Eingang


  • 11_1980
    Kirche St. Peter und Paul, Klosterkirche der ehemaligen Benediktinerinnenabtei Gehrden (12. Jh. bis 1810): Blick auf das mit schmiedeeisernen Ornamenten verkleidete Nordportal (um 1250) der romanischen Basilika
  • 11_1981
    Türklopfer am Nordportal (um 1250) der Kirche St. Peter und Paul, Klosterkirche der ehemaligen Benediktinerinnenabtei Gehrden (12. Jh. bis 1810)
  • 11_1986
    Tympanonrelief über einem Portal in der Benediktinerabtei Gerleve
  • 11_1987
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_1988
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_1989
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_1990
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_1991
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_1992
    Benediktinerabtei Gerleve: Schnitzbilderzyklus zur Arbeit der Mönche an der Tür des Refektoriums
  • 11_2008
    Kloster Grafschaft, Schmallenberg: Portal mit Skulptur des Hl. Benedikt (Melchior Klug, 1734) am Südbau der Dreiflügelanlage - ehemaliges Benediktinerkloster (1072-1804), 1729-1743 vollständiger Neubau in Barock-Architektur
  • 11_2023
    Kreuzgangportal (um 1260) zum Refektorium des ehemaligen Klosters Hardehausen, gegründet 1140 als erstes Zisterzienserkloster Westfalens, aufgehoben 1803
  • 11_2030
    Barockportal am Abtshaus des ehemaligen Klosters Hardehausen, Warburg, heute Eingang zur Landvolkshochschule - Gründung 1140 als erstes Zisterzienserkloster Westfalens (bis 1803), seit 1945 Jugendbildungs- und Begegnungsstätte des Erzbistums Paderborn, ausgestattet mit Sporteinrichtungen, Jugendbauernhof, Eine-Welt-Laden und Café, seit 1949 auch Sitz der Landvolkshochschule Anton Heinen
  • 11_2058
    Wappen der Äbtissin Sophia Charlotte von Bottlenberg genannt Kessel über dem Eingang des "Neuen Hauses" (erbaut 1733) des ehemaligen Damenstiftes Keppel, aufgehoben 1811
  • 11_2092
    Ehemalige Benediktinerabtei Liesborn, Wadersloh (um 1130-1803): Abtsresidenz im Mittelbau der barocken Dreiflügelanlage, Neubau von 1724, Architekt: Michael Spanner, seit 1966 Museum
  • 11_2093
    Ehemalige Benediktinerabtei Liesborn, Wadersloh (um 860-1803): Barockportal der einstigen Abtsresidenz im Mittelbau der barocken Dreiflügelanlage, Neubau von 1724, Architekt: Michael Spanner, seit 1966 Museum
  • 11_2103
    Abtsgebäude der ehemaliges Abtei Marienfeld in Harsewinkel, erbaut 1699-1702 im Stil des niederländischen Klassizismus, heute Veranstaltungsort für Feste und Bankette sowie Sitz einer Gaststube mit Brauerei - Klostergründung um 1185, aufgehoben 1803, um 1830 Abriss großer Teile der Klosteranlage
  • 11_2106
    Ehemalige Abei Marienfeld, Harsewirkel: Blick in den Kreuzgang des 1185 gegründeten Klosters, aufgehoben 1803, ab 1830 Abriss eines großen Teils der Anlage
  • 11_2176
    Barockportal des ehemaligen Dominikanerinnenklosters Paradiese (1258-1811) in Soest, Ortsteil Paradiese, nach Renovierung in den 1990er Jahren Sitz eines onkoligischen Gesundheitszentrums
  • 11_2221
    Erntedankschmuck am Eingangsportal des Bet- und Gemeinschaftshauses im Dorf Mausbach (Stadt Freudenberg, Siegerland), Mausbachstraße, erbaut 1898
  • 11_2631
    Eingang zur Kapelle von Burg Vischering in Lüdinghausen
  • 11_3059
    Wasserschloss Herten, 2012 - Eingangsportal des Haupthauses. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 08_46.
  • 11_3078
    Katholische St. Pauluskirche in Recklinghausen, 2012 - Ansicht der Portalfront. Neo-Romanik, Grundsteinlegung 1905, zerstört im Zweiten Weltkrieg durch einen Bombenangriff am 6. November 1944. Wiederaufbau und Altarweihe am 11. November 1949. Historische Vergleichsaufnahme von 1918 siehe Bild Nr. 08_5.
