Pipeline, Rohrleitung


  • 01_5521
    Kupfergewinnung: Leitungen für die Abgase, Gichtgase, einer Großschmelzhütte
  • 01_5522
    Kupfergewinnung: Leitungen mit Staubfängern für die Abgase, Gichtgase, einer Großschmelzhütte
  • 01_5585
    Zinngewinnung: Anlage zur Ableitung der Abgase, Gichtgase, einer Groß-Schmelzhütte
  • 01_5586
    Bleigewinnung: Anlage zur Ableitung der Abgase, Gichtgase, einer Groß-Schmelzhütte
  • 05_1841
    Hochöfen in Hörde
  • 05_1842
    Hochöfen mit Pipeline in Hörde
  • 05_1843
    Pipelinesystem an einem Hochofen in Hörde
  • 05_7631
    Pipelinebrücke über den Wesel-Datteln-Kanal mit Blick auf ein Kraftwerk der Chemischen Werke Hüls GmbH (Hüls AG)
  • 05_7632
    Pipelinebrücke über den Wesel-Datteln-Kanal mit Blick auf ein Kraftwerk der Chemischen Werke Hüls GmbH (Hüls AG)
  • 10_5369
    Pipeline der Zeche Franz Haniel
  • 10_5370
    Pipeline und Werksbahn der Zeche Franz Haniel
  • 10_5371
    Werksbahnhof der Zeche Franz Haniel mit Blick auf die Zechenanlage
  • 10_5418
    Zeche Franz Haniel: Gesamtansicht mit Holzplatz
  • 10_5427
    Zeche Jacobi: Gesamtansicht der Schachtanlage
  • 10_5428
    Zeche Jacobi: Gasometer und Kokerei
  • 10_5435
    Zeche Osterfeld (Gutehoffnungshütte), Oberhausen: Kokerei Osterfeld mit Schacht Osterfeld 1 (links) und Osterfeld 3 (rechts)
  • 10_5436
    Stadtteil Osterfeld mit Blick zur Zeche
  • 10_5437
    Zeche Osterfeld (Gutehoffnungshütte), Oberhausen: Gasometer der Kokerei Osterfeld, abgerissen um 1980, und Pipeline zur Versorgung der Kokereien von Zeche Osterfeld und Zeche Jacobi mit Gichtgas zur Beheizung der Batterien (Rohrdurchmesser 2,20 Meter)  - unten rechts: Übergang über die Emschertalbahn an der Bottroper Straße, 1977 aufgehoben
  • 10_5780
    Blick über Schlackenhalde auf die Kokerei August Thyssen
  • 10_5782
    Kokerei August Thyssen: Koksofenbatterie 3 und Kokstrockenkühlanlage
  • 10_5783
    Kokerei August Thyssen: Koksofenbatterie 3 mit Druckmaschine und Kokstrockenkühlanlage
  • 10_5822
    Kokerei August Thyssen, Koksofenbatterie 3: Nasslöschturm, Trockenkühlanlage und Förderbänder
  • 10_5826
    Kokerei August Thyssen, Koksofenbatterie 3: Koksrampe der Nasslöschung
  • 10_6036
    Gaspipeline über der Polsumerstraße, Gelsenkirchen-Hassel
  • 10_7515
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Gaspipelines auf dem Werksgelände - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7519
    Industriedenkmal Kokerei Hansa (Betrieb 1928-1992): Benzol- und Naphtalinwascher zur Reinigung des Kokereigases von Rohbenzol und Naphtalin
  • 10_7521
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Werkspartie mit Gaspipeline - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7522
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Blick zum Gasometer - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_7524
    Industriedenkmal Kokerei Hansa: Blick zum Gasometer - Kokereibetrieb 1928-1992, ab 1998 unter Denkmalschutz
  • 10_9552
    Versorgungsleitungen und Stützmauer an der Jahrhunderthalle, Alleestraße/Gahlensche Straße
  • 10_10038
    Zeche Schlägel und Eisen, Gebäudepartie von Schacht 3/4/7 in Langenbochum, Stilllegung 1998
  • 10_11250
    Gelsenkirchen-Schalke: Blick von der Straßenbrücke der Kurt-Schumacher-Straße auf den Industriepark "Schalker Markt"
  • 11_3922
    "Hüttenmann" - Denkmal zur Ehren der Stahlwerker am ehemaligen Hochofenwerk Phoenix-West in Dortmund-Hörde (Phoenix-Platz) - stillgelegt 1998, heute Industriedenkmal.
  • 11_3924
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3925
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Wasserturm (rechts), Gasometer und zwei Kühlturmgerüsten. 1852 errichtet für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3926
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3927
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3928
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", im Hintergrund) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3929
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Maschinenhalle (rechts), Gebläsehalle ("Phoenix-Halle", links) und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
  • 11_3930
    Industriedenkmal Phoenix-West, 1998 stillgelegtes Hochofenwerk in Dortmund-Hörde - Teilansicht mit ehemaliger Gebläsehalle ("Phoenix-Halle") und einem 350 Meter langen "Skywalk" auf dem 26 Meter hoch gelegenen Rohrleitungssystem des Geländes. Hochöfen errichtet 1852 für die Gewinnung von Roheisen zur Stahlproduktion im Schwesterwerk Phoenix-Ost. Gündung ursprünglich als Hermannshütte 1841, ab 1852 Hörder Bergwerks- und Hüttenverein, ab 1906 Phoenix AG, ab 1926 Vereinigte Stahlwerke AG, nach weiteren Besitzwechseln ab 1966 Hoesch und 1992 Tyssen-Krupp. Stilllegung Phoenix-Ost 2001, später Gelände des Phoenix-Sees.
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