Fotoprojekt Westfälische Klöster

Fotoprojekt Westfälische Klöster
  • Motive

    Architektur und Sakralkunst ausgewählter Klöster in Westfalen

  • Entstehungszeitraum

    Im Schwerpunkt 2011

  • Umfang

    320 Colorbilder

  • Bedeutung

    Fotodokumentation im Auftrag der Kulturabteilung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe für den Bildband 

    Ein Stück vom Himmel - die schönsten Klöster in Westfalen.

    Hrsg. LWL-Kulturstiftung, Texte: Birgit Gropp, Fotografien: Andreas Lechtape. cv Verlag Schnell + Steiner, 2012


  • 11_1896
    Kloster Rumbeck (auch Stift Rumbeck) in Arnsberg-Rumbeck, ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster (um 1190-1806), mit St. Nikolaus-Kirche, erbaut Anfang 13. Jh., Mescheder Straße 79
  • 11_1897
    Kunstvolle Reliquienkästen im ehemaligen Prämonstratenserinnenkloster Rumbeck, Kunsthandwerk der ehemaligen Ordensschwestern - Arnsberg-Rumbeck, Mescheder Straße 79
  • 11_1898
    Klosterkirche St. Nikolaus, Arnsberg-Rumbeck: Bildnis der Hl. Clara von Assisi und der Hl. Cäcilia am Chorgestühl (2. Hälfte 16. Jh.)
  • 11_1899
    Torhaus (Bj. 1630) von Stift Asbeck, Legden, Stiftsstraße - gegr. im 12. Jh. als Prämenstratenserkloster, ab 1523 freiweltliches Damenstift (bis 1805), heute Begegnunszentrum und Veranstaltungsort
  • 11_1900
    Ehemalige Stiftskirche St. Margareta (12. Jh., Romanik) und Gebäude von Stift Asbeck, Legden, Stiftsstraße - gegr. im 12. Jh. als Prämenstratenserkloster, ab 1523 freiweltliches Damenstift (bis 1805), heute Begegnunszentrum und Veranstaltungsort
  • 11_1901
    Abtskelch, gestiftet 1509 an Kloster Grafschaft in Schmallenberg von seinem Mönch Everhard von Kobbenrode, heute verwahrt im Stadtmuseum "Schatzkammer Propstei Belecke", Warstein
  • 11_1902
    Spätgotische Madonna in der Propsteikirche St. Pankratius, Warstein-Belecke, ursprünglich Inventar des im 19. Jh. abgebrochenen Klosters Odacker in Warstein-Hirschberg
  • 11_1903
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage (1437-1803), Rheine: Portal von 1758 mit Wappenkartusche am Westbau der barocken Dreiflügelanlage, ab 1803 Herzogsresidenz Looz-Corswarem, ab 1978 in städtischem Besitz, Nutzung als Kulturzentrum
  • 11_1904
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage (1437-1803), Rheine: Eingangstor der barocken Dreiflügelanlage, Torgitter 1917 nach historischem Vorbild rekonstruiert
  • 11_1905
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage (1437-1803), Rheine: Innenhof der barocken Dreiflügelanlage von Südwesten, ab 1803 Herzogsresidenz Looz-Corswarem, ab 1978 in städtischem Besitz, Nutzung als Kulturzentrum
  • 11_1906
    Ackerflur bei Kloster Bentlage in Rheine
  • 11_1907
    Winterlake (Hochwasserüberlaufbecken) an der Ems bei Kloster Bentlage, Rheine - bei Rückzug des Hochwassers konnte mit einer besonderen Vorrichtung leicht Fisch gefangen werden
  • 11_1908
    Kloster Bentlage, Rheine: Apostelfiguren von Heinrich Brabender (Münster, um 1500), ehemalige Lettnerfiguren der 1828 abgebrochenen Klosterkirche im Erdgeschoss des Ostflügels (Museumsausstellung mit Exponaten aus dem ehemaligen Kreuzherrenkloster)
  • 11_1909
    Kloster Bentlage, Rheine: Sandsteinskulptur des Apostels Paulus von Heinrich Brabender (Münster, um 1500), ehemalige Lettnerfigur der 1828 abgebrochenen Klosterkirche im Erdgeschoss des Ostflügels (Museumsausstellung mit Exponaten aus dem ehemaligen Kreuzherrenkloster)
  • 11_1910
    Ausstellungsraum im Kloster Bentlage, Rheine
  • 11_1911
    Kloster Bentlage, Rheine: Die "Westfälische Galerie" im Obergeschoss des Ostflügels (ehemaliges Dormitorium), Dauerausstellung für moderne Kunst aus den Beständen des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Münster
  • 11_1912
    Kloster Bentlage, Rheine: Die "Westfälische Galerie" im Obergeschoss des Ostflügels (ehemaliges Dormitorium), Dauerausstellung für moderne Kunst aus den Beständen des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Münster
  • 11_1913
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage (1437-1803), Rheine: Allee vom Eingangstor zum Westbau der barocken Dreiflügelanlage, ab 1803 Herzogsresidenz Looz-Corswarem, ab 1978 in städtischem Besitz, Nutzung als Kulturzentrum
