Regionaleprojekt Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft


  • 11_2954
    Feldanbau im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2955
    Gehöft aus den 1960er Jahren im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2956
    Gehöft aus den 1960er Jahren im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2957
    Gehöft aus den 1960er Jahren im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2958
    Feldanbau im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2959
    Feldanbau im Weißen Venn bei Velen (Brookweg) - bis Mitte des 20. Jh. größtes Moorgebiet Westfalens zwischen Reken, Heiden, Gescher, Velen, Coesfeld und Dülmen. Gemeinschaftliches Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Weißes Venn auf dem Weg in die Zukunft", Projektziel: landschaftsökologisches Flächenmanagement, Wegevernetzung, Bündelung touristischer Angebote
  • 11_2960
    Zum Wildpark Dülmen bitte!
  • 11_2961
    Forsthaus (?) im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2962
    Der Herzteich mit Holzbrücke im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2963
    Der Herzteich mit Holzbrücke im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2964
    Teichgewässer im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2965
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2966
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2967
    Im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2968
    Im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2969
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2970
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2971
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2972
    Brunftzeit im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2973
    Der Herzteich mit Holzbrücke im Wildpark Dülmen - Landschaftspark mit Hirsch- und Heidschnuckenbesatz, gestaltet ab 1864 durch den englischen Landschaftsarchitekten Edward Milner im Auftrag des Herzogs von Croy
  • 11_2974
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2975
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2976
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2977
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2978
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2979
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2980
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde verlassen die Waldschlafplätze ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2981
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2982
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2983
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2984
    Morgendämmerung im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2985
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2986
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2987
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2988
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2989
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2990
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2991
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2992
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
  • 11_2993
    Im Merfelder Bruch, Oktober 2013: Dülmener Wildpferde beim morgendlichen Grasen auf ihrer Wildbahn bei Dülmen. [Das 1847 durch Herzog Alfred von Croy begründete Reservat auf heute 3,6 Quadratkilometern eingezäuntem Wald-, Wiesen-, Heide- und Moorgelände dient 300-400 Stuten und Fohlen als Lebensraum. Alljährlich Ende Mai werden die Junghengste im publikumsträchtigen "Dülmener Wildpferdefang" von der Herde getrennt und zum Verkauf angeboten.]
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