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Presse-Infos | Kultur

Mitteilung vom 13.06.18

Literarisch-musikalische Begegnungen
Veranstaltungsreihe zum Frieden im LWL-Museum für Kunst und Kultur

Münster (lwl). Anlässlich der Ausstellung "Wege zum Frieden" lädt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster am Donnerstag (21.6.) um 19.30 Uhr zu einer literarisch-musikalischen Begegnung ein. Der Fokus liegt an diesem Abend auf der mythologischen Figur des Orpheus. Die Reihe "Schlaglicht auf . . . den Frieden" findet zweimal pro Monat im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) statt.

Viele der Exponate, mit deren Hilfe die Sehnsucht nach Frieden in der Ausstellung verhandelt wird, weisen zahlreiche Assoziationen zu anderen Kunstgattungen auf. Die Dramaturgin Christina Lahmann geht dem Beziehungsreichtum der Ausstellungsobjekte nach. Musik, Szenen und Geschichten von Schauspielerinnen, Musikern und Expertinnen laden dabei zur Entdeckung unerwarteter Details ein.

An diesem Abend dreht sich alles um Orpheus, den mythischen Sänger, der Kreatur wie Materie mit seiner Musik besänftigt. Schweigt Orpheus angesichts der aktuellen kriegerischen Weltlage? Drei Exponate ziehen an diesem Abend das "Schlaglicht" auf sich: vom Friedensbringer über den Grenzgänger zwischen Leben und Tod bis hin zur Verbindung zwischen Orpheus und Christus.

Die Teilnahme an den literarisch-musikalischen Begegnungen kostet 20 Euro und dauert 45 bis 60 Minuten. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bis etwa 21 Uhr in der Ausstellung zu bleiben. Tickets sind zu den Öffnungszeiten an der Museumskasse erhältlich. Treffpunkt ist bereits um 19.15 Uhr im Foyer.

Weitere Termine: Mittwoch, 4. und 18.7.

Pressekontakt:
Frank Tafertshofer, LWL-Pressestelle, Telefon: 0251 591-235 und Claudia Miklis, LWL-Museum für Kunst und Kultur, Telefon: 0251 5907-168, presse.landesmuseum@lwl.org.
presse@lwl.org



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Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) arbeitet als Kommunalverband mit 20.000 Beschäftigten für die 8,3 Millionen Menschen in der Region. Der LWL betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 18 Museen sowie zwei Besucherzentren und ist einer der größten deutschen Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Er erfüllt damit Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und in der Kultur, die sinnvollerweise westfalenweit wahrgenommen werden. Ebenso engagiert er sich für eine inklusive Gesellschaft in allen Lebensbereichen. Die neun kreisfreien Städte und 18 Kreise in Westfalen-Lippe sind die Mitglieder des LWL. Sie tragen und finanzieren den Landschaftsverband, dessen Aufgaben ein Parlament mit 125 Mitgliedern aus den westfälischen Kommunen gestaltet.



Foto zur Mitteilung
Antonio Tempesta, Orpheus besänftigt mit dem Klang seiner Lyra die Tiere, 1578, LWL-Museum für Kunst und Kultur.
Foto: LWL/Neander


Die gezeigten Fotos stehen im Presseforum des Landschaftsverbandes zum Download bereit.



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