef-Kirche besuchen wollten. Kirchliche und staatliche
Behörden sprachen sich schließlich für die Gründung eines
Seelsorgebezirks für das Fildeken und die Bauerschaft
Biemenhorst aus. Im März 1934 kaufte die Gemeinde St. Josef das
der städtischen Sparkasse gehörende frühere Bekleidungshaus
Heinrich Schröer am Mühlenweg, das man im April zu einer
Notkirche umbaute.

Der für die Kirche vorgesehene Raum umfasste rund 300 Sitz- und
500 Stehplätze. Er war insofern noch größer als derjenige der
damaligen Notkirche Hl. Kreuz in der Pieron'schen Fabrik. Über
dem Haupteingang, auf dem Dachgiebel sowie auf dem neuen
Klockentürmchen wurden Kreuze angebracht. Dechant Jürgens
weihte schließlich am 18. Mai 1934 die Kirchenglocke und drei
Wochen darauf den Kirchenraum feierlich ein. Die Aufstellung
des Taufbeckens folgte im Mai 1935. Bis zur Einführung des
ersten Pfarrrektors Anton Hommel (1896-1967) am 26. August 1934
versahen die Patres aus dem Kapuzinerkloster den Gottesdienst.
Die Notkirche blieb noch bis zur Weihe der neuen Pfarrkirche
Ss. Ewaldi am 12. Juli 1953 in Benutzung und diente ab 1960 der
Kirchengemeinde als Vereinsheim. Noch heute ziert das Kreuz als
Symbol des christlichen Glaubens den Dachgiebel des Eckhauses
am Mühlenweg.

Wer historische Fotos über Bocholt zur Verfügung stellen möchte,
kann sich gerne an das Stadtarchiv Bocholt unter Tel.:
02871/2411012 oder per Email: wolfgang.tembrink at mail.bocholt.de
wenden.


INFO

Foto des Monats Juni 2011: Die frühere Notkirche Ss. Ewaldi am
Mühlenweg
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=103646





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 31 10:52:28 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 31 May 2011 10:52:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] LWL-Buecherschaetze werden oeffentlich: Neues
Bibliotheksportal geht mit 280.000 Medien ins Netz
Message-ID: 4DE4C86C020000D600001D2C@cl2x-sd2-vs>

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 31.05.2011, 09:15


AKTUELL

LWL-Bücherschätze werden öffentlich
Neues Bibliotheksportal geht mit 280.000 Medien ins Netz

Vom historischen Buch aus dem Dreißigjährigen Krieg bis zu
aktueller Fachliteratur: In den 15 Bibliotheken der
LWL-Kulturdienste, LWL-Museen und der LWL-Hauptverwaltung,
lassen sich wahre Schätze finden. Rund 280.000 Medien können
Interessierte ab dem 1. Juni über das neue
LWL-Bibliotheksportal im Internet unter der Adresse
http://www.lwl.org/opac recherchieren.

"Bisher haben die LWL-Bibliotheken ihre Bestände nur intern im
LWL-Intranet zur Verfügung gestellt. Jetzt geht der LWL mit
einem gemeinsamen Auftritt ins Internet und öffnet damit seine
Bestände für die Öffentlichkeit", sagt Claudia Robbers aus der
LWL.IT Service-Abteilung, die das Projekt technisch leitet.
Martin Zangl vom Projektteam: "Wertvolle historische Exponate,
einzigartige Quellen und gut sortierte Fachliteratur befinden
sich in der Obhut der 15 Standorte".

Internetnutzer können im neuen Portal sowohl in allen
Bibliotheksbeständen gleichzeitig suchen oder ihre Suche auf
einzelne Bibliotheken einschränken. Die Themengebiete reichen
von Medien zu Kunst und Geschichte, Denkmalpflege und
Heimatkunde, Mundart und Volkskunde, Archäologie, Naturkunde
und Museologie bis zu Gesetzen und Verordnungen. Beteiligt sind
die LWL-Landesmuseen und Kulturdienste in Münster, die
LWL-Freilichtmuseen in Detmold und Hagen und das
LWL-Industriemuseum in Dortmund.

