Gelsenkirchen-Ückendorf


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    Der griechische Bildhauer Ikaris mit seiner Skulptur "Bergmannsgruppe", später im Ratssaal Castrop-Rauxel, ohne Ort, undatiert - Künstlerkolonie Halfmannshof, Gelsenkirchen? 1960er Jahre?
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    Im Künstlerdorf Halfmannshof, Gelsenkirchen-Ückendorf: Bildhauer Hans-Wolfgang Lingemann ("HAWOLI", links) im Gespräch mit Carl Schmitz-Hohenschutz (Mitte) und Ferdinand Spindel, um 1969
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    Im Künstlerdorf Halfmannshof, Gelsenkirchen-Ückendorf: Bildhauer Hans-Wolfgang Lingemann ("HAWOLI", mit Torso) im Gespräch mit Ferdinand Spindel, links: Carl Schmitz-Hohenschutz, um 1969
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    Gesamtansicht der Zeche Holland in Ueckendorf
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    Ehemalige Zechensiedlung Flöz Dickebank, Gelsenkirchen-Ückendorf - errichtet ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe, zum Teil unter Denkmalschutz
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    Hochbunker in Gelsenkirchen-Ückendorf, Ecke Bochumer Straße und Flöz Dickebank
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    Ehemalige Zechensiedlung Flöz Dickebank, Gelsenkirchen-Ückendorf - errichtet ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe, zum Teil unter Denkmalschutz, hier: Rückseite der Siedlungshäuser an der Straße "Flöz Sonnenschein" mit Schuppen und Gartenzugängen
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    Ehemalige Zechensiedlung Flöz Dickebank, Gelsenkirchen-Ückendorf - errichtet ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe, hier: Eckkneipe "Flöz Sonnenschein" an der gleichnamigen Straße
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    Ehemalige kath. Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen-Ückendorf - erbaut 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf: Chorraum mit Wandausmalungen von Andreas Wilhelm Ballin (Gelsenkirchen), in den 1960er Jahren übermalt, 1993 wieder freigelegt - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf: Sakralraum mit Wandausmalungen von Andreas Wilhelm Ballin (Gelsenkirchen), in den 1960er Jahren übermalt, 1993 wieder freigelegt - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf: Sakralraum mit Wandausmalungen von Andreas Wilhelm Ballin (Gelsenkirchen), in den 1960er Jahren übermalt, 1993 wieder freigelegt - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf, Partie der Kirchenhalle mit Beichtstuhl - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf, rückseitige Ansicht aus Richtung Bergmannstraße - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Heilig-Kreuz-Kirche, Gelsenkirchen-Ückendorf, rückseitige Ansicht aus Richtung Hüssener Straße - Kirchenbau von 1927-1929, Backsteinexpressionismus, Architekt: Josef Franke, 2007 profaniert, heute Kulturzentrum, Bochumer Straße 111
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, historische Häuser Hüssener Straße 11 und 13 (vor 1945: Graf Schwerin-Straße)
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    Ehemalige Zechensiedlung Flöz Dickebank, Gelsenkirchen-Ückendorf - errichtet ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe, zum Teil unter Denkmalschutz - hier: Eckbebauung Virchowstraße/ Knappschaftsstraße von 1910/11
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    Ehemalige Zechensiedlung Flöz Dickebank, Gelsenkirchen-Ückendorf - errichtet ab 1868 für die Bergleute der Zechen Holland, Alma und Rheinelbe, zum Teil unter Denkmalschutz - hier: Wohnhäuser in der Straße "Flöz Sonnenschein"
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    Ehemalige Zeche Holland, Schacht Gelsenkirchen Ückendorf, Förderbeginn Mitte 19. Jh., Stilllegung Ende 1980er Jahre, heute Wohn- und Büronutzung - Blick auf den rechten Malakoffturm der Doppelturmanlage von 1856/60 (Ückendorfer Straße 237)
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    Ehemalige Zeche Holland, Schacht Gelsenkirchen Ückendorf, Förderbeginn Mitte 19. Jh., Stilllegung Ende 1980er Jahre, heute Wohn- und Büronutzung - Blick auf das ehemalige Pförtnerhaus mit Restaurant "UnverwechselBAR" (Ückendorfer Straße 243)
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    Einzelhandel in Gelsenkirchen: Hochzeits- und Abendmode aus unterschiedlichen Kulturen in der Boutique "Shehzade 1001 Net, Ückendorf, Bochumer Straße 129
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    Einzelhandel in Gelsenkirchen: Hochzeits- und Abendmode aus unterschiedlichen Kulturen in der Boutique "Shehzade 1001 Net, Ückendorf, Bochumer Straße 129
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    Einzelhandel in Gelsenkirchen: Hochzeits- und Abendmode aus unterschiedlichen Kulturen in der Boutique "Shehzade 1001 Net, Ückendorf, Bochumer Straße 129
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    Einzelhandel in Gelsenkirchen: Hochzeits- und Abendmode aus unterschiedlichen Kulturen in der Boutique "Shehzade 1001 Net, Ückendorf, Bochumer Straße 129
