Ruhrgebiet


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    Kaisersaal und Marienkirche am Hansaplatz
  • 01_84
    Schlepper im Hardenberghafen
  • 01_85
    Dortmunder Hafen mit Blick auf das Gebäude der Westfälischen Transportgesellschaft. Vorn: Schlepper M-103 des Reichsschleppbetriebs (RSB), auch als "Monopol". Undatiert, um 1930?
  • 01_87
    Pferdefuhrwerk am Hardenberghafen
  • 01_113
    Mehrfamilienhaussiedlung in Lütgendortmund im Bereich Westricher Straße (Nr. 77, 79, 81) und Potthöferei - vorn: Hof Gottschalk (in den 1960er Jahren abgerissen), großes Gebäude am linken Bildrand: Ev. Krankenhaus, undatiert, 1930er Jahre? [Detailangaben: Ute Lobisch, Nordkirchen, 7/2013]
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    Zeche Glückauf-Tiefbau: Schornsteinkulisse mit  Abraumhalde, Stilllegung 1925, Kokerei 1930, Halde später begrünt
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    Eisenbahnzüge auf dem Rangierbahnhof
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    Pappeln am Rande von Annen (1929 eingemeindet)
  • 01_3095
    Ruine der Burg Volmarstein (erbaut um 1100, zerstört 1324) mit Blick über die Ruhr auf die Stadt
  • 03_3983
    Gelsenkirchen mit Zeche Holland, Schacht Ückendorf, 1973, vorn: Straßenbahnlinie 2 von Gelsenkirchen-Buer zu den Opelwerken Bochum über Gelsenkirchen-Schalke – Hauptbahnhof – Wattenscheid und Bochum-Hauptbahnhof
  • 03_3984
    Bahnübergang in Castrop-Rauxel mit Straßenbahnlinie 2 nach Dortmund-Brackel, undatiert, 1960er Jahre?
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    Der "Klüngelkerl" - Altmetallsammler unterwegs in Castrop-Rauxel-Ickern auf der Herner Straße Höhe Zeche Erin, 1960er Jahre.
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    Der "Klüngelkerl" - Altmetallsammler unterwegs in Recklinghausen-Suderwich, im Hintergrund: Zeche König Ludwig, undatiert, 1960er Jahre
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    Der "Klüngelkerl" - Altmetallsammler unterwegs in Recklinghausen-Suderwich, im Hintergrund Zeche König Ludwig, undatiert, 1960er Jahre
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    Typisch Ruhrgebiet - die "Bude": Trinkhalle am Nordmarkt, Dortmund - undatiert, 1970er Jahre
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    Castroper Synagoge zwischen den Fachwerkhäusern "Im Ort" (später Simon-Cohen-Platz). Einweihung 1845, Brandzerstörung am 9. November 1938, Ruine nach 1952 abgebrochen. Undatiert, um 1900?
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    Busbahnhof Castrop am Münsterplatz 2001, wichtigster Nahverkehrsknotenpunkt in Castrop-Rauxel. Im Hintergrund der Förderturm (technisches Denkmal) der einstigen Zeche Erin/Schacht 7.
  • 05_1840
    Tankstelle vor dem Fördergerüst auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
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    Blick über die Ruhr auf Stiepel (Standort Burg Blankenstein)
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    Förderturm auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
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    Stadtteil Osterfeld mit Blick zur Zeche
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    Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
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    Nach Betriebsstilllegung 1985: Doppelbock-Förderturm von 1933 auf Zeche Gneisenau in Dortmund-Derne (Scharnhorst), Altenderner Straße - Zechenbetrieb 1880er Jahre bis 1985.
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    Jost Beckebaum: "SchachtZeichen" über Zeche Recklinghausen II in Hochlarmark - aufsteigende Ballone markieren stillgelegte Kohleschächte im Ruhrgebiet, ein Projekt im Veranstaltungsjahr "Kulturhauptstadt RUHR.2010"
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    Christopher Benning: Halde Hoppenbruch in Herten
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    Uwe Begoihn: "Noch aktiv" - Zeche Prosper Haniel in Bottrop, fotografiert von der Abraumhalde Haniel aus
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    Sebastian Menke: Kraftwerk Bergkamen am Datteln-Hamm-Kanal zwischen Werne und Lünen
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    Wohn- und Geschäftshaus in der Gelsenkirchener Altstadt, Bismarckstraße 49-51, erbaut 1926/27, Backsteinexpressionismus, Architekt: Theodor Waßer
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    Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer, Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)

                                                    
                                                
                                                
Haus Berge, Hofseite mit Schlosscafé - erbaut im 16. Jh., seit 1954 Hotelrestaurant
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    Barockes Gartenparterre von Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer - Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)
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    Imbiss am Schlosspark Haus Berge, Hotel und Tagungszentrum, Gelsenkirchen-Buer, Adenauerallee 103
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    Imbiss am Schlosspark Haus Berge, Hotel und Tagungszentrum, Gelsenkirchen-Buer, Adenauerallee 103
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    Solarbunker in Gelsenkirchen, ehemaliger Kohle- und Erzbunker der 2004 stillgelegten Hütte Schalker Verein, heute Veranstaltungsort für Künstlergruppen - Wildenbruchstraße, Ortsteil Bulmke-Hüllen
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    Der Alte Schlachthof in Gelsenkirchen-Heßler - erbaut 1913, unter Denkmalschutz, heute Gastronomiebetrieb und Veranstaltungsort, Am Schlachthof 10
  • 10_11004
    Veranstaltungshalle KAUE, Gelsenkirchen-Heßler - einstige Waschkaue der Zeche Wilhelmine Victoria (Förderbetrieb 1860-1960), umgebaut 1992 zur Bühne für Kleinkunst und Kabarettveranstaltungen, Wilhelminenstraße 174,
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    Schloss Horst, erbaut im 16. Jahrhundert, Lipperenaissance, 1992 restauriert und umgebaut, heute Kultur- und Bürgerzentrum mit Standesamt und Schlossmuseum (Turfstraße 21)
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    Schloss Horst, erbaut im 16. Jahrhundert, Lipperenaissance, 1992 restauriert und umgebaut, heute Kultur- und Bürgerzentrum mit Standesamt und Schlossmuseum - im Vordergrund: "Lichtmaschine", kinetisches Kunstobjekt von Adolf Luther (Turfstraße 21)
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    "Nordsternturm", Gelsenkirchen-Horst: Förderturm der ehemaligen Zeche Nordstern, überbaut und aufgestockt, Sitz des Wohnungsunternehmens THS und eines Videokunstmuseums - auf dem Dach: "Herkules", 18 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Monumentalplastik des Gelsenkirchener Künstlers Markus Lüpertz (Nordsternplatz 1)
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    Das WEKA Karree, Gelsenkirchen, Bahnhofstraße: Erbaut 1912 als "Kaufpalast" für das jüdische Unternehmen Gebr. Alsberg AG, Architekten: Walter Klose, Georg Schäfer, Düsseldorf - heute Einkaufsgalerie, Sitz des Blutspendezentrums Gelsenkirchen und diverser Verwaltungen, u. a. des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr
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    Kaufhaus Sinn-Leffers, Gelsenkirchen, Bahnhofstraße 39-47, errichtet 1927/28, Architekt: Bruno Paul
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