Verzeichnis Museen


  • 11_3963
    Bronzeplastik von Hilde Schürk-Frisch, Kommilitonin des Bildhauers Heinrich Friederichs aus dem Studium an der Kunstakademie Hamburg. Museum Heinrich Friederichs, Warendorf - errichtet im Geburtshaus des Bildhauers (1912-1944) an der Oststraße 47.
  • 11_3988
    Schloss Strünkede: Südflügel mit Brücke und Gräfte
  • 11_4093
    Die Rückseite des Hamalandmuseums im Morgenlicht. Links noch die Hausnummer 7, kurz vor dem Abriss (unter der 'modernen' Hülle von Haus Nr. 7 steckt ein alter Wehrturm, der durch den Fassaden-Abriss freigelegt werden soll). Hier entsteht das Kulturhistorischen Zentrums „kult" (Kultur und lebendige Tradition Westmünsterland) in Vreden, ein Projekt der Regionale 2016.
  • 11_4094
    Blick in die Gasthausstraße in Vreden: Im Vordergrund die Schuhwerkstatt Völkering, Haus-Nr. 3. Im Hintergrund noch das Haus Nr. 7,  vor dem Abriss der Neubaufassade (der Kran für die Abrissarbeiten ist schon im Einsatz). Hier entsteht das Kulturhistorischen Zentrums „kult" (Kultur und lebendige Tradition Westmünsterland) in Vreden, ein Projekt der Regionale 2016.
  • 11_4095
    Sixtus-Kasel (liturgisches Gewand), dessen Grundstoff aus dem 7. Jahrhundert stammt, im Hamalandmuseum. Dieses wertvolle Stück wurde von Papst Gregor im 8. Jahrhundert getragen. Es ist das einzige bekannte Kleidungsstück aus dieser Zeit nördlich der Alpen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Sixtus-Kasel abhanden gekommen und wurde erst nach dem Krieg in einer Plastiktüte in einer Besenkammer des Museum Münster wieder aufgefunden.
  • 11_4096
    Sixtus-Kasel (liturgisches Gewand), dessen Grundstoff aus dem 7. Jahrhundert stammt, im Hamalandmuseum. Dieses wertvolle Stück wurde von Papst Gregor im 8. Jahrhundert getragen. Es ist das einzige bekannte Kleidungsstück aus dieser Zeit nördlich der Alpen. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Sixtus-Kasel abhanden gekommen und wurde erst nach dem Krieg in einer Plastiktüte in einer Besenkammer des Museum Münster wieder aufgefunden.
  • 11_4098
    Außenanlage des Hamaland-Museums in Vreden, Blick in die Westmünsterländische Hofanlage im Frühjahr. Kotten Schlüter mit Brunnen
  • 11_4099
    Außenanlage des Hamaland-Museums in Vreden, Blick in die Westmünsterländische Hofanlage im Frühjahr. Speicher, im Vordergrund die Nordseite des Wohnhauses
  • 11_4100
    Außenanlage des Hamaland-Museums in Vreden, Blick in die Westmünsterländische Hofanlage im Frühjahr. Wassermühle
  • 11_4101
    Außenanlage des Hamaland-Museums in Vreden, Blick in die Westmünsterländische Hofanlage im Frühjahr. Radfahrer nutzen den Weg durch die  Westmünsterländische Hofanlage als innerstädtische Kurzstrecke. Mittig das Wohnhaus.
  • 11_4102
    Außenanlage des Hamaland-Museums in Vreden, Blick in die Westmünsterländische Hofanlage im Frühjahr. Radfahrer nutzen den Weg durch die  Westmünsterländische Hofanlage als innerstädtische Kurzstrecke. Mittig das Wohnhaus
  • 11_4103
    Die Berkel in Höhe der Außenanlage Hamaland-Museum: südlich der Westmünsterländischen Hofanlage begrenzt die Berkel das Terrain. An dieser Stelle befand sich in früheren Zeiten ein kleiner Anleger als innerstädtischer Hafen zum Warenumschlag.
  • 11_4104
    Die Berkel in Höhe der Außenanlage Hamaland-Museum: südlich der Westmünsterländischen Hofanlage begrenzt die Berkel das Terrain. An dieser Stelle befand sich in früheren Zeiten ein kleiner Anleger als innerstädtischer Hafen zum Warenumschlag.
  • 11_4107
    Das Hamaland-Museum zur "blauen Stunde". Frontansicht in der Dämmerung, im Vordergrund die Betonbrücke über den oberen Berkelarm, die Besucher zum Museumseingang führt.
  • 11_4108
    Das Hamaland-Museum zur "blauen Stunde". Frontansicht in der Dämmerung, Blick von Süden.
  • 11_4566
    Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4598
  • 11_4567
    Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4599
  • 11_4568
    Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4600
  • 11_4569
    Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4601
  • 11_4570
    Der Hochofen der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4602
  • 11_4571
    Die Dampfmaschine der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4603
  • 11_4572
    Die beiden Kupolöfen der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4604
  • 11_4573
    Der Lastenkran der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4605
  • 11_4574
    Der Röhrenwinderhitzer der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4606
  • 11_4598
    Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4566
  • 11_4599
    Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4567
  • 11_4600
    Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4568
  • 11_4601
    Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4569
  • 11_4602
    Der Hochofen der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4570
  • 11_4603
    Die Dampfmaschine der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4571
  • 11_4604
    Die beiden Kupolöfen der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4572
  • 11_4605
    Der Lastenkran der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4573
  • 11_4606
    Der Röhrenwinderhitzer der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4574
  • 11_4655
    Heimatmuseum am Schloss Wittringen in der Burgstraße 64
  • 110_548
    Bochum, Zentrum, Innenstadt, Deutsches Bergbau-Museum (DBM)
  • 17_2226
    „Die Industrie in der Kunst der Gegenwart“ - Ausstellung im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (Kirchstraße), vom 24. Oktober bis 23. November 1953.
  • 17_2227
    „Die Industrie in der Kunst der Gegenwart“ - Ausstellung im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (Kirchstraße), vom 24. Oktober bis 23. November 1953.
  • 17_2228
    „Die Industrie in der Kunst der Gegenwart“ - Ausstellung im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (Kirchstraße), vom 24. Oktober bis 23. November 1953.
  • 17_2229
    Ausstellung des Malers Eberhard Viegener (1888-1967) - Wilhelm-Morgner-Haus, Soest, 1966.
  • 17_2230
    Ausstellung des Malers Eberhard Viegener (1888-1967) - Wilhelm-Morgner-Haus, Soest, 1966.
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