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Presse-Infos | Kultur
Mitteilung vom 27.05.26
"Industrie-Art-EN" im LWL-Museum Zeche Nachtigall
Witten (lwl). Am kommenden Samstag (30.5.) eröffnet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Wittener Museum Zeche Nachtigall die Ausstellung "Industrie-Art-EN". Die Schau zeigt über 60 teils großformatige Werke des Wittener Fotokünstlers Philip Ian Pearce sowie dazu korrespondierende Skulpturen des Bildhauers Vasilij Plotnikov aus Schwarzhofen. Zwei Jahre lang hatten die Künstler Gelegenheit, hinter die Tore von sieben Unternehmen in Breckerfeld, Hattingen, Schwelm und Witten zu blicken, Menschen bei der Arbeit oder auch technische Perspektiven festzuhalten. Die daraus entstandenen Kunstwerke und Skulpturen liefern viel ebesondere Blicke auf die industrielle Gegenwart und Zukunft.
Premiere gefeiert hatte "Industrie-Art-EN" im Haus Kemnade in Hattingen. Witten ist nach dem Haus Martfeld in Schwelm nun die dritte und letzte Station der Ausstellung. Mehr Informationen zum Projekt unter https://www.industrieart-en.de.
Eröffnung
Bei der Eröffnung am Samstag (30.5.) um 14 Uhr begrüßt Ludger Samson, 2. stellvertretender Vorsitzender der Landschaftsversammlung, die Gäste. Anschließend gibt es ein Podiumsgespräch mit Jan-Christoph Schaberick, Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises, Dirk Leistner, Bürgermeister der Stadt Witten, Philip Ian Pearce und Dr. Kirsten Baumann, Direktorin der LWL-Museen für Industriekultur. Die Moderation übernimmt Museumsleiter Gerben Bergstra. Für die musikalische Begleitung sorgen Gilda Razani und Hanzo Wanning.
Industrie-Art-EN
30.5. - 13.9.2026
LWL-Museum Zeche Nachtigall
Geöffnet Di - So 10 - 18 Uhr
zeche-nachtigall.lwl.org
Pressekontakt:
Christiane Spänhoff, LWL-Industriemuseum, Telefon: 0231 6961-127 und Markus Fischer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235
presse@lwl.org
Der LWL im Überblick:
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 20 Museen, zwei Besuchendenzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 114 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
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