Siedlungsbau, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau


Nottuln, Niederstockumer Weg: Die ersten von später 16 Häusern der Bruderschaftssiedlung, errichtet auf Initiative der Bruderschaften St. Antoni und St. Martini zur Bekämpfung der Wohnungsnot nach dem 2. WeltkriegNottuln, Niederstockumer Weg: Die ersten von später 16 Häusern der Bruderschaftssiedlung, errichtet auf Initiative der Bruderschaften St. Antoni und St. Martini zur Bekämpfung der Wohnungsnot nach dem 2. WeltkriegMünster, Zentrum Nord, Bürohauskomplex Gartenstraße 194, errichtet in den 1960er Jahren, seit 1973 Sitz der LVA Landesversicherungsanstalt Westfalen, ab 2005 "Deutsche Rentenversicherung Westfalen" - Ansicht 1977 Münster, Zentrum Nord, Bürohauskomplex Gartenstraße 194, errichtet in den 1960er Jahren, seit 1973 Sitz der LVA Landesversicherungsanstalt Westfalen, ab 2005 "Deutsche Rentenversicherung Westfalen" - Ansicht 1977 Landesversicherungsanstalt Westfalen, Münster, Bispinghof - gegr. 1890 als Rentenversicherung für Arbeiter und Gewerbetreibende, Mitbegründerin des Sozialen Wohnungsbaus in Westfalen, 1973 Standortwechsel zur Gartenstraße 194, seit 2005 "Deutsche Rentenversicherung Westfalen", Ansicht 1959 mit AaMünster, Zentrum Nord, Bürohauskomplex Gartenstraße 194, errichtet in den 1960er Jahren, seit 1973 Sitz der LVA Landesversicherungsanstalt Westfalen, ab 2005 "Deutsche Rentenversicherung Westfalen" - Ansicht 1977Einkaufszentrum Sprickmannplatz in der Sozialbausiedlung BrüningheideSiedlung Brüningheide mit Einkaufszentrum Sprickmannplatz - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Siedlung Brüningheide mit Einkaufszentrum Sprickmannplatz - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Wohnblock an der Brüningheide/Ecke Sprickmannplatz - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Siedlung Brüningheide: Achtstöckiger Wohnblock mit Spielecke - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Siedlung Brüningheide: Sechsstöckiger Wohnblock mit Parkdeck-Spielplatz - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Siedlung Brüningheide: Wohnblocks Brüningheide 111-121 und Killingstraße 16-20 - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Sozialbausiedlung Brüningheide, errichtet 1972-1978: Parkdecks Ecke KillingstraßeSpielplatz "Am Langebusch" Nähe Siedlung Brüningheide (Sozialer Wohnungsbau)Siedlung Brüningheide: Dreistöckiger Wohnblock Ecke Meinertzstraße - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Fußgängerbrücke über die "Brüningheide" zur Siedlung Brüningheide - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Graffiti-verzierte Fußgängerbrücke über die "Brüningheide"Fußgängerbrücke zur Siedlung Brüningheide - Sozialwohnungsbau Bj. 1972-1978, Planung: Prof. Friedrich Spengelin, Konzept: "Urbanität durch Dichte"Grünanlage mit Tischtennisplatte am Idenbrockplatz/Am BurlohWohnbebauung am Stadtteilzentrum IdenbrockplatzStadtteilzentrum Idenbrockplatz mit Ev. Markus-KircheSozialwohnungsbau der 1960er Jahre: Hochhaussiedlung an der Königsberger Straße, erbaut zwischen 1962 und 1970Hochhausviertel mit "Coerde-Treff"Sozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Wohnblocks an der RincklakestraßeSozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Wohnblocks und Spielplatz an der PankokstraßeSozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Südbalkone an der PankokstraßeSozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Wohnblocks mit LadenzeileSozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Wohnblocks mit LadenzeileSozialbausiedlung Berg Fidel, erbaut 1967-1976: Wohnanlage mit Edeka-Supermarkt "aktiv markt" an der Ter-Borch-StraßeFeuerwehr-Hauptwache Gelsenkirchen: Fahrzeughalle der 2005 errichteten Zentralen Feuer- und Rettungswache 2 mit Hubwagen-Ausblick über die Autobahn A2 auf den Stadtteil ErleHochhaussiedlung Schweidnitzer Straße, Gelsenkirchen-ErleHof Johanning, Münster-Kinderhaus, Janningsweg: Seit dem 18. Jh. im Besitz der Familie Janning, 1928 verkauft an eine Baugewerkschaft und abgerissen, einzig erhalten die Scheune von 1740 (im Bild), seit 1932 zum Wohnhaus umgebaut und bis zur Gegenwart erhalten - undatiert, 1930er Jahre? (Bildsammlung Heimatmuseum Kinderhaus, Bildreproduktion 2012)Selbsthilfe-Eigenheimsiedlung in Münster-Kinderhaus (ohne Standortangabe), undatiert, 1930er Jahre? (Bildsammlung Heimatmuseum Kinderhaus)Selbsthilfe-Eigenheimsiedlung in Münster-Kinderhaus (ohne Standortangabe), undatiert, 1930er Jahre? (Bildsammlung Heimatmuseum Kinderhaus)Genossenschaftssiedlung am Hasenbusch, Münster-Kinderhaus, errichtet in den 1930er Jahren im Eigenbau, einheitlich gestaltet gemäß "Reichseinheitssiedlungsplan", ausgestattet mit Nutzgarten und Kleinviehhaltung zur Selbstversorgung - undatiert, 1950er Jahre? (Bildsammlung Heimatmuseum Kinderhaus)Partie im Stadtquartier Graf Bismarck am Rhein-Herne-Kanal in Gelsenkirchen - neu erschlossenes Areal für ein Wohn- und Gewerbeviertel auf der Zechenbrache Graf Bismark, 1936-1979 Standort des ZechenkraftwerksGenossenschaftlicher Wohnungsbau in Gelsenkirchen: Die Vittinghof-Siedlung in Schalke, erbaut 1926-1928, Architekt: Alfons Fels, Grillostraße/Wilhelminenstraße, saniert 2010 (Baudenkmal)Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Gelsenkirchen: Die Vittinghof-Siedlung in Schalke, Innenhofansicht, erbaut 1926-1928, Architekt: Alfons Fels, Grillostraße/Wilhelminenstraße, saniert 2010 (Baudenkmal)Treppenturm eines Gebäudes der "Vittinghof-Siedlung in Schalke (Genossenschaftssiedlung), erbaut 1926-1928, Architekt: Alfons Fels, Grillostraße/Wilhelminenstraße, saniert 2010 (Baudenkmal)
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