Halver


Die Kerspe-Talsperre bei SchmidthausenFeld- und Waldfluren bei OberbrüggeDie Volme in OberbrüggeBlick auf den OrtsrandWasserradgetriebener Schleifkotten in CarthausenKleinschmiedekotten in BocherplatzKriegerdenkmal von 1813, Aufnahme um 1930?Wasserrad eines Schleifkottens in CarthausenKleinschmiedekotten in Bochem bei HeesfeldDie Löhrmühle (Löher Mühle), älteste und letzte Wassermühle an der Ennepe, urkundlich erstmals erwähnt Mitte 16. Jh., nach Verfall 1805 neu erbautDie Löhrmühle (Löher Mühle), älteste und letzte Wassermühle an der Ennepe, urkundlich erstmals erwähnt Mitte 16. Jh., nach Verfall 1805 neu erbautDie Löhrmühle (Löher Mühle) mit Mühlbach, älteste und letzte Wassermühle an der Ennepe, urkundlich erstmals erwähnt Mitte 16. Jh., nach Verfall 1805 neu erbautDie Löhrmühle (Löher Mühle) mit Mühlbach, älteste und letzte Wassermühle an der Ennepe, urkundlich erstmals erwähnt Mitte 16. Jh., nach Verfall 1805 neu erbautDie Kerspetalsperre, südlich von Halver an der Grenze zu Kierspe und zu Wipperführth (Oberbergischer Kreis)Das Volmetal nördlich von Kierspe an den Grenzen zu Lüdenscheid und Halver, Haus Rhade, südöstlich von Halver-Ehringhausen Verlauf von Kierpse und Volme, Bundesstraße B54Ehemaliger Standort des Schleifkotten der Firma Winkhaus in Halver - der wasserbetriebene Schleifkotten in Carthausen bei Halver wurde bis in die 1960er-Jahre  von der Firma R. Winkhaus betrieben. Die Straße wurde später verbreitert und das Gebäude abgerissen. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4582Kerspetalsperre, HalverHalverDie Wilde Ennepe bei Halver, 1936.Die Wilde Ennepe bei Halver, 1936.Ufer der Wilden Ennepe bei Halver, 1936.Die Wilde Ennepe bei Halver, 1936.Die Wilde Ennepe bei Halver, 1936.
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