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From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:02:47 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:45:41 2004
Subject: [WestG] [AKT] LWL hat 300.000 historische Fotografien
zusammengetragen
Message-ID: s1233766.003@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 02.08.04, 11:19


AKTUELL

LWL hat 300.000 historische Fotografien zusammengetragen -
Münsterland-Sammlung neu erschlossen

So sah es also am Marienplatz in Münster um 1925 aus oder in
der Coesfelder Altstadt um 1930 oder in Oelde und Warendorf
in den 1940er Jahren: Rund 4.900 historische Fotografien, die
der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) jetzt digitalisiert
in das Bildarchiv seines Westfälischen Landesmedienzentrum
eingestellt hat, dokumentieren, wie die Orte des Münsterlandes
und der näheren Umgebung vor 30, 40 oder 50 Jahren aussahen.

'Die Bilder stammen aus Münster sowie den heutigen Kreisen Borken,
Steinfurt, Coesfeld, Warendorf und Gütersloh. Einen Großteil von
ihnen haben engagierte Heimatfotografen wie Julius Gärtner, der
viele Jahre in Münster fotografierte, in den 1920er bis 1940er Jahren
aufgenommen', erklärt die Dokumentarin Kerstin Burg, unter deren
Leitung die Sammlung in mehrjähriger Arbeit inhaltlich erschlossen,
per Computer betextet und mit Schlagworten versehen wurde,
damit beispielsweise interessierte Heimatforscher und Buchautoren
ein gesuchtes Motiv schneller finden können.

Die meisten Aufnahmen stammen aus der Zeit, als nicht Autobahnen
und Hochspannungsleitungen, sondern Alleen und Feldgehölze die
Landschaft beherrschten, Pferdegespanne zum alltäglichen Straßenbild
gehörten, die Bäuerin das Wasser noch aus dem Ziehbrunnen schöpfte
und sonntags zum Kirchgang die weiße Spitzenhaube aufsetzte. Nach
1945 haben sich die Dörfer und Städte rasant verändert. Die
LWL-Fotografen haben den Wandel vieler Ortsbilder und Landstriche
über die Jahre festgehalten: Anhand von Bildern aus den 1950er bis
1970er Jahren können Historiker, Geografen, Heimatvereine, Schulen
und interessierte Bürger die Veränderungen im Bild nachvollziehen.

Der Münsterland-Bestand ist nur eine von vielen Bildsammlungen,
die das LWL-Bildarchiv seit 1990 erhalten - aus öffentlichen und
privaten Quellen ebenso wie aus dem Schaffen vieler LWL-Fotografen.
Über 300.000 historische und aktuelle Fotografien und Luftaufnahmen
aus allen Regionen Westfalens hat das LWL-Landesmedienzentrum
bisher zusammengetragen. 'Darunter Nachlässe namhafter Fotografen,
die wir davor bewahren konnten, vernichtet zu werden oder in dunklen
Kellern vergessen zu werden', so Burg. Und was geschieht mit den
Bilderbergen? Das LWL-Landesmedienzentrum sichert die Fotografien
archivarisch, scannt sie, erschließt sie inhaltlich und dokumentiert sie
per Computer.

'Inzwischen haben wir über 33.500 Bilder digitalisiert. Diese Auswahl
können sich Interessenten am Bildschirm anschauen und die Bilder von
uns per Mail bekommen. Die Bilder, die wir bereits digital bearbeitet haben
umfassen ein breites Spektrum aus dem Bereich Städte, Dörfer,
Landschaften, Kunst, Kultur, Architektur, Wirtschaft, Landesgeschichte
und Alltagsleben in Westfalen zwischen 1850 und heute', erklärt Burg.

Eine Fotogalerie mit einer kleinen Auswahl der Bilder steht bereits unter
der Adresse www.westfaelisches-landesmedienzentrum.de im Internet.
'Im Laufe des Jahres werden wir das ganze digitale Bildarchiv ins Internet
stellen, denn historisches Bildmaterial ist für Publikationen und Ausstellungen
immer häufiger gefragt. Dann kann man vom heimischen Schreibtisch aus
durch 150 Jahre westfälische Geschichte reisen', verspricht Burg.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:13:26 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:46:02 2004
Subject: [WestG] [AKT] WDR-Museums- und Archivnachrichten aus Westfalen-Lippe
Message-ID: s12339d6.038@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Manfred Hartmann"
Datum: 23.07.2004, 10:23


AKTUELL

SERVICE: WDR-Museums- und Archivnachrichten aus Westfalen-Lippe

In Kooperation mit dem Westfälischen Museumsamt des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe bietet die E-Mailing-Liste "Westfälische Geschichte" einen
weiteren Service an: eine Zusammenfassung von Museums- und Archiv-
Nachrichten des Westdeutschen Rundfunks, die regelmäßig von Manfred
Hartmann erstellt wird. [MW]

Quelle:
http://www.wdr.de/nachrichten/


Nachrichten aus dem Münsterland vom 13.08.2004

Seltene Lutherbibel im Bibelmuseum (06:41)
Das Bibelmuseum in Münster hat eine seltene Lutherbibel aus dem Jahr
1670 erworben. Sie wurde durch einen Druckfehler bekannt. An einer
Stelle wurde statt "Feuer" das Wort "Fegefeuer" gedruckt. Die
Vorstellung des Fegefeuers aber hatte Reformator Luther abgelehnt.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 12.08.2004

Durchnässte Dokumente restauriert (08:05)
Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe in Ostdeutschland ist die
Restaurierung der damals durchnässten Dokumente aus Pfarr- und
Stadtarchiven beendet. Das Westfälische Archivamt in Münster
konnte rund 20 Tonnen Material aus den Einrichtungen mit einem
Gefriertrocknungsverfahren retten. Es entstanden Kosten in Höhe
von rund 110.000 Euro



Nachrichten aus dem Münsterland vom 12.08.2004

Polnische Kunst im Landesmuseum (17:24)
Der Westfälische Kunstverein in Münster zeigt im Landesmuseum
zum ersten Mal Werke zeitgenössischer Künstler aus Polen. Die
Ausstellung *Nowa Huta" dokumentiert unter anderem Wandbilder,
Video-Arbeiten sowie Installationen aus Warschau, Danzig, Krakau
und Lodz. Sie ist bis Anfang Oktober zu sehen.

Nachrichten aus OWL vom 11.08.2004

Exponate gesucht (06:18)
Das Westfälische Industriemuseum in Lage sucht Exponate für eine
groß angelegte Zucker-Ausstellung. Gefragt sind nicht nur
landwirtschaftliche Maschinen, sondern auch Fotos oder historische
Werbematerialien. Die Ausstellung, die im Januar eröffnet werden soll,
beschäftigt sich unter anderem mit der Geschichte des Zuckers und
der Verarbeitung von Zuckerrüben.

Nachrichten aus dem Münsterland vom 07.08.2004

Mobiles Museum in Warendorf zu Gast (13:16)
Vor dem Theater am Wall in Warendorf ist in den nächsten zwei Wochen
die multimediale Werkschau der Regionale 2004 zu sehen. Interessierte
Bürger können sich in dem mobilen Museum über das Projekt links und
rechts der Ems informieren. Die Ausstellung hat bereits in Münster,
Rheine und Burgsteinfurt Station gemacht und wird Ende August auch
noch in Oelde zu sehen sein.


Nachrichten aus Südwestfalen vom 07.08.2004

Eisenbahnfreunde planen Museum (07:55)
In Siegen wurde Freitag abend von Eisenbahnfreunden eine
Interessengemeinschaft gegründet, die den historischen Lokschuppen
am Siegener Bahnhof zu einem südwestfälischen Eisenbahnmuseum
ausbauen will. Schon jetzt nutzen die Eisenbahnfreunde aus Betzdorf
in Rheinland-Pfalz den Lokschuppen und haben dort ihre Fahrzeuge
untergestellt. Sie konnten aber bisher für die Unterhaltung der Anlage
keine öffentlichen Gelder bekommen, weil sich der Sitz des Vereins nicht
in Nordrhein-Westfalen befindet. Die Interessengemeinschaft will
zunächst mit der Deutschen Bahn einen langfristigen Mietvertrag für
den Lokschuppen abschließen.

Nachrichten aus OWL vom 06.08.2004

Museumsschließung begrüßt (16:20)
Der Bund der Steuerzahler begrüßt die Schließung des Detmolder
Art-Kite-Museums. Mit der Schließung im März kommenden Jahres
endet ein unerfreuliches Kapitel der Steuerverschwendung. Dass
das Millionen-Projekt Drachenmuseum eine Fehlinvestition sei,
belegten allein die Besucherzahlen. Statt der erwarteten
200.000 Besucher pro Jahr seien nur knapp 25.000 gekommen.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 06.08.2004

Museum im Ringlokschuppen ? (07:46)
Aus dem ehemaligen Bahnbetriebswerk Siegen soll ein südwestfälisches
Eisenbahnmuseum werden. Um die Pläne voranzutreiben, soll heute eine
Interessengemeinschaft gegründet werden. Bisher wird der historische
Ringlokschuppen in Siegen schon von den Eisenbahnfreunden Betzdorf
genutzt. Allerdings bekommt dieser rheinland-pfälzische Verein für das
geplante Museum in nordrhein-westfälischen Siegen keine öffentlichen
Zuschüsse. Künftig soll deshalb die neue Interessengemeinschaft mit Sitz
in Siegen für die Gebäude zuständig sein, der Club der Eisenbahnfreunde
für die bislang 17 historischen Fahrzeuge.

Nachrichten aus OWL vom 05.08.2004

EU fördert Ziegelei Lage (17:00)
Das Industriemuseum "Ziegelei Lage" soll europaweit bekannt werden.
Das Museum gehört seit Donnerstag zur "Europäischen Route Industriekultur".
Die EU fördert die Werbung für solche Standorte mit knapp drei Millionen Euro.
Lage-Sylbach erscheint damit in Broschüren in England, Frankreich und
weiteren europäischen Ländern. Die Museumsleitung erhofft sich langfristig
wesentlich mehr ausländische Touristen. Die Ziegelei Lage besuchen jährlich
rund 35.000 Gäste.


Nachrichten aus Südwestfalen vom 05.08.2004

Historischen Schmelzöfen entdeckt (07:14)
Archäologen vom Bergbaumuseum in Bochum haben historische Eisenschmelzöfen
in Siegen-Oberschelden gefunden. Ein Schmelzofen aus dem frühen Mittelalter
ist noch in sehr gutem Zustand. In dem Waldstück nahe der Autobahn sind auch
mehrere Öfen aus der keltischen Latènezeit entdeckt worden. Die Grabungsstelle
wird in den kommenden Tagen zunächst wieder zugeschüttet, die Bochumer
Archäologen wollen im nächsten Sommer weitersuchen.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 03.08.2004

Deckenteile in Museum herabgestürzt (10:49)
Im Heimatmuseum der Stadt Werl sind gestern Abend während einer
Vortragsveranstaltung Teile einer Decke zu Boden gestürzt. Verletzt wurde
niemand. Nach Angaben der Stadt ist vermutlich die Konstruktion aus Holzlatten,
Lehm und Stroh feucht geworden. Das Loch in der Decke ist etwa vier Mal 1,50
Meter groß. Die Feuerwehr sicherte das städtische Museum ab.


Nachrichten aus dem Münsterland vom 02.08.2004

Rockmuseum zufrieden (07:58)
Das Rock- und Popmuseum in Gronau ist mit seinem bisherigen Publikumszuspruch
voll zufrieden. In der vergangenen Woche kamen rund 1400 zahlende Besucher.
Trotz des Sommerwetters seien viele Musik-Interessierte auch von außerhalb
angereist. In der vorausgegangenen Eröffnungswoche waren bei freiem Eintritt
rund 10.000 Besucher gezählt worden.

Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 31.07.2004

Bochum/Düsseldorf: Kunst aus Südafrika (08:18)
Das Museum Bochum zeigt von Samstag an Kunst aus Südafrika. Es sind vor
allem Werke zu sehen, die sich mit dem Leben zehn Jahre nach dem Ende der
Apartheid beschäftigen. In der Bochumer Schau «new identities» sind Werke
von 15 Künstlern zu sehen, darunter von international bekannten Persönlichkeiten
wie Jane Alexander und die Documenta-Teilnehmer William Kentridge und Santu
Mokofeng. Die bis zum 7. November dauernde Ausstellung "new identities" setzt
sich mit Themenkomplexen wie Identität, Urbanität sowie Aids auseinander. Die
klassischen Kunstgattungen Malerei, Plastik sowie Zeichnung sind dabei ebenso
vertreten wie traditionelle Ausdrucksformen und die neuen Medien Fotografie und Video.
Zeitgleich ist in Düsseldorf eine Ausstellung zu 25 Ländern des afrikanischen
Kontinents zu sehen. Neben Bildern werden auch dort Videos gezeigt.


Nachrichten aus dem Ruhrgebiet vom 30.07.2004

Bochum: Museum zeigt zeitgenössische Kunst aus Südafrika (16:40)
Das Museum Bochum zeigt ab morgen außergewöhnliche Kunst aus Südafrika.
Unter dem Titel *New Identities - Neue Identitäten" sind Arbeiten von 16
Künstlerinnen und Künstlern zu sehen. Die Bilder beschäftigen sich mit dem
Leben zehn Jahre nach Ende der Apartheid. Parallel dazu gibt es in Düsseldorf
eine Ausstellung die Kunst aus 25 Ländern Afrikas zeigt.


Nachrichten aus dem Münsterland vom 29.07.2004

Neuer Museumsführer erschienen (17:45)
Als «Navigationssystem» durch die Museen Westfalens hat der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe pünktlich zu den Sommerferien seine Broschüre «LWL-Museumstour»
neu aufgelegt. Das kostenlose Heft informiert über Veranstaltungen und Führungen
in den Industrie-, Naturkunde-, Archäologie- und Kulturmuseen in der Region.
Zudem startet ein Wettbewerb, bei dem sich Hobbyfotografen mit Bildern über
«Mein Westfalen» beteiligen können.

Nachrichten aus Südwestfalen vom 29.07.2004

Fürst Johann-Moritz nach Brasilien (07:34)
Das Siegerland-Museum leiht Portraits des Fürsten Johann-Moritz nach Brasilien aus.
Die Leiterin, Ursula Blanchebarbe, begleitet den Transport heute nach São Paulo.
Sie soll dafür sorgen, dass die vier Ölgemälde und fünf Grafiken, sowie eine
Rüstung, Schwerter und Altargeschirr die Reise unbeschadet überstehen.
Die Ausstellung in Brasilien erinnert an den 400. Geburtstag des Siegener Fürsten.
Er war sieben Jahre lang Gouverneur der niederländischen Kolonie in Nordostbrasilien.


Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 29.07.2004

Luhmann verzettelt (15:33)
Das Oberlandesgericht Hamm hat das wissenschaftliche Erbe des Bielefelder
Soziologen Niklas Luhmann seiner Tochter zugesprochen. Sie will der Universität
Bielefeld auch das wichtigstes Erbstück überlassen, den *Zettelkasten", in dem
der Professor Notizen aller Art sammelte und der ihm als Ideenquelle diente.
Damit ist der Weg frei für ein von der Universität geplantes *Luhmann-Archiv". -
Niklas Luhmann gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.



Nachrichten aus OWL vom 29.07.2004

Streit zwischen *Luhmann-Erben" (08:32)
Der Streit zwischen den Erben des Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann soll am
Donnerstag vor dem Oberlandesgericht Hamm entschieden werden. Die wichtigste
Hinterlassenschaft Luhmanns ist sein sogenannter *Zettelkasten*, der ihm als
Ideenquelle diente. Der Kasten wird seit Luhmanns Tod vor sechs Jahren an der
Universität Bielefeld verwahrt, die ein *Luhmann-Archiv* einrichten möchte.

Nachrichten für das östliche Ruhrgebiet vom 26.07.2004

Millionen für Schumacher-Museum (14:55)
Das Land will den Bau des Hagener Emil-Schumacher-Museums auch weiterhin
unterstützen. Wie das NRW-Kulturministerium mitteilte, stehen hierfür 10,7
Millionen Euro bereit. Es könne für das Projekt aber erst grünes Licht geben,
wenn die Stadt Hagen die Finanzierung ihres Eigenanteils sicherstelle. Der
1999 gestorbene Hagener Emil Schumacher gehört zu den Mitbegründern
der abstrakten Kunst im Nachkriegsdeutschland.


Nachrichten aus dem Münsterland vom 26.07.2004

Besuchermagnet Rock- und Popmuseum (06:50)
Das Rock- und Popmuseum in Gronau haben in der Eröffnungswoche mehr
als 10.000 Menschen besucht. Wie die Museumsgesellschaft mitteilte, seien
viele auch von weit außerhalb der Region angereist. Von den Besuchern habe
es überwiegend Lob gegeben. Die Museumsgesellschaft räumte aber ein, dass
die Technik der Tonanlagen dringend verbessert werden müsse.


INFO

Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Westfälisches Museumsamt
Dokumentation/Bibliothek
Manfred Hartmann
Schwelingstr. 5
48133 Münster
Tel.: 0251-591-3296
Fax: 0251-591-3335
e-mail: manfred.hartmann@lwl.org




From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:25:34 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:46:55 2004
Subject: [WestG] [KONF] 4. Dortmunder Kolloquium zur Kunst, Kultur und
Geschichte in der spaetmittelalterlichen Stadt
Message-ID: s1233cc4.070@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Thomas Schilp"
Datum: 09.08.2004, 11:07


KOLLOQUIUM

4. Dortmunder Kolloquium zur Kunst, Kultur und Geschichte
in der spätmittelalterlichen Stadt (21. - 23. Oktober 2004)


Städtische Repräsentation


Das 4. Dortmunder Kolloquium zur Kunst, Kultur und Geschichte in der
spätmittelalterlichen Stadt ist dem Thema: »Städtische Repräsentation«
gewidmet. Das Kolloquium setzt die interdisziplinäre Erforschung und
Diskussion der spätmittelalterlichen Stadtkultur Dortmunds fort. Mit dem
nicht mehr erhaltenen Rathaus am Alten Markt und der Reinoldikirche
werden zwei herausragende Orte der Repräsentation des mittelalterlichen
Dortmund thematisiert, die in ihren Funktionen und Bedeutungen sowohl
aus stadthistorischer als auch aus kunsthistorischer Perspektive analysiert
werden.

Den Kaiserbesuch Karls IV. im November des Jahres 1377 und im Januar
1378 den Besuch der Kaiserin Elisabeth hat Dortmund an beiden Orten genutzt,
um sich selbst repräsentierend als Reichsstadt darzustellen. Hierbei fand auch
die musikalische Umrahmung der »Großereignisse« in den Quellen Erwähnung:
Das städtische Musikleben wird auf der Tagung sowohl akustisch erleb- und
nachvollziehbar als auch in stadthistorischen Dimensionen untersucht. Auch die
Zeitvorstellungen des späten Mittelalters waren zu einem nicht unbeträchtlichen
Teil durch die akustische Wahrnehmung bestimmt. Die wirtschaftliche und kulturelle
Verflechtung der bedeutenden Handelsstadt Dortmund mit den Niederlanden lässt
sich am Import herausragender Kunstwerke bis heute ablesen.

Im 19. Jahrhundert fand nicht nur in Dortmund eine Rückbesinnung auf das
Mittelalter statt, die die Erforschung der Vergangenheit mit Interessen der
eigenen Zeit verwob. Oft wurde dabei ein Gegenbild zur Industrialisierung
entworfen. Die Tagung versucht schließlich auch, einen Beitrag zum Verständnis
wie zu einer Verortung der Bedeutung von Kunst und Architektur des mittelalterlichen
Dortmunds für die heutige Stadt zu leisten.

Ein besonderes Anliegen dieser Tagung ist es, einer interessierten Öffentlichkeit
die spätmittelalterliche Kunst und Kultur Dortmunds auf der Basis aktueller
wissenschaftlicher Forschungen nahe zu bringen und verständlich zu machen
sowie Wege zu eröffnen, sich mit den Zeugnissen der Vergangenheit auseinander
zu setzen. Die Tagung ist daher für Interessierte geöffnet. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.


