E-Mailing-Liste > Monatsarchiv 2005 - 09


 
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From Marcus.Weidner at lwl.org Fri Sep 2 09:10:46 2005
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Fri, 02 Sep 2005 09:10:46 +0200
Subject: [WestG] [PORT] Sommer-Herbstferien der E-Mailing-Liste
Message-ID: s3181723.055@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Marcus Weidner"
Datum: 02.09.2005, 09:05


PORTAL: IN EIGENER SACHE

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

in der Zeit vom 09.09.2005 bis einschl. 11.10.2005 macht die E-Mailing-Liste
"Westfälische Geschichte" ihre Sommer-Herbstferien. Alle Beiträge, die Sie in dieser
Zeit einreichen (E-Mail: westfaelische-geschichte at list.lwl.org), werden erst
nach dem 12.10.2005 verschickt. Terminlich gebundene Beiträge senden Sie bitte
nur ein, wenn das Datum nach dem 17.10.2005 liegt.

Wir hoffen, dass Sie in den letzten Monaten die zahlreichen E-Mails, die wir an
Sie verschickt haben, mit Gewinn gelesen und genutzt haben. An den steigenden
Abonnentenzahlen - inzwischen rund 870 Personen - können wir ablesen, dass
unsere Liste weiterhin auf ein breites Interesse stößt.

Für Ihr Interesse, Ihre Beiträge und Ihre Rückmeldungen möchten wir uns sehr herzlich
bei Ihnen bedanken.

Herzliche Sommer-Herbstgrüße

Marcus Weidner
Alexander Schmidt






From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Sep 2 12:06:40 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 02 Sep 2005 12:06:40 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Heimatblaetter, Soester Anzeiger, August 2005, Nr. 323
Message-ID: s3184067.050@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Alexander Schmidt",
Datum: 02.09.2005, 12:10


SERVICE: TOC

Heimatblätter -
Geschichte, Kultur und Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen
Beilage: Soester Anzeiger
2005
August
Nr. 323
o. Seitenangaben


Köhn, Gerhard
15.000 Söldner anno 1447 im Sturm auf Soest
Die Soester Fehde führte zur Trennung der Stadt
von der Herrschaft des Erzbischofs von Köln

Pieper, Roland
Historische Klöster im Kreis Soest:
Das Schwesternhaus St. Annen-Rosengarten

Ribhegge, Wilhelm
Sind alle Westfalen wirklich im Tod gleich?
Zum neuen Band der "Westfälischen Lebensbilder"

anon.
Seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar
Neue Schrift über das Fürstliche Haus zu
Sayn-Wittgenstein-Berleburg

anon.
Ausjubiliert? Zum Schicksal eines Ackervogels
Die Feldlerche verliert ihre natürlichen Lebensbedingungen

Hofbauer, Katja
Selbst Heinrich Heine nächtigte bei Overwegs
Die Familie Overweg aus Sprockhövel:
Gastwirte, Juristen, Kaufleute und Politiker






From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Sep 2 12:27:19 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 02 Sep 2005 12:27:19 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Liudger-Performance bei Nacht,
Annaeherung der besonderen Art, Muenster, 03.09.2005
Message-ID: s318452c.067@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Pressestelle der Stadt Münster",
Datum: 02.09.2005, 10:09


AKTUELL

Liudger-Performance bei Nacht
Annäherung der besonderen Art
Kostenlose Eintrittskarten im Museumsshop

Das Leben des hl. Liudger steht in diesem Jahr im
Stadtmuseum Münster im Mittelpunkt. Während der Nacht
der Museen ist dort eine Annäherung der besonderen Art
an den ersten Bischof von Münster möglich. Die
Performance "Vita Sancti Ludgeri" vermittelt am
3. September ab 21 Uhr auf der Grundlage einer
Lebensbeschreibung aus dem 9. Jahrhundert den
Werdegang Liudgers vom Missionar zum Heiligen.
Rainer Heeke, Carlo Steimel, Hanne Feldhaus-Tenhumberg
und Peter Schroer haben eine Liudger-Performance
entworfen, in der eine theologische Einführung, Rezitation,
Bilderschau und mittelalterliche Musik miteinander
verwoben sind.

Rainer Heeke geht in seinem Prolog auf die Wanderschaft des
Heiligen und ihre Bedeutung ein. Rezitator Steimel liest Passagen
aus der Vita in deutscher Übersetzung, während ausgewählte
Miniaturen aus der Lebensbeschreibung auf die Wand projiziert
werden. Umrahmt wird die Performance, die mit Unterstützung
des Stadtdekanats zusammengestellt wurde, von mittelalterlicher
Musik, die Hanne Feldhaus-Tenhumberg und Peter Schroer auf
historischen Instrumenten spielen.


INFO

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster
Telefon: +49 (0)2 51/4 92-45 03
Telefax: +49 (0)2 51/4 92-77 26
Web: www.stadt-muenster.de/museum
E-Mail: museum at stadt-muenster.de

Der Eintritt ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze beschränkt.
Eintrittskarten sind im Museumsshop in der Salzstraße erhältlich.






From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Sep 2 12:46:57 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 02 Sep 2005 12:46:57 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Hoefe und Wallburgen in Westfalen,
Vortrag im Stadtmuseum Muenster, 06.09.2005
Message-ID: s31849d3.086@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Manuela Werner",
Datum: 30.08.2005, 12:12


AKTUELL

Höfe und Wallburgen in Westfalen
Vortrag im Stadtmuseum Münster

Am Dienstag, 6. September, um 20 Uhr, referiert im
Stadtmuseum Münster Dr. Hans-Werner Peine über
"Befestigte Höfe und Wallburgen im Münsterland als
Hinterlassenschaften von Königtum und Adel im 9.
bis 11. Jahrhundert". Der Vortrag ist der letzte Beitrag
innerhalb der Vortragsreihe zur Ausstellung "805: Liudger
wird Bischof - Spuren eines Heiligen zwischen York, Rom
und Münster".

Der Leiter des Referats Mittelalter im LWL-Amt für
Bodendenkmalpflege stellt frühmittelalterliche Burgen der
Region vor, die auch schon zur Zeit Liudgers im 8. Jahrhundert
eine wichtige Rolle gespielt haben. Die bekannteren Beispiele
wie etwa die Syburg bei Dortmund und die Eresburg bei
Obermarsberg sind schriftlich in fränkischen Quellen überliefert.
Es handelte es sich um aufwändige, gut befestigte Bauwerke, die
im 8. Jahrhundert während der Sachsenkriege heftig umkämpft
waren. Das Erscheinungsbild dieser frühen Anlagen gibt daneben
auch Hinweise auf das Organisationsvermögen der Sachsen des
8. Jahrhunderts, die Liudger bei seiner Missionstätigkeit antraf.
Setzen doch die zum Teil aufwändigen Burganlagen eine Vielzahl
von Arbeitskräften und eine gute Zeit- und Arbeitsplanung voraus.

Zahlreiche weitere Burgen im Westfalen des 9. bis 11. Jahrhunderts
lassen sich ausschließlich archäologisch erschließen. Auf die
Schwierigkeiten ihrer Datierung und ihrer Interpretation geht
Dr. Hans-Werner Peine in seinem Vortrag ebenfalls ein. Er bietet
damit einen Überblick über die Entwicklung früh- und hochmittelalterlicher
Befestigungsarchitektur in Westfalen sowie ihre Nutzung als
wehrfähige Wirtschafts- und Wohnstätten.


INFO

Der Eintritt zu der Vortragsveranstaltung ist frei.
Weitere Informationen zur Ausstellung "805: Liudger wird Bischof -
Spuren eines Heiligen zwischen York, Rom und Münster" im Internet
unter www.liudger-wird-bischof.de sowie unter Tel. 4 92-45 03.

