A-Z Personen G


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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen, eröffnet 1958 (heute Baudenkmal) - Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Auf dem Vorplatz: Plastik "Aufstrebende Stadt", Ferdinand W. Just (1984). Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Foyer mit Mosaikboden und Wandlampen im "Zwirnrollen"-Design. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Foyer mit Mosaikboden und Wandlampen im "Zwirnrollen"-Design. Vorn: Bronzeplastik "Knabe mit Flöte" (Aurelio de Felice). Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Oberes Foyer mit Lounge und Deckenleuchten im "Zwirnrollen"-Design. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Oberes Foyer mit Lounge und Deckenleuchten im "Zwirnrollen"-Design. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Oberes Foyer mit Deckenleuchten im "Zwirnrollen"-Design. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Oberes Foyer mit Lounge und Deckenleuchten im "Zwirnrollen"-Design. Vorn: Bronzeskulptur "Orpheus" von Gerhard Marcks. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Im Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Kulturbüroleiter Uwe Wortmann an einem Treppengeländer im "Zwirnrollen"-Design, oberes Foyer. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Im Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Treppengeländer im "Zwirnrollen"-Design, oberes Foyer. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Im Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: "Orpheus und die Bäume", Wandplastik aus Bronzestäben und farbigen Emailplatten von Kurt Morgenthal und Hermann Jünger, oberes Foyer. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Kartenschalter im Heinz-Hilpert-Theater, Lünen. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Heinz-Hilpert-Theater, Lünen: Zuschauerraum mit 760 Plätzen. Eröffnung des Gastspielhauses 1958 (heute Baudenkmal), Architekt und Innenarchitekt Gerhard Graubner, Namensgeber Regisseur Heinz Hilpert. Kurt-Schumacher-Straße, Februar 2017.
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    Zuschauerraum im Heinz-Hilpert-Theater, Lünen (765 Plätze), eingeweiht 1958 als Gastspieltheater (Architekt Gerhard Graubner). Februar 2017.
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    Unna-Königsborn, Kurpark: Denkmal des Industriellen Friedrich Grillo (1825-1888), seinerzeit Besitzer der Saline Königsborn und des Steinkohlefeldes der späteren Zeche Königsborn. März 2017.
  • 11_6028
    Bundespräsident Gauck begrüßt Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326); im Hintergrund: Christoph Ernst
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    Bundespräsident Gauck begrüßt Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326); im Hintergrund: Christoph Ernst
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    Bundespräsident Gauck lässt sich die Gedenkstätte erläutern; links: Oliver Nickel (Geschäftsführer Förderverein Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne e.V.); rechts: Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326)
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    Bundespräsident Gauck lässt sich die Gedenkstätte erläutern; links: Oliver Nickel (Geschäftsführer Förderverein Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne e.V.); rechts: Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326), Elmar Brock (CDU, MdEP), Thomas Kutschaty (SPD, MdL, Justizminister NRW)
  • 11_6032
    Bundespräsident Gauck im Gespräch mit Alexander Basanov (Sohn von Basan Erdniev, Kriegsgefangener Stalag 326 und auf dem Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter in Stukenbrock-Senne begraben) und dessen Ehefrau
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    Begrüßung von Bundespräsident Gauck durch André Kuper (CDU, MdL, Landtagspräsident); im Hintergrund: Elmar Brock (CDU, MdEP)
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    Gang auf den Ehrenfriedhof mit Überlebenden und Angehörigen; Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326), Bundespräsident Gauck, Alexander Basanov (Sohn von Basan Erdniev, Kriegsgefangener im Stalag 326, auf dem Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter in Stukenbrock-Senne begraben); im Hintergrund: Christoph Ernst, Familie Basanov, Schülerinnen und Schüler
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    Rede Bundespräsident Gauck
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    Rede Bundespräsident Gauck; im Hintergrund: Ehrenmal für die Sowjetischen Kriegstoten
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    Rede Bundespräsident Gauck; im Hintergrund: Ehrenmal für die Sowjetischen Kriegstoten
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    Bundespräsident Gauck mit Überlebenden und Angehörigen; Links: Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326); rechts: Alexander Basanov mit Ehefrau (Sohn von Basan Erdniev, Kriegsgefangener Stalag 326 und auf dem Ehrenfriedhof sowjetischer Kriegstoter in Stukenbrock-Senne begraben)
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    Bundespräsident Gauck enthüllt eine Gedenktafel mit den Namen der Opfer
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    Bundespräsident Gauck mit Lev Frankfurt (ehem. Kriegsgefangener Stalag 326) und Christoph Ernst auf dem Ehrenfriedhof
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    Bundespräsident Gauck trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock ein; rechts: Hubert Erichlandwehr (CDU, Bürgermeister Schloß Holte-Stukenbrock)
  • 11_6042
    Bundespräsident Gauck im Gespräch mit Schülern
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