Vor Ort stehen in den LWL-Bibliotheken rund 600.000 Medien zur
Verfügung. Diese sollen in Zukunft Buch für Buch und
Zeitschrift für Zeitschrift in das neue Suchportal eingepflegt
werden. "Der Umfang unseres Bestandes ist mit größeren
Universitäts-Instituten vergleichbar", erklärt Zangl. Ausleihen
kann man sich die Medien an den Standorten allerdings nicht.
"Wir haben sogenannte Präsenzbibliotheken. Das bedeutet, dass
Intressenten unsere Medien nur vor Ort einsehen können", so
Zangl.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 31 11:48:21 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 31 May 2011 11:48:21 +0200
Subject: [WestG] =?utf-8?q?=5BTOC=5D_S=C3=BCdWestfalen_Archiv=2C_10/2010?=
Message-ID: 4DE4D585020000D600001D31@cl2x-sd2-vs>

Von: "Michael Gosmann"
Datum: 30.05.2011, 13:12


SERVICE: TOC

SüdWestfalen Archiv
Landesgeschichte im ehemals kurkölnischen Herzogtum Westfalen
und der Grafschaft Arnsberg
10/ 2010.


Bibliotheksnachweis über ("ZDB"):
http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=zes&ID=100



Der "Arbeitskreis der Archivarinnen und Archivare im Bereich
des ehemaligen kurkölnischen Herzogtums Westfalen" kann mit dem
Erscheinen der neuen Ausgabe des SüdWestfalen Archivs ein
kleines Jubiläum feiern. Es handelt sich nämlich um die 10.
Folge der landesgeschichtlichen Zeitschrift, die sich in den
letzten Jahren als Plattform für Beiträge und Quelleneditionen
zur Geschichte des südlichen Westfalens etabliert hat. So ist
die Jubiläumsausgabe auch erstmals teilweise in Farbe gedruckt
worden. Es liegt ein Band mit 312 Seiten vor, der folgende
Themen präsentiert:


S. 7
Vogel, Hans-Josef
Vorwort

S. 8-27
Wolf, Manfred
Die St. Petri-Kirche zu Hüsten -
Kirchengründungen in der Missionszeit

S. 28-40
Bockhorst, Wolfgang
Burg und Stadt Rüthen

S. 40-95
Fricke, Eberhard
Die Vemeprozesse im Herzogtum Westfalen.
Eine Quellen- und Literaturübersicht

S. 96-105
Nathusius, Jochen von
Eine Fröndenberger Laurentiusreliquie und ihr Weg durch die Zeit

S. 106-120
Jolk, Michael
Johann Baptist Molitor (1702-1768) und sein unvollendetes
"Lexicon Schnellenbergo Furstenbergicum" von 1751

S. 120-168
Brökel, Gerhard
Die Magistratsverfassung der Stadt Brilon während der letzten
Jahrzehnte der kölnischen Herrschaft

S. 168-225
Deisting, Heinrich Josef
Die Bekehrungsgeschichte des Geseker Juden Bernhard Franz
Mathias Löwenbach (1829-1884)

S. 226-251
Best, Gerhard
Betkaspar und seine ungewöhnliche Wanderschaft

S. 252-271
Neumann, Volker
Zur Geschichte der evangelischen Markus-Kapelle zu Mülheim an
der Möhne und ihres Architekten August Albes (1841-1905),
Hannover/ Köln

S. 272-292
Töws, Nadja
Die "Ruhrwellen - Arnsberger Heimatblatt für das Land und Volk
der Ruhr." Eine Heimatbeilage der Tageszeitung
"Central-Volksblatt" zwischen den Weltkriegen (1923-1939)

S. 293-304
Tillmann, Rudolf

Blintrop-Niedernhöfen - ein alter Höfeverband am Grenzstreifen
zwischen Mark und Kurköln

S. 305-308
Abbildungsverzeichnis

S. 309
Autoren

S. 310-312
SüdWestfalen Archiv -
Übersicht der Themen in den Ausgaben 1-10


Der Band (ISSN 1618-8934) ist im örtlichen Buchhandel und beim
Stadtarchiv Arnsberg (Tel.: 02932/2011859;
stadtarchiv at arnsberg.de) zu erhalten. Preis: 13,00 Euro +
Versandkosten!