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster
Telefon: +49(0)251/492-4514
Telefax: +49(0)251/492-7726
wernerm at stadt-muenster.de
http://www.stadt-muenster.de/museum

Sonderausstellung:
12. März bis 11. September 2005
805: Liudger wird Bischof - Spuren eines Heiligen
zwischen York, Rom und Münster
http://www.liudger-wird-bischof.de






From Alexander.Schmidt at lwl.org Fri Sep 2 12:54:30 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Fri, 02 Sep 2005 12:54:30 +0200
Subject: [WestG] [AKT] WDR-Museums- und Archivnachrichten aus
Westfalen-Lippe 11.08.-01.09.2005
Message-ID: s3184ba6.008@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Manfred Hartmann"
Datum: 01.09.2005, 13:35


SERVICE: WDR-Museums- und Archivnachrichten aus Westfalen-Lippe 11.08.-01.09.2005

In Kooperation mit dem Westfälischen Museumsamt des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische Geschichte" einen
weiteren Service an: eine Zusammenfassung von Museums- und Archiv-
Nachrichten des Westdeutschen Rundfunks, die regelmäßig von Manfred
Hartmann erstellt wird. [MW]


Nachrichten aus Südwestfalen vom 01.09.2005

Bunker wird zum Museum (07:44)
In einem stillgelegten Bunker der Bundeswehr in Erndtebrück soll ein Museum über die Zeit des *Kalten Krieges" entstehen. Ein Investor aus Wattenscheid will in dem Bunker neben dem Museum auch ein Freizeitzentrum errichten. Der Planungsausschuss der Gemeinde Erndtebrück hat sich für das Projekt ausgesprochen.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 01.09.2005

Bleibt Museum nun doch in Wolbeck ? (06:42)
Das Westpreußische Landesmuseum wird voraussichtlich doch in Münster-Wolbeck bleiben und nicht nach Lüneburg verlegt. Eine Bestätigung der Bundesregierung gebe es zwar noch nicht, wohl aber eindeutige Signale, sagte Museumsdirektor Lothar Hyss dem WDR. Zudem kündigte Hyss an, dass die Erik-von-Witzleben-Stiftung, die das Museum unterhält, einen neuen Namen erhalten soll, und zwar Kulturstiftung Westpreußen. Vor allem die Grünen hatten kritisiert, dass die Stiftung nach einem hochrangigen Nazi benannt sei


Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 31.08.2005

Herne: Westfälische Kunst (14:28)
Im Westfälischen Archäologie-Museum in Herne werden ab heute 130 Arbeiten westfälischer Künstler gezeigt. Unter dem Motto *Momente-Fragmente. Kunst aus Westfalen" hatte der Berufsverband Bildender Künstler zu einem Wettbewerb aufgerufen. Eine Jury hat die besten Werke ausgesucht. Sie werden bis zum 22. Januar gezeigt.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 29.08.2005

Besucherrekord im Römermuseum (06:44)
Das Römermuseum in Haltern kann sich über einen neuen Besucherrekord freuen. Die Ausstellung *Die letzten Stunden von Herculaneum", die gestern zu Ende ging, lockte seit Mitte Mai fast 128.000 Besucher an. Das Museum hatte zunächst mit lediglich 50.000 Gästen gerechnet. Die Ausstellung ist anschließend in Berlin zu sehen.


Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 27.08.2005

Bochum: Geburtstagsparty für Bergbaumuseum (13:01)
Anlässlich seines 75jährigen Bestehens lädt das Deutsche Bergbau Museum in Bochum am Wochenende zu einer großen Geburtstagsparty ein. Gefeiert wird unter dem Motto *Damals und Heute". Der Höhepunkt am Samstag Abend ist eine Feuer-Licht-Musik-Inszenierung am Förderturm.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 27.08.2005

Römerausstellung in Haltern endet (12:45)
Im Römermuseum Haltern geht dieses Wochenende die Ausstellung mit dem Titel "Die letzten Stunden von Herculaneum" zu Ende. Aufgrund der großen Nachfrage ist das Museum am Samstag sogar bis 22 Uhr geöffnet (Sonntag bis 18 Uhr). Bereits in drei Wochen sollen die Exponate zum Untergang der römischen Fischerstadt in Berlin zu sehen sein. Die nächste bedeutende Sonderausstellung plant das Museum in vier Jahren zum 2000. Jubiläum der Varusschlacht.

Nachrichten aus OWL vom 27.08.2005

Wissenswertes beim Schlossfest (12:09)
Beim Schlossfest in Lemgo-Brake steht an diesem Wochenende das Thema Bildung im Mittelpunkt. Im Weserrenaissance-Museum lernen Besucher Unterrichtsstoff aus dem 16.Jahrhundert, etwa Astronomie, Redekunst und Fremdsprachen. Eine Radio-Gala von WDR 5 gehört heute Abend zu den Höhepunkten.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 27.08.2005

Neue Schau im Picasso-Museum (08:03)
In einer neuen Ausstellung zeigt das Graphikmuseum Pablo Picasso in Münster bedeutende Kunstwerke aus einer Privatsammlung. Das Museum präsentiert 80 Gemälde, Zeichnungen und Graphiken von Cezanne, Matisse, Renoir und anderen Künstlern der klassischen Moderne. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. November.


Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 26.08.2005

Museumsnacht erweitert Angebot (15:16)
Am 24. September laden 60 Kultureinrichtungen zur 5. Dortmunder Museumsnacht. Es gibt Führungen, Konzerte, Shows und wissenschaftliche Vorträge. Insgesamt sind es 500 Einzelveranstaltungen. Für Eltern und Kinder wurde das Angebot erweitert: Bis Mitternacht gibt es jede Menge familientaugliche Programmpunkte. Die Kombi-Tickets für Anreise und sämtliche Veranstaltungen kosten 11 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 24.08.2005

Schuhmacher-Museum wird im Frühjahr gebaut (07:33)
Im kommenden Frühjahr sollen die Bauarbeiten für das Emil-Schumacher-Museum in Hagen beginnen. Der erste Spatenstich sei wahrscheinlich im März oder April, sagte ein Stadt-Sprecher. Die Bauzeit wird auf rund zwei Jahre geschätzt. Das Museum für den 1999 verstorbenen Hagener Maler Emil Schumacher wird bereits seit 1997 geplant.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 23.08.2005

Schumacher-Museum wird konkret (18:18)
Die Bauarbeiten für das Emil-Schumacher-Museum in Hagen sollen im kommenden Frühjahr beginnen. Der erste Spatenstich erfolge möglicherweise im März oder April, sagte ein Stadt-Sprecher. Die Bauzeit wird auf rund zwei Jahre geschätzt. Der 1999 verstorbene Hagener Maler Emil Schumacher gehört zu den Mitbegründern der abstrakten Kunst im Nachkriegsdeutschland. Die Planungen für das Museum hatten bereits 1997 begonnen.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 23.08.2005

Barbie-Ausstellung in Bergkamen (10:56)
Barbie-Puppen kommen scharenweise nach Bergkamen. Das meist gekaufte Spielzeug aller Zeiten steht vom 3. September an im Mittelpunkt einer Ausstellung im Stadtmuseum. Die Schau unter der Überschrift "Busy girl - Barbie macht Karriere" verfolgt den Weg Barbies seit dem Verkaufsbeginn im Jahr 1959.

Nachrichten aus OWL vom 20.08.2005

Ägypten in Corvey (11:08)
Das Museum Höxter-Corvey widmet sich ab Sonntag mit einer hochkarätigen Ausstellung dem Mythos Ägypten. Gezeigt werden ausgewählte Exponate aus dem Ägyptischen Museum in Berlin. Neben Originalobjekten, zum Beispiel Tempel- und Grabreliefs, werden Zeich-nungen und Drucke der legendären Ägyptenexpedition von Richard Lepsius präsentiert - einem Pionier in der Ägyptenforschung. Die Schau ist bis zum 1. November geöffnet.

Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 20.08.2005

Herne: Mittelalterliche Siedlung im Museum (07:39)

Die Landes-Archäologieschau wird beim Wechsel vom Rheinland nach Westfalen erheblich erweitert. Die Schau *Von Anfang an", die vom 23. September bis 5. Februar 2006 im Herner Archäologiemuseum stattfinden wird, soll auf 1.000 Quadratmeter Fläche ausgebaut werden. Damit wird sie doppelt so groß ausfallen wie die am 28. August zu Ende gehende Ausstellung im Römisch-Germanischen Museum in Köln.
In der Schau sind insgesamt 35.000 Exponate zu sehen, vom 320 Millionen Jahre alten versteinerten Fund bis zu Gewehren aus dem Zweiten Weltkrieg. In der Sonderausstellungshalle des Herner Archäologie-Museums wird sogar eine mittelalterliche Siedlung teilweise nachgebaut.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 17.08.2005

Museum für "Bomberg"-Autor (16:52)
Der mit dem Erfolgsroman *Der tolle Bomberg" bekannt gewordene Schriftsteller Josef Winckler wird in seiner Geburtsstadt Rheine mit einem Museum gewürdigt. Die Ausstellungsräume im Geburtshaus des Künstlers sollen Ende November eröffnet werden. Finanziert wird die 160 000 Euro teure Einrichtung von der Stadt Rheine und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 16.08.2005

Kunstwerke beschädigt (06:52)
Zahlreiche Werke im Dortmunder Ostwall-Museum sind wegen schlechter Lagerung beschädigt. Der gesamte Magazinbestand ist derzeit zur Restaurierung ausgelagert. Viele Werke waren von Schimmel befallen, weil es in den Aufbewahrungsräumen zu feucht war. Museumsdirektor Kurt Wettengl fordert nun einen festen Restaurator für das Haus, damit die Sammlung kontinuierlich gepflegt werden kann.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 15.08.2005