Programm

Donnertag, 21. Oktober 2004
Veranstaltungsort: Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund
19:30 Uhr

Begrüßung

Grußworte
Jörg Stüdemann, Kulturdezernent der Stadt Dortmund

Prof. Dr. Eberhard Becker, Rektor der Universität Dortmund


Eröffnungsvortrag:
Prof. Dr. Michael Stegemann, Dortmund
Glocken, Pfeifen, Stimmen - Der Klang der spätmittelalterlichen Stadt

Im Anschluss: Empfang der Stadtkirche St. Reinoldi


Freitag, 22. Oktober 2004

Veranstaltungsort: Universitätsbibliothek der Universität Dortmund
Hörsaal E 5

10:00 Begrüßung und Einführung
Nils Büttner, Thomas Schilp und Barbara Welzel

10:30 Uhr
Prof. Dr. Thomas Schilp, Dortmund/Duisburg
Spielleute, Orgel, Scholarenchöre: Dortmunder Musikleben des Spätmittelalters

11:15 Uhr
Kaffeepause

11:45 Uhr
Dr. Nils Büttner, Dortmund
Dortmund und die Niederlande: Kulturtransfer als logistische Herausforderung

12:30 Uhr: Mittagspause


13:30 Uhr
Dr. Ulrich Meier, Bielefeld
Das Dortmunder Rathaus in der politischen Kultur der Stadt

14:15 Uhr
Dr. Matthias Ohm, Heidelberg
Das Dortmunder Rathaus

15:00 Uhr: Kaffeepause

15:30 Uhr
HD Dr. Klaus Niehr, Marburg
Sinnstiftendes Sehen. Mittelalterliche Kunst im 19. Jahrhundert

16:15 Uhr
Prof. Dr. Barbara Welzel, Dortmund
Mittelalterliche Kunst in Dortmund heute


20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund

Prof. Dr. Gerhard Dohrn-van Rossum, Chemnitz
Die Geschichte der Stunde. Zeitvorstellungen im Spätmittelalter

Im Anschluss: Empfang der Stadtkirche St. Reinoldi



Samstag, 23. Oktober 2004

Veranstaltungsort: Stadtkirche St. Reinoldi, Dortmund

10:00 Uhr
Dr. Angelika Lampen, Münster
Der Adventus Kaiser Karls IV. 1377 in Dortmund: Herrscherrepräsentation und
Selbstdarstellung der Bürgergemeinde

10:45 Uhr: Kaffeepause

11:15 Uhr
Dr. Birgit Franke, Dortmund
Kaiser Karl IV. und Kaiserin Elisabeth in Dortmund 1377 und 1378 - Eine kunsthistorische
Skizze zu Performanz und Ästhetik


12:00 Uhr: Mittagspause

13:30 Uhr
Prof. Dr. Dietrich W. Poeck, Münster
Der Ratsstuhl

14:15 Uhr
Judith Zepp M.A., Köln/Dortmund
Die Stadtkirche St. Reinoldi als Handlungsraum des hl. Reinold und der Dortmunder Bürger


INFO

Veranstalter:

Conrad-von-Soest-Gesellschaft.
Verein zur Förderung der Erforschung Dortmunder Kulturleistungen im Spätmittelalter
Institut für Kunst und ihre Didaktik der Universität Dortmund, Lehrstuhl für Kunstgeschichte
Stadtarchiv Dortmund
Stadtkirche St. Reinoldi

Kontakt:

Prof. Dr. Thomas Schilp
Stadtarchiv Dortmund
Tel. 0231/50-22150
E-Mail: tschilp@stadtdo.de

Prof. Dr. Barbara Welzel
Institut für Kunst und ihre Didaktik
der Universität Dortmund
Tel. 0231/755-2955
E-Mail: barbara.welzel@uni-dortmund.de

Dr. Nils Büttner
Institut für Kunst und ihre Didaktik
der Universität Dortmund
Tel. 0231/755-2966
E-Mail: nils.buettner@uni-dortmund.de






From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:30:39 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:47:10 2004
Subject: [WestG] [KONF] 1. Rennofensymposium am Sachsenhof in Greven
Message-ID: s1233dff.094@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Bernhard Reepen"
Datum: 15.08.2004, 12:30


TAGUNG

1. Rennofensymposium am Sachsenhof in Greven

Am 17.-19. Sept. 2004 zeigen Rennofenbetreiber aus mehreren Ländern die
historische Eisenverhüttung und anschließende Weiterverarbeitung des
erzeugten Eisens. Es werden nach Ausgrabungen rekonstruierte Öfen u.
experimentelle Öfen verwendet. Für Fachpublikum sind Vorträge geplant.


INFO

Veranstaltungszeit jeweils 11:00- 17:00
Eintritt frei
url:: http://www.heimatverein-greven.de

Kontakt:
Bernhard Reepen
Tel. 02571 54275
Mail b.reepen@t-online.de

Dr. Hermann-Josef Drexler
Tel. 02571/51958 oder 560831
Mail: Hermann-Josef.Drexler@t-online.de

Veranstaltungsort:
Sachsenhof
Pentruper Mersch
48268 Greven





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:34:21 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:47:23 2004
Subject: [WestG] [TOC] industrie-kultur 3/2004
Message-ID: s1233ed9.099@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Andreas Geissler"
Datum: 17.08.2004, 09:46


SERVICE: TOC

industrie-kultur. Denkmalpflege, Landschaft, Sozial-, Umwelt- und
Technikgeschichte
3/2004
28. Heft
ISSN 0949-3751


Inhaltsverzeichnis:

S. 1
Vorab bemerkt/Editorial

S. 2-3
SCHWERPUNKTTHEMA Gold
Hans-Gert Bachmann:
Ist Gold ein Industriemetall?

S. 4-6
SCHWERPUNKTTHEMA Gold
Christoph Bartels:
Goldhausen
Eine Goldlagerstätte bei Korbach in Nordhessen

S. 7-9
SCHWERPUNKTTHEMA Gold
Ralf Kurpjuweit und Sebastian Wenzler:
Das Stolberger Gold

S. 10-11
SCHWERPUNKTTHEMA Gold
Martin Gantenberg:
Bildimpressionen vom Goldbergbau in Südafrika

S. 12-19
SCHWERPUNKTTHEMA Gold
Martin Gantenberg:
Gauteng - Platz des Goldes
Goldbergbau in der Republik Südafrika

S. 20-21
VERKEHRSTECHNIK
Birgit Siekmann:
Die Alweg-Bahn
Die Geschichte eines vergessenen Verkehrsmittels

S. 22-24
CHINA
Joachim Stübben:
Kohle, Eisen, Ziegeleien
Notizen aus China

S. 25-27
TOURISMUSINDUSTRIE
Thomas Schleper:
Sonderangebote von Duna Verde
Zur Symbolik der Ferienkolonie

S. 28-31
NORWEGEN
Hans Kristian Helseth:
Das Eisenhüttenmuseum von Næs
- und einige Betrachtungen zur Entwicklung der
Museumslandschaft in Norwegen

S. 32-33
SEKUNDÄRROHSTOFFE
Andreas Ehrenberg:
Schlacken auf der Eisenhütte St. Antony

S. 34-35
BERGBAU
Werner Schleser:
Das Ende des Steinkohlenbergbaus in Frankreich

S. 36
AUS DER ARBEIT VON RIM UND WIM
Mensch und Maschine
Ausstellung im Textilmuseum Bocholt

S. 37
DAS HISTORISCHE FOTO
Milena Karabaic:
Gold Rush Women

S. 38-39
KÜNSTLERPORTRÄT
Michael Dückershoff:
Leonhard Sandrock (1867-1945)
Ein Kolorist und Gestalter industrieller Atmosphäre

S. 40
DEUTSCHE WASSERHISTORISCHE GESELLSCHAFT E.V.
Bilanz der bisherigen Arbeit

S. 41
ARBEITSGRUPPE INDUSTRIEDENKMALPFLEGE 2004

S. 42-46
INDUSTRIEKULTUR IN DEN REGIONEN

S. 47-48
LESEZEICHEN

S. 49
TERMINE

als Beihefter
DIE HISTORISCHE ANZEIGE
Eckhard Schinkel:
The Rush is on!





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 18 11:43:27 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 18 11:47:34 2004
Subject: [WestG] [Q] Anfrage zu C. B. von Galen und F. v. Fuerstenberg
Message-ID: s12340ed.016@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Jörg Löffler"
Datum: 15.08.2004, 19:22


ANFRAGE

für einen literaturwissenschaftlichen Stellenkommentar werden noch Angaben (Namen und Lebensdaten)
zur münsterischen Stadtgeschichte gesucht:

1) Wer war 1654/55 münsterischer Statthalter des von Coesfeld aus regierenden
Fürstbischofs Christoph Bernhard von Galen? (Probst von Ketteler? Und welcher Ketteler wäre das?)

2) Wer war 1770/71 Sekretär bei Franz von Fürstenberg?

Für Hinweise jeder Art bin ich sehr dankbar:

Jörg Löffler
Institut für Germanistik
Universität Oldenburg
loeffler@uni-oldenburg.de





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 19 11:50:35 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 19 11:59:13 2004
Subject: [WestG] =?iso-8859-1?q?=5BAKT=5D_LWL_baut_westfalenweite_Datenba?=
=?iso-8859-1?q?nk_f=FCr_Museumsbestaende_auf?=
Message-ID: s1249412.060@lwlapp.itz.lwl.org

Von "LWL-Pressestelle"
Datum: 19.08.2004, 09:45


AKTUELL

LWL baut westfalenweite Datenbank für Museumsbestände auf

Die Besucher sehen immer nur die eine Seite des Museums: die
Ausstellung. Doch damit die Museen überhaupt etwas zeigen
können, müssen sie zuerst einmal sammeln. Dabei ist es nicht
nur wichtig, möglichst viele hochkarätige Ausstellungsstücke
zusammenzutragen und sie richtig aufzubewahren, sie müssen
auch erfasst werden. Denn was nützen die schönsten
Museumsschätze, wenn niemand weiß, wo sie liegen und welche
Geschichte sie zu erzählen haben?

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt die
Museen dabei, ihre Bestände systematisch zu inventarisieren und
zu dokumentieren. Dafür stellt der LWL den Museen in diesem
Jahr 62.000 Euro zur Verfügung. Außerdem baut das
LWL-Museumsamt eine westfalenweite Datenbank auf, in der
Interessierte in Zukunft recherchieren können. Bei der
Inventarisierung geht es nicht nur darum, auf jedes Objekt
einfach eine Inventarnummer zu kleben, sondern zukünftige
Exponate müssen nach wissenschaftlichen Kriterien erfasst werden.

Deshalb hat das Westfälische Museumsamt ein Regelwerk
entwickelt, das es als spiralgebundenes Handbuch "Inventarisierung,
Dokumentation, Bestandswahrung" herausgegeben hat. Größere
Museen arbeiten bei der Dokumentation meist mit EDV-gestützten
Datenbanken. Auch diese Museen fördert und unterstützt der LWL
bei der Dokumentation. So haben die Museumsfachleute zum Beispiel
bei der Entwicklung einer speziellen Erfassungssoftware mitgearbeitet,
die die Museen bei der Dokumentation einsetzen. Derzeit unterstützt
das Westfälische Museumsamt mehrere größere Museumsdokumentationen.

Dazu gehört mit dem Lippischen Landesmuseum Detmold das älteste
Museum Ostwestfalen-Lippes, das vom LWL 33.250 Euro als Zuschuss
erhält. Das 1933 von Josef Spiegel gegründete Ruhrtalmuseum in
Schwerte (Kreis Unna) bekommt 6.600 Euro. Die Volkskundlerin
Dr. Christine Schönebeck wird in zweieinhalb Jahren unter anderem die
vielen Funde erfassen, die Spiegel an der Ruhr gemacht hat. Dazu
gehören eine Maulwurffalle ebenso wie Feldpostbriefe. Das
Töpfereimuseum in Ochtrup (Kreis Steinfurt) erhält 5.200 Euro.

Von der digitalen Dokumentation profitiert nicht nur das jeweilige
Museum, das künftig per Tastendruck schnell herausfinden kann,
wo sich ein Museumsstück im Magazin befindet, ob es ausgeliehen
ist oder gerade in der eigenen Ausstellung zu sehen ist. 'Westfalenweit
arbeiten immer mehr Museen mit der elektronischen Dokumentation.
Sobald sie ihre Bestände erfasst haben, schicken sie uns die Daten zu.

Mittlerweile haben wir schon einen sehr guten Überblick über die
Sammlungen in Westfalen. So können wir Museen schnell helfen, die
für eine Ausstellung ein bestimmtes Ausstellungsstück suchen', erklärt
Manfred Hartmann, der im LWL-Museumsamt Ansprechpartner für die
Museumsdokumentation ist. So kann man selbst die unscheinbare
Maulwurfsfalle aus Schwerte schnell finden, wenn sie in das Konzept
einer Ausstellung passt.





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 19 11:58:29 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 19 11:59:27 2004
Subject: [WestG] [AKT] Sozialgeschichte des Militaers, Prof. Dr. Bernhard
Sicken wird 65 Jahre alt
Message-ID: s12495f7.073@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Pressestelle der Uni Münster"
Datum: 19.08.2004, 09:12


AKTUELL

Sozialgeschichte des Militärs
Historiker Prof. Dr. Bernhard Sicken wird 65 Jahre alt


Prof. Dr. Bernhard Sicken vom Historischen Seminar der Westfälischen
Wilhelms-Universität Münster wird am 21. August 65 Jahre alt. Ende
August tritt der Historiker, zu dessen Forschungsschwerpunkten die
Militärgeschichte zählt, in den Ruhestand.

Geboren in Hagen/Westfalen, studierte Bernhard Sicken die Fächer
Geschichte, Geographie und Sozialkunde in Würzburg, Wien und
Münster. 1966 wurde er mit einer Arbeit über "Das Wehrwesen des
fränkischen Reichskreises" an der Universität Würzburg
promoviert. Stipendien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
führten, ebenfalls in Würzburg, zur Habilitation mit einer
politischen Biographie über Albrecht den Jüngeren, Markgraf von
Brandenburg-Kulmbach (1522 - 1557). Es folgten eine
Universitätsdozentur in Würzburg sowie Lehrstuhlvertretungen in
Erlangen und München. Im Sommersemester 1983 wurde der Historiker
auf eine Professur für Neuere Geschichte und Militärgeschichte am
Historischen Seminar der Universität Münster berufen.

Zu den Forschungsschwerpunkten von Prof. Sicken zählen die
Sozialgeschichte des Militärs in der frühen Neuzeit und im 19.
Jahrhundert, zivil-militärische Beziehungen in der Neuzeit, vor
allem das Verhältnis von Stadt und Militär. Im Rahmen des
Schwerpunktprogramms über die Stadt als Dienstleistungszentrum
führte der Historiker ein DFG-Projekt zur "Garnison im kommunalen
Kalkül" durch. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die
Verfassungsgeschichte des Alten Reichs, Landes- und Kirchengeschichte
insbesondere Süddeutschlands sowie die Stadtgeschichte. Prof. Sicken
ist Beirats- und Kuratoriumsmitglied des Instituts für vergleichende
Städtegeschichte an der Universität Münster.

Neben seinen Verdiensten in Forschung und Lehre hat sich Prof. Sicken
seit seinem Wechsel an die Universität Münster auch im Bereich der
akademischen Selbstverwaltung engagiert. So war er von 1985 bis 1987
Dekan des Fachbereichs Geschichte/Philosophie und in den folgenden
vier Jahren Prodekan. Seit 1988 vertritt er die Philosophische
Fakultät der Universität Münster auf dem Fakultätentag.







From Marcus.Weidner at lwl.org Mon Aug 23 09:17:04 2004
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Mon Aug 23 09:19:10 2004
Subject: [WestG] [AUS] Programme fuer Besuchergruppen im Emschertal-Museum
Herne
Message-ID: s129b627.025@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Gabriele Wand-Seyer"
Datum: 20.08.2004, 08:24


AUSSTELLUNG

Programme für Besuchergruppen im Emschertal-Museum Herne

Das Emschertal-Museum Herne bietet Besuchergruppen die Möglichkeit, das
Schloss Strünkede und seine Sammlungen nicht nur in einem allgemeinen
Rundgang, sondern auch unter den Fragestellungen eines zentralen Themas
kennenzulernen.


Diese Themen stehen zur Auswahl:

Schloss Strünkede
Ein Gang durch das Haus und seine Geschichte

Vom Riesenhirsch zum Petticoat
Die Herner Stadtgeschichte im Emschertal-Museum

Auf Frauenwegen
Frauengeschichte im Emschertal-Museum

"Heil Dir, Du trautes Paar"
Hochzeitliches (nicht nur) für Hochzeitsgesellschaften

"mons propinquus" und "castrum strunkethe"
Die Burg Strünkede im Mittelalter

Silber, Gold und bunte Farben
Glas und sein Dekor



Als Alternative zur herkömmlichen Führung können Besuchergruppen auch
Vorträge zu folgenden Themen buchen:

Des Äolus Flügel
Zur Geschichte des Fächers

Von Prachtpopö und Liebestötern
Kleidung zu Kaisers Zeiten drüber und drunter

"Heil Dir, Du trautes Paar"
Hochzeitliches aus vier Jahrhunderten

"mons propinquus" und "castrum strunkethe"
Ein Streifzug durch Strünkede im Mittelalter

Silber, Gold und bunte Farben
Glas und sein Dekor


INFO

Information und Anmeldung:
Martina Stange
Stadt Herne, Fachbereich Kultur, Emschertal-Museum
Karl-Brandt-Weg 7 - 44629 Herne
Tel. (0 23 23) 16 2611 / 2388
Fax (0 23 23) 16 2660
Mail: martina.stange@herne.de

Kosten für Führung oder Vortrag:
während der Öffnungszeiten an Werktagen EUR 15,30
außerhalb der Öffnungszeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen EUR 61,30

Emschertal-Museum Schloss Strünkede
Karl-Brandt-Weg 5
44629 Herne
Tel. (0 23 23) 16-2611 / 1072

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, Sonntag 10 - 13, 14 - 17 Uhr
Samstag 14 - 17 Uhr





From Marcus.Weidner at lwl.org Tue Aug 24 08:12:19 2004
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Tue Aug 24 08:16:20 2004
Subject: [WestG]
[KONF] Kommunale Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen, Koeln,
24.09.2004
Message-ID: s12af8f5.029@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Stefan Schröder"
Datum: 23.08.2004, 16:17


TAGUNG

Einladung
zum XI. Deutzer Gespräch
am 24. September 2004 in Köln

Kommunale Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen
in historischer Perspektive:
Zwischen Planungseuphorie und lokaler Realität

LANDSCHAFTSVERBAND RHEINLAND
Fachstelle für Regional- und Heimatgeschichte in Verbindung mit
Historikerinnen und Historiker vor Ort e.V.

Freitag, 24. September 2004, 9.30 - 17.00 Uhr
Saal Wupper, Horion-Haus, Landschaftsverband Rheinland, Hermann-Pünder-Str. 1, 50679 Köln-Deutz


9.30 Uhr
Begrüßung / Einführung

10.00 Uhr
Prof. Dr. Christoph Nonn (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Kurzer Sommer der Utopie oder langer Schatten?
Politische Planung während der 1960er Jahre und ihre Vorgeschichte

11.00 Uhr
Kaffeepause

11.15 Uhr
Dr. Horst Romeyk (Landesarchiv NRW/Hauptstaatsarchiv Düsseldorf)
Der weite Blick vom Kirchturm und die verordnete Maßstabsvergrößerung - ein verwaltungsgeschichtlicher Überblick

12.15 Uhr
Rainer Weichelt M.A. (Stadtarchiv Gladbeck)
"Glabotki is nich" - Kommunale Neugliederung im Ruhrgebiet am Beispiel des Raums Gladbeck/Bottrop/Kirchhellen - Verlauf und Ergebnisse

13.00 Uhr
Mittagspause

14.15 Uhr
Dr. Sabine Mecking (Westfälisches Institut für Regionalgeschichte, Münster)
"LEV muß leben" - Leverkusen und die kommunale Neugliederung in den 1970er Jahren

15.00 Uhr
Dr. Peter Dohms (Landesarchiv NRW/Hauptstaatsarchiv Düsseldorf)
"Kampf um Meerbusch" - Auseinandersetzungen um den Erhalt der Stadt Meerbusch in den 1970er Jahren

15.45 Uhr
Kaffeepause

16.00 Uhr
Dr. Herbert W. Heermann (Brühl)
"Einmal Köln und zurück" - das Fallbeispiel Wesseling

16.45 Uhr
Georg Mölich (Landschaftsverband Rheinland)
Schlusswort




Hinweise

Anmeldung: Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 17.09.2004 an! Die Anmeldung kann auch per Mail erfolgen. Bitte melden Sie sich dann mit vollständiger Absenderangabe unter folgender Adresse an: fachstelle@lvr.de ! Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da die Raumkapazität begrenzt ist, werden die Anmeldungen nach Eingang berücksichtigt.

Anfahrt: Die Veranstaltung findet in Köln-Deutz statt. Hinweise zur Anfahrt und zu Parkmöglichkeiten finden Sie unter: http://www.lvr.de/FachDez/Verwaltung/Service/anfahrt+zv.htm


Für Rückfragen:

Landschaftsverband Rheinland Historikerinnen und Historiker vor Ort e.V.
Kulturamt/Fachstelle für Regional- c/o Dr. Andrea Niewerth
und Heimatgeschichte Winkelstr. 60
Georg Mölich 45966 Gladbeck
50663 Köln Tel.: 02043/959822
Tel.: 0221/809-2803
Mail: georg.moelich@lvr.de Mail: a.niewerth@t-online.de
www.rheinische-geschichte.de






From Marcus.Weidner at lwl.org Tue Aug 24 08:22:56 2004
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Tue Aug 24 08:23:59 2004
Subject: [WestG] [AUS] Henkelmann: WIM-Ausstellung zeigt zum Jubilaeum
"Schaetze der Arbeit"
Message-ID: s12afafc.050@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "LWL-Pressestelle"
Datum: 24.08.2004, 08:19


AUSSTELLUNG

Sauerkraut mit Speck aus dem Henkelmann
WIM-Ausstellung zeigt zum Jubiläum "Schätze der Arbeit"

Mit einer großen Ausstellung feiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in diesem Jahr
das 25-jährige Bestehen des Westfälischen Industriemuseums (WIM). Mehr als 250.000 Objekte
hat das Museum in dieser Zeit zusammengetragen - ein Gedächtnis der Region: Die Objekte
liefern einmalige Einblicke in die Arbeits- und Alltagsgeschichte der Industrialisierung. Das Spektrum
reicht vom Abortkübel bis zur Dampflok, von der Glasmacherpfeife bis zum Henkelmann. Nur ein
Bruchteil der Stücke ist normalerweise in den Dauerausstellungen an den acht Standorten des Museums
in Bocholt (Kreis Borken), Bochum, Dortmund, Hattingen (Ennepe-Ruhr-Kreis), Lage (Kreis Lippe),
Petershagen (Kreis Minden-Lübbecke), Waltrop (Kreis Recklinghausen) und Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis)
für die Öffentlichkeit zugänglich. Zum Jubiläum packt das WIM sein Lager aus und zeigt in der Zentrale
auf der Zeche Zollern II/IV in Dortmund rund 500 "Schätze der Arbeit". In einer Serie stellt der LWL die
originellsten, ältesten und bedeutsamsten Exponate der Ausstellung vor.


