Slg. Friedrich Hundt: Aus den Anfängen der Fotografie

Slg. Friedrich Hundt: Aus den Anfängen der Fotografie
  • Motive

    Fotografie des 19. Jahrhunderts: Personen- und Familienporträts westfälischer Honoratioren und Adeliger, Porträts der Familie Hundt, Stadtbilder Münsters

  • Entstehungszeitraum

    1840er bis 1880er Jahre

  • Umfang

    Rd. 220 Bilder

  • Bedeutung

    Die Sammlung dokumentiert die Anfänge der Fotografie in Westfalen. Der gelernte Knopfmacher Friedrich Hundt aus Iserlohn (1807-1887) eröffnete um 1840 sein Fotoatelier in Münster und gilt als Fotopionier Westfalens. Zunächst fertigte er mithilfe des Verfahrens der Daguerreotypie Porträts westfälischer Honoratioren und Adeliger sowie seiner Kinder und Enkel, später widmete er sich auch der Orts- und Architekturfotografie.

    Textquellen zur Sammlung Friedrich Hundt

    Bildband "Menschen im Silberspiegel" im Westfalen-Medien Shop


  • 02_421
    "Sekt und Austern", Stillleben von Sophia Hundt (geb. 1838, verh. Schellen), Tochter des namhaften Münsteraner Fotografen Friedrich Hundt, Malerin mit Studium an der Düsseldorfer Akademie der Künste
  • 03_2
    St. Paulus-Dom, Hauptportal mit barockem Vorhof. Lavierte Federzeichnung von Franz Michelis (1810)
  • 03_4
    Paulus-Dom, südliche Seitenansicht mit Galen'schen Kapellen (retuschiertes Bild) um 1865
  • 03_476
    Münster, Zeichnung: Salzstraße mit Erbdrostenhof, um 1870
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