Industriekomplex


  • 10_7518
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Koksbatterie mit Koksbandbrücke - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7519
    Industriedenkmal Kokerei Hansa (Betrieb 1928-1992): Benzol- und Naphtalinwascher zur Reinigung des Kokereigases von Rohbenzol und Naphtalin
  • 10_7520
    Industriedenkmal Kokerei Hansa (Betrieb 1928-1992): Sortenturm mit Kohlebunkern (Mahlen und Mischen verschiedener Kohlequalitäten zur Herstellung der optimalen Mischung für die Verkokung)
  • 10_7521
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Werkspartie mit Gaspipeline - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7522
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Blick zum Gasometer - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7523
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Hölzerne Kühltürme - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7524
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Blick zum Gasometer - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7525
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Fensterblick auf die Kühltürme - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7782
    Blick über Geisweid vom Nöchel nach Norden auf die Bremerhütte mit Schlackenhalde ("Monte Schlacko"), dahinter Geisweider Eisenwerke, später Stahlwerke Südwestfalen und Deutsche Edelstahlwerke Gmbh
  • 100_474
    Münster-Süd: Stadtteil Hiltrup mit Dortmund-Ems-Kanal und Querung der Bundesstraße B54, im Südosten am Kanal: Industriekomplex der Glasurit-Werke
  • 100_475
    Stadtteil Hilttup-Ost mit Dortmund-Ems-Kanal und Industriekomplex der Glasurit-Werke, Waldflur "Große Lodden", nordöstlich: Stadtteile Gremmendorf und Angelmodde
  • 100_479
    Dortmund-Ems-Kanal mit Stadthafen und Gewerbegebiet Loddenheide (Bildzentrum), westlich der Schienentrasse: Hammer Straße (B54) mit Geistviertel, im Nordwesten: Partie der Altstadt
  • 100_577
    Dortmund-Ems-Kanal mit Schleusenpark Waltrop und Schiffshebewerk Henrichenburg, Gegenufer: Ruhr-Zink GmbH, Querung der Güterbahntrasse und VEBA-Kraftwerk, oberhalb: Datteln-Meckinghoven mit Wittener-/Castroper Straße (B235) und Güterbahnhof Datteln, Bildrand links: Einmündung des Rhein-Herne-Kanals
  • 100_586
    Dortmund-Ems-Kanal mit Schleusenpark Waltrop, westlich: Datteln-Meckinghoven mit Wittener-/Castroper Straße (B235) und Güterbahnhof, östlich: Waltroper Blockflurenlandschaft, Bildrand unten links: Einmündung des Rhein-Herne-Kanals
  • 11_3922
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 11_3923
    Industriedenkmal Phoenix-West in Dortmund-Hörde, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk - errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3924
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3925
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3926
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3927
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3928
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3929
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3930
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3931
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 17_240
    Stadthafen Hamm: Phoenix-Werke / Abteilung Westfälische Union am Datteln-Hamm-Kanal. Postkarte, undatiert, um 1920 [?]
  • 17_241
    Stadthafen Hamm: Frachtkai der Spedition "Münsterschen Schiffahrts- und Lagerhaus Aktien-Gesellschaft" am Datteln-Hamm-Kanal. Postkarte, undatiert, um 1920 [?]
  • 17_242
    Stadthafen Hamm: Sägewerk (?) mit Holzlager und Verladekai am Datteln-Hamm-Kanal. Im Hintergrund Mitte: Ölmühle Brökelmann (später Broelio Öl-Produktion). Undatiert.
  • 17_243
    Stadthafen Hamm, 1965: Werksgelände und Verladekai des TBW (TransportBetonWerk) am Datteln-Hamm-Kanal.
  • 17_244
    Stadthafen Hamm, 1965: Werksgelände und Verladekai des TBW (TransportBetonWerk) am Datteln-Hamm-Kanal.
  • 17_1608
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Westfälischen Union nördlich der Wilhelmstraße mit Datteln-Hamm-Kanal (Bildrand oben) und Güterbahnhof. Undatiert.
  • 17_1609
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Westfälischen Union zwischen Wilhelmstraße und Datteln-Hamm-Kanal. Im Vordergrund: Werksgebäude der Firma WDI Westfälische Drahtindustrie. Undatiert.
  • 17_1610
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Westfälischen Union mit Datteln-Hamm-Kanal und Güterbahnhof. Undatiert.
  • 17_1611
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Westfälischen Union mit Datteln-Hamm-Kanal und Güterbahnhof. Undatiert.
  • 17_1612
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Firma WDI Westfälische Drahtindustrie mit Blick Richtung Altstadt [Anmerkung: Pauluskirchturm mit Welscher Haube, 1944 zerstört]. Junkers-Luftbild von 1927.
  • 17_1613
    Drahtindustrie in Hamm: Werksgelände der Firma WDI Westfälische Drahtindustrie oder der Westfälischen Union. Undatiert.
  • 17_1614
    Werksgebäude der Westfälischen Union, Hamm: Eisengießerei, Walzwerk und Drahtzieherei - gegründet 1873, ab 1899 Phoenix AG. Aufnahme vom Turm der Josefskirche aus. Postkarte, undatiert, um 1900.
  • 17_1615
    Wohnquartier im Hammer Westen mit Blick auf die Werksgebäude der Westfälischen Union - Eisengießerei, Walzwerk und Drahtzieherei, gegründet 1873, ab 1899 Phoenix AG. Postkarte, undatiert, um 1900.
  • 17_1616
    Hamm - Wilhelmstraße Höhe Marienstraße, um 1900: Wohnquartier mit Gaststätte Carl Refus (eingerüstet) in Nachbarschaft zum Werksgelände der Westfälischen Union - Eisengießerei, Walzwerk und Drahtzieherei, gegründet 1873, ab 1899 Phoenix AG. Postkarte, Verlag Heinrich Cramer, Dortmund.
  • 17_1617
    WDI (Westfälische Drahtindustrie), Hamm: Werksgebäude an der Wilhelmstraße. Postkarte, undatiert, um 1910.
  • 17_1618
    WDI (Westfälische Drahtindustrie), Hamm: Werksgebäude an der Wilhelmstraße, aufgenommen vom Turm der Josefskirche. Postkarte, um 1900.
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