INFO

Kontakt:
Nadja Töws
Stadt- und Landständearchiv im Kloster Wedinghausen
Klosterstraße 11
59821 Arnsberg
Tel.: 02932-2011859
Fax: 02932-2011426
E-Mail: stadtarchiv at arnsberg.de
URL: www.arnsberg.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue May 31 13:01:15 2011
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 31 May 2011 13:01:15 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Westfalen heute 31.05.2011
Message-ID: 4DE4E69B020000D600001D36@cl2x-sd2-vs>

Von: "Westfalen heute"
Datum: 31.05.2011, 12:22


AKTUELL

Nachrichtenservice Westfalen
Westfalen heute - 31.05.2011

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Westfalen,
NRW, Siegen-Wittgenstein: Politik, Soziales, Wirtschaft /
31.05.2011 12:30

Sinkende Arbeitslosenzahlen: Wirtschaftsaufschwung trifft auf
saisonale Nachfrage

Westfalen (wh). Die Arbeitslosigkeit in Westfalen sinkt weiter:
Im Mai waren in der Region 324.146 Menschen arbeitssuchend
gemeldet, damit liegt die Quote bei 7,7 Prozent, melden die
Arbeitsagenturen. Das entspricht einem Rückgang von 0,2
Prozentpunkten im Vergleich zum Vormonat und 0,7 Prozentpunkten
verglichen mit dem Vorjahr. Für das gesamte Bundesland liegt
die Quote bei 8,1 Prozent. Einen besonders deutlichen Rückgang
melden die Agenturen in Südwestfalen. So sank die
Arbeitslosenquote im Bezirk Siegen von 5,6 Prozent im April auf
aktuell 5,3 Prozent. "Der saisonale Aufschwung trifft nun auf
den Wirtschaftsaufschwung, die Auftragsbücher der Firmen sind
gut gefüllt. Vor allem im Gastgewerbe und im hier dominierenden
verarbeitenden Gewerbe sind viele offene Stellen gemeldet",
erklärt Larissa Probst, Sprecherin der Arbeitsagentur Siegen.

Weitere Informationen:
http://www.arbeitsagentur.de/nn_158604/Dienststellen/RD-NRW/RD-NRW/Presse/2011/pi-2011-024.html

Pressekontakt:
Aneta Schikora, Pressesprecherin Bundesagentur für Arbeit,
Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Telefon: 0211/4306326,
E-Mail:
Nordrhein-Westfalen.PresseMarketing[at]arbeitsagentur.de;
Larissa Probst, Pressesprecherin Arbeitsagentur Siegen,
Telefon: 0271/2301440, E-Mail:
Siegen.PresseMarketing[at]arbeitsagentur.de

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Westfalen,
NRW, Paderborn: Freizeit, Kultur und Medien / 31.05.2011 12:00

15. Dalheimer Sommer feiert Jubiläum mit "Jedermann"

Lichtenau(wh). Mit einem ambitionierten Theater- und
Konzertprogramm feiert der Dalheimer Sommer vom 29. Juli bis 4.
September sein 15-jähriges Jubiläum. Zum Geburtstag des
Festivals, das im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Dalheim
im Kreis Paderborn stattfindet, gibt es eine besondere
Premiere: Die Inszenierung des "Jedermann" von Hugo von
Hofmannsthal ist das erste Schauspiel in der Geschichte des
Dalheimer Sommers. Das Stück wird im historischen Schafstall
mit einem 42-köpfigen Ensemble gespielt. Das Motto der
Jubiläumsspielzeit lautet "Macht des Wortes. Macht der Musik"
und ergänzt damit eine Sonderausstellung im Kloster Dalheim,
dem Landesmuseum für Klosterkultur des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL). Diese spürt vom 2. Juli bis 30. Dezember
der Geschichte des Benediktinischen Mönchtums im Spiegel
Europas nach. Der Dalheimer Sommer wurde 1997 auf Initiative
des Vereins der Freunde des Klosters Dalheim gegründet. Das
Festival leistete einen wesentlichen Beitrag zur kulturellen
Erweckung der historischen Anlage, die heute das bundesweit
einzige Landesmuseum für Klosterkultur beherbergt.

