Zeche Erin

Förderturmkulisse von Zeche Erin, Castrop-Rauxel, 1965.
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Förderturm von Zeche Erin, Castrop-Rauxel, 1965.
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Schichtende auf Zeche Erin, Castrop-Rauxel: Bergleute bei der Erholung im betriebseigenen Schwimmbecken. Undatiert, 1960er Jahre.
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Schichtende auf Zeche Erin, Castrop-Rauxel. Undatiert, 1960er Jahre?
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Kohlenabladeplatz vor Zeche Erin. Castrop-Rauxel, Bochumer Straße. Undatiert, 1970er Jahre.
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Waschkaue auf Zeche Erin in Castrop-Rauxel. Aufnahme kurz vor der Schließung 1983.
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Castrop-Rauxel, Festplatz Widumer Straße: Alphornbläser-Ensemble vor der Kulisse von Zeche Erin, 1972.
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Castrop-Rauxel, Festplatz Widumer Straße mit Blick auf Zeche Erin, Mai 1973
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Kühlturm auf Zeche Erin
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Kühlturm auf Zeche Erin
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Kühlturm auf Zeche Erin
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Kühlturm auf Zeche Erin
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Zeche Erin, Werksgelände zwischen Förderturm und Kühlturm
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Erin-Park in Castrop-Rauxel, errichtet ab 1985 auf dem Gelände der stillgelegten Zechen Erin (in Betrieb 1867-1983) als Gewerbe- und Erholungspark. Rechts: Erin-Turm, einstiges Fördergerüst, technisches Denkmal.
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Erin-Park in Castrop-Rauxel, errichtet ab 1985 auf dem Gelände der stillgelegten Zechen Erin (in Betrieb 1867-1983) als Gewerbe- und Erholungspark. Links: Erin-Turm, einstiges Fördergerüst, technisches Denkmal.
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Dienstleistungszentrum DIEZE im Erin-Park, Castrop-Rauxel - Architekt: Bolles-Wilson.
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Bürogebäude der VEW Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen im Erin-Park, Castrop-Rauxel, Architekten: Fortmann-Drühe, Meißner.
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Blick über Felder auf die Zeche Erin
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Blick über Felder auf die Zeche Erin
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Zeche Erin mit Förderturm
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Hinweistafel zur "Route der Industriekultur" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
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Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt (im Vordergrund: LWL-Fotografin Greta Schüttemeyer auf dem Weg zum Haldenplateau)
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Informationstafel "Landmarke Bergehalde Schwerin" auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, Bodelschwingher Straße - ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
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Freizeitsportler auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern der höchste Punkt der Stadt
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Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - Blick Richtung Hammerkopfturm der 1983 stillgelegten  Zeche Erin, Wetterschacht 3 im Stadtteil Schwerin
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Blick von Halde Schwerin, Castrop-Rauxel - mit 133 Metern die höchste Erhebung der Stadt
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Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
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Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
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Wanderweg auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel, ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt - auf der Haldenspitze: Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann
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Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: Östlicher Treppenaufstieg aus Stahlbrammen, einer von vier Treppenwegen aus bergbautypischen Materialen auf der einstigen Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, Standort einer Sonnenuhr-Installation des ortsansässigen Künstlers Jan Bormann (Anschnitt Bildmitte)
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Auf Halde Schwerin, Castrop-Rauxel: ehemals Bergehalde von Zeche Graf Schwerin (1967 stillgelegt), in den 1980/1990er Jahre zum Landschaftsbauwerk umgestaltet, mit 133 Metern die höchste Ergebung der Stadt
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Castrop-Rauxel, Gewerbepark Erin
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Castrop-Rauxel, Gewerbepark Erin
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Gastarbeiter beim Feierabendplausch nach ihrer Schicht auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1978.
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Gastarbeiter beim Feierabendplausch nach ihrer Schicht auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1978.
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Gastarbeiter beim Feierabendplausch nach ihrer Schicht auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1978.
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Zum Feierabend einen Schnupftabak - Schichtende auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1981.
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Zum Feierabend einen Schnupftabak - Schichtende auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1981.
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Zum Feierabend einen Schnupftabak - Schichtende auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1981.
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Zum Feierabend einen Schnupftabak - Schichtende auf Zeche Erin. Castrop-Rauxel, 1981.
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