Ikone der Industriearbeit: Der Henkelmann

Noch in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es ein gängiges Bild:
der Arbeiter mit dem Henkelmann in der Hand, jenem tragbaren Essgeschirr aus Emaille oder
Aluminium, in dem sich das Mittagessen befand. Heute ist der Henkelmann kaum noch zu sehen.
Kantinen und Grillbuden haben den treuen Begleiter des arbeitenden Mannes nahezu verdrängt.
Früher jedoch war er der Inbegriff der Verpflegung fernab vom heimischen Herd.

"Ein wesentliches Phänomen der Arbeit im Industriezeitalter war die Trennung von Arbeitsstelle und
Wohnort. Viele Arbeiter verließen früh am Morgen die Wohnung und kehrten erst am späten Abend
wieder zurück", erklärt Dietmar Osses, Leiter des Westfälischen Industriemuseums Zeche Hannover in
Bochum. Die Kontrolle in den Fabriken durch Pförtner und Stechuhren und das immer mehr an Bedeutung
gewinnende Phänomen "Zeit" erlaubten den Arbeitern nur kurze Pausen. Die Zeit reichte oftmals nicht
aus, um das Mittagessen zu Hause einnehmen zu können. Hinzu kam das rasante Wachsen der Städte,
das die Wege zur Arbeit immer weiter verlängerte. Während 1790 in Dortmund 4.500 Menschen lebten,
hatte die Stadt 100 Jahre später 110.000 Einwohner.

Mit dem Henkelmann übernahm die Hausfrau die Aufgabe, trotz weiter Wege und kurzer Pausen den
Mann mit Selbstgekochtem zu versorgen, was zu der Zeit einen hohen Stellenwert hatte. Nicht alle
Gerichte passten in den Henkelmann oder ließen sich problemlos wieder aufwärmen. Beliebt waren
Eintopfgerichte, Suppen oder "durcheinander" gekochtes Gemüse mit einer kräftigenden Fleischeinlage.
Bei der Auswahl und Zubereitung war die Phantasie der Frauen gefragt. Und davon abhängig die
Gunst des Mannes: Wenn der Mann mittags seinen Henkelmann öffnete, wurden die Ehefrauen
entweder beschimpft oder gelobt. Dreimal die Woche Sauerkraut mit Speck: Das wollte kein
schwer körperlich arbeitender Mann essen. Die Gerichte mussten also variieren, gleichzeitig immer
schmackhaft und nahrhaft sein. Zudem noch nett angerichtet - und das alles in einer Blechbüchse.
Keine dankbare Aufgabe für die zu Hause schuftenden Frauen.

Aufgewärmt wurden das Essen und der Kaffee in Wasserbehältern auf einem Ofen. Dafür waren
oft die Lehrlinge zuständig, die sich dabei auch schon mal ein Wurstende mopsten. War das Essen
warm, nahmen die Arbeiter die Mahlzeit oft auf Klappbänken zwischen den Maschinen ein. Nur wenn
der Fußweg zur Fabrik nicht allzu weit war, brachten die Ehefrauen, Mütter oder auch die Kinder die
Henkelmänner pünktlich zur Mittagspause, wenn die Werkssirene erklang. Die Männer kamen dann
in den Genuss eines frischgekochten Essens, das mit Zeitungspapier warm gehalten wurde.

Erst als immer mehr Kantinen entstanden, Imbissautomaten aufgestellt wurden und sich schließlich
auch die Arbeitszeiten in der Industrie verkürzten, verschwanden die Henkelmänner nach und nach
aus dem Alltag der Arbeiter. Wie beliebt der Henkelmann einmal war, zeigt ein Spottlied auf Kaiser
Wilhelm II. Als dieser 1918 abdankte und in die Niederlande ins Exil ging, sang man ihm im Ruhrgebiet
nach: "O Tannenbaum, O Tannenbaum / der Kaiser hat in'n Sack gehau'n. / Da kauft er sich 'nen
Henkelmann / und fängt bei Krupp in Essen an!"


INFO

Schätze der Arbeit
25 Jahre Westfälisches Industriemuseum
20. Juni bis 12. September 2004
Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5,
Dortmund-Bövinghausen

Geöffnet dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr





From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 25 14:20:44 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 25 14:21:37 2004
Subject: [WestG] [AKT] Klostermarkt in Dahlheim, 28./29.08.2004,
Lichtenau-Dahlheim
Message-ID: s12ca045.055@lwlapp.itz.lwl.org

Von "LWL-Pressestelle"
Datum: 25.08.2004 11:35


AKTUELL

Kaufleute in Kutten: Klostermarkt in Dalheim

Gute Dinge aus Klöstern und Rahmenprogramm mit Musik

Zum einzigen Klostermarkt Norddeutschlands lädt der Landschaftsverband
Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag und Sonntag (28. und 29. August) in
das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift nach Lichtenau-Dalheim im
Kreis Paderborn ein. Ordensgemeinschaften aus ganz Deutschland und
dem benachbarten Ausland werden an 40 Ständen jeweils von 10 bis
18 Uhr ihr Angebot auf dem Klostergelände vorstellen. So wird Bier aus
Bayern zu kaufen sein ebenso wie Weine aus Österreich oder Kosmetika aus
einem französischen Kloster. Mönche werden hochprozentigen Schnaps
("Karmelitengeist") probieren lassen, Nonnen aus Fulda werden ökologische
Produkte aus ihrem Klostergarten anbieten.

Gleichzeitig bietet das Wochenende im zukünftigen Westfälischen Museum
für Klosterkultur einen Kochkursus für Kinder und die Premiere der "Kleinen
Zauberflöte". Die Tage Alter Musik und das Abschlusskonzert des Dalheimer
Sommers bilden den musikalischen Rahmen des diesjährigen Dalheimer
Klostermarktes, der bereits zum dritten Mal stattfindet. Erstmals Orden
aus Süddeutschland In diesem Jahr können die Dalheimer auch zum
ersten Mal Ordensleute aus Süddeutschland begrüßen. "Das scheiterte
bisher immer an den großen Entfernungen. Bei einer Klosterreise durch
Bayern konnte ich im Frühjahr die Ordensleute überzeugen, dass sich ein
Besuch des Dalheimer Klostermarktes trotz des weiten Weges lohnt",
freut sich Marianne Rosar vom Organisationsteam des Klostermarkts.

Schwester Doris zum Beispiel, Braumeisterin aus Mallersorf, bringt Klosterbier,
Bruder Clemens aus Schweikelberg zieht Kerzen und Pater Wilfried vom
Karmeliterkloster Regensburg bringt Pralinentrüffel nach Dalheim. Aus
Rheinland-Pfalz kommen die Weine der Eibinger Nonnen aus Rüdesheim und
des benachbarten Männerklosters vom Jakobsberg. Aber das Gute liegt
durchaus auch nahe. Milch von klostereigenen sauerländischen Kühen wird
zu einem Frischkäse verarbeitet, "der wahrlich süchtig macht", schwärmt
Rosar. Aromatischer Apfelsaft stammt von unbehandelten Früchten aus
einem Klostergarten und das herzhafte Brot aus der eigenen Backstube:
Die Benediktinerabtei Königsmünster aus Meschede (Hochsauerlandkreis)
bereitet diese Köstlichkeiten zu und ist traditionell Gast in Dalheim.

Ebenso wie Schwester Christa aus Fulda, die begehrte Produkte für
Gartenfreunde anbietet. Favorit des Veranstalterteams ist Harry, das
Rennschaf im Pulli. Harry kommt aus Algassing bei München, er ist aus
Holz, hat vier rollende Beine, gutmütige Augen und je nach Ausfertigung
mal ein dünnes und mal ein dickes Fell zum An- und Ausziehen, was bei
Sommerwetter durchaus praktisch ist. Kräftig an einer Schnur gezogen,
gerät Harry ordentlich in Fahrt. Harry kommt nicht allein nach Dalheim:
Es gibt Hüpffrösche und Wackelhühner, Steckenpferde, langbeinige
Heuschrecken und Dinos in drei Größen. Wie alles Holzspielzeug, das auf
dem Klostermarkt angeboten wird, wurden auch Harry und seine Kumpel
ausschließlich in den Behindertenwerkstätten verschiedener Ordensgemeinschaften
gebaut.

Rahmenprogramm mit Opernpremiere Das Rahmenprogramm des
diesjährigen Dalheimer Klostermarktes umfasst unter anderem einen
Kochkursus für Kinder. An beiden Tagen wird "Den Mönchen in den Topf
geguckt". Die Junge Kammeroper Köln brint am Sonntag die Premiere der
Kinderoper "Die Kleine Zauberflöte" auf die Bühne des Neuen Schafstalls.
Ein über 300 Jahre verschollenes Oratorium Antonio Caldaras steht am
Samstag im Mittelpunkt der Tage Alter Musik. Diese Festmesse zu Ehren
des Heiligen Augustinus wurde erst vor kurzem in einem Wiener Archiv
gefunden und kommt in der Klosterkirche Dalheim um 19 Uhr zur Wiederaufführung.

Mit dem Abschlusskonzert des Kulturfestivals "Dalheimer Sommer" schließt
auch der diesjährige Klostermarkt am Sonntag: Panflöte und Klavier stehen
um 19 Uhr auf dem Programm. Matthias Schlubeck wird von Thorsten Schäffer
am Flügel begleitet. Mit ihrer Virtuosität haben die beiden Musiker bereits vor
zwei Jahren die Dalheimer Besucher zu Ovationen hingerissen. An beiden
Tagen finden kostenlose Führungen durch die gesamte Klosteranlage
und durch das Klostergelände statt. Das Festhochamt findet am Samstag
(28.8.) um 17 Uhr unter freiem Himmel statt. Und damit auch das leibliche
Wohl nicht zu kurz kommt, kann man sich an beiden Tagen im Klosterhof an
frisch zubereiteten Klosterspeisen und Kuchen laben.


INFO

Kloster Dahlheim
Am Kloster 11
33165 Lichtenau-Dahlheim
Telefon: 05292 1664
E-Mail: kloster-dalheim@lwl.org
Internet: www.kloster-dalheim.de
1. April bis 31. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr
montags - außer an Feiertagen - sind Klosterkirche und Klausuranlage geschlossen

Preise:
Eintritt Klostermarkt: Erwachsene 2 € (keine Ermäßigungen), Kinder frei Kochkursus für
Kinder 2 € p.P. direkt am Stand Karten für Kinderoper (Erw. 10 €/ Kinder 5 €) und Konzerte
(24/19/14 €) beim TicketCenter Paderborn (05251-299750) oder online unter
www.dalheimer-sommer.de Infos zum Klostermarkt: www.kloster-dalheim.de oder unter
05292-931924 Anfahrt: Aus Richtung Paderborn/ Warburg: Jeweils über die B 68 bis Ortsmitte
Lichtenau, dann Abzweig Richtung Westheim/ Dalheim Aus Richtung Marsberg: L 871 Richtung
Meerhof/Lichtenau. 4 Km nach dem Autobahnzubringer rechts nach Dalheim. BAB 33/BAB 44: BAB
33 aus Richtung Bielefeld Abfahrt Wünnenberg-Haaren Richtung Kassel. Abfahrt
Marsberg/Meerhof Richtung Lichtenau. Nach 4 Km Abzweig Dalheim. Parken: Parkplatz
oberhalb des Klosters, dann Fußweg zur Klosterpforte




From Alexander.Schmidt at lwl.org Wed Aug 25 14:09:49 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Wed Aug 25 14:21:46 2004
Subject: [WestG] [AKT] Museumsfuehrung zum Thema Drahtzieherei, 27.08.2004,
Hagen
Message-ID: s12c9db9.003@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Uta Wenning-Kuschel"
Datum: 25.08.04 09:49


AKTUELL

Museumsführung zum Thema Drahtzieherei

In der neuen Reihe im Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe (LWL) "Museumswissenschaftler führen" wird am kommenden
Freitag, 27.8. um 15 Uhr eine Führung durch die Drahtzieherei angeboten.
Hier wird die Entwicklung des Drahtzuges vorgestellt.

Draht steht am Anfang und Ende unseres Alltags und wo immer neue Werke
und neue Pläne ersonnen werden, ist der Draht eine "conditio sine qua non".
Ohne Draht als bindendes und verbindendes Element bestände ein Mangel an
Gebrauchs- und Verbrauchsgütern, über die wir nicht groß nachdenken, die
aber unverzichtbar zu unserem Leben gehören: Nägel, Nieten, Schrauben,
Nadeln, Splinte, Klammern, Federn, Seile, Kabel, Ketten, Elektroden, Formteile,
Gitter, Gewebe, Filter - alles aus Draht hergestellt. Ohne Draht gäbe es
keinen technisch-wirtschaftlichen Fortschritt, keine neuen Formen und Verfahren...


INFO

Es führt Sie: Klaus Dieter Knöppel. Der Treffpunkt ist an der Holmacherei.
Außer dem üblichen Museumseintritt entstehen keine weiteren Kosten.

Uta Wenning-Kuschel
Westfälisches Freilichtmuseum Hagen
Mäckingerbach
58091 Hagen
Tel.: 02331-7807-113
Fax: 02331-7807-120






From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 26 10:14:37 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 26 10:18:53 2004
Subject: [WestG] [TOC] Sammelinhaltsverzeichnisse 1 aus: Heimatpflege in
Westfalen 04/2004
Message-ID: s12db820.039@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ute Kortmann" , Westf*lischer Heimatbund
Datum: 25.08.2004, 11:32


TOC

Seit ihrem Bestehen postet die E-Mailing-Liste Inhaltsverzeichnisse von
Westf*lischen Zeitschriften. Um diesen Service auszubauen, m*chten wir
in Form einer Kooperation mit dem Westf*lischen Heimatbund zuk*nftig auch
Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften posten, die vom Heimatbund regelm**ig
ausgewertet werden. Bevor Sie die Inhaltsverzeichnisse m*glichst kurz nach
Erscheinen in der gewohnten (Einzel-)Form erhalten k*nnen, m*chten wir an
dieser Stelle zun*chst - in provisorischer Form - die entsprechende Rubrik
aus der vom Heimatbund herausgegebenen Zeitschrift "Heimatpflege in
Westfalen" posten. Etwaige Doppelungen bitten wir zu entschuldigen. [MW]


Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 4/2004, Teil 1

I. Westfalen

1. Gesamtwestfalen

Archivpflege in Westfalen und Lippe. Im Auftrage
des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe -
Westf*lisches Archivamt - hrsg. von Norbert Reimann
und Horst Conrad, Westf*lisches Archivamt, 48133
M*nster.
60/2004. N. Reimann: Archivgut als Kulturgut. H.-J.
H**tmann: Grundz*ge eines standardisierten
Klassifikationsschemas f*r Nachl*sse. D. Briesen/R.
Scholl/M. Braedt/D. Buck/K. Fichtler: "Arbeiten mit
Quellen in Archiven". Ein Beitrag zur Diskussion
*ber die Vermittlung von Berufspraxis innerhalb des
Faches Geschichte zwischen Studenten, Archivaren
und Lehrenden. A. Neuw*hner: Das KZ
Niederhagen/Wewelsburg als Straflager f*r
Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene. A. Gussek-
Revermann/Chr. Wilbrand: Das "neue" Stadtarchiv
M*nster in der "Speicherstadt Nord". St. Sudmann:
Das Schwul-lesbische Archiv M*nster "Rosa
Geschichten".

Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. Hrsg.:
Westf*lisches Amt f*r Denkmalpflege /
Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 48133 M*nster.
1/2004. D. Gropp/K. R*ckener/Th. Spohn: Das
Viehhaus von 1749/50 auf Burg Klusenstein bei
Hemer. Cl. Peter: Die Turmuhr von St. Nicolai zu
Lemgo und ihre Restaurierung. I. Wittkamp: Das
Schicksal des Stahlwerks Henrichsh*tte in
Hattingen. R. Kaiser: Victoria! Die Orgel ist da!
Die Restaurierung des Ost*nner Klangdenkmals. D.
Strohmann: Relikt einer ungebliebten Epoche der
Kirchenmalerei? A. Pufke: Zur Instandsetzung des
"Backes" in Kirchhundem-Silberg. D. Strohmann: Von
Beverungen bis W*nnenberg - Einzigartiger
Vedutenzyklus aus dem Hochstift Paderborn
restauriert. H. Ochsmann: Die ehemalige Synagoge in
Petershagen als Informations- und
Dokumentationszentrum. B. Pankoke: R*ckblick auf
das Sonderprogramm 2003 "Besondere Fenster".

GeKo-Aktuell. Hrsg.: Geographische Kommission f*r
Westfalen, Landschaftsverband Westfalen-Lippe,
Robert-Koch-Str. 26, 48149 M*nster.
1/2004: R. K*hne: Historischer Bergbau im
Sauerland.

Industrie-Kultur. Denkmalpflege, Landschaft,
Sozial-, Umwelt- und Technikgeschichte. Hrsg.:
Rheinisches Industriemuseum / Landschaftsverband
Rheinland und Westf*lisches Industriemuseum /
Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Red.: Andreas
Gei*ler, Achterbergweg 5, 42327 Wuppertal, E-Mail:
industriekultur@klartext-verlag.de.
2/2004. Th. Parent: Das darf doch nicht wahr sein!
35 Jahre Industriedenkmalpflege in Nordrhein-
Westfalen, 25 Jahre Westf*lisches Industrieumuseum,
20 Jahre Rheinisches Industriemuseum. G. Isenbort:
Schneid' schon mal die Torte an! RIM und WIM feiern
Geburtstag. E. Schinkel: Bergbau- und Kanal-
Landschaft Ruhrgebiet. Zwei Ausstellungen mit
Gem*lden von Hermann Bertelt (Herne).

Die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und
Kulturpflege. Hrsg.: Nordrhein-Westfalen-Stiftung,
Ro*stra*e 133, 40476 D*sseldorf. Internet: www.nrw-
stiftung.de
1/2004. G. Matzek-Hajek: Wildnis zwischen Rost und
Schlacke. E. Kistemann: Schloss Hohenlimburg. Das
Schloss *ber dem Tal der Kaltwalzer. E. Kistemann:
Schulmuseum Bergisch Gladbach. Bei Carl C*ppers
wird gepaukt. G. Matzke-Hajek: Kolkraben in
Nordrhein-Westfalen. Die R*ckkehr des Raben.

Westfalenspiegel. Ardey-Verlag, An den Speichern 6,
48157 M*nster.
3/2004. U. von J*chems: M*hlentag zu Pfingsten.
Fast wie fr*her... Wenn sich im Freilichtmuseum
M*hlenhof vier gro*e Fl*gel wieder drehen. Th.
Mense: Alfons Holtgreve. Papierschneider aus
Warburg. J. P. Wallmann: Arnulf Rainer. Im Dialog
mit der Vorlage. Kl. Sluka: Villa Wessel. Dem Erbe
verpflichtet. Iserlohner Kunstverein erinnert an
ein ungew*hnliches Maler-Ehepaar. M. Jeitschko:
Klaus Bu*mann. Botschafter und Br*ckenbauer. Der
bekannte Museumsdirektor und Kunstexperte geht in
den Ruhestand. J. Loy: Westf*lisches Kulturdreieck.
LWL-Vorschlag bringt neues Leben in festgefahrene
Diskussion. M. Schr*der: Internationales
Orgelfestival Westfalen-Lippe. "... und staune vor
dieser Allgewalt der Musik". Meister aus aller Welt
auf Konzerttour in der Region. St. Werding: "Ich
habe immer ans M*nsterland geglaubt". Links und
rechts der Ems sind die Projekte der Regionale 2004
angesiedelt. Doch was bringen sie der Region? Ein
Interview mit Regionale-Gesch*ftsf*hrer Friedrich
Wolters. * Alter Glanz, neue Ideen. Einige der
wichtigsten Regionale-Projekte in den Kreisen
Warendorf und Steinfurt. P. Br*nen: G*rten und
Parks. Verborgene Sch*tze. Reisef*hrer und Bildband
f*hren zu gartenkulturellem Erbe. Kl. Sluka: Die
Ems. Gro*es, flie*endes Wasser. "Alles im Fluss?"
fragt die neue Ausstellung im Westf*lischen Museum
f*r Naturkunde in M*nster. V. Jakob: EmsAuenWeg.
Liebeserkl*rung an eine unbekannte Sch*ne. Die Ems
- ein Eldorado auch f*r Radfahrer. W. Morisse:
Religi*se Gartenkunst. Paradiese vor Ort.
Doppelschau "Im Zeichen der Sch*pfung" in Rheine
und Telgte. W. G*dden: Thomas Kr*ger. Ein Leben
ohne Mops. W. G*dden: B*hmer'sche D*rfer. Otto A.
B*hmer z*hlt zu den produktivsten westf*lischen
Gegenwartsautoren. Neben Romanen, H*rb*chern,
Essays und Arbeiten f*r Funk und Fernsehen legt er
nun nach 14 Jahren wieder einen Lyrikband vor. H.
G*rtner: Dreil*ndereck Oberweser. Wonne der
Langsamkeit. Dampfschiffflotte unter neuer Flagge.
M. Zehren: Freilichtmuseum Hagen. Tr*ume in Gold
und Blau. Sommerprogramm mit Waldarbeitswoche und
Ausstellungen. B. Weides: Freilichtb*hnen.
Theaterarbeit im Steinbruch. Das Laienschauspiel
hat in Westfalen eine lange Tradition. Nach dem
Zweiten Weltkrieg zog es immer mehr B*hnen ins
Freie. Dazu war bisweilen auch harte k*rperliche
Arbeit n*tig. M. Zehren: Pilgrim-Haus. "Motel" f*r
Wallfahrer. Das *lteste Gasthaus Westfalens feiert
seinen 700. Geburtstag. W. Morisse: Siegreicher
Pharao. Gustav-L*bcke-Museum in Hamm zeigt "Krieg
und Frieden im Alten *gypten". R. Doblies: Als das
Kotelett noch lebte. Ausstellung rund ums Schwein.
R. Doblies: Viel L*rm um Kaffee. Kreismuseum
Wewelsburg erinnert an Paderborner Aufstand.


