Krsfr. Stadt Dortmund


  • 11_1856
    Kindergrabmal (um 1900) auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1857
    Grabdenkmal Grüwell (Dortmunder Verlegerfamilie) auf dem Ostenfriedhof, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_2498
    Zeche Zollern, Dortmund: Werkstatt und Pferdestall, Backsteingotik - Zechenerbauung 1898-1904 (Architekt Paul Knobbe), Kohleförderung 1902-1955, Stilllegung 1966, ab 1981 erster Standort des LWL-Industriemuseums - Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
  • 11_2499
    Wasserschloss Haus Bodelschwingh in Dortmund - Kernbau um 1300, erweitert im 16. und 17. Jh., Renaissance
  • 11_2511
    Weihnachtsmarkt in Dortmund
  • 11_2512
    Weihnachtsmarkt in Dortmund
  • 11_3905
    "Dortmunder U", auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz und seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3906
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3907
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3909
    Eingangsfront des Dortmunder U, auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/27, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem U als Firmenzeichen, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3910
    Eingangsportal des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3911
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3912
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3913
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3914
    Treppenhalle im Erdgeschoss des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3915
    Treppenhalle im "Dortmunder U" (4. Stockwerk) - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3916
    Im "Dortmunder U": Treppenhalle im vierten Stockwerk, Standort des Museums Ostwall im ehemaligen Betriebsgebäude der Union-Brauerei (bis 1994). Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3917
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3918
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3919
    Mediathek im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3920
    Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
  • 11_3921
    Luftschacht "Rote Fuhr" (Malakoffurm) der ehemaligen Zechen Preußen II und Gneisenau (Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985), heute Bildungszentrum - Dortmund-Grevel, Ortsteil Derne (Bezirk Scharnhorst)
  • 11_3922
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 11_3923
    Industriedenkmal Phoenix-West in Dortmund-Hörde, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk - errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3924
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3925
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3926
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3927
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3928
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3929
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3930
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3931
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 11_4213
    Raststätte Beverbach an der Autobahn A40 in Fahrtrichtung Dortmund an der Stadtgrenze zu Bochum. Ihr markantes Wahrzeichen ist der weithin sichtbare Förderturm, der über zwei Aussichtsplattformen verfügt.
  • 11_4214
    Die Thier-Galerie, Einkaufszentrum in Dortmund, im Südwesten der Innenstadt auf dem Gebiet der ehemaligen Dortmunder Thier-Brauerei am Westenhellweg gelegen, angrenzend an den Hohen Wall, Martinstraße und Brinkoffstraße
  • 11_4215
    Die Thier-Galerie, Einkaufszentrum in Dortmund, im Südwesten der Innenstadt auf dem Gebiet der ehemaligen Dortmunder Thier-Brauerei am Westenhellweg gelegen, angrenzend an den Hohen Wall, Martinstraße und Brinkoffstraße
  • 11_4628
    Zechenkolonie Exterberg, erbaut 1898 für die Belegschaft der Zechen Minister Stein und Hardenberg
  • 11_4629
    Zechenkolonie Exterberg, erbaut 1898 für die Belegschaft der Zechen Minister Stein und Hardenberg
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    Zechenkolonie Exterberg, erbaut 1898 für die Belegschaft der Zechen Minister Stein und Hardenberg, Blick auf das Wohlfahrtsgebäude
  • 11_4631
    Altes Hafenamt mit 38 m hohem Turm, erbaut 1898/99 im Stil der Neorenaissance, Architekt: Friedrich Kullrich, Baudenkmal - heute Sitz der Wasserschutzpolizei, Sunderweg 130
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    Altes Hafenamt mit 38 m hohem Turm, erbaut 1898/99 im Stil der Neorenaissance, Architekt: Friedrich Kullrich, Baudenkmal - heute Sitz der Wasserschutzpolizei, Sunderweg 130
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