Industrienatur, Industriebotanik, Industriewald


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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick auf die Koksofenbatterien, im Vordergrund das Druckmaschinengleis, heute ein Biotop; im Hintergrund ein Kokskohlenturm.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick auf die Ofendecke einer Koksofenbatterie, im Hintergrund ein Kokslöschturm und ein Füllwagen; außerdem ist der Förderturm der Zeche Hansa weit hinten sichtbar.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Bedienungsgang an den Steigrohren für den Teerschieber.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Koksausdrückmaschine.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Koksofenbatterie
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Löschturm und ein bepflanztes Rohrleitungselement.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde -  Rohrleitungen im Kokereibereich
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Seerosen in einer ehemaligen Auslauf-Sicherungswanne.
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    Blick von der rekultivierten Halde Rheinelbe über Gelsenkirchen
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    Blick von der rekultivierten Halde Rheinelbe über Gelsenkirchen
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    Installation "Rotes Tor" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Erklärtafel "Bergematerial" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Im Bild: Oliver Balke vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Leiter der Forststation. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Der "Hexenturm" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - alter Revisionsschacht, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Der "Hexenturm" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - alter Revisionsschacht, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Totholz im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Totholz im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Ameisenbau im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Sukzedierende Kraut- und Staudenvegetation im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Sukzedierende Kraut- und Staudenvegetation (hier: Jakobskraut) im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - "Blaue Grotte" (im Hintergrund): Alter Sprengstoffbunker, gefüllt mit 8 Tonnen Rohkohle und mit blauen Innenstrahlern beleuchtet. Die Installation ist Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - "Blaue Grotte" (im Hintergrund): Alter Sprengstoffbunker, gefüllt mit 8 Tonnen Rohkohle und mit blauen Innenstrahlern beleuchtet. Die Installation ist Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Betonblöcke im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Besucherweg im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Installation "Große Treppe" im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen. Die aus Betontrümmern errichtete Treppe zur Südhalde ist Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Sukzedierende Kraut- und Staudenvegetation im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Gewässerbiotop an einer Mauer aus Betonruinen, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Technikfragment der einstigen Zeche Rheinelbe im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - ein Bestandteil im Gesamtkunstwerk "Skulpturenwald Rheinelbe", gestaltet von Hermann Prigann (1942-2008) im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Mauer aus Betonruinen, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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    Besucherweg im Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen, erwachsen aus der selbständigen Renaturierung der Bergbaubrache Rheinelbe und betreut von der Forststation Rheinelbe am Fuße der Halde. Ihre Ranger sind beauftragt mit dem Schutz der seit den 1990er Jahren gedeihenden Wildnis und zugleich mit der Durchführung von Umweltbildungsprogrammen für Besucher jeder Altersgruppe. Rheinelbe ist ein Standort des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 WALDband Münsterland-Ruhrgebiet: Die Nutzungskonflikte zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz, Verkehr und Tourismus in den Waldarealen zwischen Münsterland und Ruhrgebiet sollen durch überregionale, standortverbindende Schutz- und Nutzungskonzepte zukunftsfähig gelöst werden.
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    Industriewald Halde Rheinelbe/Nord, Gelsenkirchen - Installation "Windwaage" am Besucherweg zur Halde Süd, Bestandteil des Gesamtkunstwerks "Skulpturenwald Rheinelbe" von Hermann Prigann (1942-2008), gestaltet aus Bau- und Technikfragmenten der einstigen Zeche Rheinelbe im Sinne einer künstlerischen Verbindung zwischen gedeihender Wildnis und industriellem Ursprung ihres Lebensraumes. Rheinelbe ist ein Aktionsbereich des Teilprojektes "Industriewald Ruhrgebiet" im Regionale-Projekt 2016 "WALDband Münsterland-Ruhrgebiet".
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