2. Hellweg

Geseker Heimatbl*tter. Beilage zum "Der Patriot"
und zur "Geseker Zeitung". Hrsg. vom Verein f*r
Heimatkunde Geseke e. V., Red.: Evelyn Richter,
Stadtarchiv, Ostmauer 2, 59590 Geseke.
458/2004. K.-J. Freiherr von Ketteler: Rappo von
Eringerfeld. W. Wahle †: Besetzung der Pfarrstelle
zu St*rmede (Zweite Fortsetzung).
459/2004. H. R. Hahn: Kriegsgr*ber auf dem Geseker
Friedhof. Bericht *ber eine zeitgeschichtliche
Recherche. K.-J. Freiherr von Ketteler: Anton
Pipping 1530. Eine Erg*nzung zum Aufsatz von
Elisabeth Duscha *ber Ermsinghausen. W. Wahle †:
Besetzung der Pfarrstelle von St*rmede (Dritte
Fortsetzung und Schluss).

Heimatbl*tter Hamm. Geschichte, Kultur und
Brauchtum in Hamm und in Westfalen. Beilage zum
Westf*lischen Anzeiger, Gutenbergstra*e 1, 59065
Hamm.
9/2004. I. von Scheven: Sprache im einstigen
Ruhrpott. Anmerkungen zu einem fr*hen
"Integrationsprozess". G. K*pke: Die Bekassine ist
*berall auf dem R*ckzug. Das Lebensgebiet der V*gel
sind die Feuchtgebiete in den Lippe-Auen. M. Brand:
Hanna Schuster erlitt Wunden, die nie vernarbten.
Zum Gedenken an die in Haifa verstorbene j*dische
Hammer Mitb*rgerin aus der Wilhelmstra*e. G.
Strotdrees: "... und eine Pfanne f*r den Knecht".
In alten Akten gebl*ttert: Das *lteste Dokument des
Hofes Wilms bei Welver-Nateln stammt aus dem Jahr
1615. H. Thomas: Voll Zorn das Mutterkreuz auf den
Tisch geworfen. G*nter Beckmann wurde 1942 nach der
Gestapohaft von der Hammer Schule verwiesen.
10/2004. I. von Scheven: Schon 1932: Nie mehr
Kohlef*rderung auf der Zeche Sachsen? Aus
"Rentabilit*tsgr*nden" sollte die Schachtanlage in
Hamm-Heessen stillgelegt werden. P. Gabriel:
Schulalltag im Dritten Reich. Aus der Chronik der
Bauerschaftsschule Ameke-Drensteinfurt. * Zw*lf
starke Pferde zogen den Schwertransport. Im Jahr
1929 erhielt die Hammer Klosterbrauerei einen neuen
Riesendampfkessel. G. Beaugrand: Neue Br*cken
zwischen Medizin und Kunst. Im medizinischen
Zentrum Kloster Paradiese bei Soest gilt Kunst als
Heilfaktor im Krankheitsprozess. R. Kreienfeld: Mit
Pferdewagen und Dreirad Milchverkauf von Haus zu
Haus. Ein kleiner R*ckblick auf die Milchwirtschaft
von einst am Beispiel der Stadt Hamm-Heessen. D.
D*ring: Wie viel Heimat braucht der Mensch? Verlust
der Heimat bedeutet einen schweren seelischen
Einschnitt.
11/2004. * Seit wann gibt es den Hammer
Wappenteller? Jubil*umsgeschenk f*r einen
Hundertj*hrigen in der Sedanstra*e. H. Platte:
Einst keine "Extratouren" beim B*nener
Sch*tzenfest. Strenge Sitten herrschten vor hundert
Jahren bei den Gr*nr*cken des Sch*tzenvereins. U.
Kunz: Die Oestricher Landwehr: Einst Schutzwall f*r
Ahlener Ackerb*rger. Das Wall- und Grabensystem des
15. Jahrhunderts ist noch heute zu erkennen. H.
Multhaupt: *berall in Westfalen Pilgerspuren auf
dem Weg nach Santiago. Jakobuskirchen und
Jakobusbruderschaften erinnern an die traditionelle
Wallfahrt. Vorhallen des Paderborner Doms und von
St. Patrokli in Soest waren Rastst*tten f*r die
Pilger. A. Skopnik: In letzter Minute vor
Tieffliegern gerettet. Franz*sischer
Kriegsgefangener bewahrte 1944 im hammer Westen
neunj*hriges Kind vor dem Tod.
12/2004. I. von Scheven: Als Gert von der Recke aus
Heessen 1519 nach Jerusalem reiste. Fr*he
Pilgerreise auf den Spuren der Kreuzritter mit
allem Komfort - Rheinfahrt auf dem "Oberl*nder" von
K*ln bis Mainz. * Die Zuckerr*be: eine junge
Kulturpflanze. R. Kreienfeld: "Hilf f*rdern! Werde
Bergmann!" Wie in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg
neue Arbeitskr*fte f*r das Ruhrgebiet angeworben
wurden. H. Platte: M*hdrescher bereiteten dem
"Harkemai" den Garaus. Die technische Entwicklung
ver*nderte die Landwirtschaft auch in B*nen. G.
Beaugrand: Per Drahtesel auf "Literatour".
Erlebnisreiche Fahrten rund um Haus Nottbeck bei
Oelde zu den Erinnerungsst*tten westf*lischer
Dichter. H. Thomas: Mit 16 ins Gef*ngnis - mit 19
in den Tod. Das junge Leben des Max Hermann Seewald
aus Hamm endete im Januar 1945 im gro*en
Weichselbogen nahe Glogau.

Lippst*dter Heimatbl*tter. Beilage zum "Patriot"
und zur Geseker Zeitung. Hrsg. vom Zeitungsverlag
Der Patriot, Hansastra*e 2, 59557 Lippstadt.
7/2004. A. Droste: Von Anr*chte nach Kalifornien.
Auf der Suche nach dem Gl*ck im fernen Land. W.
Kr*ger: Zeugen der Heimatgeschichte (Folge 11).
Willi Oldenkott.
8/2004. W. Mues: ... nicht nur Sch*tzenfest- und
Marschmusik. Erinnerungen an die fr*here
Lippst*dter Harmonie-Kapelle. J. Schmidt: Die
Fabrik in der Rebbeker Storksheide.
9/2004. W. Kr*ger: Ein Fachgesch*ft der feinen
k*stlichen Art. Obst-Wiegmann seit 75 Jahren ein
Begriff in Lippstadt. J. Hillebrand: Ehemalige
Vereine und Bruderschaften in der Pfarrei St.
Severinus, Esbeck.
10/2004. W. Kr*ger: Auf gastronomischen Pfaden
durch Alt-Lippstadt. Ein historisch-imagin*rer
Wirtshausbummel.
11/2004. W. Marcus: Hundert Jahre Volksbank Bad
Westernkotten. Ein Beitrag zur Geschichte des
Sparwesens im Raum Lippstadt.

Heimatbl*tter Soest. Geschichte, Kultur und
Brauchtum im Kreis Soest und in Westfalen. Beilage
zum Soester Anzeiger, Schloitweg 19 - 21, 59494
Soest.
292/2004. M. Hunecke: "Nun bauen wir eine eigene
Kirche!" Der Kirchenneubau in Hovestadt (Teil I).
G. K*hn: Soest hatte dem Kurf*rsten nur wenig zu
bieten. Der preu*ische Landesherr war im Jahr 1647
erneut zu Besuch in der B*rdestadt. M. Brand: Hanna
Schuster erlitt Wunden, die nie vernarbten. Zum
Gedenken an die in Haifa verstorbene j*dische
Hammer Mitb*rgerin aus der Wilhelmstra*e. G.
Strotdrees: "... und eine Pfanne f*r den Knecht".
In alten Akten gebl*ttert: Das *lteste Dokument des
Hofes Wilms bei Welver-Nateln stammt aus dem Jahr
1615. W. Krift: Wenn im Mai *berall die Birken
ergr*nen... Viele Br*uche in Westfalen sind mit dem
Fr*hlingsmonat verbunden. H. J. Deisting:
Hochkonjunktur f*r Werler Goldschmiede. Kaspar von
F*rstenbergs Beziehungen zu Werl.
293/2004. G. K*hn: 12.000 Soldaten des Gro*en
Kurf*rsten anno 1673 in der Region Soest. F*r drei
Tage l*stige und teure G*ste in der B*rdestadt -
Kronprinz Friedrich III. im Mai 1676 nur auf
Durchfuhrt zu Besuch. H. J. Deisting:
Hochkonjunktur f*r Werler Goldschmiede. Kaspar von
F*rstenbergs Beziehungen zu Werl (2. Teil). P.
Gabriel: Schulalltag im Dritten Reich. Aus der
Chronik der Bauerschaftsschule Ameke-Drensteinfurt.
* Zw*lf starke Pferde zogen den Schwertransport. Im
Jahr 1929 erhielt die Hammer Klosterbrauerei einen
neuen Riesendampfkessel. G. Beaugrand: Neue Br*cken
zwischen Medizin und Kunst. Im medizinischen
Zentrum Kloster Paradiese bei Soest gilt Kunst als
Heilfaktor im Krankheitsprozess. M. Hunecke: "Nun
bauen wir eine eigene Kirche!" Der Kirchenneubau in
Hovestadt 1932/33 (Teil II). * Meist nicht der
Gesundheit zutr*glich. Zur Wohnsituation im Kreis
Lippstadt nach einem Dokument aus dem Jahr 1863.
294/2004. G. K*hn: Wie eine F*rstin wurde die
Berliner "Quadriga" in Soest begr**t. Am 16. Mai
1814 zog die Troph*e des Brandenburger Tors beim
R*cktransport an die Spree durch die B*rdestadt.
Zwei Monate sp*ter: Der preu*ische Kronprinz
*bernachtete im Hermannschen Gasthof. H. J. Kr*mer:
Jedes Jahr eine Prozession und eine Brotspende an
Bed*rftige. Die "Gro*e Prozession" erinnert in
R*then an ein Gel*bnis aus dem Jahr 1625. U. Kunz:
Die Oestricher Landwehr: Einst Schutzwall f*r
Ahlener Ackerb*rger. Das Wall- und Grabensystem des
15. Jahrhunderts ist noch heute zu erkennen. H.
Multhaupt: *berall in Westfalen Pilgerspuren auf
dem Weg nach Santiago. Jakobuskirchen und
Jakobusbruderschaften erinnern an die traditionelle
Wallfahrt. Vorhallen des Paderborner Doms und von
St. Patrokli in Soest waren Rastst*tten f*r die
Pilger. H. Funke: Wahlen - damals und heute. Aus
der Geschichte der Kommunalwahlen in Nordrhein-
Westfalen. F. Haarmann: Kein Anlass f*r Sch*tzen-
und Kriegerfest. Aus dem Central-Volksblatt f*r den
Regierungsbezirk Arnsberg.
295/2004. G. K*hn: Stippvisite in der Wiesenkirche.
Mit dem Besuch des preu*ischen Kronprinzen begann
1814 die Zuwendung des K*nigshauses zu diesem
Gotteshaus. H. J. Deisting: Wie kam der nackte Mann
in historische Prozessakten? Vom bildhaft
gewordenen *rger eines Werler Schreibers aus dem
16. Jahrhundert. R. Kreienfeld: "Hilf f*rdern!
Werde Bergmann!" Wie in den Jahren nach dem 2.
Weltkrieg neue Arbeitskr*fte f*r das Ruhrgebiet
angeworben wurden. H. Platte: M*hdrescher
bereiteten dem "Harkemai" den Garaus. Die
technische Entwicklung ver*nderte die
Landwirtschaft auch in B*nen. G. Beaugrand: Per
Drahtesel auf "Literatour". Erlebnisreiche Fahrten
rund um Haus Nottbeck bei Oelde zu den
Erinnerungsst*tten westf*lischer Dichter. H. Funke:
Nur drei Stunden dauerte der Angriff auf Soest.
Schwere Verluste am 19. Juli 1447 in der Soester
Fehde. W. Schulte: Erretter Europas in t*dlicher
Gefahr. Wolter von Plettenberg (1450-1535) war seit
1494 Ordensmeister von Livland.


3. Kurk*lnisches Sauerland

Olpe in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des
Heimatvereins f*r Olpe und Umgebung. 12 (2004).
Schriftleitung: Josef Wermert, Stadtarchiv Olpe,
Franziskanerstra*e 6/8, 57462 Olpe, Tel.:
02761/831293, E-Mail: J_Wermert@Olpe.de
H. M*ller: Gru*wort (7). G. Burghaus: Geleitwort
(9). M. Hermanns: Reichstagsreden von Franz Hitze
(15). H.-B. Thieme: "Der schlimmste Lump im ganzen
Land, das ist und bleibt der Denunziant".
Staatsfeindliche *u*erungen eines Olper
Studienassessors zu Kriegsbeginn 1939 (57). J.
Wermert: Ausgrabungsprojekt "Unterste Stadtm*hle".
Daten aus der Geschichte einer Olper Stadtm*hle
(75). J. Schmelzer (†): Die Olper Stadtm*hlen (85).
H. J. Rade: Eine "T*rkentaufe" in Olpe 1690 (92).
Chr. Scheele: R*blinghauser Schulverh*ltnisse. Die
Schulchronik des Lehrers Karl P*tter (95). R.
Ruegenberg (†): Zur Geschichte des Bergbaus im
Kreis Olpe (105). G. Becker: 2004: Ein
Jubil*umsjahr f*r Oberveischede. Zur Frage der
ersten urkundlichen Erw*hnung des Ortes (127). J.
Wermert: Zum 100. Geburtstag von Norbert Scheele
(†) am 24. Dezember 2003 (131). W. Ohly: † Prof.
Dr. Aloys Klein. Der *kumene verpflichtet - der
Heimat verbunden (137). U. Viedenz: Olper
Sch*tzenk*nige vor 175, 100, 75, 50 und 25 Jahren
(143). J. Wermert: Aus der Arbeit des Stadtarchivs
Olpe 2002/2003. Stadtarchiv und Museumssammlung
(147). J. Wermert: Olper Verleger "Petrus in Altis"
wiederentdeckt. Stadt Olpe erwirbt Inkunabel von
1478 f*r das Stadtarchiv (165). W. Ohly:
Jahresbericht f*r 2003 des F*rdervereins
Stadtmuseum Olpe e.V. (171). K. Thomalla: Der
Kreuzweg am Finkenhagen (175). J. Feldmann:
Lebendige Vergangenheit (187). W. Ohly: Hannah
Lenneberg. nach 64 Jahren wieder in Olpe (197). G.
Kemper: Hannah Lenneberg. Besuch ihrer alten Schule
und der Gr*ber ihrer Vorfahren (207). M. Olberts:
Ehrenamt. Ansprache zum Tag des Ehrenamtes am 7.
November 2003 in der Stadthalle in Olpe (209). M.
Br*cher/R. Harnischmacher: Kreissch*tzenfest 2003
in R*blinghausen (217). S. Melzer: Vom "Lebensraum
Ruhr" zum "Lebensraum Bigge/Lenne". Neues
Schulprojekt im Kreis Olpe gestartet (230). U.
Fischbach: Nachrichten aus dem Standesamt Olpe.
Geschichte und Statistik (233). H. Quellmalz:
Stadtgeschichte im *berblick: das Jahr 2003 (239).
J. Wermert: Olper Bibliographie 2003 (243). G.
Bechheim: Gesch*ftsbericht 2002/2003 (273). G.
Burghaus: Aus dem Vereinsleben 2003/2004 (282).

An Bigge, Lenne und Fretter. Heimatkundliche
Beitr*ge aus der Gemeinde Finnentrop. Red.:
Arbeitskreis f*r Geschichte und Heimatpflege in der
Gemeinde Finnentrop e.V., Volker Kennemann,
Weusperter Stra*e 10, 57413 Finnentrop.
19/2004. M. Sieg/P. Hesener: Die Kalkwerke in der
Gemeinde Finnentrop. Teil 5: Der Kalverkaufsverein
Finnentrop. M. Kaiser: Ins Kloster und zur*ck. G.
Junker: Das Wanderb*chlein des Uhrmachers Franz
Wilmes. M. Splitt: 50 Jahre Gnadenkapelle Fretter.
V. Kennemann: Tod in der H*lle von Stalingrad. Auch
Soldaten aus der Gemeinde Finnentrop starben beim
aussichtslosen Kampf um die Wolgametropole. J.
Schr*der: Vergangen - vergessen - vor*ber?
Erinnerungen an Ernst Lackmann jun. M. Wensing:
Leben in einem Denkmal. 225 Jahre Hof Schr*der in
Ostentrop. * Kalendarium aus der Gemeinde
Finnentrop. 1. November 2003 bis 31. M*rz 2004.

An M*hne, R*hr und Ruhr. Heimatbl*tter des
Heimatbundes Neheim-H*sten e.V., Red. Franz-Josef
Schulte, Widukindstra*e 23, 59757 Arnsberg.
31/2004. G. Sch*fer: Neheim, eine kleine Landstadt
in der Umbruchzeit. F. J. Leclaire: Vom Sammeln und
Spenden in Notzeiten. K. H. Sendt: Die
Kirchengeschichte von Neheim. R. Kr*mer: Gastliches
Oelinghausen. Gast- und Schneiderstube unter einem
Dach. K. H. Keller: Erinnerungen an d*stere
Vergangenheit. J*dische Familien besuchen Neheim.
A. Dalhoff (†): Der Vater der Ruhrtalbahn
B*rgermeister Franz Wilhelm Cl*er, Werl. W. Saure:
Neue H*stener Stra*ennahmen ehren B*rger/innen (1.
Folge). F. J. Schulte: Auf der Vorv*ter Spuren -
Neheimer im 17. und 18. Jahrhundert. F. J. Schulte:
Ein kleiner R*ckblick zur Ausstellung "60 Jahre
M*hnekatastrophe". B. Bahnschulte †: Geheimnis um
einen Schmuckschatz, den die M*hne anschwemmte. W.
Mutzenbach: Biber und Biebertal. B. Padberg: In der
Baracke fing alles an... "Marienfrieden" schrieb
ein St*ck Sozialgeschichte in der Stadt Arnsberg. *
100 Jahre Sparkasse in H*sten. D. Lanz: Frieden als
Auftrag. Der 100. Geburtstag von Abb* Franz Stock
am 21. September 2004. Kl. Ebbecke: 90 Jahre jung -
DALLMER Sanit*rtechnik w*chst dynamisch ins n*chste
Jahrzehnt. P. M. Kleine: Ein neues Licht und die
Urspr*nge der Neheimer Leuchtenindustrie. * Handel
und Wandel in der Altstadt. V. Lukas-Krohm:
"Kosmetik" f*r alte H*user. B*rger erhalten das
"Strohdorf". O. Voss/G. Holbeck: Plattdeutsche
Ecke.

Sauerland. Zeitschrift des Sauerl*nder
Heimatbundes, Postfach 14 65, 59870 Meschede.
2/2004. W. Rotermund: Balve - eine lebendige Stadt.
* Ein Zeitdokument *ber den ersten Sauerl*nder
Heimattag nach dem Zweiten Weltkrieg im August 1951
in Balve. W. Ahrens: Die Heimatwacht Balve e.V.:
"Heimat unserer V*ter, Zukunft unserer Kinder."
(Theodor Pr*pper). H. H. Hochkeppel: Die Balver
H*hle - vom Felsenriss zur Konzerthalle. Th.
B*nemann: Das "Romantische H*nnetal". D. Wurm:
Kulturelle und nat*rliche Umwelt miteinander
vereinbaren. 100 Jahre Bund Heimat und Umwelt. H.
Lettermann: Verdienstmedaille der Bundesrepublik
f*r Hans-Martin K*ster. * Hohe Auszeichnung f*r das
Museum in Holthausen/Schmallenberg. F. Ackermann:
Plattdeutscher Tag des Sauerl*nder Heimatbundes in
Eslohe-Cobbenrode am 29. Mai 2004 im
Stertschultenhof. * Gedenktag zur S*kularisation
der Benediktiner-Abtei Grafschaft/Schmallenberg am
21. M*rz 2004. W. F. Cordes: Ein Liderbuch f*r
Industrieschulen aus dem Umkreis des Pfarrers,
Gesangbuchherausgebers und Schulreformers Melchior
Ludolf Herold (1753-1810). * Die Restaurierung der
gotisch-barocken Orgel in St. Andreas,
Ost*nnen/Soest. J. Schulte-Hobein: Engelbert
Seibertz - Leben und Werk des gro*en
sauerl*ndischen Protr*t- und Historienmalers.
Sauerl*nder Heimatbund unterst*tzt
Ged*chtnisausstellung im Jahre 2005. F. Ackermann:
Gruben-Event. Tag der Offenen T*r in der
Schwerspatgrube Dreislar am 8. Mai 2004. F.
Ackermann: Ein Hof im Sauerland wird 600 Jahre alt.
W. Fank: Mauersegler. W. Ohly: Dieter Wurm erhielt
das Verdienstkreuz am Bande.


