Balve, Luisenhütte Wocklum


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    Luisenhütte: Röhrenwinderhitzer der ältesten erhaltenen Hochofenanlage Deutschlands in Wocklum (1732-1865)
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    Luisenhütte: Hochofen der ältesten erhaltenen Hochofenanlage Deutschlands in Wocklum (1732-1865)
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    Gebläse-Dampfmaschine in der historischen Hochofenanlage Luisenhütte in Wocklum (1732-1865)
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    Der Hochofen der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4602
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    Die Dampfmaschine der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4603
  • 11_4572
    Die beiden Kupolöfen der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4604
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    Der Lastenkran der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4605
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    Der Röhrenwinderhitzer der Luisenhütte in Balve-Wocklum in den 1930er Jahren - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Vergleichsaufnahme von 2015 siehe Bild 11_4606
  • 11_4602
    Der Hochofen der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4570
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    Die Dampfmaschine der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4571
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    Die beiden Kupolöfen der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4572
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    Der Lastenkran der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4573
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    Der Röhrenwinderhitzer der Luisenhütte in Balve-Wocklum - das im Jahr 1748 gegründete Eisenhüttenwerk produzierte bis 1865 Rohstahl. Dabei wurde der Hochofen noch mit Holzkohle geheizt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Werk als Technisches Kulturdenkmal unter Schutz gestellt und zuletzt in den Jahren 2004 bis 2006 restauriert. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild 11_4574
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