Flächenkonversion


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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf einen Kühlturm und die Panoramabahn
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf den einstigen Kohlespeicher, später Kunstensemble
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf die Schrägseil-Hängebrücke über den Rhein-Herne-Kanal
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen - Blick auf die Schrägseil-Hängebrücke über den Rhein-Herne-Kanal
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    Die Bundesgartenschau 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern, Gelsenkirchen
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    Zeche Consolidation (Abbaubetrieb 1865-1993), Doppelbockförderturm Schacht 9, errichtet 1922, Technisches Denkmal, Consolstraße
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    Zeche Consolidation (Abbaubetrieb 1865-1993), Doppelbockförderturm Schacht 9, errichtet 1922, Technisches Denkmal - im Hintergrund links: Förderturm und Maschinenhaus Schacht 4, heute Musikprobenzentrum "Consol4" (Consolstraße)
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    "Nordsternturm", Gelsenkirchen-Horst: Förderturm der ehemaligen Zeche Nordstern, überbaut und aufgestockt, Sitz des Wohnungsunternehmens THS und eines Videokunstmuseums - auf dem Dach: "Herkules", 18 Meter hohe und 20 Tonnen schwere Monumentalplastik des Gelsenkirchener Künstlers Markus Lüpertz (Nordsternplatz 1)
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    Consol Park, Gelsenkirchen-Bismarck, ehemalige Zeche Consolidation ("Consol"), Abbaubetrieb 1865-1993, Industriedenkmal - Blick auf den Doppelbockförderturm, im Hintergrund: Gebäude des Consol Theaters (rechts, ehemalige Lüftermaschinenhalle) und des Musikprobezentrums Consol4 (links, ehemalige Fördermaschinenhalle)
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    Nordsternpark, ehemals Gelände Zeche Nordstern, stillgelegt 1986
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    Kanalfest mit Schiffskorso auf dem Rhein-Herne-Kanal bei Gelsenkirchen Höhe Nordstern-Park, 2016.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick auf die Koksofenbatterien, im Vordergrund das Druckmaschinengleis, heute ein Biotop; im Hintergrund ein Kokskohlenturm.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick auf die Ofendecke einer Koksofenbatterie, im Hintergrund ein Kokslöschturm und ein Füllwagen; außerdem ist der Förderturm der Zeche Hansa weit hinten sichtbar.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick auf die Ofendecke einer Koksofenbatterie mit Steigrohren.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Bandbrücke zum Sortenturm.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Bedienungsgang an den Steigrohren für den Teerschieber.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Koksausdrückmaschine.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Abtreiberbühne auf der weißen Seite.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Koksofenbatterie
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Löschturm und ein bepflanztes Rohrleitungselement.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde -  Rohrleitungen im Kokereibereich
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Seerosen in einer ehemaligen Auslauf-Sicherungswanne.
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    Kokerei Hansa, Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde - Blick in die Gaskompressorenhalle.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Südgelände mit asphaltiertem Abschnitt der 3 Kilometer langen Startbahn, 2019 erworben durch die Stadt Hörstel zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis  bis 2002, stillgelegt 2006: Geländewart Jung auf dem asphaltierten Abschnitt der 3 Kilometer langen Startbahn im Süden des Geländes, 2019 erworben durch die Stadt Hörstel zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, stillgelegt 2006: Geländewart Jung im verlassenen Tower, erbaut 1999. Als Feldflugplatz eröffnet 1939 und ausgebaut zum Jagdbomber-Stützpunkt, nach 1945 zivile Nutzung. 1959 Wiederaufbau und NATO-Basis bis 2002, Restfunktion als Fluglehrzentrum bis 2006. Erwerb des südlichen Geländes durch die Stadt Hörstel 2019 zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006. Vorn: Zusammentreffen des renaturierten nördlichen und des versiegelten südlichen Abschnitts der 3 Kilometer langen Startbahn. Südgelände 2019 erworben durch die Stadt Hörstel zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, stillgelegt 2006 - Blick aus dem Tower. Als Feldflugplatz eröffnet 1939 und ausgebaut zum Jagdbomber-Stützpunkt, nach 1945 zivile Nutzung. 1959 Wiederaufbau und NATO-Basis bis 2002, Restfunktion als Fluglehrzentrum bis 2006. Erwerb des südlichen Geländes durch die Stadt Hörstel 2019 zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Verlassener Flugzeughangar auf dem 2006 stillgelegten Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde - Blick aus dem Tower. Als Feldflugplatz eröffnet 1939 und ausgebaut zum Jagdbomber-Stützpunkt, nach 1945 zivile Nutzung. 1959 Wiederaufbau und NATO-Basis bis 2002, Restfunktion als Fluglehrzentrum bis 2006. Erwerb des südlichen Geländes durch die Stadt Hörstel 2019 zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
  • 10_14219
    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006 - Blick aus dem Tower. Vorn: Zusammentreffen des renaturierten nördlichen und des versiegelten südlichen Abschnitts der 3 Kilometer langen Startbahn. Südgelände 2019 erworben durch die Stadt Hörstel zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
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    Kraftwerk Ibbenbüren - Blick vom Tower des 2006 stillgelegten Fliegerhorstes Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde. Ansicht im Juni 2019.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis  bis 2002, stillgelegt 2006: Asphaltierter Abschnitt der 3 Kilometer langen Startbahn auf dem Südgelände, 2019 erworben durch die Stadt Hörstel zur Errichtung einer forensischen Landesklinik und eines Gewerbe-, Energie- und Innovationsparks. Ansicht im Juni 2019.
  • 10_14222
    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Industrienatur auf dem südlichen Abschnitt der 3 Kilometer langen Hauptstartbahn, nördlicher Abschnitt entsiegelt, renaturiert und als Naturerbe der DBU Naturerbe GmbH unter Schutz gestellt.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Industrienatur auf dem südlichen Abschnitt der 3 Kilometer langen Hauptstartbahn, nördlicher Abschnitt entsiegelt, renaturiert und als Naturerbe der DBU Naturerbe GmbH unter Schutz gestellt.
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    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Industrienatur auf dem südlichen Abschnitt der 3 Kilometer langen Hauptstartbahn, nördlicher Abschnitt entsiegelt, renaturiert und als Naturerbe der DBU Naturerbe GmbH unter Schutz gestellt.
  • 10_14225
    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Industrienatur auf dem südlichen Abschnitt der 3 Kilometer langen Hauptstartbahn, nördlicher Abschnitt entsiegelt, renaturiert und als Naturerbe der DBU Naturerbe GmbH unter Schutz gestellt.
  • 10_14226
    Fliegerhorst Hopsten bei Hörstel-Dreierwalde, ehemaliger Militärflugplatz und NATO-Basis bis 2002, stillgelegt 2006: Industrienatur auf dem südlichen Abschnitt der 3 Kilometer langen Hauptstartbahn, nördlicher Abschnitt entsiegelt, renaturiert und als Naturerbe der DBU Naturerbe GmbH unter Schutz gestellt.
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