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Auf großer Fahrt

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Art.Nr. D 165-500220

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Auf großer Fahrt

Jugendfreizeit in den Wiederaufbaujahren

DVD mit Begleitheft, 2013 (D 165)
Hauptfilm, ca. 30 Minuten, s/w und Farbe;
Verirrt – Das Making of, ca. 6 Minuten, s/w und Farbe und fünf historische Filme, zusammen ca.1,5 Stunden

PDF-Version des Begleithefts



Auch wenn die Ziele nicht global, sondern weitestgehend regional waren, war das Unterwegs-Sein für Jugendliche der 1950er und 1960er Jahre schon ein genauso beliebtes Freizeitvergnügen wie für die heutigen Teenager. Es bot die Möglichkeit, aus der Tristesse der zerstörten Städte und der Enge das Alltags zu entkommen, endlich wieder selbstbestimmte Freiheit und echte Gemeinschaft zu erleben. Für den Großteil der Nachkriegsgeneration waren und blieben Jugendherberge, Zeltlager und Landschulheim prägende Jugenderfahrungen, an die sie sich heute gerne erinnern. In ihrem einführenden Film „Auf großer Fahrt“ verknüpft die Autorin Andrea Wirtz Sequenzen aus fünf historischen Filmdokumenten mit Zeitzeugeninterviews, die die Perspektiven der Filmkommentare ergänzen und zum Teil auch kritisch korrigieren.

Bereits 1952 ließ das Jugendherbergswerk Westfalen-Lippe unter dem Titel „Wer recht in Freuden wandern will“ den ältesten der in die DVD aufgenommenen Filme drehen. Er zeigt die Vorbereitung und Durchführung einer Wandertour ins Sauerland, beschreibt das „richtige“ Verhalten in einer Jugendherberge und propagiert das Wandern zu Fuß als jugendgemäße Freizeitbeschäftigung. 1953 wurde von den vier Diözesanverbänden des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend in NRW der 40-Minüter „Jugend zwischen Zechen und Domen“ produziert. Drei Jungen machen sich per Fahrrad auf eine Reise durch Nordrhein-Westfalen und lernen so ganz unterschiedliche Einrichtungen und Formen katholischer Jugendarbeit kennen. Der vom Nerother Wandervogel erstellte Film „Begegnung mit Jung-Hellas“ begleitet eine Gruppe bündischer Jugend nach Griechenland, wo diese einerseits den fremdartigen Reiz des noch wenig entwickelten Landes erleben, andererseits eine „grenzenlose“ Verbundenheit mit den jungen Griechen spüren. Der vierte mit dieser Edition wieder zugänglich gemachte Film entstand 1966/67, „Haus Ahlen in der Büre“. Er gibt Einblicke in den Betrieb des Schullandheimes der Stadt Ahlen im sauerländischen Winterberg.

Mitte der fünfziger Jahre hatte der Dortmunder Volksschullehrer Gerhard Hildebrand die Idee, zur Förderung der Medienkompetenz seiner Schüler selbst einen kompletten Spielfilm zu realisieren. Im Interview mit Andrea Wirtz erläutert er seine Motivation und die Geschehnisse rund um die Filmproduktion. Um der Besonderheit dieses außergewöhnlichen medienpädagogischen Dokuments gerecht zu werden, findet sich das Interview mit Lehrer Hildebrand in einem eigenen Kurzfilm auf der DVD „Verirrt – Das Making of“.

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