Ausstellung wird verlängert (08:20)
Die Ausstellung *Die letzten Stunden von Herculaneum" im Römermuseum Haltern wird um zwei Wochen verlängert, und zwar bis zum 28. August. Der Grund ist nach Angaben des Museums das überaus große Interesse. Am Wochenende konnten die Organisatoren den 100.000. Besucher begrüßen. Damit haben schon jetzt doppelt so viele Menschen die Ausstellung gesehen wie zunächst angenommen

Nachrichten aus Südwestfalen vom 13.08.2005

Altena feiert Weltjugendtags-Fest (11:14)
Das Weltjugendtags-Fest in Altena soll heute 3.000 Gäste locken. Insgesamt umfasst das geplante internationale Kulturfestival in der Innenstadt 50 Programmpunkte auf drei Bühnen. Außerdem hat das Drahtmuseum Tag der offenen Tür. Etwa 4.000 Jugendtags-Gäste aus Südwestfalen fahren heute zu einer Festveranstaltung nach Paderborn.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 11.08.2005

Historischer Friseursalon in Hagen (17:56)
Ein historischer Friseursalon bereichert seit heute das Hagener Freilichtmuseum. Mit siebzig Jahren alten Frisier-Werkzeugen sollen die Besucher Eindrücke von der Handwerkskunst der Barbiere seit dem Mittelalter bekommen. Barbiere waren damals auch fürs Zähneziehen und medizinische Behandlungen mit Blutegeln zuständig


INFO

Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Westfälisches Museumsamt
Dokumentation/Bibliothek
Manfred Hartmann
Schwelingstr. 5
48133 Münster
Tel.: 0251-591-3296
Fax: 0251-591-3335
e-mail: manfred.hartmann at lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 11:22:30 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 11:22:30 +0200
Subject: [WestG] [KONF] Das Cappenberger Chorgestuehl, Selm, 23.09.2005
Message-ID: s31d7c10.082@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Gerd Dethlefs",
Datum: 05.09.2005, 14:10


KOLLOQUIUM

Die Cappenberger Stiftskirche birgt das schönste und
umfangreichste geschnitzte gotische Chorgestühl Westfalens,
das in den Jahren 1509-1521 entstand. Neue Forschungen
zum ikonographischen Programm der Miserikordien bieten den
Anlaß, das Chorgestühl einer neuen wissenschaftlichen
Betrachtung zu unterziehen.


Programm

9.00 Begrüßung und Grußworte

9.20 Zur Einführung
(Dr. Gerd Dethlefs)

9.30 Cappenberg um 1500 - zum historischen Hintergrund
(Dr. Wolfgang Bockhorst, Münster)

10.15 Fragen zum Cappenberger Chorgestühl.
Verwandtschaften - Motiventlehnung - Aufstellung
(P. Dr. Philipp Reichling OPraem, Hamborn)

11.00 Kaffeepause

11.30 Die Miserikordien des Cappenberger Chorgestühls
und ihr ikonographisches Programm
(Dr. Wingolf Lehnemann, Lünen)

12.30 Die Wappen am Chorgestühl
(Dr. Gerd Dethlefs, Münster)

13.00 Mittagessen

14.30 Westfälische Einflüsse am Cappenberger Chorgestühl
(Dr. David Gropp, Münster)

15.15 Niederrheinische Vergleiche zur Architektur und Skulptur
des Cappenberger Chorgestühls
(Dr. Barbara Rommé, Münster)

16.00 Kaffeepause

16.30 Ein Kampfplatz der Geister
Zur Bildwelt mittelalterlicher Chorgestühle
(Dr. Frank Matthias Kammel, Nürnberg)

17.15-18.00 Schlußdiskussion


INFO

Das Cappenberger Chorgestühl
Selm, Schloß Cappenberg, Theater
Freitag, 23. September 2005
9-18 Uhr

Das Kolloquium ist öffentlich
Die Teilnahmegebühr beträgt 12 Euro; darin sind das Mittagessen
und Kaffee bzw. Tee eingeschlossen.

Bitte schriftlich anmelden
Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Abt. Landesgeschichte,
Domplatz 10, 48143 Münster
Telefonisch: 0251-5907-201 (Besucherbüro)
Mai: besucherbuero at lwl.org
Anmeldung ist erforderlich, bis spätestens 20. September !

Für auswärtige Teilnehmer ist für die Nächte vom 22./23. und 23./24. 9.
im Hotel am Stadtpark in Lünen ein Kontingent an Zimmern mit einem Rabatt
reserviert (pro Tag EZ 75 €, DZ 93 €).

Interessenten reservieren bitte selbst; der Rabatt wird eingeräumt bei
Angabe des Stichwortes "Tagung Cappenberg".

Rückfragen bitte per Mail an: Gerd.Dethlefs at lwl.org

Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster
Abt. Landesgeschichte, Dr. Gerd Dethlefs
Domplatz 10, 48155 Münster
Tel. 0251-5907-256
Fax 0251-5907-21






From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 11:19:57 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 11:19:57 +0200
Subject: [WestG] [LIT] Buchpraesentation, Ruething,
Heinrich: Die Chronik Bruder Goebels, Wewelsburg, 18.09.2005
Message-ID: s31d7b71.062@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Anna-Therese Grabkowsky",
Datum: 06.09.2005, 07:42


LITERATUR

Am Sonntag, dem 18. September 2005, wird um 11.00 Uhr
auf der Wewelsburg bei Büren das mit Spannung erwartete
Buch "Die Chronik Bruder Göbels. Aufzeichnungen eines
Laienbruders aus dem Kloster Böddeken 1502 bis 1543"
von Prof. Dr. Heinrich Rüthing vorgestellt.

Böddeken war eines der größten Klöster Deutschlands mit
einer ungewöhnlichen Personalstruktur: Der Konvent umfasste
40 Chorherren und 150 Laienbrüder, die zum weit überwiegenden
Teil in dem Wirtschaftsbetrieb des Stifts arbeiteten. Bruder Göbel,
geboren wahrscheinlich in Köln in der zweiten Hälfte des
15. Jahrhunderts, trat 1501 als Laienbruder und nicht als
Chorherr in den Augustinerchorherrenkonvent ein. Schon ein
Jahr nach seinem Eintritt wurde er zum Klostervogt bestellt, zu
seinem Aufgabenbereich gehörte es nunmehr, die dem Kloster
zustehenden Natural- und Kapitaleinkünfte einzuziehen und
darüber Buch zu führen. Daneben wurde er für zahlreiche
Sonderaufgaben eingesetzt. Für die Erfüllung der Aufgaben
waren sehr viele Reisen notwendig, regelmäßig war er in Köln,
Göttingen und Braunschweig, er war aber auch in Lübeck,
Deventer und zwei Mal in Rom. Dieses Leben war für den Vogt
eines großen Klosters nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich war,
dass er detaillierte Aufzeichnungen verfasst hat, die in der
Geschichtsschreibung Westfalens eine Sonderstellung einnehmen.
In unregelmäßigen Abständen hielt er ihm wichtig erscheinende
Ereignisse fest. Ihm fehlten Kenntnisse der literarischen Rhetorik,
aber er hatte Freude am Schreiben und er trug sein Herz auf der
Feder. Bis zu seinem Tode am 3. September 1543 wuchs sein
Werk auf mehrere hundert Seiten an. Prof. Rüthing macht durch
die ausführlich kommentierte Edition die Schriften Göbels einem
größeren Kreis zugänglich. Vor dem Leser entsteht ein buntes
Bilder unruhigen Zeiten der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

Die Veranstaltung, zu der Gäste herzlich willkommen sind, wird
eröffnet von Dr. Hermann-Josef Schmalor, Direktor und Archivar
des Paderborner Altertumsvereins, in dessen Archiv die Schriften
Göbels heute liegen, und von Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, dem
1. Vorsitzenden der Historischen Kommission für Westfalen, in
deren Veröffentlichungsreihe das Buch erscheint. Prof. Dr. Rüthing,
langjähriger Hochschullehrer an der Universität Bielefeld, hat sich
viele Jahr mit "Bruder Göbel" bzw. dessen Schriften beschäftigt.
Er wird den Zuhörern die plastisch und lebhaft formulierte Chronik
Bruder Göbels, der einen scharfen Blick für die Veränderungen seiner
Zeit hatte, vorstellen.


INFO

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Tel: 02955 / 7622-0
Fax: 02955 / 7622-22
e-mail: kreismuseum.wewelsburg at t-online.de
FB45 at kreis-paderborn.de

Die Chronik Bruder Göbels. Aufzeichnungen eines Laienbruders aus
dem Kloster Böddeken 1502 bis 1543
Hrsg. v. Heinrich Rüthing.
Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2005. 544 S., 7 Abb., 1 Karte,
gebunden (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für
Westfalen 44: Quellen und Forschungen zur Kirchen- und
Religionsgeschichte Band 7). ISBN 3 89534 567 9; 49,00 Euro






From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 11:17:01 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 11:17:01 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Der Erste Weltkrieg - die Urkatastrophe des
20. Jahrhunderts, Bielefeld, 12.09.-24.10.2005
Message-ID: s31d7ab4.050@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ruhnke, Ingrid",
Datum: 02.09.2005, 13:20


AUSSTELLUNG

Der Erste Weltkrieg - die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts
Ausstellung mit Begleitprogramm in Kooperation mit dem
Historischen Verein für die Grafschaft Ravensberg e. V.