  • 11_1914
    Gradierwerk der Saline Gottesgabe, Rheine-Bentlage, ehemals im Besitz des Klosters Bentlage, Überbleibsel der ab 1890 errichteten und 1974 aufgegebenen Kuranlagen, heute als Freiluftinhalatorium Bestandteil des Salinenparks Rheine (technisches Denkmal)
  • 11_1915
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage, Rheine (1437.1803): Zellentür im ehemaligen Dormitorium mit Symbol der Kreuzherren, auf den Flächen die rote und blaue Wappenfarbe des nachfolgenden Gebäudebesitzers, Herzog Looz-Corswarem (ab 1803)
  • 11_1916
    Gut Mallinckrodt bei Böddeken, ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren, gegründet Anfang 15. Jh., säkularisiert 1802, ab 1822 in Privatbesitz, später durch Heirat Eigentum der Adelsfamilie von Mallinckrodt
  • 11_1917
    Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte - im Vordergrund: Gusseiserne Rundstützen einer einstigen Zwischendecke aus der Zeit der Eisengießerei
  • 11_1918
    Innenaprtie von Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1919
    Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1920
    Ehemalige Kirche des Klosters Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1921
    Jesuitenkirche Büren, Gewölbemalerei von Joseph Gregor Winck (1762/1765)
  • 11_1922
    Barocke Dreiflügelanlage des Jesuitenkollegs in Büren, erbaut 1719-1728 nach Plänen der Baumeister Gottfried Laurenz Pictorius und Johann Conrad Schlaun
  • 11_1923
    Schloss Cappenberg, Selm - erbaut ab Mitte des 17. Jh. auf dem Gelände des im Dreißigjährigen Krieg zerstörten ersten deutschen Prämonstratenserstiftes Cappenberg - im Bild das 1708 vollendete Hauptgebäude, ab 1816 im Besitz des Freiherrn vom und zum Stein (1757-1831)
  • 11_1924
    Schloss Cappenberg, Selm: Blick vom 1830 errichteten Altan der Südfassade in die Lippeniederungen
  • 11_1925
    Tod Barbarossas, Gemälde im Stein-Saal von Schloss Cappenberg (Julius Schnorr von Carolsfeld, 1832), in Auftrag gegeben vom damaligen Schlossbesitzer Freiherr vom und zum Stein
  • 11_1926
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg, erbaut ab 1122, geweiht 1149, neben St. Bonifatius in Warendorf-Freckenhorst die einzige große, unverändert erhaltene romanische Kirche Westfalens
  • 11_1927
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg: Altaraufsatz mit Darstellung Norbert von Xantens, Gründer des Prämonstratenserordens, bei der Entgegenahme der Regeln des Hl. Augustinus (Hermann Veltmann, um 1697, südliches Querhaus)
  • 11_1928
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg: Geschnitztes Chorgestühl von 1509/1520 mit 44 Sitzen und figürlichen Allegorien aller Untugenden als Gefahren für das Leben der Kanoniker
  • 11_1929
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg: Geschnitztes Chorgestühl von 1509/1520 mit 44 Sitzen und figürlichen Allegorien aller Untugenden als Gefahren für das Leben der Kanoniker
  • 11_1930
    Kruzifix von 1225 in der ehemaligen Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg
  • 11_1931
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg, Chorraum: Grabplatte (um 1320) des Gottfried von Cappenberg (1096-1127) und seines Bruders Otto (um 1100-1171), Stifter des ersten deutschen Prämonstratenserklosters auf ihrer damaligen Burg Cappenberg
  • 11_1932
    Grabtumba Gottfried von Cappenbergs (1096-1127) in der Kirche St. Johannes Ev., um 1123 Stifter des ersten deutschen Prämonstratenserklosters auf seiner Burg Cappenberg
  • 11_1933
    Gemäldesammlung Schloss Cappenberg, Selm: Kreuzabnahme, Jan Baegert, um 1530 - vorn als Stifterfigur abgebildet: Dietrich von Schwansbell, ab 1540 nachgewiesen als Hospitalsmeister im damaligen Prämonstratenserstift Cappenberg
  • 11_1934
    Gemäldesammlung Schloss Cappenberg, Selm, Detail aus dem Gemälde "Kreuzabnahme" (Jan Baegert, um 1530): Dietrich von Schwansbell, ab 1540 Hospitalsmeister im damaligen Prämonstratenserstift Cappenberg, abgebildet als Stifterfigur
  • 11_1935
    Pfarrhaus der Gemeinde St. Johannes Evangelist in Cappenberg
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