4. M*rkisches Sauerland

Heimatbl*tter Menden. Geschichte, Kultur und
Brauchtum im M*rkischen Kreis und in Westfalen.
Beilage zur "Mendener Zeitung", Kolpingstra*e 33-
35, 58706 Menden.
119/2004. W. Krift: Wenn im Mai *berall die Birken
ergr*nen... Viele Br*uche in Westfalen sind mit dem
Fr*hlingsmonat verbunden. I. von Scheven: Sprache
im einstigen Ruhrpott. Anmerkungen zu einem fr*hen
"Integrationsprozess". M. Brand: Hanna Schuster
erlitt Wunden, die nie vernarbten. Zum Gedenken an
die in Haifa verstorbene j*dische Hammer
Mitb*rgerin aus der Wilhelmstra*e. G. Strotdrees:
"... und eine Pfanne f*r den Knecht". In alten
Akten gebl*ttert: Das *lteste Dokument des Hofes
Wilms bei Welver-Nateln stammt aus dem Jahr 1615.
F. Haarmann: Der Telefonapparat stand in einem
abschlie*baren Kasten. Vor 110 Jahren wurde die
erste Telefonverbindung zwischen Arnsberg, Neheim
und Menden in Betrieb genommen.
120/2004. W. Krift: Qualifiziert und staatsloyal.
Der Landrat im Wandel der Geschichte. H. D. Schulz:
Pfiffige "Latein-Bauern" von einst. H.-W. Stein:
Das erste Spritzenhaus. Die Feuerwehr von Altena-
Dahle. P. Gabriel: Schulalltag im Dritten Reich.
Aus der Chronik der Bauerschaftsschule Ameke-
Drensteinfurt. * Zw*lf starke Pferde zogen den
Schwertransport. Im Jahr 1929 erhielt die Hammer
Klosterbrauerei einen neuen Riesendampfkessel. G.
Beaugrand: Neue Br*cken zwischen Medizin und Kunst.
Im medizinischen Zentrum Kloster Paradiese bei
Soest gilt Kunst als Heilfaktor im
Krankheitsprozess. * "...bei der Holzabfuhr t*dlich
verungl*ckt". Das Wegekreuz am Bimberg soll
angeblich an den Unfall eines Holzfuhrmanns im 19.
Jahrhundert erinnern. H. D. Schulz: Ein missratener
Pastorensohn. Auch Frau Tigges und Wirt Humpert in
Menden wurden hereingelegt.
121/2004. P. E. Filthaut: Das Dorf der
Achtzigj*hrigen. Die *ltesten Bewohner von
Oberoesbern bei Menden nach einem Bericht aus dem
Jahr 1949. H. D. Schulz: Nichts geht *bers
"Knickebein". Gedanken *ber das Leib- und
Magengetr*nk der Altenaer Sch*tzen. U. Kunz: Die
Oestrichter Landwehr: Einst Schutzwall f*r Ahlener
Ackerb*rger. Das Wall- und Grabensystem des 15.
Jahrhunderts ist noch heute zu erkennen. H.
Multhaupt: *berall in Westfalen Pilgerspuren auf
dem Weg nach Santiago. Jakobuskirchen und
Jakobusbrunderschaften erinnern an die
traditionelle Wallfahrt. Vorhallen des Paderborner
Doms und von St. Patrokli in Soest waren
Rastst*tten f*r die Pilger. H. W. Stein: Das neue
Spritzenhaus: Ein Dahler Wahrzeichen. Aus der
Geschichte der Feuerwehr in Altena-Dahle (2. Teil).
122/2004. H. D. Schulz: F*r jeden Teilnehmer eine
"frohe R*ckerinnerung". Wie vor 151 Jahren der
L*denscheider Sch*tzenverein zum "eintr*chtigen
geselligen Frohsinn" beim Sch*tzenfest einlud. E.
Hartmann: Mit wuchtigem Wehrturm aus dem 13.
Jahrhundert. R. Kreienfeld: "Hilf f*rdern! Werde
Bergmann!" Wie in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg
neue Arbeitskr*fte f*r das Ruhrgebiet angeworben
wurden. H. Platte: M*hdrescher bereiteten dem
"Harkemai" den Garaus. Die technische Entwicklung
ver*nderte die Landwirtschaft auch in B*nen. G.
Beaugrand: Per Drahtesel auf "Literatour".
Erlebnisreiche Fahrten rund um Haus Nottbeck bei
Oelde zu den Erinnerungsst*tten westf*lischer
Dichter. * Sagenhafte St*tten. Schmiedesagen aus
dem M*rkischen Kreis. * Die Hochzeit in fr*herer
Zeit. Aufgeschrieben im Jahr 1952. H. D. Schulz:
"... und beh*mel dich nicht wieder so!" Kleine
Grundlagenforschung zum Thema Sch*lmesser.

Hohenlimburger Heimatbl*tter f*r den Raum Hagen und
Iserlohn. Beitr*ge zur Landeskunde. Hrsg.: Verein
f*r Orts- und Heimatkunde Hohenlimburg e.V.,
Martin-Luther-King-Stra*e 19, 58638 Iserlohn.
6/2004. W. T*rnig: "Tambourn und Fl*tisten" - 40
Jahre Spielmannszug "Stadt Hohenlimburg e.V." B.
Kirschbaum: Gerhard Kleinsorgen: Das 10. Buch der
"Westf*lischen Kirchengeschichte" in einer
neuaufgefundenen Handschrift. H. Lingen: Alte
Darstellungen von Limburg/Weser und Limburg/Lenne.
7/2004. W. Bleicher: Der Mann der Mu*e und der Muse
- Richard R*der zum Sechzigsten. R. R*der: Stadt am
Tor zum Sauerland. Das westf*lische Heidelberg -
Hommage an Hohenlimburg. Bekenntnis eines Malers.
W. Knaup/Chr. Wingendorf: Postgeschichte im Hagener
Raume, Teil 2. U. Wei*: Karl Burkardt - Pfarrer in
Hohenlimburg 1937-1971, Teil 2.

Der M*rker. Landeskundliche Zeitschrift f*r den
Bereich der ehemaligen Grafschaft Mark und den
M*rkischen Kreis. Red.: Dr. Rolf Dieter Kohl,
Bismarckstra*e 15, 58762 Altena (Kreisarchiv des
M*rkischen Kreises), Tel. 02352/966-7056.
1/2004. M. Luda: Die Vermarktung s*dwestf*lischen
Eisens, die Handelsmetropole K*ln und die hansische
Familie von Meinertzhagen (1. Teil). R. D. Kohl:
"... da* also ein gro* Tumult in der Stadt
entstanden..." Ein Streit zwischen dem
kurf*rstlichen Richter Johannes H*ynck und der
Stadt Balve im Jahre 1680. A. Janik: Das Ende der
Freiherren von Str*nkede - Eine genealogische
Betrachtung -. M. Perrefort: "Man h*rte in den
Tagen nichts als Heulen und Schreien in der Stadt"
- Hamm im Siebenj*hrigen Krieg (1756-1763).

Der Schl*ssel. Bl*tter der Heimat f*r die Stadt
Hemer. Hrsg.: B*rger- und Heimatverein.
Schriftleitung: G. Mieders, Am K*nigsberg 19, 58675
Hemer, Tel.: 02372/2349.
2/2004. F. Sprenger: Entwicklung der Landwirtschaft
in Brockhausen im 20. Jahrhundert. M. Gropengie*er:
Johannes Diehl - "Meine Kriegs-Erlebnisse von
1870/71". H. Wolf: Eine Wegwespe auf Spinnenjagd am
Ufer des Sorpesees. P. Kramme: Ausz*ge aus dem
Jahresband 1929 des "M*rkischen Landboten". H. D.
Schulz: "Sei nicht so g*rtentellerig!" H. D.
Schulz: Der L*ttringsen. S. Spielfeld-Raupach:
Kleine Heimatchronik 1. Vierteljahr 2004.

Voerder Heimatbl*ttchen. Mitteilungen des Voerder
Heimatvereins. Heimatverein Voerde, Postfach 1322,
58242 Ennepetal.
2/2004. * Programm zur Voerder Kirmes 2004. H.
Busse: Voerder K*mis. * Krut Voerde. I.
Schmidinger: D* Ki*rmis k*mmt! M. Michalko:
Bierkrug zur Kirmes 2004.

Der Reidemeister. Geschichtsbl*tter f*r L*denscheid
Stadt und Land. Hrsg.: L*denscheider
Geschichtsverein e. V., D*rerweg 13, 58509
L*denscheid.
159/2004. U. George: Von Westfalen zur T*tung nach
Hadamar. Menschen aus L*denscheid als Opfer der NS-
Psychiatrie.


INFO

Westf*lischer Heimatbund
48133 M*nster
Kaiser-Wilhelm-Ring 3
48145 M*nster
URL: www.westfaelischerheimatbund.de




From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 26 10:16:46 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 26 10:19:10 2004
Subject: [WestG] [TOC] Sammelinhaltsverzeichnisse 2 aus: Heimatpflege in
Westfalen 04/2004
Message-ID: s12db898.050@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ute Kortmann" , Westf*lischer Heimatbund
Datum: 25.08.2004, 11:32


TOC

Seit ihrem Bestehen postet die E-Mailing-Liste Inhaltsverzeichnisse von
Westf*lischen Zeitschriften. Um diesen Service auszubauen, m*chten wir
in Form einer Kooperation mit dem Westf*lischen Heimatbund zuk*nftig auch
Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften posten, die vom Heimatbund regelm**ig
ausgewertet werden. Bevor Sie die Inhaltsverzeichnisse m*glichst kurz nach
Erscheinen in der gewohnten (Einzel-)Form erhalten k*nnen, m*chten wir an
dieser Stelle zun*chst - in provisorischer Form - die entsprechende Rubrik
aus der vom Heimatbund herausgegebenen Zeitschrift "Heimatpflege in
Westfalen" posten. Etwaige Doppelungen bitten wir zu entschuldigen. [MW]


Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 4/2004, Teil 2

5. Minden-Ravensberg

89. Jahresbericht des Historischen Vereins f*r die
Grafschaft Ravensberg. Jg. 2004. Ein Haus f*r die
Geschichte. Festschrift f*r Reinhard Vogelsang,
hrsg. v. Johannes Altenberend. Historischer Verein
f*r die Grafschaft Ravensberg e.V., Rohrteichstra*e
19, 33602 Bielefeld.
J. Kocka: Geleitwort (9). J. Altenberend: Ein Haus
f*r die Geschichte - Das ist f*r jeden offen (11).
D. B*renger: Zur Vorgeschichte des heutigen
Siedlungsbildes von Steinhagen (15). B. Brand: Vom
blauen Saal zum Backsteinkeller. Zur Entwicklung
st*dtischer Bauformen in Bielefeld (25). D.
Lammers: Mittelalterliche und neuzeitliche
Spielzeugfunde von der Welle in Bielefeld (43). H.
Grundmann/B. Brand: Das Bielefelder
Sonnenuhrfragment --ein r*tselhafter Fund bei den
arch*ologischen Grabungen an der Welle (2000-2002)
(49). H. Wixforth: Die Gogerichtsbarkeit und die
Darstellung von Problemen des b*uerlichen Lebens in
Gogerichtsurteilen (53). H. R*thing: Der
Levitenstuhl von St. Jodokus in Bielefeld (77). U.
Standera: "... und sind Arbeiter Gottes gewesen".
Die ravensbergischen Pfarrerfamilien Varenholz
(95). H. H*ffmann: Der d*nische *berfall auf die
Stadt L*bbecke im Jahre 1627 und die
Grappendorfschen Forderungen (113). R. K*hne: "Herr
Gott, h*re meine Lieder". Ein Gebet- und
Liederb*chlein der Herforder *btissin Hedwig Sophie
Auguste (1705-1764) in der Bibliothek des
Ratsgymnasiums Bielefeld (137). B. Hey:
Schnapsbrennen in Steinhagen - M**igkeitspropaganda
in Brockhagen (155). G. Angermann: An ihrem *u*eren
sollt Ihr sie erkennen! Silhouetten einer
Lippstadt-Bielefelder Kaufmannsfamilie von 1791 und
einer M*llerfamilie des Kirchspiels Dornberg von
1805 (169). B. Sunderbrink: Zwischen Tradition und
b*rgerlicher Rationalit*t. Friedhofsverlegungen im
19. Jahrhundert in Minden-Ravensberg (189). J.
Altenberend: Die S*kularisation des Bielefelder
Franziskanerklosters St. Jodokus. Von der Kloster-
zur st*dtischen Pfarrgemeinde (211). F. Konersmann:
Kooperation und Konfrontation zwischen
protestantischem Unternehmer und katholischer
Kirche in Ostwestfalen w*hrend des 19. Jahrhunderts
(241). A. Menzel: Johann Heinrich Scherr.
Bielefelder Pfarrer und ravensbergischer
Superintendent (271). M. Tabaczek: Ein
unchristlicher Streit um das Christliche Gesangbuch
(289). M. Minninger: Ostwestf*lische Vorm*rz-
Fl*chtlinge und Forty-Eighters in Nordamerika
(317). B. J. Wagner: Armut und Krankheit. Ein
Beitrag zur Finanzierung der Krankenhauspflege in
Preu*en (341). J. B*schenfeld: Stadt und Umwelt im
Industrialisierungsproze* - Ein Beitrag zur
Bielefelder Umweltgeschichte (361). K. Ditt: Der
"Minden-Ravensberger". Zum Wandel eines
Sozialstereotyps im 19. und 20. Jahrhundert (383).
G. Renda: Bauen f*r Bielefeld - der Stadtbaurat
Friedrich Schultz (401). N. Sahrhage: "Nieder mit
der Republik und ihren Einrichtungen!" Zur
politischen Kultur in der Stadt Herford in den
Anfangsjahren der Weimarer Republik (413). H.
Propach: "Ich bin in meiner baltischen Heimat in
einer klaren lutherischen *berlieferung
herangewachsen." Theodor von Sicard (1885-1968).
Pfarrer an der Altst*dter Nicolaikirche in
Bielefeld (431). H.-J. K*hne: Augenzeugenberichte:
Der Gro*angriff auf Bielefeld am 30. September 1944
(449). R. Westheider: Zwei Kriege, ein Denkmal. Die
Bielefelder Sondererinnerung des
Kriegsgefangenenschicksals (467). K. Beckmann: Die
Demontage der Firma Arntzen-Leichtbau KG in
Brackwede nach dem Zweiten Weltkrieg (479). W.
Emer/U. Horst: Die Region im Geschichtsunterricht.
Zur Theorie und Praxis eines didaktischen Konzepts
(489). J. Altenberend: Schriftenverzeichnis von
Reinhard Vogelsang (515).

Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins. 74.
Jg., 2002. Hrsg. Monika M. Schulte im Auftrag des
Mindener Geschichtsvereins, Tonhallenstra*e 7,
32423 Minden.
M. M. Schulte: Wilhelm Brepohl zum Ged*chtnis (7).
H.-U. Thamer: Die Wehrmacht im
nationalsoziallistischen Vernichtungskrieg (9). F.
Becker: Nationale Eintracht, konfessionelle
Zwietracht? Sedantage in Minden und M*nster im
Deutschen Kaiserreich (23). H. Wilde: Die
Delegation des Freiherrn Wilhelm von der Recke
durch den Westf*lischen Schutz- und
Wohlfahrtsverein nach Berlin im Sommer 1848 (51).
U. Hussong: 9. M*rz 1933: SA im Amtshaus Hausberge.
Absetzung des Amtsb*rgermeisters Rudolf G*nther. R.
K*hne: Chorgebet und Minnesang. Der Kanoniker und
Dichter Everhard von Cersne aus Minden (125). Kl.
Siewert: Vertraut und vertraulich. Die
Geheimsprache der Buttjer in der Alt- und
Fischerstadt Mindens (135). M. M. Schulte: Kaiser
Karl IV. in Minden (1377). Aus dem Reisetagebuch
eines mittelalterlichen Herrschers (149). D.
Besserer: Von Adel, Einwohnerschaft und Kirche
getragen. Die Kirchspielschule in Preu*isch
Oldendorf ab 1584 (167). * Buchbesprechungen (191).
* Jahresbericht 2002 des Mindener Geschichtsvereins
erstattet durch den Vorsitzenden Michael Funk in
der Jahreshauptversammlung am 25. M*rz 2003 (199).

Heimatkundliche Beitr*ge aus dem Kreis Herford.
Hrsg.: Kreisheimatverein Herford, Red.: M. Guist,
C. Laue, E. M*ller, C. M*rstedt, FmM. Kiel-
Steinkamp.
49/2004. * Die Sprache der Steine. Als es anderen
St*dten schlecht ging, investierten die Herforder
in ein neues Rathaus. H. Kohne: Mir geht es soweit
noch gut. Paula Lohagen - eine Herforderin aus dem
Endebutt, in Auschitz verschollen. Chr. M*rstedt:
Paddeln mit der Ollen T*hle. Der historische
Fahrbericht: Klepper T6. F. Sch*tte: Ein K*nigreich
f*r einen L*hner. Der Bauernsohn Peter Friedrich
Tarke geht nach Amerika - macht dort sein Gl*ck. *
Gl*nzende Fledermaus-Ohren. Neue Tierart in Vlotho
entdeckt - aus Osteuropa. E. M*ller: Den Kuckuck
sin K*ster. Der Wiedehopf hatte im Ravensberger
Land viele Namen - als es ihn hier noch gab. Chr.
Laue: Mit Kind und Kegel im Otternbusch. Aus der
Geschichte des Roten Kreuzes in Herford - im Juli
feiert der Kreisverband seinen 125. Geburtstag. St.
Gomoll: Dem Genuss eine H*lle. Das "s**e Herford"
ern*hrte auch Zulieferer-Branchen.

Ovelg*nne Brief. Freundeskreis Wasserschlo*
Ovelg*nne e.V., Verein f*r heimatkundliche Kultur
und Geschichte, Eidinghausener Str. 197, 32549 Bad
Oeynhausen.
1/2004. * Geschichtliche R*ckblende Ovelg*nne.

Der Remensnider. Zeitschrift f*r Herford und das
Wittekindsland. Hrsg.: Verein f*r Herforder
Geschichte e.V., Red.: Christoph Laue c/o
Kommunalarchiv Herford, Amtshausstra*e 2, 32051
Herford.
1/2004. F. Brasse: Laudatio auf Cord-Henrich
Huchzermeyer und andere verdiente Mitglieder des
Herforder Vereins f*r Heimatkunde e.V. Chr. Laue:
"Fallbeispiel Herford - Forschung f*r Herfords
Museum". Kooperation mit der Universit*t Bielefeld.
G. Sauder: Ferdinand von Bismarck: "Die Bierstadt
Herford ist mir wohl bekannt". J. Beer: Neues zum
Fr*hherrenhaus. Chr. Laue: M*nnerwirtschaft in
ARNSH-DISSEN. A. Pokrandt: "...warum gibt es keine
Bibel, die wir auch lesen k*nnen?" Eine
Elementarbibel bekam ihren Ansto* in Herford.

Der Sennestadtverein. Mitteilungsblatt f*r
Mitglieder des Sennestadtvereins. Sennestadtverein
e.V., Ulrich Klemens, Senner Hellweg 346, 33689
Bielefeld.
37/2004. * Kultur kompakt. Kulturkreis Sennestadt
und Kunstverein Oerlinghausen kooperieren. R. Moll:
Fr*hlingswanderung. * Pflege des Sennerst*dter
Wanderwegensetzes. E. Golling: Detmold ist eine
Reise wert! * Sai d*chten tehaupe nit.


6. M*nsterland

Liesborner Geschichtshefte. Bd. 18 (2003) - Die
Liesborner Past*re. Geschichte der Seelsorger -
Hrsg. Heimatverein Liesborn e.V., Wilhelm Pl*mpe,
An den Teichen 7, 59329 Liesborn. Tel.: 02523/8600,
E.-Mail: pluempe.liesborn@t-onine.de.
B. L*ppenberg: Die Pfarrgemeine und ihre Seelsorger
(3). Chr. Wilmsen: Liesborns Pfarrer im Mittelalter
und in der Fr*hneuzeit (7). A. Brockmann: Im
Schatten der S*kularisation. Die Aufhebung des
Klosters Liesborn im Spiegel der Aufzeichnungen von
Abt Karl von Kerssenbrock und Pfarrer Wilhelm
H*ffer (11). B. L*ppenberg: Das Tagebuch des Abt.
Carolus von Kerssenbrock (15). B. L*ppenberg: Die
ersten Liesborner Pfarrer nach Aufhebung des
Klosters H*ffer, Zumsande, Menke und Allering (17).
B. L*ppenberg: Auswirkungen des Kulturkampfes in
unserer Heimat (21). W. M. Schneider: Pfarrer Franz
Krimphove (1885-1895) (25). W. M. Schneider:
Pfarrer Heinrich Neuhaus (1895-1922) (27). B. Kipp:
Die drei gro*en B. Pfarrer und Pfarrverwalter in
Liesborn in schwerer Zeit (29). W. Pl*mpe: 1954 bis
1978 - Konermann, Wissmann-Drees und Wernsmann.
Joseph Konermann (* 18.2.1903 † 31.10.1967) Pfarrer
in Liesborn von 1954 bis 1962. August Wissmann-
Drees (* 4.7.1913 † 14.6.1969) Pfarrer in Liesborn
von 1962 bis 1969. Hubert Wernsmann (* 6.6.1923 †
16.1.2002) Pfarrer in Liesborn von 1969 bis 1978
(32). M. Sch*tte/W. Pl*mpe: Stastistik. Taufen,
Eheschlie*ungen und Beerdingung von 1954 bis 1978
unter den Past*ren Konermann, Wissmann-Drees und
Wernsmann. (35). E. Teigeler: Ludger B*ckenhoff (*
24.05.1937 †11.01.1998) Pfarrer in Liesborn von
1978 bis 1998 (37). E. Teigeler: Klaus-Martin
Niesmann (* 03.02.1959) Pfarrrer in Liesborn seit
1998 (43). Kl.-M. Niesmann: Seelsorge in unserer
Zeit - oder: Gemeinde in ver*nderter Gesellschaft.
Beobachtungen - Erfahrungen - Perspektiven und
Tr*ume (45). B. L*ppenberg: Auflistung der
Seelsorger der Pfarrei SS. Cosmas und Damian
Liesborn von 1803 bis heute (48). E. Teigeler: Die
Priestergr*ber auf dem Liesborner Friedhof (55).
Kl. Luig: Von der Suderlager St. Paulus-
Kapellengemeinde zur Kluse bis zur selbst*ndigen
Pfarrei St. Josef Bad Waldliesborn. Kl. Luig:
Geb*rtiger Waldliesborner Priester war 20 jahre
lang (von 1896 bis 1916) Superior (Pfarrer) an der
Hofkirche zu Dresden (63). R. Wiedermann: Pfarrer
der Evangelischen Kirchengemeinde Wadersloh-
Liesborn (67). B. Kipp: Elisabeth Willebrand (70).