Begleitprogramm:

Montag, 12.9.2005, 20.00 Uhr
VHS Bielefeld
Ravensberger Park 1, Raum 240
Jürgen Büschenfeld und Bernd J. Wagner:
"Der Erste Weltkrieg im Spiegel von Bielefelder Dokumenten"

Montag, 28.11.2005, 20:00 Uhr
Stadtarchiv Bielefeld
Rohrteichstr. 19
Jürgen Büschenfeld:
"Der Wettlauf der Ingenieure, Neue Waffentechniken und
Produktionsmethoden im Ersten Weltkrieg"


INFO

Bielefeld im Ersten Weltkrieg
Ausstellung von Dokumenten des Stadtarchivs
Vom 12.09.2005 bis 24.10.2005 Volkshochschule Bielefeld
Ravensberger Park 1
Flur 1. Etage Mitte
Montag bis Freitag von 8.00 - 20.00 Uhr.






From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 11:07:49 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 11:07:49 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Tag des offenen Denkmals auf Zeche
Hannover: Zwangsarbeit und Bombenkrieg, Bochum, 11.09.2005
Message-ID: s31d7892.085@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Christiane Spänhoff",
Datum: 06.09.2005, 10:01


AKTUELL

Zwischen Zwangsarbeit und Bombenkrieg
Dokumentation und Rundgang zum Denkmaltag auf Zeche Hannover

Neue Einblicke in die Geschichte von Kriegswirtschaft, Zwangsarbeit
und Werksluftschutz bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
in seinem Westfälischen Industriemuseum Zeche Hannover zum Tag
des offenen Denkmals am Sonntag, 11.September, von 11 bis 18 Uhr.

Eine Dokumentation in der Maschinenhalle stellt die Zeche als Teil der
Rüstungsindustrie vor und zeigt das Nebeneinander von Ausbeutung
und Zwangsarbeit sowie Bombenkrieg und Luftschutzmaß-nahmen für
Arbeiter und Anwohner. Historische Fotografien und Filmaufnahmen
von einem Erkundungsgang aus dem vergangenen Jahr liefern Einblicke
in den ehemaligen Stollen in der Bergehalde der Zeche Hannover.

In Führungen um 11, 14 und 16.30 Uhr sucht die Historikerin Anke Asfur
die historischen Orte des Bergwerks, des Zwangsarbeiterlagers und
des Luftschutzstollens auf und erläutert die Zusammenhänge von
Kriegswirtschaft, Zwangsarbeit und Luftkrieg vor Ort.
Als Bergwerk der Friedrich Krupp AG war die Zeche Hannover in den
1930er und 1940er Jahren ein wichtiger Bestandteil des mächtigen
Rüstungskonzerns, der die deutsche Wehrmacht mit Waffen und
Kriegsgerät versorgte.

Mit steigender Rüstungsproduktion und Einberufung großer Teile
der Belegschaft zum Kriegsdienst setzte die Zeche ab 1943 auch
Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter ein. Die Zechenverwaltung
Hannover-Hannibal errichtete an der Grenze von Wanne-Eickel
und Bochum-Hordel zwei Barackenlager für insgesamt
1.200 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Unter schwersten
Bedingungen mussten diese über und unter Tage arbeiten.
Arbeitschutzbestimmungen galten für die osteuropäischen
Zwangsarbeiter nicht, Schutzeinrichtungen fehlten in den
primitiven Lagern.

Nach Zunahme der Luftangriffe auf das Ruhrgebiet und staatlicher
Förderung des Werksluftschutzes richtete die Zeche Hannover
ab 1941 in der Halde der Zeche einen der größten Luftschutzstollen
im Raum Bochum ein. Über 2.000 Menschen fanden hier Schutz
vor den Bombenangriffen auf Zechen und Siedlungen. Der gut
ausgestattete Stollen verfügte über einen eigenen Operationssaal
und war für Werksangehörige und Anwohner der umliegenden
Siedlungen vorgesehen. Die Kriegsgefangenen und
Zwangsarbeitern hatten jedoch keinen Zugang.

Das Westfälische Industriemuseum Zeche Hannover nimmt den
Denkmaltag zum Anlass für weitere Forschungen zu Rüstung,
Zwangsarbeit und Bombenkrieg rund um die Zeche Hannover.
Zeitzeugen, die dem Museum mit Erinnerungen, Fotografien
oder Gegenständen aus der Kriegszeit helfen können,
können sich an den Museumsleiter Dietmar Osses unter der
Rufnummer 0234/ 61 00 874, wenden.

Programm zum Denkmaltag
11 - 18 Uhr
Dokumentation "Zwischen Zwangsarbeit und Bombenkrieg"
Kurzfilm: Der Hannoverstollen (2004)

11, 14 und 16:30 Uhr
Führung zur Zeche Hannover, den Zwangsarbeiterlagern und
dem Luftschutzstollen


INFO

Westfälisches Industriemuseum
Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum

Postanschrift:
Westfälisches Industriemuseum
Büro Zeche Hannover
Grubenweg 5
44388 Dortmund

Telefon: 0231 6961-233
Telefax: 0231 6961-238
E-Mail: zeche-hannover at lwl.org

Geöffnet von Mai bis Oktober
samstags 14 bis 18 Uhr und
sonntags 11 bis 18 Uhr.
Für angemeldete Gruppen mit Führung ganzjährig Di bis Sa 9 bis 18 Uhr






From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 10:41:10 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 10:41:10 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Dia-Vortrag, Mayer, Oliver: Eisenbahnen in Japan,
Dortmund, 14.09.2005
Message-ID: s31d7265.071@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Norbert Tempel",
Datum: 05.09.2005, 17:05


AKTUELL

Dia-Vortrag von Oliver Mayer: "Eisenbahnen in Japan"

Abgesehen von seinen SHINKANSEN-Expresszügen ist Japan
als vielseitiges Bahnland in Europa kaum bekannt. Während
dieses Hochgeschwindigkeitsnetz ab 1964 in europäischer
Normalspur (1435 mm Spurweite) angelegt wurde, hatte man
das landesweite Reise- und Güterzugnetz nach englischem Vorbild
in der sog. Kapspur (1067 mm) aufgebaut. Die sekundengenaue
Pünktlichkeit der japanischen Schnellzüge und S-Bahnen ist
mittlerweile legendär. Bei aller Modernität und teilweise unglaublich
hoher Verkehrsdichte blieben viele interessante Bauwerke und
Fahrzeuge erhalten.

Die Geschichte der japanischen Eisenbahnen begann im Jahr
1872 mit der Eröffnung der ersten Strecke von Tokyo nach
Yokohama - etwa 40 Jahre später als auf den europäischen und
amerikanischen Kontinenten. 1889 wurde zum ersten Mal die
Tokaido-Linie zwischen Tokyo und Osaka befahren. Vor dem
Ersten Weltkrieg wurde in Tokio ein erstes ringförmiges
Schnellbahn-Netz nach dem Vorbild der Berliner S-Bahn angelegt
und ist als "grüne" Yamanote-Linie bis heute in Betrieb. Die 17
großen japanische Privateisenbahnen wurden später verstaatlicht;
seit 1949 firmierte man unter "Japanese National Railways (JNR)",
die 1987 in sechs regionale Netze aufgeteilt und wieder privatisiert
wurde. Doch auch heute noch gibt es eine Vielzahl von
Personenverkehr betreibenden Privat-Gesellschaften - von der
beschaulichen Schmalspurbahn auf dem Land bis zum S-Bahn-ähnlichen
Verkehr in Ballungsräumen. Daneben existieren noch etliche
Straßenbahnbetriebe, die - wie z.B. Hiroshima - auch im Alltagsbetrieb
noch Oldtimer-Fahrzeuge einsetzen.

Dampflokomotiven kommen nur noch bei Sonderfahrten und
Museumsbahnen zum Einsatz. Eine Vielzahl interessanter Fahrzeuge
blieb zudem in Eisenbahnmuseen oder als Denkmal erhalten. Oliver Mayer
wird uns mit seinen Dias auf eine Reise durch das japanische Eisenbahnwesen
mitnehmen und kann aus eigener Anschauung über die Reise- und
Lebensbedingungen in Japan berichten.

