Ruhrgebiet


  • 11_3164
    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop - Kreuzwegstation mit Arbeitsgerät aus der benachbarten Zeche Prosper. Im Hintergrund ein Holzkreuz mit Altar, gefertigt aus Grubenholz von Bergwerkslehrlingen anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II im Ruhrgebiet im Mai 1987.
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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop - eine von 15 Stationen mit Darstellungen der Passion Christi in Kupferstichen von Tisa von der Schulenburg, gerahmt in einem zweidimensionalen Förderturmgestell und begleitet von Arbeitsgeräten aus der benachbarten Zeche Prosper
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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop - eine von 15 Stationen mit Darstellungen der Passion Christi in Kupferstichen von Tisa von der Schulenburg, gerahmt in einem zweidimensionalen Förderturmgestell und begleitet von Arbeitsgeräten aus der benachbarten Zeche Prosper
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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop: Holzkreuz mit Altar, gefertigt aus Grubenholz von Bergwerkslehrlingen anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II im Ruhrgebiet im Mai 1987 - 12. Station eines Serpentinenweges mit 15 Kreuzwegstationen
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    Halde Rungenberg in Gelsenkirchen-Buer, Juli 2014 - rekultiviert zum Naherholungsgebiet und Standort der  Scheinwerfer-Installation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter, Oberhausen, und Klaus Noculak, Berlin (1992).
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    Halde Rungenberg in Gelsenkirchen-Buer, Juli 2014 - rekultiviert zum Naherholungsgebiet und Standort der  Scheinwerfer-Installation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter, Oberhausen, und Klaus Noculak, Berlin (1992).
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    Halde Rungenberg in Gelsenkirchen-Buer, Juli 2014 - rekultiviert zum Naherholungsgebiet und Standort der  Scheinwerfer-Installation „Nachtzeichen“ von Hermann EsRichter, Oberhausen, und Klaus Noculak, Berlin (1992). Im Vordergrund: Dächer der Siedlung Schüngelberg.
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    Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
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    Luftschacht "Rote Fuhr" (Malakoffurm) der ehemaligen Zechen Preußen II und Gneisenau (Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985), heute Bildungszentrum - Dortmund-Grevel, Ortsteil Derne (Bezirk Scharnhorst)
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    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
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    Industriedenkmal Phoenix-West in Dortmund-Hörde, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk - errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
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    Kanalfest anlässlich des 100. Geburtstag des Rhein-Herne-Kanals 2014 mit Schiffskorso am 27. April 2014
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    Gelsenkirchen, Landschaftspark Mechtenberg, Stadtteil Gelsenkirchen-Ückendorf
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    Gelsenkirchen, Landschaftspark Mechtenberg, Stadtteil Gelsenkirchen-Ückendorf
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    Blick auf Hohensyburg, 1935.
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    Blick auf Hohensyburg, 1935.
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    Hohensyburg, 1935.
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    Blick auf Hohensyburg, 1935.
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    Hohensyburg, 1935.
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    Blick auf Hohensyburg, 1935.
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    Hohensyburg mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Burgruine, 1934.
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    Hohensyburg mit Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Burgruine, 1934.
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    Blick auf Hohensyburg vom Ruhrtal aus, 1953.
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    Blick von Hohensyburg ins Lennetal, 1953.
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    Der Kletterpoth in der Kirchheller Heide.
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    Der Kletterpoth in der Kirchheller Heide.
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    Der Kletterpoth in der Kirchheller Heide.
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    Rosskastanie am Haus Ruhr bei Schwerte, 1934.
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    Rosskastanie am Haus Ruhr bei Schwerte, 1934.
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    Die Kluterthöhle bei Ennepetal, 1931.
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    Die Kluterthöhle bei Ennepetal, 1931.
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    Die Kluterthöhle bei Ennepetal, 1931.
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