Malerei


  • 10_9795
    LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch (3. v. li.) mit seinen Amtsvorgängern (v. li.) Wolfgang Schäfer (1998-2006), Herbert Neseker (1979-1991) und Dr. Manfred Scholle (1991-1998)
  • 10_9796
    Die ehemaligen LWL-Direktoren (v.li.) Wolfgang Schäfer (1998-2006), Herbert Neseker (1979-1991) und Dr. Manfred Scholle (1991-1998) und Gattinnen, im Hintergrund LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch mit Gattin
  • 10_9797
    Die ehemaligen LWL-Direktoren (v.li.) Wolfgang Schäfer (1998-2006), Herbert Neseker (1979-1991) und Dr. Manfred Scholle (1991-1998) und Gattinnen, im Hintergrund LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch mit Gattin
  • 10_9798
    Herbert Neseker, 1979-1991 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9799
    Herbert Neseker, 1979-1991 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9800
    Herbert Neseker, 1979-1991 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9801
    Dr. Manfred Scholle, 1991-1998 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9802
    Dr. Manfred Scholle, 1991-1998 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9803
    Wolfgang Schäfer, 1998-2006 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9804
    Wolfgang Schäfer, 1998-2006 Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
  • 10_9805
    Die ehemaligen LWL-Direktoren (v.li.) Herbert Neseker (1979-1991), Dr. Manfred Scholle (1991-1998) und Wolfgang Schäfer (1998-2006) mit Gattinnen, re.: LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Gattin
  • 10_9806
    Die ehemaligen LWL-Direktoren (v.li.) Herbert Neseker (1979-1991), Dr. Manfred Scholle (1991-1998) und Wolfgang Schäfer (1998-2006) mit Gattinnen, re.: LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch und Gattin
  • 10_10042
    U-Bahnstation Bergwerk Consolidation: Bahnsteigpflasterung in der Struktur der Gebirgsschichten bei Gelsenkirchen mit Wandbild "Unter Tage", Alfred Schmidt (*1930 Remscheid +1997 Hagen), Emailleplatten, erstellt 1994 (Bramkampstraße)
  • 10_10044
    U-Bahnstation Bergwerk Consolidation: "Unter Tage", Wandbild von Alfred Schmidt (*1930 Remscheid +1997 Hagen), Emailleplatten, erstellt 1994 - Bodenpflasterung in der Struktur von Gebirgsschichten und Kohleflözen bei Gelsenkirchen (Bramkampstraße)
  • 10_10393
    Peter Paul Rubens: “Occasio” – Der siegreiche Held ergreift die Gelegenheit zum Friedensschluss, 
um 1630/35, Siegerland Museum, Siegen
  • 10_10834
    Textilmuseum Bocholt: Dame in der Kleidermode um 1907, im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer der Spinn-Weberei Herding, Unternehmensbetrieb 1907-1963, seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
  • 10_10835
    Textilmuseum Bocholt: Dame in der Kleidermode um 1907, im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer der Spinn-Weberei Herding, Unternehmensbetrieb 1907-1963, seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
  • 10_10837
    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Arbeitswelt der Textilfabrikation Anfang des 20.Jh., präsentiert in der ehemaligen Spinn-Weberei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße) - im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer des Unternehmens
  • 10_11017
    Neue Synagoge Gelsenkirchen: Fensterbilder des Gelsenkirchener Künstlers Walter Klocke (1887-1965) in der Galerie, ursprünglich erschaffen für das 1958 errichtete jüdische Bethaus in der Von-der-Recke-Straße - Synagogenneubau eröffnet 2007, erbaut am Standort des Vorgängerbaus in der Georgstraße (zerstört während der Novemberpogrome 1938), Architekten: Benedikta Mihsler, Reinhard Christfreund
  • 10_11028
    "MiR - Musiktheater im Revier", Großes Haus: Foyer mit Wandreliefs auf Schwamm von Yves Klein (1928-1962) - Theaterbau fertiggestellt 1959, Architekt: Werner Ruhnau (Essen), Kennedyplatz, Gelsenkirchen-Schalke
  • 10_11029
    "MiR - Musiktheater im Revier", Großes Haus: Foyer mit Wandreliefs auf Schwamm von Yves Klein (1928-1962) und originalen Sitzgruppen - Theaterbau fertiggestellt 1959, Architekt: Werner Ruhnau (Essen), Kennedyplatz, Gelsenkirchen-Schalke
  • 10_11043
    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf: Chorraum mit Wandausmalungen von Andreas Wilhelm Ballin (Gelsenkirchen), in den 1960er Jahren übermalt, 1993 wieder freigelegt - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
  • 10_11044
    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf: Sakralraum mit Wandausmalungen von Andreas Wilhelm Ballin (Gelsenkirchen), in den 1960er Jahren übermalt, 1993 wieder freigelegt - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
  • 10_11091
    Gemälde zum Thema "Kreuzigung" von Reinhard Wiezcorek in der Kunstkirche Christ-König, Bochum, Steinring - seit 2010 Arbeits- und Präsentationsort für Kunstschaffende aller Sparten, Veranstaltungsort der "Kulturhauptstadt RUHR.2010"
  • 10_11273
    Ortsgeschichtliche Sammlung im Heimatmuseum Kinderhaus, im Hintergrund: Vitrine Paula Wilken, Heimatdichterin und Mitbegründerin eines plattdeutschen Gesprächskreises (Standort: Altes Pfründnerhaus, Kinderhaus 15, Träger: Bürgervereinigung Kinderhaus e. V.)
