Andreas Lechape: Klosterschätze in Westfalen - Auszug


  • 11_1896
    Kloster Rumbeck (auch Stift Rumbeck) in Arnsberg-Rumbeck, ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster (um 1190-1806), mit St. Nikolaus-Kirche, erbaut Anfang 13. Jh., Mescheder Straße 79
  • 11_1897
    Kunstvolle Reliquienkästen im ehemaligen Prämonstratenserinnenkloster Rumbeck, Kunsthandwerk der ehemaligen Ordensschwestern - Arnsberg-Rumbeck, Mescheder Straße 79
  • 11_1898
    Klosterkirche St. Nikolaus, Arnsberg-Rumbeck: Bildnis der Hl. Clara von Assisi und der Hl. Cäcilia am Chorgestühl (2. Hälfte 16. Jh.)
  • 11_1901
    Abtskelch, gestiftet 1509 an Kloster Grafschaft in Schmallenberg von seinem Mönch Everhard von Kobbenrode, heute verwahrt im Stadtmuseum "Schatzkammer Propstei Belecke", Warstein
  • 11_1902
    Spätgotische Madonna in der Propsteikirche St. Pankratius, Warstein-Belecke, ursprünglich Inventar des im 19. Jh. abgebrochenen Klosters Odacker in Warstein-Hirschberg
  • 11_1908
    Kloster Bentlage, Rheine: Apostelfiguren von Heinrich Brabender (Münster, um 1500), ehemalige Lettnerfiguren der 1828 abgebrochenen Klosterkirche im Erdgeschoss des Ostflügels (Museumsausstellung mit Exponaten aus dem ehemaligen Kreuzherrenkloster)
  • 11_1909
    Kloster Bentlage, Rheine: Sandsteinskulptur des Apostels Paulus von Heinrich Brabender (Münster, um 1500), ehemalige Lettnerfigur der 1828 abgebrochenen Klosterkirche im Erdgeschoss des Ostflügels (Museumsausstellung mit Exponaten aus dem ehemaligen Kreuzherrenkloster)
  • 11_1913
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage (1437-1803), Rheine: Allee vom Eingangstor zum Westbau der barocken Dreiflügelanlage, ab 1803 Herzogsresidenz Looz-Corswarem, ab 1978 in städtischem Besitz, Nutzung als Kulturzentrum
  • 11_1915
    Ehemaliges Kreuzherrenkloster Bentlage, Rheine (1437.1803): Zellentür im ehemaligen Dormitorium mit Symbol der Kreuzherren, auf den Flächen die rote und blaue Wappenfarbe des nachfolgenden Gebäudebesitzers, Herzog Looz-Corswarem (ab 1803)
  • 11_1916
    Gut Mallinckrodt bei Böddeken, ehemaliges Kloster der Augustiner-Chorherren, gegründet Anfang 15. Jh., säkularisiert 1802, ab 1822 in Privatbesitz, später durch Heirat Eigentum der Adelsfamilie von Mallinckrodt
  • 11_1917
    Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte - im Vordergrund: Gusseiserne Rundstützen einer einstigen Zwischendecke aus der Zeit der Eisengießerei
  • 11_1918
    Innenaprtie von Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1919
    Kloster Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1920
    Ehemalige Kirche des Klosters Bredelar bei Marsberg, gegr. im 12. Jh., nach Säkularisierung 1804 in Privatbesitz, später Nutzung als Eisengießerei, 2002-2008 Sanierung und Umbau zur kulturellen Begegnungsstätte
  • 11_1921
    Jesuitenkirche Büren, Gewölbemalerei von Joseph Gregor Winck (1762/1765)
  • 11_1922
    Barocke Dreiflügelanlage des Jesuitenkollegs in Büren, erbaut 1719-1728 nach Plänen der Baumeister Gottfried Laurenz Pictorius und Johann Conrad Schlaun
  • 11_1926
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg, erbaut ab 1122, geweiht 1149, neben St. Bonifatius in Warendorf-Freckenhorst die einzige große, unverändert erhaltene romanische Kirche Westfalens
  • 11_1927
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg: Altaraufsatz mit Darstellung Norbert von Xantens, Gründer des Prämonstratenserordens, bei der Entgegenahme der Regeln des Hl. Augustinus (Hermann Veltmann, um 1697, südliches Querhaus)
  • 11_1928
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg: Geschnitztes Chorgestühl von 1509/1520 mit 44 Sitzen und figürlichen Allegorien aller Untugenden als Gefahren für das Leben der Kanoniker
  • 11_1930