Zur Person:
Oliver Mayer war von 1998 bis 2001 als Diplom-Geograph am Lehrstuhl
für Kultur- und Siedlungsgeographie am Geographischen Institut der
Ruhr-Universität Bochum tätig, seitdem lebt er in Japan und lehrt als
Lektor am Institut für Fremdsprachen der Pädagogischen Hochschule
Aichi in Kariya (bei Nagoya). Die japanischen Bahnen hat er seit mehr als
zwölf Jahren intensiv bereist und fotografiert sowie eine Reihe von
Beiträgen dazu publiziert, u.a. auch auf seiner eigenen Internet-Seite
http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Oliver.L.Mayer/ .


INFO

Westfälisches Industriemuseum
Zeche Zollern II/IV
Dortmund Bövinghausen
Mittwoch: 14.9.05, 19.30 h
Weitere Informationen zum Veranstaltungsort im Internet
unter www.industriemuseum.de

Dipl.-Ing. Norbert Tempel
Westfälisches Industriemuseum
Abt. Technik & Restaurierungswerkstätten
Grubenweg 5, D-44388 Dortmund
Tel #49 (0)231 6961137
Fax #49 (0)231 6961114
E-Mail norbert.tempel at lwl.org






From Alexander.Schmidt at lwl.org Tue Sep 6 10:07:57 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Tue, 06 Sep 2005 10:07:57 +0200
Subject: [WestG] [AKT] Geschichte mit Pfiff-Erfinden und entdecken in
den Herbstferien, Lippstadt, 04.10.-07.10.2005
Message-ID: s31d6a87.090@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Pressestelle der Stadt Münster",
Datum: 02.09.2005, 13:33


AKTUELL

"Geschichte mit Pfiff" - Erfinden und entdecken in den Herbstferien
Spurensuche nach bahnbrechenden und kuriosen Erfindungen

Die diesjährige Herbstferienaktion "Geschichte mit Pfiff" des
Jugend- und Familienbüros der Stadt Lippstadt steht unter dem
Motto "Erfinder und Entdecker". Kinder im Alter von acht bis elf
Jahren sind eingeladen, sich vier Tage lang auf die Spuren
berühmter Erfinder und ihrer oft bahnbrechenden Entdeckungen
zu begeben.

Gemeinsam mit dem Heimatmuseum und dem Stadtarchiv werden
die Mitarbeiter des Jugend- und Familienbüros ein interessantes,
spannendes und lehrreiches Programm auf die Beine stellen.
Wer immer schon einmal wissen wollte, wer das Telefon erfunden
hat, wie ein Mikroskop funktioniert oder wann das erste Auto in
Lippstadt fuhr, der ist bei dieser Aktion genau richtig. Vom
4. bis 7. Oktober werden sich die Teilnehmer auf Spurensuche in
Lippstadt begeben und vor allem selbst ganz viel forschen, tüfteln
und möglicherweise auch erfinden. Gemeinsam soll der
betrügerische Goldschmied enttarnt werden und jeder wird die
Möglichkeit haben, eine eigene Dampflok zu bauen oder die Kunst
des Fotografierens zu erkunden.

Täglich von 8.30 bis 12.30 Uhr können sich die Kinder ganz
diesen spannenden Themen widmen. Kinder von berufstätigen
Eltern können bereits ab 7.45 Uhr an einem Frühstück teilnehmen.
Anmeldungen für die Herbstferienaktion nimmt das Jugend- und
Familienbüro ab 5. September unter Tel. 02941/980-708 entgegen,
so das städtische Pressereferat.






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Sep 7 09:44:45 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 07 Sep 2005 09:44:45 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Der Reidemeister, Nr. 163, 2005
Message-ID: s31eb6a9.039@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Alexander Schmidt", alexander.schmidt at lwl.org
Datum: 07.09.2005, 09:45


SERVICE: TOC

Der Reidemeister. Geschichtsblätter für Lüdenscheid Stadt und Land.
Hrsg.: Lüdenscheider Geschichts- und Heimatverein e.V.
Nr. 163, 15. August 2005

Inhaltsverzeichnis:

S. 1301-1316
Assmann, Rainer
Die Burg in Lüdenscheid
Gleichzeitig eine Bilanz der Forschungen zum ältesten
Stadtrecht und Stadtumfang 1268 (1)






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Sep 7 09:56:46 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 07 Sep 2005 09:56:46 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Hohenlimburger Heimatblaetter, Heft 9/2005
Message-ID: s31eb979.012@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Alexander Schmidt",
Datum: 07.09.2005, 10:00


SERVICE: TOC

Hohenlimburger Heimatblätter
für den Raum Hagen und Iserlohn
66. Jahrgang
September 2005
Heft 9/2005

Seiten in Auswahl (AS)


S. 308
Schulz, Hans Dieter
Der Dalberg in Evingsen

S. 319-321
Bleicher, Wilhelm
Rupes Bleiche in Iserlohn

S. 322-326
Stirnberg, Reinhold
Neue Erkenntnisse über die Wasserburg
Haus Hennen (Ein Vorbericht)

S. 326-329
Bleicher, Wilhelm
Schöne, polierte Beile der Jungsteinzeit

S. 330f.
Kramer, Jürgen (Bearb.)
Hohenlimburger Stadtchtronik






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Sep 7 10:14:25 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 07 Sep 2005 10:14:25 +0200
Subject: [WestG] [TOC] Geschichte im Westen, 2. Halbjahr 2004
Message-ID: s31ebd8f.000@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Alexander Schmidt",
Datum: 07.09.2005, 10:15


SERVICE: TOC

Geschichte im Westen
Zeitschrift für Landes- und Zeitgeschichte
2004
19. Jg.
Heft 2
2. Halbjahr
ISSN 0930-3286


S. 135-148
Müller, Guido
Adenauer und Heuss -
ein Vergleich der soziokulturellen und politischen
Lebenswelten zwei bürgerlicher Politikerbiographien
bis 1933

S. 149-176
Fengler, Silke
"Arisierungen" in der Aachener Textilindustrie (1933-1942)

S. 177-196
Hilger, Susanne
Bürgerliche Eliten im "Dritten Reich"
Düsseldorfer Rotarier zwischen Kooperation und Konfrontation

S. 197-229
Tschacher, Werner
"Ich war also in keiner Form aktiv tätig".
Alfred Buntru und die akademische Vergangenheitspolitik
an der RWTH Aachen 1948-1960

S. 230-243
Nonn, Christoph
Vom Naturschutz zum Umweltschutz
Luftreinhaltung in Nordrhein-Westfalen zwischen fünfziger
und frühen siebziger Jahren

S. 244-255
Rezensionen

S. 256
Buchhinweis






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Sep 7 10:32:33 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed, 07 Sep 2005 10:32:33 +0200
Subject: [WestG] [AKT] "Geschichte ist mehr..." im Stadtmuseum Borken,
Vortragsreihe, Beginn: 14.09.2005
Message-ID: s31ec1dc.001@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Stadtmuseum",
Datum: 06.09.2005, 14:48


AKTUELL

"Geschichte ist mehr ..." im Stadtmuseum Borken (2/2005)
veranstaltet in Kooperation mit der Volkshochschule und dem
Heimatverein Borken e.V.
Vortragsreihe


Mittwoch, 14. September 2005

Prof. Dr. Arnold Angenendt (Westf. Wilhelms-Universität Münster):
Wie das Christentum ins Münsterland kam. Liudger und seine Mission

Er überzeugte durch sein Wort. Seine Klugheit und sein umsichtiges
Handeln legten im ausgehenden 8. Jahrhundert den Grundstein für
eine erfolgreiche Missionierung. Liudger, der erste Bischof von
Münster, hat die Christianisierung als Auftrag empfunden. In der
Umbruchszeit der Völkerwanderung war seine Mission nicht die eines
Religionsfanatikers. Um Liudgers Wirken und Wollen näher zu
verstehen, muss man sich sozial- wie religionsgeschichtlich in eine
ferne Welt begeben. Nördlich und östlich des Rheins stand kaum ein
Steinhaus und fand sich erst recht kein Buch. Es lebte eine
Gesellschaft, die den sagenhaften Traditionen und den kriegerischen
Göttern verpflichtet war. Das Christentum verkündigen hieß damals,
eine aus Tradition geheiligte Lebenswelt zu zerstören und eine
neuartige aufzubauen, sowohl kulturell wie religiös.

Der münstersche Kirchenhistoriker Arnold Angenendt hat mit seiner
neuen Publikation "Liudger: Missionar, Abt, Bischof im frühen
Mittelalter" (Münster 2005) ein grundlegendes Werk zur Frühgeschichte
des Bistums Münster vorgelegt.


