Zeche Erin


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    Förderturmkulisse von Zeche Erin, Castrop-Rauxel, 1965
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    Förderturm von Zeche Erin, Castrop-Rauxel, 1965
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    Schichtende auf Zeche Erin, Castrop-Rauxel: Bergleute bei der Erholung im betriebseigenen Schwimmbecken, undatiert, Anfang 1960er Jahre
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    Schichtende auf Zeche Erin, Castrop-Rauxel: Noch ein Schluck vor der Waschkaue, undatiert, 1960er Jahre?
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    Der "Klüngelkerl" - Altmetallsammler unterwegs in Castrop-Rauxel-Ickern auf der Herner Straße Höhe Zeche Erin, 1960er Jahre.
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    Kohlenabladeplatz vor Zeche Erin. Castrop-Rauxel, Bochumer Straße, 1970er Jahre.
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    Kirmes auf dem Castroper Festplatz. Castrop-Rauxel, 1960er Jahre. Im Hintergrund: Zeche Erin
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    Schriftsteller-Prominenz in Castrop-Rauxel (v.l.n.r.): Erwin Sylvanus, Hans Dieter Schwarze (auch Schauspieler, Regisseur und 1968-1973 Intendant des Westfälischen Landestheaters) und Max von der Grün -  aufgenommen 1968 während der Dreharbeiten zum Spielfilm "Flächenbrand", im Hintergrund: Zeche Erin
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    Schriftsteller-Prominenz in Castrop-Rauxel (v.l.n.r.): Erwin Sylvanus, Hans Dieter Schwarze (auch Schauspieler, Regisseur und 1968-1973 Intendant des Westfälischen Landestheaters) und Max von der Grün -  aufgenommen 1968 während der Dreharbeiten zum Spielfilm "Flächenbrand", im Hintergrund: Zeche Erin
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    Waschkaue auf Zeche Erin in Castrop-Rauxel. Aufnahme kurz vor der Schließung 1983.
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    Castrop-Rauxel, Festplatz Widumer Straße: Alphornbläser-Ensemble vor der Kulisse von Zeche Erin, 1972
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    Castrop-Rauxel, Festplatz Widumer Straße mit Blick auf Zeche Erin, Mai 1973
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    Kühlturm auf Zeche Erin
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    Kühlturm auf Zeche Erin
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    Kühlturm auf Zeche Erin
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    Kühlturm auf Zeche Erin
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    Zeche Erin, Werksgelände zwischen Förderturm und Kühlturm
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    Erin-Park in Castrop-Rauxel, errichtet ab 1985 auf dem Gelände der stillgelegten Zechen Erin (in Betrieb 1867-1983) als Gewerbe- und Erholungspark. Rechts: Erin-Turm, einstiges Fördergerüst, technisches Denkmal.
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    Erin-Park in Castrop-Rauxel, errichtet ab 1985 auf dem Gelände der stillgelegten Zechen Erin (in Betrieb 1867-1983) als Gewerbe- und Erholungspark. Links: Erin-Turm, einstiges Fördergerüst, technisches Denkmal.
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    Dienstleistungszentrum DIEZE im Erin-Park, Castrop-Rauxel - Architekt: Bolles-Wilson.
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    Bürogebäude der VEW Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen im Erin-Park, Castrop-Rauxel, Architekten: Fortmann-Drühe, Meißner.
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    Blick über Felder auf die Zeche Erin
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    Blick über Felder auf die Zeche Erin
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    Zeche Erin mit Förderturm
  • 10_11995
    Hinweistafel zur "Route der Industriekultur" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_11996
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt (im Vordergrund: LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer auf dem Weg zum Haldenplateau)
  • 10_11997
    Informationstafel "Landmarke Bergehalde Schwerin" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12007
    Freizeitsportler auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern der höchste Punkt der Stadt
  • 10_12008
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - Blick Richtung Hammerkopfturm der 1983 stillgelegten  Zeche Erin, Wetterschacht 3 im Stadtteil Schwerin
  • 10_12009
    Blick von Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern die höchste Erhebung der Stadt
  • 10_12011
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12014
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12015
    Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
  • 10_12016
    Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: Östlicher Treppenaufstieg aus Stahlbrammen, einer von vier Treppenwegen aus bergbautypischen Materialen auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann (Anschnitt Bildmitte)
  • 10_12017
    Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt
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    Castrop-Rauxel, Gewerbepark Erin
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    Castrop-Rauxel, Gewerbepark Erin
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