  • 10_12062
    Christ-König-Kirche, Bochum, Steinring, erbaut 1931/32, Architekt: Franz Schneider, Düsseldorf - seit 2010 als "Kunstkirche Christ-König" Arbeits- und Präsentationsort für Kunstschaffende aller Sparten, Veranstaltungsort der "Kulturhauptstadt RUHR.2010" (noch nicht profaniert)
  • 11_639
    Museum Fritz-Winter-Haus, Ausstellung Fritz Winter: "Licht A 3", 1934 (Kopfwand rechts), Originalentwurf für das Folkwang-Museum Essen, und "Rotes Signal", 1967 (Kopfwand links)
  • 11_641
    Museum Fritz-Winter-Haus, Ausstellung Fritz Winter: "Licht A 3", 1934 (Kopfwand rechts), Originalentwurf für das Folkwang-Museum Essen, und "Rotes Signal", 1967 (Kopfwand links)
  • 11_692
    Ikonenmuseum Franz Jung: Ausstellungsraum mit Großikonen des Meisters (mit ca. 200 Objekten einzigartige Sammlung in Eruopa), Adenauerstraße 11
  • 11_739
    Museum Abtei Liesborn: Ausstellungsraum mit Gemälde "Durchbrechendes Rot" von Fritz Winter (Abteiring 8)
  • 11_743
    St. Cosmas und Damian-Kirche in Liesborn, ehem. Abteikirche: Chorraum mit Hochaltar und Barockkanzel von 1740
  • 11_1654
    Maschinenhalle Zweckel: Historische Antriebsmaschine und restaurierte Wandmalereien - ehemals Zeche Zweckel (stillgelegt 1963), erbaut 1908/1909 im Jugendstil, heute temporärer Veranstaltungsort, Gladbeck, Frentroper Straße 74 (unter Denkmalschutz seit 1988)
  • 11_1898
    Klosterkirche St. Nikolaus, Arnsberg-Rumbeck: Bildnis der Hl. Clara von Assisi und der Hl. Cäcilia am Chorgestühl (2. Hälfte 16. Jh.)
  • 11_1910
    Ausstellungsraum im Kloster Bentlage, Rheine
  • 11_1911
    Kloster Bentlage, Rheine: Die "Westfälische Galerie" im Obergeschoss des Ostflügels (ehemaliges Dormitorium), Dauerausstellung für moderne Kunst aus den Beständen des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Münster
  • 11_1912
    Kloster Bentlage, Rheine: Die "Westfälische Galerie" im Obergeschoss des Ostflügels (ehemaliges Dormitorium), Dauerausstellung für moderne Kunst aus den Beständen des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Münster
  • 11_1925
    Tod Barbarossas, Gemälde im Stein-Saal von Schloss Cappenberg (Julius Schnorr von Carolsfeld, 1832), in Auftrag gegeben vom damaligen Schlossbesitzer Freiherr vom und zum Stein
  • 11_1933
    Gemäldesammlung Schloss Cappenberg, Selm: Kreuzabnahme, Jan Baegert, um 1530 - vorn als Stifterfigur abgebildet: Dietrich von Schwansbell, ab 1540 nachgewiesen als Hospitalsmeister im damaligen Prämonstratenserstift Cappenberg
  • 11_1934
    Gemäldesammlung Schloss Cappenberg, Selm, Detail aus dem Gemälde "Kreuzabnahme" (Jan Baegert, um 1530): Dietrich von Schwansbell, ab 1540 Hospitalsmeister im damaligen Prämonstratenserstift Cappenberg, abgebildet als Stifterfigur
  • 11_1938
    Gemälde zur Gründung des Prämonstratenserstiftes Clarholz (um 1707): Edelherr Rudolf von Steinfurt kniet als Stifter des 1133 gegründeten Klosters Clarholz vor der Muttergottes, der Patronin des Prämonstratenserordens
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