Mittwoch, 26. Oktober 2005

Dipl.-Theol. Judith Schepers (Westf. Wilhelms-Universität Münster):
Von westfälischem Dickkopf und römischer Weitsicht
Der so genannte Borkener Kapitelstreit 1866-1869

Das Ende der Borkener Unabhängigkeit? 1866 stieß der Bischof von
Münster einen mehrjährigen Streit mit dem Kapitel St. Remigius Borken
an, über welches er, vor allem in der Personal- und Verwaltungspolitik,
seine Machtbefugnisse ausdehnen wollte, und löste damit einen
Boykott der Borkener Kanoniker aus. Die verhärteten Fronten führten
sogar zu einem römischen Eingreifen. Anhand der Quellen aus dem
Vatikanischen Geheimarchiv und dem Münsteraner Bistumsarchiv
entsteht ein facettenreiches Bild dieser bistumsinternen Kontroverse
und ihrer Klärung.

Die aus Borken stammende Dipl.-Theologin Judith Schepers arbeitet als
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Römische Inquisition
und Indexkongregation" an der Katholisch-Theologischen Fakultät der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.


Mittwoch, 23. November 2005

Dr. Norbert Fasse (Stadtarchiv & Stadtmuseum Borken):
Diesseits der Katastrophe. Die Jüdischen Gemeinden in Borken und
Gemen 1815-1933

Jüdische Geschichte umfasst auch in Borken weit mehr als die kurze
Weimarer Zeit und die Verfolgungs- und Vernichtungspolitik der
Nationalsozialisten. Vom frühen 14. bis ins 20. Jahrhundert spannt sich
die Entwicklung einer lokalen Minderheit, die in die machtpolitischen
Konflikte der münsterschen Fürstbischöfe mit der Herrschaft Gemen
geriet, vielen Einschränkungen unterworfen war und erst im Zuge der
napoleonischen Umbruchszeit neue Freiräume gewann.

Die Einweihung der Borkener Synagoge im Jahr 1818 dokumentierte das
Wachstum der örtlichen Judengemeinden und ihr Streben nach dauerhafter
Konsolidierung. In den folgenden Jahrzehnten trugen sie manches zur
wirtschaftlichen Modernisierung bei. Während der mühsame Weg bis zur
staatsbürgerlichen Gleichberechtigung 1869/71 viele Bezüge zu unseren
aktuellen Integrationsdebatten eröffnet, zeigen die Jahre ab 1930, dass
die jüdischen Gemeinschaften in Borken und Gemen dem aufkommenden
Nationalsozialismus keineswegs passiv gegenüberstanden, sondern der
Rechtsradikalisierung engagiert entgegenzuwirken suchten.


Mittwoch, 18. Januar 2006

Eduard Füller (Warendorf):
Kinderlandverschickung. Münsters Schulen in Oberbayern 1943-45

Unter dem Vertrauen erweckenden Namen "Erweiterte
Kinderlandverschickung" (KLV) wurden während des Zweiten Weltkriegs
insgesamt über zwei Millionen Kinder von der damaligen
"Reichsdienststelle KLV" aus bombengefährdeten Städten in sicher
geglaubte Reichsteile im Süden und Osten Deutschlands sowie ins
"befreundete Ausland" verschickt.

Im Sommer 1943 ordnete der "Reichsverteidigungskommissar" und
NSDAP-Gauleiter Meyer auch für Münster die komplette Verlegung
von Schulen nach Oberbayern und ins Salzburger Land an. Eduard
Füller berichtet über die Organisation und die ideologischen
Hintergründe der KLV in Münster, über die Verhältnisse in
unterschiedlichsten Gastquartieren und Lagern in Tegernsee,
Bad Reichenhall, Bad Wiessee, Reit im Winkl usw., über das
Verhältnis zu den Einheimischen, die erschwerten Kontakte zum
Elternhaus, über Urlaubsregelungen und "Kriegseinsätze" der
älteren Kinder.

Eduard Füller hat in der kleinen Schriftenreihe des Stadtarchivs
Münster 2004 unter dem o.g. Titel eine solide Untersuchung vorgelegt.


Alle Vorträge beginnen um 19.30 Uhr, der Eintritt beträgt 3,00 €


INFO

Stadtmuseum Borken
Dr. Norbert Fasse

Rathausbüro:
Im Piepershagen 17
46325 Borken
Fon 02861-939 217
Fax 02861-980 55 41
norbert.fasse at borken.de
www.stadtmuseum.borken.de

Museumsstandort:
Marktpassage 6
46325 Borken
Fon 02861 / 939-242





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Sep 8 17:38:32 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 08 Sep 2005 17:38:32 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Arbeit an der Mode. Zur Geschichte
der Bekleidungsindustrie im Ruhrgebiet
Message-ID: s3207726.045@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "gk-mail (Abeck)",
Datum: 06.09.2005, 13:12
Übernahme aus der Mailing-Liste "geschichtskultur-ruhr"


AUSSTELLUNG

Ausstellung "Arbeit an der Mode. Zur Geschichte der Bekleidungsindustrie im
Ruhrgebiet" - Neue Internetpräsentation

Das Ruhrgebiet und insbesondere Gelsenkirchen wurden nach dem Zweiten
Weltkrieg zu einem der wichtigsten Standorte der Bekleidungsindustrie. Die
Ausstellung "Arbeit an der Mode", die im Frühjahr 2004 in der
Gelsenkirchener flora gezeigt wurde, beschreibt die Geschichte dieser
Industrie und die Arbeitserfahrungen der darin beschäftigten Menschen.
Zentrales Anliegen ist es, die Arbeitssituation in dieser gerade für
weibliche Arbeitskräfte wichtigen Industrie darzustellen. Die gravierenden
Auswirkungen des durch die Globalisierung erfolgten Strukturwandels auf die
Industrie- und Arbeitsmarktstruktur des Ruhrgebiets werden dabei
beispielhaft verdeutlicht.

Basis ist ein langjähriges Forschungsprojekt mit aktivem Einbezug ehmaliger
Beschäftigter, Betriebsrät/innen und Gewerkschaftssekretäre.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und die
Ausstellungstafeln können in Tagungszentren oder ähnlichen Orten gezeigt
werden. Eine Ausleihgebühr wird nicht erhoben.

Weitere Informationen sind seit kurzem unter
abzurufen. Die neue Website gibt
Einblicke in die Ausstellungspräsentation, bringt Ausschnitte aus den
Pressestimmen und den Eintragungen im Gästebuch sowie Hinweise zu den
Ausleihmodalitäten. Und informiert über die aktuellen Präsentationsorte.


INFO

Brigitte Schneider
Volkshochschule Gelsenkirchen
Programmbereich Gesellschaft und Politik
FON: 0209 169 2549
FAX: 0209 169 3503
e-mail: Brigitte.Schneider at Gelsenkirchen.de
www.vhs-gelsenkirchen.de






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Sep 8 17:30:40 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 08 Sep 2005 17:30:40 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Der Alltag juedischer Kinder waehrend des Holocaust,
Iserlohn, noch bis zum 12.09.2005
Message-ID: s3207555.040@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Pressestelle der Stadt Münster",
Datum: 08.09.2005, 14:27


AUSSTELLUNG

Ausstellung über den Alltag jüdischer Kinder während des Holocaust

Im Rahmen eines Projektes von Iserlohner Schulen, der
Evangelischen Akademie und dem Jugendschutz der Stadt Iserlohn,
bei dem Schüler verschiedener Schulen Informationen zum Schicksal
jüdischer Familien in Iserlohn sammeln, finden in der Zeit vom 1. bis
19. September verschiedene Begleitveranstaltungen zu Themen wie
Holocaust, Antisemitismus, Toleranz und persönliche Verantwortung
statt.

Die Ausstellung mit dem Titel "Der Alltag jüdischer Kinder während des
Holocaust" widmet sich den Kindern als Opfer des Holocaust und zeigt
anhand von Bild- und Texttafeln den Überlebenskampf unter den
Nationalsozialisten. Sie ist zurzeit im Foyer des Iserlohner Rathauses
am Schillerplatz zu sehen und kann dort noch bis zum 12. September
während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Anschließend werden
die Bilder- und Texttafeln vom 13. bis 19. September in der Gesamtschule
Nußberg ausgestellt.


