Krsfr. Stadt Gelsenkirchen


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    Gelsenkirchen mit Zeche Holland, Schacht Ückendorf, 1973, vorn: Straßenbahnlinie 2 von Gelsenkirchen-Buer zu den Opelwerken Bochum über Gelsenkirchen-Schalke – Hauptbahnhof – Wattenscheid und Bochum-Hauptbahnhof.
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    Industriekulisse bei Gelsenkirchen
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    Industrieanlage in Gelsenkirchen-Horst
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    Rathaus Buer mit 65 Meter hohem Rathausturm, erbaut 1910-1912
  • 08_247
    Rathaus Buer mit 65 Meter hohem Rathausturm, erbaut 1910-1912
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    Neue Kirche in Buer
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    Alt-Buer, Geschäftsstraße mit Gasthaus "Zum Dortmunder"
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    Landstraße zwischen Gelsenkirchen-Horst und Gladbeck mit Straßenbahnviadukt
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    Wohn- und Geschäftshaus in der Gelsenkirchener Altstadt, Bismarckstraße 49-51, erbaut 1926/27, Backsteinexpressionismus, Architekt: Theodor Waßer
  • 10_10932
    Solarsiedlung Sonnenhof, Gelsenkirchen-Bismark, Schalke Nord - erste Solarsiedlung im Ruhrgebiet, erbaut 1998-2001 für 72 Familien
  • 10_10933
    Die Bleckkirche in Gelsenkirchen-Bismarck, ehemals älteste ev. Kirche der Stadt, erbaut um 1735, renoviert in den 1990er Jahren (Baudenkmal), profaniert, seit 1996 als "Kirche der Kulturen" Präsentationsort für Kunst und kulturelle Veranstaltungen, Bleckstraße 62
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    Villa aus der Zeit der Jahrhundertwende - ehemalige Löwenapotheke, Gelsenkirchen-Bismarck, Bickernstraße / Bismarckstraße
  • 10_10935
    Zechensiedlung Erdbrüggenstraße, Gelsenkirchen-Bismarck, erbaut ab 1898 für Zeche Consolidation, Schacht 3/4/9 (Abbaubetrieb 1865-1993), heute Consol-Park
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    Zechensiedlung Erdbrüggenstraße, Gelsenkirchen-Bismarck, erbaut ab 1898 für Zeche Consolidation, Schacht 3/4/9 (Abbaubetrieb 1865-1993), heute Consol-Park - im Hintergrund: Doppelbockförderturm von 1922 über Schacht 9, Technisches Denkmal
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    Eines von 10 Mehrfamilienhäusern der Zechensiedlung Erdbrüggenstraße, Gelsenkirchen-Bismarck - erbaut ab 1898 für Zeche Consolidation, Schacht 3/4/9 (Abbaubetrieb 1865-1993), heute Consol-Park - im Hintergrund: Doppelbockförderturm von 1922 über Schacht 9, Technisches Denkmal
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    Toreinfahrt zur Genossenschaftssiedlung Ottostraße des Schalker Bauvereins in Gelsenkirchen-Bismarck, bezeichnet 1926 (Genossenschaftsgründung 1898)
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    Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer, Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)

                                                    
                                                