Unser Bocholt. Zeitschrift f*r Kultur und
Heimatpflege. Hrsg.: Verein f*r Heimatpflege
Bocholt e. V., Stadtarchiv Bocholt, M*nsterstra*e
76, 46397 Bocholt.
1/2004. H. D. Oppel: "Textilmuseum erw*nscht". 25
Jahre F*rderkreis Westf*lisches Textilmuseum. H.
B*nninghausen: Zur Entstehungsgeschichte des
Textilmuseums in Bocholt. A. Lassotta: Maschinen,
Muster, Kleider - Das Ged*chtnis einer Industrie:
Die Textilsammlung des Westf*lischen
Industriemuseums. H. J. Stenkamp: 15 Jahre
lebendiges Museum. E. Westerhoff: Der Wiederaufbau
der Firma Gebr. Westerhoff nach dem Zweiten
Weltkrieg. Kl. Herding: Wir hatten nach dem Kreig
kein Kilo Garn mehr, kein St*ck Holz und keinen
Nagel... Erinnerungen an den Wiederaufbau der
Bocholter Textilfirma Herding (1945-1955). J. A.
Beckmann: Zu Lage, Wettbewerbssituation und
Perspektiven der deutschen Textil- und
Bekleidungsindustrie. Vortrag in Bocholt im Jahre
2003. K. H. Janzen: Schul-/Lehrer-Geschichten aus
der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aufs*tze *ber das
t*gliche Schulleben in und um Bocholt aus einen
Circularbuch. 3. Teil. U. R*ter: Gr*ber in St.
Georg. U. R*ter: Geistliche und katholische
Verb*nde unter dem Druck der Nationalsozialisten.
F. Ostwald: Bl*tenpflanzen im Stadtbereich Bocholt.
Eine Bestandsaufnahme. 2. Teil. W. Langheinrich:
Die Lehre von der Leere. Vergn*gliche
Musikantengeschichten - Der Kirchenraub. J. Telaar:
Prof. Schm*lders und "Das Lied von der Glocke". W.
Tembrink: Chronik des Bocholter Raumes. 1. Januar
bis 30. September 2003.

Auf Roter Erde. Heimatbl*tter f*r M*nster und das
M*nsterland. Beilage der Westf*lischen Nachrichten,
Soester Str. 13, 48155 M*nster.
5/2004. K. Ditt: Wissenschaftler zwischen den
Zeiten. Der Historiker Franz Petri.
6/2004. Kl. Schmedt auf der G*nne: Ein
sch*pferischer Kunsth*ndler mit Weltgeltung. Der
M*nsteraner Alfred Flechtheim.

Emsdettener Heimatbl*tter. Hrsg.: Heimatbund
Emsdetten, Manfred Schr*der, M*hlenstra*e 26, 48282
Emsdetten.
76/2004. J. Achterfeld: Emsdettens *lteste Bibel?
W. Kamp: Abschied von Klemens Holl*nder. V.
Beckmann/L. Colmer: Lauterbacher in Emsdetten (Teil
2). * Die gro*e Polonaise. A.-K. Heitjans:
Benennung von Stra*en und Wegen nach Emsdettener
Pers*nlichkeiten. Edmund-Kohl-Stra*e. * Ein "Tipi"
f*r den Kindergarten St. Joseph. "Viennd*vels"
unterst*tzen Spielplatzaktion.

Warendorfer Kiepenkerl. Forum f*r Kunst, Theater,
Musik, Heimat- und Denkmalpflege in Warendorf.
Hrsg.: Heimatverein Warendorf, Altstadtfreunde
Warendorf, Kunstkreis Warendorf, Kammermusikkreis
Warendorf, Stadtmuseum Warendorf, Theater am Wall.
Red.: Siegfried Schmieder, Hansering 31, 48231
Warendorf.
44/2004. N. Funken: Von T*ren und Toren. Gedanken
zur Restaurierung des Torschreiberhauses. N.
Funken: Franz B*lte f*hrte neun Jahre den
Heimatverein Warendorf. * Bilder aus dem
Vereinsleben. W. Reisner: Norbert Funken - neuer
Vorsitzender des Heimatvereins Warendorf. M. M.
Ester: J*dische Familien in Warendorf und ihre
Wohn- und Gesch*ftsh*user. Vorarbeiten f*r den
Stadtrundgang "J*disches Leben in Warendorf". A.
Auer: Aktion "Stuhlpatenschaft". E. Niehoff:
Kunstkreis Warendorf besucht die Kunstakademie
M*nster. H. Witte: Schuberts "Winterreise".

7. Paderborner und Corveyer Land

Aus Calenbergs vergangenen Tagen. Mitteilungsblatt
und Heimatbrief des Ortsheimatpflegers. Hrsg.:
Walter Str*mper, Ortsheimatpfleger, Wettesinger Weg
5, 34414 Warburg.
1/2004. Geschichten aus der Geschichte Calenbergs:
Gegenreformation. - F*rstbischof Dietrich von
F*rstenberg. - Der Grenzvertrag. * Historisch
diplomatische Geschichte der reichsgr*flichen
Familie von Calenberg, herausgegeben von Dr. Ignza
Ph. Rosenmeyer, 1815. * Fehde und Bruch des
Landriedens. Am Beispiel der Herren von Calenberg.
* Calenberg im 20. Jahrhundert.

Ossendorfer Heimatbl*tter. Historisches und
Aktuelles aus Ossendorf und Westfalen. Hrsg.:
Heimatverein Ossendorf, Erwin D*bbert, Oststra*e
27, 34414 Warburg.
2/2004. * Lorenz Johannes Meier LENZMEIER ein Maler
aus Ossendorf. * Der Raub*berfall von Ossendorf vor
den Geschworenen. * Gedenkstein bei der
Friedenslinde. * Historische Zeittafel.


8. Ruhrgebiet

Heimat Dortmund. Stadtgeschichte in Bildern und
Berichten. Zeitschrift des Historischen Vereins f*r
Dortmund und die Grafschaft Mark e.V. in Verbindung
mit dem Stadtarchiv Dortmund, Red.: Achim
N*llenheidt. Klartext Verlag, He*lerstra*e 37,
45329 Essen.
1/2004. P. von Hammerstein: Der historische
Landschaftspark Br*nninghausen. Wie der Hofg*rtner
Weyhe den Park des Landesdirektors von Romberg
gestaltete. G. H*gl: Die Freiherren von Romberg und
ihr Schloss. Historische Tradition und Legende. H.
J. Bausch: Botanischer Garten und zentraler
Schulgarten in Dortmund 1887-1930. "Neben den
Zielen der Lehranstalten auch dem Naturfreund eine
Geistesbefriedigung". H. J. Bausch: Zur Planung und
Gr*ndung des Botanischen Gartens in Dortmund-
Br*nninghausen. G. Spranke: Landrat Hansmann und
der Rombergpark. H. Reif: Dortmunder Dendrologen
und ihre positiven Einfl*sse auf die Gr*nanlagen
der Stadt. Das Wirken von Dr. Hinrich H*fker. A.
Hufnagel: Richard Nose pr*gte das Dortmunder Gr*n.
A. Hufnagel: Den Botanischen Garten mit dem
Arboretum entwirft Richard Nose. G. Spranke: Licht
und Schatten, der Botanische Garten 1933-1945. H.
Reif: Gerd Kr**mann erweitert den Botanischen
Garten. E. Moll: Der Botanische Garten Rombergpark
von 1975-1994. Die *ra von Dr. Otto B*nemann. J.
Elsner: Ein besonderer Ort f*r Forschung und Lehre.
Zur inoffiziellen Kooperation zwischen dem
Botanischen Garten und der Hochschule in Dortmund.
G. Meggendorfer: Berufsch*lerInnen des Gartenbaues
zu Gast im Botanischen Garten. O. B*nemann: 25
Jahre Schulbiologisches Zentrum. Eine sehr
pers*nliche Erinnerung. G. Spranke: Der Botanische
Garten Rombergpark - Heute und Morgen.

Unser Heimatbote. Hrsg.: Heimatverein Kurl/Husen
e.V., Red.: Heinz-Dieter Lehr, Flemerskamp 52 B,
44319 Dortmund.
36/2004. * Als ich so durch KURL/HUSEN ging ... *
Aus alten Urkunden. Diesmal: Was ist Wegerecht im
Jahr 1892? H*lsmann/Lehr: Urkunde aus dem Jahr 1888
*ber die Pflegschaft H*lsmann. Schulte/Lehr: Husen
vor der Eingemeindung 1927.

Der Wattenscheider. Vereinszeitschrift des Heimat-
und B*rgervereins Wattenscheid e.V., An der
Papenburg 30 a, 44866 Bochum-Wattenscheid,
Tel./Fax: 02327/321720, E-Mail: info@hbv-wat.de
2/2004. * Erfolgreiche Ideen: Wanderwege des HBV. *
Bischof will uraltes Stadtdekanat aufl*sen. * HBV
unterst*tzt Bewerbung um Kulturhauptstadt Europas.
* Eine Synagoge f*r Bochum und Wattenscheid. *
R*ckgemeindung f*r Hohenlimburg? * Neue Exponate
f*r unser Heimatmuseum. * Eine Fahne f*r das
Heimatmuseum im Helfs Hof. * Ausstellung *ber
Ratten- und Mausefallen im Heimatmuseum Helfs Hof
von Rudolf Wantoch. * Welche Bedeutung haben die
M*use im Wattenscheider Stadtsiegel und Wappen? *
Der fr*he Bergbau im Wattenscheider S*den. P.
H*lder: Das Historische Stichwort: Zum heiligen
Jahr 2004: Auf dem Weg nach Compostela. * Ehemalige
Zwangsarbeiter zu Besuch in Wattenscheid.


9. Siegerland-Wittgenstein

Freudenberg im Zeitgeschehen. Hrsg.:
Arbeitsgemeinschaft der Heimatvereine und des SGV
im Stadtgebiet Freudenberg, Hermann Vomhof,
Vorsitzender, Am Eicher Hang 10, 57258 Freudenberg.
1/2004. H. Schreiber: 50 Jahre Spielmannszug
Niederndorf - ein Grund zum Feiern. K. Dicke:
Erlebenisse in und um Heisberg im Zweiten Weltkrieg
1939-1945 (Teil 2). G. Thiemann: Der Oberholzklauer
Kirchendiebstahl. R. Henrich: "De Schubkarr". G.
Schneider: Das Argument. G. Schneider: D'r lewe
Heck. M. Ohrndorf: Gefoange. M. Ohrndorf: Wat die
zwaj Lendemer ferdich broachde. W. Kray:
Jubil*umsjahr 2004: 50 Jahre Freilichttheater in
Freudenberg. Chr. Lutzki: Noch wierere aale Flecker
Usdr*cke. Chr. Lutzki: Wortspielereien auf Flecker
Platt. G. Schneider: Kindheitserinnerungen: Die
vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts im
B*schergrund.

Unser Heimatland. Siegener Zeitung.
01.05.2004. E. Isenberg: Nichts f*r kleine M*dchen.
Nominierte *btissin lag noch in den Windeln. *
Alltag des Bergmanns. Grube Fortuna pr*sentiert
sich im Hessenpark.
08.05.2004. D. Jehmlich: Blick in die b*rgerliche
Wohnkultur. Stift Keppel hat ein eigenes Museum.
Leihgaben gesucht. A. Kretzer: Em Frejoar grest det
Murmeldier.
15.05.2004. G. Moisel: Vom adeligen Lehnshof zum
Dorf. 250 Jahre Heisberg. "Heine von Heimsprecht"
als Zeuge bei der G*ter*bertragung. * Emsige
Dorfgemeinschaft. "Backes" im Mittelpunkt des
Dorflebens.
22.05.2004. * 2000 Jahre Stadtgeschichte
aufgesp*rt. Fr*hjahrsexkursion des Siegerl*nder
Heimat- und Geschichtsvereins. * Klassizistisches
Kernhaus im Blick. Haus Schenk als "Denkmal des
Monats" eingestuft.
29.05.2004. * Fachwerkkleinod an der Odeborn. Die
Ludwigsburg als ein Wahrzeichen Wittgensteins. *
M*hlentag am Pfingstmontag. Historische Bauzeugen
laden ein. * Berleburger Pfingstweide. Erinnerung
an fr*heres Brauchtum in der Odebornstadt.
05.06.2004. H. G. Koch: Zwei Trags*ulen eines
Hochofens. Ein "Industriedenkmal" am Haardter
Friedhof. W. Kay: Aus dem Leben einer Glocke. Vom
Einschmelzen verschont.
19.06.2004. * Kulturelles Guthaben im Dorfbild.
"Schrecks Haus" vor 200 Jahren aufgeschlagen.
Liebevoll restauriert. K. J. G*rg: "Hoorschniere
bed Folje". Nachdenkliches Erlebnis beim Friseur. *
Filme aus der Steckdose. Digitale Zukunft der
Schulen eingel*utet.
26.06.2004. * Landhecke zwischen Nassau und
Westfalen. Holzklauer Schlag als Denkmal des Monats
eingestuft. * Denkmalschutz als Daueraufgabe.
Verein zur Erhaltung der Ginsburg zog Bilanz.

Heimatspiegel von Holzhausen. Hrsg.: Heimatverein
Holzhausen, Harri Hermann, Berliner Stra*e 27,
57299 Burbach-Holzhausen, E-Mail:
heimatspiegel@web.de
157/2004. * Ausbau Dachgeschoss "Alte Schule". *
Unsere Ruheb*nke. * Beratungsempfehlungen aus dem
Landeswettbewerb 2003 "Unser Dorf soll sch*ner
werden - Unser Dorf hat Zukunft". *
Gestaltungsentwicklung im alten Dorf. *
Wanderungen, Exkursionen. * Landschaftsplan
Burbach.

Siegerland. Bl*tter des Siegerl*nder Heimat- und
Geschichtsvereins e.V., Schriftleitung: Dr.
Alexander Wollschl*ger, Seitenweg 6, 57250 Netphen,
Tel.: 02738/8909.
1/2004. E. Kr*mer: Ferndorf - ein Wallfahrtsort?
Attendorner B*rger in Ferndorf bestattet. E.
Isenberg: Computistik oder der streitbare Umgang
mit der Zeit. Harmonisierung der Kalendersysteme im
Siegerland. H.-G. Heck: Johann VIII. von Nassau-
Siegen (1583-1638). Spanischer General und
kaiserlicher Feldherr. U. Rumpler: Siegerl*nder
Stahlproduzenten und ihre Beziehungen zum
Bergischen Land. Eine historisch-genealogische
Recherche 1629-1716. Kl. Pfeifer: Brief mit Trost
und Rat verfasst. Briefwechsel Jung-Stillings mit
einem schwedischen Freund. D. Waffenschmidt:
Siegener Wiesenbaulehre vor 150 Jahren. Manuskript
des Wiesenbausch*lers Johannes Schreiber. A.
Bingener: Vorstands- und Vereinsarbeit 2003/2004.
Arbeitskreis Geschichte mit interessantem Programm.

Wittgenstein. Bl*tter des Wittgensteiner
Heimatvereins e.V., E. Bauer, Puderbacher Weg 18 a,
57334 Bad Laasphe.
2/2004. E. Bauer: Denkmal des Monats September
2004: K*nigstra*e 62 in Laasphe - ein Haus mit
vielen R*tseln. J. Klammer: Der au*erordentlich
gelehrte Magister Nikolaus Zell. Dokumente seines
Schaffens und Lebens. F. Weber/F. W. D*rr: Die
Roths auf der Laaspherh*tte und ihre H*user
(Fortsetzung und Schluss). U. L*ckel: Beh*rdlich
genehmigtes Fahrradfahren in Wittgenstein 1913
oder: "Ein Wittgensteiner Gru* an die Tour de
France". W. Wied: Rektor i.R. Gerhard Hippenstiel.
Ein Nachruf.


10. Vest Recklinghausen

Gladbeck. Unsere Stadt. Zeitschrift f*r
Information, Werbung, Kultur- und Heimatpflege.
Hrsg.: Verkehrsverein Gladbeck e.V.,
Schriftleitung: Heinz Enxing, Vo*stra*e 147, 45966
Gladbeck, Tel. 02043/61421.
2/2004. E.-J. Fiebig: Der Bildhauer Gottfried
Kappen - seine Kunst und die Werke seiner
Vorfahren. M. Korn: Mauern - Lebensr*ume aus
Menschenhand f*r Pflanzen und die Tiere. H. Marr*:
50 Jahre St. Johannes-Gemeinde. * B*rgermeister
Eckhard Schwerhoff - 10 Jahre erfolgreiche Arbeit -
. H. Enxing: "Bombensichere H*user" in Gladbeck. W.
Schneider: Das Urkataster Gladbecks. * Aus der
plattdeutschen Schatztruhe. M. Samen: Zur
Geschichte eines fr*hen Schulgeb*udes. * Kurz
belichtet. K.-H. Leitzen: Fr*hling ist's
geworden... H. Enxing: Wer war eigentlich...? Carl
Sonnenschein. * War der Rathausturm zuerst ohne
Uhr? W. H*tten: Papa, erz*hl mal vonne Arbeit.

Kultur und Heimat. Heimatbl*tter f*r Castrop-Rauxel
und Umgebung. Hrsg.: Ortsverein Castrop-Rauxel,
Postfach 10 16 03, 44577 Castrop-Rauxel.
1-2/2004. D. Scholz: Der sogenannte "Reichshof"
Castrop - ein Wunschbild? J. Meyer: Geschichten aus
Castrop. Fallschirmj*ger "ante portas". W.
Baumeister: Bladenhorster Skizzen. Kleine
Geschichten, erlebt im Bladenhorst der 30er Jahre.
4. Skizze: Der Teerbach, 5. Skizze: Das Castroper
Holz. B. Kupper: Ausbau des Grutholzes als
Erholungsgebiet f*r die Stadt Castrop-Rauxel. Ein
Bericht von 1971. R. Hagenbucher: Aus f*r
Wildgehege? Kl. M. Lehmann: Zum Artikel "Aus f*r
Wildgehege?" G. Sch*n: Richtigstellung zum Artikel:
Kirchengemeinde Frohlinde "Zu den heiligen
Schutzengeln". Ver*ffentlicht in der Ausgabe Nr.
3/4 2003, 54. Jahrgang. G. Sch*n: Die Flur
"Cottenburg" im Stadtteil Schwerin und die daraus
abgeleiteten Stra*enbenennungen
"Cottenburgschlucht", "Cottenburgstra*e" und "Zur
Cottenburg". Kl. M. Lehmann: 25 Jahre
Krankenhausgalerie im Evangelischen Krankenhaus
Castrop-Rauxel. D. Scholz: Zur Geschichte der
Sozialdemokratie in Castrop/Castrop-Rauxel. Vortrag
anl**lich des 140. Jahrestages der Gr*ndung des
Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins in Leipzig am
23. Mai 1863. H. Selisky: Daten und Ereignisse aus
Castrop-Rauxel von Oktober 2003 bis M*rz 2004.


11. Lippe

Beitr*ge zur L*gder Geschichte. Verlag u. Red.:
Archiv Willeke, Manfred Willeke, Holland 21 (Oberes
Tor), 32676 L*gde.
2/2004. M. Willeke: Besuchte Friedrich der Gro*e
bei seinen Kuraufenthalten in Bad Pyrmont 1744 und
1746 auch die Stadt L*gde? M. Willeke: L*gde im
Jahre 1746.
Sonderausgabe: M. Willeke: Hagen und Eschenbruch
und Hiddenhausen. Ursprung.

Heimatland Lippe. Zeitschrift des Lippischen
Heimatbundes und des Landesverbandes Lippe. Hrsg.:
Lippischer Heimatbund, Felix-Fechenbach-Stra*e 5,
32756 Detmold.
5-6/2004. B. Meier: "...alle 4 bis 5 Tage ein neues
Gebr*u zum Vorschein komme". Detmolder Lokal
"Braugasse" kann sich auf eine lange Tradition
berufen. H.-J. Niehage: Vorstellung der beiden
Kandidaten f*r das Amt des Vorsitzenden. F.
Heuwinkel: Das Naturschutzgro*projekt Senne. A.
Scholz: F*rderm*glichkeiten f*r die Arbeit der
Ortsvereine durch den Naturpark Eggegebirge und
s*dlicher Teutoburger Wald. G. Kramer: Die Sprache
der B*ume. * 75 Jahre Heimat- und Verkehrsverein
Elbrinxen e.V. * Zehn Jahre Dorfmuseum Schlangen.
R. Ebel/M. Kaiser: Die Herforder Liasmulde.
Sonderausstellung im Wald- und Forstmuseum
Kalletal-Heidelbeck. J. Freifrau Hiller von
Gaertringen: Wer ist das, die Heilige Weisheit?
Gaspare Fossatis Ansichten der Hagia Sophia. V.
Scheef: Zum 100. Geburtstag des Bielefelder
K*nstlers Otto F*rster 1904-1998. B. Meier:
Hovedissen: Arbeit statt Repr*sentation. Aus
lippischen Schl*ssern und Gutsh*usern (1).