INFO

Kontaktdaten:
STADT ISERLOHN
Bereich Medien- u. Öffentlichkeitsarbeit
Schillerplatz 7
58636 Iserlohn
Tel. 02371/217-1251
Fax 02371/217-2992
pressestelle at iserlohn.de
www.iserlohn.de

Ausstellung im Rathausfoyer
http://www.presse-service.de/medienarchiv.cfm?medien_id=49377






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Sep 8 17:21:28 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 08 Sep 2005 17:21:28 +0200
Subject: [WestG] [AKT] 22. Westfaelischer Hansetag in Ahlen, 17./18.09.2005
Message-ID: s3207323.014@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Manfred Kehr",
Datum: 06.09.2005, 11:23


Aktuell

22. Westfaelischer Hansetag in Ahlen 17. / 18. September
2005

Ein buntes Treiben, unzaehlige Anregungen fuer den
naechsten Kurzurlaub, viel Musik und vor allem viele
Gaeste aus nah und fern – der 22. Westfaelische Hansetag
verbunden mit dem Poettkes- und Toettkenmarkt am 17./18.
September wirft seine Schatten voraus.In enger
Zusammenarbeit mit der Ahlener Kaufmannschaft stellen
sich 36 Staedte, die im Westfaelischen Hansebund
zusammengeschlossen sind, in der Innenstadt vor. Dabei
lassen sich einige Staedte, soviel sei verraten, etwas
ganz Besonderes einfallen.Buergermeister Ruhmoeller wird
den Hansemarkt und den Poettkes- und Toettkenmarkt am
Samstag um 14:00 Uhr eroeffnen, anschließend begeben sich
die Ehrengaeste auf einen Rundgang durch die Staende in
der Fußgaengerzone und auf dem Marktplatz. Das
Kulturprogramm der Hansestaedte auf der Marktplatzbuehne
laedt an beiden Tagen zum Verweilen ein. Den offiziellen
Abschluß des 22. Westfaelischen Hansetages bildet die
feierliche UEbergabe der Hansefahne an die Stadt
Schwerte am Sonntag Nachmittag. Schwerte ist Gastgeberin
des Hansetages 2006.


Die HANSE – gestern und heute

Sie alle berufen sich darauf, im Mittelalter Mitglied
des großen nordeuropaeischen Staedtebundes der Hanse
gewesen zu sein. Die Hanse, in der Fruehzeit ein
Zusammenschluss von handeltreibenden Fernhaendlern, wurde
im Jahre 1870 als Geschichtsverein wiederbelebt.
Der neuzeitliche Hansebund – sowohl auf
gesamteuropaeischer Ebene wie als Westfaelische Hanse –
ist eine Kooperation unter modernen Themen wie
Stadtmarketing, Tourismus, Kultur. 35 Mitgliedsstaedte
treffen sich anlaesslich des 22. Westfaelischen Hansetages
am 17. und 18. September in Ahlen. Die Marketing- und
Tourismusabteilungen dieser Staedte stellen sich auf dem
Poettkes- und Toettkenmarkt der Ahlener Bevoelkerung vor.
Die Patenschaft fuer die jeweilige Stadt uebernehmen die
oertlichen Kaufleute, die fuer die Dauer des Wochenendes
"ihre" Stadt beherbergen. Hier haelt so manche Stadt eine
UEberraschung bereit. Ein großes Kulturprogramm dient
gleichfalls dazu, die Gaststaedte vorzustellen. So
erwarten wir Musikgruppen aus Telgte, Warendorf,
Hamm und Herford, selbstverstaendlich wird auch Ahlen auf
der Buehne vertreten sein. Gegen Ende des Hansetages
erfolgt am Sonntag gegen 16:00 Uhr die feierliche
UEbergabe der Hansefahne an die Stadt Schwerte, die
Ausrichterin des Hansetages 2006.


Kulturprogramm des 22. Westfaelischen Hansetages

35 Staedte stellen sich auf dem 22. Westfaelischen
Hansetag – gleichzeitig mit dem traditionellen
Westfaelischen Krammarkt, dem Poettkes- und
Toettkenmarkt – in ihren Patengeschaeften vor. UEberall
werden Besonderheiten der jeweiligen Stadt praesentiert,
Unna kommt mit einer hansetypisch kostuemierten Gruppe,
die Schwerter backen ihren Pannkouken", Nieheim lockt
mit seinem beruehmten Kaese. Aber auch auf der Buehne ist
ein reichhaltiges Programm in Vorbereitung. Fanfarenzuege
werden aus Telgte und Hamm erwartet, Warendorf
praesentiert sich mit dem Shanty-Chor ‚Hiev Rund!'.
Besonders reichhaltig sind in diesem Jahr die
Kulturbeitraege der Stadt Herford: Das Blasorchester der
Feuerwehr und der Chor des Koenigin-Mathilde-Gymnasiums
werden einen Teil ihres Programms gemeinsam bestreiten.
Die Gastgeberstadt Ahlen schickt Bewaehrtes und Neues auf
die Buehne. Die LR Devils und die Dance Company der
Gesamtschule vertreten nicht zum ersten Mal die Ahlener
Farben. Gespannt sein darf man auf das Buehnenprogramm
der Singenden Schornsteinfeger, die mit ihren
verschiedenen Programmen erfolgreich durch die Region
ziehen. Ein Programmzettel wird rechtzeitig erstellt.


Westfaelische Hansestaedte zu Gast bei Ahlener Kaufleuten

36 Hansestaedte praesentieren sich in und vor den
Ladenlokalen der gastfreundlichen Ahlener
Kaufmannschaft. Auf diese Weise erfaehrt der Poettkes- und
Toettkenmarkt in diesem Jahr eine attraktive Erweiterung.
In und vor den Geschaeften in der Fußgaengerzone, auf dem
Marktplatz und in den angrenzenden Straßenzuegen machen
die Mitgliedsstaedte des Westfaelischen Hansebundes mit
ihren Besonderheiten auf sich aufmerksam. Die
historischen Hansemetropolen Muenster, Osnabrueck
und Soest sind bei Betten Gahrmann, im Gourmet-Laedchen
und im Schuhhaus Moench zu Gast, die alte ostwestfaelische
Stadt Brakel wird in der Backstube Siebrecht eine
Wohltaetigkeitsveranstaltung durchfuehren. In gemuetlicher
Enge stehen die Staedte auf dem Marktplatz, wo am
Samstag zeitgleich der Wochenmarkt stattfindet. Die
Stadt Unna schickt eine Trachtengruppe zum Reisebuero
Pieper, Warendorf und Warburg entsenden ihre
Touristiker in Britta Gudrians Modegeschaefte. Lemgo
stellt sich vor dem Studio am Markt vor, und Bad Iburg
und Fuerstenau praesentieren sich gemeinsam vor der
ehemaligen Marktschaenke. Ahlen selbst nimmt Schwerte
unter seine Fittiche, Schwerte ist Gastgeberin
des 23. Hansetages 2006. Beide Staedte stehen vor der
Volkshochschule. Hingewiesen sei noch auf Ruethen
(Weinhaus Schulz), die Kaesestadt Nieheim (Miss Ney) und
Coesfeld (Bioladen), die als einzige Staedte nicht
in der Fußgaengerzone liegen. Ein Innenstadtplan mit den
Standorten der Hansestaedte erscheint rechtzeitig zum
Hansemarkt.


Wohltaetigkeitsaktion der Stadt Brakel in der Backstube
Siebrecht

Die Stadt Brakel hat sich fuer den 22. Westfaelischen
Hansetag etwas Besonderes vorgenommen. In Zusammenarbeit
mit ihrem Patengeschaeft, der Baeckerei Siebrecht,
veranstalten die Ostwestfalen ein Wohltaetigkeitsbacken.
Das Brot wird waehrend des Hansewochenendes verkauft, der
Erloes fließt Ahlener Einrichtungen zu. Nach Ruecksprache
mit dem Veranstalter, den Mitarbeitern der
Kulturabteilung und Buergermeister Ruhmoeller werden die
DROBS und die Hospizbewegung im Kreis Warendorf von der
Aktion profitieren. Die UEbergabe des Geldes ist fuer
Sonntag Nachmittag nach der Fahnenuebergabe vorgesehen.


Geschichte, Handel, Tourismus – Der 22. Westfaelische
Hansetag in
Ahlen

Gibt es eine bessere Gelegenheit als den 22.
Westfaelischen Hansetag, der am Wochenende vom 17./18.
September in Ahlen stattfindet, um dem ersten
Meilenstein europaeischer Geschichte auf den Grund zu
gehen? Der September des historischen Jahres steht ganz
im Zeichen der Geschichte an der Schwelle zur Neuzeit,
des hansischen Staedtebundes und ihres Einflusses auf die
Entwicklung muensterlaendischer Staedte. Im Jahre 2000
erklaerte Ahlen seinen Beitritt zur Westfaelischen Hanse
der Neuzeit, einem Zusammenschluß von inzwischen 43
westfaelischen und niedersaechsischen Staedten, die sich
allesamt auf ihre Zugehoerigkeit zur historischen Hanse
berufen. Was im 12. Jahrhundert mit der
Internationalisierung des Handels zunaechst allmaehlich
begann, sich spaeter mit gewaltiger Kraft fortsetzte und
im 17. Jahrhundert schließlich sein Ende fand, wurde
1983 mit einem modernen Gesicht wiederbelebt:
Heute kooperieren die Hansestaedte im Bereich
Stadtmarketing, Tourismus und Kultur. Oft genug wird
jedoch uebersehen, daß die hansische Geschichtsschreibung
gepraegt ist von Missverstaendnissen und Irrwegen.
So erklaert der Duelmener Stadtarchivar Friedrich-Wilhelm
Hemann, daß die kleinen "Hanse"staedte sich in der Regel
nie selbst um eine Hansemitgliedschaft bemueht hatten,
sondern von "Vorstaedten" wie Muenster, Dortmund oder
Soest als solche erklaert wurden. Tatsaechlich
fehlt bis heute ein Dokument, das den Beitritt Ahlens zu
dem historischen Staedtebund belegt; ueberliefert ist
lediglich eine Zahlungsnotiz an Muenster, mit der Ahlen
die Vertretung ihrer Interessen gegenueber dem
Landesherrn und anderen Maechten auf Muenster uebertrug,
ein seinerzeit durchaus ueblicher Vorgang. Demzufolge
bezeichnet der Warendorfer Historiker Bernward Fahlbusch
die Hansezugehoerigkeit kleinerer Staedte als "Mythos",
also als Sachverhalt, Thesen im Rahmen des Hansetages

