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Presse-Infos | Psychiatrie
Mitteilung vom 17.03.26
"No Hit Wonder":
Filmabend mit Diskussion im Bambi-Filmkunstkino Gütersloh
Gütersloh (lwl). Die Filmreihe "Psyche und Film" im Bambi-Filmkunstkino geht in die nächste Runde. Am Mittwoch (25.3.) wird der Film "No Hit Wonder" um 19 Uhr mit anschließendem Gespräch gezeigt. Veranstaltende sind das Bambi Filmkunstkino an der Bogenstraße in Gütersloh, das Klinikum Gütersloh des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und das Recovery College Gütersloh-OWL. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit Expert:innen aus dem psychosozialen Bereich statt.
"No Hit Wonder" ist eine deutsche Tragikomödie mit Nora Tschirner und Florian David Fitz. Der ehemalige Popsänger Daniel Nowak, der nur einen großen Hit hatte, steckt Jahre später in einer Lebenskrise und landet nach einem Suizidversuch in einer psychiatrischen Klinik. Dort überredet ihn die Glücksforscherin Dr. Lissi Waldstett (Nora Tschirner), mit anderen Patient:innen einen Chor zu gründen. Durch die gemeinsame Musik finden die Beteiligten langsam wieder Lebensmut und auch Daniel beginnt, sein Leben neu zu betrachten.
Kara Tönsmeier, Tobias Brunnert und Christina Potthoff sind als Mitarbeitende des LWL-Klinikums Gütersloh beim Gespräch dabei. Wer beim Filmabend dabei sein will, kann über die Website des Bambi-Filmkunstkinos oder an der Abendkasse Karten erwerben.
Die Veranstaltungsreihe "Psyche und Film"
Das Recovery College Gütersloh-OWL kommt in die Stadt und präsentiert in Kooperation mit dem LWL-Klinikum und dem Bambi-Filmkunstkino in regelmäßigen Abständen Filme zu Themen der seelischen und psychischen Gesundheit, der seelischen Erschütterung, der Hoffnung und der Zuversicht. Im Anschluss an den jeweiligen Film können Zuschauende, Expert:innen aus Erfahrung und Menschen mit fachlicher Expertise gemeinsam zu den Themen ins Gespräch kommen.
Gefördert wird dieses Projekt durch die Bürgerstiftung Gütersloh. Die Kinoreihe wird organisiert von Michael Schulz, Klaus-Thomas Kronmüller, Oliver Groteheide und Eckhard Sallermann.
Das Recovery College ist ein Ort, an dem seelische Gesundheit lernbar ist. Die Besonderheit des Recovery Colleges ist es, dass neben professioneller Expertise immer auch die Erfahrungsperspektive von Menschen, die psychische Krisen überwunden haben, ebenfalls als Dozierende tätig sind. Näheres zum Recovery College Gütersloh-OWL: https://www.rcgt-owl.de.
Pressekontakt:
Anna Brockmeyer, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0151-21845693, annacelina.brockmeyer@lwl.org und Christian Dresmann, LWL-Klinikum Gütersloh, Telefon 0173-6256489, christian.dresmann@lwl.org
presse@lwl.org
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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 21.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 20 Krankenhäuser, 20 Museen, zwei Besuchendenzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 114 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.
Das Presseforum des Landschaftsverbandes im Internet: https://www.lwl.org/pressemitteilungen