Hammer [Werkzeugmaschine]


Schmiedegesellen am Reckhammer im VolmetalStanzhammer in einem StahlwerkAlter Haardter Aufwerfhammer in Weidenau - v. links n. rechts: Steuerjunge Keul, Hammerschied Toffaute und Hammerschmied Karl Fries (gestorben kurz nach der Aufnahme im April 1891)Aufwerfhammer in Fickenhütten (nach Demontage des Fachwerkgebäudes), 1915-1917 demoniert  zwecks Wiederaufbau in Essen-Margarethenhöhe 1936/37 im Auftrag von Gustav Krupp von Bohlen und Halbach (später als "Halbachhammer", Außenstelle des Ruhrmuseums Essen, für Vorführzwecke weiter in Betrieb)Allenbacher Hammerwerk in Hilchenbach-Allenbach, Lithographie von Jakob Scheiner (1821-1911), Original im Siegerlandmuseum, SiegenHammerwerk: Der Dampfhammer: Schmieden eines Werkstückes mit 300 Zentnern SchlaglastHammerwerk: Werkstück unter dem DampfhammerBandagenwerkstatt: Schmieden eines Lokomotivrades: Stahlblock unter dem DampfhammerBandagenwerkstatt: Schmieden eines Lokomotivrades, Lochvorgang: Aufsetzen des StempelhammersBandagenwerkstatt: Schmieden eines Lokomotivrades, Lochvorgang: Durchschlag des StempelhammersBandagenwerkstatt: Schmieden eines Lokomotivrades: Abheben der gelochten Stahlscheibe vom DampfhammerBandagenwerkstatt: Rohling eines Lokomotivrades unter dem HornhammerBandagenwerkstatt: Rohling eines Lokomotivrades unter dem Hornhammer, Einschlagen des SpurenkranzesBandagenwerkstatt: Abheben einer fertiggeschmiedeten Lokomotivradbandage vom HornhammerLWL-Freilichtmuseum Hagen, Mueseumsaktion: Schmied bei der Arbeit in der Bohrerschmiede, Federzughammer für die RohlingeLWL-Freilichtmuseum Hagen, Hammerwerk Ante: der FederhammerHistorischer Dampfhammer ( "Nasmyth-Hammer" nach seinem Konstrukteur James Nasmyth) im LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik Historischer Dampfhammer ( "Nasmyth-Hammer" nach seinem Konstrukteur James Nasmyth) im LWL-Freilichtmuseum Hagen - Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik Aufwurfhammer in Oberrödinghausen bei Menden, Hönnetalstraße - der Schrödersche Aufwurfhammer wurde 1751 erstmals urkundlich erwähnt. Er verarbeitete Rohstahl und war bis 1937 im Betrieb. Eine Kopie des Hammerwerks befindet sich heute im LWL-Freilichtmuseum Hagen. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4583
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