Freizeitrevier, Naherholungsgebiet


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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop - eine von 15 Stationen mit Darstellungen der Passion Christi in Kupferstichen von Tisa von der Schulenburg, gerahmt in einem zweidimensionalen Förderturmgestell und begleitet von Arbeitsgeräten aus der benachbarten Zeche Prosper
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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop - eine von 15 Stationen mit Darstellungen der Passion Christi in Kupferstichen von Tisa von der Schulenburg, gerahmt in einem zweidimensionalen Förderturmgestell und begleitet von Arbeitsgeräten aus der benachbarten Zeche Prosper
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    Kreuzweg Halde Haniel, Bottrop: Holzkreuz mit Altar, gefertigt aus Grubenholz von Bergwerkslehrlingen anlässlich des Besuches von Papst Johannes Paul II im Ruhrgebiet im Mai 1987 - 12. Station eines Serpentinenweges mit 15 Kreuzwegstationen
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: Alte Schachtschleuse Henrichenburg mit ehemaligen Sparbecken zur Aufnahme des Schleusenbetriebswassers. Erbaut 1914 zur Entlastung des benachbarten Schiffshebewerkes, stillgelegt 1989, restauriert bis 1994, heute technisches Denkmal. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 08_387 und 08_388
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: Alte Schachtschleuse Henrichenburg - Besucherweg durch die ehemalige Schleusenkammer. In Betrieb 1914-1989 zur Entlastung des benachbarten Schiffshebewerkes, restauriert bis 1994 (technisches Denkmal), heute Freizeitrevier. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 08_29 und 08_384.
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    Schleusenpark Waltrop, 1013: Sportboothafen im Rhein-Herne-Kanal an der alten Schachtschleuse Henrichenburg. Blick aus dem Maschinenraum der Schleuse.
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: "Neues" Schiffshebewerk Henrichenburg, stillgelegt 2005 wegen technischer Mängel. Erbaut 1958-1962 als Ersatz für die historischen Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk (Betrieb 1899-1969) und Schachtschleuse (1914-1989). Heute Freizeitrevier.
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: "Neues" Schiffshebewerk Henrichenburg - Steuertürme und Schleusentrog Richtung Rhein-Herne-Kanal. Stillgelegt 2005 wegen technischer Mängel. Erbaut 1958-1962 als Ersatz für die historischen Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk (Betrieb 1899-1969) und Schachtschleuse (1914-1989).
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: "Neues" Schiffshebewerk Henrichenburg - Schleusentürme am Hebetrog. Stillgelegt 2005 wegen technischer Mängel. Erbaut 1958-1962 als Ersatz für die historischen Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk (Betrieb 1899-1969) und Schachtschleuse (1914-1989).
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: "Neues" Schiffshebewerk Henrichenburg - Schleusenturm und Hebetrog. Stillgelegt 2005 wegen technischer Mängel. Erbaut 1958-1962 als Ersatz für die historischen Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk (Betrieb 1899-1969) und Schachtschleuse (1914-1989).
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: "Neues" Schiffshebewerk Henrichenburg mit Grünanlage, stillgelegt 2005 wegen technischer Mängel. Erbaut 1958-1962 als Ersatz für die historischen Abstiegsbauwerke Schiffshebewerk (Betrieb 1899-1969) und Schachtschleuse (1914-1989). Heute Freizeitrevier.
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: Blick aus dem Steuerturm auf die neue Schachtschleuse. Baujahr 1985-1989, Länge 190 Meter, Breite 12 Meter, zulässig für Einzelfahrer bis 2.300 Tonnen.
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: Blick aus dem Steuerturm der neuen Schachtschleuse auf das Kraftwerk Datteln
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    Schleusenpark Waltrop, 2013: Blick aus dem Steuerturm der neuen Schachtschleuse auf das Kraftwerk Datteln
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    Freizeitrevier Schleusenpark Waltrop: Besucherweg entlang der der neuen Schachtschleuse Henrichenburg, erbaut 1985-1989
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    Freizeitrevier Schleusenpark Waltrop - Freiluftgastronomie mit Blick auf die historische Schachtschleue, in Betrieb 1914-1989
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    Aussichtsplattform "Biggeblick" auf dem Dünneckenberg bei Attendorn. Erbaut von Metallbaumeister Günter Schrilz, Ascheberg-Herbern, eingeweiht im Juli 2013.
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Ausflugsschifffahrt auf dem Biggesee - hier Reisebus nahe der Anlegestelle Talbrücke Sondern (Olpe)
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    Installation "Rotes Tor" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Erklärtafel "Bergematerial" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
  • 11_3820
    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Im Bild: Oliver Balke vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Leiter der Forststation. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
  • 11_3821
    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
  • 11_3822
    Der "Hexenturm" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - alter Revisionsschacht, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Der "Hexenturm" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - alter Revisionsschacht, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
  • 11_3826
    Totholz im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Totholz im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Ameisenbau im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
  • 11_3829
    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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