Energiewirtschaft


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    Wasserkraftwerk bei Grünenbaum
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    Gaswerk im Rahmedetal
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    Hochspannungsmasten in den Feldern am westlichen Stadtrand
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    Rapsfelder bei Lippborg mit Blick auf die Kühltürme des Atomkraftwerks Hamm-Uentrop
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    Rapsfelder bei Lippborg mit Blick auf die Kühltürme des Atomkraftwerks Hamm-Uentrop
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    Hengsteysee mit "Koepchenwerk" (Bildhintergrund) - erstes Pumpspeicherkraftwerk der Welt, erbaut 1930
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    Blick über den Harkortsee auf das Kraftwerk Cuno und das Ardeygebirge
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    Manuel Ohlemeyer: "Vater und Sohn" - Windmühle und Windrad bei Hille-Nordhemmern
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    Winterlicher Sonnenaufgang an der Porta Westfalica bei Eisbergen
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    Die Glingebachtalsperre, Unterbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rönkhausen
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    Damm an der Glingebachtalsperre, Unterbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rönkhausen
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    Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Rönkhausen auf dem Dahlberg, Inbetriebnahme 1969, Betreiber: Mark-E AG (Elektromark Kommunales Elektrizitätswerk Mark AG/Stadtwerke Hagen)
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    Energie- und Landwirtschaft im Weißen Venn bei Velen (Heidener Straße) - einst größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
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    Energie- und Landwirtschaft im Weißen Venn bei Velen (Heidener Straße) - einst größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
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    Heckenreiche Parklandschaft bei Bönen - Aussicht vom "Ostpol", Förderturm der 1981 stillgelegten Zeche Königsborn III/IV. Mai 2016.
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    Naturschutzgebiet "Lippeaue von Stockum bis Werne" mit Gersteinwerk der RWE Power AG (Kombinationskraftwerk Steinkohle/Erdgas), benannt nach dem Bochumer Landrat Karl Gerstein (1864-1924), Förderer der Elektrifizierung und des Kraftwerkbaus im Ruhrgebiet. Ansicht im September 2016.
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    Naturschutzgebiet "Lippeaue von Stockum bis Werne" mit Partie des Gersteinwerks der RWE AG (Erdgas-Steinkohle-Kombinationskraftwerk). September 2016.
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    Naturschutzgebiet "Lippeaue von Stockum bis Werne" mit Partie des Gersteinwerks der RWE AG (Erdgas-Steinkohle-Kombinationskraftwerk). September 2016.
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    Naturschutzgebiet "Lippeaue von Stockum bis Werne" mit Partie des Gersteinwerks der RWE AG (Erdgas-Steinkohle-Kombinationskraftwerk). September 2016.
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    Naturschutzgebiet "Lippeaue von Stockum bis Werne". Angeschnitten links: Gersteinwerk der RWE Power AG (Kombinationskraftwerk Steinkohle/Erdgas), benannt nach dem Bochumer Landrat Karl Gerstein (1864-1924), Förderer der Elektrifizierung und des Kraftwerkbaus im Ruhrgebiet. September 2016.
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