Weitere Informationen und Pressefotos:
http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?24539

Pressekontakt: Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon:
0251/591235, E-Mail: presse[at]lwl.org

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Dortmund: Panorama, Wissenschaft und Bildung
/ 31.05.2011 10:00

Medizinforschung: Mikrochip aus Dortmund soll Tierversuche
ersetzen

Dortmund (wh). Wissenschaftler des Dortmunder Leibniz-Instituts
für Analytische Wissenschaften (ISAS) entwickeln derzeit eine
Testmethode, die Tierversuche in der Medizinforschung ersetzen
soll. Die Methode beruht auf einem Mikrochip, auf dem sich
menschliche Nervenzellen züchten lassen. Ziel ist es, mit Hilfe
des Chips Medikamente auf Nervengift zu überprüfen. Bislang
werde laut Leibniz-Institut die sogenannte Neurotoxizität eines
Stoffes mangels Ersatzmethoden durch Tierversuche getestet.
Diese seien aber nicht nur aus ethischer Sicht fragwürdig,
sondern hätten oft eine geringe Aussagekraft, da Menschen
anders auf Medikamente reagierten. Das
Bundesforschungsministerium fördert das auf drei Jahre
angelegte Projekt mit 760.000 Euro.

Weitere Informationen und ein Pressefoto:
http://idw-online.de/pages/de/news425850

Pressekontakt: Tinka Wolf, Referentin für Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit, Leibniz-Institut für Analytische
Wissenschaften - ISAS - e.V., Telefon: 0231/1392234, E-Mail:
tinka.wolf[at]isas.de

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Westfalen,
NRW: Politik, Soziales, Stadtentwicklung, Wirtschaft /
30.05.2011 18:00

Städtische Finanzen: Zahl der Kleinstädte in der
Haushaltssicherung steigt

Westfalen (wh). Der Wirtschaftsaufschwung hat die Kassen der
westfälischen Städte und Gemeinden nur wenig entlastet. Das
zeigt eine Umfrage des Städte- und Gemeindebundes NRW unter
kreisangehörigen Kommunen. In Westfalen stieg die Anzahl der
kreisangehörigen Städte, die sich in der Haushaltssicherung
befinden, von 74 im vergangenen Jahr auf aktuell 81. Ein
Haushaltssicherungskonzept muss aufgestellt werden, wenn Städte
ihren Haushalt nicht ausgleichen können. Landesweit sind nach
Angaben des Städte- und Gemeindebundes in diesem Jahr 144
Kommunen in dieser Situation. "Der wirtschaftliche Aufschwung
führt zwar zu einem Anstieg der Einnahmen vor allem bei der
Gewerbesteuer, der aber durch steigende Ausgaben insbesondere
im Sozialbereich wieder aufgezehrt wird", kommentiert Dr.
Eckhard Ruthemeyer, Präsident des Städte- und Gemeindebundes
NRW und Bürgermeister der Stadt Soest, die Ergebnisse der
Umfrage.

Weitere Informationen zur Umfrage und Ergebnisse für die
einzelnen Kommunen:
http://www.kommunen-in-nrw.de/index.php?id=166&np_stgb[document]=18070&no_cache=1

Pressekontakt:
Martin Lehrer, Pressesprecher Städte- und Gemeindebund
Nordrhein-Westfalen, Telefon: 0211/4587230, Mobiltelefon:
0171/1725009, E-Mail: presse[at]kommunen-in-nrw.de

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Westfalen,
NRW, Deutschland, Recklinghausen: Freizeit, Kultur und Medien,
Panorama, Tourismus / 30.05.2011 16:00

Sternekoch liebt Rinderroulade: Björn Freitag über Koch-Apps,
die Gourmetmetropole Dorsten und sein Lieblingsrestaurant

Dorsten (wh). Er ist "Der Vorkoster" im WDR-Fernsehen,
verpflegt die Schalke-04-Fußballprofis und darf sich seit zehn
Jahren "Sternekoch" nennen: Björn Freitag zählt mit seinem
Restaurant "Goldener Anker" in Dorsten zu den westfälischen
Spitzenköchen. Für Nachahmer seiner Kochkunst hat er die
Smartphone-Application "Björn Freitag Sterne-Snacks"
veröffentlicht. Mit Videoanleitungen soll das Programm bei
komplizierten Küchenmanövern helfen. Im Interview mit
"Westfalen heute" spricht Freitag über den Sterne-Segen, die
Gourmetmetropole Dorsten und sein ganz persönliches Leibgericht.