Schl*nger Bote. Zeitschrift f*r die Gemeinde
Schlangen und die Stadt Bad Lippspringe. Druck und
Verlag: Heinr. Fleege, Ortsmitte 17, 33189
Schlangen.
277/2004. * 75 Jahre Altenheim im ehemaligen
Jagdschloss Oesterholz. * Brandbek*mpfung mit einer
Patent-Karrenspritze. Th. Schierholz: "Turmhoch
schlugen die Flammen aus dem Dorf ..." M. Kremer:
1945: Mit dem Fahrrad nach Erfurt. P. G*lle: Der
Kernbei*er - ein Vogel mit kr*ftigem Schnabel.
278/2004. * Bemerkenswertes Projekt: Historisches
Schlangener Spritzenhaus wird wieder aufgebaut. A.
Schmidt: "Es war doch meine Heimat, die brannte..."
H. Diestelmeier: Die alte Pumpe. * Drehleiter mit
wechselvoller Geschichte. * Ein Blick zur*ck:
Evangelischer Friedhof in Lippspringe, Teil II.


INFO

Westf*lischer Heimatbund
48133 M*nster
Kaiser-Wilhelm-Ring 3
48145 M*nster
URL: www.westfaelischerheimatbund.de




From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 26 10:17:40 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 26 10:23:18 2004
Subject: [WestG] [TOC] Sammelinhaltsverzeichnisse 3 aus: Heimatpflege in
Westfalen 04/2004
Message-ID: s12db8d6.053@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ute Kortmann" , Westf*lischer Heimatbund
Datum: 25.08.2004, 11:32


TOC

Seit ihrem Bestehen postet die E-Mailing-Liste Inhaltsverzeichnisse von
Westf*lischen Zeitschriften. Um diesen Service auszubauen, m*chten wir
in Form einer Kooperation mit dem Westf*lischen Heimatbund zuk*nftig auch
Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften posten, die vom Heimatbund regelm**ig
ausgewertet werden. Bevor Sie die Inhaltsverzeichnisse m*glichst kurz nach
Erscheinen in der gewohnten (Einzel-)Form erhalten k*nnen, m*chten wir an
dieser Stelle zun*chst - in provisorischer Form - die entsprechende Rubrik
aus der vom Heimatbund herausgegebenen Zeitschrift "Heimatpflege in
Westfalen" posten. Etwaige Doppelungen bitten wir zu entschuldigen. [MW]


Zeitschriftenschau "Heimatpflege in Westfalen", 4/2004, Teil 3


II *berregionale Jahrb*cher und Zeitschriften

Der Anschnitt. Zeitschrift f*r Kunst und Kultur im
Bergbau. Hrsg.: Vereinigung der Freunde v on Kunst
und Kultur im Bergbau e.V., Deutsches Bergbau-
Museum, Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum, Tel.:
0234/58770.
2-3/2004. I. Montero-Ruiz/M. J. Rodr*guez de la
Esperanza: Der pr*historische Kupferbergbau in
Spanien. Ein *berblick *ber den Forschungsstand. G.
K*rlin/G. Weisgerber: Keilhaue, Fimmel, Schl*gel
und Eisen im mittelalterlichen Bergbau. Th.
St*llner/G. Weisgerber: Die Blei-/Silbergruben von
Nakhlak und ihre Bedeutung im Altertum. Zum Neufund
eines F*rderk*rbchens im Alten Mann. K.-H. Ludwig:
Der Anlass vom Schwazer Falkenstein und seine
Confirmation. Zwei bergbaupolitische Dokumente des
Jahres 1525.

Beitr*ge zur westf*lischen Familienforschung. Hrsg.
im Auftrag der Westf*lischen Gesellschaft f*r
Genealogie und Familienforschung von J*rg
Wunschhofer, M*nster: Verlag Aschendorff.
60/2002 (2004). F. M*ller, bearb. u. fortgef*hrt v.
N. Henkelmann: Westf*lische Auswanderer im 19.
Jahrhundert. Auswanderung aus dem Regierungsbezirk
M*nster, II. Teil.
61/2003 (2004). N. R*gge: Ersteheliche Nachfahren
der Anna Catharina Meinders aus Bielefeld. Ein
gro*b*uerlicher Familienkreis im Grenzgebiet von
Lippe und Ravensberg. Chr. Loefke: Ahnenliste
Ostmann aus Wiedenbr*ck (Erg*nzungen und
Korrekturen zur AL Becker in HAL 5,1 (2001)]. Cl.
Steinbicker: von Ense - Ense. Cl. Steinbicker:
Vogel - Vogelius. M. Bonse: Die Familie Schulte
Frencking in Appelh*lsen - 500 Jahre einer
m*nsterl*ndischen Schultenfamilie. H. J. Warnecke:
Appelh*lsen und der Hof Schulte Wedemhove. G.
Kriependorf: Erbauseinandersetzung in Dortmund im
Hause Pfankuch um 1680. H. J. Warnecke: Zur
Erinnerung. Dr. med. Wilfried Vogeler * Essen
31.05.1916, † Essen 25.03.2002. *
Buchbesprechungen. Chr. Loefke: Zeitschriftenschau.
* Mitteilungen der Gesch*ftsstelle.

Der Holznagel. Mitteilungsblatt der
Interessengemeinschaft Bauernhaus e. V., Postfach
12 44, 28859 Lilienthal.
3/2004. H. Stiewe: Wandernde H*user und fliegende
Bauten. Translozierung von Geb*uden aus
historischer Sicht. 15. Tagung der AG Haus- und
Gef*geforschung in L*ndinghausen (M*nsterland) am
20. und 21. M*rz 2004. D. Maschmeyer: Das
s*d*stliche Kernm*nsterland - eine Kulturlandschaft
mit *berraschungen! W. Beelitz: Ein fast
vergessener Brauch. Das Aufh*ngen der Nachgeburten
von Pferden.

Quickborn. Zeitschrift f*r plattdeutsche Sprache
und Literatur. Hrsg.: Quickborn, Vereinigung f*r
niederdeutsche Sprache und Literatur e.V.,
Alexanderstra*e 16, 20099 Hamburg.
1/2004. F. W. Michelsen: Hundert Jahre Hamburger
QUICKBORN. R. Goltz/C. Nath: Auf dem Abstellgleis.
Zur Lage des Niederdeutschen an den Hochschulen.
K.-H. Groth: Niederdeutsch (Plattdeutsch) heute und
morgen. Eine Zustandsbeschreibung.
2/2004. D. R*mmer: Ein Abgesang. * Quickborn-Preis
2004 an Cornelia Nenz. B. Bullerdiek: Fritz-Reuter-
Pries 2004 f*r Friedrich Wilhelm Michelsen. G.
K*hn: Apener Kulturpries an Ursula Hinrichs. G.
Spiekermann: Laudatio auf Helmut Debus anl**lich
der Verleihung des Kulturpreises der
Oldenburgischen Landschaft 2004.


III Naturkunde und Naturschutz

44. Bericht des Naturwissenschaftlichen Vereins f*r
Bielefeld und Umgegend e.V. *ber das Jahr 2003.
Naturwissenschaftlicher Verein f*r Bielefeld und
Umgegend e.V., Kreuzstra*e 38, 33602 Bielefeld.
S. Schubert: Das Pliensbachium im Grenzbereich
Unteres/Oberes Pliensbachium (Carixium/Domerium)
von P*dinghausen in der Herforder Liasmulde (7). S.
Schubert: Die geologischen Aufschl*sse Bielefelds
und seiner Umgebung im Jahres 2003 (41). H. J.
W*chter: Moosflora der Senne (mit s*dlichem
Teutoburger Wald). Teil 1: Allgemeiner Teil und
Musci - Sphagnidae (47). P. Kulbrock/H.
Lienenbecker/G. Kulbrock: Beitr*ge zu einer
Neuauflage der Flora von Bielefeld-G*tersloh - Teil
5 (69). P. Kulbrock/Cl. Quirini: Zum Auftreten von
Elatine triandra SCHKUHR und Naja marina L. im NSG
"Rietberger Fischteiche" (199). R. Wittig/H.
Lienenbecker: Ruderalvegetation von Bahnh*fen im
Raum Bielefeld/G*tersloh (213). Chr. Radke:
H*gelbauende Waldameisen im Kreis Herford (245). *
Aus dem Vereinsjahr 2003.

Abhandlungen aus dem Westf*lischen Museum f*r
Naturkunde. Westf*lisches Museum f*r Naturkunde,
Sentruper Stra*e 285, 48161 M*nster.
1/2004. Th. Fartmann: Die
Schmetterlingsgemeinschaften der Halbtrockenrasen-
Komplexe des Diemeltales. Bioz*nologie von
Tagfaltern und Widderchen in einer alten
Hudelandschaft.

Aktuelles aus NRW. Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald, Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.,
Ripshorster Stra*e 306, 46117 Oberhausen, Tel.
0208/8831881, E-Mail: info@sdw-nrw.de.
2/2004. * Umweltpreis f*r die Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald. Stadt Bielefeld lobt ehrenamtliche
Arbeit im Namen des Naturschutzes. * Waldschule
M*rkischer Kreis. Besucherzahlen steigend. * Bienen
wieder im Aufwind. Aber: Nach Massensterben im
Vorjahr droht die n*chste Plage. * Wieder mehr
Hasen in Deutschland. NRW hat die meisten
Langohren. * Der Osterhase. Wie der Osterhase zu
seinem Namen kam. * H*nde weg vom B*renklau. * Das
gro*e Fressen hat begonnen. Borkenk*fer k*nnen
jetzt zur Plage werden.
3/2004. * Abschluss der Aktion Waldjugendspiele
2003. SDV/NRW zeichnet erfolgreiche Sch*lerinnen
und Sch*ler aus. D. Tesch: Forschungsprojekt "Wald
und Gesellschaft im Ruhrgebiet".

Cinclus. Bund f*r Vogelschutz und Vogelkunde e.V.
Herdecke und Hagen. Redaktion: Walter Klisch,
Buchenstr. 12, 58313 Herdecke, Tel. u. Fax:
02330/13693.
1/2004. H. Stoldt: Der Vogel des Jahres 2004: Der
Zaunk*nig - Troglodytes troglodytes -. T. Drane:
Kaiseradler in Mittel- und Osteuropa. H.-J.
Reichling: Weltenbummler erreichen heimische
Breiten. Wanderfalter zeigen fliegerische
H*chstleistungen. * Der Seehund. U. Steinbach: Der
Kleiberkasten. W. Klisch: Singschw*ne br*ten im
Spreewald. W. Klisch: Zeckenstiche - eine
untersch*tzte Gefahr. W. Klisch: Das
Schwarzkehlchen. T. Drane: Die Vogelstimmen
Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. U. Lieder:
H*hlenbr*terergebnisse aus dem Jahre 2003. H.
Kokta/T.C.E. Drane: Ornithologischer Sammelbericht.

Egge-Weser. Ver*ffentlichungen des Naturkundlichen
Vereins Egge-Weser e.V. Hrsg.: Naturkundlicher
Verein Egge-Weser e.V., Zur Specke 4, 34434
Borgentreich, E-Mail: newnatur@owl-online.de.
16/2004. Th. Fartmann: Die Tagschmetterlings- und
Widderchenfauna des Diemeltales im Wandel der
letzten 150 Jahre. J. M*ller: Ornithologischer
Sammelbericht f*r den Kreis H*xter 2002. H.
Struck/B. Beinlich: Die Saatkr*he (Corvus
frugilegus) im Kreis H*xter. Verbreitung, Biologie
und Bestandsentwicklung. B. Beinlich/U. Wycisk/F.
Grawe: Die Verbreitung des Kammolches im Kreis
H*xter. W. K*ble/U. Battmer/B. Beinlich/Ul Wycisk:
Die Streuobstbest*nde im Kreis H*xter. B.
Beinlich/W. K*ble: Anmerkungen zum Hirschk*fer
(Lucanus cervus L.) und seiner Verbreitung im Kreis
H*xter. H. K*stermeyer: Die Schwebfliegen (Diptera:
Syrphidae) des Schmandberges bei Bellersen. Ein
Beitrag zur Schwebfliegenfauna des Kreises H*xter.
U. Wycisk/B. Beinlich: Erfassung der
Wasservogelwinterbest*nde im Kreis H*xter. Januar -
M*rz 2003. * Der "5. Tag der Artenvielfalt" im
Kreis H*xter.

L*BF-Mitteilungen. Landesanstalt f*r *kologie,
Bodenordnung und Forsten NRW, Castroper Stra*e 30,
45665 Recklinghausen, Tel. 02361/305-0,
www.loebf.nrw.de, pressestelle@loebf.nrw.de.
1/2004. * Nordrhein-Westfalens erster Nationalpark
offiziell er*ffnet. W. Lutz: Zur Naturgeschichte
des Wildkaninchens. Ein Blick in die Geschichte des
Wildkaninchens in der Alten und der Neuen Welt. D.
von Holst: Populationsbiologische Untersuchungen
beim Wildkaninchen. Der Einfluss von
Sozialverhalten und Stress auf Vitalit*t und
Fortpflanzung. J. Eylert: Bleibt das Wildkaninchen
auf der Strecke? Zur Jagdstreckenentwicklung des
Wildkaninchens in Nordrhein-Westfalen. Chr.
Gort*zar/U. H*fle: Das Wildkaninchen in Spanien.
Bestandsaufnahme und Analyse der durchgef*hrten
Ma*nahmen 15 Jahre nach dem Auftreten der
H*morrhagischen Kaninchenseuche (RHD). W. Sch*ller:
Bedeutung des Wildkaninchens in der
Industrielandschaft. Schadensbegrenzung und
Jagderlebnis. P. Nothers: Hegepflicht im
Niederwildrevier am Beispiel Wildkaninchen. W*nsche
und Forderungen der J*gerschaft. H. Spittler:
Untersuchungen zur Populationsdynamik des
Wildkaninchens. S. K*nig: Streuobstwiesenschutz im
Kreis Coesfeld. A. Lehmann: Nahrungs*kologie des
Gro*en Buntspechts. Forschungsergebnisse aus dem
*stlichen M*nsterland.
2/2004. Th. Griese: Der Nationalpark Eifel.
Nordrhein-Westfalens erster Nationalpark. M.
Woike/A. Pardey: Erster Nationalpark in NRW. Ziele
und Perspektiven des Nationalparks Eifel. B. Leder:
Waldumbau im Nationalpark Eifel. Einige Aspekte zur
waldbaulichen Strategie. M. Petrak: Nationalpark
Eifel: Wildbestandsregulierung und Besucherlenkung.
H. Illner/P. Salm/D. Braband: Modellvorhaben
"Extensivierte Ackerstreifen im Kreis Soest". Ein
Projekt zum Erhalt und zur F*rderung typischer
Lebensgemeinschaften der intensiv ackerbauliche
genutzten Landschaften. J. Chr. Heyder: Vitalit*t
und genetische Variabilit*t der Eiche in NRW.
Ergebnis der L*BF-Fachtagung vom M*rz 2004. A.
Kronshage/P. Sch*tz: Floristisch-faunistische
Arbeitsgruppen in NRW. P. Kulbrock: Geobotanische
Arbeitsgemeinschaft. Im Naturwissenschaftlichen
Verein f*r Bielefeld und Umgegend e.V.
angegliederte Arbeitsgemeinschaft. M. Luwe:
Arbeitskreis Heimische Orchideen Nordrhein-
Westfalen. H.-O. Rehage/H. Terlutter:
Arbeitsgemeinschaft Westf*lischer Coleopterologen.
M. Volpers: Arbeitskreis Heuschrecken NRW. Der
Arbeitskreis zur Kartierung und zum Schutz der
Heuschrecken in Nordrhein-Westfalen. Kl.-J. Conze:
Der Arbeitskreis Libellen NRW. Arbeitskreis zum
Schutz und zur Kartierung der Libellen in NRW. P.
Leopold: Arbeitskreis TagfalterMonitoring
Nordrhein-Westfalen. H. Kobialka: Arbeitskreis zur
Kartierung und zum Schutz der Mollusken in NRW.

Natur und Heimat. Floristische, faunistische und
*kologische Berichte. Hrsg.: Westf*lisches Museum
f*r Naturkunde, Sentruper Stra*e 285, 48161
M*nster.
1/2004. H. B*ssis: Anmerkungen und Erg*nzungen zur
Mehlschwalbenkartierung 2002 in M*nster. J.
H*bschen: Die Flora und der Zustand der Coesfelder
W*lder in der ersten H*lfte des 19. Jahrhunderts.
M. Schmitt: Bemerkenswerte Spinnenfunde aus dem
Landkreis Recklinghausen. Mit einer Notiz *ber die
Wiederentdeckung Philodromus histrio in NRW.
2/2004. M. Drees: Die Woll- und Trauerschweber des
Hagener Raumes (Diptera: Bombyliidae). L.
Dahlstrom: Untersuchungen zur Wildbienenfauna
(Hymenoptera: Aculeata: Apidae) im
Naturschutzgebiet "Heiliges Meer" (Kreis
Steinfurt). P. Gausmann/G. H. Loos/P. Keil/H.
Haeupler: Einige bemerkenswerte floristische Funde
auf Industriebrachen des mittleren Ruhrgebietes. D.
Horstmann/B. Schmincke: Beobachtungen zur
Koexistenz von Mittelspecht und Waschb*r. D.
B*scher: Hermann Neidhardt * am 31. Mai 1930 in
Dortmund † am 14. Januar 2003 in Dortmund.

Natur und Landschaft. Zeitschrift f*r Naturschutz
und Landschaftspflege. Hrsg.: Bundesamt f*r
Naturschutz, Konstantinstra*e 110, 53179 Bonn.
3/2004. U. Breitschuh/I. Feige: Zwischen
Gummistiefeln und Laptop - Ein Leitfaden f*r das
Management in kooperativen Naturschutzprojekten. M.
Els**er: Alternative Verwendung von in der
Landschaftspflege anfallendem Gr*nlandm*hgut:
verbrennen, verg*ren, kompostieren, mulchen oder
extensive Weide? G. H*bner/M. Rauh/D. Will:
Wendehals und Landschaftspflegepraxis -
Erkenntnisse einer Lebensraumanalyse im westlichen
Oberfranken. Th. Kaiser: Die kooperative Pflege-
und Entwicklungsplanung als Mittel zur
Akzeptanzf*rderung am Beispiel des
Nieders*chsischen Dr*mlings. F. A. Emde: Sounds for
Nature - Ein erfolgreiches Kommunikationskonzept
f*r den Naturschutz. R. Piechocki: In "Natur und
Landschaft" zur*ckgebl*ttert ... 15. - Vor 25
Jahren: "Umweltschutz - Total".
4/2004. S. Balzer/E. Schr*der/A. Ssymank: Erg*nzung
und Anh*nge zur FFH-Richtlinie auf Grund der EU-
Osterweiterung. D. Berger/G. Verb*cheln:
Feuchtgebiets-Monitoring im Einflussbereich des
rheinischen Braunkohlen-Tagebaus Garzweiler. A.
Hei*enhuber/J. Kantelhardt/J. Schaller/H. Magel:
Visualisierung und Bewertung ausgew*hlter
Landnutzungsentwicklungen. S. Brenner/E. Pfeffer/W.
Schumacher: Extensive Schafbeweidung von Magerrasen
im Hinblick auf N*hrstoffentzug und
Futterselektion. R. Piechocki: In "Natur und
Landschaft" zur*ckgebl*ttert... 16. - Vor 25
Jahren: "*kologischer Umweltschutz".
5/2004. * Arbeitsschwerpunkte der f*r Naturschutz
und Landschaftspflege zust*ndigen Fachinstitutionen
der L*nder. H.-J. Mader: LANA -
L*nderarbeitsgemeinschaft f*r Naturschutz,
Landschaftspflege und Erholung. *
L*nderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten -
LAG-VSW. * "Busy for Nature" - Ausgew*hlte
Arbeitsschwerpunkte des Bundesamtes f*r Naturschutz
im Jahr 2003 (Stand: 16. M*rz 2004). * Bundesweiter
Arbeitskreis der staatlich getragenen
Bildungsst*tten im Natur- und Umweltschutz - BANU.
* Nabu-Akademie Gut Sunder. Ein kurzer R*ckblick
auf 20 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit im
Naturschutz. * Naturschutzkonzepte aus dem
Natursportbereich. * Aktivit*ten der
Bundesnaturschutzverb*nde 2003. R. Piechocki: In
"Natur und Landschaft" zur*ckgebl*ttert ... 17. -
Vor 75 Jahren: Kreuzotter*ngste.
6/2004. H.-J. Clausnitzer/E. B*hring/H. Langbehn/M.
Ortmann/G. Rufert/A. Thiess: Die Entwicklung des
Naturschutzgro*pojekts "Mei*endorfer
Teiche/Bannetzer Moor" (Landkreis Celle,
Niedersachsen) seit 1979. Chr. Manhart/H.
Marschalek/J. Karg: Renaturierung freucht-nassen
Gr*nlands im Voralpenraum. Untersuchungen zur
Vegetationsentwicklung sowie zur Biomasse und
Diversit*t bei Insekten. F. Volg: Korridore
zwischen gleichartigen Lebensr*umen - F*r und
Wider. H. Gruttke/G. Ludwig: Konzept zur Ermittlung
der Verantwortlichkeit f*r die weltweite Erhaltung
von Arten mit Vorkommen in Mitteleuropa:
Neuerungen, Pr*zisierungen und Anwendungen. O.
Hendrischke: Naturschutz und Landschaftspflege in
der F*deralismusreform: St*rkung der
Handlungsf*higkeit durch Neugestaltung der
Gesetzgebungskompetenzen. R. Piechocki: In "Natur
und Landschaft" zur*ckgebl*ttert ... 18. Vor 25
Jahren: Vogelberingung.

