Industriemuseum


  • 10_10662
    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage, hier: Ausarbeitung der "Kuppa" aus dem glühenden Rohling
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    Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage, im Vordergrund: Pokalentwurf von 1998, dem Eröffnungsjahr der 1812-1877 betriebenen Glashütte als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage - hier: Ausarbeitung der "Kuppa" aus dem glühenden Rohling
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    Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage, im Vordergrund: Pokalentwurf von 1998, dem Eröffnungsjahr der 1812-1877 betriebenen Glashütte als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage
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    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage
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    Glashütte Gernheim: Im Glasbrennerturm, errichtet 1826, Hüttenbetrieb vom 1812-1877, nach Restaurierung eröffnet 1998 als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    Glashütte Gernheim: Im Glasbrennerturm, errichtet 1826, Hüttenbetrieb vom 1812-1877, nach Restaurierung eröffnet 1998 als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage, im Vordergrund: Pokalentwurf von 1998, dem Eröffnungsjahr der 1812-1877 betriebenen Glashütte als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage
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    LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage
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    Glashütte Gernheim: Schauproduktion von Glaspokalen nach historischer Vorlage, im Vordergrund: Pokalentwurf von 1998, dem Eröffnungsjahr der 1812-1877 betriebenen Glashütte als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    Glasklangspiel auf der Glashütte Gernheim - Hüttenbetrieb vom 1812-1877, nach Restaurierung eröffnet 1998 als Industriemuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe
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    LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen - Blick vom ehemaligen Hochofen über das Hüttengelände (in Betrieb 1854-1993)
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    LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen - ehemaliger Hochofen, ältester noch erhaltener Hochofen im Revier (Hüttenbetrieb 1854-1993)
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    Hochofen im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen, ältester noch erhaltener Hochofen im Revier (Hüttenbetrieb 1854-1993) - vorn: Museumsmaskottchen "Ratte", die auf dem "Weg der Ratte" Kindern das Gelände und den Produktionsprozess vom Eisenerz zum Eisen erklärt
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    "Licht aus - Pott an!" - nächtliche Erlebnisführung im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen über das illuminierte Gelände
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    "Licht aus - Pott an!" - nächtliche Erlebnisführung im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen über das illuminierte Gelände
  • 10_10828
    Textilmuseum Bocholt, Besucherführung: Museumsleiter Dr. Hermann Josef Stenkamp erläutert eine historische Schmuckbortenmaschine, präsentiert in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Museumsleiter Dr. Hermann Josef Stenkamp führt durch die Ausstellung Kunst.Visionen.Geschichte - hier: Installation "Webräume" von Gabriela Nasfeter - in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Historische Stickmaschinenbatterie, noch in Betrieb für die Verzierung von Tuchprodukten aus der Museumsfabrikation, präsentiert in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Historische Lochkarten-Stickmaschinen, präsentiert in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Historische Ringspinnmaschine, präsentiert von Herrn Jörke in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Historische Stickmaschinenbatterie, noch in Betrieb für die Verzierung von Tuchprodukten aus der Museumsfabrikation, präsentiert in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Dame in der Kleidermode um 1907, im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer der Spinn-Weberei Herding, Unternehmensbetrieb 1907-1963, seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Dame in der Kleidermode um 1907, im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer der Spinn-Weberei Herding, Unternehmensbetrieb 1907-1963, seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Dame in der Kleidermode um 1907 mit Baumwollballen, präsentiert in der ehemaligen Spinnerei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße)
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Arbeitswelt der Textilfabrikation Anfang des 20.Jh., präsentiert in der ehemaligen Spinn-Weberei Herding (1907-1963), seit 2004 Zweigstandort des Museums (Industriestraße) - im Hintergrund: Porträt von Max Herding (1844-1911), Mitbegründer des Unternehmens
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    Textilmuseum Bocholt: Arbeiterhaus nebst Garten und Kleinviehstall - im Hintergrund: Partie der Museumsfabrik, Nachbau der Shedhalle der ehemaligen Weberei Gebr. Essing, Rhede (1891-1985)
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    Textilmuseum Bocholt: Teilansicht mit nachgebautem Arbeiterwohnhaus
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    Textilmuseum Bocholt: Partie der Museumsfabrik, Nachbau der Shedhalle der ehemaligen Weberei Gebr. Essing, Rhede (1891-1985)
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    Textilmuseum Bocholt: Produktion von Handtüchern und Tischwäsche nach historischen Vorlagen im Websaal der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt, Websaal: Garnzufuhr für einen Webstuhl zur Produktion von Handtüchern und Tischdecken in der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Handweberei in der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Handweberei in der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Handweberei in der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm zur Handweberei in der Museumsfabrik
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    Textilmuseum Bocholt: Museumspädagogisches Kinderprogramm in der Museumsfabrik - Führung durch den Dampfmaschinensaal, ein Nachbau des Maschinenhauses der Baumwollweberei Heuveldop, errichtet 1895 in Emsdetten
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    Textilmuseum Bocholt: Museumsleiter Dr. Hermann Josef Stenkamp überreicht den Spendenerlös aus dem jährlichen Adventsmarkt an Hedwig Vomering vom Förderverein der Kinder-Leukämiestation Münster, links: José Bauhüs, Organisatorin des Adventsmarktes
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    Handwebstuhl mit Schiffchen, Textilmuseum Bocholt
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