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    Einzelhandel in Gelsenkirchen: Hochzeits- und Abendmode aus unterschiedlichen Kulturen in der Boutique "Shehzade 1001 Net, Ückendorf, Bochumer Straße 129
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    Einkaufsmeile Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf
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    Ehemaliges Verwaltungsgebäude der Gußstahl- und Eisenwerke Gelsenkirchen, erbaut 1916-1919, Architekt: Theodor Waßner - 1993 restauriert und zum Arbeitsgericht umgenutzt, Bochumer Straße 86 am Wissenschaftspark Gelsenkirchen
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    Arbeitsgericht Gelsenkirchen, Eingangshalle - ehemaliges Verwaltungsgebäude der Gußstahl- und Eisenwerke Gelsenkirchen, erbaut 1916-1919, Architekt: Theodor Waßner - 1993 restauriert,  Bochumer Straße 86, am Wissenschaftspark Gelsenkirchen
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    Arbeitsgericht Gelsenkirchen, Eingangshalle - ehemaliges Verwaltungsgebäude der Gußstahl- und Eisenwerke Gelsenkirchen, erbaut 1916-1919, Architekt: Theodor Waßner - 1993 restauriert,  Bochumer Straße 86, am Wissenschaftspark Gelsenkirchen
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, Ostpreußenstraße: Die "Erzbahnbrücke 9" (auch "Pfeilerbrücke"), mit 344 Metern die längste von 15 Brücken der ehemaligen Erzbahntrasse vom Rhein-Herne-Kanal zum Stahlwerk Bochumer Verein (BO-Innenstadt), Trassenlänge 9 km, Bau und Ausbau 1901-1930, nach Aufgabe des Stahlwerkes in den 1960er Jahren Rückbau zum Radwanderweg "Emscher-Weg" 2002-2008
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, Ostpreußenstraße: Die "Erzbahnbrücke 9" (auch "Pfeilerbrücke"), mit 344 Metern die längste von 15 Brücken der ehemaligen Erzbahntrasse vom Rhein-Herne-Kanal zum Stahlwerk Bochumer Verein (BO-Innenstadt), Trassenlänge 9 km, Bau und Ausbau 1901-1930, nach Aufgabe des Stahlwerkes in den 1960er Jahren Rückbau zum Radwanderweg "Emscher-Weg" 2002-2008
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, Ostpreußenstraße: Die "Erzbahnbrücke 9" (auch "Pfeilerbrücke"), mit 344 Metern die längste von 15 Brücken der ehemaligen Erzbahntrasse vom Rhein-Herne-Kanal zum Stahlwerk Bochumer Verein (BO-Innenstadt), Trassenlänge 9 km, Bau und Ausbau 1901-1930, nach Aufgabe des Stahlwerkes in den 1960er Jahren Rückbau zum Radwanderweg "Emscher-Weg" 2002-2008
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, Ostpreußenstraße: Die "Erzbahnbrücke 9" (auch "Pfeilerbrücke"), mit 344 Metern die längste von 15 Brücken der ehemaligen Erzbahntrasse vom Rhein-Herne-Kanal zum Stahlwerk Bochumer Verein (BO-Innenstadt), Trassenlänge 9 km, Bau und Ausbau 1901-1930, nach Aufgabe des Stahlwerkes in den 1960er Jahren Rückbau zum Radwanderweg "Emscher-Weg" 2002-2008
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    Gelsenkirchen-Ückendorf, Ostpreußenstraße: Die "Erzbahnbrücke 9" (auch "Pfeilerbrücke"), mit 344 Metern die längste von 15 Brücken der ehemaligen Erzbahntrasse vom Rhein-Herne-Kanal zum Stahlwerk Bochumer Verein (BO-Innenstadt), Trassenlänge 9 km, Bau und Ausbau 1901-1930, nach Aufgabe des Stahlwerkes in den 1960er Jahren Rückbau zum Radwanderweg "Emscher-Weg" 2002-2008
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    Am "Emscher-Weg", Radwanderweg entlang der ehemaligen Erzbahntrasse Bochum-Gelsenkirchen: Picknickplatz und Imbisswagen südlich der Pfeilerbrücke in Gelsenkirchen-Ückendorf nähe Ostpreußenstraße und "Hinter Behmers Hof" - links: Ein-Mann-Bunker (auch "Zuckerhut")
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    Am "Emscher-Weg", Radwanderweg entlang der ehemaligen Erzbahntrasse Bochum-Gelsenkirchen: Picknickplatz und Imbisswagen südlich der Pfeilerbrücke in Gelsenkirchen-Ückendorf nähe Ostpreußenstraße und "Hinter Behmers Hof"
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    Am "Emscher-Weg", Radwanderweg entlang der ehemaligen Erzbahntrasse Bochum-Gelsenkirchen: Picknickplatz und Imbisswagen südlich der Pfeilerbrücke in Gelsenkirchen-Ückendorf nähe Ostpreußenstraße und "Hinter Behmers Hof" - links: Ein-Mann-Bunker (auch "Zuckerhut")
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    Am "Emscher-Weg", Radwanderweg entlang der ehemaligen Erzbahntrasse Bochum-Gelsenkirchen: Picknickplatz und Imbisswagen südlich der Pfeilerbrücke in Gelsenkirchen-Ückendorf nähe Ostpreußenstraße und "Hinter Behmers Hof" - links: Ein-Mann-Bunker (auch "Zuckerhut"), vorn: Hinweistafel zur Erzbahntrasse
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    Künstlersiedlung Halfmannshof e. V., Gelsenkirchen: Wohnhaus und Atelier Wolfgang Prager, Kunstschmied und Stahlbildhauer - Koloniegründung 1931 auf dem ehemaligen Bauerngut Halfmannshof, Halfmannsweg 50
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    Künstlersiedlung Halfmannshof e. V., Gelsenkirchen: Atelier- und Galeriegebäude der Hofgemeinschaft, gegründet 1931 auf dem ehemaligen Bauerngut Halfmannshof, Halfmannsweg 50
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