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Maria Roppertz

Geboren am 16. Mai 1936 in Hamm-Heessen als Tochter eines Zimmermanns. Nach der Volksschule war sie Pelznäherin und Verkäuferin. Hausfrau und Mutter. Mitarbeit im plattdeutschen Autorenkreis Münster und in der Fachstelle für niederdeutsche Sprachpflege des Westfälischen Heimatbundes. 22 Jahre Mitglied des Vorstands des Heimatvereins Heessen. 10 Jahre stellvertretende Bezirksvorsteherin der CDU in ihrem Wohnort Heessen.

Auszeichnungen: 3. Preis beim Plattdt. Erzählerwettbewerb in Lippinghausen (1995) – Bundesverdienstkreuz (1997).

Selbständige Veröffentlichungen: [Hg. vom Heimatverein Heessen] Rund üm dat Duorp. Gedichtkes und Vertellkes. Hamm: Westf. Heimatverlag [1981; Illustr.] – Sunnenschien un Grummelschuer. Gedichtkes und Vertellkes. Heessen: Heimatverein 1984 – Braut för de Siäll. Hamm-Heessen: Heimatverlag Droste 1987 – Luster wat min Hiätt vertellt. Gedichtkes und Vertellkes. Hamm: Westf. Anzeiger 1998.

Unselbständige Veröffentlichungen in: Tungenslag. 1989 – Hamm-Heessen, Tor zum Münsterland. 1989 – Zeichen am Wege. Heessen 1990.

Übersetzungen: Ilse Bintig: Unterm Strohdach/ Unnert Strauhdack. Köln: Pick 1990 [vom Hochdt. ins Niederdt.].

Rundfunk: Plattdeutsche Ged. und Erz. (WDR, Landesstudio Münster) – Moderation der Sendung Platt und Platten (Radio Lippewelle Hamm; 5 Jahre, 1 Stunde wöchentlich).

Sammlungen: 1. Univ. Köln, Inst. für dt. Sprache und Literatur – 2. Olms Verlag, Hildesheim – 3. Internationales Mundartarchiv: Die Dt. Literatur (Kreis Neuss, Ludwig Sourmagne) – 4. Inst. für niederdt. Sprache, Bremen: Datenslg.

Nachschlagewerke: Literatur-Atlas NRW 1992 – Sowinski 1997 – Kürschner: Dt. Lit.-Kalender 1998 – Dt. Bibliothek.