Verzeichnis Denkmäler


  • 10_14165
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Abtreiberbühne auf der weißen Seite.
  • 10_14166
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Koksofenbatterie
  • 10_14167
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Löschturm und ein bepflanztes Rohrleitungselement.
  • 10_14168
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde -  Rohrleitungen im Kokereibereich
  • 10_14169
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Seerosen in einer ehemaligen Auslauf-Sicherungswanne.
  • 10_14170
    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick in die Gaskompressorenhalle.
  • 100_432
    Porta Westfalica,  Ortsteile Barkhausen und Aalhausen im Norden, im Süden Hausberge, das Wiehengebirge mit dem Wittekindsberg und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, die Weser, Bundesstraßen B61 und B482
  • 100_443
    Porta Westfalica,  Barkhausen im Norden, Hausberge und Holzhausen im Süden, das Wiehengebirge mit dem Wittekindsberg und dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, die Weser, Bundesstraßen B61 und B482
  • 11_170
    Das Hermannsdenkmal (Teilansicht) im Teutoburger Wald, errichtet 1838-1875 zu Ehren des Cheruskerfürsten Arminius, Bezwinger der Römer in der "Varusschlacht" 9 nach Chr. (Erbauer: Ernst von Bandel)
  • 11_171
    Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, errichtet 1838-1875 von Ernst von Bandel zu Ehren des Cheruskerfürsten Arminius, Bezwinger der Römer in der "Varusschlacht" 9 nach Chr. - im Vordergrund: Skulptur eines römischen Legionärs
  • 11_172
    Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, errichtet 1838-1875 zu Ehren des Cheruskerfürsten Arminius, Bezwinger der Römer in der "Varusschlacht" 9 nach Chr. (Erbauer: Ernst von Bandel)
  • 11_1429
    Die "Steinwache", 1926/1927 erbautes Zuchthaus des 5. Polizeireviers an der Steinstraße im Dortmunder Norden, ab 1933 Gefängnis der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), seit 1992 Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus - Standort der Dauerausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Dortmunder Stadtarchivs
  • 11_1430
    Zellentrakt in der "Steinwache", 1926/1927 erbautes Zuchthaus des 5. Polizeireviers an der Steinstraße im Dortmunder Norden, ab 1933 Gefängnis der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), seit 1992 Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus - Standort der Dauerausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Dortmunder Stadtarchivs
  • 11_1431
    Zellentrakt in der "Steinwache", 1926/1927 erbautes Zuchthaus des 5. Polizeireviers an der Steinstraße im Dortmunder Norden, ab 1933 Gefängnis der Geheimen Staatspolizei (Gestapo), seit 1992 Mahnmal zu Ehren der Opfer des Nationalsozialismus - Standort der Dauerausstellung "Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945" des Dortmunder Stadtarchivs
  • 11_1608
    Olpe, Obere Bleichwiese: Bronzenes Wäscherinnen-Denkmal von Anneliese Schmidt-Schöttler im Gerberviertel
  • 11_1672
    Filmtheater Schauburg, neuer Kinosaal Kinosaal im Obergeschoss - 1929 erbautes Lichtspielhaus (Architekt: Carl Wagner, Düsseldorf), Baudenkmal, Horster Straße
  • 11_1673
    Filmtheater Schauburg, Foyer mit restaurierter historischer Decke im Obergeschoss - 1929 erbautes Lichtspielhaus (Architekt: Carl Wagner, Düsseldorf), Baudenkmal, Horster Straße
  • 11_1674
    Filmtheater Schauburg,  Foyer vor dem Großen Kinosaal im Erdgeschoss - 1929 erbautes Lichtspielhaus (Architekt: Carl Wagner, Düsseldorf), Baudenkmal, Horster Straße
  • 11_1675
    Filmtheater Schauburg,  Foyer mit Kiosk - 1929 erbautes Lichtspielhaus (Architekt: Carl Wagner, Düsseldorf), Baudenkmal, Horster Straße
  • 11_1676
    Filmtheater Schauburg, Kassenhäuschen im Foyer - 1929 erbautes Lichtspielhaus (Architekt: Carl Wagner, Düsseldorf), Baudenkmal, Horster Straße
  • 11_1842
    Ostenfriedhof Dortmund: Grabstätte Henriette Davidis, Deutschlands berühmteste Autorin für Kochbücher und Frauenratgeber im 19. Jahrhundert, geboren 1801 in Wengern (Ennepe-Ruhr-Kreis), gestorben 1876 in Dortmund
  • 11_1843
    Grabdenkmal auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1844
    Grabdenkmal auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1845
    Grabdenkmal Hoesch (Dortmunder Unternehmerfamilie) auf dem Ostenfriedhof, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1846
    Schmiedeeisernes Grabdenkmal auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1847
    Grabdenkmal Otto Taeglichsbeck (1838-1903) auf dem Ostenfriedhof, Berghauptmann und Direktor des Königlichen Oberbergamtes Dortmund, Bronzeplastik des trauernden Knappen von Clemens Buscher, 1904
  • 11_1848
    Grabdenkmal auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1849
    Die "Wandelnde", Skulptur (1904) des jüdischen Bildhauers Benno Elkan (1877-1960) auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1850
    Die "Wandelnde", Skulptur (1904) des jüdischen Bildhauers Benno Elkan (1877-1960) auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1851
    Gedenkstein der Gewerkschaft Westphalia auf dem Ostenfriedhof Dortmund zu Ehren 62 verunglückter Bergleute, Opfer einer Schlagwetterexplosion auf Zeche Kaiserstuhl I am 19. August 1893 - daneben 48 Grabstelen
  • 11_1852
    Grabstelen von 48 Bergleuten auf dem Ostenfriedhof Dortmund, Opfer einer Schlagwetterexplosion auf Zeche Kaiserstuhl I am 19. August 1893 (insgesamt 62 Todesopfer) - nicht im Bild: zugehöriges Ehrenmal der Gewerkschaft Westphalia
  • 11_1853
    Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter städtischer Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße) - rechts: Ehrenmal der Gewerkschaft Westphalia für 62 Opfer einer Schlagwetterexplosion auf Zeche Kaiserstuhl I im Jahre 1893
  • 11_1854
    Grabdenkmal einer Familie auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof (1811, ab 1912 Westpark), heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1855
    Kindergrabmal (um 1900) auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1856
    Kindergrabmal (um 1900) auf dem Ostenfriedhof Dortmund, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1857
    Grabdenkmal Grüwell (Dortmunder Verlegerfamilie) auf dem Ostenfriedhof, angelegt 1876 als zweiter Friedhof nach dem Westentotenhof von 1811, heute 16 ha Fläche, historischer Kern mit über 360 Grabstätten unter Denkmalschutz (Robert Koch-Straße)
  • 11_1914
    Gradierwerk der Saline Gottesgabe, Rheine-Bentlage, ehemals im Besitz des Klosters Bentlage, Überbleibsel der ab 1890 errichteten und 1974 aufgegebenen Kuranlagen, heute als Freiluftinhalatorium Bestandteil des Salinenparks Rheine (technisches Denkmal)
  • 11_3088
    Alter Stadtturm in Recklinghausen mit dem Denkmal des Robert Freiherrn von Reitzenstein (1821–1902), Landrat des Kreises Recklinghausen von 1848 bis 1893. Historische Vergleichsaufnahme siehe Bild Nr. 08_15.
  • 110_606
    Hermannsdenkmal, Detmold
  • 110_607
    Hermannsdenkmal, Detmold
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