Halde Schwerin


  • 10_11995
    Hinweistafel zur "Route der Industriekultur" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_11996
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt (im Vordergrund: LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer auf dem Weg zum Haldenplateau)
  • 10_11997
    Informationstafel "Landmarke Bergehalde Schwerin" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_11998
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_11999
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12000
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12001
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12002
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12003
    LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer an der Fachkamera: Aufnahme der Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12004
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12005
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12006
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12007
    Freizeitsportler auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern der höchste Punkt der Stadt
  • 10_12008
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - Blick Richtung Hammerkopfturm der 1983 stillgelegten  Zeche Erin, Wetterschacht 3 im Stadtteil Schwerin
  • 10_12009
    Blick von Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern die höchste Erhebung der Stadt
  • 10_12010
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12011
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12012
    LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer an der Fachkamera: Aufnahme der Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
  • 10_12013
    Halde Schwerin mit Blick auf Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - links angeschnitten: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann (Teilansicht).
  • 10_12014
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12015
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12016
    Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: Östlicher Treppenaufstieg aus Stahlbrammen, einer von vier Treppenwegen aus bergbautypischen Materialen auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann (Anschnitt Bildmitte)
  • 10_12017
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt
  • 10_12193
    Sonnenuhr aus 24 Stahlsäulen auf der rekultivierten Halde Schwerin, Castrop-Rauxel. Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (stillgelegt 1967). In den 1980/1990er Jahren zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt.
Ausgewählte Medien:
0
Bitte wählen Sie Medien mittels Checkboxen aus.
Es gibt viel mehr Medien. Anzeigen?
Lade...