                                                
Haus Berge, Hofseite mit Schlosscafé - erbaut im 16. Jh., seit 1954 Hotelrestaurant
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    Barockes Gartenparterre von Haus Berge in Gelsenkirchen-Buer - Herrenhaus aus dem 16. Jh., Spätbarock, seit 1954 Gastronomiebetrieb, seit 2004 Hotel und Tagungszentrum (Adenauerallee 103)
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    Imbiss am Schlosspark Haus Berge, Hotel und Tagungszentrum, Gelsenkirchen-Buer, Adenauerallee 103
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    Imbiss am Schlosspark Haus Berge, Hotel und Tagungszentrum, Gelsenkirchen-Buer, Adenauerallee 103
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    Solarbunker in Gelsenkirchen, ehemaliger Kohle- und Erzbunker der 2004 stillgelegten Hütte Schalker Verein, heute Veranstaltungsort für Künstlergruppen - Wildenbruchstraße, Ortsteil Bulmke-Hüllen
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    "Pub Paparazzi", Gelsenkirchen-Erle, Heistraße 96 - Musikkneipe und Turnierstätte für Kicker, Billard und Dart
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    Schievenfeld-Siedlung, Gelsenkirchen-Erle, Torhaus an der Schievenfeldstraße (Baudenkmal) - ehemalige Zechensiedlung, erbaut 1912-1914 im Stil einer Gartenstadtsiedlung für die Bergleute auf Schacht 3/5 der Zeche Graf Bismarck (stillgelegt 1966), Architekt: Zechenbaumeister Ernst Hachmann
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    In der Schievenfeld-Siedlung, Gelsenkirchen-Erle, Blick Richtung Torhaus - ehemalige Zechensiedlung, erbaut 1912-1914 im Stil einer Gartenstadtsiedlung für die Bergleute auf Schacht 3/5 der Zeche Graf Bismarck (stillgelegt 1966), zum Teil unter Denkmalschutz, Architekt: Zechenbaumeister Ernst Hachmann
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    Schievenfeld-Siedlung, Gelsenkirchen-Erle, Mehrfamilienhäuser an der Alleestraße - ehemalige Zechensiedlung, erbaut 1912-1914 im Stil einer Gartenstadtsiedlung für die Bergleute auf Schacht 3/5 der Zeche Graf Bismarck (stillgelegt 1966), zum Teil unter Denkmalschutz, Architekt: Zechenbaumeister Ernst Hachmann
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    Solarsiedlung Lindenhof, Gelsenkirchen-Erle, Wohnblock am Timpenkamp - ehemalige Bergarbeitersiedlung, errichtet 1951/1952, modernisiert 2002 (274 Wohnungen), Bestand der LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW GmbH
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    Solarsiedlung Lindenhof, Gelsenkirchen-Erle, Wohnblock am Sonnenhof - ehemalige Bergarbeitersiedlung, errichtet 1951/1952, modernisiert 2002 (274 Wohnungen), Bestand der LEG Landesentwicklungsgesellschaft NRW GmbH
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    Zechensiedlung Auguststraße, Gelsenkirchen-Erle, erbaut um 1886 für die Bergleute auf Schacht 2/6 der ehemaligen Zeche Graf Bismarck, stillgelegt 1966
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    Ev. Thomaskirche, Gelsenkirchen-Erle, Surkampstraße 31 - eingeweiht 1965, Architekten: A. E. Wittig und Fred Jankowski
  • 10_10966
    Siedlung Küppersbusch, Gelsenkirchen-Feldmark, an den "Robert-Geritzmann-Höfen" - Wohnanlage mit 267 Einheiten, errichtet in den 1980er/1990er Jahren auf dem stillgelegten Werksgelände des Küchengeräteherstellers Küppersbusch, Projekt der IBA - Internationale Bauaustellung Emscherpark, Architekt: Michael Szyszkowitz
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    Siedlung Küppersbusch, Gelsenkirchen-Feldmark, linsenförmiger Zentralplatz mit Promenade - Wohnanlage mit 267 Einheiten, errichtet in den 1980er/1990er Jahren auf dem stillgelegten Werksgelände des Küchengeräteherstellers Küppersbusch, Projekt der IBA - Internationale Bauaustellung Emscherpark, Architekt: Michael Szyszkowitz
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    Siedlung Küppersbusch, Gelsenkirchen-Feldmark, Gebäude an der Küppersbuschstraße - Wohnanlage mit 267 Einheiten, errichtet in den 1980er/1990er Jahren auf dem stillgelegten Werksgelände des Küchengeräteherstellers Küppersbusch, Projekt der IBA - Internationale Bauaustellung Emscherpark, Architekt: Michael Szyszkowitz
  • 10_10983
    Zechenkolonie Dahlbusch, Gelsenkirchen-Feldmark, Am Eichenbusch - erbaut 1873-1882 für die Bergleute auf  Zeche Dahlbusch/Schacht 2, renoviert 1987-1989, zum Teil unter Denkmalschutz
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    Zechenkolonie Dahlbusch, Gelsenkirchen-Feldmark, Am Eichenbusch - erbaut 1873-1882 für die Bergleute auf Zeche Dahlbusch/Schacht 2, renoviert 1987-1989, zum Teil unter Denkmalschutz
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    Kath. St. Antoniuskirche, Gelsenkirchen-Feldmark, Schillerplatz 12: Ursprungsbau von 1923/24, Doppelturm 1928 (noch original), Architekt: Josef Franke, Mittelteil 1945 zerstört, Neubau 1953, Architekt: Heinrich Schäfer
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    Gartenstadt Hassel, Reihenhäuser an der Arndtstraße - ehemalige Zechensiedlung, erbaut ab 1907, eine der größten Gartenstadtsiedlungen des Ruhrgebietes
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    Gartenstadt Hassel, Einfamilienhäuser am Zweihäuserweg - ehemalige Zechensiedlung, erbaut ab 1907, eine der größten Gartenstadtsiedlungen des Ruhrgebietes
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    Gartenstadt Hassel, Trinkhalle an der Bahnunterführung Bergmannsglückstraße - ehemalige Zechensiedlung, erbaut ab 1907, eine der größten Gartenstadtsiedlungen des Ruhrgebietes
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    Gartenstadt Hassel, das "Zechengasthaus" am August-Schmidt-Platz - ehemalige Zechensiedlung, erbaut ab 1907, eine der größten Gartenstadtsiedlungen des Ruhrgebietes
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    Moschee der türkisch-islamischen Gemeinde Gelsenkirchen-Hassel mit 20 Meter hohem Minarett (Recht auf Gebetsausruf), eröffnet 1994, Architekt: Fritz Brückner (Am Freistuhl 14-16)
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