vorstellen. Fahlbusch wird sie einbetten in ein
Grundlagenseminar ueber die Geschichte der nternationalen
Hanse am Donnerstag, 15. September, um 19 Uhr in der
VHS, Altes Rathaus, Markt 15. Anmeldungen unter Tel. 59-
436. Am Samstag, 17. September, haelt Friedrich-Wilhelm
Hemann in der Delegiertenversammlung der Westfaelischen
Hanse etwa um 12 Uhr seinen Festvortrag unter dem Titel
"Der Westfaelische Hansebund zwischen Stadtmarketing und
geschichtlichem Phaenomen".


Historisches Hanseseminar mit Bernward Fahlbusch

Einen Schnellkurs zur Geschichte der Hanse fuehrt die
Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der
Kulturabteilung im Rahmen des Historischen Jahres durch.
Dr. Bernward Fahlbusch, Historiker aus Warendorf, wird
die Anfaenge des europaeischen Staedtebundes, seine
Entwicklung besonders im westfaelischen Raum und sein
Ende im 17. Jahrhundert beleuchten. Eine leicht
verdauliche, aber trotzdem fundierte Einstimmung auf den
Hansetag des folgenden Wochenendes. Zur reich
bebilderten Lektuere empfiehlt sich: Bernhard Gurk, Die
Hanse und Westfalen. ein Aufbruch nach Europa. Das Buch
ist in begrenzter Stueckzahl zum reduzierten Preis von
14,90 EUR in der Kulturabteilung, Kirchplatz 3,
erhaeltlichDas historische Hanse-Seminar findet statt am
Donnerstag, 15. September, 19 Uhr, in der
Volkshochschule im Alten Rathaus. Anmeldungen bitte
unter Tel. 59-436


Buchtipp: "Die Hanse und Westfalen" von Bernhard Gurk

Westfalen gilt als das eigentliche Mutterland der
Deutschen Hanse. Bernhard Gurk begibt sich in seinem
Buch "Die Hanse und Westfalen – Ein Aufbruch nach
Europa" auf Spurensuche durch die westfaelische,
deutsche und europaeische Geschichte. Er zeigt die
Bedeutung der hansischen Staedte in kenntnisreicher
Detailarbeit auf und verbindet sie mit der sich
entwickelnden europaeischen Idee. Die Aktualitaet des
hansischen Gedankens wird auch heute durch die staendig
anwachsende Zahl der Mitgliedstaedte des Westfaelischen
Hansebundes, die am 17. und 18. September 2005 zum 22.
Hansetag in Ahlen zusammenkommen, deutlich. In der
Stadtbuecherei sind noch einige dieses in Leinen
gebundenen Bandes, der auch optisch etwas hermacht, zum
Preis von 19,90 € zu erwerben.






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Sep 8 17:02:27 2005
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu, 08 Sep 2005 17:02:27 +0200
Subject: [WestG] [AUS] Max Liebermann,
Ausstellung im Stadtmuseum Borken bis zum 16.10.2005
Message-ID: s3206ec1.068@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Norbert Fasse",
Datum: 06.09.2005, 14:45


AUSSTELLUNG

Max Liebermann. Pastell - Zeichnung - Druckgraphik - Aquarell
Ausstellung im Stadtmuseum Borken bis 16. Oktober 2005

Max Liebermann (1847-1935) zählt zu den bedeutendsten
deutschen Malern des 20. Jahrhunderts. Insgesamt ca. 90
graphische Werke, Zeichnungen, farbige Pastelle und
Aquarelle aus den Sammlungen des Kunstkreises Berlin GbR
und einer Berliner Privatsammlung zeigen von etwa 1885 bis
um 1926 den Wandel der Themen seines Schaffens,
dokumentieren den Umbruch zur sogenannten impressionistischen
Phase um die Jahrhundertwende und erlauben den Vergleich
der unterschiedlichen Techniken. Während seine realistische
und naturalistische Malweise im 19. Jahrhundert noch von dem
Ruf eines "Apostels der Hässlichkeit" begleitet war, wurde er
nach 1900 vor allem als führender deutscher Impressionist berühmt.

Max Liebermann, Sohn eines wohlhabenden Berliner Kattunfabrikanten
und wohnhaft neben dem Brandenburger Tor, richtete seinen
Blick auf das einfach Menschliche, die tägliche Arbeit, die
Landbevölkerung und die Natur. Gegen den verkrusteten
Akademismus im kaiserlichen Berlin kämpfend, wurde er als
Mitbegründer der Berliner Secession zu einem der maßgeblichen
Wegbereiter der Moderne. Über 40 Jahre reiste er regelmäßig
in seine "Malheimat" Holland, die ihn zu zahlreichen Meisterwerken
inspirierte. Die Landschaft, die dörflichen Gegenden, Bauern und
Fischer, aber auch das Meer, die Badeorte und Strandreiter regten
seine Bildmotive an.

Einige Gemäldemotive nahm Liebermann in der Graphik auf
unterschiedliche Weise wieder auf. Die Ausstellung bietet
Gelegenheit, Zeichnungen und unterschiedliche druckgraphische
Techniken etwa zu den "Netzflickerinnen", den "Karren in den
Dünen" oder den "Badenden Knaben" zu vergleichen. Eine
Vielzahl von Zeichnungen, Pastellen und druckgraphischen
Arbeiten spiegelt seine bis zum Ersten Weltkrieg bevorzugten
Themenbereiche und Motive, darunter frühe Studien zur Familie,
die "Judengassen", das bürgerliche Freizeitvergnügen,
Strandleben und Pferdesport nach der Jahrhundertwende. Zwei
Pastelle repräsentieren die Werke zum Garten seiner Villa am
Wannsee, die in den 1920er Jahren sein Schaffen bestimmten.
Wenig bekannt ist, dass Liebermann sich in späteren Jahren
auch der Buchillustration widmete. Exemplarisch werden
Illustrationsentwürfe zu Werken Heinrich Heines und Theodor
Fontanes sowie seltene "Holzschnitt-Zeichnungen" zu Goethes
"Mann von 50 Jahren" gezeigt.

Als Präsident der Preußischen Akademie der Künste setzte sich
Max Liebermann für die Förderung der zeitgenössischen Künstler
ein, auch wenn er durchaus nicht mit allen im Einklang stand. Er
veranstaltete "Schwarzweiß-Ausstellungen" mit Graphiken,
Pastellen, Aquarellen und Zeichnungen von und mit Künstlerkollegen,
aber auch Klassikern der Kunst. In diesem Geiste steht auch diese
Ausstellung.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen:
Max Liebermann. Pastell - Zeichnung - Druckgraphik - Aquarell
hrsg. vom Stadtmuseum Borken und vom Südtiroler Kulturinstitut Bozen
Konzeption und Texte: Daniele Schmidt, DruckVerlag Kettler, Bönen 2005
119 S., 94 teils farbige Abbildungen, gebunden
ISBN 3-937390-50-2, Preis: 12,00 €

Ferner werden Führungen, Workshops und Begleitveranstaltungen angeboten.
Näheres unter www.stadtmuseum.borken.de

Nächste Führungen:
So., 11.09., 18.09. und 02.10. um 15.30 Uhr
So., 16.10. um 14.30 Uhr


INFO

Stadtmuseum Borken
Monika Böing (Projektleitung)
Dr. Norbert Fasse

Rathausbüro:
Im Piepershagen 17
46325 Borken
Fon 02861-939-106 und -217
Fax 02861-980 55 41
stadtmuseum at borken.de
www.stadtmuseum.borken.de

Museumsstandort:
Marktpassage 6
46325 Borken
Fon 02861 / 939-242
Öffnungszeiten:
Di.-Sa. 15.00-18.00 Uhr
So. 10.30-17.30 Uhr

Eintritt zur Liebermann-Ausstellung:
Erwachsene 3,00 €, ermäßigt 1,00 €
Kinder und Jugendliche frei