Erinnerungskultur, Denkmal


  • 01_48
    Schachtschleuse mit seitlichen Sparbecken am Dortmund-Ems-Kanal, erbaut 1909-1914 als Entlastungsanlage für das Schiffshebewerk Henrichenburg, Stilllegung 1990, seit 1989 Technisches Kulturdenkmal (Luftbild)
  • 01_74
    Denkmal zu Ehren der verunglückten Bergleute der Zeche Minister Stein (11.02.1925)
  • 01_88
    Volksgarten mit Königin-Luise-Tempel
  • 01_90
    Königin-Luise-Tempel im Volksgarten
  • 01_91
    Königin-Luise-Tempel im verschneiten Volksgarten
  • 01_95
    Grabplatte des Ritters Dietrich von der Mark in der kath. Pfarrkirche St. Clara
  • 01_99
    Friedrich-Ebert-Denkmal
  • 01_137
    Siegfried-Denkmal in Asseln
  • 01_157
    Das Hermannsdenkmal
  • 01_158
    Das Hermannsdenkmal auf dem Berg Grotenburg
  • 01_239
    Der Widukindbrunnen
  • 01_258
    Das Hermannsdenkmal (Luftbild) auf der Grotenburg im Teutoburger Wald, errichtet 1838-1875 zu Ehren des Cheruskerfürsten Arminius, Bezwinger der Römer in der "Varusschlacht" 9 nach Chr. (Erbauer: Ernst von Bandel)
  • 01_337
    Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal (1893-1902) auf der Hohensyburg, undatiert
  • 01_347
    Bismarckturm am Stadtwald, undatiert
  • 01_436
    Kriegerdenkmal von 1813, Aufnahme um 1930?
  • 01_588
    Statue des Stadtgründers Bernhard II
  • 01_590
    Denkmal des Lehrers Honcamp, ca. 1913.
  • 01_591
    Siegesdenkmal, errichtet 1911 im Gedenken an die Schlacht von Vellinghausen 1761 (Siebenjähriger Krieg), Aufnahmedatum der Fotografie ca. 1913.
  • 01_613
    Denkmal des Dichters  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (Bibliothekar in Corvey von 1860-1874)
  • 01_645
    Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf der Hohensyburg, Dortmund-Syburg. Links: Das Ruhrtal vor Anlage des Hengsteysees, einem 4 km langen Stausee zwischen Hagen, Dortmund und Herdecke, angelegt durch den Ruhrverband in den 1920er Jahren, fertiggestellt 1929. Undatiert, um 1920 [?]
  • 01_733
    Denkmal: Saarner Wildpferde
  • 01_753
    Siegesdenkmal, errichtet 1911 im Gedenken an die Schlacht von Vellinghausen 1761 (Siebenjähriger Krieg)
  • 01_774
    Bronzerelief am Siegesdenkmal, errichtet 1911 im Gedenken an die Schlacht von Vellinghausen 1761 (Siebenjähriger Krieg)
  • 01_820
    Zeichnung von A. Höke (1886): Innenraum der ehem. Stiftskirche St. Marien, seit 1819 Ruine
  • 01_907
    Denkmal des Schuldirektors Ostendorf vor der Ostendorfschule (Aufnahmedatum geschätzt)
  • 01_975
    Freiligrath-Denkmal in der Marktstraße, ca. 1913.
  • 01_1100
    Denkmal eines Bergmannes von Friedrich Reusch (*1843 +1906), aufgestellt 1904 auf der Nordseite der Siegbrücke, Modell stand: Philipp Hüttenhain, Seelbach, Inschrift: "Wer Bergwerk will bauen, muss Gott vertrauen"
  • 01_1111
    Denkmal eines Hüttenmannes von Friedrich Reusch (*1843 +1906), aufgestellt 1904 auf der Südseite der Siegbrücke, Modell stand: Luppenschmied Friedrich Bingener, Dreis-Tiefenbach, Inschrift: "Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis"
  • 01_1219
    Denkmal des Dichters Hoffmann von Fallersleben am Corveyer Tor
  • 01_1236
    Baumgruppe mit Hünengrab
  • 01_1374
    Hügelgrab aus der Bronzezeit in der Heide des Eggegebirge
  • 01_1431
    Denkmal des Heimatpflegers Pfarrer Friedrich Möller auf dem Elsey
  • 01_1451
    Das Kohlberghaus, Vereinsheim des Sauerländischen Gebirgsvereins, erbaut 1925 mit Ehrenhalle für die Gefallenen des 1. Weltkrieges
  • 01_1537
    Denkmal der Annette von Droste-Hülshoff
  • 01_1553
    Denkmal des Dichters Dingelstedt (Weserlied) auf dem Todenmann
  • 01_1559
    Hängebrücke über die Weser mit Blick auf den Wittekindsberg und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal
  • 01_1693
    Denkmal der Dichterin Luise Hensel vor dem Westerntor
  • 01_1764
    Ehrenmal des Eggegebirgsvereins an der Landstraße nach Kleinenberg
  • 01_1766
    Am Eggeweg: Steinkreuzfragment, der Sage nach von Karl dem Großen an die Stelle eines sächsischen Opersteines gesetzt und daher von den Sachsen verächtlich "Kleiner Herrgott" genannt (Denkmal?)
  • 01_1768
    Der "faule Jäger": Sandsteinblock (6 m hoch, 24 m Umfang) im Eggebirge Nähe Karlsschanze, der Sage nach Altar und Opferstein der Sachsengottheit Wodan, an dem ein sächsischer Soldat einschlief und so von fränkischen Kriegern überrumpelt werden konnte (Bodendenkmal?)
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