Gebäudekonversion, Gebäudeumnutzung


  • 11_2176
    Barockportal des ehemaligen Dominikanerinnenklosters Paradiese (1258-1811) in Soest, Ortsteil Paradiese, nach Renovierung in den 1990er Jahren Sitz eines onkoligischen Gesundheitszentrums
  • 11_2283
    Wohnsiedlung an der Richardstraße, Gelsenkirchen-Bulmke-Hüllen - vorn: Industriebrache des ehemaligen Stahlwerks Schalker Verein am "Solarbunker", ehemaliger Erz-Hochbunker
  • 11_2760
    Historisches Bahnhofsgebäude in Reken, erbaut Anfang des 20. Jh. im Zuge des Streckenbaus Oberhausen - Wilhelmshaven durch die Rheinischen Eisenbahngesellschaft, später verfallen, 2005/2006 saniert und zum Restaurant umgebaut - ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2761
    Bahnhof Reken mit historischem Empfangsgebäude, erbaut Anfang des 20. Jh. im Zuge des Streckenbaus Oberhausen - Wilhelmshaven durch die Rheinischen Eisenbahngesellschaft, später verfallen, 2005/2006 saniert und zum Restaurant umgebaut - ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2762
    Bahnhof Reken mit historischem Empfangsgebäude (seit 2006 Restaurant), ein Ankerpunkt des Bewerberprojektes "BahnLandLust, Zukunftsschiene Coesfeld - Reken - Dorsten" der Regionale 2016 - Ziel: Attraktivierung des ländlichen Bahnverkehrs durch Aufwertung der Bahnhofsumfelder, Steckenverlängerungen, Ausweitung der Mobilitätsangebote und Vernetzung der touristischen Schwerpunkte
  • 11_2845
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen - Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Kraftwerk Künstlerdorf Schöppingen", Projektidee: die Verbindung von Kunst und Energie durch Konzeption und Realisierung von gestalterisch-innovativer Energietechnik
  • 11_2846
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus, Eingangsbereich - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen - Bewerberprojekt zur Regionale 2016: "Kraftwerk Künstlerdorf Schöppingen", Projektidee: die Verbindung von Kunst und Energie durch Konzeption und Realisierung von gestalterisch-innovativer Energietechnik
  • 11_2849
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2850
    Künstlerdorf Schöppingen, Partie des Haupthauses von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2851
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2853
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2854
    Künstlerdorf Schöppingen, Haupthaus von der Gartenseite - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_2855
    Gebäudepartie im Künstlerdorf Schöppingen - Wohnort und Arbeitsstätte für Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur, Musik, Neue Medien, Wirtschaft und Wissenschaft, verteilt auf zwei denkmalgeschützte Gutshöfe im Zentrum der Gemeinde Schöppingen
  • 11_3018
    Schloss Horneburg, Datteln Horneburg, 2012, seit 1965 Förderschulinternat. 1907-1959 Sitz der Haushaltungsschule, ab 1959 Müttererholungsheim. Im 14./15. Jh. Sitz der Herren von Oer, niedergebrannt 1664 im Dreissigjährigen Krieg, Wiederaufbau der Vorburg als Herrenhaus. Horneburger Straße 39. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 08_22.
  • 11_3086
    Parkhotel BEST WESTERN im Gebäude der "Engelsburg", Recklinghausen, Augustinessenstraße 10 - Innenhofansicht 2012.  Barockbau, errichtet 1701 für den kurfürstlichen Richter Clamor Constantin Münch. Historische Vergleichsaufnahme von 1917 siehe Bild Nr. 08_13.
  • 11_3087
    Parkhotel BEST WESTERN im Gebäude der "Engelsburg", Recklinghausen, Augustinessenstraße 10 - Gartenansicht 2012.  Erbaut für den kurfürstlichen Richter Clamor Constantin Münch 1701. Historische Vergleichsaufnahme von 1917 siehe Bild Nr. 08_12.
  • 11_3365
    Ehemalige Maschinenhalle von Zeche Constantin in Bochum-Riemke, Flottmannstraße, erbaut 1910. Zechenstilllegung 1967, Nachfolgenutzungen als Behindertenwerkstatt und Tennishalle, heute Kletterhalle "Neoliet", mit 2.200 QuadratmeternFläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3366
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3367
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3368
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3369
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3370
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3371
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3372
    Kletterhalle "Neoliet" im ehemaligen Maschinenhaus der 1967 stillgelegten Zeche Constantin, Bochum-Riemke, Flottmannstraße - mit 2.200 Quadratmetern Fläche eine der größten Kletterhallen Deutschlands.
  • 11_3905
    "Dortmunder U", auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz und seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3906
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3907
    Dachpartie des "Dortmunder U" (bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei) mit 9 Meter hohem, vierseitigem und vergoldetem U als Firmenlogo, errichtet 1968 nach dem Entwurf des Architekten Ernst Neufert. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3908
    Emil-Moog-Platz am Dortmunder U, auch "U-Turm" - errichtet 1926/1927 als Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei nach Plänen des Architekten Emil Moog. In Betrieb bis 1994, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum.
  • 11_3909
    Eingangsfront des Dortmunder U, auch "U-Turm": Bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/27, Architekt Emil Moog, ab 1968 mit 9 Meter hohem U als Firmenzeichen, Architekt Ernst Neufert. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3910
    Eingangsportal des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3911
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3912
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3913
    Eingangshalle des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Dortmunder Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog. Unter Denkmalschutz, seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3914
    Treppenhalle im Erdgeschoss des "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3915
    Treppenhalle im "Dortmunder U" (4. Stockwerk) - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3916
    Im "Dortmunder U": Treppenhalle im vierten Stockwerk, Standort des Museums Ostwall im ehemaligen Betriebsgebäude der Union-Brauerei (bis 1994). Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3917
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3918
    Akustikraum im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 11_3919
    Mediathek im "Dortmunder U" - bis 1994 Betriebsgebäude der Union-Brauerei, Baujahr 1926/1927, Architekt Emil Moog, unter Denkmalschutz. Seit 2010 Kunst- und Medienzentrum, unter anderem Standort des Museums Ostwall. Leonie-Reygers-Terrasse, 2014.
  • 110_139
    Herne-Sodingen, Fortbildungsakademie Mont-Cenis auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Mont Cenis
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