  • 11_3909
    Eingangsfront des Dortmunder U, auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/27, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem U als Firmenzeichen, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3910
    Eingangsportal des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_4233
    Altes Tor der Flottmann-Hallen, unter einer Schutzkonstruktion auf dem Gelände der Flottmann-Hallen. Die Flottmann-Hallen sind heute ein Kultur- und Veranstaltungszentrum und Teil der Route der Industriekultur
  • 11_4282
    Eingang "Heidefriedhof" - Ruhestätte für 119 Verstorbene des "Heidehofs", einem Altenheim für Ostvertriebene, betrieben 1946-1960 im nah gelegenen Barackenlager Lette (erbaut 1933) nach dessen Nutzung als nationalsozialistische Schulungsstätte bis Kriegsende 1945.
  • 11_4285
    Barackenlager Lette, 2014: Ausgang Richtung "Heidefriedhof" - Ruhestätte für 119 Verstorbene des "Heidehofs", einem Altenheim für Ostvertriebene, 1946 eingrichtet in den Lagerbaracken (erbaut 1933) nach deren Nutzung als nationalsozialistische Schulungsstätte bis Kriegsende 1945, geschlossen 1960.
  • 11_4586
    Deelentor eines Fachwerkhauses - Lange Straße 39 in Rheda-Wiedenbrück - die Ackerbürgerhäuser in der Lange Straße in Wiedenbrück entstanden im frühen 17. Jahrhundert. Die reich verzierten Gebäude zählen heute zu den ältesten Fachwerkbauten in Westfalen.
  • 11_4587
    Deelentor eines Fachwerkhauses - Lange Straße 91 in Rheda-Wiedenbrück - die Ackerbürgerhäuser in der Lange Straße in Wiedenbrück entstanden im frühen 17. Jahrhundert. Die reich verzierten Gebäude zählen heute zu den ältesten Fachwerkbauten in Westfalen.
  • 11_4588
    Deelentor eines Fachwerkhauses - Lange Straße 93 in Rheda-Wiedenbrück - die Ackerbürgerhäuser in der Lange Straße in Wiedenbrück entstanden im frühen 17. Jahrhundert. Die reich verzierten Gebäude zählen heute zu den ältesten Fachwerkbauten in Westfalen.
  • 11_4589
    Deelentor eines Fachwerkhauses - Lange Straße 95 in Rheda-Wiedenbrück - die Ackerbürgerhäuser in der Lange Straße in Wiedenbrück entstanden im frühen 17. Jahrhundert. Die reich verzierten Gebäude zählen heute zu den ältesten Fachwerkbauten in Westfalen.
  • 13_1798
    Bauernhof Flöttel in Damme-Rüschendorf Nähe Dümmersee - Aufmauerung des Fachwerks nach 1930, Brandzerstörung im September 1970, ersetzt durch Viehstall und Wohngebäude. Aufnahme undatiert, nach 1930.
  • 14_553
    Haupttor zum Wärterhaus in der Gelmerheide bei Münster, 1924.
  • 14_554
    Haupttor zum Wärterhaus in der Gelmerheide bei Münster, 1924.
  • 17_388
    Kinderklinik St. Elisabeth, Hamm - Eingangsportal des Neubaus von 1961 am Nordenwall. Undatiert, um 1962 [?]
  • 17_389
    Kinderklinik St. Elisabeth, Hamm - Eingangsportal des Neubaus von 1961 am Nordenwall. Undatiert, um 1962 [?]
  • 17_483
    Kurpark Bad Hamm: Torpfeiler mit einer Rehskulptur von Franz Breitholz. Undatiert, um 1937.
  • 17_761
    Hamm, Caldenhofer Weg 56: Mehrfamilienwohnhaus mit schmiedeeisernem Jugendstiltor von Schlossermeister Heinrich Klaus (Hamm) - um 1905 gebaut von und für Lenhartz & Fiik. Undatiert, um 1990.
  • 17_856
    Kirchenportal mit Tymponenrelief und Bronzetür, Hamm [vermutet]. Türverzierung: Zehn Reliefs mit biblischen Szenen - darunter Georg der Drachentöter. Unbezeichnet, undatiert.
  • 17_1250
    Eingangstür des „Goldschmiedehauses“ - Wohnhaus und Werkstatt des Juweliers Georg Pietsch, Hamm, Oststraße 61. Undatiert, um 1956 [?]
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