    Kruzifix von 1225 in der ehemaligen Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg
  • 11_1931
    Ehemalige Stiftskirche St. Johannes Ev. auf Schloss Cappenberg, Chorraum: Grabplatte (um 1320) des Gottfried von Cappenberg (1096-1127) und seines Bruders Otto (um 1100-1171), Stifter des ersten deutschen Prämonstratenserklosters auf ihrer damaligen Burg Cappenberg
  • 11_1932
    Grabtumba Gottfried von Cappenbergs (1096-1127) in der Kirche St. Johannes Ev., um 1123 Stifter des ersten deutschen Prämonstratenserklosters auf seiner Burg Cappenberg
  • 11_1933
    Gemäldesammlung Schloss Cappenberg, Selm: Kreuzabnahme, Jan Baegert, um 1530 - vorn als Stifterfigur abgebildet: Dietrich von Schwansbell, ab 1540 nachgewiesen als Hospitalsmeister im damaligen Prämonstratenserstift Cappenberg
  • 11_1937
    Stift Clarholz mit Kräutergarten "Labyrinth- und Lustgarten Nr. 10", angelegt 2006 von Jan Vercruysse - ehemaliges Prämonstratenserkloster (1133-1803), seit Säkularisierung Propstei, Wirtschaftsgebäude und Zehntscheune im Besitz des Fürsten zu Bentheim-Tecklenburg, Rheda, zum Teil Nutzung für Kulturveranstaltungen
  • 11_1938
    Gemälde zur Gründung des Prämonstratenserstiftes Clarholz (um 1707): Edelherr Rudolf von Steinfurt kniet als Stifter des 1133 gegründeten Klosters Clarholz vor der Muttergottes, der Patronin des Prämonstratenserordens
  • 11_1941
    Schloss Corvey, bis 1792 Benediktinerabtei: Groteske an der Toranlage (um 1720)
  • 11_1942
    Schloss und Kloster Corvey, bis 1792 Benediktinerabtei: Raumflucht in der Fürstlichen Bibliothek
  • 11_1945
    Schloss und Kloster Corvey, bis 1792 Benediktinerabtei: Kostbare französische Tapeten in der Fürstlichen Bibliothek Corvey
  • 11_1947
    Ehemalige Benediktinerabtei Kloster Corvey (bis 1792): Westwerk der Klosterkirche Kirche St. Stephanus und Vitus
  • 11_1948
    Ehemalige Benediktinerabtei Kloster Corvey (bis 1792): Das barocke Kirchenschiff der Klosterkirche St. Stephanus und Vitus
  • 11_1949
    Ehemalige Benediktinerabtei Kloster Corvey (bis 1792): Barockes Chorgestühl in der Klosterkirche St. Stephanus und Vitus
  • 11_1950
    Ehemalige Benediktinerabtei Kloster Corvey (bis 1792): Skulptur des Hl. Vitus in der Klosterkirche St. Stephanus und Vitus (Nordwand), zugeschrieben Thomas Vreden, 1679
  • 11_1951
    Schloss Corvey, bis 1792 Benediktinerabtei: Kreuzgang an der St. Stephanus und Vitus-Kirche
  • 11_1953
    Kloster Dalheim bei Lichtenau, 1264-1803 Augustinerkloster, anschließend verpachtet zur landwirtschaftlichen Nutzung, seit 2007 LWL-Landesmuseum für Klosterkultur (Blick vom Paschenberg aus)
  • 11_1955
    Kirche und Schmiede (17. Jh.) von Kloster Dalheim bei Lichtenau, 1264-1803 Augustinerkloster, anschließend verpachtet zur landwirtschaftlichen Nutzung, seit 2007 LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
  • 11_1956
    Kloster Dalheim bei Lichtenau: Innenhof der barocken Konventsgebäude - 1264-1803 Augustinerkloster, anschließend verpachtet zur landwirtschaftlichen Nutzung, seit 2007 LWL-Landesmuseum für Klosterkultur
  • 11_1957
    Konventgarten des ehemaligen Augustinerklosters Dalheim bei Lichtenau (1264-1803), nach historischen Quellen neu gestaltet
  • 11_1958
    Barocke Toranlage des ehemaligen Augustinerklosters Dalheim bei Lichtenau
  • 11_1959
    Prälatengarten des ehemaligen Augustinerklosters Dalheim bei Lichtenau (1264-1803), neu gestaltet nach historischen Quellen in 2010, im Hintergrund: das große Gartenhaus als nördlicher Abschluss des Geländes
  • 11_1960
    Ehemaliges Augustinerkloster Dalheim bei Lichtenau (1264-1803): Langhaus der einstigen Klosterkirche mit modernen Einbauten anstelle des nach der Säkularisierung entfernten Lettners und Chorgestühls
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