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Das Wittgensteiner Land

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Art.Nr. D166-500290

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Das Wittgensteiner Land

Filmische Streifzüge der 1920er bis 1980er Jahre

DVD mit Begleitheft (D 166)
Sechs historische, z.T. bearbeitete und gekürzte Filme Schwarz-Weiß und Farbe von zusammen ca. 2,5 Stunden

PDF-Version des Begleitheftes

„Und dann die Bilder! Waren das nur Bilder? Saßen wir noch im Capitol-Theater oder fühlten wir uns hineinversetzt in die Natur? Wälder und Berge, enge und weitere Täler, die uralte Eisenstraße, der Weidelbacher Weiher in seiner verträumten Schönheit, die Schlösser in Berleburg und Laasphe, Kleinstadtbilder, Dörfer und Einzelsiedlungen und immer wieder Farbe – Farbe! […] In einer Viertelstunde haben wir ein Maß an Schönheit erlebt, wie wir es nicht erwartet hatten! Ja, das ist unser Wittgenstein!“

So euphorisch berichtete die Westfälische Rundschau im September 1965 über die Premiere des Dokumentarfilms „Waldland Wittgenstein“. Fast fünfzig Jahre später bildet der Film das Herzstück einer DVD, die insgesamt sechs historische Filmdokumente aus dem Wittgensteiner Land versammelt. Der Titel des vom Altkreis Wittgenstein in Auftrag gegebenen Filmes „Waldland Wittgenstein“ ist zu Recht gewählt, gilt doch der heutige Kreis Siegen-Wittgenstein bis heute als der waldreichste Kreis Deutschlands. Und so zeigt der Film zunächst die bewaldeten Berge, zwischen denen die Grasfluren der Täler mit den Dörfern wie Inseln wirken, geht aber auch auf die Entwicklung von Laasphe und Berleburg zu modernen Kurorten ein. Der Film ist in der Region sehr bekannt und sehr beliebt gewesen, so dass noch 1987 weitere Kopien von ihm angefertigt worden sind.

Der zweite Film, überliefert nur als Fragment, entstand bereits in den 1920er Jahren unter Regie des angesehenen Dokumentarfilmers Hubert Schonger als Schwarz-Weiß-Stummfilm. Der fertige Film gilt als verschollen. Mittels zweier wieder aufgetauchter Filmrollen ließen sich jedoch einige Passagen rekonstruieren. Sie werden hier erstmals seit über acht Jahrzehnten wieder öffentlich zugänglich gemacht. Wenige Jahre später filmte ein begeisterter Filmamateur seinen offensichtlich glücklichen Familienurlaub in Berleburg. So kann der Zuschauer das in den 1930er Jahren noch sehr ländliche Residenzstädtchen mit den Augen eines frühen Touristen wiederentdecken.

Die drei übrigen Filme stammen aus der Nachkriegszeit: 1958 ließ die Stadt Berleburg ausführlich die Feierlichkeiten zum 700-jährigen Stadtjubiläum filmisch dokumentieren. Anfang 1959 wurde das Ergebnis begeisterten Bürgern erstmals gezeigt. 1964 filmten engagierte Amateure die Einweihung des Naturparks Rothaargebierge durch den damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke. Und 1980 gab ein Steinbruchbesitzer nach seinen Ideen den Film über die Geschichte des Schieferabbaus in und um Raumland in Auftrag.

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