Widukind [Sachsenkönig]

Widukind-Denkmal ("Widukindbrunnen") in Herford. Undatiert, um 1922?
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Ev. Pfarrkirche Enger (Stiftskirche) mit Widukind-Denkmal von 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938 in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche, ehemals Stiftskirche St. Dionysius und Grablege Widukinds. Undatiert, um 1938.
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938 in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche, ehemals Stiftskirche St. Dionysius und Grablege Widukinds. Undatiert, um 1938.
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, Eingangsportal mit kunstvollen Balkenschnitzereien - eröffnet 1938 in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche. Undatiert, um 1938.
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938 in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche, ehemals Stiftskirche St. Dionysius und Grablege Widukinds. Undatiert, um 1938.
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Enger 1938: Feierlichkeiten zur Einweihung der "Widukind-Gedächtnisstätte" in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche, ehemals Stiftskirche St. Dionysius und Grablege Widukinds.
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938: Abordnung der SA [Sturmabteilung der NSDAP] nach einem Besuch des historischen Dielenhauses (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche. Undatiert, um 1938?
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Widukind-Denkmal an der ev. Pfarrkirche Enger, eingeweiht 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Widukind-Denkmal an der ev. Pfarrkirche Enger, eingeweiht 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Widukind-Denkmal an der ev. Pfarrkirche Enger, eingeweiht 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Ev. Pfarrkirche Enger: Sarkophag des Sachsenherzogs Widukind (gestorben 807) in der ehemaligen Stiftskirche St. Dionysius. Undatiert, 1940er Jahre?
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"Grabstein Wittekinds aus dem XI.ten Jahrh., gestorben 807": Darstellung des romanischen Grabplattenreliefs auf dem Sarkophag Widukinds in der ev. Pfarrkirche Enger [Zeichnung? Wandrelief?]
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Enger 1938: Feierlichkeiten zur Einweihung der "Widukind-Gedächtnisstätte" in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche, ehemals Stiftskirche St. Dionysius und Grablege Widukinds.
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Enger 1938: Feierliche Einweihung der "Widukind-Gedächtnisstätte" (später Widukindmuseum) in Anwesenheit politischer Funktionäre der NSDAP [Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei].
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938: Abordnung der SA [Sturmabteilung der NSDAP] nach einem Besuch des historischen Dielenhauses (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche. Undatiert, um 1938?
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Enger 1938: Feierlichkeiten zur Einweihung der "Widukind-Gedächtnisstätte" (später Widukindmuseum) in Anwesenheit politischer Funktionäre der NSDAP [Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei].
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Enger 1938: Feierlichkeiten zur Einweihung der "Widukind-Gedächtnisstätte" - Hitlerjugend vor einer Gedenktafel zu Ehren der Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus der Gemeinde Oldinghausen [seit 1968 zu Enger], porträtiert in der Deele des historischen Fachwerkhauses (später Widukindmuseum).
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Ev. Pfarrkirche Enger um 1940? Ehemalige Stiftskirche St. Dionysius, errichtet 12.-14. Jh. auf frühmittelalterlichen Vorgängerbauten, gilt als Grablege des Sachsenherzogs Widukind. Bildmitte. Widukind-Denkmal von 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Ev. Pfarrkirche Enger (Stiftskirche) mit Widukind-Denkmal von 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, 1930er Jahre?
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Ev. Pfarrkirche Enger um 1940? Ehemalige Stiftskirche St. Dionysius, errichtet 12.-14. Jh. auf frühmittelalterlichen Vorgängerbauten, gilt als Grablege des Sachsenherzogs Widukind. Bildmitte. Widukind-Denkmal von 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert.
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Ev. Pfarrkirche Enger: Sarkophag des Sachsenherzogs Widukind (gestorben 807) in der ehemaligen Stiftskirche St. Dionysius.
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### doppelt ### Widukind-Gedächtnisstätte Enger, Eingangsportal mit kunstvollen Balkenschnitzereien - eröffnet 1938 in einem historischen Dielenhaus (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche. Undatiert, um 1938.
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Ev. Pfarrkirche Enger: Sarkophag des Sachsenherzogs Widukind (gestorben 807) in der ehemaligen Stiftskirche St. Dionysius.
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Widukind-Gedächtnisstätte Enger, eröffnet 1938: Abordnung der SA [Sturmabteilung der NSDAP] bei einem Besuch des historischen Dielenhauses (später Widukindmuseum) neben der ev. Pfarrkirche. Undatiert, um 1938?
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Festzug mit Widukind- und Ritterdarstellern in Enger. Anlass unbekannt. Einweihung der Widkund-Gedächtnisstätte 1938? 1000-Jahrfeier Enger 1948? [Originalangabe: "Heinrich I.-und-Mathilde-Spiel"]
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Festzug mit Widukind- und Ritterdarstellern in Enger. Anlass unbekannt. Einweihung der Widkund-Gedächtnisstätte 1938? [Originalangabe: "Heinrich I.-und-Mathilde-Spiel"]
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Festzug mit Widukind- und Ritterdarstellern in Enger. Anlass unbekannt. Einweihung der Widkund-Gedächtnisstätte 1938? [Originalangabe: "Heinrich I.-und-Mathilde-Spiel"]
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Festzug mit Widukind- und Ritterdarstellern in Enger. Anlass unbekannt. Einweihung der Widkund-Gedächtnisstätte 1938? [Originalangabe: "Heinrich I.-und-Mathilde-Spiel"]
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Widukind-Denkmal vor der ev. Pfarrkirche Enger - eingeweiht 1903, abgebaut 1942 zur Übergabe an die "Kriegsmetallsammlung des Deutschen Volkes" für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg.
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Ev. Pfarrkirche Enger (Stiftskirche): Sarkophag des Sachsenherzogs Widukind (gestorben 807) mit romanischer Grabplattenrelief (1. Hälfte 12. Jh.).
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Ev. Pfarrkirche Enger: Sarkophag des Sachsenherzogs Widukind (gestorben 807) in der ehemaligen Stiftskirche St. Dionysius. Undatiert, um 1940?
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Ev. Pfarrkirche Enger mit Widukind-Denkmal von 1903, abgebaut 1942 als Metallspende für die Waffenproduktion im Zweiten Weltkrieg. Undatiert, um 1940?
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Widukind-Denkmal in Herford, wiedererrichtet 1959. [Vgl. Bild Nr. 01_239]
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Ev. Pfarrkirche Enger, Grablege Widukinds: Reliefplatte des Sarkophags mit Darstellung des Sachsenherzogs im Königsordinat mit Lilien, Zepter und Spangenkrone, erste Hälfte 12. Jh.
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Der "Wedigenstein" bei Porta Westfalica, aufgestellt 1829 von Heinrich Ludwig Schumacher zur Erinnerung an den Sachsenherzog Widukind auf Gut Wedigenstein bei Porta Westfalica [gilt als erstes Wittekind-Denkmal Deutschlands]. Ansicht 1935.
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