Möhnesee [Gmde.]


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    Die Möhnetalsperre - landseitige Ansicht der Staumauer mit Tosbecken, Kraftwerk und Ausgleichsbecken, erbaut 1908-1912, Länge 650 Meter, Architekt: Franz Brantzky, Köln, eingeweiht am Juli 1913 - undatiert, um 1920?
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    Die Möhnetalsperre aus der Vogelperspektive: Blick auf die 650 Meter lange Sperrmauer, erbaut 1908-1912, Architekt: Franz Brantzky, Köln, eingeweiht am 12. Juli 1913, undatiert, um 1913?
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    Der Möhnesee, nordwestlicher Teil mit Staumauer und Ausgleichsbecken im Gemeindeteil Möhnesee-Günne
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    Möhnesee-Völlinghausen am Ostufer des Möhnesees, an der Gemeindegrenze zu Warstein mit der Siedlung Eickhoff und Niederbergheim
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    Möhnesee-Völlinghausen, östlicher Teil des Möhnesees bis Vomershof, im Süden der Arnsberger Wald
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    Der Möhnesee von Vomershof im Osten bis Körbecke im Westen, und am Südufer die Körbecke-Südrandweg und direkt anschließend der Arnsberger Wald
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    Möhnesee von Körbecke am Nordufer und Körbecke-Südrandweg am Südufer, bis Möhnesee-Delecke, östlich der Bundesstraße 229, im Süden der Arnsberger Wald
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    Möhnesee bei Möhnesee-Delecke am Nordufer, weiter westlich Möhnesee-Westrich und Haus Delecke, Bundesstraße B229, am Nordufer Agrarlandschaft am Haarstrang
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    Möhnesee mit Staumauer und Ausgleichsbecken der Talsperre bei Günne - am Nordufer Agrarlandschaft am Haarstrang
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    Arnsberger Wald, südlich des Möhnesees, südlich von Körbecke-Südrandweg, ehem. Jagdschloss St. Meinolf, die Ortschaft Neuhaus mit Wilhelmsruh, im Westen der Hevesee und dessen Zufluss der Heve
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    Möhnesee bei Körbecke, Südrandweg am Südufer, umgeben vom Arnsberger Wald
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    Körbecke, nördlich des Möhnesees, die Ortschaften Büecke und Berlingsen nördlich von Körbecke, Agrarlandschaft am Haarstrang
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    Soester Börde südlich Soest mit den Ortsteilen Hiddingsen, Ruploh und Lendringsen und südlich der Grenze zur Gemeinde Möhnesee die Ortschaften Möhnesee-Büecke und -Berlingsen, Steinkistengrab bei Soest-Hiddingsen
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    Haarstrang bei Möhnesee-Wamel, nördlich von Völlinghausen
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    Haarstrang bei Stockum (Gde. Möhnesee), der Möhnesee, das "Wameler Becken", östlich des Stockumer Damms
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    Möhnesee-Körbecke am Haarstrang, das "Körbecker Becken" (zw. Fußgängerbrücke Körbecke im Westen und Stockumer Damm im Osten),
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    Möhnesee-Delecke, am Haarstrang, die Delecker Brücke (Bundesstraße B 229), östlich davon das "Delecker Becken" des Möhnesees, westlich davon das Sperrmauerbecken
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    Möhnesee bei Günne und Westrich mit Staumauer und Ausgleichsbecken der Talsperre, nördlicher Bereich des Naturschutzgebietes Hevearm
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    Die Möhne westlich von Günne bis zur Gemeinedegrenze zu Ense, südlich der Möhne die Ortschaft Möhnesee-Brüningsen und die Günner Mark (zum Arnsberger Wald gehörig)
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    Körbecke mit Möhnesee, Ortsbild
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    Der Möhnesee, im Vordergrund die Talsperre mit der 650 langen Staumauer, erbaut 1908-1912, Architekt: Franz Brantzky, Köln, eingeweiht am 12. Juli 1913
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    Der Möhnesee aus Richtung Günne-Brüningsen, links unten: die 650 lange Staumauer der Möhnetalsperre, erbaut 1908-1912, Architekt: Franz Brantzky, Köln, eingeweiht am 12. Juli 1913
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