Allgemein Gebäude


  • 11_1443
    Landesgartenschau 2010 in Hemer: Das Kulturforum mit der Wasserinstallation "Himmelsspiegel" - im Hintergrund: zwei Gebäude der ehemaligen Blücherkaserne, Hintergrund Mitte: die "Himmelstreppe" zum Aussichtsturm auf dem Jüberg (Jübergturm)
  • 11_1497
    "ExtraSchicht" im Bochumer Westpark nähe Jahrhunderthalle: Illumination zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets
  • 11_1498
    "ExtraSchicht" im Bochumer Westpark nähe Jahrhunderthalle: Illumination zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets
  • 11_1499
    "ExtraSchicht" im Bochumer Westpark nähe Jahrhunderthalle: Illumination zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets
  • 11_1500
    Consol Park, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemalige Zeche Consolidation (Abbaubetrieb 1865-1993): Illuminierte Gebäude des Consol Theaters (rechts, ehemalige Lüftermaschinenhalle) und des Musikprobezentrums Consol4 (links, ehemalige Fördermaschinenhalle)
  • 11_1501
    Consol Park, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemalige Zeche Consolidation (Abbaubetrieb 1865-1993): Illuminierter Doppelbockförderturm Schacht 9, errichtet 1922, Technisches Denkmal - heute Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege und Industriekultur (vgl. 10_10061)
  • 11_1502
    Consol Park, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemalige Zeche Consolidation (Abbaubetrieb 1865-1993: Illuminiertes Gebäude des Consol4, ehemalige Fördermaschinenhalle, seit 2005 Musikprobenzentrum
  • 11_1508
    Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Ewald in Herten. Abbaubetrieb 1892-2001, seit 2002 Umnutzung des Geländes zum technischen Gewerbezentrum und Eventstandort.
  • 11_1510
    Illuminierter Förderturm einer ehemaligen Zeche in Recklinghausen
  • 11_1511
    Industriedenkmal "Umspannwerk Recklinghausen", errichtet 1928 von der VEW - Vereinigte Elektrizitätswerk Westfalen (später RWE - Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerke) in Recklinghausen-Süd - heute Sitz des RWE-Technikmuseum "Strom und Leben" und des Unternehmensarchivs der RWE Westfalen-Weser-Ems AG
  • 11_1517
    Solarbunker Gelsenkirchen, ehemaliger Kohle- und Erzbunker der 2004 stillgelegten Hütte Schalker Verein, heute Veranstaltungsort für Künstlergruppen, illuminiert zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets (Wildenbruchstraße, Ortsteil Bulmke-Hüllen)
  • 11_1520
    Fußballplatz im Consolpark, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemals Betriebsgelände der Zeche Consolidation ("Consol"), stillgelegt 1993, Restanlagen unter Denkmalschutz
  • 11_1532
    Münster-Altstadt: Neues City-Center an der Stubengasse (rechts), errichtet 2006-2009 auf einem ehemaligen Parkplatzareal - vorn: Möbelhaus und Loftwohnungen im umgebauten Parkhaus Stubengasse
  • 11_1533
    Münster-Altstadt: Möbelhaus mit Cityloftetage an der neuen Fußgängerzone Stubengasse, errichtet 2006-2009 im umgebauten Parkhaus Stubengasse
  • 11_1640
    Bergbaubeamtensiedlung Bernskamp, Gladbeck: Gebäude der ehemaligen Königlich-Preußischen Berginspektion, erbaut 1905, seit 1992 unter Denkmalschutz - heute Sitz der städtischen Musikschule
  • 11_1864
    Maschinenhalle der ehemalige Zeche Sachsen in Hamm-Heessen, Sachsenweg - Förderbetrieb 1912-1976, Architekt: Alfred Fischer, heute Veranstaltungsstandort "Alfred Fischer-Halle"
  • 11_2283
    Wohnsiedlung an der Richardstraße, Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen - vorn: Industriebrache des ehemaligen Stahlwerks Schalker Verein am "Solarbunker", ehemaliger Erz-Hochbunker
  • 11_2760
    Historisches Bahnhofsgebäude in Reken, erbaut Anfang des 20. Jh. im Zuge des Streckenbaus Oberhausen - Wilhelmshaven durch die Rheinischen Eisenbahngesellschaft, später verfallen, 2005/2006 saniert und zum Restaurant umgebaut - ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2761
    Bahnhof Reken mit historischem Empfangsgebäude, erbaut Anfang des 20. Jh. im Zuge des Streckenbaus Oberhausen - Wilhelmshaven durch die Rheinischen Eisenbahngesellschaft, später verfallen, 2005/2006 saniert und zum Restaurant umgebaut - ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2762
    Bahnhof Reken mit historischem Empfangsgebäude (seit 2006 Restaurant), ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2845
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen - Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Kraftwerk Künstlerdorf Schöppingen", Projektidee: die Verbindung von Kunst und Energie durch Konzeption und Realisierung von gestalterisch-innovativer Energietechnik
  • 11_2846
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus, Eingangsbereich - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen - Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Kraftwerk Künstlerdorf Schöppingen", Projektidee: die Verbindung von Kunst und Energie durch Konzeption und Realisierung von gestalterisch-innovativer Energietechnik
  • 11_2849
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2850
    Künstlerdorf Schöppingen, Partie des Haupthauses von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2851
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2853
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2854
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2855
    Gebäudepartie im Künstlerdorf Schöppingen - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_3018
    Schloss Horneburg, Datteln Horneburg, 2012, seit 1965 Förderschulinternat. 1907-1959 Sitz der Haushaltungsschule, ab 1959 Müttererholungsheim. Im 14./15. Jh. Sitz der Herren von Oer, niedergebrannt 1664 im Dreissigjährigen Krieg, Wiederaufbau der Vorburg als Herrenhaus. Horneburger Straße 39. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 08_22.
  • 11_3086
    Parkhotel BEST WESTERN im Gebäude der "Engelsburg", Recklinghausen, Augustinessenstraße 10 - Innenhofansicht 2012.  Barockbau, errichtet 1701 für den kurfürstlichen Richter Clamor Constantin Münch. Historische Vergleichsaufnahme von 1917 siehe Bild Nr. 08_13.
  • 11_3087
    Parkhotel BEST WESTERN im Gebäude der "Engelsburg", Recklinghausen, Augustinessenstraße 10 - Gartenansicht 2012.  Erbaut für den kurfürstlichen Richter Clamor Constantin Münch 1701. Historische Vergleichsaufnahme von 1917 siehe Bild Nr. 08_12.
  • 11_3365
    Ehemalige Maschinenhalle von Zeche Constantin in Bochum-Riemke, Flottmannstraße, erbaut 1910. Zechenstilllegung 1967, Nachfolgenutzungen als Behindertenwerkstatt und Tennishalle, heute Kletterhalle "Neoliet", mit 2.200 QuadratmeternFläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3366
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3367
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3368
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3369
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3370
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3371
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3372
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 110_139
    Herne-Sodingen, Fortbildungsakademie Mont-Cenis auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont Cenis
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