Umnutzung von Gewerbebauten und Industrieanlagen


  • 11_1508
    Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Ewald in Herten. Abbaubetrieb 1892-2001, seit 2002 Umnutzung des Geländes zum technischen Gewerbezentrum und Eventstandort.
  • 11_1510
    Illuminierter Förderturm einer ehemaligen Zeche in Recklinghausen
  • 11_1511
    Industriedenkmal "Umspannwerk Recklinghausen", errichtet 1928 von der VEW - Vereinigte Elektrizitätswerk Westfalen (später RWE - Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerke) in Recklinghausen-Süd - heute Sitz des RWE-Technikmuseum "Strom und Leben" und des Unternehmensarchivs der RWE Westfalen-Weser-Ems AG
  • 11_1515
    "ExtraSchicht" im Nordsternpark Gelsenkirchen: Illumination und Feuerinszenierung zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets
  • 11_1517
    Solarbunker Gelsenkirchen, ehemaliger Kohle- und Erzbunker der 2004 stillgelegten Hütte Schalker Verein, heute Veranstaltungsort für Künstlergruppen, illuminiert zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets (Wildenbruchstraße, Ortsteil Bulmke-Hüllen)
  • 11_1520
    Fußballplatz im Consolpark, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemals Betriebsgelände der Zeche Consolidation ("Consol"), stillgelegt 1993, Restanlagen unter Denkmalschutz
  • 11_1521
    Im Nordsternpark, ehemals Gelände Zeche Nordstern, stillgelegt 1986
  • 11_1532
    Münster-Altstadt: Neues City-Center an der Stubengasse (rechts), errichtet 2006-2009 auf einem ehemaligen Parkplatzareal - vorn: Möbelhaus und Loftwohnungen im umgebauten Parkhaus Stubengasse
  • 11_1533
    Münster-Altstadt: Möbelhaus mit Cityloftetage an der neuen Fußgängerzone Stubengasse, errichtet 2006-2009 im umgebauten Parkhaus Stubengasse
  • 11_1718
    Umbau der ehemaligen Dortmunder Union Brauerei zum "Zentrum für Kunst und Kreativität", Leonie-Reygers-Terrasse, eröffnet Dezember 2012 - bleibendes Wahrzeichen: Das "Dortmunder U"
  • 11_1864
    Maschinenhalle der ehemalige Zeche Sachsen in Hamm-Heessen, Sachsenweg - Förderbetrieb 1912-1976, Architekt: Alfred Fischer, heute Veranstaltungsstandort "Alfred Fischer-Halle"
  • 11_2283
    Wohnsiedlung an der Richardstraße, Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen - vorn: Industriebrache des ehemaligen Stahlwerks Schalker Verein am "Solarbunker", ehemaliger Erz-Hochbunker
  • 11_2508
    "ExtraSchicht" im Nordsternpark Gelsenkirchen: Aufführung im Amphitheater am Rhein-Herne-Kanal zur jährlichen Nacht der Industriekultur in den ehemaligen Industriebauten des Ruhrgebiets
  • 11_3365
    Ehemalige Maschinenhalle von Zeche Constantin in Bochum-Riemke, Flottmannstraße, erbaut 1910. Zechenstilllegung 1967, Nachfolgenutzungen als Behindertenwerkstatt und Tennishalle, heute Kletterhalle "Neoliet", mit 2.200 QuadratmeternFläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3366
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3367
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3368
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3369
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3370
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3371
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3372
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3905
    "Dortmunder U", auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz und seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3906
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3907
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3908
    Emil-Moog-Platz am Dortmunder U, auch "U-Turm" - errichtet 1926/1927 als Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei nach Plänen des Architekten Emil Moog. In Betrieb bis 1994, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum.
  • 11_3909
    Eingangsfront des Dortmunder U, auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/27, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem U als Firmenzeichen, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3910
    Eingangsportal des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3911
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3912
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3913
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3914
    Treppenhalle im Erdgeschoss des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3915
    Treppenhalle im "Dortmunder U" (4. Stockwerk) - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3916
    Im "Dortmunder U": Treppenhalle im vierten Stockwerk, Standort des Museums Ostwall im ehemaligen Betriebsgebäude der Union-Brauerei (bis 1994). Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3917
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3918
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
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    Mediathek im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
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    Rhein-Herne-Kanal mit Nordsternpark (ehemalige Zeche Nordstern), 1997 Veranstaltungsort der Bundesgartenschau
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    Rhein-Herne-Kanal mit Nordsternpark (ehemalige Zeche Nordstern), 1997 Veranstaltungsort der Bundesgartenschau
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    Nordsternpark (ehemalige Zeche Nordstern), 1997 Veranstaltungsort der Bundesgartenschau
  • 110_139
    Herne-Sodingen, Fortbildungsakademie Mont-Cenis auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont Cenis
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