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Jürgen Wiersch

Autor, Pädagoge, Performance-Künstler, Pionier des Slam-Poetry, geboren am 27.08.1958 in Bochum, lebt und arbeitet in Dortmund. Erste Theater- und Gesangserfahrungen von 1979-1981 in der „Chorfantasie“ in Castrop-Rauxel, 1980 Theaterhospitanz am Westfälischen Landestheater. Mitarbeit an den Literaturzeitschriften „Die Angler“ und „Scherezâd“ und Mitbegründer des Autorensyndikats „Vergnügungsbehörde“ 1984 sowie 1990 der Literatur-Performace-Gruppe „ca. 12“. Von 1984-1991 Schauspieler am Nausea Theater/Bochum, seit 1991 Schauspieler und Dramaturg im pidi-Theater in Dortmund. 2002/03 Ensemble-Mitglied des Theaters im Depot/Dortmund. Pädagogischer Mitarbeiter im Kultur- und Begegnunszentrum Dietrich-Keuning-Haus, seit 2006 Ensemble-Mitglied des Roto Theaters.

Preise und Auszeichnungen:1992 Preisträger einer Ausschreibung zu Leben und Werk von Philipp Nicolai – 1993 Arbeitsstipendium des Landes Nordrhein-Westfalen – 1994 in der Endauswahl um den Lyrikerpreis der Stadt Meran – 1996 in der Endauswahl um den Lyrikerpreis der Stadt Düsseldorf – 2001 Ernst-Meister-Förderpreis der Stadt Hagen.

Selbstständige Veröffentlichungen: Live-Übertragung. Gedichte. Sanduhr: Dortmund 1986 – *mit deutschen Untertiteln. Gedichte und Collagen. cracked egg: Heidelberg 1988 – Deutsch direkt aus der Mündung. Gedichte. Ebd. 1989 –Alarmstufe doof. Mit Bitte um Unverständnis. Gedichte. VorSatz.Verlag: Dortmund 1992 – Odyssee in Lyrix. Gedichte und Sprechtexte. Ebd. 1994 – Zunge auf Zunge. Kettengedichte. Zusammen mit Eva von der Dunk, Thomas Kade, Ralf Thenior und Ellen Widmaier. Grupello: Düsseldorf 2001 – Frieden im Unfrieden. Gedichte und Reflexionen. Zusammen mit K. Pfaff. Mainz Verlag: Aachen 2003.

Veröffentlichlungen in Anthologien: Sieben Schritte Leben. Neue Lyrik aus NRW. Hg. v. H. E. Käufer u. V. W. Degener. Grupello: Düsseldorf 2001 – Saar-Emscher-Kanal. Geschichten, Gedichte, Grafik, Malerei. Hg. v. E. Widmaier u. M. Schrickel. Gollenstein Verlag: Blieskastel 2002.

Bühne: [Ausw.] Gesang der Horla. Bühnenmonolog frei nach Maupassant. 1991 – Atemgold & Wiersch: Stellen scharf. Dichtung und Blasmusik. 1996 – rauf und runter. Paternosterperformance. 1996 – l’all stars lyrix bänd. Lyrix-Show m. a. 1998-2000 – Adé Winter adé. Textkonzert. 1998 – Die Herzschrittmacher. Textkonzert m. D. Rauschtenberger. 2000/01.

Tonträger: Odyssee in Lyrix. Gedichte und Sprechtexte. Mit Musik v. A. Heuser. 1994 – Alfa & Romeo. Hörspielproduktion des WDR 1995.

Rezensionen/Kritiken zu Jürgen Wiersch: [Ausw.] Bonner General Anzeiger, 07.11.19987 – Westfalenpost Hagen, 05.12.1988 – Ruhr Nachrichten Dortmund, 06.12.1989 – Ebd., 23.12.1991 – WAZ Dortmund, 21.12.1991 – Ebd., 21.11.1993 – Ruhr Nachrichten Dortmund, 15.10.1994 – WAZ Kultur, 29.04.1995 – Westfälische Rundschau Dortmund, 27.08.1996 – WAZ Dortmund, 11.11.1996 – Ebd., 15.12.1997 – Kölnische Rundschau, 04.10.1997 – Westfälische Rundschau Dortmund, 12.03.1998 – Westdeutsche Zeitung Krefeld, 29.09.1998 – Ruhr Nachrichten Dortmund, 02.06.1999 – Westfälische Rundschau Sundern, 15.09.2000 – Westfälische Rundschau Hagen, 12.03.2001 – Ruhr Nachrichten Dortmund, 22.05.2001 – Westfälische Rundschau Lüdenscheid, 07.04.2005 – Ruhr Nachrichten Bochum, 20.02.2006.