Herr Freitag, Sie werden meist als "der Sternekoch"
vorgestellt. Ist der Michelin-Stern für Sie der entscheidende
Erfolgsfaktor? Björn Freitag: Ich bin ja auch Fernsehkoch, und
da ist es schon etwas Besonderes, wenn man seit zehn Jahren
einen Stern hat. Das spricht für eine gewisse Bodenständigkeit.
Da sehen die Leute, dass man nicht nur vor der Kamera gut reden
und Gemüse schnibbeln kann, sondern auch im eigenen Restaurant
kocht.

Wie gut muss man kochen können, um selbst Ihre "Sterne-Snacks"
herzustellen? Freitag: Sterneküche bedeutet nicht automatisch,
dass es aufwendig sein muss. Sondern Sterneküche heißt auch,
dass die Produkte perfekt abgestimmt und abgeschmeckt sind. Von
daher denke ich, dass meine "Sterne-Snacks" sehr gut
nachkochbar sind. In der "Sterne-Snacks"-App stelle ich die
schwierigen Schritte der Rezepte in kurzen Videos vor und wenn
man sich das ein paar Mal anschaut, dann ist das in Ergänzung
zum Kochbuch auch eine Hilfe.

In Westfalen gibt es sechs Restaurants mit Michelin-Sternen.
Mit dem Restaurant Rosin und Ihrem "Goldenen Anker" befinden
sich gleich zwei davon in Dorsten. Schlägt hier das
kulinarische Herz der Region? Freitag: Ich glaube, es ist ein
Zufall, dass Frank Rosin und ich in derselben Stadt so
ambitioniert kochen. Aber es ist toll, dass wir in Dorsten zu
zweit sind, dadurch hat die Stadt gourmettechnisch einen ganz
anderen Stellenwert. Das ist schon eine Ausnahmestellung. Und
dann muss man auch sehen, dass Dorsten eine sehr schöne
Wohnstadt ist und dort Leute leben, die sehr essensaffin sind.
Gerade in der Woche sind die Dorstener für das Restaurant ganz
wichtig, denn der Sterne-Tourismus findet eher am Wochenende
statt. Deshalb will ich im Restaurant auch gar keine
Schwellenangst mit Flüsteratmosphäre erzeugen, da achte ich
sehr darauf.

Ist das in der Region besonders notwendig? Freitag: Viele sagen,
dass im Ruhrgebiet schlechter gegessen wird als woanders, aber
das stimmt nicht. Ich bin durch meine Mutter mit so viel
Ruhrgebietsküche groß geworden und das ist alles lecker und
toll. Klar ist der Anteil von Pommesbuden im Ruhrgebiet höher
als in Baden-Württemberg oder Bayern, aber im Großen und Ganzen
sind die Menschen hier auch sehr offen für gehobene Küche.

Wie schätzen Sie denn die kulinarische Versorgung in ganz
Westfalen ein? Freitag: Natürlich hat Dorsten eine
Ausnahmestellung. Aber ich sehe, dass in Westfalen ein Umdenken
stattfindet - auch in der gutbürgerlichen Küche. Dort greifen
viele Köche zum Beispiel nicht mehr zu Convenience-Produkten,
sondern machen eine frische und ehrliche Küche.

Wo gehen Sie selber gerne essen? Freitag: Bei mir um die Ecke
in Bottrop-Feldhausen ist der Gasthof Berger, wo ich sehr gerne
bin. Das ist eine ehrliche, einfache Küche, die zum Teil schon
ambitioniert ist, aber auch gemütlich. Eben westfälisch
gemütlich. Beruflich gehe ich ja oft mit Hummer und
Jakobsmuscheln um. Privat bin ich dann mal froh, wenn ich
irgendwo alltägliche Gerichte, wie eine gebratene Blutwurst zum
Bier essen kann. Oder Rinderroulade - die kann ich jeden Tag
essen.

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Pressekontakt: Astrid Wellenberg, Kommunikationsleitung Radar
Musik & Unterhaltungs GmbH, Telefon: 0234/3248716, E-Mail:
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