Profanarchitektur 1900-1920er Jahre


  • 01_78
    Westfalenhalle, Rheinlanddamm, erbaut 1925, Ansicht kurz nach der Fertigstellung
  • 01_2870
    Städtische Sparkasse und Stadtbank, Hansastraße, erbaut 1924 von Hugo Steinbach im Art Déco-Stil, später Sitz des Museums für Kunst und Kulturgeschichte
  • 03_3710
    Bielefeld, Gartenstadt Sennehof nähe Brackweder Straße: Eigenheimsiedlung der Ravensberger Heimstättengesellschaft, errichtet ab 1924 auf kultiviertem Heideland - hier: Einfamiliendoppelhäuser des Bautyps "Löhne" im unbefestigten Sennehof, undatiert, um 1926/1927
  • 03_3711
    Bielefeld, Gartenstadt Sennehof nähe Brackweder Straße: Eigenheimsiedlung der Ravensberger Heimstättengesellschaft, errichtet ab 1924 auf kultiviertem Heideland - hier: Blick von der Brackweder Straße in den Sennenhof, datiert auf 1926/1927
  • 03_3721
    Bielefeld-Dornberg, Gartenstadt Wellensieck aus Richtung Werther Straße: Genossenschaftssiedlung aus 104 Häusern mit 334 Wohnungen, errichtet 1928 von der Ravensberger Heimstättengesellschaft in nur vier Monaten Bauzeit
  • 03_3759
    Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf - im Bild: Bogenstraße zwischen Finkenstraße und Marxstraße, Bauabschnitt I, II, III, IV und V von Südwesten, undatiert, 1920er Jahre?
  • 03_3760
    Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf - im Bild: Marxstraße (links) bis Lange Horst  (rechts), I., II., III., IV. und V. Bauabschnitt von Westen, undatiert, 1920er Jahre?
  • 03_3761
    Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf - Blick aus Richtung Ruhr auf die Rathenaustraße über die Erzbergerstraße bis zum Bebelplatz, IV und V. Bauabschnitt aus Norden, undatiert, 1920er Jahre?
  • 03_3762
    Der Luisenplatz in der Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf, undatiert, 1920 Jahre?
  • 03_3763
    Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf - im Bild: Bereich Ringstraße und Luisenplatz, III. Bauabschnitt aus Nordwesten, undatiert, 1920er Jahre?
  • 03_3764
    Gartenstadt Hüttenau, Hattingen: Genossenschaftssiedlung mit 368 Wohnungen, erbaut 1910-17 für die Arbeiter der Henrichshütte, Architekt: Georg Metzendorf - im Bild: Straße Müsendrei (links), Rathenaustraße (Mitte) und Erzbergerstraße (parallel rechts), nördlich der Siedlung die Ruhr, Teil des IV. und V. Bauabschnittes aus Südwesten, undatiert, 1920er Jahre?
  • 10_10931
    Wohn- und Geschäftshaus in der Gelsenkirchener Altstadt, Bismarckstraße 49-51, erbaut 1926/27, Backsteinexpressionismus, Architekt: Theodor Waßer
  • 10_10934
    Villa aus der Zeit der Jahrhundertwende - ehemalige Löwenapotheke, Gelsenkirchen-Bismarck, Bickernstraße / Bismarckstraße
  • 10_11021
    Kaufhaus Sinn-Leffers, Gelsenkirchen, Bahnhofstraße 39-47, errichtet 1927/28, Architekt: Bruno Paul
  • 10_11188
    Moderne Wohnarchitektur neben Mehrfamilienhäusern aus der 1. Hälfte des 20.Jahrhunderts am Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Munscheidstraße, Ückendorf
  • 10_11190
    Gelsenkirchen-Buer, Goldbergstraße 14: Gebäude der ehemaligen Reichsbank, erbaut 1926/1927 im Stil des Backsteinexpressionismus
  • 10_12185
    Rathaus Gladbeck, erbaut 1910. Architekt: Otto Müller-Jena, unter Denkmalschutz seit 1984.
  • 10_12187
    Rathaus Lippstadt, erbaut um 1774. Spätbarock, Umbau in historistischem Stil 1903.
  • 11_1761
    "Im Jerusalem", Lennestadt-Halberbracht, ehemalige Bergarbeitersiedlung Sachtleben, errichtet um 1920 für die Arbeiter der Meggener Abbaugruben für Schwefelkies, Blei, Zink und Schwerspat - Hauptabnehmer und ab 1913 Grubenbetreiber: Chemische Fabrik Rudolf Sachtleben, Duisburg
  • 11_1762
    "Im Jerusalem", Lennestadt-Halberbracht, ehemalige Bergarbeitersiedlung Sachtleben, errichtet um 1920 für die Arbeiter der Meggener Abbaugruben für Schwefelkies, Blei, Zink und Schwerspat - Hauptabnehmer und ab 1913 Grubenbetreiber: Chemische Fabrik Rudolf Sachtleben, Duisburg
  • 11_3115
    Ortsausgang Datteln mit Blick auf die alte Schachtschleuse Henrichenburg, in Betrieb 1914-1989 (technisches Denkmal)
  • 17_90
    Bahnhof Hamm um 1930: Bahnhofsgebäude (links), 1920 eingeweihter Neubau, und Postamt (rechts). Postkarte, undatiert.
  • 17_92
    Bahnhof Hamm um 1935: Vorplatz mit Empfangsgebäude von 1920. Rechts: Pavillon einer Steinhauerei. Undatiert.
  • 17_93
    Bahnhof Hamm um 1947: Empfangsgebäude von 1920 während des Wiederaufbaus nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Vorn: Baracke des Deutschen Roten Kreuzes. Undatiert, um 1947.
  • 17_94
    Bahnhof Hamm um 1948: Vorplatz und Empfangsgebäude von 1920, wieder aufgebaut nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Links: Pavillon des Verkehrsvereins [vgl. Bild Nr. 17_1050]. Undatiert. [Anmerkung: Veränderte Dachsituation gegenüber Bild Nr. 17_92 von ca. 1935, rechts: Autokennzeichen der Britischen Besatzungszone Rheinland, 1948-1956 in weißer Schrift auf schwarzem Grund].
  • 17_95
    Bahnhof Hamm 1983 - Vorplatz und Empfangsgebäude von 1920. Über dem Eingangsportal: Werbebanner für die "Rosaroten Wochen" von Septemer bis Dezember 1983.
  • 17_132
    Hamm - Weststraße (rechts) Höhe Westentor, Blick Richtung Marktplatz. Links: Café Metropol und Schuhhaus Viehoff in einem Geschäftshaus des Architekten Max Krusemark, erbaut 1928 [vgl. Bild Nr. 17_135]. Undatiert, um 1930.
  • 17_133
    Hamm - Weststraße Höhe Westentor mit Blick zur Pauluskirche. Links: Café Metropol und Schuhhaus Viehoff in einem Geschäftshaus des Architekten Max Krusemark, erbaut 1928 [vgl. Bild Nr. 17_132 und 17_135]. Undatiert, um 1930.
  • 17_135
    Hamm - Weststraße (rechts) Höhe Westentor: "Gold Mahlberg" und Modehaus Lommel in einem Geschäftshaus des Architekten Max Krusemark, erbaut 1928 [vgl. Bild Nr. 17_132]. Die nicht originalgetreue weiße Fassadenverblendung wurde später entfernt. Undatiert, um 1980 [?]
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