Der Sauerl*ndische Naturbeobachter. Nr. 28 (2003).
Hrsg.: Naturwissenschaftliche Vereinigung
L*denscheid e.V., Wilhelmstra*e 47, 58511
L*denscheid und Naturschutzzentrum M*rkischer Kreis
e.V., Bergfelder Weg 10, 58791 Werdohl.
L. Erbeling: Das Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) - eine Einf*hrung (8). V. Haller: Zur
Erdgeschichte des Bommecketals in Plettenberg
(Sauerland) (26). G. Steffens: Der Bergbau im
Bommecketal in Plettenberg (Sauerland) (43). M.
Bu*mann: Zw*lfj*hrige Bestandsaufnahmen
*berwinternder Tierarten in einem Bergwerkstollen
des Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (58). M. Berger/R. Feldmann:
Untersuchungen zur Kleins*ugerfauna des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (70). W. Heine: Die V*gel des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (74). W. Langenstroer/Th. Piotrowsky:
Die Kriechtiere (Reptilia), Lurche (Amphibia) und
Fische (Pisces) des Naturzschutzgebietes
Bommecketal in Plettenberg (Sauerland) (78). T.
Pottgiesser/Th. Ehlert: Die Flie*wasserfauna der
Bommecke in Plettenberg (Sauerland) (87). M. Drees:
Die Raupenfliegen (Insecta: Diptera: Tachinidae)
des Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (107). M. Drees: Die Schwebfliegen
(Insecta: Diptera: Syrphidae) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (114). B. Grundmann: Die Tanzfliegen
(Insecta: Diptera: Brachycera Orthorrhapha:
Empidoidea part.) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (123). B. Grundmann: Die Dungfliegen
und Scheufliegen (Insecat: Diptera: Brachycera
Cyclorrapha: Sphaeroceridae, Heleomyzidae) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) und die Scheufliegen des *brigen
S*derberglandes (167). H.-G. Rodzinski: Die
Trauerm*cken (Insecta: Diptera: Sciaridae) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (190). B. Grundmann: Die Pilzm*cken
(Insecta: Diptera: Nematocera: Mycetophiloidea
part.) des Naturschutzgebietes Bommecketal in
Plettenberg (Sauerland) sowie einige f*r das
S*derbergland neu nachgewiesene Arten (198). St.
Hachmeister: Die Schmetterlinge (Insecta:
Lepidoptera) des Naturschutzgebietes Bommecketal in
Plettenberg (Sauerland) (239). H. Wolf: Die
Stechimmen (Hymenoptera Aculeata) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (256). L. Erbeling/B. Grundmann: Die
K*ferfauna (Insecta, Coleoptera) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (269). P. Sch*fer: Die Wanzenfauna
(Heteroptera) des Naturschutzgebietes Bommecketal
in Plettenberg (Sauerland) (293). P. Sch*fer: Die
Geradfl*gler (Orthoptera s. I.: Saltatoria,
Dermaptera, Blattodea) des Naturschutzgebietes
Bommecketal in Plettenberg (Sauerland) (312). M.
Bu*mann/L. Erbeling: Schneeinsekten (Insecta:
Mecoptera, Diptera) des Bommecketals in Plettenberg
(Sauerland) (325). M. Kreuels: Die Spinnenfauna
(Arachnida) des Naturschutzgebietes Bommecketal in
Plettenberg (Sauerland) (329). L. Erbeling: Die
Pseudoskorpione
(Arachnida: Pseudoscorpionides) des
Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (337). M. Bu*mann: Die Molluskenfauna
des Naturschutzgebietes Bommecketal in Plettenberg
(Sauerland) (341). M. Bu*mann: Ein Fund der
Landplanarie Rhynchodemus terrestris (O.F. M*ller,
1774) im Naturschutzgebiet Bommecketal in
Plettenberg (Sauerland) (349). H. Diekjobst: Die
Gef**pflanzen des Naturschutzgebietes Bommecketal
in Plettenberg (Sauerland) (352). C. Schmidt:
Moosflora und -vegetation des Naturschutzgebietes
Bommecketal in Plettenberg (Sauerland) (368). E.
Guderley/D. G. Zimmermann/H. Th. Lumbsch/I.
Schmitt: Die Flechten des Naturschutzgebietes
Bommecketal in Plettenberg (Sauerland) (385).

Unser Wald. Zeitschrift der Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald. Hrsg.: Bundesverband der
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.,
Meckenheimer Allee 79, 53115 Bonn. Tel.:
0228/9459830. E-Mail: unser-wald@sdw.de.
2/2004. J. Traudes/Chr. von Eisenhart Rothe: Der
hessisches Nationalpark Kellerwald-Edersee. W.
Dorn: Flora und Fauna im Nationalpark Kellerwald-
Edersee. Chr. von Eisenhart Rothe: Der Nationalpark
und seine Region. * Nationalpark Eifel: im Konsens
mit der Umgebung. A. Gr*ner: Motto: "Lerne vor Ort
in Bewegung bringen". * Wald und Wild - kein
Gegensatz? H. van Elsbergen: Wie Wald und Wild sich
vertragen k*nnen. * Das wilde Schwein im Wald.
3/2004. M. Strixner: Der Wald wird sich *ndern, die
Jagd muss sich *ndern. W. Dorn: Zu Gast im Reich
der stolzen Buchen. * "Tag des Baumes" - w*rdig
begangen. * Die Omorika-Fichte: ein "wei*er
Schimmel"?


IV Nachbargebiete

Heimatland. Zeitschrift f*r Heimatkunde,
Naturschutz, Kulturpflege. Hrsg.: Heimatbund
Niedersachsen e.V., Georgswall 5, 30159 Hannover.
2/2004. S. Schmidt: F*nfundzwanzig Jahre Heimatbund
Wiedensahl. K. Umbach: Kennen Sie Koken? Von
Sehnsucht und Erfolg einer Malerfamilie. H.-S.
Strelow: Der "Steinhuder Hecht". Wurde das erste U-
Boot der Welt in Niedersachsen konstruiert? H.S.
Strelow: "Niederdeutsch in den Lehrpl*nen" - ein
schleswig-holsteinisches Beispiel, das "Schule
machen" sollte. N. Paatsch: Von den ersten
Kartoffeln und einem b*lkenden Kantor. Einmalige
Arbeiten *ber Giltener Gutes und Lenther
Schicksale.
3/2004. I. Wilkens: Steinerne Zeugen im Sucher -
Die Welfen in Hannover. G. Gebhardt: Nun ade, du
sch*ne Welt! Gef*ngnisse und Richtst*tten in
Hannover vor 1900. E.-A. Nebig: Eines gro*en
Milit*rchirurgen gedacht. Louis Stromeyer gr*ndete
im alten Amt Langenhagen den *rzteverein Hannover.
H.-S. Strelow: Park und Villa Walshausen bei
Hildesheim. * Karten mit Umweltdaten aus dem
Internet. Neuer Service des Nieders*chsischen
Landesamtes f*r *kologie (NL*). * Hannover hat
jetzt einen "Bruno-Valentin-Weg". Heimatbund
stiftete eine neue Stra*enlegende. H.-S. Strelow:
Schlo* Henneckenrode: Natur im Viereck.
Renaissancegarten wieder im urspr*nglichen Zustand.
* Sonderbriefmarke f*r Heinrich G*bel (1818-1893).
Deutsche Post w*rdigt nieders*chsischen Erfinder
der Gl*hlampe. N. Heutger: R*merlager bei
Hedem*nden entdeckt. Wichtige M*nzen wurden aber
verschleppt. W. Leonhardt: Die List "Vom Dorf zum
hannoverschen Stadtteil".

Das Land Oldenburg. Mitteilungsblatt der
Oldenburgischen Landschaft. Hrsg.: Oldenburgische
Landschaft, Gartenstra*e 7, 26122 Oldenburg
(Oldb.).
1/2004. A. Wiese: Von Schlicktown zum Saturnmond
Titan. Der Astronom am Wilhelmshavener
Marineobservatorium Georg Struve schuf die
Grundlagen f*r die Reise der Weltraumsonde CASSINI-
HUYGENS zum Saturn. C. Ebersp*cher: "Auch mein
Vaterland ist s*cularisirt..." Der
Reichsdeputationshauptschlu* 1803 und seine Folgen
im Spiegel von Ausstellungen und Ver*ffentlichungen
zu seinem 200. Jubil*um. Kl. Groh: Die Schlaraffia
Oldenburgia und Julius Mosen. Julius Mosen, der
"Ehrenschlaraffe Andreas Hofer". Zum 200.
Geburtstag von Julius Mosen. J. Weichardt: "Von der
grauen Maus zum wei*en Elefanten". Zur Geschichte
der St*dtischen Museen aus der Sicht des
Kunstvereins. G. Spiekermann: Der plattdeutsche
Songpoet Helmut Debus erh*lt den Kulturpreis der
Oldenburgischen Landschaft 2004. H.-U. Minke: Zum
Thema Vertriebene: Was ist von der alten Heimat
geblieben? Anregungen zu einer Bestandsaufnahme. U.
Francksen: Emma Ritter und Gerhard Wietek. Zur
Rezeptionsgeschichte des deutschen Expressionismus
im Oldenburger Land. E. Br*chert: Das plattdeutsche
Volkstheater im Oldenburger Land.


INFO

Westf*lischer Heimatbund
48133 M*nster
Kaiser-Wilhelm-Ring 3
48145 M*nster
URL: www.westfaelischerheimatbund.de




From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 26 12:49:20 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 26 12:50:13 2004
Subject: [WestG] [AKT] Handbuch zur Museumsdokumentation in Westfalen-Lippe
Message-ID: s12ddc5e.067@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Manfred Hartmann"
Datum: 26.08.2004, 10:16


AKTUELL

NEU AUFGELEGT, DA VERGRIFFEN

Das Handbuch zur Museumsdokumentation in Westfalen-Lippe:

Inventarisierung, Dokumentation, Bestandsbewahrung / erarb.
von Manfred Hartmann, Susanne Nickel, Günter Bernhardt [u.a.].
4. erweiterte, überabeitete, u. korrgierte Aufl. - Münster :
Westfälisches Museumsamt, 2004. - 212 S. - (Materialien aus
dem Westfälischen Museumsamt ; 1) ISBN 3-927204-58-7


Die Publikation ist die erweiterte, überabeitete, u. korrgierte
Auflage des Bandes aus der Schriftenreihe "Materialien aus
dem Westfälischen Museumsamt" und führt grundlegend in den
Themenbereich ein. Behandelt werden: Arbeitsplatz, Eingangsbuch,
Kennzeichnung der Objekte, Fotodokumentation, Lagerung,
Konservierung und Klima.

Neu ist die ausführliche Vorstellung des Inhalts eines zu
Fortbildungszwecken modellhaft gepackten "Inventarisierungskoffers",
der umfangreiches Material für die praktische Arbeit mit den Objekten
enthält. Die Angaben werden ergänzt um Bezugsadressen für die
Hilfsmittel, die auf den aktuellsten Stand gebracht wurden.

Die Kapitel "Erfassung mit der Karteikarte" und "Inventarisieren mit
der EDV" behandeln das Dokumentationsangebot des Westfälischen
Museumsamtes.

Die ausführliche Bibliographie zu Fragen der Bestandsdokumentation und
einzelnen Sammlungsbereichen wurde aktualisiert und erweitert.


INFO

Die Publikation ist zum Preis von 6,00 Euro (+ 2 Euro Versandkosten) zu
erhalten bei:

LWL-Westfälisches Museumsamt
Schwelingstr. 5
48143 Münster
Tel.: 0251-591-4692,
Fax: 0251-591-3335,
E-Mail: wma.info@lwl.org

Landschaftsverband Westfalen-Lippe
Westfälisches MuseumsamtDokumentation/Bibliothek
Manfred Hartmann
Schwelingstr. 5
48133 Münster
Tel.: 0251-591-3296
Fax: 0251-591-3335
e-mail: manfred.hartmann@lwl.org





From Alexander.Schmidt at lwl.org Thu Aug 26 13:03:00 2004
From: Alexander.Schmidt at lwl.org (Alexander Schmidt)
Date: Thu Aug 26 13:03:42 2004
Subject: [WestG] [AKT] Jubilaeum im Stadtmuseum, Muenster, 28.08.2004
Message-ID: s12ddf98.028@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ingrid Fisch"
Datum: 26.08.2004, 12:49


AKTUELL

Zahlreiche kostenfreie Aktionen laden im Jubiläumsjahr in
Münsters Haus der Geschichte an der Salzstraße ein

Vor genau 15 Jahren nahm die Öffentlichkeit das Stadtmuseum
Münster im neuen Domizil an der Salzstraße begeistert in Besitz.
Dieser Umzug Ende August 1989 setzte eine entscheidende
Wegmarke in der 25-jährigen Geschichte des Stadtmuseums.
Denn erst jetzt wurde ein professioneller Museumsbetrieb möglich.
Zum Silber-Jubiläum gibt das Museum am Samstag, 28. August,
für alle seine Gäste ein großes Familien-Sommerfest mit vielen
kostenfreien Aktionen für Groß und Klein.

Start ist um 11.30 Uhr mit der beliebten Museumsrallye für Kinder
von acht bis zwölf Jahren. Mit Papier und Bleistift ausgerüstet stellt
sich der Nachwuchs den kniffligen Fragen rund um die Stadtgeschichte.
Das spannende Spiel wird nachmittags um 15.30 Uhr wiederholt.
Eine Fehlersuche auf alten Postkarten wird für Kids zwischen sechs
und zehn Jahren zweimal angeboten. Unter dem Motto "Original oder
Fälschung" beginnt sie um 14 Uhr und um 16 Uhr.

Museumsgäste ab vier Jahren können um 12 Uhr und um 16.30 Uhr
den Kasper besuchen. Der feiert mit dem Stadtmuseum und all seinen
Freunden Geburtstag. Als bleibende Erinnerung an das Sommerfest
gibt es zudem für alle Altersstufen die Aktion "Euer Porträt auf einem
Button". Wer wollte nicht schon einmal ein vornehmer Adliger oder
eine elegante Dame sein und sich selbst als "Schmuckstück" an die
Brust heften?

JungeKunstSchule

Kinder ab sechs Jahren, die selbst aktiv werden möchten, sind beim
Modellieren mit Ton um 13.30 Uhr richtig. Dieser Kreativworkshop zum
Thema Friedenssymbole ist die erste Kostprobe der "Junge-KunstSchule"
des Stadtmuseums Münster, die ab September ihren Betrieb aufnimmt.
Für dieses Programm ist jedoch nur eine begrenzte Teilnehmerzahl
möglich. Teilnehmertickets gibt es im Museumsshop.

Bei der Zwingerführung für Kids ist auch eine Anmeldung erforderlich.
Der einstige Teil der Stadtbefestigung schaut auf eine lange und
wechselvolle Geschichte zurück. Um 16 Uhr wird die Vergangenheit
des Bollwerks für alle ab acht Jahren unter die Lupe genommen.

Bertram und der Bärenmann

Wie lebte es sich in Münster vor gut 400 Jahren? Wie war es Kind zu
sein? Gibt es die Straßen von damals heute noch? Antworten auf
diese und andere Fragen ergeben sich, wenn die Autorin Alessandra
Schmelzer um 16 Uhr aus ihrem Buch "Bertram und der Bärenmann"
liest und die anwesenden Kinder durch Gesprächsrunden in die Geschichte
einbindet. Als Erinnerung an die Zeit, in der Bertram lebte, können alle
Zuhörer ab 10 Jahren noch etwas Tolles basteln. Achtung: die
Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Eine verbindliche Anmeldung und das Abholen der kostenfreien Tickets ist
beim "Blick hinter die Kulissen" ebenfalls notwendig. Wer schaut nicht gern
mal hinter verschlossene Türen und entdeckt verborgene Räume? Alle Kids
ab zehn Jahren sind um 14 Uhr und 16 Uhr dabei willkommen. Diese Einblicke
sollen aber auch den Erwachsenen nicht verwehrt bleiben. Um 13.30 Uhr
und 15 Uhr können sie mit Voranmeldung ebenfalls bislang unbekannte
Museumsluft schnuppern.

Trink-Spiele für Erwachsene

Darüber hinaus gibt es noch weitere Programmpunkte für Erwachsene.
So sind in der Schausammlung die Kabinette "Erster Weltkrieg" und
"Nationalsozialismus" in diesem Jahr neu gestaltet worden. In kompakten
Kurzführungen wird stündlich von 12 bis 17 Uhr in das frühe 20. Jahrhundert
eingeführt. Gerade neu gestaltet ist auch die Abteilung zu Annette von
Droste-Hülshoff. Um 15 Uhr erfahren die Besucherinnen und Besucher
Wissenswertes zu der westfälischen Dichterin.

Die Vororte Münsters stehen oft im Schatten der Domstadt. Mit der Ausstellung
"Stadtteile Münsters auf alten Postkarten" werden sie vom Stadtmuseum Münster
in den Mittelpunkt gestellt. Dabei wird um 12.30 Uhr und 15 Uhr über die
unterschiedliche Entstehung und das individuelle Erscheinungsbild der Stadtteile
berichtet. Ebenso kostbar wie kurios sind die Goldschmiedepokale zum Betrinken.
Wie die Trinkspiele funktioniert haben, ist in einer Kurzführung um 17 Uhr zu erfahren.


INFO

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
48143 Münster
Tel.: 0251/492-4503
eMail: museum@stadt-muenster.de
URL: www.stadt-muenster.de/museum

Ingrid Fisch
Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster
Telefon: +49 (0)251/492-4513
Fax: +49 (0)251/492-7726
eMail: FischI@stadt-muenster.de




From Marcus.Weidner at lwl.org Fri Aug 27 09:10:34 2004
From: Marcus.Weidner at lwl.org (Marcus Weidner)
Date: Fri Aug 27 09:11:22 2004
Subject: [WestG] [AUS] Goldschmiedepokale im Stadtmuseum Muenster
Message-ID: s12efa91.099@lwlapp.itz.lwl.org

Von: "Ingrid Fisch"
Datum: 26.08.2004, 13:37


AUSSTELLUNG

Münstersche Goldschmiedepokale mit spezieller Funktion im Stadtmuseum / Praxistest erhellt wahre Aufgabe

Im Jahr 2001 wurde bei Christie's in London ein außergewöhnlicher Silberpokal mit einer Wassermühle versteigert, der vor rund 350 Jahren in Münster angefertigt wurde. Dieses ungewöhnliche Stück aus Privatbesitz ist nun als Leihgabe mit einem weiteren Trinkpokal unter dem Titel "Wunderliches Trinkgerät - Münstersche Goldschmiedepokale zum Betrinken" vom 28. August bis zum 3. Oktober in der Jubiläumsreihe "Focus Stadtgeschichte" im Stadtmuseum Münster zu sehen.

Als Entstehungsort des Wassermühlenpokals wurde zunächst Ulm vermutet. Es stellte sich indessen heraus, dass es sich um einen Pokal des Goldschmieds Hans Stilkindt handelt, der von 1620 bis 1658 als Meister in Münster tätig war.

Dieser Pokal nimmt hinsichtlich Funktion und Form eine Sonderstellung in der Geschichte der deutschen Goldschmiedekunst ein. Bis heute sind nur fünf solcher Wassermühlenbecher bekannt geworden, von denen der Pokal aus Münster die höchste Qualität in der künstlerischen Gestaltung aufweist. Die hohe Wertschätzung, die dieser Pokal erfuhr, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass das Victoria and Albert Museum in London eine Kopie aus dem späten 19. Jahrhundert besitzt.

Die ursprüngliche Funktion des Pokals blieb lange unbekannt. Man vermutete, dass er als Duftspender oder zur Reinigung der Hände gedient haben könnte. Praktische Versuche zeigten, dass es sich bei dem Pokal um ein so genanntes Trinkspiel handelt. Allerdings wurde nicht aus dem Pokal selbst getrunken. Vielmehr wurde er erhöht aufgestellt, so dass durch die Rinne des Pokals der Wein in andere Gefäße fließen konnte.

Eine komplizierte mechanische Konstruktion bewirkt, dass der gefüllte Pokal sich scheinbar von selbst in die Rinne entleert. Die Teilnehmer eines Trinkgelages mussten schnell ihre Gefäße leeren, um sie bei erneutem Herausströmen des Getränks wieder unter die Rinne halten zu können.

Eine ähnliche Idee verbirgt sich hinter dem Windmühlenbecher des Gert Beveren aus Münster. Der Becher dieses um 1630 gearbeiteten Trinkpokals muss auf dem Kopf stehen, da der Fuß aus einer Windmühle besteht. Es galt, den Inhalt des Bechers zu leeren, solange sich die Mühlenflügel drehten.



INFO

Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
48143 Münster
Tel.: 0251/492-4503
eMail: museum@stadt-muenster.de
URL: www.stadt-muenster.de/museum


Ingrid Fisch
Stadtmuseum Münster
Salzstraße 28
D-48143 Münster
Telefon: +49 (0)251/492-4513
Fax: +49 (0)251/492-7726
eMail: FischI@stadt-muenster.de